Schubschlag Archiv
173 Episoden
39 Minuten
Für die Top-Athleten die olympischen Medaillen aus Paris. Für die Breitensportler das Ergometer Abzeichen. Und für junge Sportler hoffentlich die Wiedereinführung des Ruderabzeichens. Nach kurzer Pause ist diese Folge ein kleines Warming Up für neue Großtaten in nicht allzu langer Ferne, ein Exkurs in die Welt der Abzeichen und wir feiern auch noch einen 140. Geburtstag.
1 Stunde 27 Minuten
Wenn man mit 19 Jahren Olympia-Sieger wird, danach noch an drei weiteren Olympischen Spielen teilnimmt und dabei Gold und Bronze einsammelt und in seiner Karriere etliche Weltmeistertitel einsammelt, ist man eine Legende. Mit André Willms haben wir über jahrelange Dominanz, die Rolle von Talent, Wille und Glück im Hochleistungssport gesprochen. Eine tolle Zeitreise zurück in die goldenen neunziger Jahre der deutschen Skuller.
1 Stunde 36 Minuten
Vom Gig-Zweier mit Steuermann bis nach China. Klaus Filter hat mittlerweile fast achtzig Jahre im Rudersport verbracht. Erst als erfolgreicher Ruderer, dann als Bootentwickler, Entwicklungshelfer und später als Mastermind hinter einer Bootswerft, die in die Phalanx der Platzhirschen eingedrungen ist. Mit Klaus haben wir kurz vor seinem 91. Geburtstag nicht nur über seine Geschichte, sondern auch über Entwicklungen im Bootsbau und seinen größten beruflichen Stolz gesprochen.
1 Stunde 18 Minuten
In den USA war der Film über die Weihnachtstage ein Box Office Erfolg. Ob “Boys in the boat” in Deutschland überhaupt in die Kinos kommt oder direkt beim Streamingdienst angeboten wird, steht noch nicht fest. Was jedoch fest steht, ist, dass das Buch über die amerikanischen College Ruderer aus Seattle, die bei den Olympischen Spielen 1936 im Achter Gold gewannen, lesenswert ist. Es gibt aber auch eine andere Geschichte. Die des deutschen Achters, der nur knapp hinter den USA und Italien Bronze gewann. Wir haben mit Matthias Herrmann über die deutschen “Boys in the boat” gesprochen.
Eine Reise zurück in eine gar nicht ganz so andere Zeit, in der es zwischen dem deutschen und amerikanischen Achter mehr Parallelen gab als man denkt und in der eine Klingel eine entscheidende Rolle spielte.
Eine Reise zurück in eine gar nicht ganz so andere Zeit, in der es zwischen dem deutschen und amerikanischen Achter mehr Parallelen gab als man denkt und in der eine Klingel eine entscheidende Rolle spielte.
1 Stunde 6 Minuten
Im zweiten Teil unseres Gesprächs mit Josy Verdonkschot sprechen wir über seine Eigensinnigkeit, Frauenrudern in Italien und die Rückkehr in die Niederlande. Wer gut aufpasst, sieht ein deutliches Muster in Josy’s Herangehensweise. Ein Muster, das immer wieder von Erfolg gekrönt ist, manchmal selbst wenn er schon wieder weg ist. Zu guter Letzt geht es um sein aktuelles Abenteuer in den USA. Wir konnten so ein langes Gespräch nicht beenden, ohne doch noch ein paar Tipps für das deutsche Rudern zu erfragen. Die Filmkritik zu „Boys in the boat“ gab es für uns noch als gratis Zugabe.
1 Stunde 6 Minuten
Die Rolle des Coaches sei überbewertet, sagt er selbst. Es geht vor allem um Organisation, deutliche Strukturen, aber auch den Mut für Innovationen und zum Ausprobieren. Nicht viele Coaches haben ihre Mannschaft in einem Turnier in drei verschiedenen Booten starten lassen, nur um das beste Boot für die Mannschaft herauszufinden. Josy Verdonkschot hat als Trainer vier olympische Medaillen, darunter zwei goldene, im leichten Frauen-Doppelzweier gewonnen. Und darüber hinaus noch viel mehr. Mit Josy haben wir über den Weg vom Fußballer in Limburg zum olympischen Trainer gesprochen.
1 Stunde 1 Minute
Ehrenamt, Hauptamt, gar kein Amt. Wie will sich der Deutsche Ruderverband in den nächsten Jahren positionieren? Wie viel Ehrenamt und Hauptamt braucht ein Verband und wie kann man sich selbst einbringen anstatt nur auf “die da beim DRV” zu schimpfen? Cornelia Stampnik ist im DRV für die Verbandsentwicklung verantwortlich. Mit ihr haben wir über die Prioritäten für die nächsten Jahre gesprochen und ihre Telefonnummer haben wir jetzt auch. Für Euch.
1 Stunde 2 Minuten
„Ich bin dann mal weg“. Das dachte sich jedenfalls Claudia Blasberg nach einer langen Karriere als erfolgreichste deutsche Leichtgewichtsruderin bei Olympia. Über das Loch nach der Ruderkarriere, das Ausbrechen aus der alten Welt, den Aufbruch in eine komplett neue und die letztendliche Rückkehr zum Altbekannten, haben wir mit Claudia ausführlich gesprochen. Natürlich auch über ihre aktive Karriere, die Prophezeiung aus dem Fotoalbum der Mutter und die Ruhe der Berge.
38 Minuten
Die Olympiasaison hat jetzt offiziell angefangen. Beim Ergometer- und Langstreckentest in Dortmund trafen sich Deutschlands Spitzenruderer zum ersten Leistungsvergleich. Wir haben uns wie immer unwissend, aber meinungsstark, die Ergebnisse angeschaut. Eine kurze Sonderausgabe.
1 Stunde 7 Minuten
Dreifache Weltmeisterin als Aktive. Olympiagold und Weltmeistertitel als Trainerin und dann auch noch zwei Mal nominiert als Trainerin des Jahres. Michelle Darvill hat nicht nur für zwei Länder Weltmeistertitel gewonnen, sie hat eine beeindruckende Vita. Aktuell ist sie eine von vier Bundestrainern der Oranje Flotte und der Pfannkuchen von Karolien Florijn. Michelle ist die Trainerin, die sich für ihre Sportler vor den Bus werfen würde. Auch sagt sie es selbst nicht, denn dafür ist sie zu bescheiden.
56 Minuten
Wie bereitet Ihr Euch vor? Wie findet Ihr Eure Gäste und verdient man mit Podcasts Geld? Das sind nur einige der Fragen, die wir von Euch bekommen haben. Wir nehmen Euch heute mit auf einen kleinen Gang hinter die Kulissen vom “Schubschlag”. Und bei dem Gang verlieren wir uns ins historische Archiv des Rudersports. Zusammen mit Matthias „Zappel“ „die Enzyklopädie“ Zander.
1 Stunde 9 Minuten
Nach seiner aktiven Karriere ist Bernhard Stomporowski im Rudersport geblieben. Als Coach hat er in unterschiedlichsten Ländern sein Unwesen getrieben. Und macht das noch immer. Der rote Draht zwischen all diesen Stationen ist Spaß und Menschen. Wir haben mit Bernhard über seine Erfahrungen und die Rolle von Funktionären gesprochen. Stompo wäre nicht Stompo, wenn es zum Ende nicht auch noch Ideen für den deutschen Rudersport gäbe. Stompo ist bereit für Deutschland, aber ist Deutschland auch bereit für Stompo?
60 Minuten
Wer in den achtziger und neunziger Jahren kannte ihn nicht? Eine der schillerndsten Gestalten im nationalen und internationalen Rudersport. Für die einen ein durchgeknallter Spinner, für die anderen Vorbild und Leitfigur, wenn nicht sogar Lichtgestalt, des Leichtgewichtsruderns. Bernhard Stomporowski, Stompo, war das deutsche Leichtgewichtsrudern. Unangepasst, meinungsstark und polarisierend. Wie vielleicht mehrere Generationen von Leichtgewichtsruderern.
Mit Bernhard sprechen wir über die Anfänge seiner Ruderkarriere und warum Freundschaften noch wichtiger sind als Medaillen.
Mit Bernhard sprechen wir über die Anfänge seiner Ruderkarriere und warum Freundschaften noch wichtiger sind als Medaillen.
1 Stunde 24 Minuten
Rudern ist ein Familiensport und in vielen Haushalten kommt der Sport auch mit in das Wohnzimmer und bleibt nicht im Bootshaus. Heute haben wir eine ganz spezielle Folge. Es wird persönlich. Wer möchte nicht mal heimlich zuhören, wenn Vater und Sohn sich entspannt über die Karriere und Erfahrungen des Vaters unterhalten.
Wie häufig dieses Gespräch stattgefunden hat, bleibt ein Geheimnis der beiden. Aber heute unterhalten sich Zappel und sein Vater über Erfolge, Erfahrungen und Spaß beim Rudern. Selbst die Themen Doping und Wende werden nicht ausgelassen. Dieter Zander gewann im Achter die Spartakiade, als “junger” Achter 1970 die Weltmeisterschaft und 1972 im Vierer mit Steuermann eine olympische Silbermedaille. Es geht in dieser Folge aber über viel mehr als nur Erfolge. Dieter und Zappel nehmen uns mit in eine fast vergessene Zeit.
Wie häufig dieses Gespräch stattgefunden hat, bleibt ein Geheimnis der beiden. Aber heute unterhalten sich Zappel und sein Vater über Erfolge, Erfahrungen und Spaß beim Rudern. Selbst die Themen Doping und Wende werden nicht ausgelassen. Dieter Zander gewann im Achter die Spartakiade, als “junger” Achter 1970 die Weltmeisterschaft und 1972 im Vierer mit Steuermann eine olympische Silbermedaille. Es geht in dieser Folge aber über viel mehr als nur Erfolge. Dieter und Zappel nehmen uns mit in eine fast vergessene Zeit.
1 Stunde 18 Minuten
Beobachter der aktuellen Nationalmannschaft denken bei diesem Titel wahrscheinlich an etwas anderes. Wir sprechen heute aber nicht mit einem Ruderer, sondern mit einem deutschen Trainer, der auszog und die internationale Ruderwelt eroberte. Christian Felkel hat mit Südafrika und Großbritannien viele Erfahrungen und Erfolge aufgebaut. Dieses Jahr betreute er das Flaggenschiff von Team GB, den Männer Vierer ohne. Wir haben mit Christian über Prinzipien, ewiges Lernen und natürlich auch über seine kurze Zeit als Bundestrainer beim DRV gesprochen.