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Schubschlag Archiv

173 Episoden
1 Stunde 15 Minuten
Er war Weltmeister in Skull- und Riemenbooten, Olympiateilnehmer, einer der ersten, der in Deutschland neue Trainingsmethoden ausprobiert hat und Schwergewichtsruderer, der (spät) die Liebe für Leichtgewichte entdeckt hat. Mit Robert Sens haben wir über Erfolge und Enttäuschungen, den Weg zum Trainerdasein und den Aufstieg zum Bundestrainer Österreichs gesprochen.

Dabei geht es vor allem darum, wie man moderne Trainingsmethoden, Digitalisierung und transparente Strukturen einsetzt und weiterentwickelt. Die neuesten Geheimnisse, zum richtig schnell werden, wollte Robert uns leider (noch) nicht verraten.
59 Minuten
Was macht man, wenn der eigene Zweierpartner von einem auf den anderen Tag verschwindet? Was macht man, wenn das eigene Land von mehr oder weniger von einem auf den anderen Tag verschwindet?

Detlef ‘Ted’ Kirchhoff hat an vier Olympischen Spielen teilgenommen, Weltmeistertitel und Medaillen gesammelt und war einer der wenigen Riemenruderer, denen das sowohl in der DDR-Mannschaft als auch in der gesamtdeutschen Mannschaft gelungen ist. Wir sprechen mit Ted über seine Karriere in drei – auch für den deutschen Rudersport – sehr unterschiedlichen Jahrzehnten. Und das Gute an dieser Folge: aufgrund technischer Probleme blieb Carsten in dieser Folge fast die ganze Zeit stumm.
1 Stunde 6 Minuten
Wohl niemand erwartet nach zwei Olympiateilnahmen im Alter von 30 Jahren einen Schlaganfall zu erleiden. So einen Schicksalsschlag allerdings als Chance zu ergreifen, sich wieder durchzukämpfen und ein glücklicheres Leben als davor zu gestalten, schaffen auch nur wenige. Kathrin Marchand ist so jemand. In den 2010ern noch eine der letzten deutschen Riemenruderinnen, die es zu Olympia geschafft haben, können wir sie im nächsten Jahr in Paris bei den Paralympics bestaunen.
43 Minuten
Er ist einer der letzten lebenden deutschen Medaillengewinner der Olympischen Spiele 1956 in Melbourne. Ein wahrer Zeitgenosse, der uns die Zeit zurücknimmt, in der Radioreportagen über die Telefonstandleitung, Schwarzweiß Fernsehen und Propellerflugzeuge noch der moderne Standard waren. Mit Rainer Borkowsky haben wir über seinen Weg zum Rudern, zu den Olympischen Spielen und der Zeit danach gesprochen. Wir sprechen über Fanstürme, weiße Schlitten und Gespräche mit Konrad Adenauer. Da wir von diesem Gespräch einfach nicht genug bekommen konnten, wurde es so lang, dass wir davon zwei Folgen gemacht haben. Und aufgepaßt, so wie früher beim CD Hören haben wir hier für Euch noch einen "hidden track" versteckt.
59 Minuten
Er ist einer der letzten lebenden deutschen Medaillengewinner der Olympischen Spiele 1956 in Melbourne. Ein wahrer Zeitgenosse, der uns die Zeit zurücknimmt, in der Radioreportagen über die Telefonstandleitung, Schwarzweiß Fernsehen und Propellerflugzeuge noch der moderne Standard waren. Mit Rainer Borkowsky haben wir über seinen Weg zum Rudern, zu den Olympischen Spielen und der Zeit danach gesprochen. Wir sprechen über Fanstürme, weiße Schlitten und Gespräche mit Konrad Adenauer. Da wir von diesem Gespräch einfach nicht genug bekommen konnten, wurde es so lang, dass wir davon zwei Folgen gemacht haben.
1 Stunde 4 Minuten
Tausende von Zuschauern an den Ufern, spannende Rennen und am Ende des Tages eine große Party. Vor mehr als 15 Jahren eine Schnappsidee im Fußballstadion, mittlerweile Realität in der deutschen Ruderwelt. Wir haben zwar schon in früheren Folgen über die Ruderbundesliga gesprochen, aber jetzt haben wir einen der Gründungsväter der RBL an das Mikrofon bekommen. Mit Arne Simann haben wir darüber gesprochen, wie man als Ruderverrückter etwas zurückgeben kann und dabei auch noch seinen eigenen Traum verwirklich kann. Und ganz loslassen kann er sein Baby immer noch nicht.
49 Minuten
Wer kennt sie nicht, die Freizeitkapitäne und selbsternannten Wassersportler, die mit ihren Wellen die gute Rudereinheit zerstören, Boote fast bis zum Kentern bringen oder ganze Tagesabschnitte unruderbar machen? Während sich viele Ruderer auf den Austausch von freundlichen Wörtern mit den Andersgesonnenen beschränken, haben drei tapfere Helden in Köpenick Großes vor. Wir haben mit einem der drei Organisationen der ersten deutschen Ruderdemo gesprochen. Jörn Klare will nicht nur wieder freie wellenlose Fahrt für freie Ruderer, sondern hat auch ein großartiges Ruder Feature für den Deutschlandfunk produziert. Einfach mal “Frei weg” beim Deutschlandfunk suchen. Wer Jörn bei der Demo und der Petition unterstützen möchte, kann ihn hier erreichen petition@rudern-in-berlin.de bzw hier https://www.rudern-in-berlin.de/trg/petition/
1 Stunde 11 Minuten
Die Weltmeisterschaft 2023 ist schon wieder Geschichte und bei den deutschen Ruderern gab es viel Licht und Schatten. Für manch einen stand der gekenterte leichte Männer Doppelzweier symbolisch für die gesamte DRV Flotte. Andere würden sagen, dass genau dieser Doppelzweier aber wieder aufgestanden ist bzw. wieder eingestiegen ist und Charakter gezeigt hat. Sich gegen Widrigkeiten auf dem Weg nach Paris 2024 durchzusetzen, ist leider noch nicht allen DRV-Booten gelungen.

Mit Uwe Graf hatten wir uns schon vor einem Jahr für den heutigen Tag verabredet. Mit Uwe haben wir das Abschneiden der DRV-Flotte analysiert und besprochen, warum Tag 1 nach Paris 2024 jetzt schon da ist. Am Ende der Folge fand auch Zappel sein anfänglich verlorengegangenes sonniges Gemüt wieder zurück. Und der Himmel ist blau.
1 Stunde 20 Minuten
Videoanalysen waren ganz früher etwas ganz Exklusives. Mittlerweile braucht man nur ein Handy und jeder sich selbst oder andere beim Rudern aufnehmen. Die richtige Analyse dieser Videos ist allerdings etwas anderes. Aram Lemmerer kann das wie kein anderer und hat die Videoanalyse beim Rudern einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Aber nicht nur das. Aram hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht und spricht mit uns über den perfekten Ruderschlag und eine Wiener Melange beim richtigen Trainingsinhalt. Mit so viel Leidenschaft gewinnt man definitiv den Preis für die längste Podcast Folge.
48 Minuten
Sind Euch die Themen ausgegangen? Haben alle Gesprächspartner abgesagt? Ist Carsten im Dauertrainingslager für Mastersregatten? Oder ist Zappel auf der Suche nach alten schwarzweiß Ruderfotos im Archiv verloren gegangen? Nein, nein, nein und nein. Wir waren einfach mal kurz weg und sind jetzt zurück von weggewesen. Beim sanften Wiedereinstieg nach der Sommerpause lassen wir die internationalen Regattahöhepunkte des Sommers Revue passieren und widmen uns aus traurigem Anlass noch einem anderen, sehr wichtigen, Thema: den Übungsleitern und Ausbildern.
1 Stunde 10 Minuten
Als ehemaliger Leichtgewichtsruderer Teil des Mythos Deutschland-Achter werden. Das, wovon so viele Ruderer träumen, hat Ansgar Wessling geschafft. Auch wenn es zum Zeitpunkt seines Übergangs vom “leichten” zum “schweren” Rudern eigentlich gar keinen Mythos gab. Wie man in einem Jahr von 30 Sekunden Rückstand zu Olympiagold fahren kann, was dem 92er Achter zu Gold fehlte und wie man mit menschlichen und sportlichen Enttäuschungen umgeht, haben wir in dieser Folge mit Ansgar besprochen. Einen kleinen Kommentar zum aktuellen Rudern gibt es natürlich auch.
1 Stunde 1 Minute
Schubschlag goes mal wieder international. Wir haben mit einem absoluten Crack des Coastal Rowing gesprochen. Eduardo Gabriel Linares Ruiz hat in den letzten Jahren das Coastal Rowing im Einer geprägt. Weltmeister und etliche Silbermedaillen. Aber es geht nicht nur um Erfolge. Mit Eduardo haben wir gesprochen über die Faszination des Ruderns auf der richtigen Welle, dem Zusammenspiel von Natur und Mensch und warum die Langstrecke und nicht der Beach Sprint in das olympische Programm gehört. Und das alles uff Englisch.
56 Minuten
Fußballtrainer Legende Luis van Gaal reagierte auf eine Journalistenfrage einmal mit der Antwort ‘bist Du jetzt so dumm oder bin ich so schlau? ’. In Anlehnung an Van Gaal war die Frage nach der diesjährigen Rotsee Regatta beinahe: ‘sind die anderen jetzt so gut oder wir so schlecht? ’. Die Medaillenausbeute der DRV-Flotte war mager. Ohne Oliver Zeidler könnte man das Team fast in die Kategorie “Exoten” einordnen. Warum es aber doch einige Lichtblicke gab, warum die Ahnungslosen bei diesem Weltcup Finale noch mehr als sonst im Dunkeln tasteten und was das alles mit einer Triple Meisterschaft in Köln zu tun hat, hört Ihr in dieser Folge.
59 Minuten
Ohne sie gäbe es schlichtweg keine Regatten. Kein Einwiegen für Leichtgewichte, kein aufgeregtes Fahnenwedeln, um Boote vor dem Zusammenstoß zu retten und auch nicht den berühmten Griff an die Ruderschuhe, bei dem es dem ein oder anderen fast schon mal das Boot von der Schulter gerissen hätte. Die Schiedsrichter. Über Nachwuchsprobleme, den Unterschied zwischen Dorf- und Meisterschaftsregatten und Regeländerungen haben wir mit Karin Stephan gesprochen. Karin war – was sie bescheiden nicht einmal erwähnt hat – Weltmeisterin im leichten Doppelvierer und ist jetzt seit mehr als zwei Jahrzehnten Schiedsrichterin. Ganz zum Schluss haben wir auch noch einen Vorschlag für Oliver Zeidler. Einfach mal reinhören.
1 Stunde 3 Minuten
Armada Cup? Silver Skiff? Selbst die 160km Regatta rundum den Genfer See ist Kinderkram im Vergleich zum wirklich härtesten Ruderrennen der Welt: der Überquerung des Atlantiks im Ruderboot. Das erste deutsche Team, das jemals an diesem Rennen, oder sollen wir lieber sagen Abenteuer, teilgenommen hat, waren keine ehemaligen Leistungssportler, “harte Kerle” oder Extremsportler, sondern vier Hamburger Frauen, von denen die meisten ein paar Jahre vor dem Rennen noch nie in einem Ruderboot gesessen hatten. Mit einer dieser Wellenbrecherinnen, Steffi Kluge, haben wir uns über die Vorbereitungen, die Herausforderungen auf hoher See und das Leben nach dem Abenteuer gesprochen. Wer nach dieser Folge mehr wissen will von Steffi und den anderen Wellenbrecherinnen, einfach mal auf www.wellenbrecherinnen.de vorbeischauen.
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