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ENDO Podcast - Good Morning Endoscopy! Archiv

122 Episoden
23 Minuten
Die künstliche Intelligenz in der Endoskopie lässt uns nicht los. In einer neuen hochrangig publizierten Studie fällt die Adenom-Detektionsrate wenn man dem Untersucher die KI wegnimmt. Was hat das für Folgen? Müssen wir lernen, den Nutzen der KI neu zu interpretieren? Und was für Folgen hat das für die endoskopische Ausbildung?
21 Minuten
Endoskopie findet nicht nur im Gastrointestinaltrakt statt. Einen spannenden Einblick in die flexible Endoskopie des Schluckakts (FEES) liefert Simone Graf aus Innsbruck. Wie, warum und wer (ärztliches oder nicht-ärztliches Personal) führt man die FEES durch?
20 Minuten
Spielt mit der Einführung der medikamentösen Therapie der Adipositas die endoskopische Intervention überhaupt noch eine Rolle? Wenn ja, welche Verfahren helfen dann kurz- und welche langfristig? Und zuletzt: was gibt es demnächst an neuen endoskopischen Therapien? Hierüber informiert Dörte Wichmann.
21 Minuten
Bei der malignen Magenausgangs-/Duodenalstenose scheint sich, basierend auf zwei aktuellen Studien, die endosonographisch angelegte Gastroenterostomie als potentiell neuer Standard im Vergleich zur Chirurgie zu etablieren. Aber wie ist das bei benignen Indikationen? Wo hat die endoskopische GE das größte Potenzial? Hierüber berichtet Christoph Schlag aus Zürich.
23 Minuten
Eine kritische Bestandsaufnahme zur Kolonkarzinomvorsorge: Warum ist die Akzeptanz so gering? Wie ist der Vergleich mit anderen Ländern aber auch anderen Vorsorgemaßnahmen? Welche Alternativen gibt es? Und wo geht die Reise hin? Viele Fragen – die Antworten liefert in gekonnt-bekannter Manier Thomas Rösch aus Hamburg.
19 Minuten
Meine Gesprächspartnerin ist dieses Mal das geballte Wissen des Internets, vertreten durch ChatGPT 5. Wie sieht die künstliche Intelligenz ihre Rolle als künstliche Intelligenz in der Endoskopie? Ein etwas anderer Podcast passend zur 100. Folge von Good Morning Endoscopy.
26 Minuten
Für die 99. Folge darf ich zum 3. mal Till Wehrmann begrüßen. Wir reden über den Einsatz der Anästhesie – sowohl für interventionelle Eingriffe als auch in der niedergelassenen Praxis. Auch wenn es keine Standards gibt, aber bei welchen Einsätzen sollte man nicht auf die Anästhesie verzichten? Und wie sieht es überhaupt in der niedergelassenen Praxis aus?
23 Minuten
Endoskopische Resektionen nehmen zu – ebenso jedoch auch die Zahl der Patienten, die regelmäßig DOAKs einnehmen und bei denen ein endoskopischer Eingriff ansteht. Bisher wurde zur Begrenzung des peri- und postinterventionellen Blutungsrisikos ein Pausieren der Therapie über mehrere Tage empfohlen. Doch steigt damit nicht auch das Risiko thromboembolischer Komplikationen? Oder muss das Risiko stärker individualisiert betrachtet werden – abhängig von Patient, Präparat und Art der Resektion? Viele offene Fragen, auf die Thomas von Hahn aus Hamburg versucht, Antworten zu geben.
22 Minuten
Ein Thema mit zunehmender Relevanz, aber wie therapiert man Gefäßformationen am besten? Gibt es hierbei Unterschiede je nach Häufigkeit und Lokalisation , und wann ist es genug mit der Endoskopie? Hierüber berichtet Hendrik Manner aus Frankfurt.
24 Minuten
Es geht weiter! Die erste Folge der neuen Staffel mit einem wichtigen Thema: haben wir bei erblichen Polyposissyndromen bisher zu oft operiert? Wie können diese Patienten organschonender überwacht und therapiert werden? Darüber berichtet Robert Hüneburg vom Universitätsklinikum Bonn.
18 Minuten
Zwischen den Staffeln 4 und 5: wo und von wem der Podcast gehört wird, was die erfolgreichsten Folgen von Staffel 4 waren und was uns in Staffel 5 erwarten wird.
24 Minuten
Wurde vor wenigen Jahren noch die künstliche Intelligenz als das entscheidende Verfahren zur Erhöhung der Adenom-Detektions-Rate genannt, so sind die aktuellen Zahlen eher ernüchternd. Dennoch wird die KI häufig in der Praxis als sogenannte IGEL-Leistung angeboten. Macht das Sinn? Und welche Neuentwicklungen stehen an, um das aktuelle „Tal der Enttäuschung“ zu durchschreiten? Hierüber berichtet Leopold Ludwig aus Dornstadt.
24 Minuten
Die perkutane transhepatische Cholangiodrainage hat eine jahrzehntelange Tradition in der Therapie hepatobiliärer Erkrankungen. Aber wer sollte den Eingriff durchführen? Radiologen oder Gastroenterologen? Oder ist die PTCD vielleicht mit dem Einsatz neuerer endosonographischer Drainageverfahren sowieso bald obsolet? Darüber unterhalte ich mich mit Prof. Dieter Schilling, Chefarzt in Mannheim.
24 Minuten
Kommt nach der Unterwasser EMR mit der Schlinge nun die Unterwasser-Submukosadissektion? Handelt es sich hierbei um alten Wein in neuen Schläuchen oder ist es ein neues und sinnvolles Verfahren im Armentarium des interventionellen Endoskopikers? Darüber berichtet Alanna Ebigbo aus Bochum. Hören Sie selbst.
22 Minuten
Seit Folge 31 mit Arno Dormann kennen wir die Komplikationen einer PEG-Anlage. Nun wird neuerdings als Weiterentwicklung das Konzept verfolgt, die Magenwand mit Nähten an der Bauchwand zu fixieren. Aber ist es den Aufwand wirklich wert? Hierüber unterhalte ich mich mit Florian Michael vom Universitätsklinik Frankfurt.