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Tages-Anzeigerin Archiv

97 Episoden
30 Minuten
Menschen mit Rosen und farbigen Blumensträussen in der Hand, einer Schachtel Praliné in der Tasche oder einer selbst geschriebenen Karte: In diesen Tagen rund um den Valentinstag scheinen viele von Romanik in den Bann gezogen zu sein. Doch wie lieben wir heute?

Beziehungsmodelle haben sich individualisiert, vermehrt und haben neue Namen: Situationship, Freundschaft plus, eine offene Beziehung oder Polyamorie. Wieso sprechen wir gerade jetzt öfters von verschiedenen Möglichkeiten? Und wie weiss man, was zu einem selbst passt?

Annik Hosmann und Kerstin Hasse sprechen in der aktuellen Folge von «Tages-Anzeigerin» über verschiedene Formen von (Liebes-)Beziehungen und wie sich der eigene sowie der gesellschaftliche Blick darauf verändert hat. Zudem haben sie bei der Psycho- und Sexualtherapeutin Dania Schiftan nachgefragt, wie sie den Anstieg von verschiedenen Beziehungsmodellen wahrnimmt und ob sich Frauen und Männer unterschiedlich dazu äussern.

Produzentin: Sara Spreiter

Was wird wann diskutiert:

01:55 Schlagzeilen, die uns bewegt haben

05:25 Thema «Beziehungsmodelle»

17:25 Tipps

Links:

New York Magazine «A Practical Guide to Modern Polyamory»

Spiegel «Neue freie Liebe - wie Beziehungen heute funktionieren»

Podcast The Ezra Klein Show mit Rhaina Cohen

Buch von Rhaina Cohen: The Other Significant Others

Buch von Elizabeth Day: Friendaholic

Buch von Aminatou Sow/Ann Friedman: Big Friendship. How We Keep Each Other Close

Buch von Natasha Lunn: Conversations on Love

Miuccia Prada in der US-Vogue

Alltagspoesie von Sarah Radowitz und Monja Gentschow

 

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27 Minuten
Taylor Swift hat es zu Beginn ihrer Karriere vermieden, sich zu Demokraten oder Republikanern zu äussern. Das hat sich in den letzten Jahren geändert: So unterstützte die heute 34-jährige Sängerin 2018 einen demokratischen Senatskandidaten in Tennessee, zwei Jahre später schlug sie sich im Wahlkampf auf die Seite von Joe Biden. Seitdem sind vier Jahre vergangen – vier Jahre, in denen es Swift gelungen ist, den Pop-Olymp zu erklimmen. Ihre Tournee bricht Rekorde, sie wurde Ende 2023 vom «Time»-Magazin zur Person des Jahres gekürt und hat gerade zum vierten Mal den Grammy für das «Album des Jahres» abgeräumt. Das hat vor ihr noch niemand geschafft.

Taylor Swifts Einfluss scheint also so gross wie nie zu vor – und deshalb rückt sie auch in den Fokus der US-Wahlen. Während die Demokraten hoffen, dass Swift bald ihre Unterstützung für Biden bekannt gibt, verbreiten rechts-konservative Lager rund um Donald Trump wilde Verschwörungstheorien über die Künstlerin.

Annick Senn und Kerstin Hasse zeigen in der aktuellen Folge von «Tages-Anzeigerin» auf, wie sich Taylor Swift von einer politisch zurückhaltenden Country-Sängerin zu einer Meinungsmacherin entwickelt hat, die nicht zuletzt auch in ihren Pop-Songs Stellung bezieht. Und sie erklären, was der Superbowl vom kommenden Sonntag und Taylor Swifts Freund Travis Kelce mit den Verschwörungstheorien zu tun haben.

Produzentin: Sara Spreiter

Links:

«Apropos»-Folge zu Taylor Swift

Podcast «Alles klar, Amerika?»

Hörbuch: «Radikale Zärtlichkeit» von Şeyda Kurt

Instagram von Meredith Hayden aka wishbonekitchen

Video-Doku zu Entführung im Ukraine-Krieg: Die Flucht einer Familie vor russischen Menschenhändlern

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26 Minuten
Unter Mental Load versteht man die Belastung, die eine Person aufgrund einer endlosen mentalen To-Do-Liste hat. Sei es, dass man daran denken muss, für die Schwiegermutter ein Geburtstagsgeschenk zu organisieren oder dem Kind die Zahnbürste für eine Übernachtungsparty bei Freunden einzupacken. Der Begriff scheint aktuell zu einem Trendbegriff zu werden. Doch: Das Phänomen wurde bereits vor Jahrzehnten thematisiert.

Nur liegt der Load, also die Last, noch immer auf den Frauen. Verschiedene Studien zeigen, dass in heterosexuellen Beziehungen oftmals Frauen diese unsichtbare Denkarbeit leisten.

In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» sprechen Annick Senn und Annik Hosmann über den Ursprung von Mental Load. Sie diskutieren über Lösungsansätze und darüber, dass manche Männer – auf der Suche nach ihrem Lieblingssnack – auch einen zweiten Küchenschrank öffnen könnten.

Was wird wann diskutiert:

01:40 Schlagzeilen

05:30 Thema Mental Load

22:40 Tipps

Links:

Der Artikel von Lisa Füllemann und Alice Britschgi: So teilen Sie den Mental Load in Ihrer Beziehung fair auf

Das Urteil im Fall Urwyler

Podcast Gesprächsstoff mit Natalie Urwyler

Marah Rikli in «Wir Eltern»

Das Buch «Genauso, nur anders» von Andrea Arežina und Salome Müller

Die Comedienne Nataly Aukar

3 Monate Tagi lesen, 1 Monat bezahlen: tagiabo.ch

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26 Minuten
Chiara Ferragni ist so etwas wie der OG der Influencerinnen, der Social-Media-Star avant la lettre. Vor allem aber ist die Italienerin mittlerweile eine erfolgreiche Unternehmerin. Neben ihrer eigenen Bekleidungsmarke und Werbung für grosse Modebrands sammelt Ferragni auch immer wieder Geld für wohltätige Zwecke.

So auch vor einem Jahr, als sie zusammen mit Balocco einen Pandoro lancierte, dessen Verkaufserlös einem Kinderspital zugute kommen sollte. Doch dann kurz vor Weihnachten der Knall und der Vorwurf: Ferragni und Balocco hätten die Kundinnen in die irre geführt. Sogar das italienische Kabinett hat nun dazu beraten und eine neue Verordnung verabschiedet.

In der neuen Folge «Tages-Anzeigerin» sprechen Kerstin Hasse und Annik Hosmann nicht nur über den Unterschied von Panettone und Pandoro, sondern vor allem über die Berichterstattung über Chiara Ferragni in den letzten Wochen. Denn war die vor einem Jahr während des legendären Musikfestivals San Remo gefeiert worden, bricht nun die Häme über sie hinein – als hätten alle schon lange auf einen Misstritt gewartet.

Produzent: Noah Fend

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25 Minuten
Der Musiker Till Lindemann hat vor einer Woche einen neuen Musikclip veröffentlicht, der in wenigen Stunden heftige Diskussion auslöste. Der Grund: In dem Video wird dargestellt, wie eine Frau über einen Boden kriecht und von Lindemann mit Tritten gefügig gemacht wird. Der Musiker inszeniert sich als ein bewaffneter Kolonialist, die Frau scheint einen indigenen Hintergrund zu haben. Am Schluss entpuppen sich die Szenen als einzig grosse Traumsequenz. Der Clip bleibt eine Provokation – vor allem, weil im letzten Jahr Vorwüfe laut wurden, dass sich Frauen an den Rammstein-Konzerten nicht mehr sicher fühlten.

Annick Senn und Kerstin Hasse diskutieren in der neusten Folge «Tages-Anzeigerin» darüber, was Darstellungen wie diese mit dem Publikum machen, wer Verantwortung trägt und wie unterschiedlich Erfolgsserien wie «Game of Thrones» oder «I may destroy you» mit dem Thema umgegangen sind. Denn während die erste Serie einen beispiellosen Erfolg erzielte – und das trotz mehrfach expliziten und sehr brutalen Gewaltszenen –, wurde die zweite Serie eben gerade für ihre komplexe und nicht plakative Auseinandersetzung mit dem Thema Einwilligung und Trauma gelobt.

Links:

Musik von Ellice

Ausstellung «Women Dressing Women» im Metropolitan Museum of Art in New York

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24 Minuten
Das vergangene Jahr endete mit Dutzenden von Rückblicken und Highlights aus dem Jahr 2023 – die sozialen Medien waren voll davon. Gezeigt wurden dabei vor allem die schönen und erfreulichen Momente. Und gerade das setzt viele junge Menschen unter Druck.

Der Druck geht zu Beginn des neuen Jahres weiter. Dry January, mehr Zeit für sich selbst oder mehr Sport – Anfangs Jahr sprechen gefühlt alle von ihren Vorsätzen. Doch wie sinnvoll sind diese? Geht es dabei um Selbstoptimierung oder beginnt man mit den vorgenommenen Vorsätzen einen Wettkampf mit sich selbst und anderen? Und hat man «versagt», wenn man bereits in der ersten Woche aufgibt?

Über den Druck durch die sozialen Medien, vorgenommene sowie bereits gebrochene Vorsätze und das Schöne an einem Neustart sprechen Annik Hosmann und Annick Senn in der ersten Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» im neuen Jahr.

Links:

Musik von Charlotte Cardin

Comic The Mental Load: A Feminist Comic von Emma 

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8 Minuten
In der Spezialfolge mit Grüssen den Weihnachtsferien haben wir verschiedenste Tipps für euch bereit. Serien, Bücher oder Musik - lasst euch inspirieren. 

Links zu den Tipps:

Newsletter books and bits von Pandora Sykes

Das Buch You Are Not Alone von Cariad Lloyd

Musik von Joe Bel

Die Serie The Marvelous Mrs. Maisel

Der Comic Astrologie von Liv Strömquist

Der Film Feminism WTF

Der Podcast 1000 erste Dates

 

 

 

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41 Minuten
Schon wieder ist ein Jahr vorbei. Ein Jahr, welches von Krisen und Kriegen geprägt war. Zum Jahresende möchten wir uns aber auch all diesen Schlagzeilen widmen, die uns inspiriert, amüsiert und begeistert haben. 

Welche Frauen haben etwas bewegt? In der letzten Folge des Jahres 2023 entscheidet das Zufallsprinzip, welche Themen diskutiert werden.

Annick Senn und Kerstin Hasse sprechen in der neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» über prägende Frauen wie Taylor Swift, Miley Cyrus oder die Schweizer Fussballerin Alisha Lehmann. Sie diskutieren über die schlagfertige Shirin David, welche Thomas Gottschalk in der letzten Ausgabe von «Wetten, dass..?» Paroli bat und über «Barbie», den Film, um dem man im 2023 nicht ausweichen konnte.

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Links:

Podcast Apropos: Das Phänomen Taylor Swift

Dokumentation Taylor Swift: Miss Americana

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25 Minuten
Ozempic, ein injizierbares Medikament, das eigentlich für Diabetes-Patientinnen zur Senkung des Blutzuckerspiegels eingesetzt wird, gilt als neues Abnehmwunder. Denn das Medikament hemmt den Appetit, führt dazu, dass der Mageninhalt langsamer geleert wird und das Hungergefühl nicht so rasch wieder einsetzt. Das Resultat: Die Kilos purzeln. Das Medikament ist mittlerweile so begehrt, dass es bereits zu Lieferschwierigkeiten kam. Das liegt auch daran, dass sich Oprah Winfrey oder Elon Musk als Fans der Abnehmspritzen bekennen und auf Social Media Begriffe wie #ozempicgirls trenden.

Der medizinische Nutzen des Medikaments ist anerkannt, doch die wachsende Debatte dreht sich um die Frage, was die Popularität von Ozempic und Co. für das Schönheitsideal in der Gesellschaft bedeuten. Denn in Zeiten von Bodypositivity reden plötzlich wieder alle vom grossen Wunsch, dünn zu sein.

Annik Hosmann und Kerstin Hasse sprechen in der aktuellen Folge «Tages-Anzeigerin» über genau dieses Dilemma: Wo hilft das Medikament Menschen in ihrem Wunsch, schlanker und gesünder zu sein und wo trägt es zu dem gesellschaftlichen Narrativ bei, dass dünne Menschen die schöneren und besseren sind? 

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Links: 

Podcast Apropos: Die weit­reichenden Folgen der Abnehm-Spritzen

Das Buch "Der Teller" von Annabelle Hirsch

Der grosse Buch-O-Mat der ZEIT: https://www.zeit.de/kultur/literatur/2023-11/buchempfehlungen-zeit-bibliothek-100-buecher-lesen-quiz

Odio il Natale auf Netflix: https://www.netflix.com/ch/title/81414648

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22 Minuten
Am 10. Dezember überreicht das Nobelpreiskomitee der Ökonomin und Harvard-Professorin Claudia Goldin den renommierten Preis für ihre langjährige Forschung zu Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Zwar hat die Anzahl arbeitende Frauen weltweit zugenommen, doch diese Zunahme war in den letzten 200 Jahren nicht linear. Zudem sind sie noch immer unterrepräsentiert – und Frauen verdienen noch immer weniger als Männer. Goldin hat gezeigt, dass dies früher aufgrund von Ausbildung und Berufswahl war, heute allerdings entsteht er meist nach der Geburt des ersten Kindes.

Was dieser Lohnunterschied mit sogenannten «greedy jobs» und den Strukturen der modernen Arbeitswelt zu tun haben und wieso für Goldin die Schliessung der Lücke mit Gleichberechtigung in einer Beziehung beginnt, darüber sprechen Kerstin Hasse und Annik Hosmann in der aktuellen Folge von «Tages-Anzeigerin».

Artikel zum Thema:

Endlich: Ein Nobelpreis für Forschung, die mitten ins Leben trifft

US-Ökonomin gewinnt prestigeträchtigen Preis

Werden Frauen beim Lohn diskriminiert? Nein, sagt die Nobelpreisträgerin

Den Tagi 3 Monate zum Preis von 1 Monat lesen: tagiabo.ch

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21 Minuten
Vom 25. November bis 10. Dezember finden die internationalen Aktionstage «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» statt. Es ist eine Kampagne, die sensibilisieren und verschiedene Gewaltformen bekämpfen soll. Bei geschlechtsspezifischer Gewalt fehlt es jedoch vielfach an offiziellen Zahlen. So gibt es in der Schweiz beispielsweise keine Statistik zu Femiziden – also zu geschlechtsbezogenen Tötungen von Frauen.

Warum ist das so? Und woher kommt der Begriff Femizid überhaupt? Darüber diskutieren Annik Hosmann und Annick Senn in der aktuellen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin». Sie thematisieren die Datenlücke bezüglich Femiziden in der Schweiz und was diese für zukünftige politische Entscheide bedeutet. 

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Links: 

16 Tage gegen Gewalt an Frauen: https://www.16tage.ch/de

Tagung Nationale Konferenz Gewalt 2023: https://www.ebg.admin.ch/de/publikationen-gewalt

Eva Reisinger - Männer töten: https://www.leykamverlag.at/produkt/maenner-toeten/

Rechercheprojekt Stop Femizid: https://www.stopfemizid.ch/deutsch

Dolly Alderton - Good Material: https://www.penguin.co.uk/books/444230/good-material-by-alderton-dolly/9780241523667

Eli Preiss: https://exil.club/events/eli-preiss

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19 Minuten
In der Schweiz nehmen die Fälle von Chlamydien seit der Jahrtausendwende kontinuierlich zu, 2022 wurden die bisherigen Höchstwerte gemessen. Besonders anfällig für die Infektion sind laut dem BAG junge Frauen im Alter bis zu 25 Jahren. Das ist nicht zuletzt besorgniserregend, weil eine Ansteckung zu Infertilität führen kann. Das Problem: die meisten Frauen spüren keine Symptome, die Infektion kann nur über einen Test festgestellt werden – doch diese Test wiederum sind kostspielig. 

Annick Senn und Kerstin Hasse diskutieren in der aktuellen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» darüber, wie wichtig eine politisch aufgegleiste Prävention wäre und warum es problematisch ist, wie zurückhaltend Schweizer Krankenkassen die Tests von Chlamydien und anderen Geschlechtskrankheiten finanzieren. 

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Links: 

Der Newsletter von Alison Roman

Der Film “Las Toreras” von Jackie Brutsche

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23 Minuten
Frauen zu beschimpfen gehört im Rap quasi dazu. Insbesondere Männer aus der Szene bedienen sich regelmässig an beleidigenden, sexistischen Ausdrücken. Immer wieder werden Debatten um gewaltvolle Texte von Rappern geführt. Und die Frauen? Auch sie tun es und benutzen in ihren Texten Worte wie «Bitch». Wie geht das auf? Feminismus und Rap – ist das ein Widerspruch?

Annik Hosmann und Annick Senn diskutieren in der aktuellen Podcastfolge Tages-Anzeigerin darüber, was Feminismus und Deutschrap gemeinsam haben und wo der Unterschied liegt. Sie sprechen über Shirin David, ihr Konzert in Zürich, ihre Texte und die Kritik an ihr. Und weshalb viele Rapperinnen auf der Bühne so auftreten, wie sie auftreten – leicht bekleidet und mit viel Make-Up.

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Links: 

Heidi Süss "Rap und Geschlecht": https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/produkte/details/46383-rap-geschlecht.html

"Ladies First" auf Netflix: https://www.netflix.com/ch/title/80997174

SRF Bounce - Enter the Circle: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2iYzyNbKTEwAYeLivTS_6iCkAc4gHAoK

"Was Tara sagt" auf Tiktok: https://www.tiktok.com/@wastarasagt

"Talking Bodies" im Museum für Gestaltung: https://museum-gestaltung.ch/de/ausstellung/talking-bodies/

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28 Minuten
Neun Liebesgeschichten, die rund um die Weihnachtszeit spielen: Das ist «Love Actually». Der Filmklassiker wird dieses Jahr 20 Jahre alt. Die Zeiten und  die Frauenbilder haben sich seither geändert, die romantische Komödie ist nicht in allen Aspekten gut gealtert. Einiges an der filmische Darstellung von Frauen, ihrer Charakteren und ihrer Körpern scheint heute fragwürdig. 

Können und sollen wir Filme wie «Love Actually» trotzdem noch schauen? Oder gehören sie trotz Nostalgie in die Vergangenheit? Und was geht Host Annick Senn, die den Film 2023 zum ersten Mal gesehen hat, durch den Kopf?

«Tages-Anzeiger»-Redaktorin Annik Hosmann, Digitalredaktorin Annick Senn und Kerstin Hasse, Mitglied der Chefredaktion des «Tages-Anzeigers» stellen sich in neuer Konstellation vor und widmen sich RomComs aus den 2000er. 

Mit dieser Folge ist «Tages-Anzeigerin» zurück: Der Podcast erscheint nun jede Woche, am Freitag Morgen. In wechselnder Zusammensetzung sprechen Annik Hosmann, Annick Senn und Kerstin Hasse darüber, was sie in dieser Woche begeistert, aufgeregt, zum Nachdenken gebracht oder inspiriert hat.  

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86 Sekunden
Egal ob Feminismus im Deutschrap, neue Fakten aus der Gendermedizin oder die Debatte über «Pretty Privilege»: Jeden Freitag diskutieren neu die Journalistinnen Annik Hosmann, Kerstin Hasse und Annick Senn, was sie in dieser Woche beschäftigt, aufgeregt oder inspiriert hat. Von Popkultur und Promi-Gossip über aktuelle Debatten bis zu Politik. Ab 10. November überall, wo es Podcasts gibt. Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf Spotify Habt ihr Lob, Kritik oder Gedanken zum Thema? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch