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TriStory Archiv
144 Episoden
1 Stunde 6 Minuten
«DIE SCHWEIZ IST SCHÖN … UND DICHT BESIEDELT»
2023 lancierte Yannick Cornaz quasi als Jungunternehmer den Eglisauer Triathlon, ein Jahr später folgte der Erlen Triathlon in Dielsdorf. Wie sieht es nun aus mit einer angestrebten Expansion? Hat er freie Fahrt beim Etablieren von neuen Events? Oder landet er ab und zu in Sackgassen?
Ist sein Enthusiasmus ungebrochen? Oder ist die Euphorie der Enttäuschung gewichen? Und wie steht es um seine Energie nach den grossen Efforts der letzten Jahre? Erfährt er Unterstützung bei der Event-Organisation durch Behörden oder die Politik?
Yannick Cornaz zeichnet uns ein Bild, was es heisst, hierzulande Triathlon-Wettkämpfe zu organisieren. Dabei wird klar, dass die hohe Attraktivität der Schweiz eigene Gesetze nach sich zieht: «Die Schweiz ist schön und dicht besiedelt. Damit umzugehen, ist für Veranstalter nicht immer einfach.»
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Erlen Triathlon: https://erlen-triathlon.ch/
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2023 lancierte Yannick Cornaz quasi als Jungunternehmer den Eglisauer Triathlon, ein Jahr später folgte der Erlen Triathlon in Dielsdorf. Wie sieht es nun aus mit einer angestrebten Expansion? Hat er freie Fahrt beim Etablieren von neuen Events? Oder landet er ab und zu in Sackgassen?
Ist sein Enthusiasmus ungebrochen? Oder ist die Euphorie der Enttäuschung gewichen? Und wie steht es um seine Energie nach den grossen Efforts der letzten Jahre? Erfährt er Unterstützung bei der Event-Organisation durch Behörden oder die Politik?
Yannick Cornaz zeichnet uns ein Bild, was es heisst, hierzulande Triathlon-Wettkämpfe zu organisieren. Dabei wird klar, dass die hohe Attraktivität der Schweiz eigene Gesetze nach sich zieht: «Die Schweiz ist schön und dicht besiedelt. Damit umzugehen, ist für Veranstalter nicht immer einfach.»
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38 Minuten
«IM UNTERBEWUSSTSEIN GEHT SO VIEL AB»
Weltklasse-Zehnkämpfer Simon Ehammer (24) nutzt Hypnosetherapie zur Leistungsoptimierung. Eine Methode, die auch im internationalen Spitzensport immer noch ein Geheimtipp ist.
Vom OP-Tisch zuoberst aufs Podest: Simon Ehammer gewann 2024 den Weltmeistertitel im Siebenkampf in der Halle kurz nach einer Schulter-Operation.
Die Arbeit mit dem Unterbewusstsein, «wo so viel abgeht», wie Simon Ehammer beschreibt, hat ihm das nächste Level freigeschaltet. Die schnelle, komplikationsfreie Heilung war somit auch ein Resultat seiner mehrjährigen Zusammenarbeit mit dem Hypnosetherapeuten AdrianBrüngger.
DAS AUFLÖSEN VON BLOCKADEN
Die Wirkungen der Hypnose sind vielschichtig, besonderswertvoll für Spitzensportler sind u.a. klare Fokussierung, Gedankensteuerung oder das Auflösen von Blockaden.
Mit Simon Ehammer spreche ich über seine Erfahrungenmit der Hypnosetherapie, die Anwendung im Trainingsalltag und im Wettkampf, über die Wirkung, Schmerzen und die Reaktionen der Konkurrenz …
Versprochen: Sehr spannend!
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Website Simon Ehammer: https://www.simonehammer.ch/
Instagram: https://www.instagram.com/simiar2000/
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Coverfoto: Diego Menzi / Red Bull Content Pool
Weltklasse-Zehnkämpfer Simon Ehammer (24) nutzt Hypnosetherapie zur Leistungsoptimierung. Eine Methode, die auch im internationalen Spitzensport immer noch ein Geheimtipp ist.
Vom OP-Tisch zuoberst aufs Podest: Simon Ehammer gewann 2024 den Weltmeistertitel im Siebenkampf in der Halle kurz nach einer Schulter-Operation.
Die Arbeit mit dem Unterbewusstsein, «wo so viel abgeht», wie Simon Ehammer beschreibt, hat ihm das nächste Level freigeschaltet. Die schnelle, komplikationsfreie Heilung war somit auch ein Resultat seiner mehrjährigen Zusammenarbeit mit dem Hypnosetherapeuten AdrianBrüngger.
DAS AUFLÖSEN VON BLOCKADEN
Die Wirkungen der Hypnose sind vielschichtig, besonderswertvoll für Spitzensportler sind u.a. klare Fokussierung, Gedankensteuerung oder das Auflösen von Blockaden.
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1 Stunde 31 Minuten
#94 VOLKER FORSTMEYER, AGEGROUPER – DER ZEITZEUGE
«WIR WAREN EXOTEN IN EINER EIGENE WELT»
Volker Forstmeyer (66) aus Bad Säckingen an der Schweizer Grenze ist Triathlet der ersten Stunde. Ein Zeitzeuge. Mit ihm schaue ich zurück auf fast fünf Jahrzehnte Triathlon-Sport.
Wir beginnen mit dem ersten Wettkampf auf deutschem Boden am 25. April 1982 in Essen und erzählen parallel, was er erlebt hat.
In den vibrierenden Gründerzeiten waren die Triathleten völlige Exoten in einer eigenen Welt, «die Guten», sagt Volker Forstmeyer, «auch etwas arrogant und überheblich.»
Er ist an den gleichen Rennen gestartet wie sein Favorit unter den Triathleten, der sechsfache Hawaiisieger Dave Scott (USA) - und war auf der Radstrecke in Nizza fast gleich schnell.
ÜBER FUNKTIONÄRE UND VEGANISMUS
Volker Forstmeyers teils dezidierten Ansichten sind hörenswert, wenn es beispielsweise um Felgen- oder Scheibenbremsen geht, die Qualität der Spitzenfunktionäre in der Verbänden (lobt jedoch die aktuelle Führung der DTU unter Martin Engelhardt) oder über vegetarische/vegane Ernährung, die dem ein oder anderem Profi die Karriere gekostet haben könnte.
Unbestritten ist: Er spricht aus eigener Erfahrung.
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Volker Forstmeyer ist auf
Instagram: https://www.instagram.com/funracerr/
Facebook: https://www.facebook.com/volker.forstmeyer
und LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/volker-forstmeyer-5959161/
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Wir beginnen mit dem ersten Wettkampf auf deutschem Boden am 25. April 1982 in Essen und erzählen parallel, was er erlebt hat.
In den vibrierenden Gründerzeiten waren die Triathleten völlige Exoten in einer eigenen Welt, «die Guten», sagt Volker Forstmeyer, «auch etwas arrogant und überheblich.»
Er ist an den gleichen Rennen gestartet wie sein Favorit unter den Triathleten, der sechsfache Hawaiisieger Dave Scott (USA) - und war auf der Radstrecke in Nizza fast gleich schnell.
ÜBER FUNKTIONÄRE UND VEGANISMUS
Volker Forstmeyers teils dezidierten Ansichten sind hörenswert, wenn es beispielsweise um Felgen- oder Scheibenbremsen geht, die Qualität der Spitzenfunktionäre in der Verbänden (lobt jedoch die aktuelle Führung der DTU unter Martin Engelhardt) oder über vegetarische/vegane Ernährung, die dem ein oder anderem Profi die Karriere gekostet haben könnte.
Unbestritten ist: Er spricht aus eigener Erfahrung.
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47 Minuten
«DANN STEHT DIE WELT KURZ STILL»
Vroni Kühne (36) aus Valens GR ist zurück von ihrem ultralangen Trip an die 70.3 WM in Taupo (Nz). Angekommen aus dem neuseeländischen Sommer im verschneiten Schweizer (Berg-)Winter ist sie – Jetlag bedingt – noch nicht ganz angekommen, als ich mit ihr spreche. Und doch sind ihr Rennen und ihre Erlebnisse sehr präsent. Eines ist klar: In einer extrem langen Saison hat sie viel gelernt, über ihr Training, ihren Körper und ihre mentalen Grenzen.
KEIN EINFACHER WEG
Vroni Kühne ist mit ihrem Rennen (fast) zufrieden: 99. Rang von 254 Frauen in der starken AK 35-39 ist ein Leistungsausweis, auch wenn sie auf dem welligen Kurs gerne etwas schneller gewesen wäre.
Doch der Weg an diese WM war nicht einfach für sie – aus vielen, unterschiedlichen Gründen, darum war der Zieleinlauf am Lake Taupo umso schöner: «Dieser Moment im Ziel, den kannst du dir nicht erkaufen, das erschaffst du dir. Dann steht die Welt kurz still», beschreibt sie den einzigartigen Augenblick bei Rennschluss.
WIEDER EIN EXTREMES ZIEL
Wir sprechen nicht nur über ihr Rennen, auch über Land und Leute, die Reise und ihre nächsten Ziele – wieder eine sehr extreme Angelegenheit, dann aber in der Schweiz. Das Abenteuer Taupo hat sie bestätigt und ermutigt.
Sie könne sich auf alles einstellen und mit Veränderungen umgehen, so ihr Fazit. Für Triathleten sind dies nicht die schlechtesten Eigenschaften …
_________________
Vroni Kühne ist auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/vroni-k%C3%BChne-5164127b/
Und auf Instagram: https://www.instagram.com/vronikuehne/
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KEIN EINFACHER WEG
Vroni Kühne ist mit ihrem Rennen (fast) zufrieden: 99. Rang von 254 Frauen in der starken AK 35-39 ist ein Leistungsausweis, auch wenn sie auf dem welligen Kurs gerne etwas schneller gewesen wäre.
Doch der Weg an diese WM war nicht einfach für sie – aus vielen, unterschiedlichen Gründen, darum war der Zieleinlauf am Lake Taupo umso schöner: «Dieser Moment im Ziel, den kannst du dir nicht erkaufen, das erschaffst du dir. Dann steht die Welt kurz still», beschreibt sie den einzigartigen Augenblick bei Rennschluss.
WIEDER EIN EXTREMES ZIEL
Wir sprechen nicht nur über ihr Rennen, auch über Land und Leute, die Reise und ihre nächsten Ziele – wieder eine sehr extreme Angelegenheit, dann aber in der Schweiz. Das Abenteuer Taupo hat sie bestätigt und ermutigt.
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1 Stunde 16 Minuten
«NACH SO EINEM UNFALL, SIEHT MAN DAS LEBEN ANDERS»
Marcel Kamm wurde im Mai 2023 von einem Töff mit übersetzter Geschwindigkeit frontal «abgeschossen». Er hat überlebt, weil er mit nur geringer Geschwindigkeit bergan fuhr. Die Knochenbrüche sind verheilt, ihm geht es wieder gut. Doch vieles hat sich geändert.
«Nach so einem Unfall sieht man das Leben anders», sagt er heute. Das bezieht sich auch auf Situationen im Strassenverkehr, im Geschäft oder als Triathlet, der immer ein ausgesprochener Wettkampftyp war.
Das Gespräch mit Marcel Kamm zeigt, dass es Leben kosten kann, wenn man im Verkehr nicht präsent ist. Die Folgen eines Bruchteils einer Sekunde Unaufmerksamkeit können dramatisch sein.
Wichtig ist seine Bitte zum Schluss an alle Verkehrsteilnehmer, in der es um mehr Rücksichtnahme und ums Nachgeben geht.
Auch hier nochmals ein Dank an Marcel Kamm, dass er so offen über ein schwieriges Thema spricht!
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Marcel Kamm ist auf Instagram: https://www.instagram.com/marcelkamm/
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«Nach so einem Unfall sieht man das Leben anders», sagt er heute. Das bezieht sich auch auf Situationen im Strassenverkehr, im Geschäft oder als Triathlet, der immer ein ausgesprochener Wettkampftyp war.
Das Gespräch mit Marcel Kamm zeigt, dass es Leben kosten kann, wenn man im Verkehr nicht präsent ist. Die Folgen eines Bruchteils einer Sekunde Unaufmerksamkeit können dramatisch sein.
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1 Stunde 16 Minuten
«COACHING IST IN ERSTER LINIE BELASTUNGSMANAGEMENT»
Neue Dimensionen im Triathlon: Die Saison 2024 war vollgepackt mit unzähligen Höhepunkten und neuen Serien – und hinterlässt Athleten wie das Publikum atemlos. Und die anstrengende Saison ist immer noch nicht vorbei …
Die 70.3 WM in Taupo (Neuseeland) Mitte Dezember steht noch an, Titelverteidiger ist der erst 24-jährige Rico Bogen, der in diesem Jahr - insbesondere in der T100-Serie - hochklassigen und dramatischen Sport geboten hat.
Mit seinem Coach, Jo Spindler, spreche ich über aktuelle und wiederbelebte Trends und die neuen Erkenntnisse aus der vergangenen Saison. Eine Saison, die die Athleten unter grossen Leistungsdruck setzte und die Trainer vor besondere Herausforderungen stellte: «Coaching», so Jo Spindler, «ist in erster Linie Belastungsmanagement.»
TIEFE EINBLICKE
Jo Spindler, einst selbst Profi im Team von Trainerlegende Brett Sutton, coacht mit Rico Bogen einen Athleten, der sich in jedem Rennen mit der absoluten Weltspitze misst – und so von spannenden Erfahrungen berichten kann und tiefe Einblicke in die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit gibt.
Wir sprechen unter anderem über:
die enorme Leistungsdichte
Hitzetraining
Höhentraining
Belastungsmanagement
Ernährung
Laktatmessung
totale Kontrolle
Kohlenmonoxid
fairere Rennen
…
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Jo Spindlers Website: https://www.jospindler.com/
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Die 70.3 WM in Taupo (Neuseeland) Mitte Dezember steht noch an, Titelverteidiger ist der erst 24-jährige Rico Bogen, der in diesem Jahr - insbesondere in der T100-Serie - hochklassigen und dramatischen Sport geboten hat.
Mit seinem Coach, Jo Spindler, spreche ich über aktuelle und wiederbelebte Trends und die neuen Erkenntnisse aus der vergangenen Saison. Eine Saison, die die Athleten unter grossen Leistungsdruck setzte und die Trainer vor besondere Herausforderungen stellte: «Coaching», so Jo Spindler, «ist in erster Linie Belastungsmanagement.»
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Jo Spindler, einst selbst Profi im Team von Trainerlegende Brett Sutton, coacht mit Rico Bogen einen Athleten, der sich in jedem Rennen mit der absoluten Weltspitze misst – und so von spannenden Erfahrungen berichten kann und tiefe Einblicke in die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit gibt.
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1 Stunde 11 Minuten
«DER KÖRPER IST DAS GRÖSSTE, WAS ES GIBT AUF DER WELT»
Seit über 45 Jahren stürmt Peter Camenzind (73) vom SSC Langnau (am Albis ZH) in den Marathon- und Ultralauf-Ranglisten ganz nach vorne. Gute Gene haben ihn vor Gelenkverschleiss oder Verletzungen geschützt. Ein Geschenk, das er zu schätzen weiss. Der Körper, sagt er, «das Grösste, was es gibt auf der Welt.»
Der 100-km-von-Biel-Rekordhalter (1996) ist jung und fit geblieben – und schaut in diesem Gespräch auch auf seine Anfänge als Läufer und die legendäre Trainingsgruppe des SSC Langnau mit vielen schnellen Marathonläufern zurück.
NATÜRLICHES GESPÜR
Peter Camenzind hatte nie einen Trainer, dafür eigene Vorstellungen und ganz viel Freude am Laufen. Ohne es zu wissen, hat er schon damals – mit viel Ausprobieren und natürlichem Gespür – wissenschaftlich trainiert. Der Ehrgeiz ist ihm geblieben – und auch sein ganz eigener Blick auf die aktuelle Laufszene.
Ausserdem sprechen wir unter anderem über
seine Begegnung mit Nelson Mandela
Rehe am Waldrand,
Laufen mit Kopfhörern,
Läufer, die nicht grüssen
oder Seniorenlaufgruppen …
und vieles mehr …
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Peter Camenzind ist auf Facebook: https://www.facebook.com/peter.camenzind.12
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Der 100-km-von-Biel-Rekordhalter (1996) ist jung und fit geblieben – und schaut in diesem Gespräch auch auf seine Anfänge als Läufer und die legendäre Trainingsgruppe des SSC Langnau mit vielen schnellen Marathonläufern zurück.
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57 Minuten
«EIN FREUND IST DIE PERSON, DIE DAS BESTE AUS DIR HERAUSHOLT»
Wie wichtig sind Beziehungen für uns? Brauchen wir Trainingspartner? Und wie wirkt sich die Unterstützung unseres Umfelds auf unsere Leistungsfähigkeit aus? Bin ich im Beruf erfolgreicher, wenn ich Freunde am Arbeitsplatz habe?
Mit Selim Cevik, Agegrouper, Coach und Unternehmensberater, habe ich über ein Thema gesprochen, das uns alle angeht und unsere Lebensqualität erheblich verbessern kann: Freundschaft und die Verbindung mit anderen Menschen – im Sport und im Beruf. Ein Freund, sagt Selim Cevik, sei die Person, die das Beste aus einem heraushole.
Doch was genau ist Freundschaft? Und ist sie im Berufsleben, in den Unternehmen überhaupt erwünscht? Wie finde ich Freunde? Wie pflege ich eine Freundschaft? Und was, wenn Neid eine gute Beziehung zu zerstören droht?
Diese und viele andere Aspekte haben wir in einem nicht alltäglichen Gespräch diskutiert – und hoffen, es regt zum Nachdenken an!
________________
Mehr über Selim Cevik: https://www.live-up.ch/
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Doch was genau ist Freundschaft? Und ist sie im Berufsleben, in den Unternehmen überhaupt erwünscht? Wie finde ich Freunde? Wie pflege ich eine Freundschaft? Und was, wenn Neid eine gute Beziehung zu zerstören droht?
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1 Stunde 19 Minuten
«ICH BIN MIR ZU 70 BIS 90 PROZENT SICHER, DASS DER SIEGER AUS DIESEM KREIS KOMMEN WIRD»
Der Informatiker und frühere Triathlet Thorsten Radde aus dem Norden Deutschlands sammelt fast alle relevanten Ergebnisse und Leistungswerte der weltbesten Triathleten sowie Daten der Wettkampfstrecken. Darum sind seine Renn-Prognosen vor jeder Weltmeisterschaft sehr präzise. Zum Beispiel diejenige für die Frauen an der WM in Nizza im vergangenen September …
In dieser Episode verrät Thorsten Radde zwei Wochen vor der WM der Männer auf Hawaii, wer am wahrscheinlichsten IRONMAN-Weltmeister werden könnte. Wir besprechen fünf Athleten: «Ich bin mir zu 70 bis 90 Prozent sicher, dass der Sieger aus diesem Kreis kommen wird», sagt er. …
WICHTIGER INFORMANT
Mit seinem Wissen ist Thorsten auch wichtiger Informant beispielsweise für Live-Übertragungen im deutschen Fernsehen, die PTO oder die IRONMAN-Organisation – und nicht zuletzt auch für Trainer und Athleten …
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1 Stunde 59 Minuten
«OHNE SCHULTER EINDREHEN GEHT GAR NICHTS»
Schwimmen ist eine spezielle und komplexe Sportart. Schwimmen ist eine Kunst. Weltklasse kann nur werden, wer schon als Kind Gefühl fürs Wasser entwickelt hat. Mit dem gebürtigen Saarländer Dirk Reinicke, seit fast zwei Jahrzehnten Cheftrainer bei den Limmat Sharks Zürich, tauche ich in die Feinheiten der Technik, die Trainingsmethoden und Physik des Schwimmens ein.
Wir schauen auch auf die Olympischen Schwimmwettbewerbe in Paris 2024 zurück, analysieren, warum der Überschwimmer Lèon Marchand so erfolgreich ist.
Und: Warum sehen schnelle Schwimmer oft mühelos, ja entspannt aus?
Was ist wirklich entscheidend, um schnell zu schwimmen?
Wie sieht ein effektives Zugmuster aus?
Und wie ist Dirk Reinickes Aussage: «Ohne Schulter eindrehen geht gar nichts» zu verstehen?
Unbedingt reinhören, es lohnt sich ganz besonders!
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1 Stunde 6 Minuten
«DER KNOCHENSTOFFWECHSEL IST OFT GERADE BEI AUSDAUERSPORTLERN ERHEBLICH BEEINTRÄCHTIGT»
Was ist, wenn der Bewegungsapparat streikt – durch Unfall oder Verletzung? Wenn Training unmöglich ist, Wettkämpfe in weite Ferne rücken oder gar eine Profi-Karriere auf dem Spiel steht? Hat die moderne (Sport-)Medizin hat auf alles eine Antwort?
Mit Prof. Dr. med. Christoph Erggelet, Ärztlicher Direktor der Adusklinik in Dielsdorf ZH und Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, spreche ich nicht nur über neue Gelenke oder künstliches Gewebe, sondern auch über seine Erfahrungen mit Spitzensportlern, die sich oft an gefährlichen Grenzen bewegen.
Entscheidend für einen gesunden Bewegungsapparat sei insbesondere auch der Knochenstoffwechsel, «der oft gerade bei Ausdauersportlern erheblich beeinträchtigt ist.»
Wir gehen u.a. auf die Fragen ein,
ob aus der Sicht des Mediziners, drei Trainings am Tag Sinn machen,
warum der Körper unbedingt Erholung braucht,
ob Triathleten von Crossfit profitieren können,
und warum Gewichtsmanagement - nur mit Um- und Weitsicht - Karrieren retten kann.
Wer gesund und leistungsfähig bleiben will, sollte dieses Gespräch nicht verpassen!
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Die Website von Prof. Dr. med. Christoph Erggelet hier: https://drerggelet.ch/
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40 Minuten
«MEIN ZIEL IST, ÜBER MICH HINAUSZUWACHSEN»
Ganz am Ende des Jahres, kurz vor Weihnachten, drehen die Triathleten nochmal so richtig auf. Dann finden in Taupo (Neuseeland) die 70.3-Weltmeisterschaften statt. Für Vroni Kühne ist das Rennen – verbunden mit einer Weltreise – in vielerlei Hinsicht ganz etwas Besonderes.
Taupo ist die erste WM für Vroni Kühne überhaupt – und dies gleich unter herausfordernden Bedingungen. Die Bündnerin, die in Valens SG (913 Meter ü. M.) wohnt, wird sich in der Schweiz im kalten Winter auf ein Rennen im neuseeländischen Sommer vorbereiten. Und sie nimmt eine sehr, sehr weite Anreise in ein ihr unbekanntes Land in Kauf. Ihr Ziel auf Neuseelands Nordinsel ist klar: Sie will so gut wie möglich vorbereitet sein und vielleicht «kann ich ja über mich hinauswachsen.»
Über ihre spannenden Erlebnisse wird sie im Podcast nach der WM berichten!
GROSSES ABENTEUER
Ich spreche mit ihr nicht nur über das bevorstehende grosse Abenteuer, ihre Vorbereitungen und wie sie mit dem vermeintlichen Druck umgehen wird, sondern auch über die zurückliegende IRONMAN-Frauen-WM, die erstmals in Nizza ausgetragen wurde.
P.S.: «Kia ora» bedeutet in Neuseeland mehr als ein «Hallo», es bezieht sich auch auf das Leben und die Gesundheit.
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Und auf Instagram: https://www.instagram.com/vronikuehne/
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Ich spreche mit ihr nicht nur über das bevorstehende grosse Abenteuer, ihre Vorbereitungen und wie sie mit dem vermeintlichen Druck umgehen wird, sondern auch über die zurückliegende IRONMAN-Frauen-WM, die erstmals in Nizza ausgetragen wurde.
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58 Minuten
«ICH HABE MEINE LEIDENSCHAFT GEFUNDEN»
Elena Hartmann (33), Radprofi vom Team Roland, hat beruflich und sportlich viele Kurven genommen. Der Weg führte die ehemalige Triathletin an die Olympischen Spiele 2024 in Paris. Die Bündnerin rückte für Marlen Reusser nach, die aus gesundheitlichen Gründen auf ihren Start verzichten musste und Favoritin im Zeitfahren gewesen wäre.
Elena Hartmann kam zum Radsport über - unter anderem - Rhythmische Sportgymnastik, Fussball, Leichtathletik, Tennis und Triathlon. Auch beruflich hat sie sich ausprobiert – ehe sie ihren Traumjob als Polizistin, derzeit auf dem Verkehrszug Urdorf ZH (und als Radprofi), fand.
Nach all den Kurven, die sie genommen hat, versichert sie heute, dass der Radsport jetzt ihr Ding sei: «Ich habe meine Leidenschaft gefunden», sagt sie.
Mittlerweile ist sie dreifache Schweizer Meisterin im Zeitfahren und startete an den Olympischen Spielen in Paris auch im Strassenrennen. Die kurzfristige Selektion war zunächst wie ein Schock für sie.
Mit ihr unterhalte ich mich nicht nur über die Olympischen Spiele in Paris, sondern u. a. auch über die Rad-WM 2024 in Zürich im September, über die Technik des Kurvenfahrens und über die ideale Sitzposition auf dem Zeitfahrrad, die sie erst nach Tests im Windkanal herausfand … (mit Aha-Effekt!) …
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Elena Hartmanns Website: https://www.elenahartmann.com/
Elena Hartmann ist auf Instagram: https://www.instagram.com/elli.hartmann/
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1 Stunde 2 Minuten
«JULIE DERRON HAT AUF DER MITTEL- UND LANGDISTANZ DAS GRÖSSERE POTENTIAL»
Mit Coach Kurt Müller schaue ich auf die spannenden Triathlon Rennen vor unglaublicher Kulisse an den Olympischen Spielen in Paris 2024 zurück.
Und wir analysieren die Leistungen der Schweizer Triathleten: Mit der Silbermedaille der Zürcherin Julie Derron und dem Diplom der Mixed-Staffel (7. Rang) fällt die Bilanz positiv aus. Dennoch gibt es für den Verband Swiss Triathlon noch viel Optimierungspotential.
Kurt Müller, der Julie Derron seit Jahren mit dem Bike-Service unterstützt, spricht über ihr fulminantes Rennen in der Pariser Innenstadt, ihre Fähigkeiten, ihr Umfeld und ihre Zukunft, die er auf den längeren Distanzen sieht.
Und wir hatten auch einige Kritikpunkte an dem völlig unverständlichen Vorgehen der Organisatoren der Spiele.
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Kurt Müller ist auf Instagram: https://www.instagram.com/coach.kurt/
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Mit Coach Kurt Müller schaue ich auf die spannenden Triathlon Rennen vor unglaublicher Kulisse an den Olympischen Spielen in Paris 2024 zurück.
Und wir analysieren die Leistungen der Schweizer Triathleten: Mit der Silbermedaille der Zürcherin Julie Derron und dem Diplom der Mixed-Staffel (7. Rang) fällt die Bilanz positiv aus. Dennoch gibt es für den Verband Swiss Triathlon noch viel Optimierungspotential.
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1 Stunde 9 Minuten
«DAS GROSSE SPANNUNGSFELD LIEGT ZWISCHEN INDIVIDUELLER UND GEMEINSAMER VORBEREITUNG»
Einmal in vier Jahren stehen die Kurzdistanzler im Fokus der Weltöffentlichkeit. An den Olympischen Spielen in Paris 2024 wird das Schweizer Triathlon Team bei der Diplomvergabe nicht chancenlos sein. Und vielleicht gibt es auch eine Medaille … !
Mit Christoph Mauch, Sportdirektor Swiss Triathlon, einer der erfolgreichsten Schweizer Langdistanzler überhaupt, Co-Kommentator beim Schweizer Fernsehen SRF sowie im OK des Sempachersee Triathlons, habe ich unter anderem über die Vorbereitung des Schweizer Olympiateams gesprochen.
«Das grosse Spannungsfeld in der Olympiavorbereitung liegt zwischen individueller und gemeinsamer Vorbereitung», so Christoph Mauch. Julie Derron (Folge 76), Cathia Schär, Max Studer, Adrien Briffod und die Ersatzleute Nora Gmür und Simon Westermann hatten im Vorfeld die Freiheit, sich an unterschiedlichen Orten vorzubereiten. Swiss Triathlon hat sich im Gegensatz zu vielen anderen Verbänden gegen die vollständige Kontrolle der Athleten entschieden.
Zentrales Thema unseres Gespräches ist natürlich die vieldiskutierte Wasserqualität der Seine am Wettkampfort bei der Pont Alexandre III, die Chancen der Schweizer Athleten und der Staffel, die Favoriten sowie die Weiterentwicklung des olympischen Triathlons.
MISSVERSTANDENE AUSSAGE
Mit Christoph Mauch habe ich auch über die unübersichtlicher werdende Vielfalt der Wettkampf-Angebote im internationalen Triathlon gesprochen, welche Herausforderungen sich dadurch für einen Verband ergeben und über eine Aussage, die in der Szene zu reden machte. In einem Zeitungsinterview vor fast einem Jahr hatte er die Langdistanzler als Abfallprodukt der Förderung von Swiss Triathlon bezeichnet. Christoph Mauch klärt auf.
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