ShopTechBlog – Technologien für digitalen Handel Archiv
201 Episoden
32 Minuten
In der letzten Ausgabe unseres Shoptech-Rückblicks hatten wir ja bereits mit Ingo Mommertz von Douglas gesprochen, heute machen wir mit unserer Mini-Beauty-Serie weiter und sprechen mit Sven Rosemann, Director Technology bei Flaconi über die Vorbereitungen zum BGFM und der generellen technologischen Wachstumsstrategie des Unternehmens. Interessant für uns - und hoffentlich auch für euch da draußen – sind die verschiedenen Lösungsansätze der beiden: Während bei Douglas die Migration hin zu einer aktuellen (Cloud)-Version von Hybris – jetzt SAP Commerce Cloud (siehe dazu auch unseren Podcast ShopTechTalks #051: Hinter den Kulissen von SAP Commerce mit Chief Architect Jürgen Albertsen) – ansteht, arbeitet Flaconi daran, von einem hochmodifizierten Magento zu einer Kombination von commercetools und FRONTASTIC zu migrieren.
29 Minuten
In dieser Ausgabe unseres kleinen Shoptech-Wochenrückblick sprechen wir mit Ingo Mommertz, Director E-Commerce-IT und CTO bei Douglas. Wir besprechen unter anderem, wie das Unternehmen mit der Corona-Pandemie umgeht und wie sich das Team strukutriert auf den diesjährigen Single’s Day sowie BFCM vorbereitet. Wer etwas tiefer in die Materie einsteigen möchte hört am besten bei dieser Ausgabe der ShopTechTalks (#040: Die E-Commerce-IT von Douglas) vorbei, dort werden wir im Detail über Ingos Team und Setup.
20 Minuten
Nach einer Woche Herbsturlaub melden wir uns zurück mit unserem Shoptech-Wochenrückblick. Martin blickt auf die jüngsten Quartalszahlen von Shopify, wir sprechen über die neue Shopify-Tiktok-Intregration sowie den Marktstart von Shopify Plus in Deutschland. Außerdem berichtet Martin von seinen Erfahrungen mit der Spryker-EXCITE-Konferenz, die letzte Woche sowohl online als auch in der Kulturbrauerei in Berlin stattfand.
46 Minuten
In dieser Ausgabe sprechen wir mit Michael Müller-Wünsch (a.k.a. „MüWü“), seines Zeichens Bereichsvorstand Technology (CIO) bei OTTO. Wir unterhalten uns vor allem darüber, wie dem Hamburger Unternehmen die Transformation vom klassischen Katalogversender zum erfolgreichen Onlinehändler mit zuletzt ausgewiesenen 3,5 Milliarden Euro Umsatz gelungen ist, und welche strategischen und technologischen Entscheidungen dabei eine wichtige Rolle spielen. Michael beschreibt, wie über 1000 Technologen auf dem OTTO-Campus – von Entwicklern über UI-Spezialisten hin zu Data Scientists – täglich die Balance wahren zwischen einer stabilen, skalierbaren Architektur, die die Basis des Tagesgeschäfts darstellen, und neuen Experimenten und Geschäftsmodellen. OTTO setzt dabei auf das Prinzip der „Aligned Autonomy“: Teams sind frei in der Wahl der Technologie, es gibt allerdings einen vierteljährlichen Portfolio-Prozess, in dem die Produktstrategie diskutiert und geplant wird sowie ein technisches Manifest, in dem die architektonischen Grundprinzipien festgelegt sind. Wir diskutieren außerdem die klassische „Make-or-buy“-Fragestellung, blicken auf den Wert eines aktiven Product-Lifecycle-Managements und sprechen darüber, wie das Unternehmen unter anderem durch den Einsatz von Cloud-Anbietern - Michael nennt sie „Hyperscaler“ – mit Tausenden von Page-Impressions pro Sekunde zurechtkommt und es zu Stoßzeiten wie BFCM oder dem Weihnachtsgeschäft auch in den nachgelagerten Prozessen wie Order-Management und Payment keine Flaschenhälse gibt. Alles in allem ein sehr informatives Gespräch mit jemandem, der als studierter Informatiker und BWLer sowohl die technischen als auch die betriebswirtschaftlichen Aspekte des Digitalgeschäfts kennt und plastisch beleuchtet, wie die erfolgreiche Digitalisierung im Handel in der Praxis funktioniert.
21 Minuten
Nachdem wir uns in der letzten Folge mit neuen Headless-Backend-Systemen beschäftigt haben, sind in dieser Woche mal Anbieter an der Reihe, die sich vornehmlich um das Frontend (im Marketing sehr gerne auch „die Experience“) kümmern. Neben den bekannteren wie FRONTASTIC und Makaira sprechen wir auch über unbekanntere wie Commerce UI, Vue Storefront sowie DEITY und stellen uns die Frage, wie die Einkaufsprozesse für Shoptech in Zukunft aussehen werden: entscheiden sich die Verantwortlichen wahrscheinlicher erst für eine Frontend-Technologie und kümmern sich im Anschluss an Transkationsplattformen, oder ist es genau umgekehrt. Was meint ihr?
23 Minuten
In dieser Ausgabe unseres gemütlichen kleinen Wochenrückblicks geht’s um ein paar neue Shoptech-Namen. Scheinbar hat niemand mehr so richtig Lust, dem Suite-Ansatz zu folgen und kombinierte Plattformen für Front- und Backend zu bauen, stattdessen fokussiert man sich auf das Backend bzw. das Bereitstellen einer entsprechenden API. Wir sprechen also unter anderem über VTEX (schon länger dabei und mit frischer Finanzierungsrunde), Storm Commerce, Commerce Layer, Brink Commerce (un-crashable!), Saleor Commerce, Commerce.js, vendure.io und swell.io.
26 Minuten
Nachdem unser Wochenrückblick in der letzten Woche leider krankheitsbedingt ausfallen musste, sind z bzw. waren wir heute wieder auf Sendung. In punkto Shoptech-News konnte man in den letzten Tagen vor allen über große Investments lesen. So hat der Marktplatzsoftware-Anbieter Mirakl jüngst über ein Investment von 300 Millionen US-Dollar berichtet, außerdem schickt sich SAP an, die Marketing-Plattform Emarsys zu kaufen und damit die hauseigene Customer-Experience-Suite zu ergänzen. Was wir aber wirklich mal wissen wollten: Nach commercetools macht die REWE (streng genommen REWE digital) mit einem zweiten „-tools“ von sich reden. Unter dem leicht sperrigen Namen fulfillmenttools schickt sie eine Plattform ins Rennen, die den neuen Anforderungen an Fulfillment gerecht werden soll. Welche das genau sind, und wie das neue Angebot sie lösen soll, erklärt uns unser Gast Björn Dröschel, der als Managing Director Product & Technology bei dem Kölner Unternehmen arbeitet
12 Minuten
In dieser Woche wurde bekannt, dass mindestens 2000 Magento-1-Shops von einem so genannten Zero-Day-Exploit betroffen waren – also einer unveröffentlichen Sicherheitslücke, die Angreifern die Möglichkeit gibt, auf einem fremden Server schädlichen Code auszuführen. Und wie so oft waren auch wieder die Zahlungsdaten der Kunden das Ziel. Unseres Wissens ist das der erste größere Fall nach dem EOL von Magento im Juni – was bedeutet, dass es vom Hersteller keinen Patch dazu gibt und es an Unternehmen wie Mage One liegt, wieder für Sicherheit für ihre Kunden zu sorgen. A propos Magento: in unserer Folge zum Gartner Magic Quadrant haben wir fälschlicherweise gesagt, dass Magento bzw. Adobe in der Gunst der Analysten sinkt. Das ist aber nicht der Fall, wie diese Grafik zeigt – danke Fabian Schmengler fürs Anmerken!
13 Minuten
Heute sprechen wir über Saleforce und Mobify. In der letzten Woche wurde bekannt, dass sich der bekannte Cloud-CRM-Anbieter den Mobilspezialisten einverleibt. Mobify, ein kanadisches Unternehmen, dass eine Cloud-Lösung für das Bereitstellen mobiler Apps (a.k.a. Progressive Web Apps – was genau das ist, hatte ich hier vor einige Zeit aufgeschrieben) anbietet, soll dem Vernehmen nach in Zukunft das Frontend der Salesforce Commerce Cloud liefern. Shopsystem-Historiker werden sich erinnern: das ist das ehemalige Demandware, das also nach all den Jahren ein technisches Upgrade bekommt. Wie gut die Integration dann tatsächlich klappt, lässt sich schwer vorhersagen, Salesforce jedenfalls ergänzt sein Force.com-Portfolio um einen weiteren wichtigen, zukunftsträchtigen und gut vermarktbaren Baustein. Außerdem sprechen wir kurz über den German Accelerator, über die Unternehmen wie etwa Frontastic (zusammen mit Makaira so etwas wie das deutsche Mobify) die ersten Schritte im US-amerikanischen Market machen sollen.
19 Minuten
Es ist wieder Freitag, und pünktlich um 9.00h saßen Martin und ich geduscht & geföhnt in unserem Livestream, den wir über Facebook, Periscope, Twitch und Youtube in die E-Commerce-Welt geschickt haben. Für diejenigen, denen das noch zu früh ist, bleibt natürlich unser Podcast für das gemütliche Nachhören bei iTunes, Soundcloud und Spotify. Soviel zur Technik, jetzt zum Inhalt: Shopware ist in dieser Woche sage und schreibe 20 Jahre alt geworden und wir gratulieren sehr herzlich! Wir verfolgen das Unternehmen hier im Blog noch nicht ganz so lange, aber spätestens seit dem Beginn der OpenSource-Strategie vor zehn Jahren und dem direkten Vergleich mit Magento und OXID ist das Unternehmen aus dem Münsterland regelmäßiger Gast – wie zuletzt in unserem Shopware-Update. Und im Gegensatz zum zweiten Unternehmen in dieser Episode – nämlich Rocket Internet – ist Shopware auch wesentlich besser gealtert: denn während sich die Schöppinger ständig neu zu erfinden scheinen, was man nicht zuletzt an ihrer neuen Cloud-Strategie ablesen kann, scheint sich die Ära Samwer bereits im großen E-Commerce-Geschichts-Ordner abheften zu lassen. War es noch vor 10-15 Jahren sehr erfolgsversprechend, Geschäftsmodelle mit viel „execution power“ zu klonen und in die Welt zu tragen, ist E-Commerce im Jahre 2020 dafür viel zu komplex geworden. (Sehr gut analysiert hat das auch Marcel Weiß in seiner neuen Nexus-Ausgabe.) Dass jetzt mit einem frechen Rückzug von der Börse die Rocket-Anleger über den Tisch gezogen werden ist dann sozusagen das „große“ Finale dieser E-Commerce-Gründungsmaschine.
27 Minuten
In dieser Woche wurde der Gartner Magic Quadrant Digital Commerce 2020 veröffentlicht und dürfte bereits für einige Diskussionen sorgen. In diesem Report evaluiert das Analystenhaus den globalen Software-Markt für E-Commerce-Lösungen und stellt die Ergebnisse strukturiert als Kaufentscheidungsgrundlage interessierten Unternehmen zur Verfügung. Interessant daran ist, dass Gartner versucht, neutral die Stärken und Schwächen der einzelnen Anbieter herauszuarbeiten, indem sie im Vorfeld viele Datenpunkte bei den Unternehmen erfassen (wir reden hier von ewig langen Excel-Monstrositäten, Martin und ich hatten schon einige Male das Vergnügen). Wir sprechen also in dieser Episode darüber, womit Gartner sein Geld verdient (Spoiler: das Unternehmen ist an Börse notiert und führt keine öffentlich finanzierten, akademischen Studien durch) und für wen diese Art von Analysen relevant sind. Außerdem beleuchten wir ein paar Unternehmen genauer, wie beispielsweise commercetools, das zum ersten Mal ein „Leader“ ist, Adobe (Magento), und auch Shopware und Spryker, die erstmal als „Niche Player“ im Report behandelt werden. Wer sich das Dokument lesen möchte, kann es sich unter anderem bei commercetools und Shopware herunterladen. Live-Streams: Zum Schluss noch eine Notiz in eigener Sache: Wir möchten in Zukunft versuchen, unser Gespräch auch per Livestream in die Welt zu bringen und interaktiver zu machen. Mit dieser Episode haben wir begonnen, den TWiST auf unserer Facebook-Seite und in unserem Twitch-Kanal zu streamen, auch Youtube kommt bald dazu. Wir würden uns freuen, wenn Ihr dort ein Auge drauf habt und wir Euch in der nächsten Woche dort begrüßen könnten. (Bild: pexels.com)
31 Minuten
In dieser Ausgabe sprechen wir zum einen über das US-Patent 10.747.600: darin geht es um eine Technologie, mit der commercetools externe Funktionalität integriert, genauer gesagt, wie sich externe Serverless-Funktionen über den Core anstoßen lassen. Was genau dahintersteckt, hat CPO Kelly Goetsch in einem umfangreichen Artikel beschrieben. Außerdem stellen wir die Frage: kennt jemand den Anbieter ECWID und hat schon mal mit ihm zusammengearbeitet? Fragen und Stimmen dazu gerne in die Kommentare. Schließlich unterhalten wir uns über den Podcast mit DRYKORN, den wir gestern veröffentlicht haben. Darin geht es, wie ein klassischer B2B-Modehändler nachhaltig und sinnvoll in das „Abenteuer“ B2C-E-Commerce einsteigen kann. Hierzu haben Martin und ich uns ein paar Gedanken gemacht (daher ist diese Ausgabe auch etwas länger als gewohnt): Was müsste denn eine junge, ambitionierte Marketing-Mitarbeitern bei der fiktiven, ebenfalls klassischeb Modemarke „MöllmannSupreme“ tun, um sich diesem Thema zu nähern? Was sind die ersten Schritte zur Markenbekanntheit? Wie verschickt man Produkte tatsächlich an Endkunden? Und wieviel Technik braucht sie zu Beginn?
52 Minuten
In unserer neuen Ausgabe der ShopTechTalks sprechen wir mit Florian Reusch und Korbinian Scherer von DRYKORN, einer Premium-Marke für Herrenmode, die vor allem im Wholesale aktiv sind. Als im März die ersten Lockdowns aufgrund der Corona-Pandemie begannen, war das Unternehmen aus Franken gerade im Begriff, seinen B2C-Webshop von Magento zu Shopware 6 zu migrieren – und auch sonst hat sich durch COVID-19 Unerwartetes ergeben. Wir unterhalten uns etwa darüber, wie sich aktuell die tägliche Arbeit des Teams und die Zusammenarbeit mit einer externen Agentur in dieser neuen Situation gestaltet und wie sich das Kundenverhalten ändert: Desktop-Traffic steigt, die Retourenquote sinkt. Und nicht zuletzt geht es um die Frage, wie sich digitale Tools und Strategien in einem Unternehmen etablieren und weiterentwickeln lassen, das den größten Teil seines Umsatzes noch „klassisch“ erwirtschaftet, indem es seine Kollektionen regelmäßig an die Peek&Cloppenburgs dieser Welt verkauft.
14 Minuten
Da sind wir wieder. Nach knapp einem Monat Sommerpause sprechen wir wieder über die Shoptech-Entwicklungen der letzten Wochen. Und die haben vor allem mit Börsenzahlen zu tun. So haben wir etwa Anfang des Monats den Börsengang von BigCommerce gesehen, einem texanischen Unternehmen, das seinen Kunden im SMB-Bereich eine SaaS-Lösung anbietet. Kurz nach Handelsbeginn hatte sich der Wert der Aktie bereits verdreifacht und zeigt damit, welche Enthusiasmus Anleger derzeit in Bezug auf Tech-Aktien haben. A propos Enthusiasmus: auch Shopify (mein Arbeitgeber, full disclosure) hat für das Q2 glänzende Zahlen vorgelegt und berichtet etwa von einem GMV von 30 Mrd. USD. Wer dort noch tiefer einsteigen möchte, Dennis Kallerhoff hat diese beiden Börsengeschichten in seinem Newsletter sehr anschaulich zusammengefasst und eingeordnet. Schließlich überrascht auch Intershop mit guten Quartalszahlen und konnte etwa seine Bruttomarge erheblich verbessern.
23 Minuten
In der letzten Ausgabe vor der Sommerpause sprechen wir über das Aus des EU-US-Privacy-Shield. In dieser Woche hat der Europäische Gerichtshof ein Abkommen gekippt, auf dessen Grundlage es Unternehmen erlaubt war, Daten von europäischen Bürgern in den Vereinigten Staaten zu speichern. Also so ziemlich genau das, was Cloud-Anbieter wie Amazon, Google, Microsoft etc. und auch SaaS-E-Commerce-Plattformen wie Shopify und Salesforce Commerce Cloud tagtäglich Petabyte-weise tun. (Alle diese Unternehmen und mehr als 5.000 weitere haben dann auch folgerichtig hinter diesem Schild Schutz gefunden, um im Bild zu bleiben.) Die Begründung: der Datenhunger US-amerikanischer Behörden und Geheimdienste sei nicht mit den europäischen Datenschutzrichtlinien vereinbar. Pikanterweise ist aus dem selben Grund der Vorläufer des „Privacy Shield“ mit dem klingenden Namen Safe-Harbour-Abkommen vor einigen Jahren gescheitert. Maßgeblich verantwortlich war die Beharrlichkeit eines österreichischen Juristen und Aktivisten namens Max Schrems. Die ganze Geschichte war Thema in vielen deutschen Medien, am umfangreichsten aufbereitet findet ihr sämtliche Vorgänge und Quellen bei Techcrunch: Europe’s top court strikes down flagship EU-US data transfer mechanism. Was bedeutet das jetzt? Gehen bei amerikanischen Cloud-Anbietern in Kürze die Lichter aus? Wohl kaum. Zum einen werden die Unternehmen mitsamt ihren juristischen Beratern erst einmal die Lage bewerten und womöglich Widerstand formieren. Außerdem gibt es, sozusagen als zweites juristisches Sicherheitsnetz, die sogenannten Standardvertragsklauseln, mit denen Cloud-Anbieter ihr operatives Geschäft abfedern, wie etwa Microsoft in einer Pressemeldung klarstellt. Klar ist, dass dieses Urteil die digitale Branche in einer starken Wachstumsphase unangenehm überrascht, die ja aus technischer Sicht ohne die Skalierungs- und Kostenvorteile von Cloud-Infrastruktur nicht denkbar wäre. Google, Amazon & Co. betreiben Rechenzentren in Europa, und sicherlich wird es Initiativen geben, das europäische digitale Geschäft primär auch dort zu betreiben, um dem Datenexport in die USA zu vermeiden. Möglicherweise dient das der jüngst gestarteten europäischen Cloud-Initiative Gaia-X als Aufmerksamkeits-Anschubfinanzierung.