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Sascha Geipel - Sport, Spiel, Spaß und Gesundheit Archiv

233 Episoden
11 Minuten
203. # 203 Was zur Hölle ist denn Goofy? - Sascha Geipel - Wenn Mickey eine Maus ist… Und Pluto ein Hund… Und das Snowboard ein Brett… Ich weiß, ich weiß – komplett absurde Frage. Aber sie hat mich heute am Berg träumen lassen und mich dann den ganzen Tag verfolgt, während ich mit meinem Schüler im Lift saß und versucht habe, den perfekten Einstieg für diesen Podcast zu finden…

Spoiler: Goofy ist ein „anthropomorpher Hund“, oder jemand der mit rechts vorne auf dem Snowboard steht.

(Was im Klartext heißt: Keiner hat eine Ahnung, was es wirklich ist, aber lasst uns so tun, als wüssten wir's.)

Und genau da wird es spannend, oder?

​

Weißt du, was dein Geschäft und Goofy oft gemeinsam haben?

​

Beide könnten mehr Persönlichkeit gebrauchen – und keiner versteht es so richtig, warum?

Du erzählst vielleicht eine Geschichte.

Vielleicht verkaufst Du was.

Vielleicht willst Du einfach nur cool sein.

​

​

Aber wenn du dir deinen öffentlichen Auftritt so ansiehst, merkst du: Da fehlt was.

Ein Ziel. Ein Wow-Moment. Ein Grund, warum jemand dranbleiben sollte.

​

Was für eine überragend gute Überleitung zu einem Pitch zu Copywriting!

​

Mit COPYWRITING sorgst du dafür, dass dein Auftritt

Klare Botschaften vermitteln, die einschlagen (nicht wie Goofy, der einfach nur grinst oder falschherum auf dem Brett steht)

Eine Persönlichkeit zeigen, die dein Publikum abfeiert (anders als Goofy, der immer nur die Nebenrolle inne hat)

Und einen Pitch haben, bei dem Kunden denken: „Oh, das brauch ich sofort!“

​

Es hilft dir, aus deinem Geschäft mehr als nur heiße Luft zu machen.

​

​

Es macht sie zu echten „Verdammt, das war gut!“-Momenten – für deine Kunden UND für dich.

​

Ich schlage vor:

​

​Buch dir hier dein Copywriter und hör endlich auf, Goofy-Marketing zu betreiben!

Sascha

PS: Wusstest du, dass Walt Disney und die Snowboardszene selbst nie erklärt hat, was Goofy ist?

​

Ich bin nicht so ein Idiot…immerhin erkläre ich dir dafür, wie dein Geschäft richtig knallt.

​

PPS: Die Antwort auf „Was ist Goofy?“ ist mir inzwischen total egal. Aber die Frage, was dein Geschäft sein sollte, ist kristallklar: genial.

So jetzt kannst du dir den Podcast noch reinknallen und verstehen warum Goofy manchmal cool ist.
12 Minuten
202. # 202 Warum du als Skilehrer die Angst deiner Schüler minimieren musst? - Sascha Geipel - Wann hast du das letzte Mal an deiner Angst gearbeitet, lieber Schüler oder liebe Schülerin?

Du weißt schon, die Angst: Sich endlich mit deinem Skifahren in Richtung Freiheit durchzusetzen. Die fetten Carving Schwünge in den Schnee zu ziehen. Dein Hobby so zu beherrschen, dass dein Name mit den Besten genannt wird.

Und doch…hast du wieder nicht angefangen.

Natürlich hattest du einen guten Grund. Hattest du den nicht immer? „Noch ein bisschen YouTube Videos und Recherche.“ „Jetzt ist nicht der richtige Moment.“ „Ich brauche erst A, bevor ich B tun kann.“

​

Aber mal ehrlich: Wie oft hat dich das schon weitergebracht?

​

Das fühlt sich jetzt nicht unbedingt großartig an, oder? Diese leise Unruhe, die Stimme im Kopf, die flüstert: „Vielleicht hat Sascha ja recht…“

Das ist…IMPLIZITE SCHULD in Aktion, nicht wahr?

​

Aber…ich lasse dich nicht in diesem Gefühl hängen. Denn Schuld allein bringt dich nirgendwohin – sie lähmt nur. Aber mit der richtigen Wendung wird sie zu einem Antrieb, der dich in Bewegung bringt.

​

Nutz das doch mal so bei deinem Unterricht der Skifahrer?

​

1. Stelle eine Frage, die trifft.

Fang sanft an, aber ziele auf den Punkt, der weh tut.

„Wann hast du das letzte Mal wirklich alles gegeben – und nicht nur so getan?“

2. Bau Verständnis auf.

Keiner will sich belehrt fühlen. Lass sie wissen, dass sie nicht allein sind.

„Ich kenne das. Dieses Zögern, diese Momente, wo die Angst oder der Aprés Ski bequemer scheinen als das Risiko. Aber…“

3. Gib dem Schüler eine Lösung.

Führ ihn aus der Unruhe hin zu einer Handlung, die sich machbar anfühlt.

„Die gute Nachricht: Du musst nicht perfekt starten. Du musst nur starten. Fang klein an – heute, jetzt.“

Das ist die Kunst von impliziter Schuld: Du bringst deinen Schüler dazu, sich selbst in Frage zu stellen – und gibst ihm gleichzeitig die Hoffnung, dass er oder sie es besser machen kann.

Also, Schüler: welchen Schritt kannst du heute gehen auf deinem Weg, ein grandioser Skifahrer zu werden?

Sascha

PS: Das beste Skifahren beginnt mit der ehrlichsten Frage.

Welche ist deine?

So jetzt höre ich auf mit der Schreiberei und erzähle dir warum du ein grandioser Skifahrer auch im Alter bist.
11 Minuten
201. # 201 Verrückt, wie Angst dich blockiert, oder? - Sascha Geipel - Vor genau einer Woche bin ich zu meinen Eltern gefahren - also mit meiner Familie.

Darf ich dir was verraten, so ganz unter uns, großer Unbekannte?

ANFANGS HAT MIR DAS NICHT GEFEHLT.

Mir ging es ja nur darum, vor meiner Angst wegzulaufen, naja zumindest ein bisschen… dann kam da aber die Bankberaterin und meine Steuerberaterin um die Ecke, so dass meine Angst für 2025 wieder richtig da war.

Gestern ging es dann los… irgendwie eine gedrückte Stimmung in mir - und das lag nicht an dem unwohl ergehen mit den Bänkern und Steuerberatern… Ich habe gemerkt meine Gedanken ohne meinen Podcast zu verarbeiten ist irgendwie: keine Option.

Da fehlt mir irgendwie was …

Also muss ich mich jetzt wohl täglich meiner Angst stellen.

Ich schwöre, das hat höchstens ein ganz kleines bisschen damit zu tun, dass ich nun wirklich mein EMS Studio beendet habe: Dadurch kommt natürlich noch deutlich weniger Umsatz zustande …

(also enttäusch mich jetzt nicht, großer Unbekannte und buch meine Dienstleistungen zum Beispiel das. Oder das. Oder meinetwegen auch das. Aber bitte auf keinen Fall das, da hab ich nur noch wenig Zeit für…)

Und damit der Podcast heute nicht ganz anlasslos ist:

Danke 2024 und willkommen 2025.

Danke, dass du meinen Podcast hörst. Danke, dass du vielleicht die ein oder andere Dienstleistung bei mir gekauft hast. Danke, dass du mir nicht täglich an den Kopf wirfst, was ich hier für einen Unsinn von mir gebe.

​

Oder zusammengefasst:

​

Danke für dich in 2024 – begleitest du mich 2025 auch noch?

​

Falls ja, wünsch ich dir auf jeden Fall einen guten Rutsch und ein gesundes Jahr 2025.

​

Und falls nicht – dann auch.

​

Mach, was man heut halt oder gestern so macht: reflektier das vergangene Jahr, nimm dir irgendwelche guten Vorsätze vor (die eh nach 23 Tagen vergessen sind) oder feire ordentlich rein.

​

Die einzige Bitte, die ich dieses Jahr oder als erste Neujahrsbitte, noch an dich hab:

​

Falls du irgendwo in deiner Nähe ein Kleinkind hast: verzichte doch einfach mal auf die Böllerei. Deal?

Sascha

PS: falls du auf einer Feier bist heute oder gestern warst…

​

Und jemand lehnt angebotenen Alkohol ab…

​

Dann fragst du nicht doof “Warum?”, “Bist du schwanger?”, "Musst du noch fahren?" oder sonstigen Bullshit.

​

Du fragst, was Du stattdessen anbieten kannst.

​

Und dann darfst Du ganz still für sich neidisch auf jemanden sein, der auch ohne Alkohol feiern kann.

So jetzt höre ich auf mit der Schreiberei und erzähle dir warum Angst so blockieren kann:
12 Minuten
200. # 200 Warum Copy schreiben und Training geben haargenau das Gleiche ist? - Sascha Geipel - Ich könnte dir jetzt so einen langweiligen Vergleich hinknallen, dass du als Personal Trainer ja mit Konzepten arbeitest…

(zumindest am Anfang, wenn du gerade deine ersten Trainings gibst…)

Und wie bei Konzepten braucht es bei Copy, die richtigen Ideen.

In der richtigen Menge

Der richtigen Reihenfolge.

Aber:

Ich gehe davon aus, das weißt du sowieso - als Marketing Experte.

Was deutlich wichtiger ist als dieses Standard bla bla, will ich dir mit meinen Erinnerungen an meine ersten Trainings mal etwas näher bringen…

(eigentlich bei so fast jedem Training an fast jedem verdammten Tag…)

1.Dezember 2023: Erster Trainingstag im EMS Studio

Ich bin allein im Studio und warte auf den ersten Kunden, nennen wir ihn Peter.

Dazu kommt etwas Musik aus den Boxen, um die Stimmung etwas freundlicher zu gestalten.

Nach dem anlegen des EMS Anzugs siehst du aus: wie ein Roboter bei Starwars oder wie ein verkabeltes Stück etwas auf dem Rasierstuhl.

Egal - EMS Training halt.

Und da nimmt das Drama auch schon seinen Lauf….

Mein Kunde ist nämlich ein militanter Antisportler.

Demnach weitere Kunden an diesem Tage auch.

(Denn sie wollen nur 20 Minuten die Woche trainieren)

Meine nächste Kundin ist ebenfalls so ein Fall.

Danach die Dame zum Glück nicht (dafür macht sie einfach zu gerne Sport) - dafür hat sie aber Schmerzen in der Schulter.

Der nächste Kunde hat leiden im Knie.

Und der übernächste hat gerade die Depri Phase, wo er außer Schokolade und fettigen Burgern nichts anderes isst.

Mein nächster Kandidat macht zwar grundsätzlich gerne Sport - hat aber eingebildetes Rückenleiden.

Kniebeuge geht gar nicht.

Ausfallschritt nur, wenn er bei Vollmond auf einer Waldlichtung im Rechtskreislauf von gebürtigen Tirolern geschrottet wurde.

Und von zuviel Strom im Bauch wird ihm schlecht.

(Spaßfaktor am Rande: ich mach mich deshalb über ihn lustig, weil er überhaupt keine Beschwerden hat - jedenfalls keine diagnostizierten. Er verlässt sich da auf seine Tagesverfassung… wenn die sagt “kannst du machen” - dann funktioniert es. Und wenn er nicht weiß, dass vor lauter angeblichen Schmerzen, die er ja so stark spürt - dann trainiert er auch ganz genüßlich, seine Tagesverfassung gibt grünes Licht - und er hat auch keine Beschwerden. Nicht, dass ich das ausprobiert hätte. Mehrfach. Würde ich nie tun, es ist nicht damit zu spaßen…)

Deshalb meine grandiose Idee:

Statt wie sonst immer, dass ich den heutigen Trainingsplan mit meinen Klienten durchgehe - sage ich einfach nichts und fange mit dem Training einfach an - da sollte ja jeder auf seine Kosten kommen…

Und daher auch schön versunken in meinen Gedanken, was ich denn heute so mit meinen Klienten so machen könnte…

Da habe ich auch schon den kapitalen Fehler begangen…

(ich hab mich selbst schon davor gewarnt - so kam aber wenigstens die Inspiration zu diesem Podcast, also - doch was gut gemacht )

Der erste Kunde meinte: “Was machen wir denn heute?”

“Mein Plan war doch nichts zu sagen und keine Vorahnung zu geben.”

“Ja aber ich kann doch nicht einfach nichts sagen, da fühle ich mich schlecht.”

“Haha - viel Spaß, was für eine Übung er wieder nicht machen kann und was doch - und was jedem so gefällt.”

Das Ende vom Lied:

Ich habe meinen Plan verraten.

Eine Kniebeugen Session …

Ein paar Ausfallschritte.

Die paar Liegestütze schaden dir auch nicht.

Und dann ging es wieder los, das kann ich nicht machen, weil dies und das wehtut, bla und bla…

(merkst du, dass ich kein allzu großer Fan von Plänen bin?)

Rechnest du dann noch die Zeit gegen, die du für die Überlegungen aufgewendet hast…

Und jetzt kommt die Überleitung zum Copywriting-Learning…

Trommelwirbel

So jetzt höre es dir einfach an:
11 Minuten
199. # 199 Warum ist Darts so ein Publikumsmagnet? - Sascha Geipel - Du bist der Typ Mensch, der einfache Regeln liebt? Ja, dann ist Darts für dich leicht verständlich und macht es dir unkompliziert dem Spiel zu folgen.

Du glaubst nicht das es Nervenkitzel, Dramatik und Spannung gibt, richtig? hehe, weit gefehlt, denn die Möglichkeit, in den letzten Runden noch das Darts-Match zu gewinnen oder zu verlieren, sorgt für den einen oder anderen für Gänsehaut.

Charisma ist anziehend, das sagen sogar führende Sexforscher.

Ergo, sind eine große Persönlichkeit, Eigenschaften wie bunte Trikots, Irokesenschnitte, wilde Tattoos und dicke Bäuche charismatische Spieler in den Augen des Publikums, das ist schon irgendwie verrückt, oder?

(Ja genau, ich lass das jetzt so stehen.)

Menschen lieben Geselligkeit, absolut, Kneipen bieten die Basis um Geselligkeit zu leben. Bei einem Guiness im Irish Pub, beim Stammtisch beim Dorfwirt (mit Stundenlangen Kartensessions), beim Aprés Ski und überall geht es um das Eine, ich Sauf mir die Hucke voll. Was ein Leben, oder, das macht so richtig Spaß….

Wenn ich das beobachte …

Dann kommt es mir so vor, als ob du dich von deinem Leben verabschieden möchtest und du nur noch in der Ablenkung von dem was du wirklich willst befindest!

Zurück zum Darts, denn natürlich gibt es professionelle Turniere. Vor allem ein Turnier unmittelbar vor und nach Weihnachten sticht besonders raus, es ist die PDC World Darts Championship. Vor allem in UK ist das ein Megaevent. Er findet in London im Ally Pally statt.

Zugegeben, Darts ist sehr leicht zugänglich, denn fast in jeder Kneipe steht eine Scheibe. Du kannst es sehr leicht selbst spielen und lernen, dann macht sogar für mich der Besuch in einer Kneipe sinn.

Du lernst dich zu konzentrieren, zu fokussieren, deine Umwelt auszublenden, nicht auf andere zu hören, dein Spiel zu spielen.

So, jetzt wird ein Schuh draus, oder? Du willst Mitfiebern bei deinen Stars, du willst Wetten auf Gewinn oder Verlust setzen, du willst interagieren.

Das kannst du gerne machen, wenn du für dich klar bist, was du für dein Leben willst, dann nimmst du auch aktiv und bewusst daran teil, wehe wenn nicht, dann ist es was? …

Richtig Ablenkung!

Eine kulturelle Bedeutung hat Darts vor allem in UK, 100%. Das verstärkt sicher die Identifikation mit den Zuschauern. Insgesamt sehe ich Darts als eine attraktive Sportart, auch wenn die körperliche Belastung nicht sehr hoch ist und obwohl ich es mit in die Kneipe genommen habe (aber das ist der Ursprung), jedoch ist die mentale Belastung enorm.

Warum dies so ist erfährst du jetzt im Podcast:
11 Minuten
198. # 198 Warum viele Menschen in Krisenzeiten an das Aufgeben denken? - Sascha Geipel

- Hey, Ihr Unternehmerinnen und Unternehmer:

In den letzten Wochen und Monaten war ich auf einigen Events unterwegs und habe dort zahlreiche Unternehmer und Unternehmerinnen getroffen.

Dabei habe ich eine schockierende Beobachtung gemacht.

Viele dieser Unternehmer und Unternehmerinnen haben mir sowas gesagt:

„Mein Markt steckt aktuell voller Probleme. Alle halten ihr Budgets zurück. Deshalb halte ich jetzt erst mal die Füße still und warte ab, was passiert. In ein paar Monaten oder nächstes Jahr werde ich dann wieder angreifen.“

Wenn ich das höre…

Dies ist einfach eine merkwürdige Denkweise!

Diese Person hat das Ziel, den Status quo irgendwie zu halten.

Statt zu sagen:

„Ich will den Status quo schlagen, weiter wachsen und mein Unternehmen weiter ausbauen!“

Warum ist das so problematisch?

Es ist immer falsch, wenn du als Unternehmen aufhörst, zu wachsen.

Dann bist du automatisch im Abwärtstrend. Das kann ich sehr gut aus meiner eigenen Erfahrung sagen.

Lies das unbedingt nochmal.

Wenn du nicht wächst, befindest du dich automatisch im Abwärtstrend.

Es gibt nämlich kein „den Status quo halten“.

Entweder du wächst… oder du schrumpfst!

Natürlich ist es zur Zeit schwieriger.

Natürlich ist es anstrengender.

Aber das ist ein Grund, jetzt mehr Gas zu geben.

In solchen Phasen schmeißen viele Unternehmen das Handtuch.

Darunter sind auch viele deiner Konkurrenten.

Weil sie abwartend sind.

Und das ist deine Chance.

Denn die Bedürfnisse sind ja nicht weg.

Es gibt immer noch Menschen, Sportler und Unternehmen, die Probleme haben und eine Lösung benötigen.

Diese werden auf dich aufmerksam.

In dem Moment sicherst du dir neue Marktanteile.

Weil du die Marke bist, die mit Selbstbewusstsein und Strahlkraft im Markt besteht.

Du bist aber kein Beispiel dafür, denn...

Du wächst Jahr für Jahr.

Weil Du dich in schwierigen Phasen nicht unterkriegen lässt, sondern Vollgas gibst und…

Das Werbebudget weiter aufdrehst…

Noch mehr Schlagzahl im Vertrieb machst und an deinen Verkaufstexten arbeitest…

Und noch viel mehr für deine Kunden da bist.

Daher mein Tipp:

Gib Vollgas! Besonders in schwierigen Phasen.

Woher sollst du nun die Energie nehmen nicht aufzugeben, das erfährst du jetzt im Podcast.
12 Minuten
196. # 196 Der HAUPT-Inhalt eines jeden EMS Trockenanzugstraining auf einer DIN A-4 Seite! - Sascha Geipel - Deine Trainierenden interessieren sich nicht für Dich. Keinen Meter.

Im Gegenteil: Du bist Ihnen scheiß egal.

Der Fitnessmarkt hat besseres zu tun, als sich um Dich und Deinen Mist zu kümmern.

Deine Kunden interessieren sich nicht für Deine schicke Website. Nicht für Deine ach so großartigen Bilder, für deine so super funktionierende Technik.

Nicht für deine Abschlüsse, Zertifikate und Referenzen.

Sie interessieren sich nicht für Deine persönliche Story, Deine Positionierung und Dein Angebot.

Du und Deine ganze Welt interessieren keine Sau.

Hör auf zu glauben, dass es um Dich ginge und dass Du in irgendeiner Weise bedeutsam wärst.

 

Die Welt interessiert sich nur für sich selbst.

Deine Kunden interessieren sich nur für sich selbst.

Sie interessieren sich für die Transformation, die Du ihnen ermöglichen kannst. Sie sind bei a und wollen nach b.

Wenn Du das machen kannst, bist Du der Held.

Und diese Transformation, dieser beschrittene Weg wird definiert durch Dein Angebot, also dein EMS Trockenanzugstraining.

Sie wird belegt und glaubhafter gemacht durch Deine Zertifikate und Deine bisherigen Resultate.

 

Sie wird professionalisiert durch Deine Bildwelten und Deine Präsenz ob Online oder offline.

Und sie schafft Empathie und Nähe durch Deinen „Über mich oder PROFIL-Teil“.

Dennoch darfst Du nie aus den Augen verlieren:

Die Welt scheißt auf Dich.

 

Es geht ihr nur und ausschließlich um den Mehrwert, den Du ihr liefern kannst. Und dieser Mehrwert ist die Transformation, welche Du Deinen Trainierenden ermöglichst.

Welche Transformation lieferst Du? Genau diese Transformation besprechen wir im Podcast:
15 Minuten
195. # 195 Warum der Ski Weltcup plötzlich über Nachhaltigkeit nachdenkt? - Sascha Geipel - Der Ski Weltcup und die FIS denken zunehmend über Nachhaltigkeit nach, aus mehreren Gründen:

Klimawandel: Es gibt laut Experten einen Klimawandel, dieser soll Auswirkungen und Einfluss auf die Schneeverhältnisse haben. Es führt wohl zu unvorhersehbaren Schneebedingungen und kürzeren Wintersaisons, was die Durchführung von Wettkämpfen gefährden kann. Der Temperaturanstieg beeinträchtigt die Möglichkeit Kunstschnee zu produzieren und die Pisten in einem guten Zustand zu halten.

Öffentliches Bewusstsein: Die Zuschauer, Fans oder Sponsoren verlangen wohl zunehmend umweltfreundliche Praktiken und Nachhaltigkeit von Sportveranstaltungen. Sportorganisationen erkennen ihre Soziale Verantwortung, um einen positiven Einfluss auf die Umwelt zu haben.

Finanzielle Überlegungen: Die Herstellung von künstlichem Schnee ist teuer und energieintensiv. Nachhaltige Praktiken, wie das Anlegen von Schneedepots können langfristig Kosten sparen. Der Einsatz von grüner Technologie kann neue Einnahmequellen erschließen und Sponsoren anziehen, die Wert auf Umweltbewusstsein legen.

Regulatorische Anforderungen: In vielen Ländern gibt es durch die Gesetzgebung zunehmend mehr Vorschriften und Richtlinien, die umweltfreundliche Praktiken im Sport vorschreiben. Um die Zukunftssicherung sicherzustellen, müssen Organisationen sich anpassen, um zukünftige Genehmigungen und Unterstützungen zu sichern.

Vorbildfunktion: Das es einen Einfluss auf die Gesellschaft gibt, hat der Sport die Möglichkeit als Vorbild zu agieren und das Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der breiten Öffentlichkeit zu fördern.

Angeblich wird der Ski Weltcup dazu gezwungen durch Umweltveränderungen und gesellschaftlichen Druck nachhaltige Praktiken zu integrieren, um langfristigen Erfolg und Akzeptanz zu sichern. Doch ist das wirklich so? Diese Frage beantworte ich dir im Podcast.
11 Minuten
194. # 194 Welche Erkenntnisse ziehst du aus den Nitto ATP Finals 2024 in Turin? - Sascha Geipel - Die Nitto ATP Finals 2024 in Turin waren nicht nur ein weiteres Tennis-Turnier, sondern ein glanzvoller Höhepunkt für das deutsche Tennis. Die Halle war erfüllt von Spannung und Erwartungen, als die besten Spieler der Welt auf dem Hartplatz in Turin um Ruhm und Ehre kämpften.

Im Doppel-Wettbewerb sorgten Kevin Krawietz und Tim Pütz für eine Sensation, die in die Geschichtsbücher eingehen sollte. Als letztgesetzte Paarung und die Weltranglisten-Achten traten sie mit dem unerschütterlichen Glauben an ihre Fähigkeiten an. Ihr Weg zum Titel war gepflastert mit Herausforderungen, doch sie ließen sich nicht entmutigen. In der Gruppenphase zeigten sie bereits ihr Können, indem sie das topgesetzte Duo Marcel Arevalo und Mate Pavic mit 6-3 und 6-4 besiegten. Dieses Match war ein erster Hinweis auf das, was noch kommen sollte.

Das Finale war ein nervenaufreibendes Duell. Krawietz und Pütz standen Arevalo und Pavic erneut gegenüber, und die Anspannung war greifbar. Die ersten beiden Sätze waren ein Tanz auf der Rasierklinge, beide Teams schenkten sich nichts. Mit einem knappen 7-6 (7:5) im ersten Satz und einem ebenso spannenden 7-6 (8:6) im zweiten Satz krönten sie ihren Triumph. Der Jubel der Fans hallte durch die Arena, als die beiden Deutschen den Titel in die Höhe stemmten – ein historischer Moment für das deutsche Tennis!

Doch nicht nur im Doppel glänzte Deutschland. Alexander Zverev, einer der Hoffnungsträger des deutschen Tennis, zeigte ebenfalls eine beeindruckende Leistung. Mit einem souveränen 6:4 und 6:4 gegen Andrey Rublev startete er stark in das Turnier. Zverevs Spiel war geprägt von Kraft und Präzision, und er qualifizierte sich mühelos für die Gruppenphase, wo er seine Gegner mit Bravour besiegte.

Die ATP Finals 2024 fanden vom 10. bis 17. November in der malerischen Stadt Turin statt. Es war die 55. Ausgabe des Einzelturniers und die 50. Ausgabe des Doppelturniers, und die Atmosphäre war elektrisierend. Die Zuschauer erlebten Tennis auf höchstem Niveau, während die Spieler alles gaben, um sich einen Platz in der Geschichte zu sichern.

Für Deutschland waren diese Finals mehr als nur ein sportliches Ereignis – sie waren ein Symbol des Triumphs und der Hoffnung. Mit dem Doppel-Titel von Krawietz und Pütz wurde nicht nur ein Traum verwirklicht, sondern auch eine neue Ära im deutschen Tennis eingeläutet. Die ATP Finals 2024 werden in die Annalen des Sports eingehen, und die Namen Krawietz und Pütz werden für immer mit diesem historischen Erfolg verbunden sein.

Wer die Einzelkonkurrenz gewann und welche Schläge noch so ballerten, erfährst du jetzt im Podcast:
19 Minuten
193. # 193 Von deiner Idee zur Tat: Wie du Chancen erkennst und ergreifst? - Sascha Geipel - Von deiner Idee zur Tat: Wie du Chancen erkennst du ergreifst? - "Chancen nutzen" bedeutet, Gelegenheiten oder Möglichkeiten zu erkennen und diese aktiv zu ergreifen, um persönliche oder berufliche Schritte zu erreichen. Es geht darum, proaktiv zu sein und nicht passiv abzuwarten, bis sich etwas für dich ergibt.

Doch, wie erkennst du nun Chancen? Durch folgende Punkte kannst du dich an das Erkennen von Chancen heranarbeiten:

Achtsamkeit und Beobachtung

Aktives Zuhören: Sei in deinen Gesprächen aufmerksam, um Hinweise auf Möglichkeiten zu erkennen.

Umfeld analysieren: Deine eigene Umgebung, Trends und Entwicklungen beobachten. Was passiert in einer Branche? Welche Bedürfnisse hast du als Mensch? Was interessiert dich?

Kreatives Denken

Brainstorming: Regelmäßige Ideenfindung aufschreiben, um neue Perspektiven zu entwickeln oder zu diskutieren, mit Freunden oder Menschen, die dort sind, wo du hinwillst.

Mind-Mapping: Visuelle Darstellungen von Gedanken helfen, Verbindungen zu erkennen und neue Ideen zu generieren. Ersteller dir z.B. ein Visionboard!

Risikobereitschaft

Risikoeinschätzung

Vor- und Nachteile abwägen: Erstelle dir eine Liste, um die potenziellen Risiken und Chancen zu vergleichen. Geh behutsam vor und prüfe genau.

Kalkulierte Risiken eingehen: Kleine Schritte wagen, um das Risiko zu minimieren, z.B. durch Pilotprojekte oder Testläufe. Es kann aber auch sein, dass du in das kalte Wasser springen sollst.

Fehlerkultur

Fehler als Lernchance: Eine positive Einstellung zu Misserfolgen entwickeln. Was kannst du aus dieser Erfahrung lernen? Was kannst du in Zukunft besser oder anders machen?

Feedback einholen: Rückmeldungen von anderen nutzen, um die eigene Perspektive zu erweitern. Wichtig hierbei, nur von echten Experten die Rückmeldung einholen und nicht von Personen, welche keine Ahnung von deinem Thema haben.

Handlung

 Zielgerichtete Planung

SMART-Schritte setzen: Deine Schritte sollten spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden sein.

Aktionsplan erstellen: Konkrete Schritte festlegen, um die gesetzten Teile deines Weges zu erreichen.

Proaktive Haltung

Initiative ergreifen: Nicht warten, bis sich eine Gelegenheit bietet, sondern selbst aktiv werden.

Networking: Beziehungen aufbauen und pflegen, um sich über Chancen auszutauschen.

Selbstreflexion

Regelmäßige Selbstbewertung

Stärken und Schwächen analysieren: Was kannst du gut? Wo gibt es Entwicklungspotenzial?

Werte und Prioritäten definieren: Was ist dir wichtig? Welche Chancen passen zu deinen Werten?

Dokumentation

Erfahrungen dokumentieren: Tägliche oder wöchentliche Reflexionen über Erlebnisse und Chancen, die sich ergeben haben oder was du erlebt hast.

Schritte überprüfen: Regelmäßig deinen Fortschritt überprüfen und gegebenenfalls anpassen.

Bildung und Weiterbildung

Lebenslanges Lernen

Kurse und Workshops: An Kursen teilnehmen, welche dir neue Fähigkeiten vermitteln oder bestehende vertiefen.

Online-Ressourcen nutzen: Plattformen wie YouTube, Google, LinkedIn Learning nutzen, um flexible Lernmöglichkeiten zu haben.

Mentoring und Coaching

Mentoren suchen: Von erfahrenen Personen lernen, die bereits erfolgreich Chancen genutzt haben.

Coaching in Anspruch nehmen: Professionelle Unterstützung, um persönliche und berufliche Wege zu erreichen und zu entdecken.

Offenheit für Veränderungen

Flexibilität entwickeln

Anpassungsfähigkeit: Bereit sein, Pläne zu ändern, wenn sich neue Chancen ergeben.

Neugierde fördern: Offen für neue Ideen und Perspektiven sein, um das eigene Denken zu erweitern.

Positive Einstellung

Optimismus kultivieren: Eine positive Grundhaltung entwickeln, um Chancen nicht nur zu erkennen, sondern auch zu ergreifen.

Visualisierung: Sich vorstellen, wie es wäre, deine Chance zu nutzen und welche positiven Auswirkungen diese für dein Leben haben könnte.

Welche meine Gedanken und meine Geschichte dazu sind, erfährst du jetzt im Podcast:
11 Minuten
192. # 192 Warum sagt dir jeder erfolgreiche Mensch, investiere in dich selbst? - Sascha Geipel -Jeder erfolgreiche Mensch betont, in sich selbst zu investieren, weil:

Das Wachstum und Lernen bestehen aus persönlicher und beruflicher Weiterentwicklung, das kann entscheidend für deinen Erfolg sein. Durch Weiterbildung und neue Fähigkeiten kannst du dich an Veränderungen anpassen und neue Möglichkeiten nutzen und sogar Chancen erkennen.

Dein Selbstbewusstsein ist eine Investition in dich selbst, sei es durch Bildung, Coaching oder persönliche Entwicklung, stärke dein Selbstbewusstsein und deine Fähigkeiten, dann wirst du Herausforderungen in deinem Leben meistern.

Nutze das neue Netzwerk und baue Beziehungen auf, denn wenn du in dich selbst investierst, ziehst du oft Gleichgesinnte an, was zu wertvollen Kontakten und Möglichkeiten führen kann.

Gesundheit und Wohlbefinden, achte auf deine Physische und mentale Gesundheit, sie sind Grundlagen für langfristigen Erfolg. Investitionen in diese Bereiche fördern deine Leistungsfähigkeit.

Denke an die Langfristige Rendite, die Investition in dich selbst zahlt sich oft über die Zeit aus, indem sie dir bessere Karrierechancen und höhere Einkünfte ermöglichen kann.

Insgesamt geht es darum, dein eigenes Potenzial zu entfalten und die besten Voraussetzungen für zukünftigen Erfolg zu schaffen.

Was meine Gedanken und meine Geschichte dazu ist, erfährst du jetzt im Podcast:
11 Minuten
191. # 191 Wie war der Ski Weltcup Auftakt 2024 in Sölden? - Sascha Geipel - Der Ski Weltcup Auftakt 2024 in Sölden war von spannenden Comebacks und starken Leistungen geprägt:

Herren-Riesenslalom

Der Herren-Riesenslalom fand am 27. Oktober 2024 statt und bot einige Überraschungen:

Die norwegischen Skirennfahrer dominierten das Rennen und belegten die Spitzenplätze; Der Sieg ging in einem packenden Finale an Alexander Sten Olsen, der mit seinen Teamkollegen Henrik Kristoffersen und Atle Lie McGrath ein norwegisches Podest feierte.

Auch die deutschen Starter überzeugten im ersten Schlagabtausch der Saison. Alexander Schmid wurde 16., Linus Strasser beendete das Rennen auf Rang 22. Und Youngster Jonas Stockinger wurde 25.

Die österreichischen Herren zeigten eine solide, wenn auch nicht herausragende Leistung:

Raphael Haaser belegte den 7. Platz (+1,35 Sekunden Rückstand)

Patrick Feurstein erreichte den 8. Platz (+1,45 Sekunden Rückstand)

Diese beiden Top-10-Platzierungen wurden als respektables Ergebnis gewertet, besonders nachdem die eigentlichen Teamführer Manuel Feller und Stefan Brennsteiner bereits im ersten Lauf ausgeschieden waren, auch den Vorjahressieger Marco Odermatt (CH) erwischte es im ersten Durchgang und schied aus.

Marcel Hirscher feierte nach 2.051 Tagen Pause ein beeindruckendes Comeback. Der achtmalige Gesamtweltcupsieger, der nun für die Niederlande startet, belegte den 23. Platz und sammelte damit direkt Weltcuppunkte

Lucas Pinheiro Braathen, der für Brasilien an den Start ging, verpasste nur knapp das Podium als vierter.

Damen-Riesenslalom

Der Frauen-Riesenslalom fand einen Tag früher statt, am 26. Oktober 2024 und bot ebenfalls einige Überraschungen:

Die Siegerin und die Überraschungen:

Als Siegerin stand Federica Brignone auf dem Podest. Die Italienerin holte sich in 2:16,05 Minuten den ersten Weltcup-Sieg der Saison. Den zweiten Platz aus Durchgang eins halten konnte Alice Robinson. Die Neuseeländerin präsentierte sich in guter Form und landete wegen etwas Pech mit der Sicht 0,17 Sekunden hinter Brignone. Eine Überraschung gelang der Österreicherin Julia Scheib (+1,08 Sekunden). In einem starken zweiten Lauf machte die 26-Jährige einige Plätze gut und sicherte sich vor heimischem Publikum den ersten Weltcup-Podestplatz ihrer Karriere.

Lena Dürr: "Glücklich, dass das so aufgegangen ist."

Beste deutsche Starterin war Lena Dürr. Bereits im ersten Lauf hatte sich die Technikspezialistin vom SV Germering mit einem souveränen Auftritt eine gute Position erarbeitet, die sie im zweiten Durchgang sogar noch verbessern konnte: Mit einem Rückstand von 1,56 Sekunden auf Brignone landete Dürr am Ende auf dem zehnten Rang: "Ich wusste gar nicht, wo ich stehe, das hätte heute alles sein können", sagte Dürr nach ihrem Rennen am Bayern Rundfunk - Mikrofon: "Ich bin jetzt glücklich, dass das so aufgegangen ist."

Noch mehr Infos bekommst du jetzt im Podcast:
22 Minuten
190. # 190 Warum scheinen deutschsprachige Spitzensportler bei den großen internationalen Wettbewerben an Medaillen zu verlieren? - Sascha Geipel

In den letzten Jahren ist ein besorgniserregender Trend zu beobachten: deutschsprachige Spitzensportler haben bei großen internationalen Wettbewerben, wie den olympischen Spielen und Weltmeisterschaften, deutlich weniger Medaillen gewonnen. Dieser Rückgang wirft Fragen auf und erfordert eine tiefere Analyse der Ursachen. In diesem Podcast und Artikel beleuchten wir die Faktoren, welche zu diesem Trend beitragen und diskutieren mögliche Lösungen, um die Erfolgsgeschichte des deutschen Sports neu zu schreiben.

1. Steigende Konkurrenz

Ein wesentlicher Grund für den Rückgang der Medaillenausbeute ist die gestiegene Konkurrenz auf internationaler Ebene. Länder wie die USA, China und Russland investieren enorm in ihren Sport, sowohl finanziell als auch strukturell. Diese Nationen haben umfassende Programme zur Talentförderung entwickelt, die es ihnen ermöglichen, Spitzensportler hervorzubringen, die auf höchstem Niveau konkurrieren können. Das bedeutet, dass die deutsche Mannschaft nicht nur gegen andere europäische Länder, sondern auch gegen stark aufgestellte Nationen aus anderen Kontinenten antreten muss.

2. Ungleichheit in der Ressourcenverteilung

In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Sportarten, die um Fördermittel und Aufmerksamkeit konkurrieren. Während einige Sportarten wie Fußball und Handball große finanzielle Unterstützung erhalten, kämpfen andere Disziplinen, wie etwa Radsport, Wintersport, Leichtathletik oder Schwimmen, um die nötigen Mittel. Diese ungleiche Verteilung kann dazu führen, dass talentierte Athleten in weniger populären Sportarten nicht die nötige Unterstützung erhalten, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

3. Talententwicklung und Nachwuchsförderung

Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Talententwicklung. Es ist wichtig, dass junge Athleten frühzeitig gefördert werden, um in ihren Disziplinen erfolgreich zu sein. In Deutschland gibt es zwar viele Talentförderprogramme, doch die Umsetzung variiert stark zwischen den Bundesländern und Sportarten. Eine stärkere Fokussierung auf eine einheitliche, bundesweite Strategie könnte helfen, Talente besser zu identifizieren und gezielt zu fördern.

4. Verletzungen und gesundheitliche Herausforderungen

Verletzungen sind im Leistungssport leider unvermeidlich. Ein Anstieg von Verletzungen unter Spitzensportlern kann die Medaillenausbeute erheblich beeinträchtigen. Viele Athleten müssen aufgrund von Verletzungen oder chronischen Beschwerden ihre Karriere vorzeitig beenden oder können nicht in Bestform antreten. Hier ist es entscheidend, dass sowohl Präventionsmaßnahmen als auch eine umfassende medizinische Betreuung gewährleistet sind.

5. Psychologische Aspekte und Mentaltraining

Der psychologische Druck, der mit internationalen Wettkämpfen verbunden ist, kann für Athleten eine erheblich Hürde darstellen. Oftmals sind es nicht nur die physischen Fähigkeiten, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, sondern auch die mentale Stärke. Ein mangelndes Augenmerk auf Mentaltraining und psychologische Unterstützung könnte dazu führen, dass Athleten in entscheidenden Momenten nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen.

6. Veränderung der Sportlandschaft

Die Beliebtheit und Dominanz von Sportarten kann sich im Laufe der Zeit ändern. Während Deutschland in der Vergangenheit in bestimmten Disziplinen wie Leichtathletik oder Schwimmen sehr erfolgreich war, könnten neue Sportarten, die weniger gefördert werden, an Bedeutung gewinnen. Es ist daher wichtig, Trends frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu reagieren, um die Medaillenchancen zu erhöhen.

Weitere geeignete Maßnahmen kannst du dir jetzt im Podcast anhören.
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189. # 189 Welche Kosten kommen in der neuen Ski- und Snowboardsaison 2024/25 auf dich zu? - Sascha Geipel - Die Vorfreude auf die Ski- und Snowboardsaison 2024/25 ist groß, doch bevor es auf die Piste geht, solltest du dich als Wintersportler über die anfallenden Kosten im Klaren sein. Jetzt bekommst du die wichtigsten Ausgaben, welche auf dich zukommen können:

1. Skipass

Der Skipass ist eine der größten Ausgaben. Die Preise variieren je nach Skigebiet und Saisonzeit. Jedoch ist es schwer geworden Skigebiete zu finden, welche Tagespreise unter 50 Euro anbieten. Frühbucherrabatte oder Onlinereservierungen sowie Saisonkarten können dir helfen, Kosten zu sparen. Informiere dich über die verschiedenen Optionen und plane entsprechend.

2. Ausrüstung

Ob du deine eigene Ausrüstung kaufst oder mietest, die Kosten können erheblich variieren. Der Kauf von Ski oder Snowboard, Schuhen und einem Helm ist eine Investition, die sich über mehrere Saisons auszahlen kann. Wenn du nicht oft fährst, ist die Miete eine kostengünstigere Alternative. Vergiss nicht, auch Wartungskosten für Wachsen und Schleifen einzuplanen.

3. Unterkunft

Die Wahl deiner Unterkunft hat großen Einfluss auf dein Budget. Ob Hotel, Ferienwohnung, Pension oder Chalet - die Preise schwanken je nach Lage und Komfort. Es lohnt sich, im Voraus zu buchen, um dir die besten Preise zu sichern.

4. Anreise

Die Anreisekosten können je nach Verkehrsmittel stark variieren. Ob du mit dem Auto, Bus, Zug oder Flugzeug anreist, plane die Kosten für Treibstoff, Tickets und eventuell Parkgebühren ein.

5. Verpflegung

Essen auf der Piste kann teuer werden. Plane deine Verpflegung im Voraus: Selbstverpflegung in der Unterkunft kann Geld sparen, während Essen in Restaurants, Berghütten und Cafés schnell ins Budget schlagen kann.

6. Kurse

Falls du Anfänger bist oder deine Technik verbessern möchtest, können dir Skikurse oder Snowboardunterricht helfen und deine sinnvolle Investition sein. Die Preise variieren je nach Skischule und Kursdauer.

7. Versicherung

Eine Reise- und Unfallversicherung ist besonders wichtig im Wintersport. Diese schützt dich vor unerwarteten Kosten im Falle eines Unfalls oder Erkrankung.

8. Sonstige Ausgaben

Denke auch an weitere Ausgaben wie Aprés-Ski, Souvenirs oder Wellnessangebote. Diese kleinen Extras können sich schnell summieren.

Alles in allem ist eine gute Planung entscheidend, um deine Kosten der Ski- und Snowboardsaison 2024/25 im Griff zu behalten. Setze dir ein Budget und informiere dich über die verschiedenen Möglichkeiten, um das Beste aus deinem Winterurlaub herauszuholen. So kannst du die Pisten sorgenfrei genießen. Ein paar genauere Zahlen bekommst du jetzt im Podcast:
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188. # 188 Wie entstehen Dysbalancen in deinem Körper? - Sascha Geipel - Ursachen, Auswirkungen und Lösungsansätze von Dysbalancen im Körper sind Zustände, in denen das natürliche Gleichgewicht der physiologischen Prozesse gestört ist. Diese Ungleichgewichte können sich auf verschiedene Systeme im Körper auswirken, darunter das Hormonsystem, das Immunsystem und den Stoffwechsel. Sie können durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden, darunter schlechte Ernährung, Stress, Bewegungsmangel, Umweltgifte und genetische Prädispositionen.

Ein häufiges Beispiel für eine Dysbalance ist die hormonelle Ungleichheit, die bei Frauen oft während der Menstruation oder in den Wechseljahren auftritt. Diese hormonellen Schwankungen können zu Symptomen wie Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und körperlichen Beschwerden führen. Auch Männer können unter hormonellen Dysbalancen leiden, etwa durch einen Rückgang des Testosteronspiegels, was zu Müdigkeit, Gewichtszunahme und vermindertem Sexualtrieb führen kann.

Eine weitere Form der Dysbalance zeigt sich im Immunsystem. Eine Überreaktion des Immunsystems kann zu Allergien oder Autoimmunerkrankungen führen, während eine Unterfunktion zu erhöhter Anfälligkeit für Infektionen führt. Diese Ungleichgewichte sind oft das Ergebnis von chronischem Stress, unzureichendem Schlaf oder einer unausgewogenen Ernährung, die arm an Nährstoffen ist.

Um Dysbalancen im Körper entgegenzuwirken, ist es wichtig, ganzheitliche Ansätze zu verfolgen. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien ist, kann helfen, den Körper zu stärken und das Immunsystem zu unterstützen. Lebensmittel wie frisches Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, gesunde Fette und mageres Eiweiß sollten in die tägliche Ernährung integriert werden.

Darüber hinaus spielt Bewegung eine entscheidende Rolle. Regelmäßige körperliche Aktivität fördert nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern wirkt auch stressreduzierend und kann helfen, hormonelle Ungleichgewichte auszugleichen. Aktivitäten wie Yoga oder Pilates können besonders vorteilhaft sein, da sie sowohl körperliche als auch mentale Aspekte ansprechen.

Stressmanagement ist ein weiterer wichtiger Faktor im Kampf gegen Dysbalancen. Techniken wie Meditation, Achtsamkeit und Atemübungen können helfen, den Stresspegel zu senken und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Auch ausreichend Schlaf ist essenziell, da der Körper während des Schlafs regeneriert und sich selbst repariert.

Zusätzlich kann die Konsultation von Fachleuten wie Ernährungsberatern, Therapeuten oder Heilpraktikern sinnvoll sein. Diese Experten können individuelle Strategien entwickeln, um bestehende Dysbalancen zu identifizieren und gezielt zu behandeln.

Insgesamt ist es entscheidend, auf die Signale des eigenen Körpers zu hören und proaktive Schritte zu unternehmen, um Dysbalancen zu erkennen und zu beheben. Durch eine Kombination aus gesunder Ernährung, regelmäßiger Bewegung, Stressbewältigung und professioneller Unterstützung kann das körperliche und geistige Gleichgewicht wiederhergestellt werden.

Was du nun aktiv tun kannst um Dysbalancen vorzubeugen oder zu verringern erfährst du im Podcast: