Kunst und Gesellschaft Archiv
38 Episoden
30 Minuten
Heute spreche ich mit Prof.Holler über Parallelen zwischen Kunst und Wissenschaft und über die Frage, ob Wissenschaftler Künstler sein sollten. Manfred J.Holler war Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg mit Forschungsschwerpunkten und Publikationen u.a. zur Spieltheorie und zur Kunst.
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23 Minuten
Heute unterhalte ich mich mit dem Medizinstudenten Phillip Kleymann über Chirurgen und Künstler und die Frage, was Kunst und Medizin verbindet bzw. unterscheidet.
Hier links zu den besprochenen Bildern:
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Anatomie_des_Dr._Tulp
https://printed-paintings.de/products/leinwand-auf-keilrahmen-anh-c3-a4nger-20von-20jan-20joest-20von-20kalkar-ab49
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34 Minuten
2022/23 fand in der Fondazione Prada in Mailand die großartige Ausstellung „Recycling Beauty“ statt. Es ging um Wiederverwendung und Interpretation antiker Objekte über die Jahrhunderte. Die Ausstellung warf einen neuen, erweiterten Blick auf den Begriff „ Renaissance“. Gleichzeitig ist das Thema „Recycling“ heute, beispielsweise in der Architekturdebatte, von großer Aktualität.
Literatur: „Recycling Beauty“, Ausstellungskatalog Fondazione Prada, 2023
Das einführende Zitat von Miuccia Prada und Patrizio Bertelli ist dem Katalog entnommen. Übersetzung DeepL
Falls Sie Fragen, Kommentare, Anregungen haben, kontaktieren Sie mich gerne unter: dorotheesiegelin@gmail.com.
Literatur: „Recycling Beauty“, Ausstellungskatalog Fondazione Prada, 2023
Das einführende Zitat von Miuccia Prada und Patrizio Bertelli ist dem Katalog entnommen. Übersetzung DeepL
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Kunst und Gesellschaft, Dorothée Siegelin, Folge 19: Banksy. Kunst auf der Straße und für die Straße
21 Minuten
Der britischen KünstlerBanksy ist weltberühmt, trotzdem gelang es ihm bis zum heutigen Tageanonym zu bleiben. Er macht Kunst nicht für Museen oder Galerien, sondern für die Straße und möchte mit neuartigen Mitteln ein breites Publikum ansprechen, das nicht im Bildungsbürgertum verankert ist. Seine Kunst ist frech, witzig und politisch hochmotiviert.
Literatur: Stefano Antonelli und Gianluca Marziani, Banksy, 2022
Die Zitate sind dem Katalog entnommen.
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Literatur: Stefano Antonelli und Gianluca Marziani, Banksy, 2022
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23 Minuten
Seit der Renaissance gab es reiche und berühmte Künstler: Michelangelo beispielsweise war mit 24 Jahren eine Berühmtheit und bekam enorme Honorare. Seit den sechziger Jahren reagierten Künstler wie Andy Warhol, Jeff Koons, Damien Hirst oder Banksy auf eine durch Massenmedien und Massenkonsum veränderte Welt, schufen ein neues Bild des Künstlers und definierten Berühmtheit neu. Ist heute Luxus und Berühmtheit ein Gut für Alle ?
Literatur: Brassai, Gespräche mit Picasso, 1985, Klaus Honnef, Andy Warhol, 1999
Die Zitate von Jeffs Koons, Damien Hirst und Banksy sind dem Katalog „Banksy“ von Stefano Antonelli und Gianluca Marziani, 2022, entnommen
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Literatur: Brassai, Gespräche mit Picasso, 1985, Klaus Honnef, Andy Warhol, 1999
Die Zitate von Jeffs Koons, Damien Hirst und Banksy sind dem Katalog „Banksy“ von Stefano Antonelli und Gianluca Marziani, 2022, entnommen
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33 Minuten
In der Renaissance wird ein antiker Gedanke wiederbelebt: die Idee des Ruhmes. Nicht nur im christlichen Sinne, sondern auch durch Ruhm kann man unsterblich werden. Seit dem 15. Jahrhundert und bis in unsere Zeit wurden und werden Triumphbögen und prachtvolle Mausoleen zum Ruhm einzelner Persönlichkeiten errichtet. War Ruhm früher ein exklusives und rares Gut, kann heute im Prinzip jeder über Social Media Berühmtheit erlangen. Aus Ruhm für die Ewigkeit wurde Berühmtheit für einen Moment.
Abbildungen aller erwähnten Objekte sind im Internet leicht zugänglich. Hier zwei links zum Thema:
https://www.stern.de/lifestyle/leute/promis-im-urlaub--wo-die-stars-jetzt-ihre-ferien-geniessen_30566056-30566058.html
https://www.youtube.com/watch?v=kbMqWXnpXcA
Die Zitate von Jeffs Koons und Banksy sind dem Katalog „Banksy“ von Stefano Antonelli und Gianluca Marziani, 2022, entnommen.
Mantegna war Hofmaler in Mantua, ein Versprecher.
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Abbildungen aller erwähnten Objekte sind im Internet leicht zugänglich. Hier zwei links zum Thema:
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https://www.youtube.com/watch?v=kbMqWXnpXcA
Die Zitate von Jeffs Koons und Banksy sind dem Katalog „Banksy“ von Stefano Antonelli und Gianluca Marziani, 2022, entnommen.
Mantegna war Hofmaler in Mantua, ein Versprecher.
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30 Minuten
Heute habe ich einen Gast: Phillip Kleyman, kunstinteressierter Laie und Podcast Hörer der ersten Stunde. Er hat einige Fragen vorbereitet, die ihm beim Hören des Podcast kamen.
Falls auch Sie Fragen, Kommentare, Anregungen haben, kontaktieren Sie mich gerne unter: dorotheesiegelin@gmail.com.
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25 Minuten
Erst im Zuge der Renaissance wurde das, was wir heute mit dem Begriff „Kreativität“ beschreiben, als zentraler Bestandteil von Kunst angesehen. Im frühen 20.Jahrhundert dachten Künstler und Wissenschaftler über Kreativität nach; insbesondere die Surrealisten versuchten Mittel bereitzustellen, mit deren Hilfe man Kreativität und damit auch neue Formen der Kunst erschließen kann. Heute ist Kreativität eine Art Leitbild der Gesellschaft: jeder soll möglichst kreativ sein. Im Zeitalter von KI bekommt die Frage „Was ist Kreativität“ neue Bedeutung.
Literatur: Martin Warnke, Der Hofkünstler, 1996
Andreas Reckwitz, Die Erfindung der Kreativität, 2012
Ich würde mich freuen, wenn dieser Podcast auch ein Ort des Austausches wird! Sie können mich gerne per Email kontaktieren unter: dorotheesiegelin@gmail.com.
Literatur: Martin Warnke, Der Hofkünstler, 1996
Andreas Reckwitz, Die Erfindung der Kreativität, 2012
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27 Minuten
"Ist das Kunst?", so fragt sich mancher Besucher beim Besuch von Ausstellungen. Anfang des 20. Jahrhunderts geriet die Kunst in eine Krise, in deren Folge eine riesige Erneuerungs- und Aufbruchsbewegung stattfand. Die Mittel der Kunst und der Kunstbegriff veränderten sich, gleichzeitig entstand eine große Unsicherheit, was heutzutage Kunst sei und was nicht. Der amerikanische Philosoph Nelson Goodman schlug vor, die Frage: „Was ist Kunst?“ durch die Frage „Wann ist Kunst?“ zu ersetzen.
Literatur: Nelson Goodman, Weisen der Welterzeugung, 1978
Das einleitende Zitat stammt von Herbert Molderings, Kunst als Experiment, 2006
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Literatur: Nelson Goodman, Weisen der Welterzeugung, 1978
Das einleitende Zitat stammt von Herbert Molderings, Kunst als Experiment, 2006
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30 Minuten
In Italien gab es in der Renaissance eine ganze Reihe von Männern, die als Söldnerführer zu extremem Reichtum gekommen waren, sogenannte „condottieri“. Zu ihnen gehörte Federico da Montefeltro (1422-82),Herzog von Urbino. Obwohl er in der Durchsetzung seiner Ziele nicht gerade zimperlich und durch das Kriegshandwerk so reich geworden war, hielt er enorme Stücke auf Kunst und Bildung und baute Urbino zu einem der schönsten, kultiviertesten und blühendsten Herzogtümer seiner Zeit aus.
Literatur:Bernd Roeck, Andreas Tönnesmann, Die Nase Italiens, 2005
(diesem Buch entstammen auch die Zitate)
Baldassare Castiglione, Il Libro del Cortegiano, 1528
Literatur:Bernd Roeck, Andreas Tönnesmann, Die Nase Italiens, 2005
(diesem Buch entstammen auch die Zitate)
Baldassare Castiglione, Il Libro del Cortegiano, 1528
33 Minuten
Folge 12: Das Künstler-Genie: Muss man Künstler mit anderen Maßstäben als andere Menschen messen?
Ab dem 15.Jahrhundert wurden einzelne Künstler wie Donatello, Michelangelo oder Veit Stoß als Genies, als herausragende, aber auch äußerst selbstbewusste und unangepasste Menschen mit dem Talent, einzigartige Kunstwerke zu schaffen, gefeiert; Herausforderndes Verhalten, teilweise sogar Rechtsbrüche und auch exorbitante Honorarforderungen dieser Künstler wurden toleriert.
Literatur: Horst Bredekamp, Der Künstler als Verbrecher, 2008
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Ab dem 15.Jahrhundert wurden einzelne Künstler wie Donatello, Michelangelo oder Veit Stoß als Genies, als herausragende, aber auch äußerst selbstbewusste und unangepasste Menschen mit dem Talent, einzigartige Kunstwerke zu schaffen, gefeiert; Herausforderndes Verhalten, teilweise sogar Rechtsbrüche und auch exorbitante Honorarforderungen dieser Künstler wurden toleriert.
Literatur: Horst Bredekamp, Der Künstler als Verbrecher, 2008
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37 Minuten
Selbstinszenierung und Luxuskult in der frühen Neuzeit.
Im 14.Jahrhundert, an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit, begann weltweit die Produktion und der Konsum einer nie gekannten Vielfalt und Menge von Luxusgütern. Es ist der Beginn der Globalisierung und des „Konsumismus“. In Europa dienten Mode und Luxusgüter reichen Bürgern der Selbstdarstellung und der Entwicklung einer eigenen Identität; ebenso entstehen im 15.Jahrhundert neue Konzept dessen, was man unter „höfisch“ verstand. Der Augsburger Matthäus Schwarz (1497-1574) gab ein „Kleidungsbüchlein“ in Auftrag, in dem er sich zwischen 1520 und 1560 in unterschiedlichen Aufmachungen darstellen ließ.
Literatur: Ulinka Rublack, Die Geburt der Mode. Eine Kulturgeschichte der Renaissance, 2022
zum Kleidungsbüchlein: https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/dressed
zu den Selbstbildnissen Dürers: https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCrers_Selbstbildnisse
Die beiden Zitate zu Ende des Podcasts stammen aus dem Buch von Ulinka Rublack
Im 14.Jahrhundert, an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit, begann weltweit die Produktion und der Konsum einer nie gekannten Vielfalt und Menge von Luxusgütern. Es ist der Beginn der Globalisierung und des „Konsumismus“. In Europa dienten Mode und Luxusgüter reichen Bürgern der Selbstdarstellung und der Entwicklung einer eigenen Identität; ebenso entstehen im 15.Jahrhundert neue Konzept dessen, was man unter „höfisch“ verstand. Der Augsburger Matthäus Schwarz (1497-1574) gab ein „Kleidungsbüchlein“ in Auftrag, in dem er sich zwischen 1520 und 1560 in unterschiedlichen Aufmachungen darstellen ließ.
Literatur: Ulinka Rublack, Die Geburt der Mode. Eine Kulturgeschichte der Renaissance, 2022
zum Kleidungsbüchlein: https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/dressed
zu den Selbstbildnissen Dürers: https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCrers_Selbstbildnisse
Die beiden Zitate zu Ende des Podcasts stammen aus dem Buch von Ulinka Rublack
37 Minuten
Folge 10: Kann Kunst die Welt verändern ? Die großen Kunst- und Lebensreformbewegungen im 20.Jahrhundert
Das frühe 20.Jahrhundert war eine Zeit großer Transformationen: es gab erdrutschartige politische Umbrüche; außerdem veränderten wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Neuerungen die Wahrnehmung der Welt vollständig. Man spürte, dass die alte Welt sich dem Ende zuneigte und begrüßte das anbrechende 20.Jahrhundert außerordentlich optimistisch. Maler, Architekten und Designer erkannten, dass die Künste in eine Sackgasse geraten waren und forderten eine radikale Erneuerung aller Künste. Gleichzeitig strebte man „Zwillingsrevolutionen“ in Kunst und Gesellschaft an, das heißt: man war der Meinung, dass Veränderungen im Bereich der Künste gesellschaftliche Veränderungen anstoßen könnten.
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Das frühe 20.Jahrhundert war eine Zeit großer Transformationen: es gab erdrutschartige politische Umbrüche; außerdem veränderten wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Neuerungen die Wahrnehmung der Welt vollständig. Man spürte, dass die alte Welt sich dem Ende zuneigte und begrüßte das anbrechende 20.Jahrhundert außerordentlich optimistisch. Maler, Architekten und Designer erkannten, dass die Künste in eine Sackgasse geraten waren und forderten eine radikale Erneuerung aller Künste. Gleichzeitig strebte man „Zwillingsrevolutionen“ in Kunst und Gesellschaft an, das heißt: man war der Meinung, dass Veränderungen im Bereich der Künste gesellschaftliche Veränderungen anstoßen könnten.
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19 Minuten
Folge 9: Die Gestaltung einer neuen Welt oder: was haben Design, Politik und Kybernetik miteinander zu tun?
1953 wurde die Ulmer Hochschule für Gestaltung gegründet. Sie sollte ein Ort des Nachdenkens, nicht nur über die Gestaltung neuer Produkte, sondern über die Gestaltung einer neuen Welt werden. Einige Absolventen und ehemalige Professoren der HfG wirkten am chilenischen Cybersyn Projekt (1970-73) mit, bei dem die Nationalökonomie mit kybernetischen Methoden gesteuert werden sollte.
Literatur: David Oswald, Cybernetics, operations research and information theory at the Ulm School of Design (…) in: Art & Society, 2021
https://link.springer.com/article/10.1007/s00146-021-01339-1
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1953 wurde die Ulmer Hochschule für Gestaltung gegründet. Sie sollte ein Ort des Nachdenkens, nicht nur über die Gestaltung neuer Produkte, sondern über die Gestaltung einer neuen Welt werden. Einige Absolventen und ehemalige Professoren der HfG wirkten am chilenischen Cybersyn Projekt (1970-73) mit, bei dem die Nationalökonomie mit kybernetischen Methoden gesteuert werden sollte.
Literatur: David Oswald, Cybernetics, operations research and information theory at the Ulm School of Design (…) in: Art & Society, 2021
https://link.springer.com/article/10.1007/s00146-021-01339-1
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34 Minuten
Folge 8: Julius II: Kriegsherr und Kunstmäzen.
Papst Julius II (1503-13) war ein sehr politischer Mensch und ein Machtmensch. Er benannte sich nach Julius Caesar und ließ sich nach dessen Vorbild in Triumphzügen feiern. Seine Ambitionen waren die Stärkung der Macht der Kirche, die Vergrößerung des Kirchenstaates und die Förderung der Künste. Er zog persönlich in den Krieg und holte die wichtigsten Künstler seiner Zeit, u.a. Michelangelo und Raffael an seinen Hof. Die wichtigsten Projekte seiner Zeit waren der Neubau des Petersdoms, die Ausmalung der Decke der Sixtinischen Kapelle und die Ausstattung des Vatikans.
Literatur: Ross King, Michelangelo und die Fresken des Papstes, 2002
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Papst Julius II (1503-13) war ein sehr politischer Mensch und ein Machtmensch. Er benannte sich nach Julius Caesar und ließ sich nach dessen Vorbild in Triumphzügen feiern. Seine Ambitionen waren die Stärkung der Macht der Kirche, die Vergrößerung des Kirchenstaates und die Förderung der Künste. Er zog persönlich in den Krieg und holte die wichtigsten Künstler seiner Zeit, u.a. Michelangelo und Raffael an seinen Hof. Die wichtigsten Projekte seiner Zeit waren der Neubau des Petersdoms, die Ausmalung der Decke der Sixtinischen Kapelle und die Ausstattung des Vatikans.
Literatur: Ross King, Michelangelo und die Fresken des Papstes, 2002
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