Tages-Anzeigerin Archiv
97 Episoden
1 Stunde 16 Minuten
Die Bezeichnung Toxische Männlichkeit wird mittlerweile fast inflationär verwendet – ganz im Gegensatz zu toxischer Weiblichkeit. Bislang taucht der Begriff im feministischen Diskurs nur selten auf. Die deutsche Autorin Sophia Fritz hat sich in ihrem neusten Buch «Toxische Weiblichkeit» mit dem Begriff auseinandergesetzt, mit Expertinnen und Freundinnen gesprochen und sich dabei gefragt: Wann ist mein Verhalten toxisch und von wo kommt es?
In einer Live-Aufzeichnung des Podcasts «Tages-Anzeigerin» im Zürcher Kaufleuten haben sich Annick Senn und Annik Hosmann mit Sophia Fritz über den Begriff und die Ausprägungen von toxischer Weiblichkeit unterhalten. Sie haben darüber diskutiert, in welchen Verhaltensmuster sie sich wiedererkennen, wieso wütende Frauen noch immer wenig Platz in der Gesellschaft haben und wieso Kontrolle und Scham wiederkehrende Themen im Leben einer Frau sind.
Hosts: Annick Senn & Annik Hosmann
Gästin: Sophia Fritz
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann besprochen:
00:01:25 Schlagzeilen
00:03:20 Diskussion mit Sophia Fritz über Toxische Weiblichkeit
01:12:00 Tipps
Links:
Buch von Caroline Rosales «Die Ungelebten»
Buch von Claudia Schumacher «Liebe ist gewaltig»
Musik von Fortuna Ehrenfeld
Buch von Miranda July «All Fours»
Musik von Bibi Bourelly «Riot»
Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf Spotify
Habt ihr Lob, Kritik oder Gedanken zum Thema? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
In einer Live-Aufzeichnung des Podcasts «Tages-Anzeigerin» im Zürcher Kaufleuten haben sich Annick Senn und Annik Hosmann mit Sophia Fritz über den Begriff und die Ausprägungen von toxischer Weiblichkeit unterhalten. Sie haben darüber diskutiert, in welchen Verhaltensmuster sie sich wiedererkennen, wieso wütende Frauen noch immer wenig Platz in der Gesellschaft haben und wieso Kontrolle und Scham wiederkehrende Themen im Leben einer Frau sind.
Hosts: Annick Senn & Annik Hosmann
Gästin: Sophia Fritz
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann besprochen:
00:01:25 Schlagzeilen
00:03:20 Diskussion mit Sophia Fritz über Toxische Weiblichkeit
01:12:00 Tipps
Links:
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Buch von Claudia Schumacher «Liebe ist gewaltig»
Musik von Fortuna Ehrenfeld
Buch von Miranda July «All Fours»
Musik von Bibi Bourelly «Riot»
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32 Minuten
Mama hier, Mama da – und am Abend schauen, dass das Chaos verräumt ist und man den Esstisch wieder sieht. Hausfrau sein, ist viel mehr, als putzen und Kaffee trinken. Erscheint logisch, oder?
Doch entscheidet sich eine Frau, keiner bezahlten Arbeit mehr nachzugehen oder zu einem tiefen Pensum zu arbeiten, ist sie mit vielen Vorurteilen konfrontiert. Und sie muss sich zunehmend dafür rechtfertigen.
Warum scheint es so, als könnten Frauen nicht gleichzeitig emanzipiert und Hausfrau sein? Wie kann man sich als Hausfrau finanziell absichern? Und ist Hausfrau überhaupt noch ein angemessener Begriff?
In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren Annik Hosmann und Kerstin Hasse mit und über Frauen, die sich dafür entschieden haben Hausfrauen zu sein. Sie sprechen über Privilegien in der Familien- und Erwerbsarbeit, die Notwendigkeit von «Care-Work» und darüber, dass das wichtigste Gut der Emanzipation ist, frei entscheiden zu können.
Hosts: Kerstin Hasse & Annik Hosmann
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
01:30 Schlagzeilen
04:00 Thema Hausfrau
29:30 Tipps
Links:
The Cut über die Werbung von Molly Baz am Times Square
Ellen Girod über ihren Entscheid, zuhause zu bleiben
Emanzipiert und Hausfrau, die Geschichte zweier Frauen
Artikel über das neue Scheidungsrecht
Podcastfolge «Tages-Anzeigerin» über den Gender Pay Gap
Podcast «Doing It Right with Pandora Sykes»
Serie «Reich!» mit Maya Rudolph
Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf Spotify
Habt ihr Lob, Kritik oder Gedanken zum Thema? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Doch entscheidet sich eine Frau, keiner bezahlten Arbeit mehr nachzugehen oder zu einem tiefen Pensum zu arbeiten, ist sie mit vielen Vorurteilen konfrontiert. Und sie muss sich zunehmend dafür rechtfertigen.
Warum scheint es so, als könnten Frauen nicht gleichzeitig emanzipiert und Hausfrau sein? Wie kann man sich als Hausfrau finanziell absichern? Und ist Hausfrau überhaupt noch ein angemessener Begriff?
In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren Annik Hosmann und Kerstin Hasse mit und über Frauen, die sich dafür entschieden haben Hausfrauen zu sein. Sie sprechen über Privilegien in der Familien- und Erwerbsarbeit, die Notwendigkeit von «Care-Work» und darüber, dass das wichtigste Gut der Emanzipation ist, frei entscheiden zu können.
Hosts: Kerstin Hasse & Annik Hosmann
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
01:30 Schlagzeilen
04:00 Thema Hausfrau
29:30 Tipps
Links:
The Cut über die Werbung von Molly Baz am Times Square
Ellen Girod über ihren Entscheid, zuhause zu bleiben
Emanzipiert und Hausfrau, die Geschichte zweier Frauen
Artikel über das neue Scheidungsrecht
Podcastfolge «Tages-Anzeigerin» über den Gender Pay Gap
Podcast «Doing It Right with Pandora Sykes»
Serie «Reich!» mit Maya Rudolph
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18 Minuten
Wir befinden uns im verlängerten Wochenende und das heisst: genügend Zeit, um zu lesen, Musik und Podcasts zu hören oder einen Filmabend zu veranstalten. Auch der Podcast «Tages-Anzeigerin» macht die Brücke über Auffahrt und geniesst die Sonne. Damit es euch nicht langweilig wird, haben wir in dieser Spezialfolge viele tolle Tipps für euch. Und wer nicht frei hat, das nächste längere Wochenende kommt bald!
Zudem haben wir eine kleine Überraschung: Wir verlosen 5x2 Tickets für unser Live-Event im Kaufleuten Zürich am 22. Mai zusammen mit der deutschen Autorin Sophia Fritz zu ihrem Buch und dem Thema «Toxische Weiblichkeit». Schreibt uns bis zum Donnerstag, 16. Mai eine E-Mail mit euerem Namen, Adresse und dem Betreff «Live-Event» an podcasts@tamedia.ch
Links:
Zum lesen:
Comic von Alison Bechdel «Das Geheimnis meiner Superkraft»
Buch von Hanya Yanagihara «Ein wenig Leben»
Zum hören:
Song von Jorja Smith «Backwards»
«Unter Verdacht» der Schweizer Crime-Podcast des Tages-Anzeigers, Berner Zeitung und Basler Zeitung
Zum anschauen:
Film von Caterina Mona «Semret»
Die neue Serie «Ripley»
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Zudem haben wir eine kleine Überraschung: Wir verlosen 5x2 Tickets für unser Live-Event im Kaufleuten Zürich am 22. Mai zusammen mit der deutschen Autorin Sophia Fritz zu ihrem Buch und dem Thema «Toxische Weiblichkeit». Schreibt uns bis zum Donnerstag, 16. Mai eine E-Mail mit euerem Namen, Adresse und dem Betreff «Live-Event» an podcasts@tamedia.ch
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Zum lesen:
Comic von Alison Bechdel «Das Geheimnis meiner Superkraft»
Buch von Hanya Yanagihara «Ein wenig Leben»
Zum hören:
Song von Jorja Smith «Backwards»
«Unter Verdacht» der Schweizer Crime-Podcast des Tages-Anzeigers, Berner Zeitung und Basler Zeitung
Zum anschauen:
Film von Caterina Mona «Semret»
Die neue Serie «Ripley»
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32 Minuten
Würdest du lieber mit einem wilden Bär oder mit einem dir unbekannten Mann eine einsame Insel teilen?
Diese hypothetische Frage kursiert seit einigen Wochen auf sozialen Medien wie TikTok – und sie sorgt für Diskussionen. Die Frage wird zum grössten Teil Frauen gestellt. Und auffallend viele beantworten die Frage damit, dass sie sich für den wilden Bären und gegen den fremden Mann entscheiden würden.
Was sagt dies über uns als Gesellschaft aus? Wie sicher oder eben unsicher fühlen sich Frauen im öffentlichen Raum? Was hat Prävention damit zu tun und fühlt man sich in der Stadt sicherer als auf dem Land?
Diese und weitere Fragen diskutieren Kerstin Hasse und Annick Senn in einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin». Dafür haben sie nicht nur zahlreichen weiteren Frauen die «Mann oder Bär»-Frage gestellt, sondern auch mit Markus Theunert gesprochen. Theunert ist einer der bekanntesten Vertreter der progressiven Schweizer Männerbewegung und Institutsleiter von männer.ch. Was er zum Social Media Phänomen sagt, hört ihr im Podcast.
Hosts: Kerstin Hasse & Annick Senn
Produzentin: Sara Spreiter
Wann was diskutiert wird:
01:20 Schlagzeilen
05:00 Thema «Mann oder Bär» und wie wir uns im öffentlichem Raum fühlen
30:20 Tipps
Links:
Replik von Kerstin Hasse «Diese zehn Überlebensregeln der «Weltwoche» braucht niemand»
Bericht über «Raum für Alle» - ein Gleichstellungsprojekt von Annick Senn und Larissa Bucher
Der Kurzfilm von Nia June, Poetin und Filmemacherin
Die Ausstellung «The Culture» in der Schirn Kunsthalle Frankfurt
Newsletter «Team Samstag» von Priska Amstutz
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Diese hypothetische Frage kursiert seit einigen Wochen auf sozialen Medien wie TikTok – und sie sorgt für Diskussionen. Die Frage wird zum grössten Teil Frauen gestellt. Und auffallend viele beantworten die Frage damit, dass sie sich für den wilden Bären und gegen den fremden Mann entscheiden würden.
Was sagt dies über uns als Gesellschaft aus? Wie sicher oder eben unsicher fühlen sich Frauen im öffentlichen Raum? Was hat Prävention damit zu tun und fühlt man sich in der Stadt sicherer als auf dem Land?
Diese und weitere Fragen diskutieren Kerstin Hasse und Annick Senn in einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin». Dafür haben sie nicht nur zahlreichen weiteren Frauen die «Mann oder Bär»-Frage gestellt, sondern auch mit Markus Theunert gesprochen. Theunert ist einer der bekanntesten Vertreter der progressiven Schweizer Männerbewegung und Institutsleiter von männer.ch. Was er zum Social Media Phänomen sagt, hört ihr im Podcast.
Hosts: Kerstin Hasse & Annick Senn
Produzentin: Sara Spreiter
Wann was diskutiert wird:
01:20 Schlagzeilen
05:00 Thema «Mann oder Bär» und wie wir uns im öffentlichem Raum fühlen
30:20 Tipps
Links:
Replik von Kerstin Hasse «Diese zehn Überlebensregeln der «Weltwoche» braucht niemand»
Bericht über «Raum für Alle» - ein Gleichstellungsprojekt von Annick Senn und Larissa Bucher
Der Kurzfilm von Nia June, Poetin und Filmemacherin
Die Ausstellung «The Culture» in der Schirn Kunsthalle Frankfurt
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31 Minuten
Als Victoria Adams 1996 zusammen mit vier anderen jungen Frauen eine neue Band namens Spice Girls gründete, war das nicht nur der Anfang eines neuen Lebens für Posh Spice.
Denn wenig später lernt die Britin eines der grössten Fussballtalente Englands kennen: David Beckham. Schnell wurden Posh und Becks auch jenseits der Insel zu einem popkulturellen Phänomen. Und Victoria Beckham als sogenannte Spielerfrau ein Ziel von misogyner Medienberichterstattung. «Too Posh To Push» titelten etwa eine englische Zeitung nach der Geburt ihres ersten Sohnes, der mittels Kaiserschnitt zur Welt kam.
Ernst genommen wurde Victoria Beckham als Sängerin und «Frau von» lange nicht. Und auch als sie ihr eigenes Modelabel gründete, wurde sie erst einmal belächelt. Heute ist die 50-Jährige erfolgreiche und in der Modewelt anerkannte Designerin und Unternehmerin.
Annik Hosmann und Kerstin Hasse diskutieren in der aktuellen Folge «Tages-Anzeigerin»über die beeindruckende Karriere von Victoria Beckham, über die Jahre der Medienschikane, die hinter ihr liegen und über den Imagewandel, den sie seit ihrer Zeit als Spice-Girl hingelegt hat.
Host: Annik Hosmann & Kerstin Hasse
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
01:14: Schlagzeilen
03:40 Thema Victoria Beckham
28:45 Tipps
Links:
Die Miniserie «Beckham» auf Netflix
Grosses Porträt über Victoria Beckham im Guardian
Interview mit Victoria Beckham
The Guardian über Victoria Beckham x Mango
Die Serie «Married To The Game» auf Amazon Prime
Instagram-Account von Dua Lipa Service95
Buch von Kiley Reid «Such A Fun Age»
Buch von Kiley Reid «Come an Get It»
Tickets und Infos für Tages-Anzeigerin live im Kaufleuten am 22. Mai
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Denn wenig später lernt die Britin eines der grössten Fussballtalente Englands kennen: David Beckham. Schnell wurden Posh und Becks auch jenseits der Insel zu einem popkulturellen Phänomen. Und Victoria Beckham als sogenannte Spielerfrau ein Ziel von misogyner Medienberichterstattung. «Too Posh To Push» titelten etwa eine englische Zeitung nach der Geburt ihres ersten Sohnes, der mittels Kaiserschnitt zur Welt kam.
Ernst genommen wurde Victoria Beckham als Sängerin und «Frau von» lange nicht. Und auch als sie ihr eigenes Modelabel gründete, wurde sie erst einmal belächelt. Heute ist die 50-Jährige erfolgreiche und in der Modewelt anerkannte Designerin und Unternehmerin.
Annik Hosmann und Kerstin Hasse diskutieren in der aktuellen Folge «Tages-Anzeigerin»über die beeindruckende Karriere von Victoria Beckham, über die Jahre der Medienschikane, die hinter ihr liegen und über den Imagewandel, den sie seit ihrer Zeit als Spice-Girl hingelegt hat.
Host: Annik Hosmann & Kerstin Hasse
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
01:14: Schlagzeilen
03:40 Thema Victoria Beckham
28:45 Tipps
Links:
Die Miniserie «Beckham» auf Netflix
Grosses Porträt über Victoria Beckham im Guardian
Interview mit Victoria Beckham
The Guardian über Victoria Beckham x Mango
Die Serie «Married To The Game» auf Amazon Prime
Instagram-Account von Dua Lipa Service95
Buch von Kiley Reid «Such A Fun Age»
Buch von Kiley Reid «Come an Get It»
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29 Minuten
Sie sind zwischen 1995 und 2010 geboren, CDs und Videokassetten kennen sie höchstens aus der Kindheit, dafür lernten sie schon als Jungendliche den Umgang mit dem Smartphone: Die Generation Z, auch Gen-Z oder «Zoomer» genannt.
Über sie sagt man viele Dinge: Die Gen-Z sei faul und nicht leistungsbereit. «Die Jungen», die mögen nicht mehr arbeiten. Gleichzeitig wird die Gen-Z für ihr Bewusstsein bezüglich einer Work-Life-Balance, einem gesunden Lebensstil und der psychischen Gesundheit bewundert. Sie brechen Tabus, kommunizieren offen, direkt und ehrlich. Und doch sind sie vielfach von Unsicherheiten und Leistungsdruck geprägt.
Aber was davon stimmt wirklich? Und wie geht es dieser Generation?
In einer Spezialfolge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» kommen zwei Gen-Z-Vertreterinnen zu Wort. Host Annick Senn und Produzentin Sara Spreiter diskutieren darüber, wie sie ihre Generation wahrnehmen, wie sie zu verschiedenen Vorurteilen stehen und welchen Mode-Trend sie sich nicht zurückwünschen. Und Spoiler: So faul ist die Gen-Z gar nicht.
Was wann diskutiert wird:
03:25 Die «faule» Generation
09:45 Mehr Bewusstsein
17:45 Modetrends
21:20 Wird die Sprache «verhunzt»?
26:15 Tipps
Links:
Text im Standard zu der Studie über «Sinnansprüche und Arbeitsethos jüngerer Arbeitnehmer:innen» (Korrektur: Die Studie wurde 2023 veröffentlicht)
Text von Alexandra Kedves in der SonntagsZeitung «Ich habe schon recht viel Zukunftsangst»
Text in der New York Times «How Gen Z Made the Crossword Their Own» über das «A-TO-GEN Z» Kreuzworträtsel von Ada Nicolle
Instragramprofil von nonnasilviofficial
Tanzkurs «women only» von Sanja Ristic
900 Voices der Gen-Z in der New York Times
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Über sie sagt man viele Dinge: Die Gen-Z sei faul und nicht leistungsbereit. «Die Jungen», die mögen nicht mehr arbeiten. Gleichzeitig wird die Gen-Z für ihr Bewusstsein bezüglich einer Work-Life-Balance, einem gesunden Lebensstil und der psychischen Gesundheit bewundert. Sie brechen Tabus, kommunizieren offen, direkt und ehrlich. Und doch sind sie vielfach von Unsicherheiten und Leistungsdruck geprägt.
Aber was davon stimmt wirklich? Und wie geht es dieser Generation?
In einer Spezialfolge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» kommen zwei Gen-Z-Vertreterinnen zu Wort. Host Annick Senn und Produzentin Sara Spreiter diskutieren darüber, wie sie ihre Generation wahrnehmen, wie sie zu verschiedenen Vorurteilen stehen und welchen Mode-Trend sie sich nicht zurückwünschen. Und Spoiler: So faul ist die Gen-Z gar nicht.
Was wann diskutiert wird:
03:25 Die «faule» Generation
09:45 Mehr Bewusstsein
17:45 Modetrends
21:20 Wird die Sprache «verhunzt»?
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Links:
Text im Standard zu der Studie über «Sinnansprüche und Arbeitsethos jüngerer Arbeitnehmer:innen» (Korrektur: Die Studie wurde 2023 veröffentlicht)
Text von Alexandra Kedves in der SonntagsZeitung «Ich habe schon recht viel Zukunftsangst»
Text in der New York Times «How Gen Z Made the Crossword Their Own» über das «A-TO-GEN Z» Kreuzworträtsel von Ada Nicolle
Instragramprofil von nonnasilviofficial
Tanzkurs «women only» von Sanja Ristic
900 Voices der Gen-Z in der New York Times
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28 Minuten
Wir schauen unser Gesicht im Spiegel an – und das jeden Tag. Irgendwann dann schaut uns ein Gesicht entgegen, das altert und von Falten gezeichnet ist. Was zum natürlichen Alterungsprozess dazu gehört, bereitet jedoch vielen Menschen mühe.
Das verbreitete Schönheitsideal: Jung. Weiss. Makellos. Dazu gehören nebst der glatten Haut, eine gerade Nase und volle Lippen. Schnelle und nicht invasive Methoden wie Gesichtsmassagen aber auch invasive Methoden mit Spritzen werden immer beliebter – auch bei jungen Frauen.
Doch weshalb streben wir nach Schönheitsidealen? Wo haben diese ihren kulturellen Ursprung? Und was bedeutet «schön» überhaupt?
In der aktuelen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» sprechen Annick Senn und Annik Hosmann über den Drang «schön» zu sein, die gesellschaftliche Diskussion rund um medizinische Schönheitseingriffe und die Angst vor dem Älterwerden.
Host: Annick Senn & Annik Hosmann
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
01:10 Schlagzeilen
03:20 Thema Schönheitsideale
26:10 Tipps
Links:
Die Umfrage zum Podcast «Tages-Anzeigerin» - danke fürs Ausfüllen!
Unsere Live-Folge im Kaufleuten am Mittwoch, 22.05.2024
Text von Anna Dreussi im Magazin zur Schönheit und Jugendlichkeit
Text von Karin Zweidler auf annabelle.ch über Sophie Passmann
Sophie Passmann in der Zeit über Schönheitseingriffe
Konzert von Antifuchs im Dynamo
Buch von Mely Kiyak «Herr Kiyak dachte, jetzt fängt der schöne Teil des Lebens an»
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Das verbreitete Schönheitsideal: Jung. Weiss. Makellos. Dazu gehören nebst der glatten Haut, eine gerade Nase und volle Lippen. Schnelle und nicht invasive Methoden wie Gesichtsmassagen aber auch invasive Methoden mit Spritzen werden immer beliebter – auch bei jungen Frauen.
Doch weshalb streben wir nach Schönheitsidealen? Wo haben diese ihren kulturellen Ursprung? Und was bedeutet «schön» überhaupt?
In der aktuelen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» sprechen Annick Senn und Annik Hosmann über den Drang «schön» zu sein, die gesellschaftliche Diskussion rund um medizinische Schönheitseingriffe und die Angst vor dem Älterwerden.
Host: Annick Senn & Annik Hosmann
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
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Text von Anna Dreussi im Magazin zur Schönheit und Jugendlichkeit
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Konzert von Antifuchs im Dynamo
Buch von Mely Kiyak «Herr Kiyak dachte, jetzt fängt der schöne Teil des Lebens an»
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28 Minuten
«Die beste Country-Musik berührt unsere Seelen», schreibt die «CNN»-Journalistin Roxanne Jones in einem Meinungsstück zum neuen Album von Beyoncé. Und gemäss dieser Definition habe Beyoncé mit ihrer neuen Platte durchaus ein Country Album veröffentlicht.
Ob «Country Carter» nun ein Country-Album ist oder nicht, darüber lässt sich streiten. Die Sängerin spielt musikalisch und textlich gekonnt mit vielen Country-Referenzen – und mischt diese gleichzeitig mit Trap, Rap oder sogar Flamenco-Klängen. Doch in den USA geht die Debatte um «Country Carter» weit über den Musikstil hinaus: Es geht um die Frage, wem Country gehört – und wem nicht.
Während ein Country-Radiosender in Oklahoma den Song «Texas Hold’em» zunächst nicht spielen wollte, weisen Journalistinnen wie Roxanne Jones darauf hin, dass das Banjo, eines der charakteristischsten Instrumente der Country-Musik, ursprünglich aus Afrika stammt. Beyoncé – selbst in Austin, Texas, geboren – hat sich zu dieser Debatte bisher nicht geäussert. Sie lässt stattdessen ihre Musik sprechen.
In der neusten Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» sprechen Annick Senn und Kerstin Hasse darüber, wie «Queen B» ein monopolisiertes Musik Genre herausfordert und wie politisch ihre Musik ist. Und sie fragen die Soziologin und Rassismus-Expertin Anja Glover, was wir aus der Debatte über Rassismus in unserer Gesellschaft lernen können.
Was wird wann diskutiert:
01:10 Schlagzeilen
02:40 Thema Beyoncé und ihr neues Album
25:50 Tipps
Links:
Die Umfrage zum Podcast «Tages-Anzeigerin» - danke fürs Ausfüllen!
Der Text von Roxane Jones «How Beyoncé’s ‘Cowboy Carter’ reveals America’s true nature»
Die Künstlerin und Filmemacherin Yumna Al-Arashi
Das Instagram-Profil von Katie Sturino
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Ob «Country Carter» nun ein Country-Album ist oder nicht, darüber lässt sich streiten. Die Sängerin spielt musikalisch und textlich gekonnt mit vielen Country-Referenzen – und mischt diese gleichzeitig mit Trap, Rap oder sogar Flamenco-Klängen. Doch in den USA geht die Debatte um «Country Carter» weit über den Musikstil hinaus: Es geht um die Frage, wem Country gehört – und wem nicht.
Während ein Country-Radiosender in Oklahoma den Song «Texas Hold’em» zunächst nicht spielen wollte, weisen Journalistinnen wie Roxanne Jones darauf hin, dass das Banjo, eines der charakteristischsten Instrumente der Country-Musik, ursprünglich aus Afrika stammt. Beyoncé – selbst in Austin, Texas, geboren – hat sich zu dieser Debatte bisher nicht geäussert. Sie lässt stattdessen ihre Musik sprechen.
In der neusten Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» sprechen Annick Senn und Kerstin Hasse darüber, wie «Queen B» ein monopolisiertes Musik Genre herausfordert und wie politisch ihre Musik ist. Und sie fragen die Soziologin und Rassismus-Expertin Anja Glover, was wir aus der Debatte über Rassismus in unserer Gesellschaft lernen können.
Was wird wann diskutiert:
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02:40 Thema Beyoncé und ihr neues Album
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28 Minuten
Unter dem Begriff «tradwife» zelebrieren Frauen auf den sozialen Medien ein Lebensmodell, das stark an das einer traditionellen Hausfrau aus den Fünfziger-Jahren erinnert: Sie kümmern sich um die Kinder und schmeissen den Haushalt. Und sie kochen alles frisch – sogar die Mozzarella für die Lasagne ist selbstgemacht. Derweil geht der Mann einer Lohnarbeit nach.
Aufgekommen ist der Trend vor gut vier Jahren, aktuell ist er populärer denn je. Die Frauen scheinen perfekt zu sein, sie kümmern sich nicht nur um den Haushalt, sondern sind dabei auch perfekt gestylt und geschminkt. Diese Internetscheinwelt und das heteronormatives Rollenbild der Frau wird aber stark kritisiert.
In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren Annik Hosmann und Kerstin Hasse über Tradwives und die Auswirkungen des Trends auf Frauen und Mütter. Dafür haben sie mit Anja Knabenhans von «mal ehrlich» (ehemals «Any Working Mom») gesprochen. Sie beschäftigt sich auf ihrer Medienplattform mit Familienthemen und Rollenbildern.
Was wird wann diskutiert:
02:10 Schlagzeilen
05:10 Thema «Tradwives»
25:00 Tipps
Links:
Die Plattform mal ehrlich
Artikel im The Cut «Wait, Who Is Nara Smith?»
The New York Times über Hannah Neeleman
Newsletter Hotel Amore Inc. von Louisa Kirk-Duncan
Newsletter Things Worth Knowing von Farrah Storr
Ein Hinweis für Crime-Fans: Wir haben einen neuen Podcast mit dem Namen «Unter Verdacht – der Schweizer Crime-Podcast». Er widmet sich Kriminalfällen, welche die Schweiz beschäftigt haben. Den ersten Fall – über einen Giftmord in Ittigen – hören Sie hier: tagesanzeiger.ch/unter-verdacht
Der Podcast ist exklusiv für Abonnentinnen und Abonnenten zugänglich. Ein Spezialangebot gibt es unter podcast.tagesanzeiger.ch
Zudem gibt es einen passenden Newsletter mit Infos über die spannendsten Gerichtsfälle. Ob Mord, Entführungsfall oder Ärztefehler: Wir liefern die Hintergründe zu aktuellen Gerichtsfällen, welche die Schweiz bewegen.
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Aufgekommen ist der Trend vor gut vier Jahren, aktuell ist er populärer denn je. Die Frauen scheinen perfekt zu sein, sie kümmern sich nicht nur um den Haushalt, sondern sind dabei auch perfekt gestylt und geschminkt. Diese Internetscheinwelt und das heteronormatives Rollenbild der Frau wird aber stark kritisiert.
In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren Annik Hosmann und Kerstin Hasse über Tradwives und die Auswirkungen des Trends auf Frauen und Mütter. Dafür haben sie mit Anja Knabenhans von «mal ehrlich» (ehemals «Any Working Mom») gesprochen. Sie beschäftigt sich auf ihrer Medienplattform mit Familienthemen und Rollenbildern.
Was wird wann diskutiert:
02:10 Schlagzeilen
05:10 Thema «Tradwives»
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The New York Times über Hannah Neeleman
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2 Minuten
Am Donnerstag 28. März um 16 Uhr erscheint die erste Folge von «Unter Verdacht – der Schweizer Crime-Podcast». Im Zentrum stehen Fälle, welche die Schweiz bewegt haben. Wöchentlich erscheint eine neue Folge, jeden Monat beginnt ein neuer Fall. Exklusiv für Abonnent:innen des Tages-Anzeigers, Berner Zeitung, Basler Zeitung und anderer Tamedia-Titel.
Alle Folgen und die Anmeldung zum Newsletter findet ihr ab dem 28. März hier: tagesanzeiger.ch/unter-verdacht
Bereits jetzt ein Abo zum Spezialpreis für Podcast-Hörer:innen abschliessen: podcast.tagesanzeiger.ch
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Alle Folgen und die Anmeldung zum Newsletter findet ihr ab dem 28. März hier: tagesanzeiger.ch/unter-verdacht
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28 Minuten
Diese Folge wurde aufgezeichnet und veröffentlicht, bevor bekannt wurde, dass Catherine an Krebs erkrankt ist.
Sie steht seit einigen Tagen im Zentrum diverser Gerüchte und Verschwörungstheorien: Catherine, Princess of Wales. Der Auslöser: Ein offizielles Foto von Prinzessin Kate und ihren drei Kindern. Schnell wurde nämlich klar, dass das Foto mit einer Bildbearbeitungs-Software bearbeitet wurde.
Seither steht Kate und das Königshaus im Fokus der internationalen Presse – und auf Social Media kursieren die wildesten Spekulationen über Kate und ihren Gatten Prinz William. Vor allem aber werden Stimmen laut, die eine Erklärung fordern und wissen wollen, was nun wirklich mit der Prinzessin los ist. Denn seit einer Bauchoperation im Januar hält sie sich von der Öffentlichkeit fern.
Warum ist das Interesse an Prinzesssin Kate so hoch? Welche Rolle haben Prinzessinen eigentlich in einem Königshaus? Und wieso sind sie bis heute eine Projektionsfläche?
In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» sprechen Annik Hosmann und Annick Senn über das Prinzessinendasein. Sie diskutieren darüber, wie das Bild einer Prinzessin in unserer Gesellschaft vermittelt wird, wie es sich verändert hat und wie sie davon persönlich geprägt wurden.
Hosts: Annik Hosmann & Annick Senn
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
01:15
02:40 Thema Kate Middleton und das Bild der perfekten Prinzessin
25:20 Tipps
Links:
Text von Jennifer Weiner in der New York Times über Kate
Text von Zoe Williams im The Guardian «The one thing we’ve learned from the Kate photo scandal? There’s no such thing as a fairytale life»
Musik von Paula Hartmann
Podcast vom SPIEGEL «NDA: Die Akte Kasia Lenhardt»
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Sie steht seit einigen Tagen im Zentrum diverser Gerüchte und Verschwörungstheorien: Catherine, Princess of Wales. Der Auslöser: Ein offizielles Foto von Prinzessin Kate und ihren drei Kindern. Schnell wurde nämlich klar, dass das Foto mit einer Bildbearbeitungs-Software bearbeitet wurde.
Seither steht Kate und das Königshaus im Fokus der internationalen Presse – und auf Social Media kursieren die wildesten Spekulationen über Kate und ihren Gatten Prinz William. Vor allem aber werden Stimmen laut, die eine Erklärung fordern und wissen wollen, was nun wirklich mit der Prinzessin los ist. Denn seit einer Bauchoperation im Januar hält sie sich von der Öffentlichkeit fern.
Warum ist das Interesse an Prinzesssin Kate so hoch? Welche Rolle haben Prinzessinen eigentlich in einem Königshaus? Und wieso sind sie bis heute eine Projektionsfläche?
In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» sprechen Annik Hosmann und Annick Senn über das Prinzessinendasein. Sie diskutieren darüber, wie das Bild einer Prinzessin in unserer Gesellschaft vermittelt wird, wie es sich verändert hat und wie sie davon persönlich geprägt wurden.
Hosts: Annik Hosmann & Annick Senn
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
01:15
02:40 Thema Kate Middleton und das Bild der perfekten Prinzessin
25:20 Tipps
Links:
Text von Jennifer Weiner in der New York Times über Kate
Text von Zoe Williams im The Guardian «The one thing we’ve learned from the Kate photo scandal? There’s no such thing as a fairytale life»
Musik von Paula Hartmann
Podcast vom SPIEGEL «NDA: Die Akte Kasia Lenhardt»
Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf Spotify
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28 Minuten
Wir werden 18 Jahre alt, wir stimmen zum ersten mal ab, trinken unseren ersten legalen Schnaps, beziehen unsere erste eigene Wohnung und starten in unseren ersten seriösen Job. Alles Indizien dafür, erwachsen zu werden. Doch sind wir es denn wirklich?
Denn auch wenn wir eigene Entscheidungen treffen dürfen und Verantwortung für unser Leben tragen, verschwindet das Gefühl bei vielen nicht ganz, dass wir noch nicht richtig angekommen sind – egal, ob wir 20, 30, 40 oder 50 Jahre alt sind.
Die Zeit der Selbstfindung scheint irgendwann vorbei zu sein – aber ist sie das wirklich? Bedeutet Erwachsensein nur Stillstand? Was macht uns als Teil der Gesellschaft und als Frauen erwachsen? Wann fühlen wir uns wirklich so? Wann feiern wir das Erwachsensein – und wann nicht?
In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren Annick Senn und Kerstin Hasse – 27 und 34 Jahre alt – über genau diese Fragen. Sie erzählen von Momenten, die ihnen geholfen haben, sich selbst als erwachsen zu sehen, und davon, dass man auch mit über 30 die Milch im Kühlschrank vergessen kann – und darf.
Hosts: Kerstin Hasse & Annick Senn
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
01:10 Schlagzeilen
04:35 Thema Erwachsen sein und Erwachsen werden
23:00 Tipps
Links:
Text von Nina Kunz «Bin ich angekommen – und wenn ja, wo?»
Buch von Susan Neiman «Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung»
Musik von Aya Nakamura
Serie «Girls»
Die Soziologin Cécile Van de Velde
Musik von Soffie «Für immer Frühling»
Musik von Mel D
Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf Spotify
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Denn auch wenn wir eigene Entscheidungen treffen dürfen und Verantwortung für unser Leben tragen, verschwindet das Gefühl bei vielen nicht ganz, dass wir noch nicht richtig angekommen sind – egal, ob wir 20, 30, 40 oder 50 Jahre alt sind.
Die Zeit der Selbstfindung scheint irgendwann vorbei zu sein – aber ist sie das wirklich? Bedeutet Erwachsensein nur Stillstand? Was macht uns als Teil der Gesellschaft und als Frauen erwachsen? Wann fühlen wir uns wirklich so? Wann feiern wir das Erwachsensein – und wann nicht?
In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren Annick Senn und Kerstin Hasse – 27 und 34 Jahre alt – über genau diese Fragen. Sie erzählen von Momenten, die ihnen geholfen haben, sich selbst als erwachsen zu sehen, und davon, dass man auch mit über 30 die Milch im Kühlschrank vergessen kann – und darf.
Hosts: Kerstin Hasse & Annick Senn
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
01:10 Schlagzeilen
04:35 Thema Erwachsen sein und Erwachsen werden
23:00 Tipps
Links:
Text von Nina Kunz «Bin ich angekommen – und wenn ja, wo?»
Buch von Susan Neiman «Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung»
Musik von Aya Nakamura
Serie «Girls»
Die Soziologin Cécile Van de Velde
Musik von Soffie «Für immer Frühling»
Musik von Mel D
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25 Minuten
Ja, Blumen am 8. März zum Weltfrauentag geschenkt zu bekommen, ist nett – aber mehr auch nicht. Blumensträusse, vergünstigte Make-Up-Produkte oder eine neu lancierte Kleiderlinie schiessen am Ziel dieses Tages vorbei.
Der Tag entstand als Initiative sozialistischer Organisationen vor dem Ersten Weltkrieg. Es ging um die Gleichberechtigung und die politischen Bestrebungen der Arbeiterinnen. Kritikerinnen bemängeln, dass heute auf Individuen fokussiert wird, statt die strukturellen Herausforderungen zu bekämpfen. Das Kernproblem ist das System in der Gesellschaft – und das Patriarchat. Es sollte dementsprechend um Gleichberechtigung und Emanzipation gehen. Doch gegenwärtig scheint es so, als würde der Weltfrauentag zu einem zweiten Muttertag werden und damit kommerzialisiert. Ist der Weltfrauentag also sinnvoll oder doch Unsinn?
In der neusten Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» beleuchten Annick Senn und Annik Hosmann den Ursprung des Weltfrauentags, diskutieren über seine Bedeutung in der Gesellschaft und über eine Umbenennung des, in der Schweiz, inoffiziellen Feiertags.
Hosts: Annick Senn & Annik Hosmann
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
00:40 Schlagzeilen
02:20 Thema Internationaler Frauentag 8. März
22:0 0 Tipps
Links:
Website vom Internationalen Frauentag
Gender Gap Report 2023
Interview mit Emilia Roig
Kolumne von Margarete Stokowski im Spiegel
Meinungstext von Paula Lochte
Neues weibliches Fernsehteam in Somalia
Buch von Shila Behjat «Söhne grossziehen als Feministin»
Der Spiegel über Shila Behjats Buch «Söhne grossziehen als Feministin»
Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf Spotify
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Der Tag entstand als Initiative sozialistischer Organisationen vor dem Ersten Weltkrieg. Es ging um die Gleichberechtigung und die politischen Bestrebungen der Arbeiterinnen. Kritikerinnen bemängeln, dass heute auf Individuen fokussiert wird, statt die strukturellen Herausforderungen zu bekämpfen. Das Kernproblem ist das System in der Gesellschaft – und das Patriarchat. Es sollte dementsprechend um Gleichberechtigung und Emanzipation gehen. Doch gegenwärtig scheint es so, als würde der Weltfrauentag zu einem zweiten Muttertag werden und damit kommerzialisiert. Ist der Weltfrauentag also sinnvoll oder doch Unsinn?
In der neusten Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» beleuchten Annick Senn und Annik Hosmann den Ursprung des Weltfrauentags, diskutieren über seine Bedeutung in der Gesellschaft und über eine Umbenennung des, in der Schweiz, inoffiziellen Feiertags.
Hosts: Annick Senn & Annik Hosmann
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
00:40 Schlagzeilen
02:20 Thema Internationaler Frauentag 8. März
22:0 0 Tipps
Links:
Website vom Internationalen Frauentag
Gender Gap Report 2023
Interview mit Emilia Roig
Kolumne von Margarete Stokowski im Spiegel
Meinungstext von Paula Lochte
Neues weibliches Fernsehteam in Somalia
Buch von Shila Behjat «Söhne grossziehen als Feministin»
Der Spiegel über Shila Behjats Buch «Söhne grossziehen als Feministin»
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26 Minuten
Verschiedene aktuelle Studien zeigen: Der weibliche Zyklus hat diverse Auswirkungen auf Frauen. So schreibt die deutsche Psychiaterin und Neurowissenschaftlerin Julia Sacher, die eine dieser Studien leitete, dass sich das Volumen oder die Dicke bestimmter Hirnregionen während der monatlichen Periode vergrössert. Hirnregionen, die Emotionen, Gedächtnis oder auch die Effizienz der Informationsübertragung steuern, verändern sich je nach Menstruationsphase.
Aber wie ging das eigentlich nochmal mit den Phasen – der Ovulationsphase oder der Lutealphase? Diese Begriffe sind Teil des Zyklus und haben einen Einfluss auf das tägliche Wohlbefinden. Aber was passiert da genau in unserem Körper und vor allem: Was gilt denn eigentlich als «normal»? Und wieso ist dieses «Normal» auch problematisch?
In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren Annick Senn und Annik Hosmann, darüber wie diese scheinbare Normalität aufbauen kann, was in der Debatte rund um den Zyklus manchmal schief läuft und wie heute mit dem Einfluss des Zyklus umgegangen wird.
Hosts: Annick Senn & Annik Hosmann
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
01:20 Schlagzeilen
03:55 Thema Zyklus
23:30 Tipps
Links:
Internationale Recherche zur Sexarbeit in der Schweiz von Roland Gamp, Simone Rau
Artikel im National Geografics «The menstrual cycle can reshape your brain»
Interview mit Skirennfahrerin Lara Gut-Behrami im Tages-Anzeiger
Interview mit Fussballerin Meriame Terchoun im Tages-Anzeiger
Artikel zu Skirennfahrerin Mikaela Shiffrin im Tages-Anzeiger
Artikel zum Menstruationszyklus in Der Zeit
Musik von Cristale x TeeZandos
Instagram Account von Victoria Reichelt
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Aber wie ging das eigentlich nochmal mit den Phasen – der Ovulationsphase oder der Lutealphase? Diese Begriffe sind Teil des Zyklus und haben einen Einfluss auf das tägliche Wohlbefinden. Aber was passiert da genau in unserem Körper und vor allem: Was gilt denn eigentlich als «normal»? Und wieso ist dieses «Normal» auch problematisch?
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Hosts: Annick Senn & Annik Hosmann
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
01:20 Schlagzeilen
03:55 Thema Zyklus
23:30 Tipps
Links:
Internationale Recherche zur Sexarbeit in der Schweiz von Roland Gamp, Simone Rau
Artikel im National Geografics «The menstrual cycle can reshape your brain»
Interview mit Skirennfahrerin Lara Gut-Behrami im Tages-Anzeiger
Interview mit Fussballerin Meriame Terchoun im Tages-Anzeiger
Artikel zu Skirennfahrerin Mikaela Shiffrin im Tages-Anzeiger
Artikel zum Menstruationszyklus in Der Zeit
Musik von Cristale x TeeZandos
Instagram Account von Victoria Reichelt
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27 Minuten
Ein weiterer Anlauf für mehr Elternzeit in der Schweiz, der TikTok-Trend «Legging Legs» oder Nastassja Kinski, die ihre Nacktszenen im Tatort «Reifezeugnis» untersagen will – das sind nur ein paar der Schlagzeilen, welche in den letzten Tagen durch die Medien gingen. Und es sind Schlagzeilen, die uns beschäftigt und bewegt haben.
In dieser Woche gibt es wegen unvorhersehbaren Umständen eine Spezialfolge vom Podcast «Tages-Anzeigerin». In der die aktuelle Folge holen deshalb Host Annik Hosmann und Produzentin Sara Spreiter - analog zu unserer Weihnachtsspezial-Folge - die Lose raus. Das Zufallsprinzip entscheidet, über welche Begriffe, Trends und Frauen sie sprechen.
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
02:05 Nastassja Kinski und der Tatort «Reifezeugnis»
05:50 TikTok-Trend «Legging Legs»
09:10 Tweencore
12:50 Elternzeit
15:10 Stalking
19:10 Ambika Mod im Film «One Day»
Links:
Artikel zu «Tweencore»
Artikel über Nastassja Kinski und «Reifezeugnis»
Interview mit Judith Godrèche
Artikel zu «One Day»
Porträt über Ambika Mod
Artikel zu Stalking
Podcast «Weird Crimes»
Buch von Ilona Hartmann «klarkommen»
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In dieser Woche gibt es wegen unvorhersehbaren Umständen eine Spezialfolge vom Podcast «Tages-Anzeigerin». In der die aktuelle Folge holen deshalb Host Annik Hosmann und Produzentin Sara Spreiter - analog zu unserer Weihnachtsspezial-Folge - die Lose raus. Das Zufallsprinzip entscheidet, über welche Begriffe, Trends und Frauen sie sprechen.
Produzentin: Sara Spreiter
Was wird wann diskutiert:
02:05 Nastassja Kinski und der Tatort «Reifezeugnis»
05:50 TikTok-Trend «Legging Legs»
09:10 Tweencore
12:50 Elternzeit
15:10 Stalking
19:10 Ambika Mod im Film «One Day»
Links:
Artikel zu «Tweencore»
Artikel über Nastassja Kinski und «Reifezeugnis»
Interview mit Judith Godrèche
Artikel zu «One Day»
Porträt über Ambika Mod
Artikel zu Stalking
Podcast «Weird Crimes»
Buch von Ilona Hartmann «klarkommen»
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