Paulus-Gemeinde Mahlow Archiv
181 Episoden
30 Minuten
In der vergangenen Fasten- und Gebetswoche galt unser Fokus ganz Gott und der Frage, was er mit uns und unserer Gemeinde vorhat. Jetzt startet wieder der Alltag, doch welche Priorität behält Gott in unserem Leben? Wie viel Zeit verbringen wir mit ihm? Ein Blick in die Urgemeinde zeigt uns, wie mit Jesus als Priorität #1 gelebt wurde. Man dachte den ganzen Tag an ihn, las in der Bibel, hatte Gemeinschaft mit anderen Christen, lobte Gott mit Liedern und feierte das Abendmahl. All das sind Wege, wie Jesus auch in unserem Alltag einen größeren Stellenwert bekommt.
35 Minuten
Wie viele Male muss ein 52 Blatt Kartenspiel gemischt werden, um jede Kombination mindestens einmal zu mischen? Die Antwort lautet: eine Undezillion mal (das sind 88 Nullstellen). So groß wie diese Zahl auch sein mag, Gottes Möglichkeiten sind sogar noch mehr. Ein Blick in die Bibel zeigt, wie er in vielen Situationen anders gehandelt hat, als wir Menschen es vielleicht erwartet hätten. Die Speisung der 5000? Kein Problem, Brot und Fisch vermehren sich. Das Bezahlen der Tempelsteuer? Auch kein Problem, denn die Münzen finden sich im Mund eines Fisches an. Diese und andere Geschichten der Bibel zeigen uns, dass es keine clevere Idee wäre, die Möglichkeiten Gottes in unserem Leben einzuschränken, indem wir ihm vorschreiben, wie er aus unserer Sicht am besten Handeln sollte.
42 Minuten
Der Zahn der Zeit ist oft ein Ungeheuer, welches uns unter Druck zu setzen scheint: was fange ich mit meiner Zeit an? Wie nutze ich sie sinnvoll? Macht das alles Sinn? Die Bibel spricht davon, dass Gott der selbe gestern, heute und auch morgen ist. Auch wenn sich unsere Welt verändert, verändert ER sich nicht. Wenn wir an unser "Gestern" denken, dürfen wir Gott für seine große Taten danken. Im "Heute" dürfen wir uns über den Heiligen Geist in uns freuen. Der Blick in unser "Morgen" darf uns mit Glauben, Vertrauen, Liebe und Warten erfüllen, denn Gott trägt uns in die Ewigkeit.
37 Minuten
Nach dem Mord an seinem Bruder Abel, wird Kain von Gott in das Land "Nod" geschickt, was "Ruhelosigkeit" bedeutet. Es ist geprägt von Sünde, Ungehorsam, Orientierungslosigkeit, Ängsten, Zweifeln und vielem mehr. Anders ist der Garten Eden, für den der Mensch geschaffen wurde. Hier herrscht Frieden, die Gegenwart Gottes; es ist ein Ort des Glaubens und Gehorsams. Auch heute können wir noch ganz praktisch zu diesem Ort des Friedens zurückkehren!
26 Minuten
Es gibt verschiedene Perspektiven, mit denen wir unsere Mitmenschen und unsere Welt wahrnehmen können. Sehen wir alles in einem Schwarz-Weiß-Filter? Was bedeutet es, mit den Augen Gottes zu sehen? Wie sieht der Feind mich eigentlich? In dieser Predigt setzen wir uns verschiedene Brillen auf und erweitern unseren Blick für das, was manchmal im Verborgenen bleibt. Die Brille des Glaubens und der Liebe sind nur zwei der farbenreichen Brillen. Ganz praktisch dient uns 1.Korinther 13 als Liebesfilter, den wir für uns personalisieren können.
28 Minuten
Jesus nennt Petrus den Fels, auf dem er seine Gemeinde bauen möchte. Heutzutage scheint es immer schwerer, ein felsenfestes Fundament zu sein, auf dem Gott sein Reich bauen kann. Wie sieht es bei uns aus? Nach welchen Maßstäben gestalten wir unser Leben? Sind sie so klar, wie die Bibel es vorgibt oder relativieren wir sie durch den Zeitgeist? Welche Prüfsteine nutzen wir, um herauszufinden, ob unser Leben noch dem Maßstab entspricht, den Gott an uns legt?
1 Stunde 9 Minuten
Das Buch Ruth ist für viele eine Geschichte über Treue und Liebe, nämlich zwischen Noomi und ihrer Schwiegertochter Ruth, und später zwischen ihr und ihrem neuen Ehemann Boas. Taucht man jedoch in die jüdisch-messianische Auslegung ein, stellt man fest, dass anhand dieses Buches der Heilsplan Gottes für sein auserwähltes Volk erkennbar ist. Diese Parallelen werden in diesem Vortragsgottesdienst durch eine Mitarbeiterin des jüdisch-messianischen Evangeliumsdienst Beit Sar Shalom dargelegt.
24 Minuten
So wie im Alten Testament sehr viele Schlachten gekämpft wurden, erleben wir auch heute geistliche Kämpfe. Das kann in Beziehungen geschehen oder in Lebensumständen, in Krankheiten oder politischen Situationen. Aus dem Alten Testament können wir lernen, wie wir solchen Kämpfen begegnen können.
Wie Nehemia und Hiskia dürfen wir erleben, dass Gott für uns kämpft. Wie Gideon braucht es manchmal unseren ersten Schritt, um dann zu erleben, wie Gott Übernatürliches möglich macht. Wie David kann er uns losschicken, um zurückzuholen, was uns vom Feind geraubt wurde. Wie Mose und David sind wir manchmal 1-zu-1-Kämpfen ausgesetzt, in denen es erforderlich ist, dass wir den Segen Gottes haben.
Für all diese Kämpfe können wir uns mit der Waffenrüstung Gottes ausstatten lassen (Eph. 6, 10ff.). Wir tragen den Gürtel der Wahrheit, den Brustpanzer der Gerechtigkeit, den Helm des Heils, die Schuhe zur Bereitschaft der Verkündigung des Evangeliums, das Schwert, welches das Wort Gottes ist und den Schild des Glaubens. Das alles wird begleitet durch das andauernde Gebet.
Wie Nehemia und Hiskia dürfen wir erleben, dass Gott für uns kämpft. Wie Gideon braucht es manchmal unseren ersten Schritt, um dann zu erleben, wie Gott Übernatürliches möglich macht. Wie David kann er uns losschicken, um zurückzuholen, was uns vom Feind geraubt wurde. Wie Mose und David sind wir manchmal 1-zu-1-Kämpfen ausgesetzt, in denen es erforderlich ist, dass wir den Segen Gottes haben.
Für all diese Kämpfe können wir uns mit der Waffenrüstung Gottes ausstatten lassen (Eph. 6, 10ff.). Wir tragen den Gürtel der Wahrheit, den Brustpanzer der Gerechtigkeit, den Helm des Heils, die Schuhe zur Bereitschaft der Verkündigung des Evangeliums, das Schwert, welches das Wort Gottes ist und den Schild des Glaubens. Das alles wird begleitet durch das andauernde Gebet.
21 Minuten
In Lukas 17, 11ff. lesen wir von zehn Aussätzigen, die Jesus heilt. Von ihnen kommt nur einer zu Jesus zurück und bedankt sich. Wie sieht es mit unserer Dankbarkeit aus? Glauben wir, dass man auch heute noch dankbar sein kann?
Dankbarkeit schenkt in vielerlei Hinsicht Veränderung: es verändert mich, meinen Nächsten, meine Beziehung zu meinem Nächsten und auch meine Beziehung zu Gott. Selbst die Wissenschaft ist sich dessen bewusst, wie positiv sich Dankbarkeit auf das leben auswirkt. Dabei kann zwischen drei Stufen der Dankbarkeit unterschieden werden:
dankbar sein für das Alltägliche dankbar sein für die Dinge, die noch nicht eingetreten sind dankbar sein für die Dinge, die nicht gut sind
Leben wir einen solchen Lebensstil der Dankbarkeit? Praktisch können wir es zum Beispiel trainieren, indem wir jeden Abend drei Dinge des Tages aufschreiben, für die wir dankbar sind. Versuche es selbst und erkenne, wie es dich verändert.
Dankbarkeit schenkt in vielerlei Hinsicht Veränderung: es verändert mich, meinen Nächsten, meine Beziehung zu meinem Nächsten und auch meine Beziehung zu Gott. Selbst die Wissenschaft ist sich dessen bewusst, wie positiv sich Dankbarkeit auf das leben auswirkt. Dabei kann zwischen drei Stufen der Dankbarkeit unterschieden werden:
dankbar sein für das Alltägliche dankbar sein für die Dinge, die noch nicht eingetreten sind dankbar sein für die Dinge, die nicht gut sind
Leben wir einen solchen Lebensstil der Dankbarkeit? Praktisch können wir es zum Beispiel trainieren, indem wir jeden Abend drei Dinge des Tages aufschreiben, für die wir dankbar sind. Versuche es selbst und erkenne, wie es dich verändert.
36 Minuten
Welche Ressource in deinem Leben ist dir am kostbarsten? Mit welcher bist du am freigiebigsten? Aus der Bibel wissen wir, dass Gott uns Ressourcen anvertraut hat, damit wir sie für sein Reich einsetzen. Das bedeutet, dass wir sie nicht nur für uns einsetzen, sondern andere Menschen profitieren auch davon, z.B. sie erfahren Jesus und geben ihm sein Leben. Wir sollen nicht auf unseren Mangel fokussiert sein, weil wir wissen, dass Gott ihn ausfüllen will. Wir sollen lieber darauf schauen, was uns zur Verfügung steht und damit freigiebig sein. Dabei brauchen wir nicht darauf zu warten, dass alle Umstände perfekt sind, sondern dürfen geben und dabei gleichzeitig lernen, immer mehr unsere Ressourcen einzusetzen. Das können materielle Dinge sein, wie Finanzen oder Räume, aber auch anderes, z.B. Zeit, Liebe, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und vieles mehr. Indem wir unsere Ressourcen für Gott einsetzen, wird auch unsere Berufung immer klarer und wir wachsen in der Gegenwart Gottes.
32 Minuten
Die Jahreslosung für 2021 heißt: "Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist." Kurz vor diesem Text wird von der Feindesliebe gesprochen. Vergebe ich ihm zwar mit dem Mund, aber im Herzen vergesse ich es nicht? Unvergebenheit kann überwunden werden, indem wir beginnen, unsere Feinde zu segnen und ihnen Gutes zu wünschen. Dadurch lassen wir Jesus unseren Charakter verändern.
Barmherzigkeit bedeutet, sein Herz der fremden Not zu öffnen und sich ihrer anzunehmen. Es ähnelt somit Mitgefühl, Großherzigkeit und einer tätigen Nächstenliebe. Doch wie manifestiert sich diese Barmherzigkeit in meinem leben? Indem ich:
nicht über andere richte
sie nicht verurteile
sie frei spreche/ begnadige und nicht immer Recht haben muss
gebe in einer barmherzigen Freigebigkeit.
Wie können es also meine Mitmenschen mit mir aushalten? Indem ich barmherzig mit ihnen bin, mich dabei von Gott verändern lasse und ihn besser kennenlerne, und indem ich den Weg zu Gott kenne.
Barmherzigkeit bedeutet, sein Herz der fremden Not zu öffnen und sich ihrer anzunehmen. Es ähnelt somit Mitgefühl, Großherzigkeit und einer tätigen Nächstenliebe. Doch wie manifestiert sich diese Barmherzigkeit in meinem leben? Indem ich:
nicht über andere richte
sie nicht verurteile
sie frei spreche/ begnadige und nicht immer Recht haben muss
gebe in einer barmherzigen Freigebigkeit.
Wie können es also meine Mitmenschen mit mir aushalten? Indem ich barmherzig mit ihnen bin, mich dabei von Gott verändern lasse und ihn besser kennenlerne, und indem ich den Weg zu Gott kenne.
38 Minuten
Zu Beginn eines neuen Jahres machen wir uns gerne Vorsätze, doch oft erleben wir, dass wir sie nur für eine kurze Weile umsetzen, bis dann die alten Gewohnheiten wieder Einzug halten. Folgendes kann uns helfen, Vorsätze langfristig umzusetzen:
Anstatt darauf zu schauen, was wir tun müssen, sollten wir schauen, was wir sein wollen. Dies führt zu einem veränderten Selbstbild. Ein Beispiel: "ich muss öfters in der Bibel lesen" wird ersetzt durch das Selbstbild "ich möchte jemand sein, der das Wort Gottes kennt".
Gewohnheiten lassen sich besser trainieren, wenn wir es mit jemandem zusammen machen, z.B. Geschwister aus der Gemeinde. Man motiviert sich gegenseitig, an einer Sache dran zu bleiben und nicht aufzugeben.
Wir müssen uns von Perfektionismus verabschieden. Nichts klappt gleich beim ersten Mal. Wir sollten geduldig und gnädig mit uns sein und wieder neuen Mut fassen, wenn es mal länger dauert.
Die "Gewohnheitsschleife" nach Charles Duhigg besteht aus Auslöser, Verhalten und Belohnung. Wenn wir uns positive Auslöser setzen, folgt ein positives Verhalten und eine Belohnung. Wo kannst du das in deinem Alltag umsetzen?
Mach kleine Schritte: Kleine konsequent durchgeführte Schritte führen mit der Zeit zu großen Resultaten
Anstatt darauf zu schauen, was wir tun müssen, sollten wir schauen, was wir sein wollen. Dies führt zu einem veränderten Selbstbild. Ein Beispiel: "ich muss öfters in der Bibel lesen" wird ersetzt durch das Selbstbild "ich möchte jemand sein, der das Wort Gottes kennt".
Gewohnheiten lassen sich besser trainieren, wenn wir es mit jemandem zusammen machen, z.B. Geschwister aus der Gemeinde. Man motiviert sich gegenseitig, an einer Sache dran zu bleiben und nicht aufzugeben.
Wir müssen uns von Perfektionismus verabschieden. Nichts klappt gleich beim ersten Mal. Wir sollten geduldig und gnädig mit uns sein und wieder neuen Mut fassen, wenn es mal länger dauert.
Die "Gewohnheitsschleife" nach Charles Duhigg besteht aus Auslöser, Verhalten und Belohnung. Wenn wir uns positive Auslöser setzen, folgt ein positives Verhalten und eine Belohnung. Wo kannst du das in deinem Alltag umsetzen?
Mach kleine Schritte: Kleine konsequent durchgeführte Schritte führen mit der Zeit zu großen Resultaten
55 Minuten
Wenn wir uns über die heutigen Weihnachtstraditionen Gedanken machen, stellen wir schnell fest, dass sie mit den Weihnachtsberichten aus der Bibel nicht mehr viel gemein habe. Was passierte damals in der heiligen Nacht? Und was erwarten wir uns heute vom Weihnachtsfest? Ist es ein Fest, bei dem wir die Zeit mit Jesus feiern oder ist uns alles andere wichtiger?
39 Minuten
Im Advent blicken wir der Ankunft Jesu entgegen. Die Bibel spricht davon, dass er an unserer Tür klopft, um einzutreten, doch die Frage ist, ob wir dafür überhaupt bereit sind. In folgenden Räumen kannst du dir folgende Fragen stellen:
Der Flur unseres Hauses kann mit unseren Gedanken verglichen werden. "Mehr als alles andere achtet auf eure Gedanken, denn aus ihnen folgen Taten." Sind deine Gedanken rein? Folgen daraus gute Taten? Oder sind sie gefüllt mit Angst, Sorge, Neid, Wut, Unvergebenheit, Unreinheit, etc.?
In der Küche bereiten wir unsere Nahrung zu. (1) Hältst du deinen Körper (der der Tempel des Heiligen Geistes ist) fit? (2) Unsere geistige Nahrung ist die Bibel, das Wort Gottes ist süßer als Honig. Sättigen wir uns mit der Bibel?
Im Arbeitszimmer verbringen wir oft viel Zeit. Aber was ist wichtiger? Unsere Arbeit oder unser Dienst? Unser Beruf oder unsere Berufung?
Im Musikzimmer unseres Herzens bringen wir Gott unseren Lobpreis. Das sind nicht nur Lieder, sondern auch Gebete des Danks und der Anbetung. Aber auch unser Lebensstil sollte ein Loblied für Gott sein. Ist das bei dir der Fall?
Metaphorisch hat man "Leichen im Keller". Die Sünde will immer wieder Besitz von uns ergreifen. Tun wir regelmäßig Buße und lassen Gott auch die dunklen Ecken unseres Herzens reinigen?
Im Wohnzimmer begegnet uns Jesus. Nimmst du dir diese Zeit mit ihm oder ist anderes wichtiger? Gebet ist ein Face-to-Face-Dialog mit ihm. Er ist an dir interessiert und möchte zu dir sprechen. In der Stille kannst du hören, was er dir sagen will.
Der Flur unseres Hauses kann mit unseren Gedanken verglichen werden. "Mehr als alles andere achtet auf eure Gedanken, denn aus ihnen folgen Taten." Sind deine Gedanken rein? Folgen daraus gute Taten? Oder sind sie gefüllt mit Angst, Sorge, Neid, Wut, Unvergebenheit, Unreinheit, etc.?
In der Küche bereiten wir unsere Nahrung zu. (1) Hältst du deinen Körper (der der Tempel des Heiligen Geistes ist) fit? (2) Unsere geistige Nahrung ist die Bibel, das Wort Gottes ist süßer als Honig. Sättigen wir uns mit der Bibel?
Im Arbeitszimmer verbringen wir oft viel Zeit. Aber was ist wichtiger? Unsere Arbeit oder unser Dienst? Unser Beruf oder unsere Berufung?
Im Musikzimmer unseres Herzens bringen wir Gott unseren Lobpreis. Das sind nicht nur Lieder, sondern auch Gebete des Danks und der Anbetung. Aber auch unser Lebensstil sollte ein Loblied für Gott sein. Ist das bei dir der Fall?
Metaphorisch hat man "Leichen im Keller". Die Sünde will immer wieder Besitz von uns ergreifen. Tun wir regelmäßig Buße und lassen Gott auch die dunklen Ecken unseres Herzens reinigen?
Im Wohnzimmer begegnet uns Jesus. Nimmst du dir diese Zeit mit ihm oder ist anderes wichtiger? Gebet ist ein Face-to-Face-Dialog mit ihm. Er ist an dir interessiert und möchte zu dir sprechen. In der Stille kannst du hören, was er dir sagen will.
24 Minuten
Die Geschichte von Mose ist ein Paradebeispiel dafür, wie Gott im Leben eines Menschen und eines Volkes eingreifen kann und die Dinge zum Guten wenden kann. Warum? Weil Gott selbst durch und durch gut ist.
Gott kann jeden berufen: Mose war ein Mörder und floh aus seiner Heimat Ägypten, doch in der Wüste wurde er dazu berufen, das israelitische Volk aus der Sklaverei zu führen. Gott schaute dabei nicht auf seine Fähigkeiten, sondern darauf, wie seine Größe durch den Berufenen verherrlicht werden kann. Gott hält seine Zusagen: Mose stieß auf sehr viele Widerstände, unter anderem der Pharao, der das Volk nicht gehen lassen wollte. Es folgten 10 Plagen, die die Menschen heimsuchten. Aber Mose blieb dran und durfte am Ende erleben, wie sein Volk aus Ägypten herausziehen darf. Gott kann aus jeder Situation etwas Gutes machen: wenn wir Widerstände sehen, sehen wir zuallererst das Problem. Doch für Gott ist nichts unmöglich. Er konnte sogar das Meer teilen, was für Ihn kein Hindernis ist. In jeder Situation der Bedrängnis hatte Gott eine Lösung parat und rettete sein Volk.
Diese Zusagen gelten auch heute für uns: Gott kann uns berufen! Er hält seine Zusagen! Und auch in den Widerständen unseres Lebens erweist sich Gott als gut!
Gott kann jeden berufen: Mose war ein Mörder und floh aus seiner Heimat Ägypten, doch in der Wüste wurde er dazu berufen, das israelitische Volk aus der Sklaverei zu führen. Gott schaute dabei nicht auf seine Fähigkeiten, sondern darauf, wie seine Größe durch den Berufenen verherrlicht werden kann. Gott hält seine Zusagen: Mose stieß auf sehr viele Widerstände, unter anderem der Pharao, der das Volk nicht gehen lassen wollte. Es folgten 10 Plagen, die die Menschen heimsuchten. Aber Mose blieb dran und durfte am Ende erleben, wie sein Volk aus Ägypten herausziehen darf. Gott kann aus jeder Situation etwas Gutes machen: wenn wir Widerstände sehen, sehen wir zuallererst das Problem. Doch für Gott ist nichts unmöglich. Er konnte sogar das Meer teilen, was für Ihn kein Hindernis ist. In jeder Situation der Bedrängnis hatte Gott eine Lösung parat und rettete sein Volk.
Diese Zusagen gelten auch heute für uns: Gott kann uns berufen! Er hält seine Zusagen! Und auch in den Widerständen unseres Lebens erweist sich Gott als gut!