Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast Archiv
281 Episoden
1 Stunde 12 Minuten
Wie fühlt es sich an, als Ärztin plötzlich selbst Patientin zu sein?
Wenn du medizinische Zusammenhänge verstehst – und trotzdem Angst hast, dich verloren fühlst und nach Halt suchst?
In dieser Folge von „Krebs als zweite Chance“ spreche ich mit Dr. Kirsten Rössing. Sie ist Ärztin, Osteopathin und Mama. Eine seltene CDH1-Mutation prägt ihre Familiengeschichte und ihren eigenen Weg mit Magen- und Brustkrebs. Schon als kleines Mädchen verliert Kirsten ihren Vater an Magenkrebs. Jahrzehnte später bringt ein alter Bericht sie auf die Spur ihrer erblichen Veranlagung. Was folgt, sind weitreichende Entscheidungen, große Operationen und ein Alltag, der sich grundlegend verändert. Kirsten erzählt offen, was medizinisches Wissen auffangen kann – und wo sie selbst als Ärztin an ihre Grenzen kommt. Wir sprechen über den Abschied von Körperteilen, ein verändertes Körperbild und die Erfahrung, mit Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. „Wachsamkeit ist kein Misstrauen, sondern Selbstschutz.“ Dieser Satz begleitet unser Gespräch. Wie finden wir den Mut, nachzufragen? Wer spricht für uns, wenn wir selbst nicht die Kraft dazu haben? Und was braucht es, damit sich Patientinnen und Patienten wirklich gehört fühlen? Besonders berührt hat mich Kirstens Erzählung über ihren Sohn und das Familienhörbuch, das sie für ihn aufgenommen hat. Ihre Stimme, ihre Erinnerungen und die Worte, die sie ihm für sein Leben mitgeben möchte. In dieser Folge sprechen wir über: 🩷 Kirstens Familiengeschichte und die CDH1-Mutation 🩷 Ihren persönlichen Weg mit Magen- und lobulärem Brustkrebs 🩷 Körperbild, Abschied und medizinische Entscheidungen 🩷 Patientensicherheit und den Mut, für sich einzustehen 🩷 Angehörige als wichtige Unterstützung 🩷 Mit Kindern über Krankheit sprechen 🩷 Das Familienhörbuch und kleine Momente von Lebendigkeit Ein persönliches Gespräch über Angst, Verbundenheit und das, was uns auch an schweren Tagen trägt. Danke, liebe Kirsten, dass du deine Geschichte mit uns teilst.
https://www.instagram.com/krlou2?obrf=eDA4a2liNTE1dGNy
Wenn dir diese Folge etwas mitgibt, teile sie gerne. Mit deinem Abo und einer Bewertung hilfst du, diese Geschichten sichtbar zu machen.
Von Herzen Deine Kendra 🩷 Krebs als zweite Chance Hinweis: Diese Folge thematisiert Krebs, familiäre Verluste und Todesangst. Kirsten erzählt ihre persönliche Geschichte. Medizinische Entscheidungen und Fragen zu erblichen Krebsrisiken benötigen eine individuelle ärztliche beziehungsweise humangenetische Beratung.
„Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast“ auf Apple Podcasts Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast | Podcast on Spotify https://www.instagram.com/kendrazwiefka/ https://www.youtube.com/@krebsalszweitechancebykend6055
Wenn du medizinische Zusammenhänge verstehst – und trotzdem Angst hast, dich verloren fühlst und nach Halt suchst?
In dieser Folge von „Krebs als zweite Chance“ spreche ich mit Dr. Kirsten Rössing. Sie ist Ärztin, Osteopathin und Mama. Eine seltene CDH1-Mutation prägt ihre Familiengeschichte und ihren eigenen Weg mit Magen- und Brustkrebs. Schon als kleines Mädchen verliert Kirsten ihren Vater an Magenkrebs. Jahrzehnte später bringt ein alter Bericht sie auf die Spur ihrer erblichen Veranlagung. Was folgt, sind weitreichende Entscheidungen, große Operationen und ein Alltag, der sich grundlegend verändert. Kirsten erzählt offen, was medizinisches Wissen auffangen kann – und wo sie selbst als Ärztin an ihre Grenzen kommt. Wir sprechen über den Abschied von Körperteilen, ein verändertes Körperbild und die Erfahrung, mit Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. „Wachsamkeit ist kein Misstrauen, sondern Selbstschutz.“ Dieser Satz begleitet unser Gespräch. Wie finden wir den Mut, nachzufragen? Wer spricht für uns, wenn wir selbst nicht die Kraft dazu haben? Und was braucht es, damit sich Patientinnen und Patienten wirklich gehört fühlen? Besonders berührt hat mich Kirstens Erzählung über ihren Sohn und das Familienhörbuch, das sie für ihn aufgenommen hat. Ihre Stimme, ihre Erinnerungen und die Worte, die sie ihm für sein Leben mitgeben möchte. In dieser Folge sprechen wir über: 🩷 Kirstens Familiengeschichte und die CDH1-Mutation 🩷 Ihren persönlichen Weg mit Magen- und lobulärem Brustkrebs 🩷 Körperbild, Abschied und medizinische Entscheidungen 🩷 Patientensicherheit und den Mut, für sich einzustehen 🩷 Angehörige als wichtige Unterstützung 🩷 Mit Kindern über Krankheit sprechen 🩷 Das Familienhörbuch und kleine Momente von Lebendigkeit Ein persönliches Gespräch über Angst, Verbundenheit und das, was uns auch an schweren Tagen trägt. Danke, liebe Kirsten, dass du deine Geschichte mit uns teilst.
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Von Herzen Deine Kendra 🩷 Krebs als zweite Chance Hinweis: Diese Folge thematisiert Krebs, familiäre Verluste und Todesangst. Kirsten erzählt ihre persönliche Geschichte. Medizinische Entscheidungen und Fragen zu erblichen Krebsrisiken benötigen eine individuelle ärztliche beziehungsweise humangenetische Beratung.
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1 Stunde 4 Minuten
Die Behandlung ist vorbei – doch wie geht das Leben danach weiter?
In dieser Folge erzählt Jessica Böll, genannt Jes, von ihrer Brustkrebsdiagnose im Mai 2022 mit nur 35 Jahren. Das ungewöhnliche Verhalten ihres Hundes Bobbi und die besorgten Worte ihres Mannes waren für sie der Anlass, ihre Brust ärztlich abklären zu lassen.
Wir sprechen über ihre persönliche Geschichte und besonders über die Zeit nach der Akuttherapie: über Erschöpfung, Rückfallängste, die Rückkehr in den Alltag und den Wunsch, wirklich verstanden zu werden.
Für ihre beiden Kinder nähte Jes einen kleinen rosafarbenen Kuscheltierkrebs mit Narbe und Krebsschleife: Jebo. Der Name entstand aus ihren Initialen. Er gab den Gefühlen ihrer Kinder einen Platz und wurde auch für Jes selbst zu einem wichtigen Begleiter während ihrer Therapie.
Aus dieser Erfahrung entstand der Wunsch, anderen Betroffenen einen solchen Wegbegleiter zu schenken. Jes finanzierte die ersten Taschen selbst und verteilte sie kostenlos in ihrem behandelnden Bethesda Krankenhaus in Mönchengladbach.
Mit Britta Holst-Benndorf und Jessika Schley entwickelte sich das Familienherzensprojekt weiter. Daraus entstand der gemeinnützige Verein Suumpfperlen e.V., der Erkrankte und Angehörige mit handgefertigten Wegbegleitern, kostenlosen Taschen und gemeinsamen Begegnungen unterstützt.
In dieser Folge geht es um:
Jes’ persönliche Brustkrebsgeschichte
Das Leben nach der Akuttherapie
Jebo und die Entstehung von Suumpfperlen e.V.
Unterstützung für Kinder und Angehörige
Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement
Aufmerksamkeit für Krebs über den Pinken Oktober hinaus
Eine Folge über Gefühle, Verbundenheit und die Botschaft: Du bist nicht allein.
Suumpfperlen e.V.:
https://www.suumpfperlen.com/
Eine Wegbegleiter-Tasche anfragen:
https://www.suumpfperlen.com/kontakt/deine-wegbegleiter-tasche/
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In dieser Folge erzählt Jessica Böll, genannt Jes, von ihrer Brustkrebsdiagnose im Mai 2022 mit nur 35 Jahren. Das ungewöhnliche Verhalten ihres Hundes Bobbi und die besorgten Worte ihres Mannes waren für sie der Anlass, ihre Brust ärztlich abklären zu lassen.
Wir sprechen über ihre persönliche Geschichte und besonders über die Zeit nach der Akuttherapie: über Erschöpfung, Rückfallängste, die Rückkehr in den Alltag und den Wunsch, wirklich verstanden zu werden.
Für ihre beiden Kinder nähte Jes einen kleinen rosafarbenen Kuscheltierkrebs mit Narbe und Krebsschleife: Jebo. Der Name entstand aus ihren Initialen. Er gab den Gefühlen ihrer Kinder einen Platz und wurde auch für Jes selbst zu einem wichtigen Begleiter während ihrer Therapie.
Aus dieser Erfahrung entstand der Wunsch, anderen Betroffenen einen solchen Wegbegleiter zu schenken. Jes finanzierte die ersten Taschen selbst und verteilte sie kostenlos in ihrem behandelnden Bethesda Krankenhaus in Mönchengladbach.
Mit Britta Holst-Benndorf und Jessika Schley entwickelte sich das Familienherzensprojekt weiter. Daraus entstand der gemeinnützige Verein Suumpfperlen e.V., der Erkrankte und Angehörige mit handgefertigten Wegbegleitern, kostenlosen Taschen und gemeinsamen Begegnungen unterstützt.
In dieser Folge geht es um:
Jes’ persönliche Brustkrebsgeschichte
Das Leben nach der Akuttherapie
Jebo und die Entstehung von Suumpfperlen e.V.
Unterstützung für Kinder und Angehörige
Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement
Aufmerksamkeit für Krebs über den Pinken Oktober hinaus
Eine Folge über Gefühle, Verbundenheit und die Botschaft: Du bist nicht allein.
Suumpfperlen e.V.:
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1 Stunde 5 Minuten
„Was ist mit meinen Kindern?“ Eine Frage, die nach einer Krebsdiagnose plötzlich mitten im eigenen Leben steht.
Wie erkläre ich ihnen, was passiert? Darf ich vor ihnen weinen? Und wer schaut auf ihre Sorgen, während sich so vieles um meine Behandlung dreht?
In dieser Folge spreche ich mit Kathrin Spielvogel von der Rexrodt von Fircks Stiftung. Kathrin hat selbst Brustkrebs erlebt. Sie erzählt von ihrer eigenen Geschichte und vom Lebenswerk von Annette Rexrodt von Fircks: Familien zu begleiten und auch den Kindern einen eigenen Raum für ihre Fragen und Gefühle zu geben.
Wir sprechen darüber, was familienorientierte Reha bedeutet, wie sich die Programme „gemeinsam gesund werden“ und „zusammen stark werden“ unterscheiden und an welchen Klinikstandorten sie stattfinden. Du erfährst, wie der erste Kontakt gelingt, welche Grenzen die Angebote haben und warum altersgerechte Ehrlichkeit im Gespräch mit Kindern so wertvoll ist.
Auch meine Erfahrungen als erkrankte Mama fließen in unser Gespräch ein.
Eine Folge für Mütter, Angehörige und alle, die betroffene Familien begleiten möchten. Denn wenn Mama Krebs hat, braucht die ganze Familie Unterstützung. 🩷
Informationen und Kontakt:
Rexrodt von Fircks Stiftung: https://www.rvfs.de/
Reha- und Kurangebote: https://www.rvfs.de/ich-brauche-hilfe/
„gemeinsam gesund werden“: reservierung@klinik-ostseedeich.de
„zusammen stark werden“: kur@rvfs.de
Die Programme haben unterschiedliche Aufnahmebedingungen. Die passende Unterstützung für deine Familie klärst du direkt mit den Beratungsteams.
🩷 Teile diese Folge mit einer Familie, der sie helfen könnte. Folge „Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher-Podcast“ und hinterlasse gern eine Bewertung.
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Wie erkläre ich ihnen, was passiert? Darf ich vor ihnen weinen? Und wer schaut auf ihre Sorgen, während sich so vieles um meine Behandlung dreht?
In dieser Folge spreche ich mit Kathrin Spielvogel von der Rexrodt von Fircks Stiftung. Kathrin hat selbst Brustkrebs erlebt. Sie erzählt von ihrer eigenen Geschichte und vom Lebenswerk von Annette Rexrodt von Fircks: Familien zu begleiten und auch den Kindern einen eigenen Raum für ihre Fragen und Gefühle zu geben.
Wir sprechen darüber, was familienorientierte Reha bedeutet, wie sich die Programme „gemeinsam gesund werden“ und „zusammen stark werden“ unterscheiden und an welchen Klinikstandorten sie stattfinden. Du erfährst, wie der erste Kontakt gelingt, welche Grenzen die Angebote haben und warum altersgerechte Ehrlichkeit im Gespräch mit Kindern so wertvoll ist.
Auch meine Erfahrungen als erkrankte Mama fließen in unser Gespräch ein.
Eine Folge für Mütter, Angehörige und alle, die betroffene Familien begleiten möchten. Denn wenn Mama Krebs hat, braucht die ganze Familie Unterstützung. 🩷
Informationen und Kontakt:
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Reha- und Kurangebote: https://www.rvfs.de/ich-brauche-hilfe/
„gemeinsam gesund werden“: reservierung@klinik-ostseedeich.de
„zusammen stark werden“: kur@rvfs.de
Die Programme haben unterschiedliche Aufnahmebedingungen. Die passende Unterstützung für deine Familie klärst du direkt mit den Beratungsteams.
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1 Stunde 6 Minuten
Was ist während und nach einem Behandlungsmarathon?
Wie wird man aufgefangen und von wem?
Während einer Krebstherapie gibt es Termine, Untersuchungen, Gespräche und feste Strukturen, die alle Beteiligten mitregulieren.
Was passiert emotional in der Zeit und was, wenn diese Therapien abgeschlossen sind?
In dieser Folge sprechen Kendra Zwiefka und Cornelia Mönnig darüber, was eine Krebsdiagnose mit einem Kind und seiner gesamten Familie machen kann – und darüber, was SoulPower-Awakening - Spirit küsst Medizin bewirken kann.
Kendra und ich sprechen über:
- den Schock nach einer Diagnose
- die Bedürfnisse eines erkrankten Kindes
- Eltern zwischen Angst, Orientierungslosigkeit und übersteigerter Fürsorge
- die Kommunikation mit Ärzt:innen
- die Zeit nach der Therapie
- was ich unter „Spirit küsst Medizin“ verstehe und warum diese Synergie zunehmend wachsen wird
- was SoulPower-Awakening bewirkt
- der inneren Stimme, Herzensbedürfnissen und Seelenwahrnehmung folgen.
Die in dieser Folge geäußerten spirituellen und persönlichen Perspektiven sind die Sichtweisen der Gesprächspartnerin und ersetzen keine medizinische Beratung oder Behandlung.
Hier die Geschichte von Cathrin und Mateo: „Wenn ein Kind Krebs hat – Spirit küsst Medizin“
https://youtu.be/aHDcy18_hz8?si=LGX0aink-xjmql6-
️ Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher-Podcast
mit Kendra Zwiefka
https://www.youtube.com/@krebsalszweitechancebykend6055
Von jedem gebuchten Programm gebe ich meinen 10. Teil an: https://cancelcancer.de/de/
oder einer Organisation der Wahl des Kunden ab.
#Kinderkrebs #SpiritKüsstMedizin #Podcast #KrebsAlsZweiteChance #MutmacherPodcast #CorneliaMönnig #Krebs
Kontakt mit mir:
info@corneliamoennig.com
Wie wurde dieser Inhalt erstellt?
Automatisch synchronisiert
Audiotracks für einige Sprachen wurden automatisch erstellt.
Hinweis: Cornelia Mönnig teilt in dieser Folge ihre persönlichen und spirituellen Perspektiven. Sie ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung.
info@corneliamoennig.com
https://youtu.be/aHDcy18_hz8?si=LGX0aink-xjmql6-
https://www.instagram.com/corneliamoennig?stkn=NzQyMXA0NXhua3Jo
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Wie wird man aufgefangen und von wem?
Während einer Krebstherapie gibt es Termine, Untersuchungen, Gespräche und feste Strukturen, die alle Beteiligten mitregulieren.
Was passiert emotional in der Zeit und was, wenn diese Therapien abgeschlossen sind?
In dieser Folge sprechen Kendra Zwiefka und Cornelia Mönnig darüber, was eine Krebsdiagnose mit einem Kind und seiner gesamten Familie machen kann – und darüber, was SoulPower-Awakening - Spirit küsst Medizin bewirken kann.
Kendra und ich sprechen über:
- den Schock nach einer Diagnose
- die Bedürfnisse eines erkrankten Kindes
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- die Kommunikation mit Ärzt:innen
- die Zeit nach der Therapie
- was ich unter „Spirit küsst Medizin“ verstehe und warum diese Synergie zunehmend wachsen wird
- was SoulPower-Awakening bewirkt
- der inneren Stimme, Herzensbedürfnissen und Seelenwahrnehmung folgen.
Die in dieser Folge geäußerten spirituellen und persönlichen Perspektiven sind die Sichtweisen der Gesprächspartnerin und ersetzen keine medizinische Beratung oder Behandlung.
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56 Minuten
Was passiert, wenn Menschen ihre Möglichkeiten miteinander verbinden, um Kindern mit Krebs eine Stimme zu geben?
In dieser Folge spreche ich mit Daniel Littau von Cancel Cancer e.V. darüber, wie aus einer Initiative eine Bewegung entstanden ist, die heute Familien, Öffentlichkeit, Unternehmen, Sport, Film und Forschung miteinander verbindet.
Daniel ist Schauspieler und Filmproduzent – und hatte ursprünglich keine persönliche Verbindung zur Kinderonkologie. Mit der eigenen Vaterschaft veränderte sich sein Blick. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern entstand schließlich die Idee, das zu nutzen, was sie besonders gut können: Geschichten erzählen, Menschen erreichen und Aufmerksamkeit schaffen.
Wir sprechen darüber, warum Kinderkrebsforschung Unterstützung benötigt, wie Cancel Cancer Familien miteinander verbindet und warum die Zeit nach einer Therapie ebenso Aufmerksamkeit verdient.
Daniel erzählt von Familienauszeiten, „Kilometer gegen Krebs“, einem Mutmachcamp mit Pferden und davon, was Begegnungen mit erkrankten Kindern mit ihm persönlich gemacht haben.
Und wir sprechen über eine Frage, die sich durch die gesamte Folge zieht:
Wie können wir unsere unterschiedlichen Möglichkeiten miteinander verbinden, damit Kinder und ihre Familien gehört werden?
Denn, wie Daniel in unserem Gespräch sagt: Die Kids können sich diese Bühne nicht selbst bauen.
️ Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast
Zu Gast: Daniel Littau · Cancel Cancer e.V.
In dieser Folge sprechen wir über
Cancel Cancer und seine Entstehung ·
https://cancelcancer.de/de/
Kinderkrebsforschung · Familien und Geschwisterkinder · Nachsorge und Langzeitfolgen · Öffentlichkeit und Reichweite · Kilometer gegen Krebs · Familienauszeiten und Mutmachcamps · MUTICH! · Möglichkeiten zur Unterstützung
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In dieser Folge spreche ich mit Daniel Littau von Cancel Cancer e.V. darüber, wie aus einer Initiative eine Bewegung entstanden ist, die heute Familien, Öffentlichkeit, Unternehmen, Sport, Film und Forschung miteinander verbindet.
Daniel ist Schauspieler und Filmproduzent – und hatte ursprünglich keine persönliche Verbindung zur Kinderonkologie. Mit der eigenen Vaterschaft veränderte sich sein Blick. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern entstand schließlich die Idee, das zu nutzen, was sie besonders gut können: Geschichten erzählen, Menschen erreichen und Aufmerksamkeit schaffen.
Wir sprechen darüber, warum Kinderkrebsforschung Unterstützung benötigt, wie Cancel Cancer Familien miteinander verbindet und warum die Zeit nach einer Therapie ebenso Aufmerksamkeit verdient.
Daniel erzählt von Familienauszeiten, „Kilometer gegen Krebs“, einem Mutmachcamp mit Pferden und davon, was Begegnungen mit erkrankten Kindern mit ihm persönlich gemacht haben.
Und wir sprechen über eine Frage, die sich durch die gesamte Folge zieht:
Wie können wir unsere unterschiedlichen Möglichkeiten miteinander verbinden, damit Kinder und ihre Familien gehört werden?
Denn, wie Daniel in unserem Gespräch sagt: Die Kids können sich diese Bühne nicht selbst bauen.
️ Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast
Zu Gast: Daniel Littau · Cancel Cancer e.V.
In dieser Folge sprechen wir über
Cancel Cancer und seine Entstehung ·
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59 Minuten
Was bleibt von uns, wenn unsere Kinder eines Tages unsere Stimme nicht mehr hören können?
In dieser Folge von Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast spreche ich mit Dr. Sarah Krämer und Dr. Klaus Hönig, den Projektleitungen der Ulmer Schatzkiste.
Die Ulmer Schatzkiste begleitet Eltern mit einer unheilbaren Krebserkrankung und minderjährigen Kindern dabei, etwas ganz Persönliches für ihre Familie zu bewahren: den Film ihres Lebens.
Professionell psychoonkologisch begleitet erzählen die Eltern von ihrem Leben. Von Kindheit und Familie. Von Lieblingsmomenten und schwierigen Zeiten. Von ihren Kindern, ihren Werten und ihren Eigenheiten. Von dem, was sie lieben. Und von Botschaften, die vielleicht erst viele Jahre später gehört werden sollen.
Sarah und Klaus erzählen uns, wie die Idee vor sechs Jahren durch die Begegnung mit einer jungen Mutter entstand, warum die Vorbereitung auf einen solchen Film mehrere Wochen dauert – und weshalb eine Schatzkiste keineswegs bedeutet, dass jemand aufgegeben hat.
Ganz besonders berührt hat mich die Geschichte der allerersten Teilnehmerin. Jahre später begegneten Sarah und Klaus ihrem Mann wieder. Die gemeinsamen Kinder waren beim Tod ihrer Mutter erst vier und sechs Jahre alt. Heute holen sie die Schatzkiste ihrer Mama zu besonderen Momenten hervor und schauen gemeinsam ihren Film.
Ihr Vater bezeichnete ihn als etwas unglaublich Kostbares, das ihnen von ihr geblieben ist.
Und genau darum geht es in dieser Folge:
Nicht der Tod steht im Mittelpunkt. Sondern das Leben. Die Liebe. Und Erinnerungen, die bleiben dürfen.
Wir sprechen außerdem darüber, warum in der Villa Eberhardt nicht nur Tränen fließen, sondern unglaublich viel gelacht wird, weshalb Sarah und Klaus sich wünschen, dass Betroffene möglichst früh Kontakt aufnehmen, wie die Ulmer Schatzkiste finanziert wird und wie jede und jeder von uns dieses Projekt unterstützen kann.
️ Meine Gäste:
Dr. med. Sarah Krämer – Ärztin & Psychoonkologin
Dr. rer. nat. Klaus Hönig – Psychotherapeut & Psychoonkologe
Die Ulmer Schatzkiste ist für teilnehmende Familien kostenfrei und wird durch Spenden finanziert.
Weitere Informationen & Teilnahme:
Ulmer Schatzkiste
https://www.ulmer-schatzkiste.de/
Kontakt: ulmer.schatzkiste@uniklinik-ulm.de
Instagram:
https://www.instagram.com/ulmer_schatzkiste/
🩷 Wenn diese Folge einen Menschen erreichen könnte, für den die Ulmer Schatzkiste wichtig sein kann, dann teile sie bitte.
„Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast“ auf Apple Podcasts Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast | Podcast on Spotify https://www.instagram.com/kendrazwiefka/ https://www.youtube.com/@krebsalszweitechancebykend6055
In dieser Folge von Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast spreche ich mit Dr. Sarah Krämer und Dr. Klaus Hönig, den Projektleitungen der Ulmer Schatzkiste.
Die Ulmer Schatzkiste begleitet Eltern mit einer unheilbaren Krebserkrankung und minderjährigen Kindern dabei, etwas ganz Persönliches für ihre Familie zu bewahren: den Film ihres Lebens.
Professionell psychoonkologisch begleitet erzählen die Eltern von ihrem Leben. Von Kindheit und Familie. Von Lieblingsmomenten und schwierigen Zeiten. Von ihren Kindern, ihren Werten und ihren Eigenheiten. Von dem, was sie lieben. Und von Botschaften, die vielleicht erst viele Jahre später gehört werden sollen.
Sarah und Klaus erzählen uns, wie die Idee vor sechs Jahren durch die Begegnung mit einer jungen Mutter entstand, warum die Vorbereitung auf einen solchen Film mehrere Wochen dauert – und weshalb eine Schatzkiste keineswegs bedeutet, dass jemand aufgegeben hat.
Ganz besonders berührt hat mich die Geschichte der allerersten Teilnehmerin. Jahre später begegneten Sarah und Klaus ihrem Mann wieder. Die gemeinsamen Kinder waren beim Tod ihrer Mutter erst vier und sechs Jahre alt. Heute holen sie die Schatzkiste ihrer Mama zu besonderen Momenten hervor und schauen gemeinsam ihren Film.
Ihr Vater bezeichnete ihn als etwas unglaublich Kostbares, das ihnen von ihr geblieben ist.
Und genau darum geht es in dieser Folge:
Nicht der Tod steht im Mittelpunkt. Sondern das Leben. Die Liebe. Und Erinnerungen, die bleiben dürfen.
Wir sprechen außerdem darüber, warum in der Villa Eberhardt nicht nur Tränen fließen, sondern unglaublich viel gelacht wird, weshalb Sarah und Klaus sich wünschen, dass Betroffene möglichst früh Kontakt aufnehmen, wie die Ulmer Schatzkiste finanziert wird und wie jede und jeder von uns dieses Projekt unterstützen kann.
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Dr. med. Sarah Krämer – Ärztin & Psychoonkologin
Dr. rer. nat. Klaus Hönig – Psychotherapeut & Psychoonkologe
Die Ulmer Schatzkiste ist für teilnehmende Familien kostenfrei und wird durch Spenden finanziert.
Weitere Informationen & Teilnahme:
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1 Stunde 2 Minuten
Ein kleiner Junge voller Flausen. Eine Diagnose, die innerhalb weniger Stunden alles verändert. Und eine Mama, die Jahre später dafür sorgt, dass andere Familien auf diesem Weg nicht allein bleiben müssen. Im September, dem Kinderkrebsmonat, möchte ich Geschichten Raum geben, die gehört werden müssen. Eine davon ist die Geschichte von Ben Samuel. Ben war gerade drei Jahre alt, als sich sein Zustand innerhalb eines Tages plötzlich veränderte. Wenige Stunden später erhielt seine Familie die Diagnose DIPG – ein seltener Hirntumor im Kindesalter. Doch diese Folge beginnt bewusst nicht mit seiner Erkrankung. Sie beginnt mit Ben. Mit einem kleinen Jungen, der viel lachte, sein Leberwurstbrot sogar mit den Katzen teilte, seine große Schwester liebte und immer wieder einen anderen Weg fand, wenn sein Körper etwas nicht mehr konnte. antje-kendra.txt Seine Mama Antje Albert nimmt uns mit in die 17 Monate nach der Diagnose. Sie erzählt von Krankenhausnächten, Wasserrutschen, Erinnerungen, Geschwisterkindern, Hoffnung – und von den letzten Tagen mit ihrem Sohn. Ein Moment dieses Gespräches hat mich besonders tief berührt: Antje erzählt, dass sie sich damals vorgestellt hat, Ben für seine Reise einen kleinen Koffer zu packen – gefüllt mit ihren gemeinsamen Erinnerungen und ganz viel Liebe. antje-kendra.txt Nach Bens Tod entstanden zunächst die Bennifanten. Aus einer privaten Initiative entwickelte sich schließlich BEN hilft! – Stark machen gegen DIPG e.V. Heute begleitet Antje Familien nach einer DIPG-Diagnose und auch über den Tod eines Kindes hinaus. Der Verein schafft Aufmerksamkeit, ermöglicht finanzielle Unterstützung und setzt sich für Forschung ein. antje-kendra.txt Wir sprechen außerdem darüber, was betroffene Familien wirklich brauchen – und warum ein gut gemeintes „Meld dich, wenn du etwas brauchst“ manchmal nicht genügt. Antjes Wunsch an das Umfeld ist ganz konkret: Bietet konkrete und verlässliche Hilfe an. Kocht etwas. Geht mit dem Hund. Übernehmt eine Aufgabe. Seid da. antje-kendra.txt Und wir sprechen über eine Versorgungslücke, die Antje immer wieder erlebt: Familien müssen sich neben der Erkrankung ihres Kindes mit Anträgen, Krankenkassen, Hilfsmitteln und Bürokratie beschäftigen – und nach dem Tod ihres Kindes fehlt häufig ein fester Ansprechpartner. antje-kendra.txt Diese Folge ist für Ben. Und für all die Kinder und Familien, deren Geschichten gehört werden dürfen. In dieser Folge sprechen wir über: Ben als kleinen Jungen · die Diagnose DIPG · 17 Monate Familienleben mit der Erkrankung · Geschwisterkinder · Erinnerungen und Abschied · Trauer · die Entstehung der Bennifanten · BEN hilft! · konkrete Unterstützung für Familien · Forschung · Kinderkrebsmonat Hinweis: In dieser Episode sprechen wir über die schwere Erkrankung und den Tod eines Kindes. https://www.benhilft.de
„Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast“ auf Apple Podcasts Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast | Podcast on Spotify https://www.instagram.com/kendrazwiefka/ https://www.youtube.com/@krebsalszweitechancebykend6055
„Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast“ auf Apple Podcasts Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast | Podcast on Spotify https://www.instagram.com/kendrazwiefka/ https://www.youtube.com/@krebsalszweitechancebykend6055
1 Stunde 10 Minuten
️ September ist Kinderkrebsmonat.
In dieser besonderen Folge sind Michelle und Christian zu Gast.
Bevor wir über Kinderkrebs sprechen, sprechen wir über Kjell.
Über einen Jungen mit Humor, einem starken eigenen Willen und großer Liebe zum Fußball. Über seinen Bruder Mika. Über Familie, Alltag und ein Leben, das sich innerhalb weniger Tage vollkommen verändert.
Michelle beschreibt diesen Moment in unserem Gespräch mit einem Satz:
„Dann gibt es ein Leben davor und ein Leben danach.“
Elf Monate bleiben der Familie mit Kjell.
Elf Monate mit Behandlungen, medizinischen Entscheidungen, Zweitmeinungen und der Suche nach weiteren Möglichkeiten.
Aber auch elf Monate voller Leben.
Fußball. Reisen. Wünsche. Gemeinsame Zeit. Erinnerungen.
Nach Kjells Tod entsteht aus den Erfahrungen der Familie etwas, das heute anderen Menschen hilft:
Kjells Wunderland.
Ein Ort für Familien mit schwerstkranken Kindern. Ein Netzwerk, das unterstützt, verbindet und Raum für gemeinsame Zeit schafft. Dazu kommen Projekte wie Piekserkisten sowie Engagement für Versorgung und Forschung.
Wir sprechen außerdem über:
• Kinderonkologie
• Zweitmeinungen
• Geschwisterkinder
• palliative Begleitung
• Unterstützung für Familien
• Forschung
• YES!CON
• Shine a Light Award
• und darüber, wie wichtig ein tragendes Netzwerk sein kann
Diese Folge erzählt nicht nur von Krankheit.
Sie erzählt von Kjell. Von Familie. Von Liebe. Von Erinnerungen. Und davon, was weiterwirkt.
Unsere Herzensprojekte bei Kjells Wunderland e.V.:
Das Wunderland – ein barrierefreier Rückzugsort für Familien mit schwerst- und krebskranken Kindern.
Die Pieksekisten – kleine Mutmacher für Kinder während belastender Krankenhausaufenthalte oder ambulanter Behandlungen.
Familienhilfe – wir unterstützen betroffene Familien unbürokratisch und begleiten sie in schweren Zeiten.
Forschungspatenschaft am UKE – gemeinsam fördern wir die Forschung im Bereich Kinderkrebs und geben Hoffnung für die Zukunft.
Neues Projekt: Reha für verwaiste Familien – ein Ort der Begegnung, Trauerbewältigung und neuen Kraft für Familien nach dem Verlust eines Kindes.
Hier erfahrt ihr mehr über unsere Arbeit:
www.kjellswunderland.de
Instagram: kjells_wunderland
TikTok: kjells.wunderland
Facebook: Kjells Wunderland e.V.
Spendenmöglichkeiten:
PayPal: info@kjellswunderland.de
Bankverbindung: DE65 2806 1501 0031 0859 01
Betterplace: https://www.betterplace.org/de/projects/156872?wirwunder=67
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In dieser besonderen Folge sind Michelle und Christian zu Gast.
Bevor wir über Kinderkrebs sprechen, sprechen wir über Kjell.
Über einen Jungen mit Humor, einem starken eigenen Willen und großer Liebe zum Fußball. Über seinen Bruder Mika. Über Familie, Alltag und ein Leben, das sich innerhalb weniger Tage vollkommen verändert.
Michelle beschreibt diesen Moment in unserem Gespräch mit einem Satz:
„Dann gibt es ein Leben davor und ein Leben danach.“
Elf Monate bleiben der Familie mit Kjell.
Elf Monate mit Behandlungen, medizinischen Entscheidungen, Zweitmeinungen und der Suche nach weiteren Möglichkeiten.
Aber auch elf Monate voller Leben.
Fußball. Reisen. Wünsche. Gemeinsame Zeit. Erinnerungen.
Nach Kjells Tod entsteht aus den Erfahrungen der Familie etwas, das heute anderen Menschen hilft:
Kjells Wunderland.
Ein Ort für Familien mit schwerstkranken Kindern. Ein Netzwerk, das unterstützt, verbindet und Raum für gemeinsame Zeit schafft. Dazu kommen Projekte wie Piekserkisten sowie Engagement für Versorgung und Forschung.
Wir sprechen außerdem über:
• Kinderonkologie
• Zweitmeinungen
• Geschwisterkinder
• palliative Begleitung
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• YES!CON
• Shine a Light Award
• und darüber, wie wichtig ein tragendes Netzwerk sein kann
Diese Folge erzählt nicht nur von Krankheit.
Sie erzählt von Kjell. Von Familie. Von Liebe. Von Erinnerungen. Und davon, was weiterwirkt.
Unsere Herzensprojekte bei Kjells Wunderland e.V.:
Das Wunderland – ein barrierefreier Rückzugsort für Familien mit schwerst- und krebskranken Kindern.
Die Pieksekisten – kleine Mutmacher für Kinder während belastender Krankenhausaufenthalte oder ambulanter Behandlungen.
Familienhilfe – wir unterstützen betroffene Familien unbürokratisch und begleiten sie in schweren Zeiten.
Forschungspatenschaft am UKE – gemeinsam fördern wir die Forschung im Bereich Kinderkrebs und geben Hoffnung für die Zukunft.
Neues Projekt: Reha für verwaiste Familien – ein Ort der Begegnung, Trauerbewältigung und neuen Kraft für Familien nach dem Verlust eines Kindes.
Hier erfahrt ihr mehr über unsere Arbeit:
www.kjellswunderland.de
Instagram: kjells_wunderland
TikTok: kjells.wunderland
Facebook: Kjells Wunderland e.V.
Spendenmöglichkeiten:
PayPal: info@kjellswunderland.de
Bankverbindung: DE65 2806 1501 0031 0859 01
Betterplace: https://www.betterplace.org/de/projects/156872?wirwunder=67
„Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast“ auf Apple Podcasts Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast | Podcast on Spotify https://www.instagram.com/kendrazwiefka/ https://www.youtube.com/@krebsalszweitechancebykend6055
1 Stunde
Spotify-Beschreibung
Brustkrebs in der Schwangerschaft – Charlotte Arnold von Pro Mater Sano e.V.
„Hier schlägt ein Herz – und das gehört nicht Ihnen.“
Mit diesem Satz erfährt Charlotte völlig unerwartet, dass sie schwanger ist. Nur wenige Tage später ertastet sie einen Knoten in ihrer Brust.
Die Diagnose: Brustkrebs in der 10. Schwangerschaftswoche.
In dieser Folge erzählt Charlotte von einer Zeit zwischen Babybauch, Operation, Chemotherapie und einer Entscheidung, die ihr Leben für immer verändern sollte. Ihre Tochter Sophia kommt gesund zur Welt.
Doch nach der Therapie bleibt etwas, über das viel zu selten gesprochen wird: das Gefühl, mit dieser besonderen Situation allein zu sein – trotz Familie und Menschen, die liebevoll begleiten.
Charlotte spricht über bürokratische Hürden, finanzielle Belastungen, fehlende Ansprechpartner und darüber, warum eine Krebserkrankung bei einer Mutter immer das ganze Familiensystem berührt.
Aus genau dem, was Charlotte damals selbst gefehlt hat, entstand später Pro Mater Sano e.V.
Der Verein unterstützt krebserkrankte Schwangere und Mütter mit kleinen Kindern und schenkt ihnen genau das, was Charlotte damals gesucht hat: Orientierung, Gemeinschaft und Menschen, die verstehen.
https://www.pro-mater-sano.de/
Unterstützt Charlotte und Pro Mater Sano e. V. bei der GOLDENEN BILD der FRAU!
Charlotte Arnold war zu Gast in meinem Podcast „Krebs als zweite Chance“ und hat dort nicht nur ihre persönliche Geschichte erzählt, sondern auch über die Arbeit ihres Vereins Pro Mater Sano e. V. gesprochen.
Der Verein unterstützt an Krebs erkrankte Mütter und ihre Familien ganz konkret im Alltag und wurde in diesem Jahr mit der GOLDENEN BILD der FRAU 2026 ausgezeichnet.
Aktuell läuft zusätzlich die Abstimmung für den Publikumspreis – und dabei zählt jede Stimme!
Wenn ihr Charlotte und die Arbeit von Pro Mater Sano e. V. unterstützen möchtet, stimmt für sie ab:
https://verein-goldenebildderfrau.de/preistraegerinnen/
Jede Stimme hilft dabei, noch mehr Aufmerksamkeit für an Krebs erkrankte Mütter und ihre Familien zu schaffen. Danke für eure Unterstützung!
Eine Folge über neues Leben mitten in einer Krebsdiagnose – und darüber, was entstehen kann, wenn aus der eigenen Geschichte etwas für viele andere wächst. 🩷
Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast
„Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast“ auf Apple Podcasts Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast | Podcast on Spotify https://www.instagram.com/kendrazwiefka/ https://www.youtube.com/@krebsalszweitechancebykend6055
Brustkrebs in der Schwangerschaft – Charlotte Arnold von Pro Mater Sano e.V.
„Hier schlägt ein Herz – und das gehört nicht Ihnen.“
Mit diesem Satz erfährt Charlotte völlig unerwartet, dass sie schwanger ist. Nur wenige Tage später ertastet sie einen Knoten in ihrer Brust.
Die Diagnose: Brustkrebs in der 10. Schwangerschaftswoche.
In dieser Folge erzählt Charlotte von einer Zeit zwischen Babybauch, Operation, Chemotherapie und einer Entscheidung, die ihr Leben für immer verändern sollte. Ihre Tochter Sophia kommt gesund zur Welt.
Doch nach der Therapie bleibt etwas, über das viel zu selten gesprochen wird: das Gefühl, mit dieser besonderen Situation allein zu sein – trotz Familie und Menschen, die liebevoll begleiten.
Charlotte spricht über bürokratische Hürden, finanzielle Belastungen, fehlende Ansprechpartner und darüber, warum eine Krebserkrankung bei einer Mutter immer das ganze Familiensystem berührt.
Aus genau dem, was Charlotte damals selbst gefehlt hat, entstand später Pro Mater Sano e.V.
Der Verein unterstützt krebserkrankte Schwangere und Mütter mit kleinen Kindern und schenkt ihnen genau das, was Charlotte damals gesucht hat: Orientierung, Gemeinschaft und Menschen, die verstehen.
https://www.pro-mater-sano.de/
Unterstützt Charlotte und Pro Mater Sano e. V. bei der GOLDENEN BILD der FRAU!
Charlotte Arnold war zu Gast in meinem Podcast „Krebs als zweite Chance“ und hat dort nicht nur ihre persönliche Geschichte erzählt, sondern auch über die Arbeit ihres Vereins Pro Mater Sano e. V. gesprochen.
Der Verein unterstützt an Krebs erkrankte Mütter und ihre Familien ganz konkret im Alltag und wurde in diesem Jahr mit der GOLDENEN BILD der FRAU 2026 ausgezeichnet.
Aktuell läuft zusätzlich die Abstimmung für den Publikumspreis – und dabei zählt jede Stimme!
Wenn ihr Charlotte und die Arbeit von Pro Mater Sano e. V. unterstützen möchtet, stimmt für sie ab:
https://verein-goldenebildderfrau.de/preistraegerinnen/
Jede Stimme hilft dabei, noch mehr Aufmerksamkeit für an Krebs erkrankte Mütter und ihre Familien zu schaffen. Danke für eure Unterstützung!
Eine Folge über neues Leben mitten in einer Krebsdiagnose – und darüber, was entstehen kann, wenn aus der eigenen Geschichte etwas für viele andere wächst. 🩷
Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast
„Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast“ auf Apple Podcasts Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast | Podcast on Spotify https://www.instagram.com/kendrazwiefka/ https://www.youtube.com/@krebsalszweitechancebykend6055
46 Minuten
Was passiert, wenn ein Leben nach außen funktioniert – und man irgendwann erkennt, dass man selbst darin kaum noch vorkommt?
Tanja Berge ist 41 Jahre alt und Mama einer dreijährigen Tochter, als sie die Diagnose Brustkrebs erhält. Nur wenige Monate zuvor hat ihre Familie durch einen Brand ihr Zuhause und fast alle persönlichen Dinge verloren.
Tanja funktioniert weiter.
Nach Operation und Bestrahlung folgt eine starke Fatigue. Fünf Jahre nimmt sie Tamoxifen. Und während die medizinische Behandlung irgendwann abgeschlossen ist, beginnt für Tanja eine ganz andere Reise: die zurück zu sich selbst.
Sie versucht zunächst, Sicherheit durch Kontrolle zu finden – über Ernährung, Gedanken, Stress und ihren Alltag. Bis sie erkennt, dass diese Kontrolle ihr immer mehr Lebensfreude nimmt.
Und etwas anderes beginnt:
Vertrauen.
„Der einzige Weg ist, mir selbst wieder zu vertrauen“, sagt Tanja in unserem Gespräch.
Wir sprechen darüber, wie sie ihre eigenen Kraftquellen wiederentdeckt hat, warum Hilfe anzunehmen für sie ein wichtiger Schritt wurde und weshalb sie heute sagt:
„Ich vertraue dem Leben wieder.“
Tanja erzählt außerdem von einer Hautveränderung, die medizinisch zunächst als unauffällig eingeschätzt wurde. Sie bittet dennoch um die Entfernung – und erfährt später, dass es sich um Hautkrebs in einem frühen Stadium handelte.
Für Tanja bedeutet die eigene Körperwahrnehmung dabei ausdrücklich nicht, die Medizin abzulehnen: Sie bezeichnet die Schulmedizin im Gespräch als ihre Basis und ihre Bewusstseinsarbeit als Ergänzung.
Heute begleitet sie selbst Frauen und hat aus ihrem eigenen Weg die Wurzelkraftmethode entwickelt.
https://tanjaberge.de/
In dieser Folge sprechen wir über:
️ Brustkrebs mit 41 und das Leben mit einem kleinen Kind
️ den Verlust des Zuhauses wenige Monate vor der Diagnose
️ Fatigue nach der Behandlung
️ Kontrolle und die Sehnsucht nach Sicherheit
️ Selbstvertrauen und die eigene Körperwahrnehmung
️ Schulmedizin und ergänzende Bewusstseinsarbeit
️ Hilfe annehmen und die eigenen Bedürfnisse wieder wahrnehmen
️ Tanjas Wurzelkraftmethode
️ und die Frage, wie ein Leben aussehen kann, das wieder mehr dem eigenen Wesen entspricht
Eine meiner liebsten Botschaften aus diesem Gespräch richtet sich an alle Frauen, die vielleicht gerade erst eine Diagnose erhalten haben:
Du musst nicht jede Entscheidung sofort treffen. Du darfst dir Zeit nehmen. Und du darfst dir Hilfe erlauben.
Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen inneren Kompass wieder wahrzunehmen. 🩷
️ Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast
Wenn dir diese Folge guttut, teile sie mit einem Menschen, der sie gerade brauchen könnte, und folge dem Podcast, damit du keine neue Geschichte verpasst.
Hinweis: Die in dieser Folge geschilderten Erfahrungen mit Spiritualität und Bewusstseinsarbeit sind persönliche Erfahrungen der Gesprächspartnerin und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnostik oder Behandlung.
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Tanja Berge ist 41 Jahre alt und Mama einer dreijährigen Tochter, als sie die Diagnose Brustkrebs erhält. Nur wenige Monate zuvor hat ihre Familie durch einen Brand ihr Zuhause und fast alle persönlichen Dinge verloren.
Tanja funktioniert weiter.
Nach Operation und Bestrahlung folgt eine starke Fatigue. Fünf Jahre nimmt sie Tamoxifen. Und während die medizinische Behandlung irgendwann abgeschlossen ist, beginnt für Tanja eine ganz andere Reise: die zurück zu sich selbst.
Sie versucht zunächst, Sicherheit durch Kontrolle zu finden – über Ernährung, Gedanken, Stress und ihren Alltag. Bis sie erkennt, dass diese Kontrolle ihr immer mehr Lebensfreude nimmt.
Und etwas anderes beginnt:
Vertrauen.
„Der einzige Weg ist, mir selbst wieder zu vertrauen“, sagt Tanja in unserem Gespräch.
Wir sprechen darüber, wie sie ihre eigenen Kraftquellen wiederentdeckt hat, warum Hilfe anzunehmen für sie ein wichtiger Schritt wurde und weshalb sie heute sagt:
„Ich vertraue dem Leben wieder.“
Tanja erzählt außerdem von einer Hautveränderung, die medizinisch zunächst als unauffällig eingeschätzt wurde. Sie bittet dennoch um die Entfernung – und erfährt später, dass es sich um Hautkrebs in einem frühen Stadium handelte.
Für Tanja bedeutet die eigene Körperwahrnehmung dabei ausdrücklich nicht, die Medizin abzulehnen: Sie bezeichnet die Schulmedizin im Gespräch als ihre Basis und ihre Bewusstseinsarbeit als Ergänzung.
Heute begleitet sie selbst Frauen und hat aus ihrem eigenen Weg die Wurzelkraftmethode entwickelt.
https://tanjaberge.de/
In dieser Folge sprechen wir über:
️ Brustkrebs mit 41 und das Leben mit einem kleinen Kind
️ den Verlust des Zuhauses wenige Monate vor der Diagnose
️ Fatigue nach der Behandlung
️ Kontrolle und die Sehnsucht nach Sicherheit
️ Selbstvertrauen und die eigene Körperwahrnehmung
️ Schulmedizin und ergänzende Bewusstseinsarbeit
️ Hilfe annehmen und die eigenen Bedürfnisse wieder wahrnehmen
️ Tanjas Wurzelkraftmethode
️ und die Frage, wie ein Leben aussehen kann, das wieder mehr dem eigenen Wesen entspricht
Eine meiner liebsten Botschaften aus diesem Gespräch richtet sich an alle Frauen, die vielleicht gerade erst eine Diagnose erhalten haben:
Du musst nicht jede Entscheidung sofort treffen. Du darfst dir Zeit nehmen. Und du darfst dir Hilfe erlauben.
Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen inneren Kompass wieder wahrzunehmen. 🩷
️ Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast
Wenn dir diese Folge guttut, teile sie mit einem Menschen, der sie gerade brauchen könnte, und folge dem Podcast, damit du keine neue Geschichte verpasst.
Hinweis: Die in dieser Folge geschilderten Erfahrungen mit Spiritualität und Bewusstseinsarbeit sind persönliche Erfahrungen der Gesprächspartnerin und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnostik oder Behandlung.
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Folge 280 – „Wie lange habe ich noch?“ Markus Hilser über Hodenkrebs, Metastasen und die Zeit danach
40 Minuten
Folge 280 – „Wie lange habe ich noch?“
Markus Hilser über Hodenkrebs, Metastasen und die Zeit danach
Zehn Sekunden Schmerz.
Ein Arztbesuch.
Eine Diagnose, die plötzlich alles verändert.
Markus Hilser fühlte sich gesund, war sportlich und mitten im Leben. Dann bemerkte er eine Veränderung an seinem Hoden – und wenig später stand die Diagnose Hodenkrebs im Raum.
Doch damit war seine Geschichte noch nicht vorbei. Es folgten weitere Untersuchungen, Metastasen und eine Chemotherapie.
In dieser Folge von „Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast“ sprechen Markus und ich sehr offen über eine Krebsart, über die noch immer viel zu wenig gesprochen wird.
Wir sprechen darüber,
️ wie Markus die ersten Anzeichen wahrgenommen hat
️ wie er die Diagnose erlebt hat
️ was die Entfernung eines Hodens für ihn bedeutete
️ wie er mit Metastasen und Chemotherapie umging
️ warum das Thema Männlichkeit dabei eine Rolle spielen kann
️ und warum die Zeit nach der Therapie manchmal ganz andere Gefühle mit sich bringt, als das Umfeld erwartet.
Denn irgendwann waren die Behandlungen vorbei – und dann kam die Angst.
Markus erzählt, was ihm heute wirklich wichtig ist und warum er Männer ermutigen möchte, ihren eigenen Körper wahrzunehmen und Veränderungen ärztlich abklären zu lassen.
Eine Folge über Hodenkrebs, Verletzlichkeit, Männlichkeit, Angst, Prioritäten – und das Leben.
Folge 280 jetzt hören.
Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast
mit Kendra Zwiefka
Du bist nicht allein.
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Markus Hilser über Hodenkrebs, Metastasen und die Zeit danach
Zehn Sekunden Schmerz.
Ein Arztbesuch.
Eine Diagnose, die plötzlich alles verändert.
Markus Hilser fühlte sich gesund, war sportlich und mitten im Leben. Dann bemerkte er eine Veränderung an seinem Hoden – und wenig später stand die Diagnose Hodenkrebs im Raum.
Doch damit war seine Geschichte noch nicht vorbei. Es folgten weitere Untersuchungen, Metastasen und eine Chemotherapie.
In dieser Folge von „Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast“ sprechen Markus und ich sehr offen über eine Krebsart, über die noch immer viel zu wenig gesprochen wird.
Wir sprechen darüber,
️ wie Markus die ersten Anzeichen wahrgenommen hat
️ wie er die Diagnose erlebt hat
️ was die Entfernung eines Hodens für ihn bedeutete
️ wie er mit Metastasen und Chemotherapie umging
️ warum das Thema Männlichkeit dabei eine Rolle spielen kann
️ und warum die Zeit nach der Therapie manchmal ganz andere Gefühle mit sich bringt, als das Umfeld erwartet.
Denn irgendwann waren die Behandlungen vorbei – und dann kam die Angst.
Markus erzählt, was ihm heute wirklich wichtig ist und warum er Männer ermutigen möchte, ihren eigenen Körper wahrzunehmen und Veränderungen ärztlich abklären zu lassen.
Eine Folge über Hodenkrebs, Verletzlichkeit, Männlichkeit, Angst, Prioritäten – und das Leben.
Folge 280 jetzt hören.
Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast
mit Kendra Zwiefka
Du bist nicht allein.
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44 Minuten
Was jede Frau über Brustkrebs wissen sollte
Im Gespräch mit Prof. Dr. Pia Wülfing
Es gibt Gespräche, die nicht nur informieren.
Sie schenken Sicherheit.
Und genau so fühlt sich diese Podcastfolge an.
Prof. Dr. Pia Wülfing begleitet seit vielen Jahren Frauen mit Brustkrebs und hat die Entwicklung der modernen Brustkrebsmedizin von Anfang an miterlebt. Mit großer Ruhe, viel Erfahrung und einer beeindruckenden Klarheit erklärt sie, warum sich die Behandlungsmöglichkeiten heute grundlegend verändert haben – und weshalb Wissen ein wichtiger Begleiter sein kann.
Darüber sprechen wir
️ Warum regelmäßiges Brustabtasten bis heute eine der wichtigsten Formen der Früherkennung ist.
️ Welche Untersuchungen in welchem Alter sinnvoll sind.
️ Warum die Mammographie Leben retten kann.
️ Was Frauen mit dichtem Brustgewebe wissen sollten.
️ Wann eine zweite ärztliche Meinung sinnvoll ist.
️ Welche Fortschritte die Brustkrebsmedizin in den vergangenen Jahrzehnten gemacht hat.
️ Wie moderne zielgerichtete Therapien Hoffnung schenken.
️ Was bei einer Antihormontherapie helfen kann.
️ Warum Betroffene sich nicht allein durch die Diagnose bewegen müssen.
️ Welche Unterstützung die PINK-App und der PINK Coach bieten können.
️ Lichtmoment der Folge
„Wissen schenkt Sicherheit. Und Sicherheit nimmt Angst.“
Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Gespräch.
Denn je besser wir verstehen, was mit unserem Körper geschieht, desto leichter fällt es oft, die nächsten Schritte zu gehen.
Über meinen Gast
Prof. Dr. Pia Wülfing gehört zu den renommiertesten Brustkrebs-Expertinnen Deutschlands.
Seit vielen Jahren begleitet sie Frauen mit Brustkrebs und setzt sich dafür ein, medizinisches Wissen verständlich und alltagstauglich zu vermitteln.
Über PINK!
PINK! verfolgt das Ziel, Frauen mit wissenschaftlich fundierten und verständlich erklärten Informationen rund um Brustkrebs zu begleiten.
Zum Angebot gehören unter anderem:
* PINK Coach
* PIA by PINK
* Informationsplattformen
* Podcasts
* Webinare
* Begleitangebote während und nach der Therapie
Immer mit dem Ziel, Orientierung, Wissen und Unterstützung zu geben.
Links zur Folge
PINK! Brustkrebs
https://pink-brustkrebs.de
Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast
Spotify
https://open.spotify.com/show/4fVRSyEpMNMmxEjT8Jj9xJ
YouTube
https://youtube.com/@krebsalszweitechancebykend6055?si=LSFNEv-SaeZ_AncR
Instagram
https://www.instagram.com/krebsalszweitechance
⸻
️ Von Herz zu Herz
Diese Folge ist mehr als ein medizinisches Gespräch.
Sie ist eine Einladung, Fragen zu stellen.
Den eigenen Körper kennenzulernen.
Und sich zu trauen, Hilfe anzunehmen.
Ich wünsche mir, dass sie Frauen Mut macht, auf ihr Bauchgefühl zu hören und gleichzeitig Vertrauen in die vielen Möglichkeiten der modernen Brustkrebsmedizin zu gewinnen.
Von Herzen danke, liebe Prof. Dr. Pia Wülfing, für dieses offene, verständliche und hoffnungsvolle Gespräch.
Und danke an dich, dass du heute hier bist.
Schön, dass es dich gibt.
Deine Kendra 🩷
Im Gespräch mit Prof. Dr. Pia Wülfing
Es gibt Gespräche, die nicht nur informieren.
Sie schenken Sicherheit.
Und genau so fühlt sich diese Podcastfolge an.
Prof. Dr. Pia Wülfing begleitet seit vielen Jahren Frauen mit Brustkrebs und hat die Entwicklung der modernen Brustkrebsmedizin von Anfang an miterlebt. Mit großer Ruhe, viel Erfahrung und einer beeindruckenden Klarheit erklärt sie, warum sich die Behandlungsmöglichkeiten heute grundlegend verändert haben – und weshalb Wissen ein wichtiger Begleiter sein kann.
Darüber sprechen wir
️ Warum regelmäßiges Brustabtasten bis heute eine der wichtigsten Formen der Früherkennung ist.
️ Welche Untersuchungen in welchem Alter sinnvoll sind.
️ Warum die Mammographie Leben retten kann.
️ Was Frauen mit dichtem Brustgewebe wissen sollten.
️ Wann eine zweite ärztliche Meinung sinnvoll ist.
️ Welche Fortschritte die Brustkrebsmedizin in den vergangenen Jahrzehnten gemacht hat.
️ Wie moderne zielgerichtete Therapien Hoffnung schenken.
️ Was bei einer Antihormontherapie helfen kann.
️ Warum Betroffene sich nicht allein durch die Diagnose bewegen müssen.
️ Welche Unterstützung die PINK-App und der PINK Coach bieten können.
️ Lichtmoment der Folge
„Wissen schenkt Sicherheit. Und Sicherheit nimmt Angst.“
Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Gespräch.
Denn je besser wir verstehen, was mit unserem Körper geschieht, desto leichter fällt es oft, die nächsten Schritte zu gehen.
Über meinen Gast
Prof. Dr. Pia Wülfing gehört zu den renommiertesten Brustkrebs-Expertinnen Deutschlands.
Seit vielen Jahren begleitet sie Frauen mit Brustkrebs und setzt sich dafür ein, medizinisches Wissen verständlich und alltagstauglich zu vermitteln.
Über PINK!
PINK! verfolgt das Ziel, Frauen mit wissenschaftlich fundierten und verständlich erklärten Informationen rund um Brustkrebs zu begleiten.
Zum Angebot gehören unter anderem:
* PINK Coach
* PIA by PINK
* Informationsplattformen
* Podcasts
* Webinare
* Begleitangebote während und nach der Therapie
Immer mit dem Ziel, Orientierung, Wissen und Unterstützung zu geben.
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Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast
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️ Von Herz zu Herz
Diese Folge ist mehr als ein medizinisches Gespräch.
Sie ist eine Einladung, Fragen zu stellen.
Den eigenen Körper kennenzulernen.
Und sich zu trauen, Hilfe anzunehmen.
Ich wünsche mir, dass sie Frauen Mut macht, auf ihr Bauchgefühl zu hören und gleichzeitig Vertrauen in die vielen Möglichkeiten der modernen Brustkrebsmedizin zu gewinnen.
Von Herzen danke, liebe Prof. Dr. Pia Wülfing, für dieses offene, verständliche und hoffnungsvolle Gespräch.
Und danke an dich, dass du heute hier bist.
Schön, dass es dich gibt.
Deine Kendra 🩷
1 Stunde 3 Minuten
Du bist mehr als deine Diagnose.
Wie Sabine Fiedler mit unSICHTBAR Menschen hilft, sich selbst wiederzufinden
Zur Episode
Was passiert, wenn du eines Tages in den Spiegel schaust und dich selbst nicht mehr erkennst?
Eine Krebsdiagnose verändert vieles. Den Alltag. Den Körper. Das Selbstbild. Und manchmal entsteht das Gefühl, dass nur noch die Krankheit gesehen wird.
In dieser berührenden Episode spreche ich mit Sabine Fiedler, die im Oktober 2024 die Diagnose Brustkrebs erhielt. Nach Chemotherapie, Bestrahlung und einer brusterhaltenden Operation entschied sie sich bewusst für eine Haltung, die ihr durch die gesamte Therapie half: Nicht gegen den Krebs zu kämpfen, sondern mit ihm zu leben.
Gemeinsam sprechen wir über den Moment, in dem das Leben plötzlich stillstand, warum eine Diagnose manchmal den Blick auf das Wesentliche verändert und wie aus einer persönlichen Erfahrung etwas entstand, das heute vielen anderen Menschen Hoffnung schenkt.
Ein professionelles Fotoshooting wurde für Sabine zu weit mehr als einem schönen Tag. Es gab ihr das Gefühl zurück, sich wieder als Frau zu sehen – nicht nur als Patientin. Dieses Erlebnis wurde zum Ursprung ihres Herzensprojekts unSICHTBAR
Heute begleitet sie gemeinsam mit einem engagierten Team Frauen und Männer mit Krebs auf genau diesem Weg: sich selbst wieder mit liebevollen Augen zu betrachten und den Menschen hinter der Diagnose sichtbar zu machen.
⸻
Darüber sprechen wir in dieser Episode
Wie Sabine ihre Brustkrebsdiagnose erlebt hat
Warum sie Krebs niemals als Kampf bezeichnet
Wie sie trotz Therapie Hoffnung bewahrt hat
Die Geschichte hinter unSICHTBAR
Warum Selbstwert während einer Krebstherapie so wichtig ist
Wie professionelle Fotos Menschen helfen können, sich selbst neu zu entdecken
Weshalb Gemeinschaft und Austausch heilsam sein können
Was Sabine jedem Menschen mit einer Krebsdiagnose von Herzen mitgeben möchte sabine-kendra.txt
️ Mein Lichtmoment der Folge
„Du bist nicht nur der Krebspatient. Du bist immer noch der Mensch.“
Ein Satz, der weit über eine Krebsdiagnose hinausgeht.
Denn ganz gleich, welche Herausforderungen das Leben bereithält – dein Wert als Mensch bleibt bestehen.
⸻
Über meinen Gast
Sabine Fiedler lebt mit ihrem Mann im Taunus, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und Oma von drei Enkelkindern. Nach ihrer Brustkrebsdiagnose im Oktober 2024 entwickelte sie aus einer sehr persönlichen Erfahrung das Herzensprojekt unSICHTBAR. Aus einer Idee wurde innerhalb weniger Monate eine gemeinnützige Organisation, die Menschen mit Krebs durch professionelle Fotoshootings begleitet und stärkt.
⸻
Über unSICHTBAR
unSICHTBAR ist mehr als ein Fotoprojekt.
Es ist eine Einladung, den Menschen hinter der Erkrankung wieder sichtbar zu machen.
In einer vertrauensvollen Atmosphäre entstehen professionelle Fotos, die Stärke, Persönlichkeit und Lebensmut zeigen. Teilnehmen können Frauen und Männer mit Krebs – unabhängig von Alter, Diagnose oder Therapiephase. Ziel ist es, Selbstvertrauen zu stärken und den Blick auf das eigene Ich zurückzugewinnen.
https://un-sichtbar.org/
Hat dir diese Folge gefallen?
Dann freue ich mich sehr, wenn du den Podcast abonnierst, die Episode bewertest oder sie mit einem Menschen teilst, dem diese Geschichte Hoffnung schenken kann.
Denn manchmal braucht es nur einen einzigen Satz, um einen neuen Blick auf das Leben zu gewinnen.
Wie Sabine Fiedler mit unSICHTBAR Menschen hilft, sich selbst wiederzufinden
Zur Episode
Was passiert, wenn du eines Tages in den Spiegel schaust und dich selbst nicht mehr erkennst?
Eine Krebsdiagnose verändert vieles. Den Alltag. Den Körper. Das Selbstbild. Und manchmal entsteht das Gefühl, dass nur noch die Krankheit gesehen wird.
In dieser berührenden Episode spreche ich mit Sabine Fiedler, die im Oktober 2024 die Diagnose Brustkrebs erhielt. Nach Chemotherapie, Bestrahlung und einer brusterhaltenden Operation entschied sie sich bewusst für eine Haltung, die ihr durch die gesamte Therapie half: Nicht gegen den Krebs zu kämpfen, sondern mit ihm zu leben.
Gemeinsam sprechen wir über den Moment, in dem das Leben plötzlich stillstand, warum eine Diagnose manchmal den Blick auf das Wesentliche verändert und wie aus einer persönlichen Erfahrung etwas entstand, das heute vielen anderen Menschen Hoffnung schenkt.
Ein professionelles Fotoshooting wurde für Sabine zu weit mehr als einem schönen Tag. Es gab ihr das Gefühl zurück, sich wieder als Frau zu sehen – nicht nur als Patientin. Dieses Erlebnis wurde zum Ursprung ihres Herzensprojekts unSICHTBAR
Heute begleitet sie gemeinsam mit einem engagierten Team Frauen und Männer mit Krebs auf genau diesem Weg: sich selbst wieder mit liebevollen Augen zu betrachten und den Menschen hinter der Diagnose sichtbar zu machen.
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Darüber sprechen wir in dieser Episode
Wie Sabine ihre Brustkrebsdiagnose erlebt hat
Warum sie Krebs niemals als Kampf bezeichnet
Wie sie trotz Therapie Hoffnung bewahrt hat
Die Geschichte hinter unSICHTBAR
Warum Selbstwert während einer Krebstherapie so wichtig ist
Wie professionelle Fotos Menschen helfen können, sich selbst neu zu entdecken
Weshalb Gemeinschaft und Austausch heilsam sein können
Was Sabine jedem Menschen mit einer Krebsdiagnose von Herzen mitgeben möchte sabine-kendra.txt
️ Mein Lichtmoment der Folge
„Du bist nicht nur der Krebspatient. Du bist immer noch der Mensch.“
Ein Satz, der weit über eine Krebsdiagnose hinausgeht.
Denn ganz gleich, welche Herausforderungen das Leben bereithält – dein Wert als Mensch bleibt bestehen.
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Über meinen Gast
Sabine Fiedler lebt mit ihrem Mann im Taunus, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und Oma von drei Enkelkindern. Nach ihrer Brustkrebsdiagnose im Oktober 2024 entwickelte sie aus einer sehr persönlichen Erfahrung das Herzensprojekt unSICHTBAR. Aus einer Idee wurde innerhalb weniger Monate eine gemeinnützige Organisation, die Menschen mit Krebs durch professionelle Fotoshootings begleitet und stärkt.
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Über unSICHTBAR
unSICHTBAR ist mehr als ein Fotoprojekt.
Es ist eine Einladung, den Menschen hinter der Erkrankung wieder sichtbar zu machen.
In einer vertrauensvollen Atmosphäre entstehen professionelle Fotos, die Stärke, Persönlichkeit und Lebensmut zeigen. Teilnehmen können Frauen und Männer mit Krebs – unabhängig von Alter, Diagnose oder Therapiephase. Ziel ist es, Selbstvertrauen zu stärken und den Blick auf das eigene Ich zurückzugewinnen.
https://un-sichtbar.org/
Hat dir diese Folge gefallen?
Dann freue ich mich sehr, wenn du den Podcast abonnierst, die Episode bewertest oder sie mit einem Menschen teilst, dem diese Geschichte Hoffnung schenken kann.
Denn manchmal braucht es nur einen einzigen Satz, um einen neuen Blick auf das Leben zu gewinnen.
1 Stunde 5 Minuten
Es gibt Begegnungen, die verändern alles.
Wie aus Freundschaft, Mut und einer Krebsdiagnose eine gemeinsame Vision entstand.
Manche Begegnungen verändern unser Leben – und manchmal entsteht daraus etwas, das weit über uns selbst hinausgeht.
In dieser Folge spreche ich mit Julia Kiener und Joa Bürger, den Gründerinnen von belong.cosmetics.
Kennengelernt haben sie sich als Kolleginnen. Daraus wurde eine enge Freundschaft. Als Julia 2023 die Diagnose Zungenkrebs erhielt, stand Joa von der ersten Minute an an ihrer Seite. Gemeinsam gingen sie durch eine Zeit voller Unsicherheit, Operationen, Bestrahlung und unzähliger Fragen. Doch sie entschieden sich, den Blick nicht auf das „Warum?“ zu richten, sondern darauf, was aus dieser Erfahrung entstehen kann.
Heute schenken sie mit belong.cosmetics Menschen mit besonders sensibler Haut nach einer Krebstherapie ein Stück Wohlbefinden und Selbstvertrauen zurück – entstanden aus ihrer eigenen Geschichte und aus dem Wunsch, anderen das zu geben, was sie selbst vermisst haben.
In dieser Folge erfährst du:
* Warum Freundschaft in den schwersten Momenten des Lebens so wertvoll sein kann.
* Weshalb Julia sich bewusst gegen die Frage „Warum ich?“ entschieden hat.
* Wie Joa gelernt hat, als Angehörige einfach da zu sein – auch ohne immer die richtigen Worte zu kennen.
* Wie aus einer persönlichen Erfahrung die Idee zu belong.cosmetics entstand.
* Warum Hoffnung manchmal genau dort beginnt, wo wir sie am wenigsten erwarten.
Diese Folge erzählt nicht nur von einer Krebsdiagnose.
Sie erzählt von Vertrauen.
Von Zusammenhalt.
Von Freundschaft.
Und davon, dass aus den schwersten Zeiten etwas entstehen kann, das anderen Menschen Hoffnung schenkt.
Ich wünsche dir von Herzen, dass du aus diesem Gespräch genau das mitnimmst, was Julia am Ende der Folge so schön beschreibt:
Durchatmen. Die Fakten auf den Tisch legen. Und sich nicht fragen: „Warum ich?"
⸻
https://www.instagram.com/jjust.joa/
https://www.linkedin.com/in/joa-buerger/
https://www.instagram.com/belong.cosmetics/
https://www.instagram.com/jucaletta/
https://www.linkedin.com/in/julia-kiener/
www.belongcosmetics.com
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Von Herz zu Herz
Jede Geschichte, die du hier hörst, erinnert uns daran, dass selbst die schwersten Wege neue Hoffnung schenken können.
Danke, dass du Teil dieser besonderen Community bist.
Schön, dass du da bist.
Deine Kendra
„Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast“ auf Apple Podcasts Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast | Podcast on Spotify https://www.instagram.com/kendrazwiefka/ https://www.youtube.com/@krebsalszweitechancebykend6055
Wie aus Freundschaft, Mut und einer Krebsdiagnose eine gemeinsame Vision entstand.
Manche Begegnungen verändern unser Leben – und manchmal entsteht daraus etwas, das weit über uns selbst hinausgeht.
In dieser Folge spreche ich mit Julia Kiener und Joa Bürger, den Gründerinnen von belong.cosmetics.
Kennengelernt haben sie sich als Kolleginnen. Daraus wurde eine enge Freundschaft. Als Julia 2023 die Diagnose Zungenkrebs erhielt, stand Joa von der ersten Minute an an ihrer Seite. Gemeinsam gingen sie durch eine Zeit voller Unsicherheit, Operationen, Bestrahlung und unzähliger Fragen. Doch sie entschieden sich, den Blick nicht auf das „Warum?“ zu richten, sondern darauf, was aus dieser Erfahrung entstehen kann.
Heute schenken sie mit belong.cosmetics Menschen mit besonders sensibler Haut nach einer Krebstherapie ein Stück Wohlbefinden und Selbstvertrauen zurück – entstanden aus ihrer eigenen Geschichte und aus dem Wunsch, anderen das zu geben, was sie selbst vermisst haben.
In dieser Folge erfährst du:
* Warum Freundschaft in den schwersten Momenten des Lebens so wertvoll sein kann.
* Weshalb Julia sich bewusst gegen die Frage „Warum ich?“ entschieden hat.
* Wie Joa gelernt hat, als Angehörige einfach da zu sein – auch ohne immer die richtigen Worte zu kennen.
* Wie aus einer persönlichen Erfahrung die Idee zu belong.cosmetics entstand.
* Warum Hoffnung manchmal genau dort beginnt, wo wir sie am wenigsten erwarten.
Diese Folge erzählt nicht nur von einer Krebsdiagnose.
Sie erzählt von Vertrauen.
Von Zusammenhalt.
Von Freundschaft.
Und davon, dass aus den schwersten Zeiten etwas entstehen kann, das anderen Menschen Hoffnung schenkt.
Ich wünsche dir von Herzen, dass du aus diesem Gespräch genau das mitnimmst, was Julia am Ende der Folge so schön beschreibt:
Durchatmen. Die Fakten auf den Tisch legen. Und sich nicht fragen: „Warum ich?"
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Von Herz zu Herz
Jede Geschichte, die du hier hörst, erinnert uns daran, dass selbst die schwersten Wege neue Hoffnung schenken können.
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Deine Kendra
„Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast“ auf Apple Podcasts Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast | Podcast on Spotify https://www.instagram.com/kendrazwiefka/ https://www.youtube.com/@krebsalszweitechancebykend6055
1 minute
Wenn das Leben plötzlich stillsteht: Leukämie, Hoffnung und der Weg zurück ins Leben
Was würdest du tun, wenn von einer Sekunde auf die andere nichts mehr ist, wie es einmal war?
Klemens Hofer lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern ein erfülltes Leben, bis er plötzlich zusammenbricht. Wenige Stunden später kämpft ein Ärzteteam auf der Intensivstation um sein Leben. Die Diagnose: akute Leukämie.
Es folgen elf Wochen Isolation, insgesamt 30 Wochen Krankenhaus, intensive Chemotherapien und Momente, in denen Hoffnung kaum noch greifbar scheint.
In dieser bewegenden Podcastfolge erzählt Klemens offen von seiner Angst, seiner Verzweiflung und den Entscheidungen, die sein Leben für immer verändert haben. Er berichtet von der medizinischen Behandlung, aber auch davon, warum er begann, Verantwortung für die Dinge zu übernehmen, die er selbst beeinflussen konnte – von Ernährung über Bewegung bis hin zu Schlaf und mentaler Stärke. Dabei macht er deutlich, dass dies sein persönlicher Weg war und die medizinische Therapie die Grundlage seiner Behandlung bildete. klemens-kendra.txt
In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:
Den Moment der Diagnose
Die Zeit auf der Intensivstation
Elf Wochen Isolation und 30 Wochen Krankenhaus
Hoffnung trotz Rückschlägen
Warum Resilienz in Krisen so entscheidend ist
Was Biohacking für Klemens persönlich bedeutet
Die Kraft von Eigenverantwortung und Dankbarkeit
Diese Episode ist für alle Menschen, die selbst von Krebs betroffen sind, Angehörige begleiten oder sich fragen, wie man selbst in den dunkelsten Momenten neue Hoffnung finden kann.
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️ Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast
Jeden Montag erzählen Menschen ihre ganz persönliche Geschichte – ehrlich, berührend und voller Hoffnung.
Abonniere den Podcast und teile diese Folge mit einem Menschen, der gerade ein wenig Hoffnung gebrauchen kann.
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Klemens Hofer lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern ein erfülltes Leben, bis er plötzlich zusammenbricht. Wenige Stunden später kämpft ein Ärzteteam auf der Intensivstation um sein Leben. Die Diagnose: akute Leukämie.
Es folgen elf Wochen Isolation, insgesamt 30 Wochen Krankenhaus, intensive Chemotherapien und Momente, in denen Hoffnung kaum noch greifbar scheint.
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Den Moment der Diagnose
Die Zeit auf der Intensivstation
Elf Wochen Isolation und 30 Wochen Krankenhaus
Hoffnung trotz Rückschlägen
Warum Resilienz in Krisen so entscheidend ist
Was Biohacking für Klemens persönlich bedeutet
Die Kraft von Eigenverantwortung und Dankbarkeit
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