Der Wochenliederpodcast Archiv
305 Episoden
36 Minuten
Das Lied gilt als der älteste erhaltene liturgische Gesang in deutscher Sprache und hat es ganz schön in sich. Was uns bisher noch nicht bewusst war: Jede Strophe spannt sich zwischen dem Lobruf "Christ ist erstanden" am einen Ende und einer Art Hilferuf am anderen Ende aus. Zu Gast in dieser Folge ist Kantorin Ulrike Pippel, die Ihr schon von vielen "Gesangseinlagen" in unserem Podcast kennt.
30 Minuten
Die ersten Worte des Liedes erinnern an Märchen. "In einer fernen Zeit" - das kann etwas lang Vergangenes meinen oder etwas, das erst noch geschehen wird, in weiter Zukunft. Aber solche Assoziationen werden sofort durchbrochen. Das Lied spielt im Jetzt und ist eine Art Zwiegespräch mit Jesus, in dem es um den Sinn seines Leids und seines Todes geht. Die Melodie in D-Moll ist vielschichtig, ohne schwer zu sein. Ein großer Wurf!
41 Minuten
In dieser Folge war Mira Körlin, die Rundfunkbeauftragte der Sächsischen Kirche zu Gast. Sie redet mit Martina und Kathrin über das Lied "Ich bin das Brot". Mira Körlin verbindet mit dem Lied die - wie sie sagt - warme, von Willkommen geprägte Atmosphäre beim Gründonnerstags-Agapemahl in Dresden-Prohlis.
32 Minuten
„Das Kreuz stürzt mich tief und es erhebt mich wieder.“ Allein wegen dieser Zeile hat das Lied einen festen Platz in Kathrins Herzen - einer der beiden Gastgeberinnen des Wochenliederpodcasts.
33 Minuten
Das Lied "Holz auf Jesu Schulter" holt die Paradiesgeschichte in die Passion hinein, auch wenn das Lied ursprünglich von Willem Barnard für den letzten Sonntag des Kirchenjahres geschrieben wurde.
46 Minuten
Kennt Ihr Flora? "Flora, meine Freude"? Noch nie gehört? In dieser Folge des Wochenliederpodcasts werdet Ihr sie kennenlernen, jedenfalls das Gedicht, das ein gewisser Christoph Kaldenbach auf sie geschrieben hat und das die Vorlage für "Jesu meine Freude" von Johann Franck bildet. Zu Gast war in dieser Folge des Wochenliederpodcasts die wunderbare Cordula Scobel.
33 Minuten
Martina und Kathrin sind nicht die allergrößten Fans dieses Liedes. Immerhin: Die Liegeschichte und die Biographie Zinzendorfs sind interessant, genauso wie die Frage, ob das nun ein Nachfolgelied ist, wie seine Verortung am Sonntag Okuli suggeriert.
35 Minuten
Bei diesem ursprünglich ungarischen Passionslied sind wir an unsere Grenzen gekommen, was die Aussprache von Textern und Komponisten angeht. Dafür gab es wieder jede Menge Entdeckungen zu Text und Melodie, zum Beispiel die Erkenntnis, dass das gar kein so junges Lied ist wie die Stellung im Gesangbuch suggeriert.
38 Minuten
"Ach bleib mit deiner Gnade" ist ein liedgewordenes Flehen. Und das können wir gerade gut gebrauchen. Leider.
27 Minuten
Das ist eins dieser "neuen" Wochenlieder, bei denen wir aus vollem Herzen sagen können: Wie gut, dass es Euch gibt. Allgemeines Entzücken prägt daher diese Episode und zwar gleichermaßen, was den Text wie die Melodie angeht. Findet Ihr da draußen das Lied auch so toll?
46 Minuten
Ein kurzes Lied - eine lange Folge. Irgendwie gab es viel zu bereden: Über die Schöpfung, über das Weltgericht und vor allem über eine faszinierende Melodie. In dieser Folge ist Markus Leidenberger zu Gast. Als wir sie aufgenommen haben, war er noch Landeskirchenmusikdirektor in Sachsen. Mittlerweile ist er im Ruhestand.
30 Minuten
Ja, diese Episode haben wir schon einmal vor einer Woche veröffentlicht. Leider aber mit dem falschen Einspieler. Statt "Herr Christ, der einig Gotts Sohn" erklingt "Morgenglanz der Ewigkeit". Ist auch ein schönes Lied, war nur leider nicht das Thema. So und deswegen gibt es jetzt noch einmal eine korrigierte Fassung der Sendung.
28 Minuten
Ja, wie ist nun, dieses Lied? Feierlich? Rätselhaft? Spröde? Anmutig? Martina und Kathrin wissen es auch nicht so richtig, aber sie finden es auf alle Fälle gut.
26 Minuten
Für Martina und Kathrin ist das Lied ein junger Bekannter, will sagen: Viel hatten sie noch nicht damit zu tun. Also begeben sie sich auf Entdeckertour und finden vor allem Interessantes rund um die Entstehung des Liedes heraus.
22 Minuten
Ein Text aus England, eine Melodie aus Paris! Und dazwischen volle 287 Jahre. Wenn das nicht aufregend ist!