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Ist das jetzt ein Ding? Archiv

136 Episoden
15 Minuten
Die Pandemie hat Existenzen und Einkommen vernichtet. Das wissen wir. Aber es fehlt ein Gespür für weniger eindeutige, schwer quantifizierbare Verluste. Für Nähe, die uns fehlte. Professor für Medienwissenschaft Bernhard Pörksen über die postpandemische Zeit.
11 Minuten
Die Wiener Autorin Daniela Chana berührt der Mainstream-Pop der Neunzigerjahre. Aber wer so etwas offen sagt, muss sich darauf einstellen, ausgelacht zu werden. Dabei gibt es gute Argumente dafür, die Neunziger für ein herausragendes Musikjahrzehnt zu halten. Die Spice Girls sind eines davon.
16 Minuten
Was macht guten Unterricht aus? Wie könnte man die Ausbildung angehender Lehrer verbessern? Autor und Lehrer Hannes Eichsteininger berichtet aus eigener Erfahrung und nimmt uns mit zu den alltäglichen Erfahrungen im Klassenzimmer.
15 Minuten
Autor Konstantin Arnold würdigt in seinem Portrait Jorge, den Schuhputzer. Er ist einer der Letzten der dieses Handwerk in den Gassen von Lissabon ausübt. "Das Leben steht ihm ins Gesicht geschrieben, aber ich habe keine Ahnung, was da steht."
18 Minuten
Die Selbstoptimierung hat längst auch den Schlaf erfasst. Man soll sich schön schlafen, gesund schlafen, fit schlafen und so weiter. Autorin Irinia Kilimnik über die Ruhe und Erholsamkeit des guten Schalfes.
13 Minuten
Autor Patrick Holzapfel verbrachte einen halben Tag in öffentlichen Verkehrsmitteln um vom niederösterreichischen Drasenhofen nach Feldkirch in Vorarlberg zu fahren. Einmal quer durchs Land dank des Klimatickets. Das ist sein Bericht über eine Strecke mit höchst unterschiedlichen Abschnitten.
17 Minuten
Es gibt die Momente, in denen wir einer oder einem Vorgesetzten im Schwimmbad begegnen. Momente, die sich anfühlen wie Risse in einer überraschend papierdünnen Hülle. Autorin Sandra Gugić beleuchtet die Welt, als Beobachterin verschiedener Realitäten.
18 Minuten
Eine junge Bewegung für Demokratie und Selbstbestimmung erschüttert gerade das islamische Regime im Iran und entwickelt mehr und mehr gesellschaftliche Schlagkraft. Sie ist vor allem weiblich. Autorin Maryam Aras über eine lange Geschichte ihrer Vorkämpferinnen in Wort und Tat.
14 Minuten
Wie die neoliberale Marktlogik mit der Dating-App Tinder die Partnersuche durchdrungen hat – und wieso dort trotzdem gar nicht wenige Menschen die große Liebe finden. Die "Presse"-Autorinnen Eva Dinnewitzer und Christine Mayrhofer zum zehnten Geburtstag der populären Partnersuch-Plattform.
10 Minuten
Welche „heiklen“ Begriffe sollten wir meiden, welche nicht? Ein neues Buch von Matthias Heine widmet sich diesem Thema ausführlich. "Presse"-Feuilleton-Autor Karl Gaulhofer hat es gelesen und weiß wie man einem gesprochenen Fauxpas entkommen kann.
19 Minuten
„Der Hass, Anatomie eines elementaren Gefühls“ - unter diesem Titel findet dieses Jahr wieder das Philosophicum Lech (20.-25.9.) statt. Konrad Paul Liessmann erläutert in seiner Eröffnungsrede die verschiedenen Facetten des Hassens.
14 Minuten
Ein Unglück, ein Unfall und nichts ist wie davor. Die junge österreichische Autorin Sophie Reyer beschreibt ihre Gedanken nachdem ihre Schulter zertrümmert war. „Ich beginne also neu, beginne anders. Mit einem Fremdkörper in mir."
10 Minuten
Inspiriert von seiner Familiengeschichte hat "Presse"-Autor Wolfgang Böhm seinen ersten Roman geschrieben. "Zwischen Brüdern" (Picus Verlag) handelt von zwei unterschiedlichen jungen Männern, die nach dem ersten Weltkrieg in Wien wieder aufeinandertreffen. Wolfgang Böhm liest einen Auszug.
6 Minuten
In Österreich diskutiert man über ein temporäres Tempolimit von 100 km/h. Man darf freilich auch jetzt schon langsamer fahren, wenn man sich traut, wie Presse Autor Norbert Rief herausgefunden hat. Hier sein Erfahrungsbericht.
20 Minuten
Weiblich, männlich, sächlich - Gendern ist nichts Universelles, dessen Dringlichkeit sich selbstverständlich darstellt. Schriftstellerin Andrea Grill liest ihren Essay über ihre Kindheit am Land, den Dialekt und das Gendern in unterschiedlichen Sprachen: "Ich weiß, ich betrete hier ein Minenfeld, zumindest eine heiße Kochplatte. Eine Ingenieurin nennt sich im Niederländischen „ingenieur“, anders geht es nicht. Und niemand stört sich daran."
Ist das jetzt ein Ding?

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Der Lifestyle-Podcast der "Presse"