Der Hörkanal - Geschichten Hörbücher Archiv
174 Episoden
49 Minuten
Arthur Conan Doyle - 1859-1930
Der Daumen des Ingenieurs
Ein junger Ingenieur namens Hatherley soll eine hydraulische Presse auf einen Fehler hin untersuchen, in einer sehr abgelegenen Gegend auf dem Lande und um Mitternacht! Dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, versteht sich ja wohl von selbst! Wie immer findet Holmes alles heraus!
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/doyle/getupfte/chap003.html
Bild: KI-generiert mit dem Image Creator von Microsoft Bing
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
Der Hörkanal auf Youtube: youtube.com/@hoerkanal
Der Daumen des Ingenieurs
Ein junger Ingenieur namens Hatherley soll eine hydraulische Presse auf einen Fehler hin untersuchen, in einer sehr abgelegenen Gegend auf dem Lande und um Mitternacht! Dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, versteht sich ja wohl von selbst! Wie immer findet Holmes alles heraus!
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/doyle/getupfte/chap003.html
Bild: KI-generiert mit dem Image Creator von Microsoft Bing
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
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3 Minuten
Deutsche Balladen - Episode 2
Gottfried Keller (1819 Zürich - 1890 Zürich) Der Taugenichts Die ersten Veilchen waren schon Erwacht im stillen Tal; Ein Bettelpack stellt' seinen Thron Ins Feld zum ersten Mal. Der Alte auf dem Rücken lag, Das Weib, das wusch am See; Bestaubt und unrein schmolz im Hag Das letzte Häuflein Schnee. Der Vollmond warf den Silberschein Dem Bettler in die Hand, Bestreut' der Frau mit Edelstein Die Lumpen, die sie wand; Ein linder West blies in die Glut Von einem Dorngeflecht, Drauf kocht' in Bettelmannes Hut Ein sündengrauer Hecht. Da kam der kleine Betteljung', Vor Hunger schwach und matt, Doch glühend in Begeisterung Vom Streifen durch die Stadt, Hielt eine Hyazinthe dar In dunkelblauer Luft; Dicht drängte sich der Kelchlein Schar, Und selig war der Duft. Der Vater rief: »Wohl hast du mir Viel Pfennige gebracht?« Der Knabe rief: »O sehet hier Der Blume Zauberpracht! Ich schlich zum goldnen Gittertor, So oft ich ging, zurück, Bedacht nur, aus dem Wunderflor Zu stehlen mir dies Glück! O sehet nur, ich werde toll, Die Glöcklein alle an! Ihr Duft, so fremd und wundervoll, Hat mir es angetan! O schlaget nicht mich armen Wicht, Lasst Euren Stecken ruhn! Ich will ja nichts, mich hungert nicht, Ich will's nicht wieder tun!« »O wehe mir geschlagnem Tropf!« Brach nun der Alte aus, »Mein Kind kommt mit verrücktem Kopf, Anstatt mit Brot nach Haus! Du Taugenichts, du Tagedieb Und deiner Eltern Schmach!« Und rüstig langt' er Hieb auf Hieb Dem armen Jungen nach. Im Zorn frass er den Hecht, noch eh' Der gar gesotten war, Schmiss weit die Gräte in den See Und stülpt' den Filz aufs Haar. Die Mutter schmält mit sanftem Wort Den missgeratnen Sohn, Der warf die Blume zitternd fort Und hinkte still davon. Es perlte seiner Tränen Fluss, Er legte sich ins Gras Und zog aus seinem wunden Fuss Ein Stücklein scharfes Glas. Der Gott der Taugenichtse rief Der guten Nachtigall, Dass sie dem Kind ein Liedchen pfiff Zum Schlaf mit süssem Schall.
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/keller/gedichte/chap044.html
Bild: Pezibear auf Pixabay
Sprecherin: Eva Katrin Kühn
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Gottfried Keller (1819 Zürich - 1890 Zürich) Der Taugenichts Die ersten Veilchen waren schon Erwacht im stillen Tal; Ein Bettelpack stellt' seinen Thron Ins Feld zum ersten Mal. Der Alte auf dem Rücken lag, Das Weib, das wusch am See; Bestaubt und unrein schmolz im Hag Das letzte Häuflein Schnee. Der Vollmond warf den Silberschein Dem Bettler in die Hand, Bestreut' der Frau mit Edelstein Die Lumpen, die sie wand; Ein linder West blies in die Glut Von einem Dorngeflecht, Drauf kocht' in Bettelmannes Hut Ein sündengrauer Hecht. Da kam der kleine Betteljung', Vor Hunger schwach und matt, Doch glühend in Begeisterung Vom Streifen durch die Stadt, Hielt eine Hyazinthe dar In dunkelblauer Luft; Dicht drängte sich der Kelchlein Schar, Und selig war der Duft. Der Vater rief: »Wohl hast du mir Viel Pfennige gebracht?« Der Knabe rief: »O sehet hier Der Blume Zauberpracht! Ich schlich zum goldnen Gittertor, So oft ich ging, zurück, Bedacht nur, aus dem Wunderflor Zu stehlen mir dies Glück! O sehet nur, ich werde toll, Die Glöcklein alle an! Ihr Duft, so fremd und wundervoll, Hat mir es angetan! O schlaget nicht mich armen Wicht, Lasst Euren Stecken ruhn! Ich will ja nichts, mich hungert nicht, Ich will's nicht wieder tun!« »O wehe mir geschlagnem Tropf!« Brach nun der Alte aus, »Mein Kind kommt mit verrücktem Kopf, Anstatt mit Brot nach Haus! Du Taugenichts, du Tagedieb Und deiner Eltern Schmach!« Und rüstig langt' er Hieb auf Hieb Dem armen Jungen nach. Im Zorn frass er den Hecht, noch eh' Der gar gesotten war, Schmiss weit die Gräte in den See Und stülpt' den Filz aufs Haar. Die Mutter schmält mit sanftem Wort Den missgeratnen Sohn, Der warf die Blume zitternd fort Und hinkte still davon. Es perlte seiner Tränen Fluss, Er legte sich ins Gras Und zog aus seinem wunden Fuss Ein Stücklein scharfes Glas. Der Gott der Taugenichtse rief Der guten Nachtigall, Dass sie dem Kind ein Liedchen pfiff Zum Schlaf mit süssem Schall.
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/keller/gedichte/chap044.html
Bild: Pezibear auf Pixabay
Sprecherin: Eva Katrin Kühn
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11 Minuten
Russische Literatur-Klassiker - Episode 35
Aus „Lustige Geschichten“ von Anton Tschechow Lew Ssaawitsch schaut den Liebeleien seiner Frau tatenlos zu. Er stellt weder sie noch ihren Liebhaber zur Rede, weil er nämlich zu feige dazu ist. Stattdessen ersinnt er einen perfiden Racheplan, welcher allerdings zum Scheitern verurteilt ist, weil Lew Ssawitsch nicht einkalkuliert hat, dass es auch anderen Menschen an Mut fehlen könnte. Einfach köstlich, wie hier wieder bekannte Charakterschwächen aufs Korn genommen werden!
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/cechov/novel5/chap12.html
Übersetzung: Alexander Eliasberg
Bild: KI-generiert mit dem Image Creator von Microsoft Bing
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
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Aus „Lustige Geschichten“ von Anton Tschechow Lew Ssaawitsch schaut den Liebeleien seiner Frau tatenlos zu. Er stellt weder sie noch ihren Liebhaber zur Rede, weil er nämlich zu feige dazu ist. Stattdessen ersinnt er einen perfiden Racheplan, welcher allerdings zum Scheitern verurteilt ist, weil Lew Ssawitsch nicht einkalkuliert hat, dass es auch anderen Menschen an Mut fehlen könnte. Einfach köstlich, wie hier wieder bekannte Charakterschwächen aufs Korn genommen werden!
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/cechov/novel5/chap12.html
Übersetzung: Alexander Eliasberg
Bild: KI-generiert mit dem Image Creator von Microsoft Bing
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
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5 Minuten
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 50
Ein "früherer Schreiner und Getreidehändler" erlaubt sich die Premiere im neuen Theater zu kritisieren. Seine Kritikpunkte sind: zu jäher Schuss, Flaschenbier, nicht funktionierendes Telefon. Sein Lob betrifft vor allem die Teppiche und das Mobiliar. ;) Karl Valentin sollte man eigentlich gar nicht laut lesen, so wie er kann es halt keiner ...
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/valentin/brillant/chap023.html
Bild: KI-generiert mit dem Image Creator von Microsoft Bing
Musik: Die Gedanken sind frei von JuliusH auf Pixabay https://www.projekt-gutenberg.org/valentin/brillant/chap023.html
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
Ein "früherer Schreiner und Getreidehändler" erlaubt sich die Premiere im neuen Theater zu kritisieren. Seine Kritikpunkte sind: zu jäher Schuss, Flaschenbier, nicht funktionierendes Telefon. Sein Lob betrifft vor allem die Teppiche und das Mobiliar. ;) Karl Valentin sollte man eigentlich gar nicht laut lesen, so wie er kann es halt keiner ...
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/valentin/brillant/chap023.html
Bild: KI-generiert mit dem Image Creator von Microsoft Bing
Musik: Die Gedanken sind frei von JuliusH auf Pixabay https://www.projekt-gutenberg.org/valentin/brillant/chap023.html
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
6 Minuten
Deutsche Balladen - Episode 1
BITTE, nehmt nicht alles so wörtlich, was in dieser schauerlichen Moritat so vorkommt. Es ist bloß Wilhelm Buschs übertreibende, sarkastische (und auch ziemlich spaßige) Art auf die Notwendigkeit von Erziehung hinzuweisen, und zwar der von Kleinen wie Großen. Ich kann darüber herzlich lachen, ich hoffe, ihr auch.
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/wbusch/erziehun/erziehun.html
Bild: maja77777 auf Pixabay
Sprecherin: Eva K. Kühn
Musik: Fig Leaf Times Two von Kevin MacLeod unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz "Namensnennung 4.0". https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Quelle: http://incompetech.com/music/royalty-free/index.html?isrc=USUAN1200096 Künstler: http://incompetech.com/
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BITTE, nehmt nicht alles so wörtlich, was in dieser schauerlichen Moritat so vorkommt. Es ist bloß Wilhelm Buschs übertreibende, sarkastische (und auch ziemlich spaßige) Art auf die Notwendigkeit von Erziehung hinzuweisen, und zwar der von Kleinen wie Großen. Ich kann darüber herzlich lachen, ich hoffe, ihr auch.
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/wbusch/erziehun/erziehun.html
Bild: maja77777 auf Pixabay
Sprecherin: Eva K. Kühn
Musik: Fig Leaf Times Two von Kevin MacLeod unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz "Namensnennung 4.0". https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Quelle: http://incompetech.com/music/royalty-free/index.html?isrc=USUAN1200096 Künstler: http://incompetech.com/
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7 Minuten
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 49
Fontane beschreibt eine Kindheitserinnerung, bei der ein recht gefährliches Räuber-und-Gendarm-Spiel zwar im Mittelpunkt steht, deren er sich aber nicht wegen des Nervenkitzels gern erinnert. Einmal ein kurzes Stück von einem meiner Lieblingserzähler.
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/fontane/gefspiel/gefspiel.html
Bild: KRiemer auf Pixabay: https://pixabay.com/de/users/kriemer-932379/
Musik: Magix Fotoshow-Musik
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
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Fontane beschreibt eine Kindheitserinnerung, bei der ein recht gefährliches Räuber-und-Gendarm-Spiel zwar im Mittelpunkt steht, deren er sich aber nicht wegen des Nervenkitzels gern erinnert. Einmal ein kurzes Stück von einem meiner Lieblingserzähler.
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/fontane/gefspiel/gefspiel.html
Bild: KRiemer auf Pixabay: https://pixabay.com/de/users/kriemer-932379/
Musik: Magix Fotoshow-Musik
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
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76 Sekunden
Bonusfolge Joachim Ringelnatz Eine Parodie auf schwärmerische und schwelgende Frühlingsgedichte und eine Ode an das Frühstücksei! :) Ich wünsche Euch frohe Ostern! Sprecherin: Eva K. Kühn Bild: David Mark auf Pixabay Textquelle auf Wikisource
36 Minuten
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 48
Während der Inflation sucht ein Berliner Kunsthändler in einer sächsischen Kleinstadt einen seiner alten Kunden auf in der Hoffnung, einige Kunstdrucke von ihm zurückzukaufen, da der Markt gerade dringend nach Kunst verlangt, jetzt, wo der Wert des Geldes nur noch fragwürdig ist. Der alte Sammler ist inzwischen erblindet, dennoch liebt er seine Sammlung über alles und zeigt sie dem seltenen Gast voller Stolz und Freude. Warum der Titel dieser Kurzgeschichte impliziert, dass die Sammlung "unsichtbar" sei, sollt Ihr selbst herausfinden. Ich hoffe, Ihr liebt diese Geschichte genau so, wie ich es tue ...
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/zweig/unsammlu/chap001.html
Musik: Das wohltemperierte Klavier von J. S. Bach aus Magix Fotoshow Musik
Bild: KI-generiert mit Image Creator von Microsoft Bing
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
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Während der Inflation sucht ein Berliner Kunsthändler in einer sächsischen Kleinstadt einen seiner alten Kunden auf in der Hoffnung, einige Kunstdrucke von ihm zurückzukaufen, da der Markt gerade dringend nach Kunst verlangt, jetzt, wo der Wert des Geldes nur noch fragwürdig ist. Der alte Sammler ist inzwischen erblindet, dennoch liebt er seine Sammlung über alles und zeigt sie dem seltenen Gast voller Stolz und Freude. Warum der Titel dieser Kurzgeschichte impliziert, dass die Sammlung "unsichtbar" sei, sollt Ihr selbst herausfinden. Ich hoffe, Ihr liebt diese Geschichte genau so, wie ich es tue ...
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/zweig/unsammlu/chap001.html
Musik: Das wohltemperierte Klavier von J. S. Bach aus Magix Fotoshow Musik
Bild: KI-generiert mit Image Creator von Microsoft Bing
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
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15 Minuten
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 8
Da ist ein kleiner slowakischer Betteljunge, der obendrein auf eine (dem Leser unbekannte Weise) seinen Tatinek (seinen Papa) verloren hat ganz allein im großen Prag. Als es Ostersonntag ist, merkt er es zunächst nicht einmal. Und als er dessen gewahr wird, landet er auf recht schmerzliche Weise mitten in der Realität dieser Welt.... Ich wünsche Euch frohe Ostern.
Sprecherin: Eva K. Kühn
Bild: Birgit Böllinger auf Pixabay
Text auf Wikisource
Da ist ein kleiner slowakischer Betteljunge, der obendrein auf eine (dem Leser unbekannte Weise) seinen Tatinek (seinen Papa) verloren hat ganz allein im großen Prag. Als es Ostersonntag ist, merkt er es zunächst nicht einmal. Und als er dessen gewahr wird, landet er auf recht schmerzliche Weise mitten in der Realität dieser Welt.... Ich wünsche Euch frohe Ostern.
Sprecherin: Eva K. Kühn
Bild: Birgit Böllinger auf Pixabay
Text auf Wikisource
15 Minuten
Podcast Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 47
Die schöne Kaufmannsgattin Annemarie Starke behandelt ihren Mann mit wegwerfender Kühle, versteht es aber, all sein Geld zu verschwenden. Dabei übt sie auf andere Männer eine große Anziehungskraft aus. Eine fatale Kombination ...
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/mannh/2novelle/chap001.html
Bild: KI-generiert mit Microsoft Bing Image Creator
Musik: Bittersweet von SYBS in der Youtube Audiomediathek https://www.youtube.com/channel/UCTJiB0YjYyrximbFeXsQz3A/
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
Der Hörkanal auf Youtube: youtube@/hoerkanal
Die schöne Kaufmannsgattin Annemarie Starke behandelt ihren Mann mit wegwerfender Kühle, versteht es aber, all sein Geld zu verschwenden. Dabei übt sie auf andere Männer eine große Anziehungskraft aus. Eine fatale Kombination ...
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/mannh/2novelle/chap001.html
Bild: KI-generiert mit Microsoft Bing Image Creator
Musik: Bittersweet von SYBS in der Youtube Audiomediathek https://www.youtube.com/channel/UCTJiB0YjYyrximbFeXsQz3A/
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
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2 Minuten
Podcast Märchen und Sagen - Episode 43
Der alte Großvater verschüttet beim Essen stets ein wenig, deshalb muss er seine Suppe aus einer Holzschüssel in der Ofenecke essen. Der vierjährige Enkel weiß wahrscheinlich noch nichts von der Würde des Menschen, doch instinktiv ahmt er das Verhalten von Vater und Mutter nach und öffnet ihnen damit die Augen ...
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/grimm/maerchen/chap045.html
Bild: KI-generiert mit Microsoft Bing Image Creator
Musik: Poison Apple von Quincas Moreira aus der YouTube Audiomediathek https://www.youtube.com/channel/UCL1zFMJb0sthwdAlGjGbdyg/
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
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Der alte Großvater verschüttet beim Essen stets ein wenig, deshalb muss er seine Suppe aus einer Holzschüssel in der Ofenecke essen. Der vierjährige Enkel weiß wahrscheinlich noch nichts von der Würde des Menschen, doch instinktiv ahmt er das Verhalten von Vater und Mutter nach und öffnet ihnen damit die Augen ...
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/grimm/maerchen/chap045.html
Bild: KI-generiert mit Microsoft Bing Image Creator
Musik: Poison Apple von Quincas Moreira aus der YouTube Audiomediathek https://www.youtube.com/channel/UCL1zFMJb0sthwdAlGjGbdyg/
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17 Minuten
Podcast "Russische Literatur-Klassiker" - Episode 16 Das Sprichwort "vom Regen in die Traufe kommen" besagt, dass man immer wieder in die gleiche dumme Situation gerät, obwohl man der Meinung war, jetzt alles viel besser angestellt zu haben. So geht es dem Domchordirigenten Gradussow mit der Beleidigungsklage, die er eigentlich aus der Welt zu schaffen wünscht. Übersetzer: Alexander Eliasberg Sprecherin: Eva K. Kühn Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/cechov/novel5/chap23.html Der Hörkanal bei Youtube: youtube.com/@hoerkanal
40 Minuten
Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 46
Den Traum vom gelben Haus am steilen Ufer der Riviera, einem Haus nahe eines Olivenhains, umgeben von Platanen und Pinien, unter ihm das Meer, in der Ferne ein Leuchtturm auf der Landspitze, diesen Traum trägt "Röhrchen" tief in ihrem Herzen, denn sie hat ihn einmal gelebt, bis vor vier Jahren. Damals ist sie ihrem Liebsten, dem Maler einfach davongelaufen, doch nun will sie noch einmal zurückkehren.
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/schickel/gelbhaus/chap005.html
Bild: KI-generiert mit Microsoft Bing Image Creator
Musik: Magix Fotoshow Musik
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
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Den Traum vom gelben Haus am steilen Ufer der Riviera, einem Haus nahe eines Olivenhains, umgeben von Platanen und Pinien, unter ihm das Meer, in der Ferne ein Leuchtturm auf der Landspitze, diesen Traum trägt "Röhrchen" tief in ihrem Herzen, denn sie hat ihn einmal gelebt, bis vor vier Jahren. Damals ist sie ihrem Liebsten, dem Maler einfach davongelaufen, doch nun will sie noch einmal zurückkehren.
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/schickel/gelbhaus/chap005.html
Bild: KI-generiert mit Microsoft Bing Image Creator
Musik: Magix Fotoshow Musik
Vortrag und Bearbeitung: Eva K. Kühn
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7 Minuten
Podcast Märchen und Sagen - Episode 42
Frau Holle schüttelt ihre Betten auf, damit es auf der Erde schneit und die Kinder ihre Freude haben. Die fleißige Marie tut es ihr gleich und wird belohnt. Die faule Marie denkt nicht daran, aber die Belohnung will sie trotzdem haben ...
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/grimm/maerchen/chap051.html
Bild: Wikimedia Commons https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/13/Frau_Holle%2C_Wien%2C_Raxstra%C3%9Fe_11.jpg
Musik: Falling Snow von Aakash Gandhi aus der YouTube Audiomediathek
Vortrag: Eva K. Kühn
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Frau Holle schüttelt ihre Betten auf, damit es auf der Erde schneit und die Kinder ihre Freude haben. Die fleißige Marie tut es ihr gleich und wird belohnt. Die faule Marie denkt nicht daran, aber die Belohnung will sie trotzdem haben ...
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/grimm/maerchen/chap051.html
Bild: Wikimedia Commons https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/13/Frau_Holle%2C_Wien%2C_Raxstra%C3%9Fe_11.jpg
Musik: Falling Snow von Aakash Gandhi aus der YouTube Audiomediathek
Vortrag: Eva K. Kühn
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22 Minuten
Podcast Kurzgeschichten und Erzählungen - Episode 45
Im Wien der 20er Jahre wird ein Schieber tot in einem Hotelzimmer aufgefunden. Neben ihm auf einem Tisch eine begonnene Schachpartie und zwei Tassen Kaffee. Den schwarzen König und ein Päckchen Würfelzucker hält der Tote in den Händen. Ist das vielleicht ein Hinweis?
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/glauser/erzaehlg/chap005.html
Musik: Tango de la Noche von Wayne Jones aus der YouTube Audiomediathek https://www.youtube.com/channel/UCDPtWMRgR85Bus-RSojW60w/
Foto und Vortrag: Eva K. Kühn
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Im Wien der 20er Jahre wird ein Schieber tot in einem Hotelzimmer aufgefunden. Neben ihm auf einem Tisch eine begonnene Schachpartie und zwei Tassen Kaffee. Den schwarzen König und ein Päckchen Würfelzucker hält der Tote in den Händen. Ist das vielleicht ein Hinweis?
Textquelle: https://www.projekt-gutenberg.org/glauser/erzaehlg/chap005.html
Musik: Tango de la Noche von Wayne Jones aus der YouTube Audiomediathek https://www.youtube.com/channel/UCDPtWMRgR85Bus-RSojW60w/
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