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Agrarpolitik - der Podcast Archiv

144 Episoden
31 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.

Willkommen zurück zur 13. Staffel und zur Frage: Ist die marktorientierte Agrarpolitik am Ende?

Nachdem wir mit Hans Aschwanden, Mathias Binswanger und Patrick Dümmler die politischen Perspektiven ausgeleuchtet haben, wechseln wir heute in die Wissenschaft. Unser Gast: Dominique Barjolle. Unser Thema: Kostenwahrheit. Weil wenn es um Märkte geht, müssen wir uns auch mit der Preisbildung auseinandersetzen.

Dominique Barjolle ist Agrarökonomin, lehrt und forscht an der Universität Lausanne und beschäftigt sich seit einiger Zeit mit dem Thema Kostenwahrheit in der Landwirtschaft. Sie zeigt im Gespräch:

Was die versteckten Kosten unserer Lebensmittel sind;

wie Kostenwahrheit hergestellt werden kann;

weshalb Kostenwahrheit als Lösungsansatz zu einer gerechteren und nachhaltigeren Lebensmittelproduktion und zu einer liberaleren Agrarpolitik beitragen könnte.

Die Folge mit Dominique Barjolle ist die Erste (sicher nicht die Letzte), die wir in französischer Sprache aufgenommen haben.

Dans cet esprit, veuillez profiter de cet épisode

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Folge aufgezeichnet am 12. September 2024

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25 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.

Willkommen zurück zur 13. Staffel und Frage: Ist die marktorientierte Agrarpolitik am Ende?

Unser heutiger Gast ist Patrick Dümmler. Er ist Ressortleiter für Wirtschaftspolitik und Nachhaltigkeit beim Schweizer Gewerbeverband. Zuvor war er viele Jahre bei Avenir Suisse tätig, in denen er unter anderem zahlreiche Analysen zum Zustand der Agrarpolitik in der Schweiz verfasste.

Im Gespräch zeigt Patrick Dümmler:

warum die Motion Nicolet aus seiner Sicht eine Verschärfung eines bestehenden Trends darstellt und keine Zeitenwende ist;

wie der politische Stimmentausch zwischen SVP und links-grünen Kräften zur Unterstützung protektionistischer Massnahmen in der Agrarpolitik führt;

weshalb protektionistische Agrarpolitik die Wettbewerbsfähigkeit der verarbeitenden Industrie und der kleineren Unternehmen schwächt;

dass der Staat bei Marktversagen eingreifen soll, gleichzeitig Detailregulierungen die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit ganzer Branchen gefährden.

Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge

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Folge aufgezeichnet am 2. September 2024

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26 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zum Agrarpolitik-Podcast

Die Herbstsession 2024 der eidgenössischen Räte ist Geschichte. DigiFlux steht auf der Kippe. Und dann gibts noch ein paar andere Entwicklungen – unsere Sessionsrückschau auf die letzten drei Wochen Session. Schön sind Sie da! Wir wünschen viel Spass mit dieser Folge

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Folge aufgezeichnet am 26. September 2024

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27 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast. 

Im Hinblick auf die Abstimmung zur Biodiversitätsinitiative vom 22. September haben wir heute für Sie eine Sonderfolge bereit: Wir gehen gemeinsam mit Hans Ramseier der Frage nach, ob die Biodiversität wirklich in einer Krise steckt, welche Entwicklungen zu beachten sind und welche Massnahmen ergriffen werden müssen, um die Artenvielfalt zu schützen. Wir wollen einen differenzierten Blick auf die Probleme und die positiven Entwicklungen werfen.

Hans Ramseier ist Dozent für Pflanzenschutz und ökologischen Ausgleich an der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL) in Zollikofen. Er kennt sich mit der Biodiversität in der Landwirtschaft aus und zeigt im Gespräch:

warum die Biodiversität in der Schweiz in einem schlechten Zustand ist, aber auch positive Entwicklungen existieren;

wie intensive Landwirtschaft die Biodiversität negativ beeinflusst hat, insbesondere zwischen den 1950er und 1990er Jahren;

welche Rolle wissenschaftliche Studien und rote Listen bei der Beurteilung der Biodiversität spielen;

dass die Förderung der Biodiversität nicht nur Aufgabe der Landwirtschaft, sondern auch der Siedlungsplanung und des Konsumentenverhaltens ist;

wie landwirtschaftliche Massnahmen wie Blühstreifen zur Schädlingsregulierung beitragen und gleichzeitig die Biodiversität fördern können.

Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge

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Folge aufgezeichnet am 3. September 2024

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35 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.

Die Herbstsession steht vor der Türe – und damit ein breites Menu an agrarpolitischen Themen und Vorstössen. Eine ideale Grundlage für das Gespräch von Andreas Wyss und Hansjürg Jäger. Sie reden über DigiFLUX, Teiglinge, Marktransparenz und weitere Themen der kommenden Session.

Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge

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Folge aufgezeichnet am 7. September 2024

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27 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast. 

In der heutigen Folge widmen wir uns den Märkten für Lebensmittel und gehen der Frage nach, ob es so etwas wie faire Preise geben kann.

Unser Gast: Mathias Binswanger ist Dozent für Volkswirtschaftslehre am Institut for Competitiveness and Communication der Fachhochschule Nordwestschweiz. Binswanger gilt als politisch einflussreichster Ökonom, ist Autor mehrerer Sachbücher und gern gefragter Experte für die Medien. Binswanger ist auch Vizepräsident des Vereins Faire Märkte Schweiz. 

Im Gespräch zeigt er:

warum die Landwirtschaft in der Schweiz auf staatliche Unterstützung angewiesen ist;

welche Anpassungen im Kartellrecht aus seiner Sicht notwendig sind;

warum die Landwirtschaft kaum von Freihandel profitiert;

welche Bedeutung der Grenzschutz für die Schweizer Landwirtschaft hat.

Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge

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Folge aufgezeichnet am 12. Juli 2024

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27 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur 13. Staffel Agrarpolitik – der Podcast.  

In unserer 13. Staffel gehen wir aus staatspolitischer Perspektive auf die Agrarpolitik zu und fragen uns, ob die marktorientierte Agrarpolitik am Ende ist – und das kam so:

In der Frühlingsession hat der Ständerat die Motion 21.4124 von Jacques Nicolet angenommen und damit an den Bundesrat überwiesen. Das Geschäft verlangt, dass die Auszahlung der Verkäsungszulage an die Richtpreise der Branchen gekoppelt wird. Zudem soll der Bund bei fehlenden Richtpreisen für die Produzenten Mindestpreise für Milch festlegen können.

In der Sessionsrückschau haben wir die Annahme kurz kommentiert. Für Hans Aschwanden etwas zu kurz – er hat uns per Mail kontaktiert und geschrieben, dass die Annahme der Motion Nicolet einer Zeitenwende im Milchmarkt gleichkäme. Denn der Staat könne wieder in die Preisbildung im Milchmarkt eingreifen und Mindestpreise vorgeben.

Darüber haben wir dann noch einmal nachgedacht und sind zum Schluss gekommen, dass es zahlreiche Beispiele gibt, in denen das Parlament den Kräften des Marktes misstraut. Dann gehts um relative Marktmacht, Milch- und andere Preise, Grenzschutz, die Angebotsgestaltung gegenüber den Kund:innen, Biodiversität oder Tierwohl, um nur ein paar Aspekte zu nennen. Die Ideen kommen aus allen politischen Spektren, und wir können den Schluss ziehen, dass die marktorientierte Ausrichtung der Agrarpolitik nicht gerade dem Zeitgeist entspricht.

Dieser Wandel ist bemerkenswert. Denn die Agrarpolitik versucht seit den 2000er-Jahren, die Wettbewerbsfähigkeit und damit die Ausrichtung auf den Markt zu stärken. Wir gehen deshalb in der 13. Staffel der Frage nach, ob die marktorientierte, liberale Agrarpolitik am Ende ist.

Unser erster Gast ist Hans Aschwanden. Der Käser, Fromarte-Präsident und neu gewählte Urner Landrat (für die FDP) beleuchtet im Gespräch:

warum ihn die Motion Nicolet überraschte;

weshalb positive Marktentwicklung nicht so stark registriert wird;

wie er erklärt, dass es zu mehr staatlichen Eingriffen kommt;

und warum die Diskussion häufig nicht stufengerecht ist.

Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge und mit unserer 13. Staffel 

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Folge aufgezeichnet am 12. Juli 2024

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29 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast. 

Auch in Folge fünf der zwölften Staffel fragen wir zur Agrarpolitik: Was kann bleiben und was kann weg?

Unser heutiger Gast: Agrarökonom Dr. Pierrick Jan von Agroscope.

Jan arbeitet seit 2007 in der Forschungsgruppe Unternehmensführung und Wertschöpfung. Er ist Mitglied der Zentralen Auswertung (ZA), die Buchhaltungsdaten landwirtschaftlicher Betriebe statistisch auswertet. Jan bewegt sich in der Forschung an der Schnittstelle zwischen Ökonomie, Unternehmensführung und Ökologie.

Im Gespräch beleuchtet Jan:

warum der Arbeitsverdienst in der Landwirtschaft steigt;

die grossen Unterschiede zwischen Tal-, Hügel- und Bergregion;

und weshalb die landwirtschaftlichen Einkommen in Deutschland und Frankreich in den letzten Jahren stark steigen.

Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser zahlenlastigen Folge

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Folge aufgezeichnet am 26. Juni 2024

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28 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zum Rückblick auf die Sommersession 2024.

Wir reden über die Streichung der Anforderung von 3,5 Prozent Biodiversitätsförderfläche auf Ackerflächen, neue Ideen für die Regulierung der Waldwirtschaft und des Holzeinsatzes und thematisieren Vorstösse zum Wein und zum Grenzschutz.

Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge

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Folge aufgezeichnet am 14. Juni 2024.

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28 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.

Geneigte Beobachter:innen wissen es: Agrarpolitik und Agrarmärkte sind sehr eng verknüpft. Und diese Schnittstelle beleuchten wir heute mit Robert Finger. Finger ist ordentlicher Professor im Department für Umweltsystem Wissenschaften und im Department für Management Technologie und Ökonomie und Leiter des World Food System Centers an der ETH Zürich und publiziert mit seinen Kolleginnen und Kollegen den Agrarpolitik-Blog.

Robert Finger zeigt uns in dieser Folge:

warum er die Schweizer Agrarpolitik mit der Note 4,5 bewertet;

weshalb die Bedürfnisse des Marktes – oder präziser die Bedürfnisse aller Marktakteure – dynamisch sind und damit entwickelt werden können;

weshalb es wichtig ist, dass der Wettbewerb gerade in der Agrarpolitik genügend Raum erhält, damit die Landwirtschaft Marktimpulse aufnehmen und innovativ sein kann;

dass landwirtschaftliche Produktion und Umwelt zusammengehören und zusammen gedacht werden sollten;

wie der Grenzschutz zwar das wichtigste Instrument ist, um die Landwirtschaft dem internationalen Wettbewerb zu entziehen, jedoch kaum über dessen Weiterentwicklung nachgedacht wird.

Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge

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Folge aufgezeichnet am 22. Mai 2024

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26 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.

Robert Huber ist Gast in der heutigen Folge. Huber ist Agrarökonom, leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gruppe Agrarökonomie und Agrarpolitik der ETH Zürich. Und er ist wissenschaftlich-neugierig-kritischer Beobachter der helvetischen Agrarpolitik.

Mit Robert Huber beleuchten wir:

warum die Agrarpolitik vielleicht besser ist als ihr Ruf;

weshalb in den Teilbereichen der Agrarpolitik noch viel Potenzial zur Verbesserung liegt;

dass sich staatliche Investitionen in Biodiversitätsförderflächen aus Sicht der Gesellschaft lohnen und für die Landwirt:innen auch rechnen können;

warum Mitnahmeeffekte für die Bäuerinnen und Bauern einen positiven Nebeneffekt haben können;

wie die Erkenntnisse aus der Forschung in den politischen Prozess einfliessen und berücksichtigt werden.

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Folge aufgezeichnet am 18. April 2024

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28 Minuten
Mit der Agrarpolitik 2014-17 wurde die Förderung der Berglandwirtschaft ausgebaut. Was die Förderung bedeutet, welche Wirkung sie hatte und wie der agrarpolitische Rahmen entwickelt werden sollte, das besprechen wir in dieser Folge mit Thomas Egger.

Thomas Egger ist Direktor der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Berggebiete und gestaltet seit mehr als 20 Jahren die Berggebietspolitik in der Schweiz mit.

Thomas Egger beleuchtet im Gespräch:

warum die Agrarpolitik aus Sicht des Berggebiets genügend, aber noch nicht optimal ist;

welche Bedeutung die Agrarpolitik für die Aufrechterhaltung der dezentralen Besiedelung und der Offenhaltung der Kulturlandschaft hat;

weshalb aus Sicht Berggebiet die Beiträge für die Strukturverbesserung aufgestockt werden sollten;

warum dezentral organisierte Forschung auch für die Berggebiete wichtig ist;

welche Bedeutung die Digitalisierung für die Entwicklung der Berggebiete hat und welche Rolle dabei der Politik zukommt.

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Folge aufgezeichnet am 16. April 2024

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28 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.

Bevor wir über die Zukunft reden wollen, wollen wir die bestehende Agrarpolitik auf Herz und Nieren prüfen. Wir stellen deshalb in der zwölften Staffel unseres Podcasts die Agrarpolitik auf den Prüfstand. Wir fragen: was funktioniert gut? Was funktioniert nicht so gut? Was muss weg? Und was kann bleiben?

Damit wir überhaupt wissen, worauf es ankommt, widmen wir uns zuerst der Evaluation der Agrarpolitik und fragen, wie die Wirkung (agrar-)politischer Massnahmen gemessen und analysiert wird. Unser Gast: Dr. Phatima Mamardasvhili.

Phatima Mamardashvili erklärt uns,

dass Evaluationen politischer Massnahmen nicht zum Selbstzweck gemacht werden;

wie die Wirkung (agrar-)politischer Massnahmen gemessen und analysiert werden und dass Evaluationen wichtig sind für die Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen;

was passiert, wenn Outcome und Output nicht unterschieden werden;

warum die Effizienz der Schweizer Agrarpolitik verbessert werden kann;

dass Wirkungsmodelle für gutes Agrarpolitik-Design wichtig sind und stärker in der Diskussion berücksichtigt werden sollten;

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Folge aufgezeichnet am 22. März 2024

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20 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.

Die Frühjahrssession hielt Überraschungen bereit:

Die 3,5-Prozent-Vorgabe für Biodiversitätsförderflächen auf Ackerflächen soll nach dem Willen des Nationalrats gar nicht gelten.

Fremdes Recht hat Vorteile – wenigstens aus Sicht der Ratsmehrheit bei den Zulassungsbestimmungen für die Pflanzenschutzmittel.

Die Proteste der Landwirt:innen im Ausland sorgen für Nervosität. Und sie zeigen den Röstigraben.

Was das mit Zombiemotionen und den Wünschen zu einer einfacheren und stabileren Politik zu tun hat, das besprechen Andreas Wyss und Hansjürg Jäger in dieser Folge Agrarpolitik – der Podcast.

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Folge aufgezeichnet am 15. März 2024.

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23 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.

Die Frühjahrssession steht vor der Türe – und damit die erste Session im Jahr 2024. Das Programm ist thematisch vielfältig, weist jedoch keinen eigentlichen agrarpolitischen Schwerpunkt auf.

Dem Gespräch tut das keinen Abbruch; Andreas Wyss und Hansjürg Jäger reden über den Milchmarkt, über Gülle und Abwasser und über die Vorzüge eines Filet-Baums. Und darüber, wie Geschäfte (kurzzeitig) verschwinden können.

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Folge aufgezeichnet am 16. Februar 2024.

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