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DIASBOAH Archiv

22 Episoden
50 Minuten
In der vierten Folge ist Nationalrätin Anna Rosenwasser mit Fatima Moumouni im Gespräch. Die beiden sprechen über die anstehende Neutralitätsinitiative und nutzen ihre Zusammenkunft vor allem, um Dampf abzulassen. Über falsche Friedensversprechen und die Frage, wessen Sicherheit im Neutralitätstheater eigentlich zählt. Über die homosoziale Faszination linker Männer für SVP-Macher Christoph Blocher. Und überhaupt über Christoph Blocher, der sich mit einer protzigen Geld- und Machtdemonstration in Form einer riesigen Plakatkampagne wieder einmal unerträglich präsent gemacht hat. Zum Schluss geht es ausserdem um alternative Zukunftsvisionen und privilegierte Hoffnungen. Dies ist der letzte Teil der Reihe zum Neutralitätstheater. Habt ihr die anderen Folgen schon gehört? Das «Neutralitätstheater» ist ein von Hannan Salamat entwickeltes Konzept, das in Anlehnung an die in Deutschland geprägten Begriffe des Erinnerungs- und Versöhnungstheaters entstanden ist – das Schweizer Pendant sozusagen. Es geht um die Meistererzählung der Schweizer Güte. Im September 2025 kuratierten Hannan und Fatima zusammen in der Gessnerallee einen Abend zum Thema in Kooperation mit dem Zürcher Institut für Interreligiösen Dialog (ZIID) und not_your_bubble. Nun haben die beiden für DIASBOAH eine Kurzreihe aufgenommen, um euch gut bis zum Sommerende zu bringen und ebenso für die nächste Gaga-Initiative der SVP zu wappnen. Die Reihe wurde von Hannan Salamat und Fatima Moumouni konzipiert und ist in Koproduktion mit not_your_bubble entstanden. Die Stimmen der DIASBOAH sind: Anna Rosenwasser und Fatima Moumouni
 Audioproduktion: Wilma Rall
 Musik: Manuel Erdös
 Grafik: Mona-Lisa Kole
1 Stunde 14 Minuten
In der dritten Folge ist die Autorin Melinda Nadj Abonji bei Hannan und Fatima zu Gast. Die drei sprechen darüber, was Initiativen wie die sogenannte Terrorinitiative oder die 10-Millionen-Schweiz-Initiative mit dem Neutralitätstheater zu tun haben. Ausserdem geht es um «Nutztierlogiken» und Eugenik in der Schweiz und darum, wie die Einteilung in nützliche und unnütze Menschen bis heute im Umgang mit Migrant*innen nachwirkt. Und natürlich auch um Allianzen: Wie bringen uns die Ausschlüsse, die wir erfahren, zusammen? Weiter geht es um Komplizenschaft, ums Raushalten und darum, warum bei Dante auch die Neutralen in der Hölle landen. Das «Neutralitätstheater» ist ein von Hannan Salamat entwickeltes Konzept, das in Anlehnung an die in Deutschland geprägten Begriffe des Erinnerungs- und Versöhnungstheaters entstanden ist – das Schweizer Pendant sozusagen. Es geht um die Meistererzählung der Schweizer Güte. Im September 2025 kuratierten Hannan und Fatima zusammen in der Gessnerallee einen Abend zum Thema in Kooperation mit dem Zürcher Institut für Interreligiösen Dialog (ZIID) und not_your_bubble. Nun haben die beiden für DIASBOAH eine Kurzreihe aufgenommen, um euch gut bis zum Sommerende zu bringen und ebenso für die nächste Gaga-Initiative der SVP zu wappnen. Die Reihe ist in Koproduktion mit not_your_bubble entstanden. Die Stimmen von DIASBOAH sind: Hannan Salamat und Fatima Moumouni Audioproduktion: Christina Baron Musik: Manuel Erdös Grafik: Mona-Lisa Kole
44 Minuten
Was ist eigentlich so schlimm daran, wenn die Schweiz sich als neutral und gut erzählt? In der zweiten Folge sprechen Hannan und Fatima über die Widersprüche der Meistererzählung der Neutralität und die Folgen des Schweizer Neutralitätstheaters – wie die naiv-süsse Güteerzählung der Schweiz selektiv erinnert, vergisst und fremd macht und bis hin zu gesellschaftlicher Akzeptanz von Gewalt führen kann. Was hat Heidi damit zu tun? Und schliesslich: Was hilft gegen das ewige Theater der Neutralität? – und wie können wir einer «Kolonialisierung der Zukunft» entgegenstehen? Neutralitätstheater" ist ein von Hannan Salamat entwickeltes Konzept, das in Anlehnung an die in Deutschland geprägten Begriffe des Erinnerungs- und Versöhnungstheaters entstanden ist - das Schweizer Pendant sozusagen. Es geht um die Meistererzählung der Schweizer Güte. Im September 2025 kuratierten Hannan und Fatima zusammen in der Gessnerallee einen Abend zum Thema in Kooperation mit dem ziid und not_your_bubble. Nun haben die beiden für Diasboah eine Kurzreihe aufgenommen, um euch gut durch den Restsommer zu bringen und ebenso für die nächste Gaga-Initative der SVP zu wappnen. Die Reihe ist in Koproduktion mit not_your_bubble entstanden. Die Stimmen der DIASBOAH sind: Hannan Salamat und Fatima Moumouni Audioproduktion: Christina Baron Musik: Manuel Erdös Grafik: Mona-Lisa Kole
50 Minuten
Was bedeutet eigentlich Neutralitätstheater? Und warum ist es ein so gutes Werkzeug, um über die Schweiz abzulästern? «Neutralitätstheater» ist ein von Hannan Salamat entwickeltes Konzept, das in Anlehnung an die in Deutschland geprägten Begriffe des Erinnerungs- und Versöhnungstheaters entstanden ist - das Schweizer Pendant sozusagen. Im September 2025 kuratierten Hannan und Fatima zusammen in der Gessnerallee einen Abend zum Thema in Kooperation mit not_your_bubble. Nun haben die beiden für Diasboah eine Kurzreihe aufgenommen, um euch gut durch den heissen Restsommer zu bringen und ebenso für die nächste Gaga-Initative der SVP zu wappnen. In der ersten Folge der Podcastreihe steigen Hannan Salamat und Fatima Moumouni in das Konzept ein: Sie sprechen über die Meistererzählung der Neutralität – über das Selbstbild eines Landes, das angeblich keine koloniale Vergangenheit hat, mit Nazideutschland nichts zu tun hatte und keine Erinnerungskultur braucht und bis heute der sauberen, schönen und reichen Schweiz hilft, sich der Verantwortung zu entziehen. Wir fragen, was hinter den vertrauten Bildern von Neutralität, Unschuld und Unbeteiligtheit steckt und warum es sich lohnt, diese Erzählungen genauer anzuschauen. Die Stimmen der DIASBOAH sind: Audioproduktion: Christina Baron Musik: Manuel Erdös Grafik: Mona-Lisa Kole
49 Minuten
Summer in the City. Im Studio ist es heiss, wir schwitzen, und im Eisfach gibt es kein Eis. Die Hitzewelle lässt uns von Ferien, Strand und Meer träumen. Vielleicht sogar von einer einsamen Insel? In dieser Folge sprechen Carlos, Fatima und Mona-Lisa über Flugscham, koloniale Fieberträume und den Nationalstolz, den sie ausgerechnet in den Ferien erlangen. Wie viel darf man eigentlich fliegen? Fehlt zum Traum von der eigenen Insel nur noch der Tropenhelm? Wie weiss ist unser Blick auf die Welt? Wer wurde im Heimatland der Eltern schon als «Imposter» entlarvt? Und sind wir überhaupt ferienkompatibel? Passend zur Jahreszeit und vielleicht auch zum Hitzekoller ist diese Folge eine richtige Laberfolge. Wir stellen mehr Fragen, als wir beantworten, und sprechen frei von der Seele über eines unserer Lieblingsthemen, wenn man in der Schweiz im Antirassismusbereich arbeitet: Ferien. Und darüber, warum man manchmal erst im Ausland merkt, wie schweizerisch man ist. Uğur ist dieses Mal nicht dabei. Eine Beobachtung, die im Gespräch aufkommt, stammt aber von ihm: Wenn man im Ausland als nicht weisse Person selbstverständlich sagt, man sei Schweizer*in, verkauft man manchmal eine Schweiz, die weltoffener, progressiver und kosmopolitischer klingt, als sie sich im Alltag anfühlt. Fast so, als kämen wir aus London. Bleibt eigentlich nur noch eine Frage: Wie findet ihr Mona-Lisas Vorschlag für den offiziellen DIASBOAH-Ferienjingle? SEANAPAUL SOMIGOSSOTHEN… und schöne Ferien aus der DIASBOAH!
47 Minuten
«Breaking News: She’s dead! The American Dream is dead!» New York, USA. DIASBOAH-Aussenkorrespondentin Fatima Moumouni berichtet aus dem Big Apple – Sehnsuchtsort, kapitalistisches Disneyland und Machtzentrum zugleich. Die USA ist ein Land, das für viele Migrant*innen Hoffnung, Projektionsfläche und Enttäuschung zugleich bedeutet. Ein Land, das der Welt einen Krieg nach dem anderen verkauft hat und dessen Propagandamaschinerie langsam zu bröckeln beginnt. In dieser Folge sprechen wir darüber, welche Strahlkraft die USA als Exporteurin von Popkultur wie Hip-Hop und Hollywood sowie als Heimat von Vorbildern aus der Civil Rights Movement auf uns ausübt. Ausserdem geht es um Kulturimperialismus, Soft Power, Krieg, Faschismus und darum, weshalb weltweit noch immer so viele Menschen an den amerikanischen Traum glauben wollen. Is the Wicked Witch of the West truly dead? Und kann die USA dem Migrationsland Schweiz trotz allem doch noch etwas über Hoffnung beibringen? Die Stimmen von DIASBOAH sind: Carlos Hanimann, Fatima Moumouni, Mona-Lisa Kole und Uğur Gültekin. Audioproduktion: Christina Baron Musik: Manuel Erdös Grafik: Mona-Lisa Kole
53 Minuten
Die SVP nennt ihre 10-Millionen-Initiative eine «Nachhaltigkeitsinitiative», obwohl diese mit ökologischer, sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit so ziemlich gar nichts zu tun hat. Rechte Politik benutzt inzwischen regelmässig progressive Schlagwörter wie Nachhaltigkeit, Feminismus oder Tierschutz. Und doch bleibt eines gleich: Alle paar Jahre wird eine neue Initiative lanciert, die Migrant*innen an den Kragen will. Wie schützen wir unsere Forderungen vor rechter Vereinnahmung? Wie bleiben wir politisch wachsam, um diesen Wortspielereien nicht auf den Leim zu gehen? Ist es endlich Zeit für einen Migrant*innenstreik? Wir reden darüber, warum intersektionale Analysen wichtig bleiben, wenn die Existenz rassifizierter und migrantischer Menschen immer wieder zur gesellschaftlichen Verhandlungsmasse wird. Und darüber, wie wir uns davor schützen können, gegeneinander ausgespielt zu werden. Stay Woke! Die Stimmen der DIASBOAH: Carlos Hanimann, Fatima Moumouni, Mona-Lisa Kole und Uğur Gültekin Audio-Produktion: Christina Baron Musik: Manuel Erdös Grafik: Mona-Lisa Kole Wenn ihr könnt, geht also am 14. Juni abstimmen!
42 Minuten
Diese Folge ist längst fällig! Seit Carlos ein Gespräch führte, in dem sein Gegenüber sagte, es habe in einer romantischen Beziehung noch nie «Ich liebe dich» in der eigenen Muttersprache gesagt, will er mit uns über die romantische Liebe sprechen... Wie sehr bestimmen Herkunft und Rassifizierung unser Lieben? 
Welchen Einfluss haben Herkunft, Eltern, Religion und Klasse auf Begehren, Partner*innenwahl und Beziehungsideale? Ein Gespräch zwischen persönlichen Anekdoten und politischen Reflexionen zur Liebe in Zeiten der post-migrantischen Schweiz. Stimmen der DIASBOAH: Carlos Hanimann, Fatima Moumouni, Mona‑Lisa Kole und Uğur Gültekin Produktion: Christina Baron
 Musik: Manuel Erdös
 Grafik: Mona‑Lisa Kole
41 Minuten
Das ist die dritte von drei Folgen der DIASBOAH Late Night Talks, aufgenommen am 21. März 2025 in der Kornhausbibliothek Bern. In dieser Folge sprechen Fatima Moumouni und Carlos Hanimann mit Yoldaş Gündoğdu und Serhat Koca vom Erfolgspodcast Kurds & Bündig darüber, wie man Antirassismus und Humor zusammenbringt. Die beiden erzählen, wie sie mit einfachen iPhone-Aufnahmen anfingen und schnell zum «Podcast of the Year» wurden. Sie reden über Authentizität und verraten, wie sie mit Kritik aus den eigenen Reihen umgehen. Die Stimmen der Diasboah: Carlos Hanimann, Fatima Moumouni. Gäst:innen: Shasime Osmani, Tabea Rai Audio-Produktion: Christina Baron Grafik: Mona-Lisa Kole Live-Musik: Caroline Nukula
32 Minuten
Das ist die zweite von drei Folgen der DIASBOAH Late Night Talks, aufgenommen am 21. März 2025 in der Kornhausbibliothek Bern. In dieser Folge sprechen Fatima Moumouni und Carlos Hanimann mit den Berner Politiker:innen Shasime Osmani (SP) und Tabea Rai (AL) über den Faktor Migration in der Politik. Osmani und Rai erzählen, wie es ist, als «Erste» in die weissen Räume der Lokalpolitik vorzudringen. Sie sprechen über Stolz, Anpassungsdruck und Erwartungen. Braucht es eine Migra-Quote für die Politik? Wie gehen sie damit um, dass sie als Repräsentant:innen für eine Community stehen? Und: Fürchten sie sich davor, Fehler zu machen und von den Medien abgestraft zu werden? Die Stimmen der Diasboah: Carlos Hanimann, Fatima Moumouni. Gäst:innen: Shasime Osmani, Tabea Rai Audio-Produktion: Christina Baron Grafik: Mona-Lisa Kole Live-Musik: Caroline Nukula
30 Minuten
Das ist die erste von drei Folgen der DIASBOAH Late Night Talks, aufgenommen am 21. März 2025 in der Kornhausbibliothek Bern. In dieser Auftaktfolge sprechen Fatima Moumouni und Carlos Hanimann mit der Journalistin Adelina Gashi von den Neuen Schweizer Medienmacher*innen (NCHM*) über Rassismus in den Schweizer Medien. Sie sprechen über strukturelle Ausschlüsse, stereotype Darstellungen und fehlende Diversität in Schweizer Medienhäusern. Über mediale Fehltritte der letzten Jahre und darüber, wie journalistische Praxis zur Reproduktion rassistischer Narrative beiträgt. Im Zentrum des Gesprächs steht die Forderung nach mehr migrantischen Perspektiven in redaktionellen Teams und einer Berichterstattung, die ohne Klischees und stereotype Bilder auskommt. Repräsentation ist kein Zusatz, sondern ein professioneller Anspruch. Migrantische Stimmen gehören zur medialen Normalität – ihr Fehlen ist mehr als nur eine verpasste Chance. Es ist ein Defizit an Qualität und journalistischer Verantwortung. Stimmen der DIASBOAH: Fatima Moumouni, Carlos Hanimann Gast: Adelina Gashi Audio-Produktion: Christina Baron Live-Musik: Caroline Nukula Grafik: Mona-Lisa Kole
42 Minuten
Fühlst du dich auch manchmal überfordert, wütend und einfach nur down, wenn du siehst, was auf der Welt so läuft? Der Diasboah-Crew geht es nicht anders. In dieser Folge reden wir darüber, warum wir uns so ohnmächtig fühlen – und was dagegen hilft. Wir suchen nach «Good News», nach Wegen, um ins Handeln zu kommen. Und ja, wir erzählen uns inspirierende Geschichten – von Widerstand, Würde und Menschen, die Mut beweisen. Wie sagte Toni Morrison doch? Keine Zeit für Verzweiflung, kein Platz für Selbstmitleid, kein Raum für Angst. Genau jetzt ist die Zeit für Künstler:innen, sich an die Arbeit zu machen. Die Stimmen der Diasboah sind: Carlos Hanimann, Fatima Moumouni, Uğur Gültekin, Mona-Lisa Kole. Audio-Produktion: Christina Baron. Musik: Manuel Erdös. Grafik: Mona-Lisa Kole. **Gute Nachrichten** - [GoodNews vom ZDF](https://www.zdf.de/nachrichten/thema/good-news-konstruktive-nachrichten-100.html) - [Gute Nachrichten bei der ZEIT](https://www.zeit.de/gute-nachrichten) - [FixTheNews - Newsletter (englisch)](https://fixthenews.com/) **Toni Morrison** Es ist immer eine gute Idee, ein Zitat von Toni Morrison zu droppen. Das ist das vollständige Zitat, das Fatima im Podcast erwähnt. Es stammt aus einem Essay von Toni Morrison, der 2015 in The Nation erschien: I am staring out of the window in an extremely dark mood, feeling helpless. Then a friend, a fellow artist, calls to wish me happy holidays. He asks, “How are you?” And instead of “Oh, fine—and you?”, I blurt out the truth: “Not well. Not only am I depressed, I can’t seem to work, to write; it’s as though I am paralyzed, unable to write anything more in the novel I’ve begun. I’ve never felt this way before, but the election….” I am about to explain with further detail when he interrupts, shouting: “No! No, no, no! This is precisely the time when artists go to work—not when everything is fine, but in times of dread. That’s our job!” (...) There is no time for despair, no place for self-pity, no need for silence, no room for fear. We speak, we write, we do language. That is how civilizations heal. **Slow Factory's Roles for Collective Liberation** https://slowfactory.earth/roles-for-collective-liberation
44 Minuten
Rechtsrutsch in Europa – was macht er mit uns? In dieser Folge sprechen wir über seine spürbaren Folgen: im Alltag, in unserem Denken und unserem politischen (Nicht-)Handeln. Rechte Politik prägt in der Schweiz seit über 30 Jahren mit, was möglich ist – und oft auch, was nicht. Für viele, insbesondere für rassifizierte und migrantische Menschen, fühlt sich dieser Rechtsrutsch nicht neu an, sondern wie eine Verschärfung vertrauter Zustände. Gleichzeitig schreitet die Normalisierung rechter Positionen weiter voran – in Europa, in der Schweiz, in uns selbst. Was tun, wenn autoritäre und nationalistische Tendenzen weltweit zunehmen? Rückzug? Ausreise? Organisieren? Bewaffnen? Widerstand? Aufgeben? Wut? Oder einfach der Griff zum Gummibärchen aus dem Kampfjet? Wir schaffen Raum für politische Gefühle – für Hoffnung, Ohnmacht, Resignation und Fragen ohne einfache Antworten. Vielleicht labern wir auch einfach zu viel! Mit Carlos Hanimann, Fatima Moumouni, Uğur Gültekin und Mona-Lisa Kole. Audio-Produktion: Christina Baron Musik: Manu Erdös
4 Minuten
Nach fast zwei Jahren Funkstille sind wir wieder da: Carlos Hanimann, Fatima Moumouni, Mona-Lisa Kole und Uğur Gültekin. Was sich im Migrationsuntergrund abgespielt hat und wohin die Reise geht? Das hört ihr hier. Ein kurzer Teaser, um euch auf das einzustimmen, was noch alles kommt. Audio-Produktion: Christina Baron. Musik: Manu Erdös.
48 Minuten
Warum die Schweiz kein Einwanderungsland sein will, obwohl es das längst ist.
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Der Podcast mit Migrationsvorsprung