Nicht jede Bedrohung beginnt mit einem Hackerangriff. Oftmals genügen eine geschickt formulierte E-Mail oder eine unverfängliche Anfrage, um an sensible Informationen zu gelangen. Genau hier setzt „Social Engineering“ an.
In dieser Episode des ZollCasts erklärt Martin Hagen, warum der Mensch in der Exportkontrolle häufig die größte Sicherheitslücke, aber zugleich die wichtigste Verteidigungslinie ist.
Anhand konkreter Beispiele verdeutlicht der Director Export Control und Compliance bei einem Münchener Hochtechnologieunternehmen für Laser- und Quantentechnologie, mit welchen Methoden Angreifer vorgehen, um an sensible Informationen zu gelangen, undwarum die sogenannte „Salamitaktik“ besonders gefährlich sein kann.
Außerdem erläutert Martin Hagen, warum Exportkontroll-Compliance keinesfalls als „Bremsklotz“ verstanden werden sollte, sondern vielmehr als wichtiges Frühwarnsystem zum Schutz des geistigen Eigentums und der Wettbewerbsfähigkeiteines Unternehmens.
Zum Abschluss gibt unser Podcast-Gast drei konkrete Tippsmit auf den Weg, mit denen sich ein Unternehmen wirksam gegen „Social Engineering“ in der Exportkontrolle stärken können.
Der „ZollCast“ ist eine Produktion der HamburgerZollakademie und der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE.
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