AstroPod - Der Astrologie Podcast Archiv
237 Episoden
26 Minuten
Alexander und Kathie bedanken sich ganz herzlich für die Nachrichten und das Feedback, das sie erreicht hat. Ganz konkret gehen sie auf eine Kritik zu einer Bemerkung in der vorletzten Folge ein. Im Astropod geht es stets um Zuhören, Austausch und Differenziertheit – daher laden die beiden auch zukünftig gerne zu konstruktiver Kritik ein.
Ein großer Glücksaspekt wartet heute, am Freitag, dem Tag der Venus, auf uns: Die Sonne steht in harmonischem Aspekt zu Jupiter. Eine Grundstimmung des vertrauensvollen Miteinanders liegt in der Luft – wer Leute für eine gemeinsame, zukunftsweisende Sache gewinnen will, hat diese Woche gute Chancen dazu. Am Sonntag ist es Zeit für die großen Fragen: Wer bist du wirklich? Was ist dir in deinen Beziehungen wichtig und was fehlt? Authentisch sein und das, was einem wirklich wichtig ist, auf den Punkt bringen – dafür schafft der Aspekt zwischen Sonne und Pluto die besten Rahmenbedingungen. Um Friede, Freude, Eierkuchen geht es an dem Tag allerdings nicht – Harmonie wird durch Konflikt erreicht oder wie Kathie sagen würde: „Wo gehobelt wird, fallen auch Späne.“ Am Montag passieren schöne Dinge: Der Jupiter, der für neue Perspektiven und Wachstum steht, wird nach langer Zeit direktläufig. Es geht um Zukunftsprojekte – was haben wir vor und welche Perspektiven tun sich auf? Welche Bündnisse bieten Wachstumsoptionen? Das Licht am Ende des Tunnels ist greifbar; die nächsten Schritte wollen gegangen werden. Ein zweiter Planet wird am Dienstag direktläufig: der Merkur. Logistische Planungen und Abläufe kommen in den Fluss – lange Warteschlangen am Flughafen sind Schnee von gestern! Besonders spannend ist die Konstellation für utopische Visionen. Ein harmonischer Aspekt zwischen Mars und Jupiter sorgt außerdem für Auftrieb und Schwung; was wir machen wollen, gelingt.
Andere schöne Dinge, die am Montag passieren: Alexanders Buch und Hörbuch „Das astrologische Luftzeitalter“ wird veröffentlicht. Alexander hat bereits die ersten Kopien in den Händen gehalten und freut sich schon jetzt darauf, Leser*innen und Hörer*innen mit astrologischen Inhalten zu inspirieren. Kathie hat am Hörbuch mitgewirkt und ist noch immer überwältigt von der Leidenschaft, mit der alle Beteiligten das Projekt in die Tat umgesetzt haben. Sie ist überzeugt: Die Zeit ist reif für eine neue Offenheit gegenüber der Astrologie als Wissenschaft.
Wer sich zwischen Buch und Hörbuch nicht entscheiden kann, muss dies gar nicht tun: Beides ergänzt sich als Gemeinschaftswerk und kann wunderbar zusammen genossen werden. Jetzt „Das astrologische Luftzeitalter“ vorbestellen:
als Buch: https://bit.ly/3oXuQwv und als Hörbuch: https://bit.ly/3mSqQdZ.
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
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Ein großer Glücksaspekt wartet heute, am Freitag, dem Tag der Venus, auf uns: Die Sonne steht in harmonischem Aspekt zu Jupiter. Eine Grundstimmung des vertrauensvollen Miteinanders liegt in der Luft – wer Leute für eine gemeinsame, zukunftsweisende Sache gewinnen will, hat diese Woche gute Chancen dazu. Am Sonntag ist es Zeit für die großen Fragen: Wer bist du wirklich? Was ist dir in deinen Beziehungen wichtig und was fehlt? Authentisch sein und das, was einem wirklich wichtig ist, auf den Punkt bringen – dafür schafft der Aspekt zwischen Sonne und Pluto die besten Rahmenbedingungen. Um Friede, Freude, Eierkuchen geht es an dem Tag allerdings nicht – Harmonie wird durch Konflikt erreicht oder wie Kathie sagen würde: „Wo gehobelt wird, fallen auch Späne.“ Am Montag passieren schöne Dinge: Der Jupiter, der für neue Perspektiven und Wachstum steht, wird nach langer Zeit direktläufig. Es geht um Zukunftsprojekte – was haben wir vor und welche Perspektiven tun sich auf? Welche Bündnisse bieten Wachstumsoptionen? Das Licht am Ende des Tunnels ist greifbar; die nächsten Schritte wollen gegangen werden. Ein zweiter Planet wird am Dienstag direktläufig: der Merkur. Logistische Planungen und Abläufe kommen in den Fluss – lange Warteschlangen am Flughafen sind Schnee von gestern! Besonders spannend ist die Konstellation für utopische Visionen. Ein harmonischer Aspekt zwischen Mars und Jupiter sorgt außerdem für Auftrieb und Schwung; was wir machen wollen, gelingt.
Andere schöne Dinge, die am Montag passieren: Alexanders Buch und Hörbuch „Das astrologische Luftzeitalter“ wird veröffentlicht. Alexander hat bereits die ersten Kopien in den Händen gehalten und freut sich schon jetzt darauf, Leser*innen und Hörer*innen mit astrologischen Inhalten zu inspirieren. Kathie hat am Hörbuch mitgewirkt und ist noch immer überwältigt von der Leidenschaft, mit der alle Beteiligten das Projekt in die Tat umgesetzt haben. Sie ist überzeugt: Die Zeit ist reif für eine neue Offenheit gegenüber der Astrologie als Wissenschaft.
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23 Minuten
Die Zeit der Waage führt noch immer dazu, dass das Gleichgewicht ein großes Thema für uns ist. Was ist im Gleichgewicht und was nicht? Was muss ins Lot gebracht werden? Kathie findet, dass das Thema unterschätzt wird und hat gleich ein psychologisches Modell dazu parat: Das Window of Tolerance verdeutlicht, dass Balance auch in unserer Eigenverantwortung liegt. Passend zum Thema Balance wurde uns am vergangenen Dienstag zwangsweise eine Social Media Pause auferlegt: sieben Stunden lang lagen alle Facebook Server lahm. Schulbuchmäßig hat sich hier der rückläufige Merkur bemerkbar gemacht. Neben Netzwerkproblemen musste sich Facebook diese Woche auch noch mit einer Whistleblowerin und Studien zu gesteigerter Depression bei Kindern und Jugendlichen auseinandersetzen. Ein guter Zeitpunkt, um zu schauen, was uns Mark Zuckerbergs Horoskop eigentlich über seine Motivation verrät: Sein Sternzeichen Stier mit Aszendent Jungfrau lässt uns eine enorme Triebkraft aus materiellem Gewinn erkennen - „Mark Zockerberg" könnte man also sagen. Zukünftig könnte er jedoch, astrologisch betrachtet, gezwungen sein, einen neuen Weg einzuschlagen. Keine schlechten Aussichten.
Die heutige Konstellation zwischen Sonne und Mars im Zeichen Wassermann ruft uns zum Miteinander auf, und dazu, einen Blick auf die Bedürfnisse unserer Mitmenschen zu werfen. Am Samstag kommt zu dieser Konstellation noch der Merkur hinzu. Zeit, zu debattieren, anstatt Konflikte unter den Teppich zu kehren! Nur so können wir wahre, substanzielle Harmonie erreichen. Zusätzlich hängt die Venus am Drachenschwanz und steht im Zeichen Schütze. Nähe und Distanz sind hier zentrales Thema: Wenn wir etwas aus der Ferne begehren, weil es uns so potenziell nicht gefährlich werden kann - lassen wir uns dann überhaupt wirklich ein? Saturn wird nach langer Zeit wieder direktläufig und lädt uns am Montag dazu ein, konkrete nächste Schritte einzuleiten, um unsere Ziele zu erreichen - effektiv und frei von Ablenkung. Am Mittwoch begleitet uns dann ein Aspekt zwischen der Ferne liebenden Venus und dem Schützen, in Harmonie zu dem direktläufigen Saturn. Es geht um Miteinander, auf einer geschäftlichen und kollektiven Ebene. Drama ist hier fehl am Platz - wir sind uns schnell einig und erzeugen Harmonie. Kathie fühlt sich direkt an ein Interview mit Zukunftsforscher Sven Gabor Jansky erinnert, der ebenfalls betont, dass Vernetzung und Verbundenheit die großen Themen der nächsten Jahre sind. Wie spannend, wenn verschiedene Disziplinen zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Zu verschiedenen Disziplinen fällt dann wiederum Alexander etwas ein: Kathies Podcast, Get Happy, der wundervolle Impulse mit immer neuen Gästen aus verschiedenen Bereichen bringt. Es lohnt sich sehr, reinzuhören.
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Die heutige Konstellation zwischen Sonne und Mars im Zeichen Wassermann ruft uns zum Miteinander auf, und dazu, einen Blick auf die Bedürfnisse unserer Mitmenschen zu werfen. Am Samstag kommt zu dieser Konstellation noch der Merkur hinzu. Zeit, zu debattieren, anstatt Konflikte unter den Teppich zu kehren! Nur so können wir wahre, substanzielle Harmonie erreichen. Zusätzlich hängt die Venus am Drachenschwanz und steht im Zeichen Schütze. Nähe und Distanz sind hier zentrales Thema: Wenn wir etwas aus der Ferne begehren, weil es uns so potenziell nicht gefährlich werden kann - lassen wir uns dann überhaupt wirklich ein? Saturn wird nach langer Zeit wieder direktläufig und lädt uns am Montag dazu ein, konkrete nächste Schritte einzuleiten, um unsere Ziele zu erreichen - effektiv und frei von Ablenkung. Am Mittwoch begleitet uns dann ein Aspekt zwischen der Ferne liebenden Venus und dem Schützen, in Harmonie zu dem direktläufigen Saturn. Es geht um Miteinander, auf einer geschäftlichen und kollektiven Ebene. Drama ist hier fehl am Platz - wir sind uns schnell einig und erzeugen Harmonie. Kathie fühlt sich direkt an ein Interview mit Zukunftsforscher Sven Gabor Jansky erinnert, der ebenfalls betont, dass Vernetzung und Verbundenheit die großen Themen der nächsten Jahre sind. Wie spannend, wenn verschiedene Disziplinen zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Zu verschiedenen Disziplinen fällt dann wiederum Alexander etwas ein: Kathies Podcast, Get Happy, der wundervolle Impulse mit immer neuen Gästen aus verschiedenen Bereichen bringt. Es lohnt sich sehr, reinzuhören.
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27 Minuten
Spannende sieben Tage liegen hinter uns: Wahl, Klimastreik, das Aufbäumen von Mutter Erde. Alexander erzählt, wie er den Klimastreik vor Ort miterlebt hat. Von respektvollem, friedlichem Miteinander der Generationen, großem Engagement und einer beeindruckenden, entwaffnenden Durchsetzungskraft, die jetzt wohl so wichtig ist wie nie zuvor: Die Erde ist aus dem Gleichgewicht und wir suchen einen Weg, es wiederherzustellen. Luftzeitalter heißt eben auch Mitgestaltung, auf allen Ebenen.
Heute begegnen wir einer Konstellation, die uns auf den Schmerz der Erde in uns selbst aufmerksam macht: Mars und Waage stehen in Spannung zu Chiron, der im Zeichen Widder steht. Kathie betont, wie wichtig es ist, Schmerz anzuerkennen, wenn man sich Heilung wünscht. Genau hierzu lädt diese Konstellation ein. Zusätzlich ist eine kleine Konstellation zwischen Merkur und Pluto am Werk, die uns in Debattier- oder Rechthaberei-Laune bringt. Schmerz lässt sich nur leider nicht wegargumentieren – deshalb sollten wir dies besser gar nicht erst versuchen. Verführerisch und charmant wird es am Samstag: Skorpion bandelt mit Pluto an, dem Verführer aus der Unterwelt. Eine leichtfüßige Konstellation, in der bestehende erotische Situationen eine ganz besondere Spannung erfahren. Sie bietet aber auch perfekte Bedingungen zum Flirten und, um als „frei fluktuierendes Radikal“ anzudocken. Wunderbare Bezeichnung, findet Kathie; so kann aus einer Begegnung ja nur etwas Großes werden. Sonntag begegnen wir einer zweite Konstellation mit Chiron, in der es nicht um Erd-, sondern Herzschmerz geht: Wir vergleichen uns, fühlen uns schwächer oder schlechter als andere. Anstatt in Selbstzerstörung zu verfallen, sollten wir diese Konstellation als Einladung verstehen, Andersartigkeit wertzuschätzen. Symmetrie ist schließlich stinklangweilig – erst das Besondere bringt Lebendigkeit. Am Mittwoch ist Neumond. Auch der Chiron spielt hier wieder eine Rolle. Zusätzlich hängt an dem Neumond der Uranus, der für den absolut überfälligen Wertewandel steht, und schafft einen Ambivalenzaspekt: Was ist nicht im Gleichgewicht? Welche Schmerzen sind damit verbunden und in welcher ambivalenten Beziehung steht das Ungleichgewicht zu dem notwendigen Wertewandel? Auch die derzeitige Politik ist von diesen Fragen geprägt. Der Donnerstag ermöglicht uns wiederum eine konstruktive Zeit, dort, wo es um Verhandlungen und Entscheidungen für ein Füreinander geht. Das liegt am vorläufigen Pluto. Diesen Konstruktivismus heißen wir nicht nur privat willkommen, sondern hoffentlich auch auf großer Ebene in der Politik.
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Heute begegnen wir einer Konstellation, die uns auf den Schmerz der Erde in uns selbst aufmerksam macht: Mars und Waage stehen in Spannung zu Chiron, der im Zeichen Widder steht. Kathie betont, wie wichtig es ist, Schmerz anzuerkennen, wenn man sich Heilung wünscht. Genau hierzu lädt diese Konstellation ein. Zusätzlich ist eine kleine Konstellation zwischen Merkur und Pluto am Werk, die uns in Debattier- oder Rechthaberei-Laune bringt. Schmerz lässt sich nur leider nicht wegargumentieren – deshalb sollten wir dies besser gar nicht erst versuchen. Verführerisch und charmant wird es am Samstag: Skorpion bandelt mit Pluto an, dem Verführer aus der Unterwelt. Eine leichtfüßige Konstellation, in der bestehende erotische Situationen eine ganz besondere Spannung erfahren. Sie bietet aber auch perfekte Bedingungen zum Flirten und, um als „frei fluktuierendes Radikal“ anzudocken. Wunderbare Bezeichnung, findet Kathie; so kann aus einer Begegnung ja nur etwas Großes werden. Sonntag begegnen wir einer zweite Konstellation mit Chiron, in der es nicht um Erd-, sondern Herzschmerz geht: Wir vergleichen uns, fühlen uns schwächer oder schlechter als andere. Anstatt in Selbstzerstörung zu verfallen, sollten wir diese Konstellation als Einladung verstehen, Andersartigkeit wertzuschätzen. Symmetrie ist schließlich stinklangweilig – erst das Besondere bringt Lebendigkeit. Am Mittwoch ist Neumond. Auch der Chiron spielt hier wieder eine Rolle. Zusätzlich hängt an dem Neumond der Uranus, der für den absolut überfälligen Wertewandel steht, und schafft einen Ambivalenzaspekt: Was ist nicht im Gleichgewicht? Welche Schmerzen sind damit verbunden und in welcher ambivalenten Beziehung steht das Ungleichgewicht zu dem notwendigen Wertewandel? Auch die derzeitige Politik ist von diesen Fragen geprägt. Der Donnerstag ermöglicht uns wiederum eine konstruktive Zeit, dort, wo es um Verhandlungen und Entscheidungen für ein Füreinander geht. Das liegt am vorläufigen Pluto. Diesen Konstruktivismus heißen wir nicht nur privat willkommen, sondern hoffentlich auch auf großer Ebene in der Politik.
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24 Minuten
Wir befinden uns noch immer mitten im Epochenwechsel – kein Wunder also, dass wir die aktuelle Zeit als anstrengend empfinden. Altes stößt auf Neues und unsere Verhaftungen mit dem Alten sind subtiler und ungeahnter als wir wissen. Es ist die perfekte Zeit, um nicht abzuwarten, sondern zu machen und ein Netz der Motivation, auch für andere, zu spannen. Kathie muss hierbei an ein sehr zutreffendes Gandhi-Zitat denken: „Sei die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt“.
Die kommende Woche wartet mit täglich neuen Konstellation auf uns. Während der Samstag von einem harmonischen Aspekt zwischen dem Energieplaneten Mars und dem Strukturplaneten Saturn geprägt ist, wartet der Sonntag mit einem großen Triton auf: ein durchlaufender Aspekt zwischen Sonne, Mond und Saturn, der ein geistiges Bewusstsein und Empfinden von Verantwortlichkeit für die Sache schafft. Kathie weist hier auf den diesjährigen Briefwahlrekord hin, in dem sich dieses Verantwortungsbewusstsein wunderbar widerspiegelt. Der rückläufige Merkur, die berühmte Rücksprachekonstellation, gibt uns am Montag die Chance für Korrekturen im besten Sinne der Gründlichkeit, während uns der Dienstag einen Vorgeschmack auf die große Konstellation des nächsten Jahres gibt: Alle großen Planeten sitzen nebeneinander – es herrscht Diskrepanz zwischen unseren Träumen und den Bedingungen der scheinbaren Realität. Bezüglich politischer Verhandlungen und möglicher Koalitionen könnten hier interessante und unerwartete Ergebnisse auf uns zukommen. Der Mittwoch birgt eine kleine Wiederholung der Konstellation am Sonntag und ermöglicht uns, leichtfüßig unbeliebte Aufgaben zu erfüllen. Parallel weckt ein Aspekt zwischen Venus und Neptun romantische Sehnsucht und Mitgefühl und sorgt dafür, dass wir alltägliche Dinge mit Zauber versehen können. Der Donnerstag schließt ab mit einem Spannungsaspekt zwischen Venus und Jupiter, der zu Maßlosigkeit im Begehren führt. Klingt nach Kater, findet Kathie. Stimmt auch, aber: Die Konstellation kann genauso Gutes mit sich bringen.
Noch mehr zur großen Big 5-Konstellation des nächsten Jahres erfahrt ihr in Alexanders Buch und Hörbuch „Das astrologische Luftzeitalter“, auf das sich alle Astrologiefans ab dem 18. Oktober freuen dürfen.
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Noch mehr zur großen Big 5-Konstellation des nächsten Jahres erfahrt ihr in Alexanders Buch und Hörbuch „Das astrologische Luftzeitalter“, auf das sich alle Astrologiefans ab dem 18. Oktober freuen dürfen.
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24 Minuten
Kathie und Alexander freuen sich sehr über das positive Feedback zur ersten gemeinsamen Folge und nehmen es zum Anlass, auch diese Woche wieder in die Sterne zu blicken.
Heute befinden wir uns in einer Sonne-Pluto-Konstellation, heißt: es geht um Taten. Kathie findet hierfür die auf vielen Ebenen passende Formulierung: "Es ist Zeit, in den Ring zu steigen für das, was uns wirklich etwas bedeutet." Gleichzeitig haben wir eine zweite Konstellation zwischen Venus und Saturn, die Alexander auch gern das "hässliche Entlein" nennt: Hier hadern wir oft mit unserem Selbstwert und fühlen uns kleiner als wir sind. Darauf folgend mahnt Merkur in der Waage, uns in Reflexion und Zuhören zu disziplinieren. Zusätzlich steht Merkur diese Woche in einer Spannung zu Pluto - eine Konstellation, die genau zum Gegenteil auffordert, nämlich zum Überreden und Debattieren. In diesem Zusammenhang ist es unvermeidlich, auch mal einen astrologischen Blick auf die Politik und die kommende Wahl zu werfen. Der 21. September bringt dann einen spannenden Aspekt zwischen Mars und Drachenkopf mit sich: Alte, negative Verhaftungen können gelöst werden und der Weg von einer bewussten Unwirklichkeit in die eigene Wirklichkeit kann gefunden werden - Authentizität, wenn man so will.
Der 23. September schafft den großen Spannungsbogen vom 17. September: Die Venus steht dem Uranus entgegen. Die Unsicherheit des "hässlichen Entlein" führt zu einer Wende: einer Überraschung, die wiederum entweder in einem Abbruch oder einer freudigen, originellen Wandlung mündet - eine sehr charmante Wendung hin zur Abenteuerkonstellation. Hierbei gilt: unbedingt offen sein, für das, was uns entgegenkommt.
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Heute befinden wir uns in einer Sonne-Pluto-Konstellation, heißt: es geht um Taten. Kathie findet hierfür die auf vielen Ebenen passende Formulierung: "Es ist Zeit, in den Ring zu steigen für das, was uns wirklich etwas bedeutet." Gleichzeitig haben wir eine zweite Konstellation zwischen Venus und Saturn, die Alexander auch gern das "hässliche Entlein" nennt: Hier hadern wir oft mit unserem Selbstwert und fühlen uns kleiner als wir sind. Darauf folgend mahnt Merkur in der Waage, uns in Reflexion und Zuhören zu disziplinieren. Zusätzlich steht Merkur diese Woche in einer Spannung zu Pluto - eine Konstellation, die genau zum Gegenteil auffordert, nämlich zum Überreden und Debattieren. In diesem Zusammenhang ist es unvermeidlich, auch mal einen astrologischen Blick auf die Politik und die kommende Wahl zu werfen. Der 21. September bringt dann einen spannenden Aspekt zwischen Mars und Drachenkopf mit sich: Alte, negative Verhaftungen können gelöst werden und der Weg von einer bewussten Unwirklichkeit in die eigene Wirklichkeit kann gefunden werden - Authentizität, wenn man so will.
Der 23. September schafft den großen Spannungsbogen vom 17. September: Die Venus steht dem Uranus entgegen. Die Unsicherheit des "hässlichen Entlein" führt zu einer Wende: einer Überraschung, die wiederum entweder in einem Abbruch oder einer freudigen, originellen Wandlung mündet - eine sehr charmante Wendung hin zur Abenteuerkonstellation. Hierbei gilt: unbedingt offen sein, für das, was uns entgegenkommt.
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24 Minuten
Eine neue Stimme im Astropod - die erste Folge mit Kathie Kleff. Als Moderatorin, Coach und Podcasterin bringt sie einen einzigartige Enthusiasmus für psychologische Themen und Menschen mit, mit dem sie ab der heutigen Folge den Astropod bereichern wird.
Diese Woche prickelt es, denn der Eros ist am Werk. Mars und Venus stehen beide in einer besonderen Position; was begehrenswert ist, trifft auf das, was begehrt. Für zwischenmenschliche Beziehungen bringt das ganz besondere neue Sichtweisen mit sich: Bindung wird zum großen Thema. Die Venus geht heute in den Skorpion, während der Mars ab Mittwoch für eine besondere Art der Durchsetzung sorgt. Dem Gegenüber mit so einem starken Lächeln begegnen, dass er gar nicht anders kann, als zu verfallen - Kathie fragt sich: Ist das Manipulation? Und sollten wir uns darauf einlassen? Auch der Dienstag wird ein besonderer Tag, an dem Alexanders Lieblingsplanet, der Neptun, der Sonne gegenüber steht - das kleine Ego tritt gegen das große Universum an. Da kann man sich schon mal klein fühlen. Die nächste Woche lässt sich als Übergang und eine Einladung zur sanften Reflexion verstehen - wir legen uns auf die Wiese, sehen in den Himmel und genießen das, was wir nicht begreifen können. Das klingt doch gar nicht so schlecht, finden Kathie und Alexander.
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Diese Woche prickelt es, denn der Eros ist am Werk. Mars und Venus stehen beide in einer besonderen Position; was begehrenswert ist, trifft auf das, was begehrt. Für zwischenmenschliche Beziehungen bringt das ganz besondere neue Sichtweisen mit sich: Bindung wird zum großen Thema. Die Venus geht heute in den Skorpion, während der Mars ab Mittwoch für eine besondere Art der Durchsetzung sorgt. Dem Gegenüber mit so einem starken Lächeln begegnen, dass er gar nicht anders kann, als zu verfallen - Kathie fragt sich: Ist das Manipulation? Und sollten wir uns darauf einlassen? Auch der Dienstag wird ein besonderer Tag, an dem Alexanders Lieblingsplanet, der Neptun, der Sonne gegenüber steht - das kleine Ego tritt gegen das große Universum an. Da kann man sich schon mal klein fühlen. Die nächste Woche lässt sich als Übergang und eine Einladung zur sanften Reflexion verstehen - wir legen uns auf die Wiese, sehen in den Himmel und genießen das, was wir nicht begreifen können. Das klingt doch gar nicht so schlecht, finden Kathie und Alexander.
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26 Minuten
In der ersten Folge nach der Astropod-Sommerpause blicken Alexander und John auf einen extremen Sommer zurück.
Das Saturn-Uranus-Quadrat, das den Sommer bestimmt hat, begleitet uns weiterhin: Es geht um viel, es geht um alles in dieser Konstellation zwischen alten Strukturen und neuen Impulsen. Die Naturkatastrophen des Sommers bringen uns nicht nur in die Verantwortung, sondern erwecken auch ein Bewusstsein über die Notwendigkeit, auf eine ganz neue Art und Weise zu handeln. Außerdem werfen Alexander und John einen Blick in die nächste Woche: Am kommenden Samstag wartet ein Trigon zwischen Merkur und Saturn auf uns. Optimal für sachliche, konstruktive Arbeit und Reflektion. Venus steht in der Waage und schafft ein Bewusstsein der Balance – was bedeutet das für aktuelle Konflikte und Partnerschaften? Der Montag startet dann in einer Macherkonstellation – einem neuen Mond im Zeichen der Jungfrau. Zusätzlich sorgt ein harmonischer Aspekt zwischen Venus und Jupiter dafür, dass wir den Mehrwert des Schönen erkennen. Wenn es um schöne Dinge geht, empfiehlt John wärmstens den Newsletter von Alan Moore: https://beautiful.business/newsletter/.
Nach dieser Folge wird John vom Astropod-Standbein aufs -Spielbein wechseln – nach unglaublichem Einsatz in diesem Projekt und der Findung der ursprünglichen Idee, ohne die es den Astropod gar nicht geben würde, wird John nach 1,5 gemeinsamen Jahren seine feste Rolle an Moderatorin Kathie Kleff abgeben. Danke für alles, John.
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Das Saturn-Uranus-Quadrat, das den Sommer bestimmt hat, begleitet uns weiterhin: Es geht um viel, es geht um alles in dieser Konstellation zwischen alten Strukturen und neuen Impulsen. Die Naturkatastrophen des Sommers bringen uns nicht nur in die Verantwortung, sondern erwecken auch ein Bewusstsein über die Notwendigkeit, auf eine ganz neue Art und Weise zu handeln. Außerdem werfen Alexander und John einen Blick in die nächste Woche: Am kommenden Samstag wartet ein Trigon zwischen Merkur und Saturn auf uns. Optimal für sachliche, konstruktive Arbeit und Reflektion. Venus steht in der Waage und schafft ein Bewusstsein der Balance – was bedeutet das für aktuelle Konflikte und Partnerschaften? Der Montag startet dann in einer Macherkonstellation – einem neuen Mond im Zeichen der Jungfrau. Zusätzlich sorgt ein harmonischer Aspekt zwischen Venus und Jupiter dafür, dass wir den Mehrwert des Schönen erkennen. Wenn es um schöne Dinge geht, empfiehlt John wärmstens den Newsletter von Alan Moore: https://beautiful.business/newsletter/.
Nach dieser Folge wird John vom Astropod-Standbein aufs -Spielbein wechseln – nach unglaublichem Einsatz in diesem Projekt und der Findung der ursprünglichen Idee, ohne die es den Astropod gar nicht geben würde, wird John nach 1,5 gemeinsamen Jahren seine feste Rolle an Moderatorin Kathie Kleff abgeben. Danke für alles, John.
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27 Minuten
Im letzten Astropod vor der Sommerpause blicken Alexander und John auf anderthalb Jahre Astropod zurück, eine Zeit, die sehr im Zeichen der Pandemie standen. John und Alexander erinnern sich an den Live-Astropod während der Frankfurter Buchmesse im vergangenen Jahr und an eine sehr intensive Club House Session. Gleichzeitig geben sie euch einen Ausblick auf das astrologische Geschehen der nächsten Wochen.
Es startet mit einer Konstellation der maximalen Willenskraft, wenn am 4. Juli Mars (im Zeichen Löwe) und Uranus (im Zeichen Stier) aufeinandertreffen! Am 13. Juli begegnen sich Venus und Mars und beginnen einen fast zweijährigen Zyklus, der das Spiel der Spannungen symbolisiert. Der Eros ist omnipräsent und sorgt für eine Aufladung der Beziehungen. Die Frage lautet ganz simpel: Wer bist du, wer bin ich? Was klingt, was schwingt? Und dann passt es eben - oder nicht. Am 20. Juli geht die Venus für eine längere Zeit in die Jungfrau und stellt uns vor die Herausforderung: was kann ich selbst verbessern? Zwei Tage später steht die Venus in der Jungfrau dem Jupiter gegenüber und diese Konstellation ist stellvertretend für die Frage nach den Idealen. Am gleichen Tag geht die die Sonne in den Löwen bis Ende August und hier gibt es viele große Fragestellungen. Danach geht am 29.Juli der Mars in die Jungfrau und ruft zum Justieren auf: wo sollte ich mich etwas zurücknehmen, wie kann ich alles etwas besser dosieren? Am 8. August ist der Neumond im Zeichen Löwe in Spannung zum Uranus. Das ist die Chance zum Neuanfang der persönlichen Entwicklung! Alexander rät an diesem Tag zu einem Ritual, um den neuen Weg auch wirklich zu manifestieren. Das Astropod Team und Alexander und John wünschen euch eine schöne Sommerpause und danken euch für offene Ohren und Herzen und viele tolle Feedbacks! Für John ist der Astropod so etwas wie eine Landkarte, eine Art astrologischer Kompass. Alexander möchte Inspiration liefern. Doch was ist der Astropod für euch? Schreibt uns dazu gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod.
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Es startet mit einer Konstellation der maximalen Willenskraft, wenn am 4. Juli Mars (im Zeichen Löwe) und Uranus (im Zeichen Stier) aufeinandertreffen! Am 13. Juli begegnen sich Venus und Mars und beginnen einen fast zweijährigen Zyklus, der das Spiel der Spannungen symbolisiert. Der Eros ist omnipräsent und sorgt für eine Aufladung der Beziehungen. Die Frage lautet ganz simpel: Wer bist du, wer bin ich? Was klingt, was schwingt? Und dann passt es eben - oder nicht. Am 20. Juli geht die Venus für eine längere Zeit in die Jungfrau und stellt uns vor die Herausforderung: was kann ich selbst verbessern? Zwei Tage später steht die Venus in der Jungfrau dem Jupiter gegenüber und diese Konstellation ist stellvertretend für die Frage nach den Idealen. Am gleichen Tag geht die die Sonne in den Löwen bis Ende August und hier gibt es viele große Fragestellungen. Danach geht am 29.Juli der Mars in die Jungfrau und ruft zum Justieren auf: wo sollte ich mich etwas zurücknehmen, wie kann ich alles etwas besser dosieren? Am 8. August ist der Neumond im Zeichen Löwe in Spannung zum Uranus. Das ist die Chance zum Neuanfang der persönlichen Entwicklung! Alexander rät an diesem Tag zu einem Ritual, um den neuen Weg auch wirklich zu manifestieren. Das Astropod Team und Alexander und John wünschen euch eine schöne Sommerpause und danken euch für offene Ohren und Herzen und viele tolle Feedbacks! Für John ist der Astropod so etwas wie eine Landkarte, eine Art astrologischer Kompass. Alexander möchte Inspiration liefern. Doch was ist der Astropod für euch? Schreibt uns dazu gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod.
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27 Minuten
Im neuen Astropod beschäftigen sich Alexander und John mit den folgenden Konstellationen: Dem Vollmond, der Rückläufigkeit von Merkur, die Venus und der Opposition von Mars und Saturn.
Los geht es mit dem Vollmond, eine Konstellation vom 24. Juni, aber sie wirkt bis zum 30. Juni sehr intensiv nach und stellt uns vor die Aufgabe: „Welche Strukturen muss ich in mein Leben integrieren um meine wichtigsten Ziele zu erreichen?“ Und das vor allem im Hinblick auf den Epochenwandel, das neue Zeitalter! Eine große Frage und Aufgabe. Am 26. Juni wandert der Vollmond in den Pluto und stellt uns die Frage des Preises, genau genommen: „Was bin ich bereit zu investieren um meine Ziele zu erreichen?“ Das bedeutet im Epochenwandel, welchen Mut habe ich, wie aktiv will ich wirklich sein um für etwas einzustehen. Am 26. Juni wird der Neptun, der die verborgene Welt symbolisiert, rückläufig und hier sollten wir uns die Frage stellen: Was ist wirklich wichtig? Ganz tief und elementar: Wofür lohnt es sich zu „gehen“? Am 27. Juni gibt es eine weitere kraftvolle Konstellation, wenn die Venus in den Löwen tritt: die Königin in mir! Kraftvoll, aber auch mehr als stolz, was dann den Neid hervorruft. Die wichtigste Konstellation findet am 1. Juli statt, dann tritt der Mars (im Zeichen Löwe) dem Saturn gegenüber … das bedeutet jede Menge Energie und tangiert den Stolz des Egos! Und hier die Frage: „Wofür kann man die Energie einsetzen?“. Außerdem erfahrt ihr im Astropod was Cristiano Ronaldo bereit ist zu investieren und was Goethe (den wir schon oft zitiert haben) uns lehrt. Wir freuen uns wie immer auf Rückmeldung und Fragen von Euch. Schreibt uns dazu gerne astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod.
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Los geht es mit dem Vollmond, eine Konstellation vom 24. Juni, aber sie wirkt bis zum 30. Juni sehr intensiv nach und stellt uns vor die Aufgabe: „Welche Strukturen muss ich in mein Leben integrieren um meine wichtigsten Ziele zu erreichen?“ Und das vor allem im Hinblick auf den Epochenwandel, das neue Zeitalter! Eine große Frage und Aufgabe. Am 26. Juni wandert der Vollmond in den Pluto und stellt uns die Frage des Preises, genau genommen: „Was bin ich bereit zu investieren um meine Ziele zu erreichen?“ Das bedeutet im Epochenwandel, welchen Mut habe ich, wie aktiv will ich wirklich sein um für etwas einzustehen. Am 26. Juni wird der Neptun, der die verborgene Welt symbolisiert, rückläufig und hier sollten wir uns die Frage stellen: Was ist wirklich wichtig? Ganz tief und elementar: Wofür lohnt es sich zu „gehen“? Am 27. Juni gibt es eine weitere kraftvolle Konstellation, wenn die Venus in den Löwen tritt: die Königin in mir! Kraftvoll, aber auch mehr als stolz, was dann den Neid hervorruft. Die wichtigste Konstellation findet am 1. Juli statt, dann tritt der Mars (im Zeichen Löwe) dem Saturn gegenüber … das bedeutet jede Menge Energie und tangiert den Stolz des Egos! Und hier die Frage: „Wofür kann man die Energie einsetzen?“. Außerdem erfahrt ihr im Astropod was Cristiano Ronaldo bereit ist zu investieren und was Goethe (den wir schon oft zitiert haben) uns lehrt. Wir freuen uns wie immer auf Rückmeldung und Fragen von Euch. Schreibt uns dazu gerne astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod.
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25 Minuten
Wie schon bei der letzten Folge steht die zweite Quadratur zwischen Saturn und Uranus im Fokus, die wohl wichtigste Konstellation des Jahres. Der Aspekt, der den Umbau in die neue Epoche einleitet. Kann man nun schon ein Fazit ziehen? Alexander verweist darauf, dass es eben nicht so schnell geht und dass es nicht nur um die aktuelle Krise geht, sondern um einen großen epochalen Wandel. Der 21. Juni hält gleich mehrere spannende Konstellationen bereit, unter anderem einen rückläufigen Jupiter im Zeichen Fische und das daraus resultierende Bewusstsein, dass großes Wachstum mit dem kleinen zu tun hat. Außerdem geht die Sonne in das Zeichen Krebs und beschert der nördlichen Hemisphäre den längsten Tag des Jahres Der Krebs steht für die Wurzel und somit für die Frage: woraus ziehe ich Kraft? Eine ganz tiefe, elementare Frage beziehungsweise Reise, die man hier beginnen kann. Alexander misst dem große Bedeutung zu und rät, sich mit dem Thema Mutter Erde und unseren Wurzel zu beschäftigen. Und auch das Thema Liebe hat wieder viel Raum im Astropod und so geht es um den Preis der Lust und die Sehnsucht nach der bedingungslosen, großen Liebe. Zudem kündigen Alexander und John eine kleine Sommerpause für den Juli an, um danach erholt und mit frischer Energie zurückzukehren.
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20 Minuten
Gleich zum Beginn der Woche wirft diese Konstellation eine spannende Frage auf. Die Sonne, die für den Lebenskern steht, trifft auf Neptun, den „Stoßdämpfer der Seele“. Und dies erkundet die Täuschung: Bin ich visionär oder ist das ein Trugbild? Genie oder Wahnsinn? Das ist oft auch eine Frage der Empfindung und nicht rein faktisch zu beantworten. Dann treffen sich Mond und Venus im Krebs. Eine zarte Begegnung und die Frage: wo bin ich am tiefsten Punkt meiner Seele identifiziert? Diese Konstellation stimuliert dann eine wichtiges Ereignis am 15. Juni, wenn es zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Spannungsaspekt zwischen Saturn und Uranus gibt. Dieser steht sinnbildlich für den Epochenumbruch und seine Wirkung wird die nächsten zwei Jahre andauern! Auch der Tumult, den dieser Spannungsaspekt mit sich bringt fordert uns nur auf, die Chance zu ergreifen, das Erdreich hinter uns zu lassen. Außerdem erfahrt ihr im Astropod welche moralischen Fragen wir uns stellen sollten, was das mit der „Generation Snowflake“ auf sich hat und was sich hinter Enkelfähigkeit verbirgt.
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22 Minuten
Es ist Zwillinge-Zeit! Und zu diesem Schmetterlingszeichen passen die sommerlichen Temperaturen und auch die leichtfüßigen Begegnungen, die solche äußeren Umstände mitbringen. Die Woche startet dann am 5. Juni mit der Begegnung von Merkur und Neptun. Der Merkur steht für die Sprache und Neptun, der für das Bildliche steht, setzt den Rahmen. Aber nicht mit einer faktischen Wirklichkeit. Sondern durch die Kraft der Bilder - The Power of Neptune! Auch hier geht es wieder um eine Differenzierung der Sprache. Was ist Inszenierung, was ist Wahrheit? Es ist auf jeden Fall eine Einladung weicher und subtiler mit der Sprache umzugehen. In der gleichen Woche begegnen sich auch noch Pluto und Mars. Das verspricht Energie auf dem höchsten Level. Die sollte man jedoch positiv und bewusst einsetzen, damit sie nicht in Rage umschlägt. Am 10. Juni gibt uns der Neumond in den Zwillingen eine Frage mit: was möchte ich auf meinem Weg dazulernen? Da ist die Entwicklung meiner Talente und der Persönlichkeit angesprochen - und damit auch das grundsätzliche Thema der Zwillinge, nämlich die permanente Weiterentwicklung! Das muss gar nicht im großen gedacht werden sondern betrifft die banalen Dinge im Leben bei denen es gilt sich zu entwickeln. Denn manchmal machen die kleinen Dinge uns das Leben schwer. Mehr zur Wahrheit und Nietzsche hört im aktuellen Astropod. Dazu noch einen Lesetipp zum Thema: Franz Kafka
“Von den Gleichnissen“. Wir freuen uns wie immer auf Rückmeldung von Euch. Schreibt uns dazu gerne astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod.
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24 Minuten
Schon Goethe sprach vom Dreieck „Form, Inhalt und Gehalt“. Und auch im aktuellen Astropod geht es um das Gespann Ästhetik und Sprache und wie sehr die Ästhetik das Wort unterstreichen kann. Die Art und Weise wie man etwas vermittelt ist von großer Bedeutung. Dazu passt die Konjunktion zwischen Merkur und Venus im Zeichen Zwillinge am 29. Mai. Nur einen Tag später ist der Merkur rückläufig und dieser gefürchtete „mercury retrograde“ hält bis zum 23. Juni an. Der Merkur steht für das funktionieren. Wenn er rückläufig ist, mag das nicht der perfekte Zeitpunkt sein um wichtige Verträge abzuschließen und neue Felder zu erobern. Aber es gibt uns die Möglichkeit innezuhalten, zu beobachten und die Vergangenheit Revue passieren zu lassen. Am 31. Mai gibt es einen harmonischer Aspekt von Mars (im Krebs), der für die Willenskraft steht, mit Neptun, der den Fluss des Lebens symbolisiert. Das soll uns darin bestärken unserem Bauchgefühl zu trauen! Am 2. Juni stehen Venus und Jupiter in einem harmonischen Aspekt und fragen uns „Welche neuen Wege tun sich mit unseren (verbundenen) Menschen auf?“ Alexander unterstreicht auch noch einmal die Zyklen der Astrologie, das heisst man hat immer wieder eine neue Chance die Dinge zu bewerten und anzugehen. Das bringt John zum Bild eines kosmischen Karussells, bei dem man immer wieder neu zusteigen und sich auf eine Achterbahnfahrt durchs Leben begeben kann. Außerdem beschäftigt sich Alexander noch einmal mit dem Neumond aus der letzten Astropod Folge und erklärt, warum man manchmal besser einen Bleistift und eben nicht den Kugelschreiber nutzen sollte. Wir freuen uns wie immer auf Rückmeldung von Euch. Schreibt uns dazu gerne astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod.
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22 Minuten
Welche Gemeinsamkeiten haben wohl die Traumtänzer Diego Maradona, Liz Taylor und Wladimir Putin?! Die bewusste Verzerrung der Wirklichkeit! Sie kann uns entweder in wunderbare Traumwelten tragen oder uns eine Lüge vorführen, die perfekt getarnte Täuschung. Gleich zu Beginn der Woche am 23. Mai wartet nämlich ein interessanter Aspekt auf, der eben genau darauf abzielt: Eine Spannung zwischen dem Merkur, der für die Sprache steht, und Neptun, der für verborgene Traumwelten steht. Dieser Aspekt befindet sich in den Horoskopen vieler kreativer und schöpferischer Menschen von Mozart, Miles Davis, Amy Winehouse und David Bowie bis zum Lügenbaron Münchhausen. Aber auch viele weltbekannte und einflussreiche Persönlichkeiten wie Ronald Reagan, Harvey Weinstein und Donald Trump tragen diesen Aspekt in ihrem Geburtshoroskop. Mit weitreichenden Konsequenzen, die die Welt erschüttern und verändern können! Außerdem begleitet uns das ganze Jahr über das Saturn-Uranus Quadrat und immer zunehmende Spannungen. Hiermit auch die Frage: wie können diese Spannungen gewandelt werden? Vermutlich ist alles größer als wir es im Moment wahrnehmen, deshalb rät Alexander auch dazu, dass wir uns Zeit für den Wandel nehmen können. Außerdem sprechen Alexander und John über Traummänner und -frauen und wie notwendig eine Lüge manchmal sein kann. Wir freuen uns wie immer auf Rückmeldung von Euch. Schreibt uns dazu gerne astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod
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27 Minuten
Alexander und John beleuchten die Trennung des „Super Couples“ Bill und Melinda Gates im verflixten (vier mal) siebten Jahr. Ob es an Bill Gates’ Venus-Saturn Konjunktion liegt, die übrigens auch Donald Duck und Dagobert in ihrem Geburtshoroskop haben? Neben diesem Thema gibt es aber auch eine wunderbare Konstellation am 20. Mai: Hier trifft die Leichtigkeit des Augenblicks - in Form der Venus im Zwilling - auf den Saturn im Wassermann. Der steht eher für Ernsthaftigkeit, aber so ergeben diese beiden Aspekte in Kombination etwas wunderbar Neues! Welch schöner Fingerzeig in der Gemengelage von „Beziehungen“. Alexander und John beantworten außerdem die Frage „Wie funktioniert Astrologie eigentlich?“ und beschäftigen sich mit der ebenfalls brennenden Frage, ob Onkel Dagobert Asperger hat und er auf einen Ehevertrag bestehen würde. Wir freuen uns wie immer auf Rückmeldung von Euch. Schreibt uns dazu gerne astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod!
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