Was wäre, wenn du heute feststellst: Ein Teil von dem Leben, das ich lebe, habe ich gar nicht wirklich selbst gewählt?
Unsere Vorstellungen von Liebe. Wie wir mit uns selbst umgehen. Was wir glauben leisten zu müssen. Welche Entscheidungen wir treffen. Und dieser ganze andere Kram, den wir irgendwann übernommen haben, ohne überhaupt zu merken: Das ist ja vielleicht gar nicht meins.
Genau darum geht’s in dieser Folge.
Für mich bedeutet erbfrei werden, diesen ganzen Ballast loszulassen, der teilweise seit Generationen weitergegeben wird – von unseren Eltern, deren Eltern und tadaaaa... irgendwann landet der ganze Bums bei uns.
Und beeinflusst dann, wie wir Beziehungen führen, mit uns selbst umgehen, welche Entscheidungen wir treffen und welches Leben wir uns überhaupt erlauben.
Gerade wenn wir Mitte 30 oder 40 sind, kommt bei vielen irgendwann dieser Moment:
Stopp, stopp, stopp. Das hier ist mein Leben?! Und will ich das eigentlich genauso weiterleben?
Vielleicht willst du deinen Job kündigen. Vielleicht endlich diese Weltreise machen. Vielleicht Ja zu Kindern sagen. Oder ganz bewusst Nein. Vielleicht hast du die Schnauze voll von toxischen Beziehungsgeschichten. Oder du steckst gerade mitten in einer Trennung, Scheidung oder kompletten Neuorientierung und denkst dir: Okay geil, dann sortieren wir den ganzen Laden jetzt wohl einmal neu.
Denn wenn sich dein Leben gerade eher nach 5/10 anfühlt, du aber eigentlich 12/10 willst, dann lohnt es sich verdammt noch mal hinzuschauen.
In dieser Folge spreche ich darüber:
Was ich überhaupt damit meine, „erbfrei“ zu werden Welchen emotionalen Scheiß wir teilweise von Generation zu Generation weitergeben Warum das Verhältnis unserer Eltern unsere Vorstellung von Liebe prägen kann Wie unsere Kindheit beeinflusst, wie wir heute mit uns selbst umgehen Warum wir irgendwann aufwachen und denken: Moment mal, will ICH das überhaupt so? Und wie wir anfangen können, unseren inneren Shitkeller Stück für Stück aufzuräumen
Und jetzt brauche ich tatsächlich Dich.
Denn ich arbeite gerade an einem kostenlosen Starterkit, vor allem für uns Millennials, mit dem du herausfinden kannst:
Wo stehe ich eigentlich? Was für ein Typ bin ich? Welche Glaubenssätze könnten dahinterstecken? Und vor allem: Wo zur Hölle fange ich jetzt an?
Keine 847 Schritte und danach brauchst du erst mal Urlaub vom Aufarbeiten. Sondern easy peasy, kleine Baby Steps, mit denen du wirklich anfangen kannst.
Und dafür will ich wissen: Was würdest DU gerade brauchen?
Welche Frage müsste beantwortet werden, bei welchem Thema denkst du schon ewig „Boah, wenn ich DAS endlich mal geklärt hätte...“ oder wobei würdest du dir einfach wünschen, endlich zu wissen, was dein erster Schritt sein könnte?
Schreib uns dazu eine Mail an hallo@jessicagoschala.com oder hinterlasse einen Kommentar bei Spotify und nimm uns ein bisschen mit in deine Welt. Damit dieses Starterkit am Ende nicht irgendein nettes Blabla wird, sondern etwas, das dir wirklich hilft, freier zu werden.
Und wenn du jemanden kennst, der auch ein bisschen erbfrei werden darf: Schick die Folge weiter. ️
Danke, dass du hier bist. Vielleicht sogar schon seit Jahren – diesen Podcast gibt es mittlerweile schließlich auch schon über fünf Jahre. Total crazy.
Love, Jessy
P.S. Lass uns super gern eine 5-Sterne-Bewertung bei iTunes da!
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