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Kunststoff DIALOG Archiv

43 Episoden
33 Minuten
Wie kommt man vom Zinnkrug zum Augenspeer? Warum ist beim Kundenauftrag die Branche nebensächlich? Und wie wächst man an einer zu komplexen Automatisierung? Das wollen wir doch genau wissen!

Hintergrund

150-jähriges Gründungsjubiläum: Die Geschichte von Hoefer & Sohn beginnt im Jahr 1876. Mit einer Gravieranstalt legt Johann Hoefer den Grundstein für das Unternehmen, das sich seitdem im Familienbesitz befindet – inzwischen in der fünften Generation. Nach mehreren Häutungen ist der Kunststoffspezialist heute bekannt für präzise Werkzeugfertigung und vollautomatisierte Großserien-Spritzgießprozesse. Doch es ist keine einfache Zeit: Das Umfeld "rutscht von einer Krise in die nächste". Da ist ein gutes Navigationssystem gefragt.

Host & Gäste

Folge 43: Kunststoffe-Redakteur Clemens Doriat begrüßt das Ehepaar Martina und Christoph Badock – sie geschäftsführende Gesellschafterin des Familienunternehmens Hoefer & Sohn, er „angeheirateter“ Geschäftsführer. Seit 2008 leiten sie die Firma gemeinsam.

Link zur Webseite

Mehr zum Thema

In Kunststoffe, der Mutterzeitschrift dieses Podcasts, sind einige Artikel über anspruchsvolle Produktionslösungen und die Transformation des Unternehmens erschienen:

Die Präzision fängt vor dem Spritzgießen an

Einstieg in die Medizintechnik
39 Minuten
Wer ist schuld an der Rezyklatlücke? Wieso wird zu wenig in zirkuläre Technologien investiert? Und warum soll Kunststoff nur noch verliehen werden? Das wollen wir doch genau wissen!

Hintergrund

„Optionen für einen funktionsfähigen Markt für Kunststoffrezyklate“ – so lautet der Titel eines Positionspapiers, das im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) aufgesetzt und im Mai 2026 auf der Fachmesse IFAT vorgestellt wurde. Mit sechs Handlungsansätzen wollen die Herausgeber den darniederliegenden Rezyklatmarkt beleben – Voraussetzung, um die am 12. August 2026 in Kraft tretende Verordnung der EU für Verpackungen und Verpackungsabfälle (Packaging and Packaging Waste Regulation, PPWR), die auch Mindestquoten für den Rezyklateinsatz vorsieht, erfüllen zu können. Es droht eine erhebliche „Rezyklatlücke“, mit weitreichenden Folgen.

Host & Gäste

Kunststoffe-Redakteur Clemens Doriat begrüßt Prof. Dr. Henning Wilts, den Autor dieses Papiers. Er ist Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH und seit 2025 auch Universitäts-Professor für Circular Society an der FernUniversität Hagen. Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre soz. Ausrichtung an der Universität zu Köln wurde Wilts am Institut IWAR der TU Darmstadt zum Dr. rer. pol. promoviert.

Link zu seiner Kontaktseite

Mehr zum Thema

Das erwähnte Positionspapier (siehe oben) ist hier abrufbar.

In Kunststoffe, der Mutterzeitschrift dieses Podcasts, ist passend zum Thema in diesem Jahr eine informative Artikelserie erschienen. Titel: Europäische Gesetzgebung zur Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen. Im Online-Archiv sind unter dem Suchbegriff „Nitschke“ alle sieben Folgen frei zugänglich.
38 Minuten
Wie lernt die KI, wie Kunststoff fließt? Wozu braucht man noch Ingenieure? Und wie genau funktioniert ein Large Engineering Model? Das wollen wir doch genau wissen!

Hintergrund

Simcon gab Ende März die Markteinführung des Cadmould AI Solver bekannt, des weltweit ersten Large Engineering Models für Spritzgießanwendungen. Die gemeinsam mit Emmi AI entwickelte neue Transformer-basierte Architektur liefert Simulationsergebnisse bis zu 1000-mal schneller als herkömmliche numerische Solver.

Host & Gast

Kunststoffe-Redakteur Clemens Doriat begrüßt Dr. Bastiaan Oud, Geschäftsführer der Simcon kunststofftechnische Software GmbH. Oud hat an der Universität Mannheim Wirtschaft studiert und anschließend an der Universität Zürich promoviert, zum Doctor of Philosophy (PhD) im Bereich Behavioral, Experimental and Neuroeconomics. Nach viereinhalb Jahren bei McKinsey (Digital & Analytics) kam er im Oktober 2020 als CSO zu Simcon. Seit Juni 2024 ist er dort CEO.

Mehr zum Thema

Die im Lauf des Gesprächs erwähnte Live-Demo des AI Solvers finden Sie hier.
35 Minuten
Warum ist Risikomanagement wesentlicher Teil einer Nachhaltigkeitsstrategie? Wie finde ich die „Big Gorillas“ unter meinen CO2-Emittenten? Und leidet die Industriepolitik der EU-Bürokratie unter Realitätsverlust? Das wollen wir doch genau wissen!

Hintergrund

Der Aufzeichnungstermin wurde Ende Februar für den 20. März 2026 vereinbart. Durch die Kriegshandlungen im Nahen Osten bekam das Gespräch zusätzlich ungeahnte Aktualität.

Host & Gäste

Kunststoffe-Redakteur Clemens Doriat begrüßt Volker Loibl-Kähler, Gründer und Geschäftsführer von apollo consulting, einer Boutique-Beratung, die auf Nachhaltigkeit, CO2-Bilanzierung und -Reduktion sowie den datensicheren Einsatz künstlicher Intelligenz in mittelständischen Unternehmen spezialisiert ist. Im Gespräch gibt Loibl (der die verkürzte Anrede selbst vorgeschlagen hat) Einblicke in die zukunftsentscheidende Frage der Industrie: Wie verbindet man Resilienz und Nachhaltigkeit mit dem eigenen Geschäftsmodell?

Mehr zum Thema

Der im Lauf des Gesprächs genannte Beitrag findet sich im Archiv der Zeitschrift Kunststoffe (K+):

https://www.kunststoffe.de/a/fachartikel-7573178
30 Minuten
Wie halbiert man die Größe des Spritzgießwerkzeugs? Warum füllen sich die vielen Löcher so akkurat? Und was verbindet Produktdesign mit Architektur? Das wollen wir doch genau wissen!

Hintergrund

Auf der K 2025 produzierte eine Zwei-Komponenten-Spritzgießmaschine mit einem 32-fach-Werkzeug von Polar-Form ein komplettes Set zweifarbiger Dominosteine. Im 3D-gedruckten Heißkanalsystem von Hasco ist ein komplexes Geäst von ineinander verschlungenen Massekanälen auf minimalen Stichmaßen verteilt. Die neue Folge des Podcasts „Kunststoff Dialog“ erklärt, wie auf diese Weise fertigungstechnische Grenzen verschoben werden.

Host & Gäste

Kunststoffe-Redakteur Clemens Doriat begrüßt Florian Larisch, Executive Vice President der Heißkanalsparte von Hasco, und Dieter Göppert, Geschäftsführer des Werkzeugbauers Polar-Form, zum Interview. Im Gespräch geben die beiden Einblicke in das auf der K 2025 vorgestellte Messeprojekt „Domino“ und die enorme Kraft, die daraus im Kreis der Projektpartner erwuchs.

Mehr zum Thema

Ein animiertes Video erklärt den Prozess anschaulich:

https://www.kunststoffe.de/a/news/verschlungene-wege-zum-domino-spiel-7359488
44 Minuten
Die K ist das Stimmungsbarometer der Kunststoffwelt – und selten war die Lage so gemischt wie 2025. Nach zwei Jahren verhaltener Investitionen und globaler Unsicherheiten suchen Maschinenbauer, Verarbeiter und Verbände nach Orientierung. Inflation, Energiepreise, geopolitische Konflikte und Strukturveränderungen prägen den Markt.

Doch die Gespräche auf den Messeständen zeigen auch: Es bewegt sich etwas. Die Digitalisierung greift tief in Produktionsprozesse ein, Recycling wird zur technischen Disziplin, und viele Unternehmen nutzen die Phase des Wandels für neue Investitionen und Kooperationen.

Kunststoffe hat mit acht Branchenvertretern gesprochen – über Zuversicht, Verantwortung und den langen Atem, den die Industrie jetzt braucht.
21 Minuten
Künstliche Intelligenz verändert Arbeitsprozesse spürbar. In der aktuellen Folge des Kunststoffdialogs sprechen Bettina Höß, Tyll Leyh und Susanne Schröder vom Hanser Verlag darüber, wie KI im (Kunststoff-)Alltag eingesetzt wird, wo ihre Grenzen liegen und welche neuen Möglichkeiten sich für Studierende, Ingenieure und Unternehmen ergeben.

Ein KI-Chatbot für Kunststofftechnik

Im Fokus steht auch plastics.ai. Der Kunststoff-Chatbot aus dem Hause Hanser greift auf gesammeltes Experten-Branchenwissen aus der Kunststoffverarbeitung, Verfahrens- und Werkstofftechnik zurück – und das in über 80 Sprachen. Zudem unterstützt er auch bei Formeln, Präsentationen oder Tabellen.

Ob für Studierende, Produktentwickler oder Maschinenhersteller: KI kann wertvolle Unterstützung bieten – doch entscheidend bleibt, wie wir sie einsetzen. Ein Gespräch über Chancen, Grenzen und die Frage: Macht KI unser Leben einfacher – oder komplizierter?

Kostenfreier Test des Chatbots unter plastics.ai
35 Minuten
Die gute Nachricht zuerst: Bei bestimmten Kunststoffverpackungen funktioniert das mechanische Recycling bereits zuverlässig – etwa bei PET-Flaschen. Dennoch sind solche routinierten Prozesse bislang die Ausnahme. Gerade einmal 12 Prozent der Kunststoffe wurden 2024 nach ihrer ersten Nutzung tatsächlich recycelt.

Ein Grund für diese niedrige Quote liegt in der Zusammensetzung der Verpackungen. Die sind oft nicht sortenrein, sondern setzen sich aus verschiedenen Kunststoffen zusammen. Solche Verpackungen mechanisch zu recyceln ist aufwendig.

Aber ist es wirklich so einfach? Oder gibt es noch weitere Baustellen, die Industrie, Politik und Gesellschaft angehen müssen? Antworten darauf liefern Mara Hancker, Geschäftsführerin Kommunikation der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK), und Georg Pescher, IK-Präsident und Geschäftsführer der Alpla Group, in der neuen Folge von Kunststoff DIALOG.
33 Minuten
Darum geht's

Warum heizen Spritzgießmaschinen die Produktionshalle unnötig auf? Wieso bohrt jemand die Plastifizierschnecke hohl? Und warum können Flakes auf diese Weise genauso homogen aufgeschmolzen werden wie Granulat? Das wollen wir doch genau wissen!

Hintergrund

Nachdem die Spritzgießindustrie über viele Jahre die Antriebstechnik ihrer Maschinen und die Temperierung ihrer Werkzeuge energetisch optimiert hat, macht sich das Start-up Smart Plastify im Verbund mit dem Kooperationspartner Engel nun daran, das letzte Refugium sinnloser Energieverschwendung zu eliminieren: die Plastifizierung mit Heizbändern. Die neue Folge des Podcasts „Kunststoff Dialog“ erklärt die Hintergründe.

Host & Gäste

Kunststoffe-Redakteur Clemens Doriat begrüßt Sebastian Pütter, Gründer und Geschäftsführer der Smart Plastify GmbH, und Andreas Blutmager, Bereichsleiter Plastifiziersysteme der Engel Austria GmbH, zum Interview. Im Gespräch geben die beiden Einblicke in eine Entwicklung, die den Energieverbrauch beim Plastifizieren auf der Spritzgießmaschine drastisch reduzieren soll.

Mehr zum Thema

Smart Plastify wird in der kommenden Juli-Ausgabe der "Kunststoffe" auch Thema der Start-up-Reihe „New Plastic Heroes“ sein. Weiterlesen ...

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49 Minuten
Darum geht's

Was macht Bio-Kohle im Kunststoffgranulat? Warum poliert das die Treibhausgasbilanz mächtig auf? Und wieso braucht es mehr schwarze Kunststoffbauteile? Das wollen wir doch genau wissen!

Hintergrund

„Fuck CO2“ lautet das Leitmotiv des Start-ups Carbonauten aus Giengen an der Brenz. Das 2017 gegründete Unternehmen schreibt sich die Reduktion von Klimagasen auf die Fahnen.

Der Ansatz: Dezentrale Karbonisierungsanlagen wandeln Biomasse in Biokohlenstoffe um, in denen das CO2 dauerhaft gebunden wird. Die Biokohlenstoffe sind vielseitig einsetzbar, im Fokus stehen derzeit die Kunststoff- und Bauindustrie sowie die Landwirtschaft. „Die Kunststoffherstellung sei sogar kostengünstiger als bei herkömmlichen Prozessen“, sagt Gründer Torsten Becker.

Seit August 2024 haben die Carbonauten einen neuen Partner aus der Industrie: Arburg. Den Unternehmen geht es dabei nicht nur um einen um einen verstärkten industriellen Einsatz des sogenannten NET Materials. Gemeinsam wolle man die Dekarbonisierung für die Industrie wirtschaftlich attraktiv zu gestalten – auch mit Wirkung im Scope-3-Bereich.

Hosts & Gäste

Die Kunststoffe-Redakteure Clemens Doriat und Melanie Ehrhardt trafen Becker und Manuel Witte, Abteilungsleiter Application & Industries, zum Interview. Im Gespräch geben die beiden Einblicke in die Technologie, die Ziele der Zusammenarbeit und klären die Frage „Is black the new green?“.

Mehr zum Thema

Die Carbonauten waren eines der ersten Start-ups unserer Reihe „New Plastic Heroes“. Hier geht es zum Porträt.

Arburg ist bekannt dafür, auch mit „exotischen“ Materialen zu arbeiten. In einem aktuellen Projekt verwischen dabei sogar die Grenzen der Papier- und Kunststoffverarbeitung. Mehr dazu im Beitrag „Spritzgussteile für die Papiertonne“ (K+)

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41 Minuten
Warum werden Kunststoff-Kartoffel-Dummys in der Erde vergraben? Wobei sind schlafende Mikrocontroller hilfreich? Und was hat das alles mit Heißkanaltechnik zu tun? Das wollen wir doch genau wissen!
45 Minuten
Um nachhaltig und prozesssicher mit Fremdmaterial produzieren zu können, ist die Produktreinheit im Prozess der erste Schritt. Mit dem Pre-Sort von Sesotec haben Kunststoffverarbeiter die Qualität ihres Mahlguts selbst in der Hand. Die mobile Multisensor-Sortierplattform erkennt und separiert effizient und zuverlässig Kunststoffarten, Farben und Metalle aus Mahlgütern unterschiedlichster Qualitäten – vollautomatisiert und gemäß den Anforderungen der Produktionslinie.

Almaak ist das erste Unternehmen, das einen Pre-Sort bei sich auf Herz und Nieren testet. Die Kunststoffe-Redakteure Florian Streifinger (Schwerpunkt Werkstoffe) und Melanie Ehrhardt (Schwerpunkt Recycling) sprachen mit Marc Marmetschke, Senior Manager Engineering, Maintanance and Project-Development bei Almaak, und Dietmar Dieing, Vice President Sales bei Sesotec, unter anderem über die ersten Erfahrungswerte sowie potenzielle Verbesserungswünschen.

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21 Minuten
Den Oktober-Podcast haben wir während eines Streifzugs durch die Fakuma-Messehallen aufgenommen – zum ersten Mal als Video-Podcast mit Bild. Geschäftsführer aus Industrie und Verbänden berichten über die Stimmung auf der Messe und liefern Statements zur aktuellen wirtschaftlichen Lage. Zum Abschluss gibt’s einen Ausblick aufs neue Jahr.

Müssen wir uns warm anziehen oder gibt es einen Lichtstreif am Horizont? Die Stimmung scheint gemischt und reicht von „Wir führen supergute Gespräche und die Kunden kommen mit konkreten Projekten zu uns“ bis „Wir werden 2025 in der konjunkturellen Entwicklung keinen großen Umschwung erleben.“

Chefredakteurin Susanne Schröder traf sich mit folgenden Gesprächspartnern:

Tobias Baur, Geschäftsführer Vertrieb und After Sales bei Arburg,

Petra Born, als Sprecherin für Schall Messen

Christoph Ehrlich, Geschäftsführer von Hasco,

Philip O. Krahn, CEO der Otto Krahn Group

Thorsten Kühmann, Geschäftsführer des Fachverbands Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA

Michael Weigelt, Geschäftsführer von TecPart

Michael Wittmann, Geschäftsführer der Wittmann Gruppe

#Fakuma-Talk: „Die Messe ist ein Stimmungsbarometer der aktuellen Lage“

Für unsere LinkedIn-Kurzinterviewreihe Fakuma-Talk haben wir mit Branchenexperten über die Messe gesprochen. Was macht für sie die Fakuma aus? Was sind die aktuellen „Hot Topics“ und welche Innovationen konnten die Besucher an den Messeständen entdecken? Weiterlesen mit (K+)

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33 Minuten
Was tun Start-Ups in diesem Umfeld? Mit welchem Erfolg? Sind Rücknahmesysteme eine Lösung? Wie geht es weiter mit Kunststoffen und Nachhaltigkeit. Zu diesen Fragen ist in dieser Folge Fridolin Pflüger vom Start-Up HolyPoly zu Gast.
45 Minuten
Vielleicht ist das der gemeinsame Nenner, ansonsten gehen die Ansichten weit auseinander. In der neuen Folge unseres Podcasts „Kunststoff DIALOG“ begegnen sich zwei Antipoden, um über die kürzlich vom Bundesumweltministerium veröffentlichte Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) zu diskutieren: Janine Korduan, Referentin für Kreislaufwirtschaft beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND), und Dr. Alexander Kronimus, Interims-Hauptgeschäftsführer des Kunststofferzeuger-Verbands PlasticsEurope Deutschland.