Hermann Scherer Podcast Archiv
454 Episoden
12 Minuten
Was unterscheidet erfolgreiche von unerfolgreichen Menschen?
Ich werde häufig gefragt, was es ist, das die erfolgreichen Menschen von den nicht erfolgreichen Menschen unterscheidet. Nun, ich bin kein Freund von Patentrezepten, und deshalb mag ich gar nicht sagen, dass es da diese eine Sache gibt. Aber dennoch habe ich mir meine Gedanken darüber gemacht, welches die Gemeinsamkeiten der erfolgreichen Menschen waren. Und dabei ist mir aufgefallen, dass es tatsächlich nur eine einzige Gemeinsamkeit gab. Und zwar, dass die erfolgreichen Menschen in drei Stapeln denken.
Sofortige Entscheidung ist der Weg.
Wir Menschen treffen ständig Entscheidungen. Was ziehe ich an, was esse ich, wohin fahre ich in Urlaub bis hin zu den ganz großen strategischen Entscheidungen. Und jede dieser Fragen kann eine von vier Entscheidungsmöglichkeiten nach sich ziehen. Die erste Antwort ist ein simples "ja". Die zweite Antwort ist ein simples "nein". Und dann die dritte Möglichkeit: "ja, aber nicht jetzt, sondern zu einem späteren Zeitpunkt". Und das ist das Entscheidende: Hier wird nicht das Ja an sich verzögert, sondern nur dessen Durchführung. Die Entscheidung ist gefällt, ein bestimmter Zeitpunkt wird festgelegt. Diese drei Entscheidungskriterien habe ich bei alle erfolgreichen Menschen kennengelernt. Doch dann gibt es ganz, ganz viele Menschen, die einen vierten Stapel haben.
Warum der vierte Stapel so schädlich ist.
Und dieser Stapel heißt "Ich muss mal überlegen". Das darf in meinen Augen einfach nicht sein. Was ein Irrsinn, welch eine Energie- und Ressourcenverschwendung. Ich kenne so viele Menschen, die irgendwann mal irgendwas tun wollten. Und sie überlegen, schieben auf und stapeln auf diesem vierten Stapel, in dieser offenen Schublade. Und es stapelt sich und stapelt sich und stapelt sich . . . Ich hatte tatsächlich auch mal solch einen Stapel. Und dann bin ich diesen rigoros durchgegangen und habe all das, was sich dort angesammelt hatte, auf einen drei ersten Stapel verteilt. Und mein Leben ist dadurch so viel einfacher geworden. Denn ich habe nichts mehr offen, nichts, was unerledigt immer wieder durch meinen Kopf geistert, sondern ich habe Klarheit und damit die Energie mich im Hier und Jetzt den Dingen zu widmen. Darüber und wie Du das Ganze auch für Dich umsetzen kannst, rede ich in meinem aktuellen Podcast.
Mein Geschenk an Dich
Marketingplan geschenkt: https://www.hermannscherer.com/marketingplan
Meine Bücher
Spiegel-Bestseller „Glückskinder“: https://www.hermannscherer.com/glueckskinder
Spiegel-Bestseller „Fokus“: https://www.hermannscherer.com/fokus
Meine Online-Kurse
Hermann Scherer Live Online: https://www.hermannscherer.com/hsl
Online-Kurs: In wenigen Tagen zum eigenen Buch
Online-Kurs: Qualität sichtbar machen
Online-Kurs: Soforthilfe Online Kurs
Meine Social-Media-Kanäle
Facebook: https://www.facebook.com/hermannscherer/
Instagram: https://www.instagram.com/hermannscherer_official
Exklusive Facebook-Community: https://www.facebook.com/hermannscherer/community
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Ich werde häufig gefragt, was es ist, das die erfolgreichen Menschen von den nicht erfolgreichen Menschen unterscheidet. Nun, ich bin kein Freund von Patentrezepten, und deshalb mag ich gar nicht sagen, dass es da diese eine Sache gibt. Aber dennoch habe ich mir meine Gedanken darüber gemacht, welches die Gemeinsamkeiten der erfolgreichen Menschen waren. Und dabei ist mir aufgefallen, dass es tatsächlich nur eine einzige Gemeinsamkeit gab. Und zwar, dass die erfolgreichen Menschen in drei Stapeln denken.
Sofortige Entscheidung ist der Weg.
Wir Menschen treffen ständig Entscheidungen. Was ziehe ich an, was esse ich, wohin fahre ich in Urlaub bis hin zu den ganz großen strategischen Entscheidungen. Und jede dieser Fragen kann eine von vier Entscheidungsmöglichkeiten nach sich ziehen. Die erste Antwort ist ein simples "ja". Die zweite Antwort ist ein simples "nein". Und dann die dritte Möglichkeit: "ja, aber nicht jetzt, sondern zu einem späteren Zeitpunkt". Und das ist das Entscheidende: Hier wird nicht das Ja an sich verzögert, sondern nur dessen Durchführung. Die Entscheidung ist gefällt, ein bestimmter Zeitpunkt wird festgelegt. Diese drei Entscheidungskriterien habe ich bei alle erfolgreichen Menschen kennengelernt. Doch dann gibt es ganz, ganz viele Menschen, die einen vierten Stapel haben.
Warum der vierte Stapel so schädlich ist.
Und dieser Stapel heißt "Ich muss mal überlegen". Das darf in meinen Augen einfach nicht sein. Was ein Irrsinn, welch eine Energie- und Ressourcenverschwendung. Ich kenne so viele Menschen, die irgendwann mal irgendwas tun wollten. Und sie überlegen, schieben auf und stapeln auf diesem vierten Stapel, in dieser offenen Schublade. Und es stapelt sich und stapelt sich und stapelt sich . . . Ich hatte tatsächlich auch mal solch einen Stapel. Und dann bin ich diesen rigoros durchgegangen und habe all das, was sich dort angesammelt hatte, auf einen drei ersten Stapel verteilt. Und mein Leben ist dadurch so viel einfacher geworden. Denn ich habe nichts mehr offen, nichts, was unerledigt immer wieder durch meinen Kopf geistert, sondern ich habe Klarheit und damit die Energie mich im Hier und Jetzt den Dingen zu widmen. Darüber und wie Du das Ganze auch für Dich umsetzen kannst, rede ich in meinem aktuellen Podcast.
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20 Minuten
Wie unsere Zweifel uns um ein Vermögen bringen
Wir zweifeln alle mal. Das alleine ist ja gar nicht schlimm. Es ist gut, manchmal die Dinge in Frage zu stellen, sie auf Herz und Nieren zu prüfen, um sie ein wenig besser zu machen. Ich aber glaube, dass die Zweifel nicht selten einen Großteil so manchen Lebens ausmachen. Manche Menschen zweifeln und zweifeln und zweifeln, ja, sie suchen geradezu Zerstreuung in ihren Zweifeln. Und ich habe mir die Mühe gemacht, mal eine kleine Berechnung aufzustellen, wie schädlich diese Zweifel eigentlich sind. Nehmen wir mal ein durchschnittliches Arbeitsleben von 50 Jahren und rechnen mit nur einer Stunde Zweifel täglich, so kommen wir auf 18.250 Stunden des Zweifels. Würden wir stattdessen etwas arbeiten - dann wären das bei einem Stundenlohn von 10 Euro zu unserem 65. Geburtstag - Achtung, ich liebe diese Zahl, 182.500 Euro zusätzlich. Nur deshalb, weil wir nicht gezweifelt haben, sondern etwas getan haben.
Selbstwirksamkeitsüberzeugung
Gehen wir aber noch einen Schritt weiter. Wenn wir nun jeden einzelnen Tag uns nur eine Stunde lang in etwas üben, etwas immer wieder tun, dann werden wir immer besser darin und dann kommt etwas ins Spiel, das die Psychologen Selbstwirksamkeitsüberzeugung nennen. Du hast etwas getan, du hast es selbst getan, du warst wirksam, diese Stunde hat etwas bewirkt. Und dadurch bekommen wir eben die Überzeugung, dass wir selbst etwas bewirken und verändern können, wenn wir tätig werden. So kommt man von der Wertschätzung zur Wertschöpfung. Aber wie kommt man denn überhaupt in die Aktion?
What drives to Action?
Was genau ist es denn jetzt, das uns ins Tun bringt? Diese Antwort st so unglaublich genial wie banal. Sie lautet: Action! Ja, es braucht Aktion, um in Aktion zu kommen, denn alles andere ist wieder eine Flucht, eine Ablenkung, es nicht zu tun. Aber so viele Menschen haben so unglaublich viele Zweifel in ihrem Kopf, die sie von der Aktion abhalten. Sie fühlen sich zu jung, zu alt, zu unerfahren, zu sonst etwas. Aber sind wir nicht sowieso immer zu jung, alt, zu sonst etwas? Sind wir nicht eh immer irgendwie falsch? Also können wir uns das Zweifeln schenken und trotzdem einfach tun. Genau diese Fähigkeit, die Zweifel, die Klagelieder in ein Tun zu verwandeln, würde uns zum Zusatzmillionär machen. Wie Du mit Deinen Zweifeln umgehst und diese beerdigst, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Selbstwirksamkeitsüberzeugung
Gehen wir aber noch einen Schritt weiter. Wenn wir nun jeden einzelnen Tag uns nur eine Stunde lang in etwas üben, etwas immer wieder tun, dann werden wir immer besser darin und dann kommt etwas ins Spiel, das die Psychologen Selbstwirksamkeitsüberzeugung nennen. Du hast etwas getan, du hast es selbst getan, du warst wirksam, diese Stunde hat etwas bewirkt. Und dadurch bekommen wir eben die Überzeugung, dass wir selbst etwas bewirken und verändern können, wenn wir tätig werden. So kommt man von der Wertschätzung zur Wertschöpfung. Aber wie kommt man denn überhaupt in die Aktion?
What drives to Action?
Was genau ist es denn jetzt, das uns ins Tun bringt? Diese Antwort st so unglaublich genial wie banal. Sie lautet: Action! Ja, es braucht Aktion, um in Aktion zu kommen, denn alles andere ist wieder eine Flucht, eine Ablenkung, es nicht zu tun. Aber so viele Menschen haben so unglaublich viele Zweifel in ihrem Kopf, die sie von der Aktion abhalten. Sie fühlen sich zu jung, zu alt, zu unerfahren, zu sonst etwas. Aber sind wir nicht sowieso immer zu jung, alt, zu sonst etwas? Sind wir nicht eh immer irgendwie falsch? Also können wir uns das Zweifeln schenken und trotzdem einfach tun. Genau diese Fähigkeit, die Zweifel, die Klagelieder in ein Tun zu verwandeln, würde uns zum Zusatzmillionär machen. Wie Du mit Deinen Zweifeln umgehst und diese beerdigst, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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25 Minuten
Einfach gemacht
Es gibt wohl wenig Menschen, die solch gute Vorträge halten wie er: Tobias Beck. Ja, ich bin gar versucht zu sagen, dass er die besten Vorträge hält. Und diese kann man nicht nur sehen, sondern auch lernen, wie es geht. Und zwar in seiner Public Speaking Academy.
Dabei war der Weg von Tobias Beck alles andere als geradlinig. Er war 15 Jahre "einfach so" Trainer, wie er selber sagt, ohne, dass er das Handwerk dazu überhaupt gelernt hat. Tobias fing an als Vizepräsident in einem Telefonvertrieb-Unternehmen. Dieses Unternehmen brauchte irgendwann Menschen, die andere erzählen, wie man am Telefon verkauft. Gesagt, getan, Tobi flog in die USA, schaute sich an, wie die Amerikaner das so machen, probierte es zuhause aus und - machte einfach. Und das hat so gut geklappt, dass er im Anschluss in die Hotellerie und Systemgastronomie weiterempfohlen wurde. Und seine Trainings, die er sich autodidaktisch beigebracht hat, haben 15 Jahre lang tatsächlich richtig gut funktioniert.
Honorare verzehnfacht - durch ein Template
Sein Leben veränderte sich, als er an einem Seminar in München teilnahm und dort das erste Mal etwas vom Superlearning gehört hat. Sofort meldete er sich zu dem entsprechenden Kurs an. Dann lernte er in Zuge dessen ein Template kennen, das, so sagt er, alles, wirklich alles in seinem Leben veränderte und auf den Kopf stellte. Er war in der Lage, seine Umsätze zu verdoppeln und zu vervielfachen, bis er heute nunmehr beim zehnfachen Satz im Vergleich zu früher angekommen ist - pro Stunde, nicht pro Tag. Was das Erfolgsgeheimnis dieses Templates ist? Nun, der wichtigste aller Punkte, so Tobias, ist Punkt 7: das Warum. Für Tobi bedeutet das, sei wie Du bist, verstelle Dich nicht, lege Dein Herz auf ein Silbertablett.
Gänsehaut ist ein Qualitätsfaktor
Es gibt eine Technik, die Tobi in diesem Podcast verrät, wie man seine Reden so gestaltet, dass sie die Zuhörer fesseln und bei ihnen Gänsehaut erzeugen. Denn Gänsehaut ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, der gut bezahlt wird. Viele machen den Fehler, möglichst viel Wissen in ihre Reden hineinzupacken. Doch das ist nicht der Schlüssel zu einer spannenden Rede. Wissen gibt es heute an jeder Ecke gratis - der Gänsehautfaktor macht's. Und genau hier kommt eine Technik ins Spiel, die sich Zooming In nennt. Wie genau das funktioniert und wie auch Du dieses Tool für Dich und Deine Reden nutzen kannst, das erfährst Du in meinem heutigen Podcast.
Die ersten beiden von 20 Kapiteln des Public Speaking Academy Online Kurses kannst Du Dir kostenlos anschauen unter:
https://www.go-tobiasbeck.com/psa-online
Die Public Speaking Academy Online
Erfahre die geheimen Fähigkeiten, Strategien und Techniken,um Menschen wirklich zu begeistern!
Statt 1.495 Euro jetzt für eine begrenzte Zeit und limitiert für 995 Euro mit dem Gutscheincode „Hermann"
Unter diese Link findest Du das Angebot:
https://www.digistore24.com/product/291922?voucher=hermann
SCHREIB' JETZT DEIN BUCH - HIER ZEIGT DIR HERMANN SCHERER, WIE ES GEHT!
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Es gibt wohl wenig Menschen, die solch gute Vorträge halten wie er: Tobias Beck. Ja, ich bin gar versucht zu sagen, dass er die besten Vorträge hält. Und diese kann man nicht nur sehen, sondern auch lernen, wie es geht. Und zwar in seiner Public Speaking Academy.
Dabei war der Weg von Tobias Beck alles andere als geradlinig. Er war 15 Jahre "einfach so" Trainer, wie er selber sagt, ohne, dass er das Handwerk dazu überhaupt gelernt hat. Tobias fing an als Vizepräsident in einem Telefonvertrieb-Unternehmen. Dieses Unternehmen brauchte irgendwann Menschen, die andere erzählen, wie man am Telefon verkauft. Gesagt, getan, Tobi flog in die USA, schaute sich an, wie die Amerikaner das so machen, probierte es zuhause aus und - machte einfach. Und das hat so gut geklappt, dass er im Anschluss in die Hotellerie und Systemgastronomie weiterempfohlen wurde. Und seine Trainings, die er sich autodidaktisch beigebracht hat, haben 15 Jahre lang tatsächlich richtig gut funktioniert.
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Sein Leben veränderte sich, als er an einem Seminar in München teilnahm und dort das erste Mal etwas vom Superlearning gehört hat. Sofort meldete er sich zu dem entsprechenden Kurs an. Dann lernte er in Zuge dessen ein Template kennen, das, so sagt er, alles, wirklich alles in seinem Leben veränderte und auf den Kopf stellte. Er war in der Lage, seine Umsätze zu verdoppeln und zu vervielfachen, bis er heute nunmehr beim zehnfachen Satz im Vergleich zu früher angekommen ist - pro Stunde, nicht pro Tag. Was das Erfolgsgeheimnis dieses Templates ist? Nun, der wichtigste aller Punkte, so Tobias, ist Punkt 7: das Warum. Für Tobi bedeutet das, sei wie Du bist, verstelle Dich nicht, lege Dein Herz auf ein Silbertablett.
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Einfach gemacht
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Honorare verzehnfacht - durch ein Template
Sein Leben veränderte sich, als er an einem Seminar in München teilnahm und dort das erste Mal etwas vom Superlearning gehört hat. Sofort meldete er sich zu dem entsprechenden Kurs an. Dann lernte er in Zuge dessen ein Template kennen, das, so sagt er, alles, wirklich alles in seinem Leben veränderte und auf den Kopf stellte. Er war in der Lage, seine Umsätze zu verdoppeln und zu vervielfachen, bis er heute nunmehr beim zehnfachen Satz im Vergleich zu früher angekommen ist - pro Stunde, nicht pro Tag. Was das Erfolgsgeheimnis dieses Templates ist? Nun, der wichtigste aller Punkte, so Tobias, ist Punkt 7: das Warum. Für Tobi bedeutet das, sei wie Du bist, verstelle Dich nicht, lege Dein Herz auf ein Silbertablett.
Gänsehaut ist ein Qualitätsfaktor
Es gibt eine Technik, die Tobi in diesem Podcast verrät, wie man seine Reden so gestaltet, dass sie die Zuhörer fesseln und bei ihnen Gänsehaut erzeugen. Denn Gänsehaut ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, der gut bezahlt wird. Viele machen den Fehler, möglichst viel Wissen in ihre Reden hineinzupacken. Doch das ist nicht der Schlüssel zu einer spannenden Rede. Wissen gibt es heute an jeder Ecke gratis - der Gänsehautfaktor macht's. Und genau hier kommt eine Technik ins Spiel, die sich Zooming In nennt. Wie genau das funktioniert und wie auch Du dieses Tool für Dich und Deine Reden nutzen kannst, das erfährst Du in meinem heutigen Podcast.
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26 Minuten
Topspeaker? Als der wurde ich nicht geboren
Ganz häufig werde ich gefragt, wie ich zu dem geworden bin, der ich heute bin. Zu einem Topspeaker, zu einem Menschen, der zahlreiche andere Speaker ausgebildet und ihnen auf ihrem Weg zu ihrem erfolgreichen Business geholfen hat. Natürlich könnte ich an dieser Stelle einen mustergültigen Lebenslauf herunterbeten. Also einen, der jedem Bewerbungsverfahren standhalten könnte. Dabei ist der ungeschönte, der wahrhaftige doch viel spannender und aussagekräftiger. Vielleicht habe ich mich auch deswegen jahrzehntelang davor gedrückt, das zum Ausdruck zu bringen, was ich wirklich war. Wer ich wirklich war. Schließlich hat es schon damit begonnen, dass ich praktisch Schulabbrecher war. Mit Ach und Krach und einer Durchschnittsnote von 5,0 habe ich die Hauptschule verlassen. Das lag auch daran, dass Schule nie mein Ding war. Dass ich ein Rebell war. Einer, der vieles nicht verstanden hat beziehungsweise verstehen wollte. Das habe ich dann auch zum Ausdruck gebracht.
Erfolgreich werden heißt nicht erfolgreich sein
Auch im Anschluss an die Schule war mein Weg ein eher unkonventioneller. Ich saß an der Straße und habe gebettelt. Dabei habe ich diese Intention anfangs nicht einmal verfolgt. Da saß ich einfach nur an der Straße und die Passanten haben mir Geld hingeworfen. Und ich dachte mir: Wenn es so einfach ist, an Geld zu kommen, warum machst Du das nicht öfter? Genau das habe ich dann getan. Natürlich war es nicht viel, was auf diese Weise zusammenkam. Aber es hat gereicht, damit ich mir damit mein Essen finanzieren konnte. Du erkennst vielleicht hier schon, dass mein Leben vor allem in meiner Jugendzeit ein Leben voller Brüche war. Ich habe keineswegs allen Komfort in die Wiege gelegt bekommen.
Vom Schuldenberg zum Topspeaker
Eher das Gegenteil war der Fall. Das gipfelte irgendwann darin, dass ich einen Berg voller Schulden von meinen Eltern übernommen habe. Das war auch die Zeit, in der mich meine Bank mehrmals täglich anrief, um mich nach meinem Wohlergehen zu fragen. Glaube mir: Eine komfortable Ausgangssituation sieht anders aus. Wie ich es dennoch geschafft habe, zu einem Top-Speaker mit hohen Umsätzen zu werden, wie ich es geschafft habe, mehrere erfolgreiche Unternehmen zu gründen, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Ganz häufig werde ich gefragt, wie ich zu dem geworden bin, der ich heute bin. Zu einem Topspeaker, zu einem Menschen, der zahlreiche andere Speaker ausgebildet und ihnen auf ihrem Weg zu ihrem erfolgreichen Business geholfen hat. Natürlich könnte ich an dieser Stelle einen mustergültigen Lebenslauf herunterbeten. Also einen, der jedem Bewerbungsverfahren standhalten könnte. Dabei ist der ungeschönte, der wahrhaftige doch viel spannender und aussagekräftiger. Vielleicht habe ich mich auch deswegen jahrzehntelang davor gedrückt, das zum Ausdruck zu bringen, was ich wirklich war. Wer ich wirklich war. Schließlich hat es schon damit begonnen, dass ich praktisch Schulabbrecher war. Mit Ach und Krach und einer Durchschnittsnote von 5,0 habe ich die Hauptschule verlassen. Das lag auch daran, dass Schule nie mein Ding war. Dass ich ein Rebell war. Einer, der vieles nicht verstanden hat beziehungsweise verstehen wollte. Das habe ich dann auch zum Ausdruck gebracht.
Erfolgreich werden heißt nicht erfolgreich sein
Auch im Anschluss an die Schule war mein Weg ein eher unkonventioneller. Ich saß an der Straße und habe gebettelt. Dabei habe ich diese Intention anfangs nicht einmal verfolgt. Da saß ich einfach nur an der Straße und die Passanten haben mir Geld hingeworfen. Und ich dachte mir: Wenn es so einfach ist, an Geld zu kommen, warum machst Du das nicht öfter? Genau das habe ich dann getan. Natürlich war es nicht viel, was auf diese Weise zusammenkam. Aber es hat gereicht, damit ich mir damit mein Essen finanzieren konnte. Du erkennst vielleicht hier schon, dass mein Leben vor allem in meiner Jugendzeit ein Leben voller Brüche war. Ich habe keineswegs allen Komfort in die Wiege gelegt bekommen.
Vom Schuldenberg zum Topspeaker
Eher das Gegenteil war der Fall. Das gipfelte irgendwann darin, dass ich einen Berg voller Schulden von meinen Eltern übernommen habe. Das war auch die Zeit, in der mich meine Bank mehrmals täglich anrief, um mich nach meinem Wohlergehen zu fragen. Glaube mir: Eine komfortable Ausgangssituation sieht anders aus. Wie ich es dennoch geschafft habe, zu einem Top-Speaker mit hohen Umsätzen zu werden, wie ich es geschafft habe, mehrere erfolgreiche Unternehmen zu gründen, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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27 Minuten
Wie man in kurzer Zeit ein erfolgreiches Buch schreibt
Ich kann gar nicht zählen, wie oft in meinem Leben ich schon gefragt wurde: Wie schreibe ich eigentlich Buch? Deshalb gebe ich Dir in diesem Podcast einen Überblick darüber, wie Du in nur wenigen Tagen ein qualitativ gutes Buch schreiben und das auch noch erfolgreich machen kannst. Übrigens: Bei mir fing alles an mit einem Kochbuch (!) an. Eines Tages kam meine Mutter zu mir mit dem Anliegen, dass sie gerne ein Kochbuch herausbringen möchte, wo sie doch so viele Rezepte in einer Schuhschachtel gesammelt hat. Ich - keine Ahnung von Kochen, Schreiben und Rechtschreibung - willigte dennoch ein und das Buch wurde tatsächlich mit über 40.000 verkauften Exemplaren ein für die damalige Zeit großer Erfolg.
Warum willst Du ein Buch schreiben?
Willst Du Deine Botschaft niederschreiben? Willst Du etwas für deine Nachfahren dokumentieren? Oder willst Du ein paar Rezepte veröffentlichen? Frage Dich zuallererst, weshalb Du Dein Buch schreiben willst. In welche Kategorie wird Dein Buch fallen? Wird es ein Ratgeber? Ein Roman? Ein Fachbuch? Ein Sachbuch? Ein Kinderbuch? Ich habe mir tatsächlich die Mühe gemacht, aus zehn Jahren zig verschiedene Bücher aus den unterschiedlichsten Genres zu lesen und zu analysieren, um zu verstehen, was es braucht, damit ein Buch ein Bestseller wird. Und die Erkenntnis hat mich wie ein Schlag getroffen: Bestseller sind lösungsarm! Das mag wirklich verrückt klingen, aber es ist wahr. Eines der erfolgreichsten Bücher über Motivation beschreibt zu 95 Prozent das Problem. Nur fünf Prozent handeln darüber, wie man tatsächlich seine Motivation findet.
Bringe nicht alles hinein - aber viel Überraschendes
Ich habe immer geglaubt, ein Buch zu schreiben, sei eine wahre Herkulesaufgabe. Ich habe stets versucht, immer noch mehr zu recherchieren und noch mehr hineinzupacken. Das war ein Trugschluss! Es ist ganz leicht! Erst als ich ein Buch lösungsarm geschrieben habe, wurde es tatsächlich zu einem absoluten Bestseller. Wie ich es geschafft habe, mehrfach Spiegel-Bestseller zu schreiben, und was ein BH in einem Sofa in Las Vegas um 5 Uhr früh am Morgen mit einem Bestseller zu tun hat, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Warum willst Du ein Buch schreiben?
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Bringe nicht alles hinein - aber viel Überraschendes
Ich habe immer geglaubt, ein Buch zu schreiben, sei eine wahre Herkulesaufgabe. Ich habe stets versucht, immer noch mehr zu recherchieren und noch mehr hineinzupacken. Das war ein Trugschluss! Es ist ganz leicht! Erst als ich ein Buch lösungsarm geschrieben habe, wurde es tatsächlich zu einem absoluten Bestseller. Wie ich es geschafft habe, mehrfach Spiegel-Bestseller zu schreiben, und was ein BH in einem Sofa in Las Vegas um 5 Uhr früh am Morgen mit einem Bestseller zu tun hat, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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20 Minuten
Im Hotel arbeiten, verkaufen lernen
Von der Luxushotellerie können sich alle Verkäufer etwas abschauen. Davon ist Benjamin Dau überzeugt. Und keiner weiß das besser als er. Schließlich hat er - auf Anraten seines Vaters - eine Ausbildung zum Hotelkaufmann gemacht. Sein Vater war es nämlich, der ihm sagte: Wenn Du verkaufen lernen willst, dann geh' ins Hotel. Ein Tipp, den damals 17-jährige Benjamin Dau anfangs noch nicht so recht verstehen wollte. Überstunden, schlechte Bezahlung - all diese Einwände trug er vor. Doch sein Vater blieb stur. Und heute ist der Sohn ihm dankbar.
Schnell merkte er: Es gibt keinen besseren Ort, um Kunden und den optimalen Umgang mit diesen Kunden besser kennenzulernen als ein Hotel. Während seiner Ausbildung in einem Vier-Sterne-Plus-Hotel spürte er das tagtäglich - und entwickelte eine Leidenschaft für die Branche.
Der Traum von einer Immobilienfirma
Bleiben wollte er dennoch nicht. Weil er einen anderen Traum hatte. Er wollte eine Immobilienfirma gründen - und dort all das anwenden, was er im Umgang mit Kunden/Gästen gelernt hatte. Zusammen mit seinem Bruder und seinem Vater kaufte er sich dazu ein ehemaliges Luxushotel und baute es zu einem Büro um. Aus den Gästezimmern wurden Büroräume für seine Mitarbeiter, der Empfang blieb. Und das ganz bewusst. Die Menschen, die zu ihm kommen, sollen sich direkt wohlfühlen. Deswegen nennen Benjamin Dau und sein Team die Kunden auch nicht Kunden, sondern Gäste.
Service wichtiger als Preis
Und die nimmt er anschließend mit auf eine Wohlfühlreise. Eine Reise in die Welt der Immobilien. Aber eben auch eine Reise in die Welt der perfekten Kunden-/Gästebetreuung. Wie wichtig der Servicegedanke in einer Welt der Vergleichbarkeit und einer Welt der immer gleichen Angebote ist, wurde auch durch eine Umfrage deutlich. Dau fragte seine Kunden, wann sie ihren Dienstleister wechseln würden. Das beachtliche Ergebnis: Von den Befragten 7000 Teilnehmern gaben 64 Prozent an, das sei dann der Fall, wenn sie mit der Dienstleistung nicht zufrieden wären. Lediglich elf Prozent würden wegen des Preises wechseln.
Welche Schlüsse Benjamin Dau daraus zieht und was er anderen Unternehmern für deren Umgang mit Kunden mit auf den Weg gibt, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
Tickets für Hermann Scherer Live findest Du hier: hermannscherer.com/live
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Von der Luxushotellerie können sich alle Verkäufer etwas abschauen. Davon ist Benjamin Dau überzeugt. Und keiner weiß das besser als er. Schließlich hat er - auf Anraten seines Vaters - eine Ausbildung zum Hotelkaufmann gemacht. Sein Vater war es nämlich, der ihm sagte: Wenn Du verkaufen lernen willst, dann geh' ins Hotel. Ein Tipp, den damals 17-jährige Benjamin Dau anfangs noch nicht so recht verstehen wollte. Überstunden, schlechte Bezahlung - all diese Einwände trug er vor. Doch sein Vater blieb stur. Und heute ist der Sohn ihm dankbar.
Schnell merkte er: Es gibt keinen besseren Ort, um Kunden und den optimalen Umgang mit diesen Kunden besser kennenzulernen als ein Hotel. Während seiner Ausbildung in einem Vier-Sterne-Plus-Hotel spürte er das tagtäglich - und entwickelte eine Leidenschaft für die Branche.
Der Traum von einer Immobilienfirma
Bleiben wollte er dennoch nicht. Weil er einen anderen Traum hatte. Er wollte eine Immobilienfirma gründen - und dort all das anwenden, was er im Umgang mit Kunden/Gästen gelernt hatte. Zusammen mit seinem Bruder und seinem Vater kaufte er sich dazu ein ehemaliges Luxushotel und baute es zu einem Büro um. Aus den Gästezimmern wurden Büroräume für seine Mitarbeiter, der Empfang blieb. Und das ganz bewusst. Die Menschen, die zu ihm kommen, sollen sich direkt wohlfühlen. Deswegen nennen Benjamin Dau und sein Team die Kunden auch nicht Kunden, sondern Gäste.
Service wichtiger als Preis
Und die nimmt er anschließend mit auf eine Wohlfühlreise. Eine Reise in die Welt der Immobilien. Aber eben auch eine Reise in die Welt der perfekten Kunden-/Gästebetreuung. Wie wichtig der Servicegedanke in einer Welt der Vergleichbarkeit und einer Welt der immer gleichen Angebote ist, wurde auch durch eine Umfrage deutlich. Dau fragte seine Kunden, wann sie ihren Dienstleister wechseln würden. Das beachtliche Ergebnis: Von den Befragten 7000 Teilnehmern gaben 64 Prozent an, das sei dann der Fall, wenn sie mit der Dienstleistung nicht zufrieden wären. Lediglich elf Prozent würden wegen des Preises wechseln.
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21 Minuten
Ein Rebell seit Schulzeiten
Als Investment-Punk hat er sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten einen Namen gemacht. Gerald Hörhan hat es wie kaum ein anderer geschafft, sich als Marke zu positionieren. Und das ist ihm nicht schwer gefallen. Schließlich war er schon zu Schulzeiten ein echter Rebell. Immer dann, wenn ihm jemand gesagt hat: Das ist gesellschaftliche Norm, das macht man so - dann machte und macht er das genaue Gegenteil.
Auch mit dem Thema Geld setzte er sich bereits als Teenager intensiv auseinander. Er wollte Reichtum lernen. Nicht Armut. Das hat sich bis ins Erwachsenenalter fortgesetzt und spiegelt sich auch in seinem ersten Buch. "Warum ihr schuftet und wir reich werden", so der vielversprechende Titel.
Mit Authentizität den Markt revolutioniert
Diese unkonventionelle Denkweise, das unkonventionelle Handeln, die unkonventionellen Auftritte übertrug er auch auf das sonst eher steife Investmentbanking-Geschäft. Schlips? Anzug? Das hielt er alles nicht für nötig. Ihm ging es immer um Authentizität. Wenn andere ihn für verrückt erklärten, sah er sich bestätigt, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.
Gerald Hörhan hatte auch keine große Lust, neue Kunden durch das klassische Klinkenputzen zu gewinnen. Das war und ist nicht seine Vorstellung von Unternehmertum. Stattdessen machte er sich die Vorteile der Digitalisierung zunutze. Er schaltete Anzeigen auf unterschiedlichen Social-Media-Kanälen wie Facebook und Instagram - und hatte damit Erfolg. Und er revolutionierte zugleich das Investment- und Immobiliengeschäft.
Ein dunkles Loch reicht, um reich zu werden
Die, die ihn eins belächelten, schauten ihn plötzlich mit Bewunderung an. Mittlerweile lässt Gerald Hörhan auch andere an seinem Erfolg teilhaben - mit der Investment-Punk-Academy. Was er seinen Teilnehmern vor allem vermittelt: Jeder, der ein dunkles Loch in einer Metropole besitzt und dieses mit digitalen Assets verknüpft, kann gar nicht verhindern, reich zu werden. Warum das so ist und wie das funktioniert, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Als Investment-Punk hat er sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten einen Namen gemacht. Gerald Hörhan hat es wie kaum ein anderer geschafft, sich als Marke zu positionieren. Und das ist ihm nicht schwer gefallen. Schließlich war er schon zu Schulzeiten ein echter Rebell. Immer dann, wenn ihm jemand gesagt hat: Das ist gesellschaftliche Norm, das macht man so - dann machte und macht er das genaue Gegenteil.
Auch mit dem Thema Geld setzte er sich bereits als Teenager intensiv auseinander. Er wollte Reichtum lernen. Nicht Armut. Das hat sich bis ins Erwachsenenalter fortgesetzt und spiegelt sich auch in seinem ersten Buch. "Warum ihr schuftet und wir reich werden", so der vielversprechende Titel.
Mit Authentizität den Markt revolutioniert
Diese unkonventionelle Denkweise, das unkonventionelle Handeln, die unkonventionellen Auftritte übertrug er auch auf das sonst eher steife Investmentbanking-Geschäft. Schlips? Anzug? Das hielt er alles nicht für nötig. Ihm ging es immer um Authentizität. Wenn andere ihn für verrückt erklärten, sah er sich bestätigt, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.
Gerald Hörhan hatte auch keine große Lust, neue Kunden durch das klassische Klinkenputzen zu gewinnen. Das war und ist nicht seine Vorstellung von Unternehmertum. Stattdessen machte er sich die Vorteile der Digitalisierung zunutze. Er schaltete Anzeigen auf unterschiedlichen Social-Media-Kanälen wie Facebook und Instagram - und hatte damit Erfolg. Und er revolutionierte zugleich das Investment- und Immobiliengeschäft.
Ein dunkles Loch reicht, um reich zu werden
Die, die ihn eins belächelten, schauten ihn plötzlich mit Bewunderung an. Mittlerweile lässt Gerald Hörhan auch andere an seinem Erfolg teilhaben - mit der Investment-Punk-Academy. Was er seinen Teilnehmern vor allem vermittelt: Jeder, der ein dunkles Loch in einer Metropole besitzt und dieses mit digitalen Assets verknüpft, kann gar nicht verhindern, reich zu werden. Warum das so ist und wie das funktioniert, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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21 Minuten
Vermögen ist mehr als nur Geld
Vermögen - das ist für den Unternehmer und Finanzexperten Martin von Hirschhausen viel mehr als nur Geld. Das ist mir als die vorhandenen Finanzen. Für ihn zählen dazu auch Begriffe wie Kenntnisse und Erfahrungen, Netzwerke, Zeit, Trauen und Vertrauen. Oder - wie es die Amerikaner sagen - die vier T's:
Talence
Time
Trust
Treasure
Deswegen ist es ihm wichtig, Geld und Finanzen auf dieses umfassende Bild von Vermögen zu erweitern. Und weil diese eher weichen Aspekte zwar genauso wichtig, aber auf den ersten Blick nicht unbedingt zu erfassen sind, misst der ehemalige Bankenvorstand dem persönlichen Gespräch in der Beratung eine große Bedeutung bei. Algorithmen könnten zwar helfen, um beispielsweise die Risikobereitschaft eines Kunden herauszufinden, viele andere Dinge könnten Algorithmen aber eben nicht leisten. Der zwischenmenschliche Aspekt sei in einem Zeitalter der Schnelllebigkeit und der Digitalisierung besonders wichtig.
Geld bereitet fast jedem Kopfzerbrechen
Martin von Hirschhausen hat auch die Erfahrung gemacht, dass bei vielen Menschen Unsicherheit herrscht, wenn es um das Thema Geld geht. Und das betreffe sowohl die, die viel davon haben als auch die, die den sprichwörtlichen Cent zweimal umdrehen müssen. Geld sei integraler Bestandteil jeder Person zum Wohlfühlen. Wer zu wenig hat, fühlt sich nicht wohl. Wer zu viel hat, fühlt sich auch nicht wohl. Die Grundthemen seien immer die gleichen: Man hat Angst davor, falsche Entscheidungen zu treffen. Man ist unsicher, weil man falsch verhandeln beziehungsweise handeln könnte.
Gut leben ohne Schuldenfalle
Insgesamt ist Geld - sogar aus Sicht des Experten - ein komplexes Thema. Aber eben auch ein Thema der persönlichen Lebensgestaltung. Gerade für diejenigen, die zu wenig davon haben, stellt sich die Frage: Wie kann ich gut damit leben, ohne in die Schuldenfalle zu geraten. Was Martin von Hirschhausen diesen Menschen rät und wieso Vertrauen ein wichtiger Faktor ist, wenn es um das Thema Geld geht, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Vermögen - das ist für den Unternehmer und Finanzexperten Martin von Hirschhausen viel mehr als nur Geld. Das ist mir als die vorhandenen Finanzen. Für ihn zählen dazu auch Begriffe wie Kenntnisse und Erfahrungen, Netzwerke, Zeit, Trauen und Vertrauen. Oder - wie es die Amerikaner sagen - die vier T's:
Talence
Time
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Deswegen ist es ihm wichtig, Geld und Finanzen auf dieses umfassende Bild von Vermögen zu erweitern. Und weil diese eher weichen Aspekte zwar genauso wichtig, aber auf den ersten Blick nicht unbedingt zu erfassen sind, misst der ehemalige Bankenvorstand dem persönlichen Gespräch in der Beratung eine große Bedeutung bei. Algorithmen könnten zwar helfen, um beispielsweise die Risikobereitschaft eines Kunden herauszufinden, viele andere Dinge könnten Algorithmen aber eben nicht leisten. Der zwischenmenschliche Aspekt sei in einem Zeitalter der Schnelllebigkeit und der Digitalisierung besonders wichtig.
Geld bereitet fast jedem Kopfzerbrechen
Martin von Hirschhausen hat auch die Erfahrung gemacht, dass bei vielen Menschen Unsicherheit herrscht, wenn es um das Thema Geld geht. Und das betreffe sowohl die, die viel davon haben als auch die, die den sprichwörtlichen Cent zweimal umdrehen müssen. Geld sei integraler Bestandteil jeder Person zum Wohlfühlen. Wer zu wenig hat, fühlt sich nicht wohl. Wer zu viel hat, fühlt sich auch nicht wohl. Die Grundthemen seien immer die gleichen: Man hat Angst davor, falsche Entscheidungen zu treffen. Man ist unsicher, weil man falsch verhandeln beziehungsweise handeln könnte.
Gut leben ohne Schuldenfalle
Insgesamt ist Geld - sogar aus Sicht des Experten - ein komplexes Thema. Aber eben auch ein Thema der persönlichen Lebensgestaltung. Gerade für diejenigen, die zu wenig davon haben, stellt sich die Frage: Wie kann ich gut damit leben, ohne in die Schuldenfalle zu geraten. Was Martin von Hirschhausen diesen Menschen rät und wieso Vertrauen ein wichtiger Faktor ist, wenn es um das Thema Geld geht, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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20 Minuten
Das Beste für die Kunden
Rentabilität der Gesundheit - dieses Thema hat sich der Unternehmer und Fitnessstudio-Betreiber Michael Maute auf die Fahnen geschrieben. Dabei möchte er seinen aktuellen und zukünftigen Kunden immer das Beste und Aktuellste bieten. Nicht nur im Hinblick auf die Geräte in seinen Studios, sondern auch, was die Betreuung betrifft. Und in seinen Einrichtungen sind keineswegs nur diejenigen, die Leistungssport betreiben oder ihr Sixpack noch weiter ausbauen möchten. Er möchte auch diejenigen erreichen, die vielleicht noch nicht so sportlich sind, die aber dennoch etwas für ihre Gesundheit tun möchten.
Gesunde Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen
Hier hat Michael Maute in den vergangenen Jahren eine neue Zielgruppe und damit auch eine neue Herausforderung für sich entdeckt. Und die ist mittlerweile zu einer echten Herzensangelegenheit für den Unternehmer geworden. Er möchte Mitarbeiter in den Firmen zur Bewegung animieren. Er möchte die betriebliche Gesundheitsförderung voranbringen. Das ist aus seiner Sicht eine ehrliche Sache, von der alle Seiten am Ende profitieren. Die Mitarbeiter, die etwas für ihre Gesundheit tun. Die Unternehmer, die gesündere und damit auch effektivere Mitarbeiter haben.
Auch wenn seiner Erfahrung nach viele Firmenchefs erkannt haben, dass es wichtig ist, in die Gesundheit seiner Mitarbeiter zu investieren, stößt Michael Maute bei einem Erstgespräch oft noch auf Skepsis. Das liegt vor allem daran, dass viele Chefs der Meinung sind, dass ihre Angestellten/Arbeiter das Angebot ohnehin nicht annehmen würden.
Aufklärung baut Skepsis ab
Michael Maute hält dann immer dagegen. Mit einer Quote von 30 Prozent. Manchmal schließt er sogar Wetten ab. Bislang hat er keine davon verloren. Und er ist sich sicher, dass er sein Ziel jedes Mal erreicht. Um seine Glaubwürdigkeit zu wahren, räumt er den Kunden sogar ein Sonderkündigungsrecht ein. Gebrauch gemacht hat davon bislang keiner.
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Das liegt auch an der Rundum-Betreuung, die er all denjenigen anbietet, die zu ihm ins Studio kommt. Der erste Schritt ist die Aufklärung. Die ist gerade bei Anfängern und Skeptikern nötig. Wie er es schafft, die Menschen zu überzeugen und was Sport mit einem Menschen machen kann, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Rentabilität der Gesundheit - dieses Thema hat sich der Unternehmer und Fitnessstudio-Betreiber Michael Maute auf die Fahnen geschrieben. Dabei möchte er seinen aktuellen und zukünftigen Kunden immer das Beste und Aktuellste bieten. Nicht nur im Hinblick auf die Geräte in seinen Studios, sondern auch, was die Betreuung betrifft. Und in seinen Einrichtungen sind keineswegs nur diejenigen, die Leistungssport betreiben oder ihr Sixpack noch weiter ausbauen möchten. Er möchte auch diejenigen erreichen, die vielleicht noch nicht so sportlich sind, die aber dennoch etwas für ihre Gesundheit tun möchten.
Gesunde Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen
Hier hat Michael Maute in den vergangenen Jahren eine neue Zielgruppe und damit auch eine neue Herausforderung für sich entdeckt. Und die ist mittlerweile zu einer echten Herzensangelegenheit für den Unternehmer geworden. Er möchte Mitarbeiter in den Firmen zur Bewegung animieren. Er möchte die betriebliche Gesundheitsförderung voranbringen. Das ist aus seiner Sicht eine ehrliche Sache, von der alle Seiten am Ende profitieren. Die Mitarbeiter, die etwas für ihre Gesundheit tun. Die Unternehmer, die gesündere und damit auch effektivere Mitarbeiter haben.
Auch wenn seiner Erfahrung nach viele Firmenchefs erkannt haben, dass es wichtig ist, in die Gesundheit seiner Mitarbeiter zu investieren, stößt Michael Maute bei einem Erstgespräch oft noch auf Skepsis. Das liegt vor allem daran, dass viele Chefs der Meinung sind, dass ihre Angestellten/Arbeiter das Angebot ohnehin nicht annehmen würden.
Aufklärung baut Skepsis ab
Michael Maute hält dann immer dagegen. Mit einer Quote von 30 Prozent. Manchmal schließt er sogar Wetten ab. Bislang hat er keine davon verloren. Und er ist sich sicher, dass er sein Ziel jedes Mal erreicht. Um seine Glaubwürdigkeit zu wahren, räumt er den Kunden sogar ein Sonderkündigungsrecht ein. Gebrauch gemacht hat davon bislang keiner.
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Das liegt auch an der Rundum-Betreuung, die er all denjenigen anbietet, die zu ihm ins Studio kommt. Der erste Schritt ist die Aufklärung. Die ist gerade bei Anfängern und Skeptikern nötig. Wie er es schafft, die Menschen zu überzeugen und was Sport mit einem Menschen machen kann, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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20 Minuten
Positives Denken ist nur der erste Schritt raus aus der Krise
Sprüche wie "Denke positiv" oder "Sei glücklich" kennt Johannes Verrieth nur zu gut. Und sie haben ihm kurze Zeit geholfen, sich wirklich besser zu fühlen und das Leben positiver zu sehen. Allerdings spürte der Influencer immer noch einen leichten Tropfen Gift in sich. Er merkte, dass es ihm nur oberflächlich gut ging. Dass da immer noch etwas in ihm war. Also sucht er weiter. Und landete schließlich bei der sogenannten Schattenarbeit.
Hier beschäftigt man sich mit den Dingen, die tief in einem drin sind. Negative Dinge, die man bislang mehr oder minder erfolgreich verdrängt hatte. Das können beispielsweise unangenehme Erlebnisse aus der Kindheit sein. Eine Mutter, die einen nie wirklich akzeptiert hat. Ein Vater, der einen geschlagen hatte. Mobbing in der Schule. Nahezu jeder trägt diese Schatten in sich.
Viele verdrängen ihre negativen Gedanken
Die meisten verdrängen sie. Lassen sie nicht an die Oberfläche vordringen. Und doch sind sie im Unterbewusstsein verankert - und kommen im Alltag immer wieder zum Tragen. Meist ebenfalls unterbewusst. Wenn jemand einen "böse" anschaut und man sich dadurch schlecht fühlt. Wenn eine Situation dafür sorgt, dass man sich mal wieder nicht gut genug fühlt.
Johannes Verrieth hat die Erfahrung gemacht, dass die meisten sich genau dann ablenken. Dass sie die negativen Gedanken nicht zulassen. Dass sie stattdessen auf ihr Handy schauen, um an etwas anderes zu denken.
Eindringen in die Schattenwelt
Doch das ist laut dem Experten genau der falsche Weg. Wichtig sei es, die Schatten der Vergangenheit an die Oberfläche dringen zu lassen. Sich intensiv damit auseinanderzusetzen. Nicht auf das Handy zu schauen, sondern zu hinterfragen, was der Grund dafür sein könnte, dass man sich genau in dieser Situation so schlecht fühle. Und auch: Was genau löst das Ganze bei einem Selbst aus? Weint man, zittert man, ist man angespannt. Die Emotionen zuzulassen, in sich hineinzugehen. Wie genau das funktionieren kann und was genau das mit einer eiskalten Dusche zu tun hat, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Hier beschäftigt man sich mit den Dingen, die tief in einem drin sind. Negative Dinge, die man bislang mehr oder minder erfolgreich verdrängt hatte. Das können beispielsweise unangenehme Erlebnisse aus der Kindheit sein. Eine Mutter, die einen nie wirklich akzeptiert hat. Ein Vater, der einen geschlagen hatte. Mobbing in der Schule. Nahezu jeder trägt diese Schatten in sich.
Viele verdrängen ihre negativen Gedanken
Die meisten verdrängen sie. Lassen sie nicht an die Oberfläche vordringen. Und doch sind sie im Unterbewusstsein verankert - und kommen im Alltag immer wieder zum Tragen. Meist ebenfalls unterbewusst. Wenn jemand einen "böse" anschaut und man sich dadurch schlecht fühlt. Wenn eine Situation dafür sorgt, dass man sich mal wieder nicht gut genug fühlt.
Johannes Verrieth hat die Erfahrung gemacht, dass die meisten sich genau dann ablenken. Dass sie die negativen Gedanken nicht zulassen. Dass sie stattdessen auf ihr Handy schauen, um an etwas anderes zu denken.
Eindringen in die Schattenwelt
Doch das ist laut dem Experten genau der falsche Weg. Wichtig sei es, die Schatten der Vergangenheit an die Oberfläche dringen zu lassen. Sich intensiv damit auseinanderzusetzen. Nicht auf das Handy zu schauen, sondern zu hinterfragen, was der Grund dafür sein könnte, dass man sich genau in dieser Situation so schlecht fühle. Und auch: Was genau löst das Ganze bei einem Selbst aus? Weint man, zittert man, ist man angespannt. Die Emotionen zuzulassen, in sich hineinzugehen. Wie genau das funktionieren kann und was genau das mit einer eiskalten Dusche zu tun hat, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Burnout - das betrifft auch die Liebe
Als Physiotherapeutin hatte sich Daniela Bernhardt einst auf Burnout-Patienten spezialisiert. Viele Jahre später, in ihre neuen Rolle als Paartherapeutin, begegnete sie vielen Aussagen aus dieser Zeit wieder. Dieses Mal aber von Paaren, dieses Mal die Beziehung betreffend. Ich kann nicht mehr. Ich weiß nicht, was ich will. All das waren Sätze, mit denen sie sich konfrontiert sah. Und diese Sätze betrafen nicht die berufliche oder die allgemeine Situation. Sie betrafen die Beziehung. Daraufhin widmete sich Daniela Bernhardt diesem Phänomen intensiver - und prägte den Begriff des Beziehungs-Burnout. Daraus ist der Bestseller "Raus aus dem Beziehungs-Burnout - Erst ich, dann du, dann die Liebe - Endlich wieder glücklich sein" entstanden.
Gespräche sind wenig hilfreich
An einen Beziehungs-Burnout muss man nach Ansicht der Expertin anders herangehen als an eine Beziehungskrise. Ein gemeinsames Wochenende in Paris, intensive Gespräche, das alles ist dann falsch. Betroffene haben laut Daniela Bernhardt vielmehr das Bedürfnis nach Wegrennen und Alleinsein. Wer einen Beziehungs-Burnout erleidet, der braucht deswegen vor allem Ruhe und Zeit für sich selbst.
Ihrer Erfahrung nach sind es oft die Paare, die alles richtig machen möchten, die Gefahr laufen, an einem Burnout zu "erkranken". Die, die von der Außenwelt als Traumpaare wahrgenommen werden. Denn wer zu sehr füreinander brennt und bereit ist, zu viel zu investieren, zu viel zu geben, der neigt auch dazu, die eigenen Grenzen zu überschreiten.
Sich selbst in den Fokus rücken
Als wichtigsten Tipp gibt sie allen eins mit auf den Weg: Erst ich, dann du, dann die Liebe. Und das sollten laut der Paartherapeutin nicht nur diejenigen beherzigen, die bereits im Burnout stecken. Das sei auch für alle anderen Paare wichtig. Keiner dürfe sich in der Beziehung und in den alltäglichen Verpflichtungen selbst vergessen. Wie das gelingen kann und warum Frauen anfälliger für ein Beziehungs-Burnout sind, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Gespräche sind wenig hilfreich
An einen Beziehungs-Burnout muss man nach Ansicht der Expertin anders herangehen als an eine Beziehungskrise. Ein gemeinsames Wochenende in Paris, intensive Gespräche, das alles ist dann falsch. Betroffene haben laut Daniela Bernhardt vielmehr das Bedürfnis nach Wegrennen und Alleinsein. Wer einen Beziehungs-Burnout erleidet, der braucht deswegen vor allem Ruhe und Zeit für sich selbst.
Ihrer Erfahrung nach sind es oft die Paare, die alles richtig machen möchten, die Gefahr laufen, an einem Burnout zu "erkranken". Die, die von der Außenwelt als Traumpaare wahrgenommen werden. Denn wer zu sehr füreinander brennt und bereit ist, zu viel zu investieren, zu viel zu geben, der neigt auch dazu, die eigenen Grenzen zu überschreiten.
Sich selbst in den Fokus rücken
Als wichtigsten Tipp gibt sie allen eins mit auf den Weg: Erst ich, dann du, dann die Liebe. Und das sollten laut der Paartherapeutin nicht nur diejenigen beherzigen, die bereits im Burnout stecken. Das sei auch für alle anderen Paare wichtig. Keiner dürfe sich in der Beziehung und in den alltäglichen Verpflichtungen selbst vergessen. Wie das gelingen kann und warum Frauen anfälliger für ein Beziehungs-Burnout sind, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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20 Minuten
Eine Chance für alle
Es ist mittlerweile einige Jahre her, da schrieb Jim Menter sich für ein Studium "International Business" in München ein. Er merkte schnell, dass er bei den Mietpreisen an seine finanziellen Grenzen geriet. Und viel Lust auf einen langweiligen Nebenjob hatte er auch nicht. Schon in dieser Phase entdeckte er den Vertrieb für sich. Genau genommen das Network-Marketing.
Vom Studenten zum Vertriebsprofi
Das funktionierte irgendwann so gut, dass Jim Menter sich ein Ziel setzte: In einem Jahr soll ein Lamborghini vor der Tür stehen. Allerdings war der Jungunternehmer zu diesem Zeitpunkt mit gerade einmal 21 Jahren noch zu jung, um einen Leasingvertrag zu erhalten. Das spornte ihn noch mehr an. Noch mehr zu tun. Sein Unternehmen noch weiter zu forcieren. Den Vertrieb noch besser zu machen. Und tatsächlich: Es klappte. Ein Jahr später stand der Lamborghini vor seiner Tür.
Network-Marketing für alle
Der Kauf des Autos war allerdings nur ein kleiner Schritt einer beispiellosen Vertriebskarriere, die anschließend folgen sollte. Der Jungunternehmer baute ein Volksfranchising-System auf, mit dem er vielen Menschen - auch ohne eigenes Kapital - die Möglichkeit gab, Produkte zu vertreiben und von Empfehlungen zu profitieren. Auch sie können wieder Kunden gewinnen, die zu Vertriebspartnern werden - und von jedem verkauften Produkt durch eine Provision profitieren.
Kein Reichtum über Nacht
Allerdings nimmt Jim Menter denjenigen, die denken, man könne dadurch über Nacht reich werden, gleich alle Illusionen. Das ist laut dem Vertriebsexperten zwar schön möglich, aber erst nachdem man tagsüber fünf bis sieben Jahre lang hart schuftet.
Mittlerweile lässt der Unternehmer auch andere Menschen an seiner Expertise teilhaben. Er füllt ganze Hallen, um Unternehmer, Geschäftsführer und andere Vertriebler zu briefen. Für ihn es es genau das, was Network ausmacht: Unternehmertum auf allerhöchstem Level. Wie genau das System funktioniert, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Es ist mittlerweile einige Jahre her, da schrieb Jim Menter sich für ein Studium "International Business" in München ein. Er merkte schnell, dass er bei den Mietpreisen an seine finanziellen Grenzen geriet. Und viel Lust auf einen langweiligen Nebenjob hatte er auch nicht. Schon in dieser Phase entdeckte er den Vertrieb für sich. Genau genommen das Network-Marketing.
Vom Studenten zum Vertriebsprofi
Das funktionierte irgendwann so gut, dass Jim Menter sich ein Ziel setzte: In einem Jahr soll ein Lamborghini vor der Tür stehen. Allerdings war der Jungunternehmer zu diesem Zeitpunkt mit gerade einmal 21 Jahren noch zu jung, um einen Leasingvertrag zu erhalten. Das spornte ihn noch mehr an. Noch mehr zu tun. Sein Unternehmen noch weiter zu forcieren. Den Vertrieb noch besser zu machen. Und tatsächlich: Es klappte. Ein Jahr später stand der Lamborghini vor seiner Tür.
Network-Marketing für alle
Der Kauf des Autos war allerdings nur ein kleiner Schritt einer beispiellosen Vertriebskarriere, die anschließend folgen sollte. Der Jungunternehmer baute ein Volksfranchising-System auf, mit dem er vielen Menschen - auch ohne eigenes Kapital - die Möglichkeit gab, Produkte zu vertreiben und von Empfehlungen zu profitieren. Auch sie können wieder Kunden gewinnen, die zu Vertriebspartnern werden - und von jedem verkauften Produkt durch eine Provision profitieren.
Kein Reichtum über Nacht
Allerdings nimmt Jim Menter denjenigen, die denken, man könne dadurch über Nacht reich werden, gleich alle Illusionen. Das ist laut dem Vertriebsexperten zwar schön möglich, aber erst nachdem man tagsüber fünf bis sieben Jahre lang hart schuftet.
Mittlerweile lässt der Unternehmer auch andere Menschen an seiner Expertise teilhaben. Er füllt ganze Hallen, um Unternehmer, Geschäftsführer und andere Vertriebler zu briefen. Für ihn es es genau das, was Network ausmacht: Unternehmertum auf allerhöchstem Level. Wie genau das System funktioniert, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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20 Minuten
Er hat bereits mehrere SPIEGEL-Bestseller geschrieben. Und er hat damit und auch mit seinen Sitzungen zahlreichen Menschen aus ihren Depressionen verholfen. Klaus Bernhardt hat die Therapie und die therapeutischen Methoden revolutioniert. Auf einfache Weise, mit verständlicher Sprache. Und so ist es nicht erstaunlich, dass Menschen ein mehrstündiges Seminar mit ihm verlassen mit den Worten: "Das hat mir jetzt mehr gebracht als vier Jahre Therapie."
Verbesserung durch Veränderung
Das liegt vor allem daran, dass Menschen durch die Anregungen von Klaus Bernhardt in die Veränderungen kommen. Die Veränderung, die ihnen vorher noch Angst bereitet hat. Schließlich haben Depressionen auch oft mit einer Angst vor Veränderung zu tun. Und das, obwohl - und hierin liegt die Krux - Depression auch dadurch ausgelöst werden kann, dass man in Situationen verharrt, die einem nicht guttun.
Depressionen haben viele Auslöser
Doch laut dem Experten gibt es zahlreiche Gründe dafür, dass Menschen eine Depression bekommen. Das können Medikamente sein, die entsprechende Nebenwirkungen mit sich bringen. Es können Entzündungen sein. Oder nicht erkannte Angststörungen. Wichtig sei es, nicht die Wirkung, sondern die Ursache in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Und sich dabei auch nicht zu scheuen, den Blick nach links und rechts zu rücken. Abseits des einen Hauptpfades. Oft sind es laut Klaus Bernhardt nämlich mehrere Auslöser, die zu einer Depression führen.
Die innere Warnlampe erkennen
Ein erster Schritt raus aus dieser Krankheit klingt erst einmal banal. Und einfach: "Anders denken". Doch genau das fällt vielen Menschen schwer. Sie haben sich über Jahre oder Jahrzehnte ihre Glaubenssätze gepredigt. Und dabei spielte es keine Rolle, ob diese wahr oder falsch waren bzw. sind. Deswegen ist es wichtig, auf sich selbst zu hören. Die innere Warnlampe zu erkennen und richtige Schlüsse daraus zu ziehen. Die Warnlampe erkennt man laut Klaus Bernhardt an dem schlechten Gefühl, das ein Gedanke auslöst. Immer dann gilt es gegenzusteuern. Wie das funktionieren kann und was noch hilft, Ängste und Depressionen in den Griff zu bekommen, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Verbesserung durch Veränderung
Das liegt vor allem daran, dass Menschen durch die Anregungen von Klaus Bernhardt in die Veränderungen kommen. Die Veränderung, die ihnen vorher noch Angst bereitet hat. Schließlich haben Depressionen auch oft mit einer Angst vor Veränderung zu tun. Und das, obwohl - und hierin liegt die Krux - Depression auch dadurch ausgelöst werden kann, dass man in Situationen verharrt, die einem nicht guttun.
Depressionen haben viele Auslöser
Doch laut dem Experten gibt es zahlreiche Gründe dafür, dass Menschen eine Depression bekommen. Das können Medikamente sein, die entsprechende Nebenwirkungen mit sich bringen. Es können Entzündungen sein. Oder nicht erkannte Angststörungen. Wichtig sei es, nicht die Wirkung, sondern die Ursache in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Und sich dabei auch nicht zu scheuen, den Blick nach links und rechts zu rücken. Abseits des einen Hauptpfades. Oft sind es laut Klaus Bernhardt nämlich mehrere Auslöser, die zu einer Depression führen.
Die innere Warnlampe erkennen
Ein erster Schritt raus aus dieser Krankheit klingt erst einmal banal. Und einfach: "Anders denken". Doch genau das fällt vielen Menschen schwer. Sie haben sich über Jahre oder Jahrzehnte ihre Glaubenssätze gepredigt. Und dabei spielte es keine Rolle, ob diese wahr oder falsch waren bzw. sind. Deswegen ist es wichtig, auf sich selbst zu hören. Die innere Warnlampe zu erkennen und richtige Schlüsse daraus zu ziehen. Die Warnlampe erkennt man laut Klaus Bernhardt an dem schlechten Gefühl, das ein Gedanke auslöst. Immer dann gilt es gegenzusteuern. Wie das funktionieren kann und was noch hilft, Ängste und Depressionen in den Griff zu bekommen, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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21 Minuten
Persönlichkeitsentwicklung in ein Buch gepackt
„Scheiß‘ drauf, mach’s einfach“, so lautet der Titel von Detlef Soosts neuestem Buch. Auch wenn es mittlerweile seine vierte Publikation ist, ist es doch die erste, in der sich der Tänzer, Moderator und Speaker mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung auseinandersetzt. Darin lässt er die Leser an seinen Erfahrungen der vergangenen 25 bis 30 Jahren teilnehmen und nimmt sie mit auf eine Reise, die geprägt war von Rückschlägen und Fehlern, aber eben auch vom anschließenden Aufstehen. Der Berliner Soost berichtet darin von Phasen der Orientierungslosigkeit, von Passivität und von Ängsten und Zweifeln. Phasen, die er längst überwunden hat.
Das Mindset positiv ausrichten, erfolgreich werden
Der Speaker hat allerdings die Erfahrung gemacht, dass andere lieber in ihrer negativen Situation verharren, als etwas an dem Status zu ändern. Weil sie Angst haben, Fehler zu machen. Weil sie sich ungern aus der Komfortzone bewegen möchten. Dabei ist es seiner Meinung nach immer die bessere Entscheidung, etwas zu wagen. „Natürlich kann es schief gehen. Aber wenn ich nichts probiere, geht es automatisch schief. Ansonsten kann es gleich bleiben oder besser werden“, so sein Credo.
Ängste überwinden, Ziele erreichen
Es gab Zeiten, da machte es ihn wütend, wenn andere ihr Potenzial nicht erkannt haben. Mittlerweile ist Detlef Soost ruhiger geworden, weiß, dass er mit Wut nicht weiterkommt. Stattdessen gibt er Impulse. Denn er ist der festen Überzeugung, dass jeder Einzelne über massives Potenzial verfügt, sich aber selbst durch die Zweifel und Ängste ausbremst. Und genau das ist für ihn der falsche Ansatz. Denn wer sich von seinen Ängsten leiten lässt, der ist auch auf seinem Weg zum Ziel unsicher, verkrampft – und wird seine Ziele allein deswegen nicht erreichen. Dabei ist es laut dem Berliner so einfach, seine Ziele zu erreichen. Auch wenn es logisch scheint, scheitern viele schon am ersten Schritt: Das Ziel klar zu definieren. Wie genau das funktioniert und wie wichtig Teilziele dabei sind, das verrät Detlef Soost in meinem aktuellen Podcast.
Tickets für Hermann Scherer Live findest Du hier: hermannscherer.com/live
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„Scheiß‘ drauf, mach’s einfach“, so lautet der Titel von Detlef Soosts neuestem Buch. Auch wenn es mittlerweile seine vierte Publikation ist, ist es doch die erste, in der sich der Tänzer, Moderator und Speaker mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung auseinandersetzt. Darin lässt er die Leser an seinen Erfahrungen der vergangenen 25 bis 30 Jahren teilnehmen und nimmt sie mit auf eine Reise, die geprägt war von Rückschlägen und Fehlern, aber eben auch vom anschließenden Aufstehen. Der Berliner Soost berichtet darin von Phasen der Orientierungslosigkeit, von Passivität und von Ängsten und Zweifeln. Phasen, die er längst überwunden hat.
Das Mindset positiv ausrichten, erfolgreich werden
Der Speaker hat allerdings die Erfahrung gemacht, dass andere lieber in ihrer negativen Situation verharren, als etwas an dem Status zu ändern. Weil sie Angst haben, Fehler zu machen. Weil sie sich ungern aus der Komfortzone bewegen möchten. Dabei ist es seiner Meinung nach immer die bessere Entscheidung, etwas zu wagen. „Natürlich kann es schief gehen. Aber wenn ich nichts probiere, geht es automatisch schief. Ansonsten kann es gleich bleiben oder besser werden“, so sein Credo.
Ängste überwinden, Ziele erreichen
Es gab Zeiten, da machte es ihn wütend, wenn andere ihr Potenzial nicht erkannt haben. Mittlerweile ist Detlef Soost ruhiger geworden, weiß, dass er mit Wut nicht weiterkommt. Stattdessen gibt er Impulse. Denn er ist der festen Überzeugung, dass jeder Einzelne über massives Potenzial verfügt, sich aber selbst durch die Zweifel und Ängste ausbremst. Und genau das ist für ihn der falsche Ansatz. Denn wer sich von seinen Ängsten leiten lässt, der ist auch auf seinem Weg zum Ziel unsicher, verkrampft – und wird seine Ziele allein deswegen nicht erreichen. Dabei ist es laut dem Berliner so einfach, seine Ziele zu erreichen. Auch wenn es logisch scheint, scheitern viele schon am ersten Schritt: Das Ziel klar zu definieren. Wie genau das funktioniert und wie wichtig Teilziele dabei sind, das verrät Detlef Soost in meinem aktuellen Podcast.
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