pafap - Predigt aus Frankfurt als Podcast (lutherisch, SELK) Archiv
194 Episoden
17 Minuten
Ausgehend von einem Wort Jesajas, das mir persönlich viel bedeutet, beschreibe ich die Gemeinde als ein Gewebe, das der Hl. Geist zu mehr macht, als die Summe seiner Teile.
14 Minuten
Josephs Brüder greifen zu Lüge und Niedertracht, um etwas von ihm zu bekommen. Warum? Und warum so?
18 Minuten
Der ältere Sohn ist wütend. Er fühlt sich ungerecht behandelt. Doch sein Vater kommt zu ihm vor die Tür. // Er „bittet“ ihn: Er ermahnt ihn, und darin tröstet er ihn auch. Gott verweist den Gerechten auf die Beziehung, die sie miteinander haben: „Alles, was mein ist, ist dein“. Ich lebe in dir und du lebst in mir.
17 Minuten
Ströme lebendigen Wassers sollen aus unseren Leibern fließen. Wie kann das sein? Und was hat das zu bedeuten? …also, konkret, in meinem Leben?
18 Minuten
Der dreieinige Gott ist Christus-förmig. Wenn wir auf ihn schauen, Christus, sehen wir in das Herz von Gottes Liebe.
18 Minuten
Hesekiel ließt sich wie eine Politiker-Schelte: „Wehe den deutschen Politikern, die sich selbst bereichern“. Doch der Prophet ist selbst ein Priester. Seine Mahnungen richten sich an ein Wir, nicht an andere.
18 Minuten
In der Grundschule haben wir die Metamorphose des Schmetterlings gelernt. Erst vor kurzem habe ich erfahren, wie nah das Tier in seiner Entwicklung dem Tod kommt, damit neues Leben entsteht. // Von daher ist es kein Wunder, dass die Puppe eines Schmetterlings ein Symbol für eine radikale Lebenswende ist, für Wiedergeburt.
18 Minuten
Diese Szene aus der Bibel ist richtig berühmt: Der Durchzug durch das Rote Meer. Hier haben sich Himmel und Erde berührt.
14 Minuten
Ich kam in die Situation, meiner Mutter zu erklären, warum es mir so wichtig ist, Krippe und Kreuz auf der Stola zu haben. // Diese beiden Symbole, zusammen mit Alpha und Omega, hat die Bremer Bethlehemsgemeinde als ihr Siegel gewählt. Das finde ich sehr schön und sehr angemessen, denn es sagt aus, dass sie die Liebeserklärung Gottes gehört hat und sie für sich annehmen kann.
16 Minuten
„Es gibt keinen Teufel, das ist bloß Gott, wenn er gesoffen hat“. – Das ist eine ziemliche Frechheit aus einem alten Lied,
aber sie trifft recht genau, was Hiob hier zum Ausdruck bringt. // Er hat so viel Leid und Demütigung erfahren,
dass seine Trauer in Wut umschlägt: Wut auf die Freunde, die versuchen, ihn zu trösten; Wut auf Gott, der sein Leiden entweder auslöst, aber zumindest nicht verhindert.
15 Minuten
Wir folgen den „Griechen“ aus unserem Predigtabschnitt und hören, wie sie sich überlegen: Was bedeutet das für mich,// dass Jesus sagt, der Menschensohn müsse verherrlicht werden? Und was hat es mit dem Korn auf sich, dass in der Erde sterben muss?
17 Minuten
In dieser Predigt stelle ich drei Beter des 31. Psalms vor// in der Hoffnung, dass die Gemeinsamkeiten zwischen den dreien eine Saite in uns anschlagen.
16 Minuten
Als Jesus das Gleichnis zu Ende erzählt hat, sagt er: „Wer Ohren hat zu hören, der höre“. // Das ist eine Anspielung auf die Berufung des Propheten Jesaja. Was hat es damit auf sich?
14 Minuten
Wo steht mein brennender Dornbusch? Wo ist der heilige Berg, auf dem Jesus mir erschienen ist? // Welches geistliche Erlebnis bringt mich dazu, die Bibel zu lesen, als Gottes Wort für mich? – Gerahmt von einer Geschichte über Dunkelheit, gebe ich auf diese Frage eine kurze, persönliche Antwort.
15 Minuten
Vorurteile können eine richtig gute Sache sein, doch sie können auch zu einem Fluch werden.
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