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Erfolgreich als hochsensible Scanner Persönlichkeit

Erfolgreich als hochsensible Scanner Persönlichkeit

Bettina M. Reuss 245 Episoden Neueste vor 5 Tagen

Für hochsensible Scanner Persönlichkeiten, die beruflich endlich ankommen wollen

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Episoden

16 Minuten
Komme ich wirklich weiter oder produziere ich nur immer neue Varianten derselben Gedanken? Diese Frage steht am Anfang der heutigen Folge, und vielleicht kennst du sie auch. Du drehst dich seit Wochen, Monaten, manchmal Jahren mit einem Thema im Kreis, denkst nach, analysierst, betrachtest es aus zehn Richtungen und kommst trotzdem nicht weiter. Und dann kommt dieser leise Vorwurf an dich selbst. Warum bekomme ich das nicht hin?

Ich erzähle dir dazu die Geschichte vom toten Winkel. Du sitzt im Auto, schaust in den Rückspiegel, in den Seitenspiegel, setzt den Blinker, willst die Spur wechseln, und plötzlich hupt es. Da war ein Auto, das du nicht gesehen hast. Nicht, weil du unaufmerksam warst oder dich nicht angestrengt hast, sondern weil es in deinem toten Winkel war. Und egal wie oft und wie konzentriert du in denselben Spiegel schaust, es gibt einen Bereich, den du von deiner Position aus nicht sehen kannst. Genauso ist es mit unseren blinden Flecken im Leben.

Ich spreche darüber, warum gerade wir hochsensiblen Scannerpersönlichkeiten uns so hervorragend im Kreis drehen können. Wir denken schnell, nehmen viel wahr, stellen Zusammenhänge her, reflektieren aus fünf, zehn, zwanzig Perspektiven. Das ist eine riesige Stärke, und genau die kann uns täuschen. Denn wenn die Annahme, die dich festhält, außerhalb dessen liegt, was du gerade hinterfragst, findest du sie mit noch mehr Denken nicht. Du stellst hunderte kluge Fragen, nur eben nicht die eine, auf die du selbst nicht kommst.

Und genau da kann ein anderer Mensch wertvoll sein. Nicht, weil er dein Leben besser kennt als du oder dir sagt, was du tun sollst. Sondern weil er dich von außen betrachten kann, eine Frage stellt, auf die du selbst nie gekommen wärst, oder bemerkt, dass du einem bestimmten Punkt jedes Mal ausweichst. Ich rede auch darüber, warum alleine überhaupt nicht der Maßstab sein muss. Beim Sport holen wir uns einen Trainer, beim Instrument nehmen wir Unterricht, beim Unternehmensaufbau eine Expertise. Nur bei unserer inneren Entwicklung entsteht plötzlich diese merkwürdige Erwartung, das müsse man mit sich selbst ausmachen.

Wichtig ist mir dabei: Unterstützung nimmt dir deine Eigenverantwortung nicht ab. Du bleibst die Person, die entscheidet, ausprobiert, Grenzen setzt und ihren Weg geht. Und Unterstützung heißt nicht immer Coaching. Manchmal reicht ein Gespräch mit einer Freundin, ein gutes Buch, eine gute Frage oder ein langer Spaziergang. Bei ernsthaften psychischen Belastungen ist unbedingt eine Psychotherapie oder medizinische Unterstützung der richtige Weg.

Nimm diese Folge als Einladung, dir eine Frage zu stellen. Muss ich wirklich alles alleine schaffen, oder darf es auch leichter gehen?

Reinhören lohnt sich!

Wenn du selbst gerade an so einem Punkt hängst und mit einem Thema seit Längerem nicht weiterkommst, dann unterstütze ich dich gerne dabei, deinen toten Winkel sichtbar zu machen.

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Gemeinsam schauen wir, wo dein blinder Fleck liegt und was du tun kannst, um ihn klarer zu sehen.

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23 Minuten
Manchmal fühlt es sich an, als kämen zu viele Informationen auf einmal. Zu viele Reize, zu viele Gefühle, zu viele Gedanken. Und statt eine Pause zu machen, drehst du erst richtig auf. Genau darüber spreche ich in dieser Folge.

Zu Gast ist Patricia Häberle, Coach für Lebensfreude. Ursprünglich war sie über 22 Jahre Heilpraktikerin, bis sie erkannt hat, was wirklich heilt: die wahre Freude. Patricia ist selbst hochsensibel und feinfühlig, und sie erzählt sehr offen, wie sie früher als Pleaser alles perfekt machen wollte, keine Pausen kannte und dabei immer weiter in den Overload geraten ist.

Wir sprechen darüber, wie Hochsensible wirklich ticken. Warum uns die Filter im Gehirn fehlen, warum wir so viel wahrnehmen, dass es überfordernd wird, und was in unserem Nervensystem passiert, wenn wir nicht mehr abschalten können. Patricia teilt ihren stärksten Wendepunkt und wie sie über zwanzig Jahre Meditation gelernt hat, bei sich zu bleiben und das Außen loszulassen.

Du erfährst, warum Perfektionismus uns in die Paralyse durch Analyse führt, wie dir bewusstes Atmen und Dankbarkeit beim Loslassen helfen und was Patricia mit dem Freudenkörperbewusstsein meint. Das Gefühl, ich bin bereits vollkommen, ich muss nichts erreichen, ich darf erschaffen.

Zum Abschluss gibt Patricia drei Tipps mit auf den Weg: Dankbarkeit für die Gabe der Hochsensibilität, mit dieser Gabe anderen zu helfen, und der schönste Satz der Folge. Du bist die Freude. Such sie nicht im Außen. Sei die Freude, dann kommt sie von außen zurück.

Reinhören lohnt sich!

Erkennst du dich wieder? Dann unterstütze ich dich gerne bei deinen Themen.

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Coach für Lebensfreude

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+49 (0)151 - 202 852 25
27 Minuten
Es gibt ein Thema, das viele Menschen tief bewegt und gleichzeitig mit unzähligen Mythen behaftet ist. Sobald das Wort Hochbegabung fällt, entstehen Bilder von Wunderkindern, Schachgenies oder Nobelpreisträgern. Und genau diese Klischees führen dazu, dass so viele Menschen jahrzehntelang nicht erkennen, was mit ihnen eigentlich los ist.

In dieser Folge räume ich mit diesen Mythen auf. Ich habe im letzten Jahr rund 40 bis 50 Prozent hochsensible Hochbegabte im Coaching gehabt, nebst den hochsensiblen Scannerpersönlichkeiten. Und eines vorweg: Scannerpersönlichkeit ist eine Teilform der Hochbegabung. Offiziell gilt man ab einem IQ von etwa 130 als hochbegabt, das betrifft ungefähr zwei Prozent der Bevölkerung. Aber ein hoher IQ allein sagt noch nichts darüber aus, wie jemand lebt, arbeitet oder sich fühlt. Intelligenz ist Potenzial, keine Garantie für Erfolg oder Zufriedenheit.

Warum wird Hochbegabung so oft übersehen? Weil viele glauben, Hochbegabte seien automatisch die Klassenbesten. Dabei langweilen sich gerade Kinder im Unterricht, träumen vor sich hin oder verstecken ihre Fähigkeiten bewusst, um nicht aufzufallen. Besonders Mädchen und Frauen lernen früh, ihre Begabungen sozial anzupassen. Das Ergebnis: Niemand vermutet eine Hochbegabung, die Betroffenen selbst am allerwenigsten. Fast alle spät diagnostizierten Hochbegabten berichten vom selben Gefühl. Ich war immer irgendwie anders. Ich fühlte mich falsch. Ich war das schwarze Schaf.

Spätestens im Beruf wird dieses Anderssein zum Thema. Wer dauerhaft geistig unterfordert ist, bekommt Probleme. Denn chronische Unterforderung macht krank, ähnlich wie chronische Überforderung. Über Burnout wird viel gesprochen, über Boreout deutlich weniger. Dabei fühlt sich die innere Leere, die Antriebslosigkeit und die Gereiztheit für Betroffene genauso belastend an. Nicht, weil man zu wenig arbeitet, sondern weil man zu wenig denken kann.

Wir schauen uns an, warum hochbegabte Menschen so häufig anecken, obwohl selten etwas Böses dahintersteckt. Warum sie trotz Professur, Promotion oder Führungsposition bei mir im Coaching sitzen und sagen: Bettina, ich kann nichts. Warum die Suche nach Sinn ihr ständiger Begleiter ist. Und warum gerade die Selbstständigkeit für viele die Spielwiese ist, auf der sie sich endlich zum Ausdruck bringen können, trotz oder gerade wegen ihres ausgeprägten Sicherheitsbedürfnisses.

Am Ende geht es um den wichtigsten Schritt: das Selbstverständnis. Erkennen, verstehen, integrieren. Denn dein Erfolg beginnt da, wo du aufhörst, gegen deine Persönlichkeit zu arbeiten. Hochbegabung ist keine Überlegenheit und auch kein Garant für Erfolg. Aber sie kann ein fehlendes Puzzleteil sein, das dir hilft, deinen Lebensweg besser zu verstehen und bewusster zu gestalten.

Reinhören lohnt sich!

Fragst du dich, ob du hochsensibel, Scannerpersönlichkeit oder vielleicht sogar hochbegabt bist? Dann unterstütze ich dich gerne dabei, das zu erkennen und für dich und dein Business nutzbar zu machen.

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Gemeinsam schauen wir nach deinen Möglichkeiten.

Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like, abonniere den Podcast und teile die Folge mit einem Menschen, der sich vielleicht schon lange fragt, warum er sich trotz aller Fähigkeiten nie ganz am richtigen Platz fühlt. Thanks

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17 Minuten
Es gibt eine Frage, die in fast jeder Selbstständigkeit irgendwann auftaucht. Und im Angestelltenverhältnis genauso. Sie kommt leise, meistens mitten in der Routine, und sie lautet: War es das schon?

Ich kenne diese Frage sehr gut, weil ich sie mir selbst gestellt habe. 2024 gab es bei mir eine einschneidende private Veränderung. Und wer glaubt, dass sich so etwas nicht auf das eigene Business auswirkt, täuscht sich. Bis dahin lief mein Business richtig gut, ich habe irgendwann gar nicht mehr hinterfragt, ob ich noch auf Kurs bin.

Eine Freundin, viele Jahre selbstständig als professionelle Tänzerin, hat es damals auf den Punkt gebracht. Sie sagte: Bettina, du bist schlicht und ergreifend aus deinem Business rausgewachsen. Du machst seit fünf Jahren dasselbe. In Coaching eins erzählst du dasselbe wie in Coaching zwei.

Das sass. Und dann kam die eigentliche Frage: Was mache ich jetzt mit dieser Erkenntnis?

In dieser Folge nehme ich dich mit durch genau diesen Prozess. Ich erzähle offen, dass ich mir selbst einen Business Coach genommen habe und trotzdem nicht weiterkam, dass 2025 noch ein zweiter dazukam, und wie lange solche Neuorientierungen wirklich dauern können. Bei mir hat es sich bis Ende des letzten Jahres hingezogen.

Wir schauen uns an, wo du ansetzen kannst: beim eigenen Wertesystem, das man ohnehin alle ein bis zwei Jahre neu prüfen sollte. Welche Erwartungen habe ich? Welche Erfahrungen möchte ich in Zukunft machen? Welchen Impact möchte ich setzen? Welche Talente möchte ich endlich leben?

Ich spreche auch eine provokante Frage an, die ich meinen Kundinnen gerne stelle: Was möchtest du mit deinen ganzen Ideen eigentlich kompensieren? Denn wer sich in vielen Ideen verzettelt, hat im eigenen Hauptbusiness meist den Fokus verloren. Man muss nicht wie eine Biene auf jede Blume springen.

Und ich erzähle, was bei mir konkret daraus geworden ist: der Schwerpunkt weg von der reinen Karriereberatung, hin zu Gründung und zu bereits Selbstständigen, die sich neu ausrichten wollen. Und die Hochbegabung viel stärker integriert.

Das Wichtigste zum Schluss: Die Frage „war es das schon" ist keine Katastrophe. Sie ist der Hinweis auf eine innere Sehnsucht, dass es weitergehen darf. Sie zeigt dir, dass du bereit bist für das nächste Level.

Reinhören lohnt sich!

Stehst du gerade an genau diesem Punkt und weisst nicht, wie es weitergehen soll? Dann unterstütze ich dich gerne dabei, deine Neuausrichtung zu finden und richtig gut zu planen.

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21 Minuten
Wann hast du das letzte Mal einen Beitrag geschrieben und ihn dreimal umformuliert? Ein Wort abgeschwächt, einen Satz gelöscht, und am Ende gedacht: So ist es sicher besser, damit stösst sich wenigstens niemand daran.

Oder du hast einen Preis genannt und sofort hinterhergeschoben: Ja, aber nur, wenn der für dich passt.

Wenn da gerade ein inneres Nicken kommt, ist diese Folge für dich. Denn es geht um People Pleasing, den Wunsch, gemocht zu werden. Dahinter steht die Angst vor Ablehnung. Und genau die zerhaut uns in der Selbstständigkeit das Marketing.

Je länger ich Unternehmerin bin und je länger ich Unternehmerinnen begleite, desto weniger glaube ich, dass fehlender Erfolg an fehlendem Wissen liegt. Schon gar nicht bei hochsensiblen Scanner-Persönlichkeiten. Die meisten wissen sehr genau, wie Marketing funktioniert. Sie kennen Content-Strategien, Positionierung, Storytelling, Verkaufspsychologie. Und trotzdem passiert nichts. Nicht, weil sie nicht können, sondern weil sie sich ständig selbst ausbremsen.

In dieser Folge schauen wir uns an, warum das kein Marketing-Problem ist, sondern ein Erlaubnisproblem. Woher das Muster kommt, denn People Pleasing beginnt selten erst mit dem Business, sondern meist schon mit Sätzen wie „sei lieb, fall nicht auf, mach keinen Ärger". Und warum Marketing genau das braucht, was People Pleasing verhindert: Persönlichkeit, Haltung, Ecken und Kanten.

Ich teile eine Geschichte, die ich nie vergesse. Eine Unternehmerin sagte mir, sie bekomme so viele Komplimente für ihre Beiträge. Alle fänden sie wunderschön geschrieben. Meine Frage war: Und wie viele Kunden gewinnst du dadurch? Sie überlegte lange und sagte: Eigentlich kaum welche. Die Beiträge waren tatsächlich schön. Aber sie hatten keine Richtung, keine Einladung, keine Haltung.

Ausserdem geht es um einen Satz, der viele überrascht: Erfolgreiche Unternehmerinnen haben nicht mehr Selbstbewusstsein. Sie haben gelernt, Ablehnung auszuhalten. Und um die Erkenntnis, dass Perfektionismus oft nur eine elegante Form von Angst ist.

Am Ende bekommst du eine konkrete Übung mit: Schreib einen Beitrag. Und bevor du ihn veröffentlichst, frag dich, welche Stelle du gerade abgeschwächt hast, welchen Satz du gelöscht hast, obwohl er wahr war, und welche Meinung du dich noch nicht traust auszusprechen. Und dann veröffentlichst du genau diesen Satz.

Reinhören lohnt sich!

Hältst du dich gerade selbst klein, weil du niemanden vor den Kopf stossen möchtest? Dann unterstütze ich dich gerne dabei, sichtbar zu werden und dein Angebot klar zu vertreten.

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Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like, abonniere den Podcast und teile die Folge mit einer Unternehmerin, die sich gerade selbst klein hält. Thanks

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Über diesen Podcast

Dieser Business-Podcast ist für hochsensible Scanner Persönlichkeiten, die nach einem beruflichen Umbruch ein tragfähiges Business auf- oder ausbauen wollen - auf ihre Weise. Als Scanner-Persönlichkeit bedeutet Erfolg im Business nicht, dich anzupassen, sondern eine Arbeits- und Entscheidungsweise zu entwickeln, die zu deiner inneren Komplexität passt. Du erfährst: Was genau hochsensible Scanner Persönlichkeiten auszeichnet. Wie du deine Superpower entfaltest und sie für deine Gründung oder den Business-Ausbau nutzt, anstatt in Verzetteln und Unsicherheit zu geraten. Wie Du mit Selbstzweifeln umgehst und gute Entscheidungen triffst. Welche Mindset- und Selbstführungsfähigkeiten es braucht, damit deine Vielseitigkeit nicht zur Blockade, sondern zur Grundlage von Erfolg und unternehmerischer Klarheit wird. Wie du in Balance lebst / dein Business führst, statt in Über- oder Unterforderung zu sein - und endlich bei dir ankommst. Ich bin Bettina Maria Reuss, Business-Coach für hochsensible Scanner Persönlichkeiten - und ich unterstütze dich dabei, nach einem beruflichen Umbruch deine Gründung oder ein bestehendes Business tragfähig und erfolgreich auf- oder auszubauen. https://bettinareuss.de
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