AstroPod - Der Astrologie Podcast Archiv
237 Episoden
35 Minuten
Die 100. Folge des Astropods – zur Feier des Tages begrüßen Kathie und Alexander den „Gründungsvater“ des Astropods, John Ruhrmann, als Gast in dieser Folge. Gemeinsam schwelgen er und Alexander in Erinnerungen an die Anfänge des Podcasts in 2020, reflektieren, was sich seitdem verändert hat und sprechen gemeinsam mit Kathie darüber, wie sich die Einstellung der Menschen gegenüber der Astrologie verändert hat und noch immer verändert. Außerdem beantwortet John ein paar persönlichere Fragen: Was bedeutet die Astrologie ihm persönlich und wie beeinflusst sie sein Leben und seinen Alltag als Unternehmer? Und, aus welchen Gründen hat er sich damals entschieden, aus dem Astropod auszusteigen?
Ganz nach alter Tradition schauen er und Alexander außerdem gemeinsam in die Sterne der nächsten Woche. Samstag wartet eine Merkur-Pluto-Konjunktion auf uns: Der rückläufige Merkur, der für die Kommunikation steht, trifft auf Pluto im Steinbock, der die Regeln der Geschäftsbedingungen verkörpert. Besonders berufliche Themen sind betroffen: Wir tauschen uns über die Motivation hinter Strukturen und Regeln aus und reflektieren darüber in gemeinsamen Verhandlungen – das kostet natürlich seine Zeit. John fällt da gleich auf, dass Stillstand in Verhandlungen sich auch politisch und gesellschaftlich beobachten lässt; seien es die Debatten über die Coronaregeln, die Impfpflichtdebatte oder die Ukraineverhandlungen. Am Sonntag wird die Venus im Zeichen Steinbock direktläufig – es geht um die Revision der Werte, auf die wir uns einst festgelegt haben, um die Werte, für die wir kämpfen. Die Bedingungen, die damit einhergehen, sind heute reichhaltiger als früher. Es geht um Geschlechtergerechtigkeit, um Klimaschutz oder andere vielschichtige Themen. John merkt gerade selbst an seinen eigenen Vertragsverhandlungen, dass diese länger dauern als gewöhnlich und fasst zusammen, dass viele Themen früher vielleicht einfacher waren, aber nicht besser. Sonntag entsteht außerdem ein Spannungsaspekt zwischen Merkur und Uranus, der bis zum Dienstag anhält. Der Dienstag wiederum wartet mit einem Neumond auf dem Saturn im Zeichen Wassermann auf uns. Dieser Neumond ist wahnsinnig wichtig, weil er in dem Zeichen steht, indem der Epochenwandel stattgefunden hat. Wir sollten uns fragen: Worin besteht mein konkreter nächster Schritt in die neue Zeit? Wie kann das Neue Gestalt annehmen? Der nächste große Schritt wird eingeleitet. John denkt, dass diese großen Schritte wahrscheinlich bei vielen Menschen auch mit Erschöpfung einhergehen. Was hier helfen könnte: Dinge loszulassen. Weniger konsumieren, uns mehr Zeit zu lassen und lieber den richtigen Dingen mehr Zeit zu widmen. „Slow is the new fast“ wie John sagen würde. Um diesem neuen Motto gleich gerecht zu werden, lädt Kathie die beiden bei dieser Gelegenheit zu einer gemeinsamen Meditation ein – auch das hilft, zu entschleunigen.
Alexander fasst zusammen, dass es diese Woche wichtig ist, zu schauen, wo sich der Wassermann in unserem Horoskop befindet. Dies kann uns die Tore öffnen, um herauszufinden: Wo will das neue Königreich in meinem Leben manifestiert werden?
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ganz nach alter Tradition schauen er und Alexander außerdem gemeinsam in die Sterne der nächsten Woche. Samstag wartet eine Merkur-Pluto-Konjunktion auf uns: Der rückläufige Merkur, der für die Kommunikation steht, trifft auf Pluto im Steinbock, der die Regeln der Geschäftsbedingungen verkörpert. Besonders berufliche Themen sind betroffen: Wir tauschen uns über die Motivation hinter Strukturen und Regeln aus und reflektieren darüber in gemeinsamen Verhandlungen – das kostet natürlich seine Zeit. John fällt da gleich auf, dass Stillstand in Verhandlungen sich auch politisch und gesellschaftlich beobachten lässt; seien es die Debatten über die Coronaregeln, die Impfpflichtdebatte oder die Ukraineverhandlungen. Am Sonntag wird die Venus im Zeichen Steinbock direktläufig – es geht um die Revision der Werte, auf die wir uns einst festgelegt haben, um die Werte, für die wir kämpfen. Die Bedingungen, die damit einhergehen, sind heute reichhaltiger als früher. Es geht um Geschlechtergerechtigkeit, um Klimaschutz oder andere vielschichtige Themen. John merkt gerade selbst an seinen eigenen Vertragsverhandlungen, dass diese länger dauern als gewöhnlich und fasst zusammen, dass viele Themen früher vielleicht einfacher waren, aber nicht besser. Sonntag entsteht außerdem ein Spannungsaspekt zwischen Merkur und Uranus, der bis zum Dienstag anhält. Der Dienstag wiederum wartet mit einem Neumond auf dem Saturn im Zeichen Wassermann auf uns. Dieser Neumond ist wahnsinnig wichtig, weil er in dem Zeichen steht, indem der Epochenwandel stattgefunden hat. Wir sollten uns fragen: Worin besteht mein konkreter nächster Schritt in die neue Zeit? Wie kann das Neue Gestalt annehmen? Der nächste große Schritt wird eingeleitet. John denkt, dass diese großen Schritte wahrscheinlich bei vielen Menschen auch mit Erschöpfung einhergehen. Was hier helfen könnte: Dinge loszulassen. Weniger konsumieren, uns mehr Zeit zu lassen und lieber den richtigen Dingen mehr Zeit zu widmen. „Slow is the new fast“ wie John sagen würde. Um diesem neuen Motto gleich gerecht zu werden, lädt Kathie die beiden bei dieser Gelegenheit zu einer gemeinsamen Meditation ein – auch das hilft, zu entschleunigen.
Alexander fasst zusammen, dass es diese Woche wichtig ist, zu schauen, wo sich der Wassermann in unserem Horoskop befindet. Dies kann uns die Tore öffnen, um herauszufinden: Wo will das neue Königreich in meinem Leben manifestiert werden?
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
23 Minuten
Kathie und Alexander reflektieren nach der letzten Folge noch einmal über die Doku "InnSaei - die Kraft der Intuition" bei Amazon Prime. Mittlerweile hat auch Alexander sie gesehen und beschreibt sie mit den Worten: berührend, begeisternd und unkonventionell. Außerdem ist er angetan vom isländischen Akzent im Englischen und kann die Doku daher, genauso wie Kathie, nur wärmstens empfehlen. Da sich die beiden in immer größeren Schritten der 100. Folge näheren, enthüllen sie außerdem, wer zu diesem Anlass im Astropod zu Gast sein wird: Kathie und Alexander freuen sich auf John Ruhrmann, den "Gründungsvater" des Astropods, der schon in den Startlöchern für die Aufnahme der kommenden Woche steht.
Nachdem der Vollmond am vergangenen Dienstag Kathie und vielleicht auch einige von uns wachgehalten hat, geht es diese Woche vor allem um das Zeichen Wassermann, indem seit der letzten Folge die Sonne steht. Wassermann ist der Blick von außen, die Sicht aus der Vogelperspektive auf das Geschehen - man verlässt den subjektiven Blick und wird objektiver Beobachter des eigenen Handelns. Kathie hat da gleich passenderweise die Titelmusik von Nils Holgersson im Ohr. Mit einem Blick von oben ist es leicht, Zusammenhänge zu erkennen, die man unten nur erahnen kann. Hierbei kann es aber geschehen, dass man die Dinge zwar theoretisch betrachtet, aber das subjektive Erleben und Empfinden außer Acht lässt. Dadurch kann keine wirkliche Identifikation mit den Themen entstehen. Man könnte die Konstellation der Sonne im Wassermann auch als Rumpelstilzchen bezeichnen: jemand, der sich in seiner Subjektivität nicht zu erkennen geben möchte. Die große Frage ist also: Wo ist es wichtig, Emotionen zu zeigen und wo ist es wichtig, einen distanzierten Blick auf die eigenen Erfahrungen werfen zu können? Häufig lassen sich diese Fragen nicht allein beantworten, sondern am besten mit anderen, uns nahestehenden Menschen. Optimale Bedingungen, um sich über großen Fragen auszutauschen bietet dafür die Konstellation am Sonntag: Die Sonne trifft auf Merkur. Dies findet in der Nähe der Gradzahl statt, in der das neue Königreich begonnen hat, wodurch wir uns fragen können: Wie steht es eigentlich um das neue Königreich in meinem Leben? Wo habe ich mich bisher nur theoretisch darauf eingelassen und wo schon mit Leib und Seele? Am Montag verlässt der Mars das Zeichen Schütze und betritt den Steinbock. Der Mars, der für Durchsetzungskraft und Behauptungsvermögen steht, steht hier besonders gut: Es fällt uns leicht, unsere Energie konstruktiv für ein übergeordnetes Ziel einzusetzen. Diese Konstellation steht für die Fähigkeit, sehr diszipliniert an langfristigen Zielen zu arbeiten und keine Energie zu verpulvern. Alexander erlaubt sich das Urteil, dass er diese Konstellation besonders schön findet – umso besser, dass sie uns in den nächsten Wochen nicht unwesentlich begleiten wird. Es warten also astrologisch aufregende Wochen auf uns und der Epochenwechsel sorgt wie gewohnt dafür, dass Langeweile völlig ausbleibt.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nachdem der Vollmond am vergangenen Dienstag Kathie und vielleicht auch einige von uns wachgehalten hat, geht es diese Woche vor allem um das Zeichen Wassermann, indem seit der letzten Folge die Sonne steht. Wassermann ist der Blick von außen, die Sicht aus der Vogelperspektive auf das Geschehen - man verlässt den subjektiven Blick und wird objektiver Beobachter des eigenen Handelns. Kathie hat da gleich passenderweise die Titelmusik von Nils Holgersson im Ohr. Mit einem Blick von oben ist es leicht, Zusammenhänge zu erkennen, die man unten nur erahnen kann. Hierbei kann es aber geschehen, dass man die Dinge zwar theoretisch betrachtet, aber das subjektive Erleben und Empfinden außer Acht lässt. Dadurch kann keine wirkliche Identifikation mit den Themen entstehen. Man könnte die Konstellation der Sonne im Wassermann auch als Rumpelstilzchen bezeichnen: jemand, der sich in seiner Subjektivität nicht zu erkennen geben möchte. Die große Frage ist also: Wo ist es wichtig, Emotionen zu zeigen und wo ist es wichtig, einen distanzierten Blick auf die eigenen Erfahrungen werfen zu können? Häufig lassen sich diese Fragen nicht allein beantworten, sondern am besten mit anderen, uns nahestehenden Menschen. Optimale Bedingungen, um sich über großen Fragen auszutauschen bietet dafür die Konstellation am Sonntag: Die Sonne trifft auf Merkur. Dies findet in der Nähe der Gradzahl statt, in der das neue Königreich begonnen hat, wodurch wir uns fragen können: Wie steht es eigentlich um das neue Königreich in meinem Leben? Wo habe ich mich bisher nur theoretisch darauf eingelassen und wo schon mit Leib und Seele? Am Montag verlässt der Mars das Zeichen Schütze und betritt den Steinbock. Der Mars, der für Durchsetzungskraft und Behauptungsvermögen steht, steht hier besonders gut: Es fällt uns leicht, unsere Energie konstruktiv für ein übergeordnetes Ziel einzusetzen. Diese Konstellation steht für die Fähigkeit, sehr diszipliniert an langfristigen Zielen zu arbeiten und keine Energie zu verpulvern. Alexander erlaubt sich das Urteil, dass er diese Konstellation besonders schön findet – umso besser, dass sie uns in den nächsten Wochen nicht unwesentlich begleiten wird. Es warten also astrologisch aufregende Wochen auf uns und der Epochenwechsel sorgt wie gewohnt dafür, dass Langeweile völlig ausbleibt.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
22 Minuten
Alexander und Kathie nähern sich der 100. Astropodfolge und lassen schon jetzt anklingen, dass es zu diesem Anlass eine kleine zauberhafte Überraschung geben wird. Bis dahin besprechen die beiden wie gewohnt die astrologischen Konstellationen, die durch den fortwährenden Epochenumbruch immer interessanter werden. Das Muskelspiel zwischen Erd- und Luftreich ist überall in der Welt zu beobachten. Nach der Saturn-Uranus Spannung des letzten Jahres können wir erwarten, dass sich die Polarisierung im Diskurs weiterhin zuspitzt. Wichtig aber ist: Der Diskurs an sich gehört zum Epochenwandel dazu.
In dieser Woche klopfen der Vollmond und weitere wichtige Konstellationen an unsere Tür. Heute wird der Merkur rückläufig im Zeichen Wassermann. Es geht darum, das eigene Denken aus der Vogelperspektive Revue passieren zu lassen: Wir tendieren dazu, zu denken, alles verstanden zu haben, ohne es selbst zu fühlen oder erlebt zu haben. Alexander bringt dieses Phänomen sehr treffend auf den Punkt: „Toleranz ohne Betroffenheit ist Indifferenz“. Es ist keine Kunst, tolerant zu sein, wenn wir nicht betroffen sind. Es lädt sogar zu extremen Gedanken ein und sollte deshalb in dieser Zeit durch Selbstreflexion verhindert werden. Am Sonntag begegnen wir einer wichtigen Konstellation, die sich in den Vollmond am darauffolgenden Montag mit hineinzieht und für die kommenden zwei Wochen relevant bleibt. Während die Erde in der Mitte zwischen Sonne und Mond steht, befindet sich die Sonne bei Pluto auf Seiten des Steinbocks; der Mond befindet sich im Krebs gegenüber. Es geht darum, die Verbindung zu unserem Bauchgefühl zu finden und uns zu fragen: Waren die Entscheidungen der letzten zwei Wochen richtig oder nicht? Kathie hat zum Thema Intuition eine tolle isländische Doku auf Amazon entdeckt, die unterstreicht, wie genial unser Bauchgefühl eigentlich ist und wie sehr es im Erdreich unterschätzt wurde: "InnSaei – die Kraft der Intuition". Am Dienstag treffen wir auf eine wichtige epochale Konstellation, in der der Drachenkopf vom Zwilling in den Stier wandert. Es geht konkret um das, was Substanz und Wert hat, nicht nur für uns persönlich, sondern für die Erde: um Respekt und Liebe für die Natur und Wertschätzung der Materie. Wir bekommen Angebote aus Erdreichstrukturen, die uns scheinbare Sicherheit geben, damit wir erkennen, dass eine falsche Allianz nicht zur richtigen Wertigkeit führen kann. Die damit verbundene Versuchung gehört aber zur Persönlichkeitsentwicklung dazu oder, wie Alexander sagen würde: „Eine Entwicklung ohne Versuchung ist Bullshit“. Alexanders treffende Beobachtungen werfen bei Kathie die Frage auf, ob er nicht auch ein guter Psychologe geworden wäre – das elaborieren die beiden gleich mit einem Blick in Alexanders Vergangenheit.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Woche klopfen der Vollmond und weitere wichtige Konstellationen an unsere Tür. Heute wird der Merkur rückläufig im Zeichen Wassermann. Es geht darum, das eigene Denken aus der Vogelperspektive Revue passieren zu lassen: Wir tendieren dazu, zu denken, alles verstanden zu haben, ohne es selbst zu fühlen oder erlebt zu haben. Alexander bringt dieses Phänomen sehr treffend auf den Punkt: „Toleranz ohne Betroffenheit ist Indifferenz“. Es ist keine Kunst, tolerant zu sein, wenn wir nicht betroffen sind. Es lädt sogar zu extremen Gedanken ein und sollte deshalb in dieser Zeit durch Selbstreflexion verhindert werden. Am Sonntag begegnen wir einer wichtigen Konstellation, die sich in den Vollmond am darauffolgenden Montag mit hineinzieht und für die kommenden zwei Wochen relevant bleibt. Während die Erde in der Mitte zwischen Sonne und Mond steht, befindet sich die Sonne bei Pluto auf Seiten des Steinbocks; der Mond befindet sich im Krebs gegenüber. Es geht darum, die Verbindung zu unserem Bauchgefühl zu finden und uns zu fragen: Waren die Entscheidungen der letzten zwei Wochen richtig oder nicht? Kathie hat zum Thema Intuition eine tolle isländische Doku auf Amazon entdeckt, die unterstreicht, wie genial unser Bauchgefühl eigentlich ist und wie sehr es im Erdreich unterschätzt wurde: "InnSaei – die Kraft der Intuition". Am Dienstag treffen wir auf eine wichtige epochale Konstellation, in der der Drachenkopf vom Zwilling in den Stier wandert. Es geht konkret um das, was Substanz und Wert hat, nicht nur für uns persönlich, sondern für die Erde: um Respekt und Liebe für die Natur und Wertschätzung der Materie. Wir bekommen Angebote aus Erdreichstrukturen, die uns scheinbare Sicherheit geben, damit wir erkennen, dass eine falsche Allianz nicht zur richtigen Wertigkeit führen kann. Die damit verbundene Versuchung gehört aber zur Persönlichkeitsentwicklung dazu oder, wie Alexander sagen würde: „Eine Entwicklung ohne Versuchung ist Bullshit“. Alexanders treffende Beobachtungen werfen bei Kathie die Frage auf, ob er nicht auch ein guter Psychologe geworden wäre – das elaborieren die beiden gleich mit einem Blick in Alexanders Vergangenheit.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
23 Minuten
Nach sehr ruhigen Feiertagen schauen Kathie und Alexander wieder gemeinsam auf die derzeitigen Sternkonstellationen, die zurzeit viele Chancen für uns bereithalten. Der Neumond vom 2. Januar wirkt noch nach. Dieser ist besonders wichtig, da er nach der Saturn-Uranus Spannung, der Hauptspannung des letzten Jahres, stattgefunden hat. In diesem Neumond entfaltet sich die Steinbockenergie. Es ist die ideale Zeit, um auf die Entscheidungen zu schauen, die wir gefällt haben und uns zu fragen: Was kann ich noch nicht loslassen? An welchen Punkten stecke ich noch tief in der Komfortzone? Auf welche Sollbruchstellen wurde ich in den letzten Monaten hingewiesen und wie habe ich mich ihnen gegenüber verhalten? Wir bekommen die riesige Chance, zukunftsweisende Dinge zu erkennen und zu definieren, was wir aus dem gesamten letzten Jahr gelernt haben. Passend dazu hat Kathie schon in den vergangenen Wochen bemerkt, dass sich viele Menschen in ihrem Umfeld von alten Dingen verabschieden und ausmisten – Alexander findet, diese Konstellation ist das Schönste, was das Zeichen Steinbock zu bieten hat.
Die Venus ist rückläufig und trifft am Sonntag auf die Sonne. Es geht um Beziehungen und die Fragen: Was braucht Veränderung oder Nachkorrektur? Was funktioniert und was nicht? Das betrifft besonders Beziehungen mit Öffentlichkeitswirkung. In dieser Konstellation sollten wir eher reflektieren als voreilig zu entscheiden. Es handelt sich wieder eher um eine Chance, die wir wahrnehmen können, als um eine Herausforderung. Dienstag tritt Mars im Schützen in einer Hochspannung zu Neptun in den Fischen auf. Das kann bedeuten, dass wir einer völligen Illusion hinterherlaufen, oder aber, dass wir traumhaft sicher handeln, wenn wir mit unserer Intuition im Einklang sind. Durch kleine Dinge, die schief gehen, gelangen wir manchmal an neue Punkte, an die wir durch lineares Alltagsdenken gar nicht gelangt wären. Etwas „unbedingt zu wollen“ ist in diesem Fall also gar nicht hilfreich. Kathie muss dabei an das Buch „Bestellungen ans Universum“ von Bärbel Mohr denken, die ebenfalls schon herausgestellt hat, dass Dinge unbedingt zu wollen, kontraproduktiv sein kann und sogar zur „Stornierung“ von Wünschen ans Universum führen kann. Bei Kathie und Alexander wirft das nicht nur die Frage auf, auf welchem Planeten die Stornierungsfunktion des Universums wohl zu finden wäre, sondern lässt sie auch folgenden Punkt zusammenfassen: Wenn wir mit unserer Intuition stark verankert sind, müssen wir uns über kleine Abzweigungen auf unseren Wegen keine Sorgen machen.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Venus ist rückläufig und trifft am Sonntag auf die Sonne. Es geht um Beziehungen und die Fragen: Was braucht Veränderung oder Nachkorrektur? Was funktioniert und was nicht? Das betrifft besonders Beziehungen mit Öffentlichkeitswirkung. In dieser Konstellation sollten wir eher reflektieren als voreilig zu entscheiden. Es handelt sich wieder eher um eine Chance, die wir wahrnehmen können, als um eine Herausforderung. Dienstag tritt Mars im Schützen in einer Hochspannung zu Neptun in den Fischen auf. Das kann bedeuten, dass wir einer völligen Illusion hinterherlaufen, oder aber, dass wir traumhaft sicher handeln, wenn wir mit unserer Intuition im Einklang sind. Durch kleine Dinge, die schief gehen, gelangen wir manchmal an neue Punkte, an die wir durch lineares Alltagsdenken gar nicht gelangt wären. Etwas „unbedingt zu wollen“ ist in diesem Fall also gar nicht hilfreich. Kathie muss dabei an das Buch „Bestellungen ans Universum“ von Bärbel Mohr denken, die ebenfalls schon herausgestellt hat, dass Dinge unbedingt zu wollen, kontraproduktiv sein kann und sogar zur „Stornierung“ von Wünschen ans Universum führen kann. Bei Kathie und Alexander wirft das nicht nur die Frage auf, auf welchem Planeten die Stornierungsfunktion des Universums wohl zu finden wäre, sondern lässt sie auch folgenden Punkt zusammenfassen: Wenn wir mit unserer Intuition stark verankert sind, müssen wir uns über kleine Abzweigungen auf unseren Wegen keine Sorgen machen.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
1 Stunde 17 Minuten
Was halten die Sterne 2022 für uns bereit? Bevor Kathie und Alexander uns diese spannende Frage beantworten, werfen sie zunächst einen Blick auf das vergangene Jahr und reflektieren, wie besonders die Umbruchskonstellation zwischen Jupiter und Uranus die Ereignisse geprägt haben. Unglaubliche Naturkatastrophen, politische Umbrüche und Konfrontationen – während vergangene Epochenwandel häufig dahin plätscherten, hat sich der Umbruch zum Luftzeitalter schon im ersten Jahr pompös zur Schau gestellt.
Was können wir also astrologisch im nächsten Jahr erwarten? Die fünf größten Planeten sitzen von Mitte Mai bis Ende Oktober und dann wieder ab Dezember nebeneinander. Sie bilden die Hauptkräfte einer Epoche – den G5 Gipfel, könnte man auch sagen. So wie Politiker haben die Planeten verschiedene, eigene Anliegen und wer von einer Seite schubst, bewegt damit auch die anderen, wie durch einen Dominoeffekt. Der individuelle Bewegungsspielraum ist eingeschränkt – eine Enge, die jedoch gewollt und Teil des kosmologischen Prozesses ist. Die Konstellation lädt uns dazu ein, Intentionen zu optimieren, zu reflektieren und herauszufinden, welche Themen vielleicht weniger wichtig sind als wir dachten. Wir denken über unsere Begegnungen und Vernetzungen nach, die zurzeit vor allem digital und weniger physisch stattfinden. Es geht um gegenseitige Bestärkung und Unterstützung. Im Februar begegnet uns ein harmonischer Aspekt zwischen Jupiter und Uranus: Es geht um neue Wege und den Wertewandel. Eine sehr kreative Konstellation, in der wir Dinge in neuen Kontexten erforschen und Entdeckungen im Rahmen der Zukunftsforschung machen können. Eine Konjunktion zwischen Jupiter und Neptun sorgt Anfang April dafür, dass es um das höchste Gut geht, das Bestmögliche, das wir Menschen erreichen können. Es geht um die höchste Vision in all unseren Beziehungen und führt uns an den tiefsten Ursprung des Seins. Was ist dieser Ursprung und gibt es ihn überhaupt? Außerdem spielt Empathie in dieser Konstellation eine ganz besondere Rolle. Am 4. Mai erwartet uns ein Geschäftsaspekt, ein harmonischer Aspekt zwischen Jupiter und Pluto. Wir stöbern neue Verbindungen und geschäftliche Möglichkeiten auf, weit ab vom Sinne des Erdreichs. Ein ganz besonders wichtiger Aspekt begegnet uns am 31.7. Der Drachenkopf läuft im Zeichen Stier auf den Uranus zu. Wir finden heraus, wie wir den Sprung in eine zukünftige Bewusstseinsebene schaffen können. Das ist ein gigantischer Schub für den Epochenwandel: Ein totaler Bewusstseinswandel kann eingeleitet werden. Außerdem finden wir die Antwort auf die große Frage: Wovon kann ich endlich loslassen? Am 28. Oktober wird Jupiter rückläufig und geht in das Zeichen Fische. Am 28. Dezember wandert er in das Zeichen Widder zurück: Neue Wege und der Drang, etwas Neues zu beginnen, werden in die Tat umgesetzt. Hierbei Unsicherheit zu empfinden, ist jedoch völlig okay.
Schließlich werfen die beiden einen detaillierten Blick in die Tierkreiszeichen und liefern allen eine Antwort, die sich schon fragen, was sie ganz persönlich im neuen Jahr erwartet.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was können wir also astrologisch im nächsten Jahr erwarten? Die fünf größten Planeten sitzen von Mitte Mai bis Ende Oktober und dann wieder ab Dezember nebeneinander. Sie bilden die Hauptkräfte einer Epoche – den G5 Gipfel, könnte man auch sagen. So wie Politiker haben die Planeten verschiedene, eigene Anliegen und wer von einer Seite schubst, bewegt damit auch die anderen, wie durch einen Dominoeffekt. Der individuelle Bewegungsspielraum ist eingeschränkt – eine Enge, die jedoch gewollt und Teil des kosmologischen Prozesses ist. Die Konstellation lädt uns dazu ein, Intentionen zu optimieren, zu reflektieren und herauszufinden, welche Themen vielleicht weniger wichtig sind als wir dachten. Wir denken über unsere Begegnungen und Vernetzungen nach, die zurzeit vor allem digital und weniger physisch stattfinden. Es geht um gegenseitige Bestärkung und Unterstützung. Im Februar begegnet uns ein harmonischer Aspekt zwischen Jupiter und Uranus: Es geht um neue Wege und den Wertewandel. Eine sehr kreative Konstellation, in der wir Dinge in neuen Kontexten erforschen und Entdeckungen im Rahmen der Zukunftsforschung machen können. Eine Konjunktion zwischen Jupiter und Neptun sorgt Anfang April dafür, dass es um das höchste Gut geht, das Bestmögliche, das wir Menschen erreichen können. Es geht um die höchste Vision in all unseren Beziehungen und führt uns an den tiefsten Ursprung des Seins. Was ist dieser Ursprung und gibt es ihn überhaupt? Außerdem spielt Empathie in dieser Konstellation eine ganz besondere Rolle. Am 4. Mai erwartet uns ein Geschäftsaspekt, ein harmonischer Aspekt zwischen Jupiter und Pluto. Wir stöbern neue Verbindungen und geschäftliche Möglichkeiten auf, weit ab vom Sinne des Erdreichs. Ein ganz besonders wichtiger Aspekt begegnet uns am 31.7. Der Drachenkopf läuft im Zeichen Stier auf den Uranus zu. Wir finden heraus, wie wir den Sprung in eine zukünftige Bewusstseinsebene schaffen können. Das ist ein gigantischer Schub für den Epochenwandel: Ein totaler Bewusstseinswandel kann eingeleitet werden. Außerdem finden wir die Antwort auf die große Frage: Wovon kann ich endlich loslassen? Am 28. Oktober wird Jupiter rückläufig und geht in das Zeichen Fische. Am 28. Dezember wandert er in das Zeichen Widder zurück: Neue Wege und der Drang, etwas Neues zu beginnen, werden in die Tat umgesetzt. Hierbei Unsicherheit zu empfinden, ist jedoch völlig okay.
Schließlich werfen die beiden einen detaillierten Blick in die Tierkreiszeichen und liefern allen eine Antwort, die sich schon fragen, was sie ganz persönlich im neuen Jahr erwartet.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
23 Minuten
Die Astropodfolge am Heiligabend – auch astrologisch betrachtet ist heute einer der wichtigsten Tage des Jahres, an dem wir auf einen knallharten Aspekt treffen. Der Spannungsaspekt zwischen Saturn, der für bestehende, gewachsene Strukturen steht, wird von Uranus im Zeichen Stier hinein ins Neue gezogen. Dieser Aspekt bildet eine Konklusion, eine Schlussfassung der astrologischen Konstellationen des Jahres. Der Konflikt zwischen Altem und Neuem, zwischen Innovation und Tradition, ist heute ganz besonders sichtbar. Wir dürfen mit Diskussionen rechnen und sollten uns daran erinnern, dass jeder die Chance und Aufgabe bekommt, im eigenen Rhythmus Entscheidungen während des Epochenwechsels zu fällen. Die Geschwindigkeit kann hier bei jedem unterschiedlich aussehen.
Die Zeit zwischen den Jahren bietet die perfekte Möglichkeit, uns auf das Innere zu konzentrieren. Ein Traumaspekt zwischen Neptun und Merkur schafft hierfür die perfekten Rahmenbedingungen und fordert uns auf, auf innere Bilder und Träume zu achten. Wichtig ist: Aufgrund der Beteiligung des Neptuns lässt sich die Klarheit hier eher im Nebel finden. Am Mittwoch verlässt der Jupiter, der für Religion und das Göttliche steht, den Wassermann und geht das erste Mal in das Zeichen Fische, wodurch eine besänftigende Konstellation entsteht. Große Fragen kommen auf, wie: Brauchen wir im Luftzeitalter noch Religion? Und welche Bedeutung sollte Spiritualität haben? Passend dazu geht heute Kathies Interviewfolge mit Neale Donald Walsch im Get Happy Podcast online, der spannende Einblicke zu den Themen Gott und Religion teilt. Am Mittwoch und Donnerstag treffen wir auf eine Merkur-Venus-Pluto-Konstellation, die unseren Fokus auf ungeklärte Dinge in Beziehungen lenkt – lösen lassen sich diese am Besten mit Respekt und Diplomatie. Dieser Aspekt lädt zusammen mit Jupiter in den Fischen dazu ein, mit mehr Sanftmut auf das derzeitige Geschehen zu schauen und Klarheit zu schaffen. Der Donnerstag schließt ab mit einem Saturn-Uranus-Quadrat, das am Mars hängt. Der Mars zeigt uns: Es ist wichtig, den Umbruch zu vollziehen und dabei die Zukunft im Visier zu haben.
Alle, die sich schon fragen, was die Sterne 2022 bereithalten, können sich auf nächste Woche freuen: Im großen Jahreshoroskop werfen Alexander und Kathie einen Blick in die Konstellation des nächsten Jahres.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Zeit zwischen den Jahren bietet die perfekte Möglichkeit, uns auf das Innere zu konzentrieren. Ein Traumaspekt zwischen Neptun und Merkur schafft hierfür die perfekten Rahmenbedingungen und fordert uns auf, auf innere Bilder und Träume zu achten. Wichtig ist: Aufgrund der Beteiligung des Neptuns lässt sich die Klarheit hier eher im Nebel finden. Am Mittwoch verlässt der Jupiter, der für Religion und das Göttliche steht, den Wassermann und geht das erste Mal in das Zeichen Fische, wodurch eine besänftigende Konstellation entsteht. Große Fragen kommen auf, wie: Brauchen wir im Luftzeitalter noch Religion? Und welche Bedeutung sollte Spiritualität haben? Passend dazu geht heute Kathies Interviewfolge mit Neale Donald Walsch im Get Happy Podcast online, der spannende Einblicke zu den Themen Gott und Religion teilt. Am Mittwoch und Donnerstag treffen wir auf eine Merkur-Venus-Pluto-Konstellation, die unseren Fokus auf ungeklärte Dinge in Beziehungen lenkt – lösen lassen sich diese am Besten mit Respekt und Diplomatie. Dieser Aspekt lädt zusammen mit Jupiter in den Fischen dazu ein, mit mehr Sanftmut auf das derzeitige Geschehen zu schauen und Klarheit zu schaffen. Der Donnerstag schließt ab mit einem Saturn-Uranus-Quadrat, das am Mars hängt. Der Mars zeigt uns: Es ist wichtig, den Umbruch zu vollziehen und dabei die Zukunft im Visier zu haben.
Alle, die sich schon fragen, was die Sterne 2022 bereithalten, können sich auf nächste Woche freuen: Im großen Jahreshoroskop werfen Alexander und Kathie einen Blick in die Konstellation des nächsten Jahres.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
24 Minuten
Alexander und Kathie sprechen heute über das Denken und das Fühlen – Kathie hat dazu ein passendes Zitat von Charlie Chaplin parat: „Wir denken zu viel und fühlen zu wenig.“ Hat die Überbetonung des Denkens noch etwas mit dem Erdreich zu tun? Verstehen wir Fühlen noch immer als Schwäche und müssen Denken und Fühlen in Konkurrenz zueinanderstehen? Und: Wie wird sich die Betonung des Fühlens und Denkens im Luftzeitalter verändern?
Wichtige Konstellationen warten am kommenden Sonntag und Montag auf uns. Der Adventssonntag lädt zur Inneneinkehr ein. Die Venus wird rückläufig: Wir fragen uns, welche Bindungen Bedeutung für uns haben und werfen diesbezüglich auch den ein oder anderen Blick in die Vergangenheit. Welche Unklarheiten aus dem Erdreich sind bezüglich unserer Bindungen noch liegen geblieben? Zusätzlich steht der Vollmond am Sonntag zwischen der Sonne im Schützen und dem Mond im Zwilling. Diese Vollmondkonstellation steht im harmonischen Winkel zum Jupiter. Zyklisch betrachtet, geht es um alte, falsche Erwartungen, die auch in den letzten Wochen eine Rolle gespielt haben. "Schlacken" aus dem Erdreich kommen hoch und wollen gesehen werden, was zu elementaren Selbsterkenntnissen führen kann. Außerdem erkennen wir, dass wir in den Schmerz anderer immer auch selbst eingebunden sind. Hier spielt Projektion eine ganz entscheidende Rolle: Ein Thema, das sich auch in der derzeitigen gesellschaftlichen Situation klar widerspiegelt. Hierzu teilt Alexander einen vermeintlich provokanten, aber wichtigen Gedanken, der zum Reflektieren einlädt. Am Montag steht der Merkur im Zeichen Steinbock im harmonischen Winkel zu Uranus – dem Antreiber der Evolution. Wir hinterfragen unsere materiellen Verhaftungen und merken: Wenn wir aufhören nach draußen zu „schroten“, können wir erstaunliche Erkenntnisse gewinnen. Zusätzlich geht die Sonne in den Steinbock; die Verantwortung über die Erkenntnisse, die wir gewonnen haben, wird deutlich. Das klingt ernst, bringt aber letztendlich Leichtfüßigkeit in unser Leben. Außerdem beginnt am Montag die astrologische Winterzeit: Die Welt geht nach innen und wendet sich Empfindungen zu, ganz gemäß dem Zeichen Krebs, das der Sonne im Steinbock gegenübersteht. In diesem Sinne wünschen Kathie und Alexander eine wunderbare „Höhlenphase“ zum Ende des Jahres. Wer aber währenddessen auch einen Blick ins nächste Jahr werfen möchte, kann sich schon jetzt auf das Astropod Jahreshoroskop zwischen den Jahren freuen.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wichtige Konstellationen warten am kommenden Sonntag und Montag auf uns. Der Adventssonntag lädt zur Inneneinkehr ein. Die Venus wird rückläufig: Wir fragen uns, welche Bindungen Bedeutung für uns haben und werfen diesbezüglich auch den ein oder anderen Blick in die Vergangenheit. Welche Unklarheiten aus dem Erdreich sind bezüglich unserer Bindungen noch liegen geblieben? Zusätzlich steht der Vollmond am Sonntag zwischen der Sonne im Schützen und dem Mond im Zwilling. Diese Vollmondkonstellation steht im harmonischen Winkel zum Jupiter. Zyklisch betrachtet, geht es um alte, falsche Erwartungen, die auch in den letzten Wochen eine Rolle gespielt haben. "Schlacken" aus dem Erdreich kommen hoch und wollen gesehen werden, was zu elementaren Selbsterkenntnissen führen kann. Außerdem erkennen wir, dass wir in den Schmerz anderer immer auch selbst eingebunden sind. Hier spielt Projektion eine ganz entscheidende Rolle: Ein Thema, das sich auch in der derzeitigen gesellschaftlichen Situation klar widerspiegelt. Hierzu teilt Alexander einen vermeintlich provokanten, aber wichtigen Gedanken, der zum Reflektieren einlädt. Am Montag steht der Merkur im Zeichen Steinbock im harmonischen Winkel zu Uranus – dem Antreiber der Evolution. Wir hinterfragen unsere materiellen Verhaftungen und merken: Wenn wir aufhören nach draußen zu „schroten“, können wir erstaunliche Erkenntnisse gewinnen. Zusätzlich geht die Sonne in den Steinbock; die Verantwortung über die Erkenntnisse, die wir gewonnen haben, wird deutlich. Das klingt ernst, bringt aber letztendlich Leichtfüßigkeit in unser Leben. Außerdem beginnt am Montag die astrologische Winterzeit: Die Welt geht nach innen und wendet sich Empfindungen zu, ganz gemäß dem Zeichen Krebs, das der Sonne im Steinbock gegenübersteht. In diesem Sinne wünschen Kathie und Alexander eine wunderbare „Höhlenphase“ zum Ende des Jahres. Wer aber währenddessen auch einen Blick ins nächste Jahr werfen möchte, kann sich schon jetzt auf das Astropod Jahreshoroskop zwischen den Jahren freuen.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
26 Minuten
Die 93. Folge des Astropods erinnert Kathie an ihr Abitur im Jahr '93: Das weckt Schulerinnerungen und wirft die Frage auf, was sich am Schulsystem in Zukunft besser ändern sollte. Der Epochenwechsel könnte hier den Rahmen für große, positiven Veränderungen geben.
Durch eine Venus-Pluto-Konjunktion am Samstag wird Liebe zum Geschäft. Es geht um Vertragsbedingungen, neue Strukturen, die geschaffen werden sollen und, aufgrund der Beteiligung der Venus, um Beziehungen: Man erhofft sich einen gesellschaftlichen Aufstieg durch die eigenen Beziehungen. Statusbezogene Repräsentanz spielt eine viel größere Rolle als Herzensverbindungen. Das kann bedeuten, dass man sich wirklich für Partnerschaften entscheidet, die Zukunft und Struktur haben. Es kann aber auch heißen, dass man versucht, dem Status hinterherzujagen. Kathie muss da gleich an das Phänomen denken, dass für einige Menschen eine Beziehung zu „haben“ allein schon einen gesellschaftlicher Aufstieg bedeutet. Der Sonntag wartet mit einem Spannungsaspekt zwischen Sonne und Neptun auf. Hoffnung und Sehnsucht überspannen sich gegenseitig und steigern sich: Was wäre möglich und was hoffe ich, was möglich sein wird? Aber Vorsicht: Der Neptun hat immer Glamourpulver dabei und erzeugt gerne rosaroten Wolken: Es fühlt sich toll an, kann aber auch hinterher als Blase platzen. Wir sollten die Konstellation nutzen, um uns zu überlegen, was es braucht, um echte, große Visionen zu verwirklichen, anstatt auf den Lottogewinn der eigenen Träume zu hoffen. Montag geht Merkur in den Steinbock, wo er eine Weile verbleiben wird: Das sorgt für eine vorübergehende rationale, naturwissenschaftliche Denkweise. Für Projekte ist das eine tolle Chance, strukturelle Logik anzuwenden und zu schauen, was wirklich möglich ist. Funky kreativ ist diese Zeit nicht – aber wichtig ist sie trotzdem. Außerdem geht am Montag der Mars in den Schützen: eine Art des euphorischen Beseeltseins von neuen Ideen und Vorhaben – ausprobieren und umsetzen ist jetzt angesagt. Es besteht aber auch die Gefahr, dass die Energie im leeren Raum verpufft, bevor sie irgendwo einfließen kann. Am Mittwoch überläuft der Mars den Drachenschwanz: Hier könnten wir mit unseren zu hohen Erwartungen konfrontiert werden. Obwohl es durch diesen Aspekt nicht zu Unfällen kommen muss, mahnt er trotzdem zu einer gewissen Besonnenheit.
Zum Abschluss stellt sich die große Frage, ob Alexander eigentlich an die Astrologie glaubt – seine Antwort wird vielleicht einige überraschen.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Durch eine Venus-Pluto-Konjunktion am Samstag wird Liebe zum Geschäft. Es geht um Vertragsbedingungen, neue Strukturen, die geschaffen werden sollen und, aufgrund der Beteiligung der Venus, um Beziehungen: Man erhofft sich einen gesellschaftlichen Aufstieg durch die eigenen Beziehungen. Statusbezogene Repräsentanz spielt eine viel größere Rolle als Herzensverbindungen. Das kann bedeuten, dass man sich wirklich für Partnerschaften entscheidet, die Zukunft und Struktur haben. Es kann aber auch heißen, dass man versucht, dem Status hinterherzujagen. Kathie muss da gleich an das Phänomen denken, dass für einige Menschen eine Beziehung zu „haben“ allein schon einen gesellschaftlicher Aufstieg bedeutet. Der Sonntag wartet mit einem Spannungsaspekt zwischen Sonne und Neptun auf. Hoffnung und Sehnsucht überspannen sich gegenseitig und steigern sich: Was wäre möglich und was hoffe ich, was möglich sein wird? Aber Vorsicht: Der Neptun hat immer Glamourpulver dabei und erzeugt gerne rosaroten Wolken: Es fühlt sich toll an, kann aber auch hinterher als Blase platzen. Wir sollten die Konstellation nutzen, um uns zu überlegen, was es braucht, um echte, große Visionen zu verwirklichen, anstatt auf den Lottogewinn der eigenen Träume zu hoffen. Montag geht Merkur in den Steinbock, wo er eine Weile verbleiben wird: Das sorgt für eine vorübergehende rationale, naturwissenschaftliche Denkweise. Für Projekte ist das eine tolle Chance, strukturelle Logik anzuwenden und zu schauen, was wirklich möglich ist. Funky kreativ ist diese Zeit nicht – aber wichtig ist sie trotzdem. Außerdem geht am Montag der Mars in den Schützen: eine Art des euphorischen Beseeltseins von neuen Ideen und Vorhaben – ausprobieren und umsetzen ist jetzt angesagt. Es besteht aber auch die Gefahr, dass die Energie im leeren Raum verpufft, bevor sie irgendwo einfließen kann. Am Mittwoch überläuft der Mars den Drachenschwanz: Hier könnten wir mit unseren zu hohen Erwartungen konfrontiert werden. Obwohl es durch diesen Aspekt nicht zu Unfällen kommen muss, mahnt er trotzdem zu einer gewissen Besonnenheit.
Zum Abschluss stellt sich die große Frage, ob Alexander eigentlich an die Astrologie glaubt – seine Antwort wird vielleicht einige überraschen.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
24 Minuten
Kathie und Alexander starten mit Gespenstern, einem sehr passenden Max-Planck-Zitat und einer interessanten Hörerinnenfrage in die heutige Folge: Steffie fragt, ob es stimmt, dass sich unsere Sternzeichen mittlerweile alle verändert haben müssten, da sich die Planeten in unserem Sonnensystem weiterbewegt haben. Alexander erklärt uns, was es damit auf sich hat.
Eine besonders komplexe Konstellation wartet diese Woche auf uns, die am Samstag beginnt und sich auf die nächsten Monate auswirken wird. In einer Sonnenfinsternis, eine Eklipse, schiebt sich der Mond zwischen Sonne und Erde und verdunkelt das Licht der Sonne. Die Sonne symbolisiert das Tagesbewusstsein, während der Mond die Nacht regiert, die Dunkelheit und das Unbewusste. Wenn die Kraft des Unbewussten das Bewusste verdunkelt, kann einem klar werden, was für unbewusste Gefühlsschichten in uns zu finden sind. Das ist nicht immer angenehm, aber kann sehr hilfreich sein für notwendige Klärungen. Sieben astrologische Faktoren hängen an dieser Konstellation: Der Drachenschwanz, am südlichen Mondknoten, lässt uns fragen, woher zu hohe Erwartungen kommen und woran sie uns hindern. Außerdem wird die Zeit des Schützen eingeläutet: Wohin führt uns unser Weg? Welche Perspektiven sind real? Es geht um Glaube und um Gewissheit – vom Gegenwartsmoment hinein in die Zukunft. Eine Konjunktion mit Merkur unterstützt eine gesunde Beziehung mit dem Empfinden und dem Reflektieren mit anderen. Die Konstellation steht harmonisch zum Saturn: Was ist konkret gestaltbar für die Zukunft? Wo sind Erwartungen nicht zu hoch, sondern angemessen? Außerdem befindet sie sich in einem Aspekt zum Umschwung bewirkenden Uranus: Er symbolisiert die Unruhe, in der wir uns gerade befinden und wird nicht lockerlassen, bis wir begreifen, dass es darum geht, in eine ganz neue Beziehung zur Erde und den Menschen zu kommen und anders mit der Natur umzugehen. Lösungsvorschläge, die diesen Aspekt nicht integrieren, sind zum Scheitern verurteilt. Kathie fällt hier auf, dass verständlicherweise viele Menschen in der Erwartung sind, dass sich das Leben, das wir vor 2020 kannten, wieder einstellt. Andere hingegen verändern ihre Beziehung zur derzeitigen Situation, werden flexibler und erreichen einen Zustand der Akzeptanz. Flexibilität lässt sich auch in der Konstellation erkennen: der Drachenkopf im Schützen zeigt uns auf, wo die Lösung ist. Dieser steht im Zwilling; dem Zeichen, das wie kein anderes für Flexibilität steht.
Neben dieser komplexen Konstellation treffen wir noch auf kleinere Konstellationen in der nächsten Woche: Montag steht Mars im Skorpion harmonisch zu Pluto. Wer einen großen Schrank zu verrücken hat, hat die Energie dazu – das gilt auch für emotionale und geistige Schränke. Dienstag sorgen Merkur und Neptun für eine Vernebelung des klaren Bewusstseins und der klaren Kommunikation, während am Mittwoch eine Konstellation zwischen Mars und Jupiter den gemeinsamen Willen hervorbringt und für übersteigerte Erwartungen und Vorstellungen dessen, was möglich wäre, sorgt. Allen ambitionierten Vorhaben zum Trotz, sollte gelten: niemanden überreden, sondern schauen, wer sich begeistern lässt und darauf reagieren.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine besonders komplexe Konstellation wartet diese Woche auf uns, die am Samstag beginnt und sich auf die nächsten Monate auswirken wird. In einer Sonnenfinsternis, eine Eklipse, schiebt sich der Mond zwischen Sonne und Erde und verdunkelt das Licht der Sonne. Die Sonne symbolisiert das Tagesbewusstsein, während der Mond die Nacht regiert, die Dunkelheit und das Unbewusste. Wenn die Kraft des Unbewussten das Bewusste verdunkelt, kann einem klar werden, was für unbewusste Gefühlsschichten in uns zu finden sind. Das ist nicht immer angenehm, aber kann sehr hilfreich sein für notwendige Klärungen. Sieben astrologische Faktoren hängen an dieser Konstellation: Der Drachenschwanz, am südlichen Mondknoten, lässt uns fragen, woher zu hohe Erwartungen kommen und woran sie uns hindern. Außerdem wird die Zeit des Schützen eingeläutet: Wohin führt uns unser Weg? Welche Perspektiven sind real? Es geht um Glaube und um Gewissheit – vom Gegenwartsmoment hinein in die Zukunft. Eine Konjunktion mit Merkur unterstützt eine gesunde Beziehung mit dem Empfinden und dem Reflektieren mit anderen. Die Konstellation steht harmonisch zum Saturn: Was ist konkret gestaltbar für die Zukunft? Wo sind Erwartungen nicht zu hoch, sondern angemessen? Außerdem befindet sie sich in einem Aspekt zum Umschwung bewirkenden Uranus: Er symbolisiert die Unruhe, in der wir uns gerade befinden und wird nicht lockerlassen, bis wir begreifen, dass es darum geht, in eine ganz neue Beziehung zur Erde und den Menschen zu kommen und anders mit der Natur umzugehen. Lösungsvorschläge, die diesen Aspekt nicht integrieren, sind zum Scheitern verurteilt. Kathie fällt hier auf, dass verständlicherweise viele Menschen in der Erwartung sind, dass sich das Leben, das wir vor 2020 kannten, wieder einstellt. Andere hingegen verändern ihre Beziehung zur derzeitigen Situation, werden flexibler und erreichen einen Zustand der Akzeptanz. Flexibilität lässt sich auch in der Konstellation erkennen: der Drachenkopf im Schützen zeigt uns auf, wo die Lösung ist. Dieser steht im Zwilling; dem Zeichen, das wie kein anderes für Flexibilität steht.
Neben dieser komplexen Konstellation treffen wir noch auf kleinere Konstellationen in der nächsten Woche: Montag steht Mars im Skorpion harmonisch zu Pluto. Wer einen großen Schrank zu verrücken hat, hat die Energie dazu – das gilt auch für emotionale und geistige Schränke. Dienstag sorgen Merkur und Neptun für eine Vernebelung des klaren Bewusstseins und der klaren Kommunikation, während am Mittwoch eine Konstellation zwischen Mars und Jupiter den gemeinsamen Willen hervorbringt und für übersteigerte Erwartungen und Vorstellungen dessen, was möglich wäre, sorgt. Allen ambitionierten Vorhaben zum Trotz, sollte gelten: niemanden überreden, sondern schauen, wer sich begeistern lässt und darauf reagieren.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
25 Minuten
Kathie hat letzte Woche ein Interview mit Neale Donald Walsch, Autor von „Gespräche mit Gott“ geführt, in dem es um Fragen zu der Beziehung mit uns selbst und der Beziehung mit Gott ging. Das löst sofort einen spannenden Dialog mit Alexander über die Konstellation dieser Woche aus, die thematisch perfekt dazu passt: In dieser Woche geht es um das 9. Haus, das dem Zeichen Schütze zugeordnet wird, der unter anderem mit Gottheit und Zukunft identifiziert wird. Das Thema Glaube gehört also auch zum Thema Schützen. Außerdem widmen sich die beiden diese Woche wieder dem tollen Feedback einer Hörerin und sprechen darüber, warum es zurzeit so wichtig ist, uns genauer mit der Sprache auseinanderzusetzen, die wir verwenden.
Ein harmonischer Aspekt zwischen Mars und Neptun sorgt am Montag dafür, dass es um gemeinsames Wollen geht, um die Dinge, die wir gemeinsam bewirken können. Während es beim Mars um bewusstes Handeln und damit um wirkliches Engagement geht, macht der Neptun subtil auf unsichtbare, verborgene Welten aufmerksam. Es geht darum, mit dem, was man nicht greifen kann, im Einklang zu handeln: Wir verlaufen uns in einem Labyrinth und wählen intuitiv einen Weg, der uns wieder hinausführt, abseits von Logik, die uns zu diesem Weg geführt hätte.
Am Montag und Dienstag treffen drei Planeten aufeinander: die Sonne, bei der es um freundliche Anliegen geht, steht mit Merkur, also der Reflexion, harmonisch zum Saturn, der für strukturelle Möglichkeiten und Notwendigkeiten steht. Eine gute Zeit, um über Zukunftsvisionen nachzudenken. Hier sollte es uns wichtig sein, uns nicht von Elend mitreißen zu lassen und auf Besserung zu „hoffen“, sondern unseren inneren Kompass und die eigene Schöpferkraft beizubehalten. Am Dienstag geht es um bedingungslose Liebe: Ein harmonischer Aspekt zwischen Venus und Neptun bringt das Beste der Liebe hervor. Bedingungslose Liebe ist gar nicht immer so einfach und erfordert Zeit und Geduld; Kunst und besondere Menschen können uns dabei vielleicht zusätzlich unterstützen. Am Donnerstag steht der Neptun im Zeichen Fische: Es geht um verborgene Welten. Um das, was absichtlich verborgen wird, aber auch um das, was wir noch nicht kennen und kennenlernen können. Der rückläufige Neptun sorgt für Klärung von Dingen, die bisher unklar waren – das passiert allerdings nicht mit einem Donnerknall, sondern subtil. Wir können die Konsequenzen vielleicht nicht sofort sehen, aber: Vielleicht ändert sich unsere Marschrichtung.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein harmonischer Aspekt zwischen Mars und Neptun sorgt am Montag dafür, dass es um gemeinsames Wollen geht, um die Dinge, die wir gemeinsam bewirken können. Während es beim Mars um bewusstes Handeln und damit um wirkliches Engagement geht, macht der Neptun subtil auf unsichtbare, verborgene Welten aufmerksam. Es geht darum, mit dem, was man nicht greifen kann, im Einklang zu handeln: Wir verlaufen uns in einem Labyrinth und wählen intuitiv einen Weg, der uns wieder hinausführt, abseits von Logik, die uns zu diesem Weg geführt hätte.
Am Montag und Dienstag treffen drei Planeten aufeinander: die Sonne, bei der es um freundliche Anliegen geht, steht mit Merkur, also der Reflexion, harmonisch zum Saturn, der für strukturelle Möglichkeiten und Notwendigkeiten steht. Eine gute Zeit, um über Zukunftsvisionen nachzudenken. Hier sollte es uns wichtig sein, uns nicht von Elend mitreißen zu lassen und auf Besserung zu „hoffen“, sondern unseren inneren Kompass und die eigene Schöpferkraft beizubehalten. Am Dienstag geht es um bedingungslose Liebe: Ein harmonischer Aspekt zwischen Venus und Neptun bringt das Beste der Liebe hervor. Bedingungslose Liebe ist gar nicht immer so einfach und erfordert Zeit und Geduld; Kunst und besondere Menschen können uns dabei vielleicht zusätzlich unterstützen. Am Donnerstag steht der Neptun im Zeichen Fische: Es geht um verborgene Welten. Um das, was absichtlich verborgen wird, aber auch um das, was wir noch nicht kennen und kennenlernen können. Der rückläufige Neptun sorgt für Klärung von Dingen, die bisher unklar waren – das passiert allerdings nicht mit einem Donnerknall, sondern subtil. Wir können die Konsequenzen vielleicht nicht sofort sehen, aber: Vielleicht ändert sich unsere Marschrichtung.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
25 Minuten
Kathie und Alexander reflektieren ihren Auftritt auf der lit.Love in der vergangenen Woche, auf dem die beiden aus astrologischer Sicht über Beziehungen und Liebe im Luftzeitalter gesprochen haben. Das wichtigste Learning: Wir sollten unseren Besitztrieb relativieren und mehr auf gemeinsame Erfahrungen setzen. Eine Beziehung zu „haben“ ist nämlich total erdreichmäßig. Außerdem: Je näher wir uns sind, desto weniger müssen wir besitzen, um uns wirklich sicher zu fühlen.
Die astrologische Woche startet heute mit einem Vollmond: die Sonne steht im Zeichen Skorpion und der Mond im Zeichen Stier, in Spannung zu Jupiter. Während es im Skorpion um unsere lebensnotwendigen Bindungen geht, bringt der Mond das Thema Sicherheit ans Licht. Wieviel Sicherheit brauchen wir? Wie viel davon können wir aus uns selbst ziehen und: haben wir überspannte Sicherheitserwartungen an unsere Beziehungen? Die Konstellation spielt auch im großen, politischen Sinn eine Rolle: Wie gehen wir mit dem Virus um? Alexander erinnert, dass uns weiterhin die epochale Uranus-Konstellation im Zeichen Stier begleitet. Eine komplett neue Definition des Themas Sicherheit steht deshalb an. Kein Wunder also, dass alles gerade so unsicher erscheint. Um Ruhe und Sicherheit in uns selbst zu kreieren, erinnert uns Kathie an die Kraft der Meditation und Atemübungen. Die können uns auch bei der zweiten Konstellation des Tages unterstützen: Merkur steht im harmonischen Aspekt zu Neptun. Es geht darum, in die Stille zu gehen und zur Mitte zu finden. Eine „Stammtisch strategischen Plauderkonstellation“ wartet dagegen am Wochenende auf uns – die Versuchung ist da, den Mund weit aufzureißen und viel zu argumentieren. Wir sollten uns aber bewusst sein, dass wir dadurch besonders viel Energie verlieren können. In der Montagskonstellation, in der die Sonne in den Schützen geht, geht es dann um die Frage, wer Recht hat und wer nicht. Und: Was bedeutet es eigentlich, Recht haben zu wollen? Die Sonne, die in den Drachenschwanz überläuft, lässt uns am Dienstag fragen, ob unsere Erwartungen zu hoch sind und, ob wir uns damit wirklich einen Gefallen tun. Der Merkur folgt der Sonne am Dienstag in das Zeichen Schütze und hilft uns dabei, herauszufinden, was wirklich authentisch ist. Daraufhin folgt der Merkur der Sonne am Donnerstag in den Drachenschwanz: Das, was wir am Dienstag und Mittwoch erlebt haben, können wir jetzt reflektieren – am besten nicht nur allein, sondern auch mit anderen. Die Essenz hierbei ist: einander zuzuhören. Es geht überhaupt nicht darum, Recht zu haben, wie Kathie klarstellt. Alexander stellt sogar die Frage in den Raum, ob der, der unbedingt Recht haben will, vielleicht Angst davor hat, zuzuhören?
Wirklich zuzuhören und Dinge wahrzunehmen, ist nicht nur in der Musik und der Kunst wichtig, sondern eigentlich immer in unserem Alltag, und vielleicht besonders in der aktuellen gesellschaftlichen Situation. In diesem Sinne: Lasst uns einander zuhören. Oder, in Kathies Worten: Lasst uns öfter mal auf Empfang schalten und nicht immer nur auf Sendung.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die astrologische Woche startet heute mit einem Vollmond: die Sonne steht im Zeichen Skorpion und der Mond im Zeichen Stier, in Spannung zu Jupiter. Während es im Skorpion um unsere lebensnotwendigen Bindungen geht, bringt der Mond das Thema Sicherheit ans Licht. Wieviel Sicherheit brauchen wir? Wie viel davon können wir aus uns selbst ziehen und: haben wir überspannte Sicherheitserwartungen an unsere Beziehungen? Die Konstellation spielt auch im großen, politischen Sinn eine Rolle: Wie gehen wir mit dem Virus um? Alexander erinnert, dass uns weiterhin die epochale Uranus-Konstellation im Zeichen Stier begleitet. Eine komplett neue Definition des Themas Sicherheit steht deshalb an. Kein Wunder also, dass alles gerade so unsicher erscheint. Um Ruhe und Sicherheit in uns selbst zu kreieren, erinnert uns Kathie an die Kraft der Meditation und Atemübungen. Die können uns auch bei der zweiten Konstellation des Tages unterstützen: Merkur steht im harmonischen Aspekt zu Neptun. Es geht darum, in die Stille zu gehen und zur Mitte zu finden. Eine „Stammtisch strategischen Plauderkonstellation“ wartet dagegen am Wochenende auf uns – die Versuchung ist da, den Mund weit aufzureißen und viel zu argumentieren. Wir sollten uns aber bewusst sein, dass wir dadurch besonders viel Energie verlieren können. In der Montagskonstellation, in der die Sonne in den Schützen geht, geht es dann um die Frage, wer Recht hat und wer nicht. Und: Was bedeutet es eigentlich, Recht haben zu wollen? Die Sonne, die in den Drachenschwanz überläuft, lässt uns am Dienstag fragen, ob unsere Erwartungen zu hoch sind und, ob wir uns damit wirklich einen Gefallen tun. Der Merkur folgt der Sonne am Dienstag in das Zeichen Schütze und hilft uns dabei, herauszufinden, was wirklich authentisch ist. Daraufhin folgt der Merkur der Sonne am Donnerstag in den Drachenschwanz: Das, was wir am Dienstag und Mittwoch erlebt haben, können wir jetzt reflektieren – am besten nicht nur allein, sondern auch mit anderen. Die Essenz hierbei ist: einander zuzuhören. Es geht überhaupt nicht darum, Recht zu haben, wie Kathie klarstellt. Alexander stellt sogar die Frage in den Raum, ob der, der unbedingt Recht haben will, vielleicht Angst davor hat, zuzuhören?
Wirklich zuzuhören und Dinge wahrzunehmen, ist nicht nur in der Musik und der Kunst wichtig, sondern eigentlich immer in unserem Alltag, und vielleicht besonders in der aktuellen gesellschaftlichen Situation. In diesem Sinne: Lasst uns einander zuhören. Oder, in Kathies Worten: Lasst uns öfter mal auf Empfang schalten und nicht immer nur auf Sendung.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
26 Minuten
Die Energie verdichtet sich – Kathies Geburtstagswoche bringt astrologisch vor allem eines mit sich: große Spannung, die auch in das Geburtstagsjahr hineinwirken wird. Es kann ein Umbruchsjahr werden, für alle, die diese Woche Geburtstag haben. Langweilig wird es ganz sicher nicht.
Toller Input kam diese Woche aus der Astropod-Community: Anna findet es schön, dass sie das Gefühl hat, in ihrem Alltag als Ärztin Menschen nicht mehr nur als medizinische Funktionsmaschinerie zu sehen (eine klare Konsequenz des Erdreichs), sondern ganzheitlicher. Dies wünscht sie sich für all ihre Kolleg*innen. Kathie hatte zu dem Thema einen Psychoneuroimmunologen in ihrem Podcast Get Happy zu Gast, der ebenfalls diese Notwendigkeit zum Umdenken bestätigt. Eine zweite Mail kam von Gerhard. Er fragt sich, ob das Erdreich tatsächlich so negativ ist, wie wir es zurzeit empfinden und das Luftreich so ausschließlich positiv – oder ob es nicht ebenfalls Schattenbereiche beinhaltet. Ganz klar: beide Epochen haben positive und negative Facetten. Für Alexander liegt der Kern darin, die Menschen für die Luftepoche zu mobilisieren und zu motivieren, schöpferisch mit den Möglichkeiten umzugehen. Es geht nicht um eine Verteufelung des Erdreichs, sondern darum, sich dessen Errungenschaften neu bewusst zu machen und in die neue Epoche mitzunehmen. Was das mit dem Ende des Patriarchats zu hat, besprechen er und Kathie ebenfalls.
Die astrologische Woche startet heute mit einer Konstellation zwischen Sonne und Neptun. Wir werden an die Wichtigkeit von Träumen und Visionen erinnert. Während Träume im Erdreich ja eher Privatsache waren, ermöglicht uns das Luftreich einen ganz neuen Umgang und erinnert uns, wie weitreichend Träume und Visionen sein können. Samstag begegnet uns die „John Ruhrmann-Konstellation“: Merkur trifft auf Uranus. Dies kann bedeuten, dass Gesprächsrunden unerwartete Richtungen einschlagen – besonders interessant könnte das für Kathies und Alexanders gemeinsamen Auftritt auf der Lit Love werden. „Expect the unexpected“ – maximale Kreativität kann sich ja schließlich auch erst dann entfalten, wenn man keinem Masterplan folgt. Ein Spannungsaspekt zwischen Sonne und Jupiter begegnet uns am Montag - die Intentionen sind gut, aber die Erwartungen zu hoch. Hier dürfen wir uns fragen, wo der Ursprung für diese hohen Erwartungen liegt. Der Mittwoch wartet mit einer Spannung zwischen Mars und Uranus auf und erinnert uns, im Alltag bewusst mit unserer Energie umzugehen. Ansonsten können unerwartete Konsequenzen eintreten, die nicht nur positiv sein können. Aber gleichzeitig: der ideale Zeitpunkt, um sich von längst überfälligem Ballast zu befreien. Außerdem sollten wir einen Blick auf unsere Allianzen werfen: Welche haben uns hierher getragen? Welche tun das nicht mehr? Es ist eine extreme Konstellation, die aber gleichzeitig eine große Chance für einen Durchbruch zu Neuem bietet.
Jetzt "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Toller Input kam diese Woche aus der Astropod-Community: Anna findet es schön, dass sie das Gefühl hat, in ihrem Alltag als Ärztin Menschen nicht mehr nur als medizinische Funktionsmaschinerie zu sehen (eine klare Konsequenz des Erdreichs), sondern ganzheitlicher. Dies wünscht sie sich für all ihre Kolleg*innen. Kathie hatte zu dem Thema einen Psychoneuroimmunologen in ihrem Podcast Get Happy zu Gast, der ebenfalls diese Notwendigkeit zum Umdenken bestätigt. Eine zweite Mail kam von Gerhard. Er fragt sich, ob das Erdreich tatsächlich so negativ ist, wie wir es zurzeit empfinden und das Luftreich so ausschließlich positiv – oder ob es nicht ebenfalls Schattenbereiche beinhaltet. Ganz klar: beide Epochen haben positive und negative Facetten. Für Alexander liegt der Kern darin, die Menschen für die Luftepoche zu mobilisieren und zu motivieren, schöpferisch mit den Möglichkeiten umzugehen. Es geht nicht um eine Verteufelung des Erdreichs, sondern darum, sich dessen Errungenschaften neu bewusst zu machen und in die neue Epoche mitzunehmen. Was das mit dem Ende des Patriarchats zu hat, besprechen er und Kathie ebenfalls.
Die astrologische Woche startet heute mit einer Konstellation zwischen Sonne und Neptun. Wir werden an die Wichtigkeit von Träumen und Visionen erinnert. Während Träume im Erdreich ja eher Privatsache waren, ermöglicht uns das Luftreich einen ganz neuen Umgang und erinnert uns, wie weitreichend Träume und Visionen sein können. Samstag begegnet uns die „John Ruhrmann-Konstellation“: Merkur trifft auf Uranus. Dies kann bedeuten, dass Gesprächsrunden unerwartete Richtungen einschlagen – besonders interessant könnte das für Kathies und Alexanders gemeinsamen Auftritt auf der Lit Love werden. „Expect the unexpected“ – maximale Kreativität kann sich ja schließlich auch erst dann entfalten, wenn man keinem Masterplan folgt. Ein Spannungsaspekt zwischen Sonne und Jupiter begegnet uns am Montag - die Intentionen sind gut, aber die Erwartungen zu hoch. Hier dürfen wir uns fragen, wo der Ursprung für diese hohen Erwartungen liegt. Der Mittwoch wartet mit einer Spannung zwischen Mars und Uranus auf und erinnert uns, im Alltag bewusst mit unserer Energie umzugehen. Ansonsten können unerwartete Konsequenzen eintreten, die nicht nur positiv sein können. Aber gleichzeitig: der ideale Zeitpunkt, um sich von längst überfälligem Ballast zu befreien. Außerdem sollten wir einen Blick auf unsere Allianzen werfen: Welche haben uns hierher getragen? Welche tun das nicht mehr? Es ist eine extreme Konstellation, die aber gleichzeitig eine große Chance für einen Durchbruch zu Neuem bietet.
Jetzt "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
27 Minuten
Lässt sich der astrologische Epochenwechsel auch in der Weiterentwicklung der psychosomatischen Schulmedizin erkennen? Kathie erzählt Alexander von ihrem spannenden Austausch mit Herrn Kugelstadt, Arzt für Psychosomatik. Sie ist hin und weg von Herrn Kugelstadts Aussage, dass die Schulmedizin es in den letzten 200 Jahren völlig versäumt hat, die seelische Komponente und die Emotionalität miteinzubeziehen – dieser Zeitraum ergibt auch astrologisch gesehen absolut Sinn. Alles auf Fakten Basierende hat rasante Fortschritte erfahren, doch jetzt leitet uns der Epochenwechsel auf einen anderen Weg. Alexanders Traum ist ein langfristiger interdisziplinärer Austausch, um diese Themen noch besser erfassen zu können.
Außerdem blicken die beiden wie immer in die Konstellationen der nächsten Woche. Heute erleben wir, als Folge der Neumond-Konstellation, einen Spannungsaspekt zwischen Sonne und Skorpion im Uranus. Sonne im Skorpion bedeutet: Woran binde ich mich? Hierbei geht es nicht nur um Menschen, sondern auch um Ideen und Konzepte. Der Uranus lässt uns hinterfragen, an welche Ideen wir uns vielleicht zu sehr gebunden haben, welche Bindungen wirklich noch notwendig sind und welche einen tieferen Einstieg verlangen - es geht im großen Maße um unsere Werte. „Butter bei die Fische“ könnte man auch sagen. Zusätzlich geht Merkur in den Skorpion: Worum geht es wirklich? Was ist die Wahrheit hinter bestimmten Motivationen? Kathie betont, wie lohnenswert es für uns alle ist, Glaubenssätze genauer anzusehen. Die Venus wandert in das Zeichen Steinbock: Die Liebe wird zum Geschäft. Wir sollten uns fragen: welche Liebesbeziehung, oder auch Freundschaften, gehen uns wirklich ans Herz? Es könnte ernst werden.
Der Samstag wartet mit einem harmonischen Aspekt zwischen Merkur und Venus auf: Er lädt zum Austausch ein, über die tiefere Motivation und den Status Quo der Beziehung, die man miteinander führt. An einem Samstag lässt sich dies natürlich am besten mit einem schönen Abendessen und gutem Wein verbinden. Außerdem befindet sich die Sonne in der Halbsumme zwischen Jupiter und Saturn; wir stellen uns die großen Fragen vor dem Hintergrund des Neuen. Viele Entscheidungen, die noch aus dem Erdreich mitgeschleppt wurden, können hier auf ihre Zukunftsrelevanz überprüft werden.
Eine dreifache Konstellation erwartet uns am Mittwoch: Merkur ist auf dem Mars gelandet. Es kann sein, dass etwas von unten hochkocht, das wir dann gedanklich erfassen wollen. Wichtig ist hier: Gefühle nicht mit Gedanken verwechseln. Wir wollen uns fragen: Was geschieht in dem Augenblick? Und nicht: Was denke ich, was passieren sollte? Zusätzlich sitzt an dieser Konstellation der Saturn dran: Verbissenheit und zu vieles wollen ist nicht sinnvoll. Zwischenmenschlich kann uns hier schnell Eskalation erwarten, weshalb wir lieber versuchen sollten, innerhalb der Arbeit unsere Hürden zu nehmen. Finger weg aber auch von Hämmern und Kettensägen – dafür aber her mit dem Kleingedruckten.
Jetzt das Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Außerdem blicken die beiden wie immer in die Konstellationen der nächsten Woche. Heute erleben wir, als Folge der Neumond-Konstellation, einen Spannungsaspekt zwischen Sonne und Skorpion im Uranus. Sonne im Skorpion bedeutet: Woran binde ich mich? Hierbei geht es nicht nur um Menschen, sondern auch um Ideen und Konzepte. Der Uranus lässt uns hinterfragen, an welche Ideen wir uns vielleicht zu sehr gebunden haben, welche Bindungen wirklich noch notwendig sind und welche einen tieferen Einstieg verlangen - es geht im großen Maße um unsere Werte. „Butter bei die Fische“ könnte man auch sagen. Zusätzlich geht Merkur in den Skorpion: Worum geht es wirklich? Was ist die Wahrheit hinter bestimmten Motivationen? Kathie betont, wie lohnenswert es für uns alle ist, Glaubenssätze genauer anzusehen. Die Venus wandert in das Zeichen Steinbock: Die Liebe wird zum Geschäft. Wir sollten uns fragen: welche Liebesbeziehung, oder auch Freundschaften, gehen uns wirklich ans Herz? Es könnte ernst werden.
Der Samstag wartet mit einem harmonischen Aspekt zwischen Merkur und Venus auf: Er lädt zum Austausch ein, über die tiefere Motivation und den Status Quo der Beziehung, die man miteinander führt. An einem Samstag lässt sich dies natürlich am besten mit einem schönen Abendessen und gutem Wein verbinden. Außerdem befindet sich die Sonne in der Halbsumme zwischen Jupiter und Saturn; wir stellen uns die großen Fragen vor dem Hintergrund des Neuen. Viele Entscheidungen, die noch aus dem Erdreich mitgeschleppt wurden, können hier auf ihre Zukunftsrelevanz überprüft werden.
Eine dreifache Konstellation erwartet uns am Mittwoch: Merkur ist auf dem Mars gelandet. Es kann sein, dass etwas von unten hochkocht, das wir dann gedanklich erfassen wollen. Wichtig ist hier: Gefühle nicht mit Gedanken verwechseln. Wir wollen uns fragen: Was geschieht in dem Augenblick? Und nicht: Was denke ich, was passieren sollte? Zusätzlich sitzt an dieser Konstellation der Saturn dran: Verbissenheit und zu vieles wollen ist nicht sinnvoll. Zwischenmenschlich kann uns hier schnell Eskalation erwarten, weshalb wir lieber versuchen sollten, innerhalb der Arbeit unsere Hürden zu nehmen. Finger weg aber auch von Hämmern und Kettensägen – dafür aber her mit dem Kleingedruckten.
Jetzt das Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
28 Minuten
Die ersten Reaktionen auf das Buch und Hörbuch überwältigen Alexander – andere mit seinem Werk zu berühren, ist wirklich etwas Besonderes. Gleichzeitig hat ihn und Kathie wieder Feedback zum Astropod erreicht, indem wir daran erinnert werden, unsere eigene Sprache genauer zu inspizieren. Das führt uns auch ein mediales Ereignis der letzten Woche vor Augen: Joshua Kimmich äußert ein Gefühl und wird wegen seines Wunsches nach Bedenkzeit kritisiert. Das muss, finden die beiden, unabhängig von Inhalten, respektiert werden und bedarf erst einmal keiner Bewertung. Die Medien sehen das anders und zeigen damit, wie sehr sie noch im Erdreich festhängen - gut, dass es Leute gibt wie Politikwissenschaftlerin Düzen Tekkal, die aktuell für ein Werteministerium plädieren. Eine zeitgemäße und innovative Idee, die dem Luftzeitalter schon eher entspricht.
Der Samstag wartet mit einem Spannungsaspekt zwischen Sonne und Saturn auf uns: das kleine Ich, das individuelle Wollen der Sonne steht in Relation zum großen Regelwerk. Wir fragen uns: Wo lehnen wir uns gegen Autorität auf? Und welche Grenzen sind noch immer wichtig? Ein kreativ herausfordernder Aspekt, in dem zwei Dinge, die nicht vereinbar sind, trotzdem miteinander kooperieren müssen. Mars geht am Sonntag in das Zeichen Skorpion: Mars symbolisiert individuelle Selbstbehauptungskraft und Energie – es geht nicht um Abwehr, sondern um Vernichtung, die sowohl lebensförderlich als auch destruktiv sein kann. Die große Frage ist: Wofür setzen wir unsere Kraft ein?
In einem harmonischen Aspekt zwischen Merkur und Jupiter geht es am Montag um die Beziehung zwischen Verstehen und Begreifen. Alexander erinnert hier daran, wie wertvoll es ist, Dinge handschriftlich niederzuschreiben, um sie zu verinnerlichen. Für Kathie unterscheiden sich die zwei Begriffe essentiell: mit dem Verstehen hat man oft erst das Werkzeug in der Hand, Begreifen wiederum ist der wahre Schlüssel. Dienstag eröffnet uns ein Spannungsaspekt zwischen Merkur und Pluto die Möglichkeit, gedanklich tief in Inhalte einzudringen und ihnen begriffsmäßig auf den Grund zu gehen. Verbeißen sollten wir uns allerdings besser nicht.
Die vermutlich wichtigste Konstellation dieser Wochen begegnet uns am Donnerstag: der Neumond steht im Zeichen Skorpion. Alles, was 2021 wichtig war, rückt in den Brennpunkt - es geht um Neuanfänge. Der Skorpion veranlasst uns zu Bindungen, einen Pakt zu schließen, um einen gemeinsamen Weg zu gehen. Wir fragen uns: Wie sehr passen unsere tiefen Bindungen, physisch, materiell oder finanziell, zu dem, was gerade wichtig ist? Wie passen sie zu den Werteveränderungen der neuen Epoche? Und von welchen sollten wir uns lieber verabschieden? Initiative und Konsequenz sind gefragt. Kathie erinnert uns aber: auch hier ist Bedenkzeit mehr als in Ordnung.
Jetzt "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Samstag wartet mit einem Spannungsaspekt zwischen Sonne und Saturn auf uns: das kleine Ich, das individuelle Wollen der Sonne steht in Relation zum großen Regelwerk. Wir fragen uns: Wo lehnen wir uns gegen Autorität auf? Und welche Grenzen sind noch immer wichtig? Ein kreativ herausfordernder Aspekt, in dem zwei Dinge, die nicht vereinbar sind, trotzdem miteinander kooperieren müssen. Mars geht am Sonntag in das Zeichen Skorpion: Mars symbolisiert individuelle Selbstbehauptungskraft und Energie – es geht nicht um Abwehr, sondern um Vernichtung, die sowohl lebensförderlich als auch destruktiv sein kann. Die große Frage ist: Wofür setzen wir unsere Kraft ein?
In einem harmonischen Aspekt zwischen Merkur und Jupiter geht es am Montag um die Beziehung zwischen Verstehen und Begreifen. Alexander erinnert hier daran, wie wertvoll es ist, Dinge handschriftlich niederzuschreiben, um sie zu verinnerlichen. Für Kathie unterscheiden sich die zwei Begriffe essentiell: mit dem Verstehen hat man oft erst das Werkzeug in der Hand, Begreifen wiederum ist der wahre Schlüssel. Dienstag eröffnet uns ein Spannungsaspekt zwischen Merkur und Pluto die Möglichkeit, gedanklich tief in Inhalte einzudringen und ihnen begriffsmäßig auf den Grund zu gehen. Verbeißen sollten wir uns allerdings besser nicht.
Die vermutlich wichtigste Konstellation dieser Wochen begegnet uns am Donnerstag: der Neumond steht im Zeichen Skorpion. Alles, was 2021 wichtig war, rückt in den Brennpunkt - es geht um Neuanfänge. Der Skorpion veranlasst uns zu Bindungen, einen Pakt zu schließen, um einen gemeinsamen Weg zu gehen. Wir fragen uns: Wie sehr passen unsere tiefen Bindungen, physisch, materiell oder finanziell, zu dem, was gerade wichtig ist? Wie passen sie zu den Werteveränderungen der neuen Epoche? Und von welchen sollten wir uns lieber verabschieden? Initiative und Konsequenz sind gefragt. Kathie erinnert uns aber: auch hier ist Bedenkzeit mehr als in Ordnung.
Jetzt "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
26 Minuten
Alexander ist noch einmal Papa geworden – im übertragenden Sinne: Am Montag ist sein Buch und Hörbuch mit dem Titel „Das Astrologische Luftzeitalter“ erschienen. Er und Kathie sind jetzt schon überwältigt von dem tollen Feedback, das sie erreicht hat. Die zwei Endprodukte in den Händen zu halten – das ist ein ganz besonderes Gefühl.
Hörerin Johanna fragt: Kann Traumatisierung als besondere Konstellation im Horoskop markiert sein? Und spricht damit gleich eine der spannendsten und heikelsten Themen der Astrologie an. Epigenetik, Transgenerationale Traumata, Energie – häufig entstammen die Dinge, die wir fühlen, der Vergangenheit und wurden über Generationen weitergegeben. Dies leitet uns gleich zur ersten Konstellation dieser Woche weiter, die heute zwischen Mars und Pluto stattfindet: Mars steht für die Fähigkeit zu attackieren, sich zu behaupten oder zu verteidigen. Pluto ist wiederum die höhere Oktave des Mars: Es entsteht ein Staumoment der Aggression, der oft etwas mit Trauma zu tun hat. Der heutige Tag lädt dazu ein, diesen unterbewussten Wutzuständen auf den Grund zu gehen: Woher kommen sie? Und wie gehen wir mit ihnen um? Was hier eindeutig helfen kann: Bewegung und in die körperliche Umsetzung zu gehen.
Samstag findet der Übergang von der Waage zum Skorpion statt, bedeutet konkret: Herausfinden, was nicht im Gleichgewicht ist und die Konsequenzen daraus ziehen. Kathie fallen da gleich mehrere aktuelle gesellschaftliche Ereignisse ein, in denen sich das Ungleichgewicht widerspiegelt: ist das Zufall? Alexander betont, dass diese Konstellation dem Zeitpunkt Inhalt und Bedeutung zuspricht; mal wieder meldet sich hier der Epochenwechsel zu Wort. Sonntag begegnen wir einem Aspekt zwischen Merkur und Uranus. Ein guter Zeitpunkt, um uns zu fragen: Wie kommunizieren wir miteinander? Ist unsere Dialog-Kultur noch vorhanden? Toleranz als Basis macht ein Miteinander schließlich erst möglich. Dieser Aspekt kann tatsächlich Freude machen und durch neuen Input zu Bereicherungen führen. Mittwoch entsteht ein Aspekt zwischen Venus und Neptun und erinnert uns daran, uns in Demut zu üben. Ein grandioser Zeitpunkt, für Dankbarkeitsrituale, erinnert uns Kathie. Ein charmantes Finale der Woche findet am Donnerstag statt: in einer Venus-Jupiter-Konstellation werden wir daran erinnert, wie wichtig Großzügigkeit ist. Der perfekter Tag, um Menschen einzuladen, um die Freude an der Freude zu teilen.
Jetzt "Das astrologische Luftzeitalter" vorbestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hörerin Johanna fragt: Kann Traumatisierung als besondere Konstellation im Horoskop markiert sein? Und spricht damit gleich eine der spannendsten und heikelsten Themen der Astrologie an. Epigenetik, Transgenerationale Traumata, Energie – häufig entstammen die Dinge, die wir fühlen, der Vergangenheit und wurden über Generationen weitergegeben. Dies leitet uns gleich zur ersten Konstellation dieser Woche weiter, die heute zwischen Mars und Pluto stattfindet: Mars steht für die Fähigkeit zu attackieren, sich zu behaupten oder zu verteidigen. Pluto ist wiederum die höhere Oktave des Mars: Es entsteht ein Staumoment der Aggression, der oft etwas mit Trauma zu tun hat. Der heutige Tag lädt dazu ein, diesen unterbewussten Wutzuständen auf den Grund zu gehen: Woher kommen sie? Und wie gehen wir mit ihnen um? Was hier eindeutig helfen kann: Bewegung und in die körperliche Umsetzung zu gehen.
Samstag findet der Übergang von der Waage zum Skorpion statt, bedeutet konkret: Herausfinden, was nicht im Gleichgewicht ist und die Konsequenzen daraus ziehen. Kathie fallen da gleich mehrere aktuelle gesellschaftliche Ereignisse ein, in denen sich das Ungleichgewicht widerspiegelt: ist das Zufall? Alexander betont, dass diese Konstellation dem Zeitpunkt Inhalt und Bedeutung zuspricht; mal wieder meldet sich hier der Epochenwechsel zu Wort. Sonntag begegnen wir einem Aspekt zwischen Merkur und Uranus. Ein guter Zeitpunkt, um uns zu fragen: Wie kommunizieren wir miteinander? Ist unsere Dialog-Kultur noch vorhanden? Toleranz als Basis macht ein Miteinander schließlich erst möglich. Dieser Aspekt kann tatsächlich Freude machen und durch neuen Input zu Bereicherungen führen. Mittwoch entsteht ein Aspekt zwischen Venus und Neptun und erinnert uns daran, uns in Demut zu üben. Ein grandioser Zeitpunkt, für Dankbarkeitsrituale, erinnert uns Kathie. Ein charmantes Finale der Woche findet am Donnerstag statt: in einer Venus-Jupiter-Konstellation werden wir daran erinnert, wie wichtig Großzügigkeit ist. Der perfekter Tag, um Menschen einzuladen, um die Freude an der Freude zu teilen.
Jetzt "Das astrologische Luftzeitalter" vorbestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.