Wie ist es eigentlich, zum ersten Mal einen toten Menschen zu waschen und anzuziehen? Was erlebt man als Bestatterin, worüber sonst kaum jemand spricht? Und wie zur Hölle bekomme ich heute Bücherei, Business, Familie und meine ungefähr 700 Ideen gleichzeitig unter einen Hut?
Nach meiner letzten persönlichen Podcastfolge kamen einige ziemlich neugierige Fragen. Und genau die beantworte ich heute.
Es geht unter anderem darum:
️ wie es für mich war, zum ersten Mal einen verstorbenen Menschen zu versorgen
️ was ich in meiner Zeit als Bestatterin Skurriles, Unerwartetes und auch ziemlich Menschliches erlebt habe
wie ich heute meinen Job als Bücherei-Leitung, mein Onlinebusiness und mein restliches Leben unter einen Hut bekomme
und um die ziemlich provokante Frage: Weiß ich eigentlich selbst, was ich will? Oder müsste ich mich endlich für EINE Sache entscheiden und richtig all in gehen, wenn ich erfolgreich sein will?
Gerade die letzte Frage führt uns zu etwas, das mich in den vergangenen Jahren ziemlich beschäftigt hat:
Muss unser Business wirklich der Mittelpunkt unseres Lebens sein?
Ich dachte lange, Selbstverwirklichung bedeutet, mir ein Business aufzubauen, in dem alles Platz hat, was mir wichtig ist.
Heute sehe ich das anders.
Vielleicht muss nicht alles in unser Business passen. Vielleicht darf unser Leben aus mehreren Teilen bestehen, die zusammen genau richtig sind.
Und vielleicht ist es manchmal sogar die mutigere Entscheidung, nicht all in zu gehen.
Eine persönliche Q&A-Folge über Tod, Arbeit, Erfolg, viele Interessen und die Frage, wie viel unser Business eigentlich leisten muss.
Du hast auch eine Frage an mich – zur Bestatterei, zur Bücherei, zu meinem Business oder zu deinem eigenen?
Dann schreib mir an info@lisakosmalla.de. Vielleicht landet deine Frage in einer der nächsten Q&A-Folgen.
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