Paulus-Gemeinde Mahlow Archiv
181 Episoden
41 Minuten
Der Name, den ein Mensch trägt, kann in seinem Leben Programm sein. Bei Gott ist es genauso. Seine Namen sind nicht nur lose Bezeichnungen, sondern offenbaren uns seinen Charakter. Die Namen zu kennen und sich auf die zugrunde liegende Eigenschaft zu berufen, hat Kraft im Leben eines Christen.
Grundlegende Namen Gottes sind Jahwe (Ich bin, der ich bin), Elohim (der, der groß, mächtig und furchtbar, also ehrfurchtgebietend ist), Adonai (Herr) und El Schaddai (Allmächtiger). Darüber hinaus hat er noch weitere Namen. Er ist Jahwe Rapha, der Herr, dein Arzt und deine Heilung. Wenn wir uns darauf berufen, hat Krankheit in unserem Leben nichts mehr verloren. Er ist Jahwe Jireh, der Versorger. Er ist ein Gott, bei dem es keinen Mangel gibt. Er ist Jahwe Nissi, Gott unser Banner/ Feldzeichen. Wenn wir ihn erheben, weiß jeder, wer an unserer Seite ist.
Grundlegende Namen Gottes sind Jahwe (Ich bin, der ich bin), Elohim (der, der groß, mächtig und furchtbar, also ehrfurchtgebietend ist), Adonai (Herr) und El Schaddai (Allmächtiger). Darüber hinaus hat er noch weitere Namen. Er ist Jahwe Rapha, der Herr, dein Arzt und deine Heilung. Wenn wir uns darauf berufen, hat Krankheit in unserem Leben nichts mehr verloren. Er ist Jahwe Jireh, der Versorger. Er ist ein Gott, bei dem es keinen Mangel gibt. Er ist Jahwe Nissi, Gott unser Banner/ Feldzeichen. Wenn wir ihn erheben, weiß jeder, wer an unserer Seite ist.
40 Minuten
Lobpreis und Anbetung ist ein elementarer Bestandteil unseres Lebens als Christ. (1) Es ist ein wichtiger Zugang in die Gegenwart Gottes - Psalm 100,4. (2) Gott wohnt im Lobgesang seines Volkes. Anbetung ist sein Wohnort - Psalm 22,4. (3) Lobpreis dient uns zum Schutz - Jesaja 61,3. (4) Lobpreis und Anbetung ist eine ultimative Waffe gegen den Feind. Es ist nicht nur dessen Abwehr, sondern auch ein Angriff gegen ihn - Psalm 8,3.
Vor allem aber ist Lobpreis ein Schatz (Psalm 149, 1-6), den wir uns nicht rauben dürfen. Lobpreis ist unser Gold, es ist wertvoll und verliert auch nie seinen Wert. Wir neigen jedoch dazu, das wertvolle Gold gegen billiges Kupfer einzutauschen, obwohl sich ein solcher Kompromiss auf keinen Fall lohnt. Wir müssen wachsam sein und dürfen nicht leichtsinnig werden. Unsere Aufgabe ist es, wieder ganz neu echte Anbeter zu werden!
Vor allem aber ist Lobpreis ein Schatz (Psalm 149, 1-6), den wir uns nicht rauben dürfen. Lobpreis ist unser Gold, es ist wertvoll und verliert auch nie seinen Wert. Wir neigen jedoch dazu, das wertvolle Gold gegen billiges Kupfer einzutauschen, obwohl sich ein solcher Kompromiss auf keinen Fall lohnt. Wir müssen wachsam sein und dürfen nicht leichtsinnig werden. Unsere Aufgabe ist es, wieder ganz neu echte Anbeter zu werden!
23 Minuten
Wir alle sind Teil einer Familie: wir sind Bruder oder Schwester, Mutter oder Vater, Tochter oder Sohn, ... Familie ist etwas, was Gott am Herzen liegt. Er hat sie erdacht und ihr einen Sinn verliehen. Deswegen ist es auch so wichtig, für die Familien und Ehen in unserem Umfeld zu beten. Denn auf starken Ehen bauen starke Familien auf. Mit starken Familien kann eine starke Gemeinde gebaut werden. Es liegt dem Feind viel daran, diese Stärke zu zerbrechen, deswegen müssen wir die Waffe des Gebets ergreifen und dagegen ankämpfen.
In Markus 3, 31-35 stellt Jesus die Frage, wer seine Mutter, sein Bruder, seine Schwester ist? Die, die den Willen Gottes tun. Aus menschlicher Sicht klingt das grob, doch es bedeutet, dass wir mit denen eng verbunden sind, die an den gleichen Gott glauben wie wir. Ein Sprichwort sagt "Blut ist dicker als Wasser", das bedeutet, dass meine Familie mir immer näher stehen wird, als ein Freund es jemals könnte. Als Jesus für uns ans Kreuz gegangen ist, hat er uns durch sein Blut frei gemacht von unserer Sünde und hat uns eine neue Identität gegeben: wir sind Gottes Kinder geworden. Man könnte also sagen, dass auch wir in der Gemeinde "blutsverwandt" geworden sind. Was ändert es mit dir, wenn du dir bewusst machst, dass der Gottesdienst nicht mehr nur ein Treffen, sondern ein "Familientreffen" wird, um Gott, den Vater, als Gemeinschaft zu ehren?
In Markus 3, 31-35 stellt Jesus die Frage, wer seine Mutter, sein Bruder, seine Schwester ist? Die, die den Willen Gottes tun. Aus menschlicher Sicht klingt das grob, doch es bedeutet, dass wir mit denen eng verbunden sind, die an den gleichen Gott glauben wie wir. Ein Sprichwort sagt "Blut ist dicker als Wasser", das bedeutet, dass meine Familie mir immer näher stehen wird, als ein Freund es jemals könnte. Als Jesus für uns ans Kreuz gegangen ist, hat er uns durch sein Blut frei gemacht von unserer Sünde und hat uns eine neue Identität gegeben: wir sind Gottes Kinder geworden. Man könnte also sagen, dass auch wir in der Gemeinde "blutsverwandt" geworden sind. Was ändert es mit dir, wenn du dir bewusst machst, dass der Gottesdienst nicht mehr nur ein Treffen, sondern ein "Familientreffen" wird, um Gott, den Vater, als Gemeinschaft zu ehren?
39 Minuten
Das Buch Daniel Kapitel 3 berichtet von den drei Freunden von Daniel, die im Exil in Babylon leben. Nachdem sie sich weigerten, das Standbild des Königs Nebukadnezar anzubeten, sollen sie zur Strafe in einen Feuerofen geworfen werden. Kurz bevor dies auch geschieht, bezeugen sie die Größe Gottes und sagen, dass er zu ihnen stehen wird, auch wenn sie im Feuerofen sterben werden.
Krisen sind ein Teil des menschlichen Lebens, doch die Frage ist, wie wir mit ihnen umgehen. Sind wir Pessimisten, die nur Schaden darin sehen oder Optimisten, die in ihnen eine Chance sehen? Krisen können die Möglichkeit sein, sich von einem guten zu einem großartigen Menschen zu entwickeln. Krisen schenken uns die Möglichkeit, zu überprüfen, auf welchem Fundament unser Leben aufgebaut ist. Lassen wir uns von Krisen aus der Ruhe bringen oder vertrauen wir auf Gott, der es durch und durch gut mit uns meint? Die Treue Gottes, dass er mich NIE verlässt, gilt dabei uns allen, weil wir seine Kinder sind.
Krisen sind ein Teil des menschlichen Lebens, doch die Frage ist, wie wir mit ihnen umgehen. Sind wir Pessimisten, die nur Schaden darin sehen oder Optimisten, die in ihnen eine Chance sehen? Krisen können die Möglichkeit sein, sich von einem guten zu einem großartigen Menschen zu entwickeln. Krisen schenken uns die Möglichkeit, zu überprüfen, auf welchem Fundament unser Leben aufgebaut ist. Lassen wir uns von Krisen aus der Ruhe bringen oder vertrauen wir auf Gott, der es durch und durch gut mit uns meint? Die Treue Gottes, dass er mich NIE verlässt, gilt dabei uns allen, weil wir seine Kinder sind.
30 Minuten
In Lukas 24 lesen wir von drei Geschichten, in denen Gott verschiedenen Menschen begegnet. Zuerst begegnet er in Form von Engeln der Frauen am Grab, die ihnen verkünden, dass Jesus auferstanden ist. Er selbst begegnet anschließend zwei Jüngern auf dem Weg nach Emmaus, die erst am Ende des Tages erkennen, dass es tatsächlich Jesus ist. Zurück in Jerusalem berichten sie den anderen Jüngern davon, als Jesus in ihr Haus kommt und sich ihnen zeigt. In allen Geschichten lesen wir davon, dass die Menschen teilweise zweifeln, teilweise nicht wissen, was sie so recht glauben sollen. Ist das wirklich Jesus? Doch dieser lehrt uns, dass (1) wir Gott um offene Augen bitten können, um sein Wirken in unserem Leben zu erkennen. (2) In Momenten des Zweifels ist es wichtig, zu Gott umzukehren und Buße zu tun. Denn (3) Jesus sehnt sich nach Gemeinschaft mit uns. Er geht uns nach und offenbart sich uns.
31 Minuten
Gebet ist das Gespräch mit Gott, das wissen wir alle. Doch oft betrachten wir es als eine religiöse Pflichtübung; etwas, was wir tun müssen, damit sich Gott über uns freut oder wir ein ruhiges Gewissen haben, ein guter Christ zu sein. Aber: wir beten nicht, um Gott einen Gefallen zu tun. Wir tun uns damit selbst einen Gefallen. Lass dich ermutigen, das Gebet als deine erste Anlaufstelle zu sehen, nicht als deinen letzten Notnagel.
55 Minuten
Aus Abrahams Leben können wir drei Punkte über den Glauben ableiten:
Glauben bedeutet, auf die Stimme Gottes zu tun und mit Ihm Schritte des Gehorsams und Vertrauens zu gehen.
Glauben bedeutet, auf Gott zu warten, auch wenn das Leben herausfordernd ist.
Glauben bedeutet, von Gott allein zu empfangen, ohne selber Plan B zu organisieren.
Glauben bedeutet, auf die Stimme Gottes zu tun und mit Ihm Schritte des Gehorsams und Vertrauens zu gehen.
Glauben bedeutet, auf Gott zu warten, auch wenn das Leben herausfordernd ist.
Glauben bedeutet, von Gott allein zu empfangen, ohne selber Plan B zu organisieren.
44 Minuten
Glaube kommt aus dem Wort Gottes, der Lehre und durch die Gemeinschaft. Durch die Offenbarung Gottes erkenne ich etwas und setze es im Glauben um. Im Hebräerbrief lesen wir von vielen Personen und ihren Geschichten, die unseren Glauben stärken.
Abel betete mit einem ungeteilten Herzen nur Gott an und fand damit seine Gunst.
Henoch war treu und ließ sich nicht vom Bösen mitreißen.
Noah gehorchte und investierte sich, obwohl es absurd wirkte.
Glaube rechnet mit Gott und erwartet alles von ihm.
Abel betete mit einem ungeteilten Herzen nur Gott an und fand damit seine Gunst.
Henoch war treu und ließ sich nicht vom Bösen mitreißen.
Noah gehorchte und investierte sich, obwohl es absurd wirkte.
Glaube rechnet mit Gott und erwartet alles von ihm.
30 Minuten
In Jerusalem befindet sich der Teich Bethesda. In den Säulenhallen liegen viele Kranke und Gelähmte, die darauf warten, dass hin und wieder ein Engel die Wasseroberfläche berührt. Der erste, der anschließend in das Wasser steigt, wird gesund. Ein Mann liegt bereits seit 38 Jahren dort, bis Jesus ihm begegnet. Statt menschlichem Handeln erlebt er göttliches Handeln!
47 Minuten
Wenn Jesus vom Himmelreich gesprochen hat, hat er das immer mit Gleichnissen getan. Die Arbeiter im Weinberg sind ein solches Gleichnis: Gott sucht Arbeiter, um die Ernte einzuholen. Diese Metapher bedeutet, dass es noch viele Menschen auf der Welt gibt, die Jesus noch nicht kennen. Es ist unsere Aufgabe, ihnen davon zu erzählen. Doch viel zu oft nehmen wir diese Aufgabe nicht wahr. Lass dich durch diese Predigt zu einer brennenden Liebe dafür neu entfachen!
34 Minuten
In 2.Mose 16, 1-36 lesen wir davon, wie das israelitische Volk in der Wüste ankommt, nachdem es von Gott durch Mose aus der Sklaverei in Ägypten befreit wurde. In der Geschichte lernen wir einiges über die Mentalität dieses Volkes. (1) Es ist sehr auf ihre Umstände fokussiert. Das Gute, was ihnen widerfahren ist, wird angesichts der neuen Herausforderungen vergessen. (2) Sie sind unersättlich. Täglich sammeln sie Manna vom Feld auf, also Brot, welches ihnen Gott gibt, aber sie sollen nichts davon bis zum nächsten Tag behalten. Sie tun es trotzdem, weil sie sich absichern wollen. (3) Sie sind ungehorsam. Am Sabbat sollen sie nichts sammeln gehen und trotzdem tun es einige.
In Johannes 6, 22-59 lesen wir davon, wie sich Jesus selbst als das Brot des Lebens bezeichnet. Er fordert seine Jünger auf, ihn zu essen, was seine Jünger zuerst sehr verstört. Doch was bedeutet es? (1) Im Abendmahl nehmen wir den Leib Christi symbolisch zu uns und denken daran, dass er am Kreuz sein Leben für uns gelassen hat. (2) Jesus bezeichnet sich in Johannes 1 als das Wort. Wenn wir also Jesus essen sollen, sollen wir das Wort Gottes zu uns nehmen.
In Johannes 6, 22-59 lesen wir davon, wie sich Jesus selbst als das Brot des Lebens bezeichnet. Er fordert seine Jünger auf, ihn zu essen, was seine Jünger zuerst sehr verstört. Doch was bedeutet es? (1) Im Abendmahl nehmen wir den Leib Christi symbolisch zu uns und denken daran, dass er am Kreuz sein Leben für uns gelassen hat. (2) Jesus bezeichnet sich in Johannes 1 als das Wort. Wenn wir also Jesus essen sollen, sollen wir das Wort Gottes zu uns nehmen.
21 Minuten
In der Apostelgeschichte Kapitel 10 lesen wir davon, wie Gott das Handeln des römischen Hauptmanns Kornelius sieht und ihm den Kontakt zu Petrus verschafft. Dieser kommt, predigt und tauft anschließend alle Angehörigen des Hauses von Kornelius. Obwohl dieser kein Jude ist, hört Gott seine Gebete. Gott hört alle Gebete. Deswegen ist es so wichtig, unablässig weiterzubeten, denn es ist nicht umsonst! Aber genauso, wie wir beten und Gott zuhört, sollen auch wir Gott zuhören, wenn er spricht. Dabei ist es wichtig, auf die Führung des Heiligen Geistes im Gebet zu hören.
1 Stunde 2 Minuten
Stell dir vor, du bist in einem Haus und öffnest einen Raum, der voll mit mehr als 800 Geschenken ist. Sie gehören rechtmäßig dir, du darfst sie öffnen - aber: du tust es nicht. In der Bibel gibt es mehr als 800 Verheißungen, die uns Gott als Zusagen geschenkt hat, doch viel zu oft nehmen wir sie nicht in Anspruch, weil wir vielleicht nicht wissen, wie es geht. Der Schlüssel dazu ist das Wort Gottes!
Dafür müssen wir vier Voraussetzungen erfüllen: (1) Unser Herz und unser Verstand müssen mit Gott in Übereinstimmung gebracht werden. (2) Die Sünde muss konsequent aus unserem Leben ausgeschlossen werden. (3) Wir dürfen das Wort nicht nur hören, sondern müssen auch danach handeln. (4) Manchmal müssen wir geduldig darauf warten, dass Gott die Gebete erhört. Aber: er wird sie erhören!
Der längste Psalm der Bibel, Psalm 119, ist das Hohelied der Liebe zum Wort Gottes. Wenn ich Liebe zu dem Wort Gottes habe, habe ich auch Liebe zu Jesus, denn er ist das Wort (Johannes 1). Lasst uns das Wort Gottes und seine Verheißungen neu in Anspruch nehmen, es laut proklamieren und seine Kraft nutzen. Lasst uns dem Wort Gottes gegenüber neue Treue zeigen.
Dafür müssen wir vier Voraussetzungen erfüllen: (1) Unser Herz und unser Verstand müssen mit Gott in Übereinstimmung gebracht werden. (2) Die Sünde muss konsequent aus unserem Leben ausgeschlossen werden. (3) Wir dürfen das Wort nicht nur hören, sondern müssen auch danach handeln. (4) Manchmal müssen wir geduldig darauf warten, dass Gott die Gebete erhört. Aber: er wird sie erhören!
Der längste Psalm der Bibel, Psalm 119, ist das Hohelied der Liebe zum Wort Gottes. Wenn ich Liebe zu dem Wort Gottes habe, habe ich auch Liebe zu Jesus, denn er ist das Wort (Johannes 1). Lasst uns das Wort Gottes und seine Verheißungen neu in Anspruch nehmen, es laut proklamieren und seine Kraft nutzen. Lasst uns dem Wort Gottes gegenüber neue Treue zeigen.
30 Minuten
Wenn Jesus dich in eine bedingungslose Nachfolge beruft, bist du dann ohne zu zögern dabei? Petrus ist ein Jünger vor Jesus und dient uns als Vorbild. Er hat zum Beispiel keine Menschenfurcht, sondern ist vielmehr ein Verteidiger von Jesus. Im Garten Gethsemane springt er sofort für ihn in die Bresche und hält loyal zu Jesus. Er ist ein Macher, auch wenn er manchmal nicht nachdenkt, bevor er handelt.
Nach Pfingsten, also nachdem Jesus zurück in den Himmel gegangen ist und die Jünger den Heiligen Geist empfangen haben, tritt Petrus souverän und selbstischer auf. Sein Reden und Predigen hat eine neue Tiefe bekommen. Er lebt in einer völligen Abhängigkeit von Gott: Silber und Gold hat er nicht, aber was er hat gibt er freigiebig weiter, nämlich das Evangelium von Jesus Christus. In seiner Autorität handelt er.
Aber was hat sich nach Pfingsten verändert?
Petrus hat aus seinen Fehlern gelernt und sich verändert/ verändern lassen. Petrus ist an seinen Aufgaben und Verantwortungen gewachsen. Der Heilige Geist liegt auf Petrus und ist sein ständiger Begleiter geworden.
Und ich? Wenn Jesus einen einfachen Fischer so gebrauchen kann wie Petrus, was kann er dann alles mit mir tun? Wir sollen nach dem Heiligen Geist streben und ihn in alle Bereiche unseres Lebens einladen. Dinge wie Menschenfurcht verschwinden dann. Vielmehr können wir mutig losgehen.
Nach Pfingsten, also nachdem Jesus zurück in den Himmel gegangen ist und die Jünger den Heiligen Geist empfangen haben, tritt Petrus souverän und selbstischer auf. Sein Reden und Predigen hat eine neue Tiefe bekommen. Er lebt in einer völligen Abhängigkeit von Gott: Silber und Gold hat er nicht, aber was er hat gibt er freigiebig weiter, nämlich das Evangelium von Jesus Christus. In seiner Autorität handelt er.
Aber was hat sich nach Pfingsten verändert?
Petrus hat aus seinen Fehlern gelernt und sich verändert/ verändern lassen. Petrus ist an seinen Aufgaben und Verantwortungen gewachsen. Der Heilige Geist liegt auf Petrus und ist sein ständiger Begleiter geworden.
Und ich? Wenn Jesus einen einfachen Fischer so gebrauchen kann wie Petrus, was kann er dann alles mit mir tun? Wir sollen nach dem Heiligen Geist streben und ihn in alle Bereiche unseres Lebens einladen. Dinge wie Menschenfurcht verschwinden dann. Vielmehr können wir mutig losgehen.