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Zwischen Herz und Verstand - Gespräche aus dem Leben Archiv

39 Episoden
31 Minuten
Kennt ihr dieses komische Gefühl dazwischen?

Etwas ist zu Ende gegangen. Vielleicht sogar etwas, bei dem ihr selbst schon längst gespürt habt, dass es nicht mehr richtig passt.

Und trotzdem tut es weh, wenn es wirklich vorbei ist.

Genau da stehe ich gerade.

Nach meiner Kündigung war da zuerst Wut. Dann ein bißchen Erleichterung. Dann Traurigkeit. Enttäuschung. Und irgendwann diese Frage:

Und was jetzt?

Ich glaube, wir reden viel über Neuanfänge.

Über neue Türen, neue Chancen und darüber, dass in jedem Ende auch etwas Neues steckt.

Aber viel zu selten reden wir über die Zeit dazwischen.

Über diesen seltsamen Ort, an dem das Alte nicht mehr da ist, aber das Neue eben auch noch nicht.

Wenn man noch keinen Plan hat.

Wenn man zweifelt.

Wenn man zurückschaut und denkt:

Es hätte doch eigentlich gut werden können.

Und wenn man gleichzeitig irgendwo tief in sich spürt, dass man vielleicht genau hier gerade sein muss.

In dieser Folge nehme ich euch mit in mein persönliches Dazwischen. Ohne fertigen Plan. Ohne "Alles passiert aus einem Grund"-Kalenderspruch.

Vielleicht müssen wir nämlich nicht immer sofort wissen, wie es weitergeht.

Vielleicht dürfen wir manchmal einfach kurz dazwischen sein.

Ich glaube, wir müssen reden.
34 Minuten
Kennst du das? Jemand sagt oder tut etwas und während diese Person längst mit ihrem Leben weitermacht, führst du in deinem Kopf noch Stunden später Gespräche darüber.

Ich kenne das nur zu gut.

Ich ärgere mich, analysiere, möchte verstehen, möchte erklären und merke dabei immer wieder, wie viel Energie ich Dingen und Menschen gebe, die ich überhaupt nicht kontrollieren kann.

In dieser Folge geht es um zwei kleine Worte, die so einfach klingen und trotzdem verdammt schwer sein können:

Lass sie!

Lass Menschen denken, reden und entscheiden. Lass sie ihren Weg gehen und hör auf, dabei deinen eigenen zu verlassen.

Und nein, ich kann das selbst noch lange nicht immer. Denn etwas zu verstehen bedeutet nicht automatisch, es auch sofort leben zu können.

Wir sprechen über Loslassen, Erwartungen, den Wunsch verstanden zu werden, alte Muster und darüber, warum persönliche Entwicklung nicht über Nacht passiert.

Vielleicht müssen wir nicht aufhören zu fühlen. Vielleicht dürfen wir nur lernen, bewusster zu entscheiden, was und wer unsere Energie verdient.
28 Minuten
Wer arbeitet mehr?

Wer ist gestresster?

Wessen Alltag ist anstrengender?

Und warum vergleichen wir überhaupt Leid, Erfolg oder Erschöpfung?

In dieser Folge spreche ich darüber, warum das Leben kein Wettkampf sein sollte. Warum jeder seinen eigenen Rucksack trägt, ohne dass wir wissen, wie schwer er wirklich ist. Und warum Mitgefühl viel wichtiger ist als Vergleiche.

Denn niemand gewinnt etwas dadurch, dass der Schmerz eines anderen klein geredet wird. Vielleicht brauchen wir nicht mehr Konkurrenz – sondern mehr Verständnis füreinander.
22 Minuten
Wir sind für alle da.

Wir hören zu, helfen, funktionieren und stellen unsere eigenen Bedürfnisse immer wieder hinten an.

Doch irgendwann merken wir: Unser Akku ist leer.

In dieser Folge geht es um das schlechte Gewissen, das viele von uns begleitet, wenn wir Grenzen setzen.

Um die Angst, andere zu enttäuschen.

Und darum, warum Selbstfürsorge kein Egoismus ist, sondern eine Voraussetzung dafür, langfristig für die Menschen da sein zu können, die wir lieben.

Vielleicht ist genau heute der richtige Moment, um dir selbst die Frage zu stellen:

Wann hast du zuletzt Ja zu dir gesagt?
32 Minuten
Wer freut sich wirklich, wenn dir etwas gelingt?

Und woran erkennst du Menschen, die dir Energie geben oder sie dir nehmen?

In dieser Folge spreche ich über Neid, Missgunst, echten Support und darüber, warum Freundschaft nicht nur in schweren Zeiten sichtbar wird, sondern auch dann, wenn das Leben gut läuft.

Es geht um Menschen, die dich wachsen sehen wollen, um Energiefresser, die dich kleinhalten, und um die Frage, ob wir selbst eigentlich das Umfeld sind, das wir uns wünschen.

Eine Folge über ehrliche Freude, gesunde Beziehungen und den Mut, sich mit Menschen zu umgeben, die nicht in Konkurrenz, sondern an deiner Seite stehen.
30 Minuten
Manchmal warten wir auf das große Glück:

auf den richtigen Zeitpunkt, den perfekten Moment oder darauf, dass sich endlich etwas verändert.

Aber was, wenn Glück gar nichts ist, das uns zufällt?

Was, wenn es vielmehr eine Entscheidung ist, eine Haltung, die wir jeden Tag aufs Neue einnehmen können?

In dieser Folge spreche ich darüber, warum Dankbarkeit für mich der wichtigste Schritt zu einem erfüllten Leben ist.

Warum wir oft vergessen, wie viel Gutes bereits da ist.

Und weshalb Glück nicht bedeutet, immer glücklich zu sein.

Vielleicht liegt das größte Glück nicht in den großen Momenten, sondern in den kleinsten Dingen, die wir im Alltag viel zu oft übersehen.

Eine Folge über Dankbarkeit, Perspektiven und die Frage:

Wann haben wir eigentlich aufgehört, das Glück in den kleinen Dingen zu sehen?
31 Minuten
Wann haben wir eigentlich aufgehört, so mutig zu sein?

Als Kinder sind wir auf Bäume geklettert, haben von großen Abendheuern geträumt und fest daran geglaubt, dass alles möglich ist.

Wir haben ausprobiert, sind hingefallen, wieder aufgestanden und haben uns selbst viel mehr vertraut, als wir es heute oft tun.

In dieser Folge spreche ich über unser inneres Kind, über verlorenen Mut, über die Leichtigkeit von damals und darüber, warum ich diesem kleinen Mädchen in mir wieder öfter das Kommando überlassen möchte.

Denn ganz ehrlich:

Mich hat damals niemand gefragt, ob ich schon bereit bin für dieses Erwachsensein.

Eine Folge über Vertrauen, Träume, Neugier und die Frage, was passieren würde, wenn wir wieder ein bisschen mehr so wären wie früher.
31 Minuten
Die letzte Folge hieß "Weiter machen oder neu anfangen?!

Danach wurde es wieder still.

Nicht, weil mir die Ideen ausgegangen sind.

Nicht, weil ich nichts zu sagen hatte.

Sondern weil ich genau das gemacht habe, was ich leider ziemlich gut kann:

alles zerdenken.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir uns manchmal selbst im Weg stehen, weshalb Selbstzweifel oft lauter sind als unsere Träume und warum das Warten auf den perfekten Zeitpunkt uns manchmal genau davon abhält, das zu tun, was wir eigentlich lieben.

Eine ehrliche Folge über Gedankenchaos, Perfektionismus, innere Blockaden und den Mut, trotzdem weiterzugehen.

Schön, dass du hier bist.
22 Minuten
Ich bin zurück!

Nach einem Jahr Pause ist es höchste Zeit diesen Podcast wieder mit Leben zu füllen, denn ich habe noch jede Menge zu erzählen.

Mein Weg ist noch längst nicht zu Ende.

Und deiner auch nicht!

Über Neuanfänge und weiter machen.

Danke, dass du mich begleitest.
22 Minuten
Nach ungeplanter Pause bin ich zurück und möchte mit dir über Enttäuschungen, einer langen Zugfahrt, Zielen und dem Fehler von höher, schneller, weiter sprechen.

Außerdem möchte ich von dir wissen, worüber wir in den nächsten Folgen sprechen wollen.
6 Minuten
Bevor es nach meiner langen Pause eine neue Folge gibt, möchte ich dir heute ein kleines, sehr persönliches Geschenk machen.

Ich habe dir ein paar meiner Lieblingsaffirmationen aufgenommen und hoffe, dass sie dir ein gutes Gefühl an jedem Tag geben, an denen du sie hörst.

Denke immer daran:

Du bist genug!
30 Minuten
Wir sind Weltmeister im negativ denken!

Wenn wir vor Entscheidungen stehen, denken wir uns immer die worst case Szenarien aus.

Aber wie würden deine Entscheidungen aussehen, wenn du deine Gedanken veränderst?

Was wäre, wenn du dir vorstellst, was alles großartiges aus deiner Entscheidung heraus passieren könnte?
16 Minuten
Heute möchte ich mit dir über deine Festplatte sprechen. Es ist an der Zeit, dass du sie komplett überarbeitest und mit den richtigen Daten fütterst, deinen Daten.

Denn unser Leben lang saugen wir alles auf, was andere uns vorleben, ihre Werte, ihren Glauben. Aber am Ende musst du dir immer die Fragen stellen:

Teilst du all diese Dinge?

#26 Fokus

22 Minuten
Wer kennt es nicht:

Du hattest 1.000 Dinge für den Tag geplant und abends stellst du fest, von deiner Liste hast du nicht wirklich etwas abgehakt.

Schnell kommt man in die Gedankenschleife: ich habe einfach nichts geschafft!

Ich möchte, dass du dir jeden Tag darüber bewusst wirst, dass du an jedem einzelnen Tag etwas geschafft hast und du jeden Grund hast, stolz auf dich zu sein!
26 Minuten
Ich wünsche dir ein frohes neues Jahr 2023!

Ich wünsche dir für das neue Jahr nur das Beste, denn nicht weniger hast du verdient.

Und genau darüber möchte ich heute mir dir sprechen:

über deine Vorsätze, deine Träume, deine Ziele!

Ich möchte dir bewusst machen, wie viel Potential in dir steckt und dass du es nicht nötig hast, dich zu limitieren.

Danke für deine Zeit, die du dir mir schenkst.

Deine Nina