pafap - Predigt aus Frankfurt als Podcast (lutherisch, SELK) Archiv
194 Episoden
14 Minuten
Die Geschichte von der Hochzeit zu Kana hat die Ausleger aller Zeiten vor ein Rätsel gestellt. // Da geht es um Wein… und eine Party und wie Jesus dem Gastgeber aus der Patsche hilft. Das soll das erste, wichtigste, beeindruckendste Wunder sein, das der Sohn Gottes auf Erden vollbringt?
15 Minuten
Diese Geschichte kennen bestimmt viele aus dem Kinderunterricht. // Für Erwachsene ist sie eigentlich nicht vorgesehen, weder als Lesung noch als Predigtabschnitt. Vielleicht finden die Experten, dass Erwachsene zu sehr an Märchen erinnert werden, wenn der Esel anfängt zu reden. Dabei werden hier „erwachsene“ Themen verhandelt: Zorn und Ungerechtigkeit, Gewalt und dass Gott uns manchmal „widerstehen“ muss. Manchmal stellt er sich uns besser in den Weg. Bileam hat eine Epiphanie. Er kehrt um auf den Weg, den Gott für ihn vorgesehen hat. Wo finde ich so einen Ort? Wo begegnet mir Gott?
16 Minuten
Dies ist die Predigt aus dem Blütenlese Video-Gottesdienst für den selben Sonntag.
15 Minuten
Paulus denkt immer von seiner Beziehung mit Gott aus. Diese Beziehung hat er über Jesus. // Von Jesus aus schaut er auf die Dinge, die ihm begegnen. Deshalb kann er sagen: „Alles überwinde ich in dem, der mich stark macht“. Paulus findet die Kraft zu alledem nicht in sich selbst, sondern in seinem Herrn Jesus Christus.
18 Minuten
Johannes’ Geburt war ein dramatischer Moment, denn sein Vater Zacharias sprudelt über vor Freude und fängt an zu weissagen. // Diese Weissagung ist uns als ein Gedicht überliefert, das Mönche bis heute als Teil ihrer Morgenandacht (Mette) beten. Es findet sich auch in unserem Gesangbuch auf der Seite 267f.
18 Minuten
Die Predigt heute bedenkt einen Abschnitt aus dem Buch Jesaja. Der Prophet will, dass Gott zu uns kommt, mit aller Macht und Herrlichkeit. // – So, wie er das schreibt, möchte ich lieber in Deckung gehen. Warum singen wir Christen trotzdem: „O Heilland, reiß die Himmel auf“? – Darauf möchte die Predigt antworten.
11 Minuten
Es kommt die Zeit im Leben eines Mannes, – bei den meisten so Mitte vierzig, – da muss man sich eingestehen, dass das mit Kariere als Profi-Fußballer nichts mehr wird. // Es kommt die Zeit im Leben eines Menschen, – und zwar hoffentlich möglichst bald, – da muss man sich eingestehen, dass man nicht Gott ist.
15 Minuten
Wenn Christenmenschen den „neuen Menschen“ anziehen, dann ist ihr inneres Wesen ein für alle Mal erneuert. Das glauben und bekennen wir von der Taufe. Warum liefert der Apostel dann eine Reihe von Regeln und Ratschlägen nach?
15 Minuten
Kennt ihr das, wenn man von einer Aufgabe so in ihren Bann gezogen wird, dass man zu essen vergisst? // So muss es den Menschen auch gegangen sein, die mit Jesus in der Wüste zusammen waren. Ich denke, in dieser Geschichte spiegelt sich eine Erinnerung, dass es solche Treffen mit Jesus gegeben hat. Menschen sind zusammengekommen um mit und über Jesus zu reden.
18 Minuten
Manchmal glauben wir Dinge, die einfach falsch sind. Wie geht Jesus damit um? Und was hat es damit auf sich, dass wir „aus Glauben allein“ gerecht werden?
16 Minuten
Lukas berichtet uns in der Apostelgeschichte von einem Konflikt in der Urgemeinde. Es geht um die Versorgung der Witwen der „Hellenisten“. Was verbirgt sich hinter dieser Episode? Und wir sind die Christen in Jerusalem damals damit umgegangen?
11 Minuten
Paulus schreibt den Korinthern, sie sollen ihre Pastoren nicht so wichtig nehmen! // Nicht, dass er etwas gegen Pastoren hätte, aber dem Apostel ist es wichtig, dass wir im Auge behalten, wer im Gottesdienst eigentlich wichtig ist: Gott. Ja, wir können von unseren Pastoren was erwarten, aber das Eigentliche erwarten wir von Christus.
19 Minuten
Diese Predigt legt den Schluss des zweiten Briefes aus, den Paulus an die Korinther geschrieben hat. Er endet mit einem Segen, in dem von Jesus Christus, Gott und dem Heiligen Geist die Rede ist. // Ich glaube, dass hier ein Geheimnis aufblitzt aus dem Inneren Gottes, das ich in der Predigt zu umreißen versuche.
17 Minuten
In seiner ersten Vorlesung über den Römerbrief nennt Martin Luther unseren Predigtabschnitt heute Morgen „dunkel“. Tatsächlich redet Paulus ja von einem „Geheimnis“, das er den Römern mitteilen möchte. Was er ihnen zu sagen hat, bleibt ein Paradox.
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