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426 Episoden
10 Minuten
Der Fall einer Journalistin als moderne Hiob-Geschichte, in der außerdem der Status Quo des gegenwärtigen Frankreichs verhandelt wird. Und über allem von Bruno Dumonts Tragikomödie schwebt Léa Seydoux als "France". Axel Timo Purr und Christoph Becker diskutieren, ob diese schweren Gewichtungen sich ergänzen oder in die Quere kommen.
8 Minuten
Joachim Triers "Bildungsroman" ist einer der schönsten und klügsten Filme der letzten Monate. Matthias Pfeiffer und Axel Timo Purr überlegen aber auch, ob er als Ehrenrettung der in letzter Zeit im Mauerblümchenschlaf versunkenen "Romantischen Komödie" taugt.
10 Minuten
Am Tag nach der Preisverleihung versucht Rüdiger Suchsland im neunten und letzten Podcast aus Cannes zu erklären, warum Ruben Östlunds sarkastisch-böse Wohlstandssatire "Triangle of Sadness" in vieler Hinsicht diesen Preis verdient hat. Außerdem weist er auf den letzten tollen Film des Wettbewerbs hin: "Pacification" vom Spanier Albert Serra...
42 Minuten
Jeder erlebt sein eigenes Cannes und ein Film hat heute die Goldene Palme - aber wer? Am Abend vor der Preisverleihung wird Rüdiger Suchsland wieder einmal deutlich, dass jeder in Cannes sein ganz eigenes Filmfestival erlebt - zum Beispiel auf Partys und Abendessen der Sponsoren. Davon erzählt er im neuesten Podcast, außerdem spekuliert er über mögliche Preisträger und demkt darüber nach, warum die Deutschen so ein gestörtes Verhältnis zu diesem Festival haben...
60 Minuten
Wieder einmal, wie vor einer Woche, ein Nach-Mitternachtspodcast: Rüdiger Suchsland hat im belgischen Dschihad-Musical "Rebel" einiges erlebt, hält Lea Mysius auch weiterhin für eine Nachwuchshoffnung des französischen Films, lobt Emin Alpers modernem Western "Burning Days" als Parabel auf die Türkei, und schwärmt von Olivier Assayas facettenreichem Remake seines eigenen, 25 Jahre alten Films "Irma Vep".
45 Minuten
Wie beurteilt man einen Film, wer guckt zu, und für wen berichtet man eigentlich auf einem Festival? In unserem sechsten Podcast beantwortet Rüdiger Suchsland Fragen von Hörern, Lesern und Studenten zum Filmfestival in Cannes und seiner Berichterstattung.
14 Minuten
Im fünften artechock-Podcast aus Cannes begleitet man Rüdiger Suchsland auf dem Weg ins Kino, vom Aufzug seiner Unterkunft bis zum Beginn der Vorführung von Emin Alpers Film "Burning Days". Ausnahmsweise mal kurz und atmosphärisch.
38 Minuten
Rüdiger Suchsland spricht mit Dunja Bialas über französische Kinos, Filme und wie es ist, das Festival von Cannes zum ersten Mal zu erleben
50 Minuten
Auch im dritten artechock-Podcast aus Cannes stehen zwei Filme im Zentrum: Ruben Östlund und Cristi Mungiu haben bereits eine Goldene Palme gewonnen. Um ihre zweite kämpfen sie in diesem Jahr: Mit zwei Wettbewerbsfilmen die hoch-virtuos moralistische Arroganz, Gier und andere schlechte Seiten der Menschheit mehr oder weniger genüsslich breittreten. Deutsche Schauspieler haben hier zumindest Nebenrollen und spielen diese mit Körpereinsatz.

Rüdiger Suchsland berichtet auch von Kritikerrspiegeln und anderen Alltäglichkeiten der Arbeit vor Ort.
38 Minuten
Im zweiten artechock-Podcast aus Cannes erzählt Rüdiger Suchsland von der Kunst des Erzählens; und davon, wie "Mad Max"-Regisseur Georges Miller in "Three Thousand Years of Longing" seine ganz eigene Version von Sheherazades "Märchen aus Tausendundeiner Nacht" auf die Leinwand bringt, und wie der französische Autorenfilmer Arnaud Desplechin seinen eigenen Erzählkosmos entfaltet: Humorvolll und intellektuell
39 Minuten
Der erste artechock-Podcast aus Cannes ist ein Nach-Mitternachtspodcast: Rüdiger Suchsland berichtet, was James Gray über antisemitische Progrome in der Ukraine erzählt, wie bei Jerzy Skolimowski ein Esel zum Kollegen von Isabelle Huppert wird, und wie ein koreanischer Spionagethriller einen ganzen Kinosaal auch weit nach Mitternacht wach hält
14 Minuten
Na klar ist auch "Top Gun: Maverick" Propaganda zur rechten Zeit. Aber Joseph Kosinskis Fortsetzung, 36 Jahre nach dem ersten Teil, ist auch der beste Action-Blockbuster des bisherigen Kinojahres. Sedat Aslan und Axel Timo Purr erklären, warum das so ist.
8 Minuten
Mit seiner "Stasikomödie" komplettiert Leander Haußmann nach Sonnenallee und NVA seine DDR-Trilogie. Ob diese "Ethnografie" auch für nicht in der DDR Sozialisierte funktioniert, darüber sprechen die in der DDR groß gewordene Felicitas Hübner und der Schweizer Stefan Rutz.
8 Minuten
Ti West versucht durch langsames Tempo und ungewöhnlichen Humor die Erwartungen an einen Slasher-Film neu zu definieren. Sedat Aslan und Matthias Pfeiffer diskutieren, ob ihm das gelingt.
10 Minuten
Eline Gehrings, Francy Fabritz' und Sara Fazilats preisgekrönter "Gemeinschaftsfilm" erzählt mit emotionaler Wucht von der Selbstermächtigung einer jungen Deutsch-Iranerin, von Rassismus, Diversität und auch von Berlin. Sedat Aslan und Axel Timo Purr erörtern, ob der kurze Film dieser Vielfältigkeit gerecht werden kann.
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