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Christian Meyer l Podcast Archiv

599 Episoden
6 Minuten
Aus der Perspektive der Zeitlosigkeit ist Hoffnung Ursache für Leid. Aus der Perspektive der Zeitlichkeit würde ohne die Hoffnung, dass Dinge möglich sind, die jetzt noch nicht möglich sind, etwas wesentliches fehlen. 

Überzeugungen

18 Minuten
"Gedanken sind die Vergangenheit, Erfahrung ist das Gegenwärtige."
7 Minuten
Christian Meyer leitet eine Bewusstheitsübung an.
4 Minuten
"Der Prozess zur Erleuchtung hat zwei Bestandteile. Das eine ist die Intensität der inneren Sehnsucht. Der zweite Bestandteil ist das Know How."
4 Minuten
"Der Mensch beschreibt in seinen Worten vielfach den Tod, sehnt ihn herbei, befürchtet ihn, ohne dass er mitbekommt wie sehr da eine Spaltung ist, wo im Bewusstsein die Worte verfügbar sind, aber was damit gemeint ist verdrängt wird."
4 Minuten
"Wenn wir lernen zu denken und zu wissen, erscheint uns das als so viel wichtiger als alle anderen Arten von Wahrnehmung. Damit einher gehen ein Rauschzustand und ein Erleben von Macht. Wissen bekommt einen hohen Stellenwert, und Nichtwissen erscheint existentiell bedrohlich."
4 Minuten
"Wir wollen fühlen ohne zu tun, das heißt zu fühlen, ohne den Impuls auszuagieren. Die Unterscheidung von Gefühl und Impuls ist dabei von grundlegender Bedeutung."
7 Minuten
"Bring' dich ein als das, was du bist, nämlich Liebe. Das ist auch, was die Welt am dringendsten braucht. Und dann finde einen ganz individuellen Ausdruck und eine ganz individuelle Manifestation dieser Liebe."
5 Minuten
"Das Weggehen vom Fühlen ist bereits ein Tun. Die Frage "was fühle ich jetzt?" ist die Beendigung des Tuns des Weggehens."
4 Minuten
"Das kleine Kind muss das Gewahrsein der möglichen Nichtexistenz und den Abgrund, der damit verbunden ist, wegstellen."
7 Minuten
"Du kannst dich in jedem Augenblick mit der Frage 'was fühle ich jetzt?' auf diese vertikale Gegenwärtigkeit nach unten einlassen."
8 Minuten
"Wenn du etwas über dich selbst entdecken willst, kannst du in zwei Richtungen gehen. Die eine Richtung ist die Horizontale, das ist die Richtung in der Zeit. Die zweite Richtung des Selbsterforschens geht in die Vertikale, in die Tiefe, doch beide Bewegungen hängen auch miteinander zusammen."
19 Minuten
In dieser angeleiteten Übung werden fünf Fragen des Tuns gestellt, als eine Möglichkeit, sich selbst auf eine tiefere Weise kennenzulernen. 1. Was tue ich gerade? 2. Was will ich jetzt gerade? 3. Was will ich eigentlich? 4. Was fühle und erfahre ich jetzt? 5. Was vermeide ich im Augenblick?

Und abschliessend wieder die Frage: Was fühle ich jetzt?
7 Minuten
Durch die innere Arbeit werden Selbstverfügbarkeit und Selbstwirksamkeit verstärkt: 

"Wen betrifft das? Nicht das Ich. Es betrifft diesen Organismus, der du bist, und der aus dem physischen Körper, dem Emotionalkörper und dem Mentalkörper besteht. Die Gefahr dabei ist, dass das Ich danach greift."
5 Minuten
"Es kommt nicht darauf an zu fragen 'wie habe ich mich zu verhalten?', sondern 'mit welcher Haltung gehe ich an eine Entscheidung heran?' Es ist eine Verlagerung von 'wie habe ich mich zu verhalten' zu 'was habe ich zu sein, wo liegt die Wahrheit, was ist wahrhaftig?'"