Christian Meyer l Podcast Archiv
599 Episoden
7 Minuten
"Solange ich mir Geschichten erzähle, brauche ich an den Tod nicht zu denken."
11 Minuten
"Das Festhalten und die Flucht basieren auf der verrrückten Idee, dass man dadurch dem Tod entkommen könnte."
8 Minuten
"Ich richte mein Tun nicht mehr an dem Angenehmen und Unangenehmen aus, sondern ausschliesslich an dem Richtigen."
2 Minuten
"Die Zustimmung zu dem, was ist, ist die Eintrittskarte. Dann erst kann sich überhaupt etwas entwickeln."
2 Minuten
"Manchmal entdeckt man erst später dass das, was einem zugemutet schien, in Wirklichkeit ein Geschenk war."
5 Minuten
"Es kann geschehen was geschehen will, und ich brauche nichts zu tun."
5 Minuten
"In der Jugend, nachdem der Geist sich so weit entwickelt hat dass Erleuchtung möglich wird, erlebt der Mensch die stärksten Sehnsüchte."
13 Minuten
"Die Möglichkeit, sich auf die Gegenwärtigkeit einzulassen, besteht in jedem Augenblick, in jeder Situation."
3 Minuten
"Erleuchtung ist nicht für mich, ist nicht von mir und ist nicht auf mich begrenzt."
6 Minuten
"Das ist ein spannendes Thema, das man bis zum Ende nicht los wird."
3 Minuten
Es geht darum, "dass das Gefühl vom Impuls trennbar wird."
7 Minuten
"Wenn der Selbsterhaltungstrieb mit der Ich-Perspektive zusammenkommt, dann ist diese Verbindung die Ursache der Tendenz zur Selbstsucht."
7 Minuten
"Beim Tiefersinken, auf das Aufwachen zu, verändert sich der Atem und wird zu einem vollständigen Ausatmen."
7 Minuten
"Vor 10.000 Jahren etwa eröffneten sich den Menschen zwei Wege: die Eroberung der äußeren Welt und die Eroberung der inneren Welt."