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Der stoische Pirat Archiv

202 Episoden
55 Minuten
Joachim Funke (geb. 19.07.1953 in Düsseldorf) ist seit 1997 Professor für Allgemeine und Theoretische Psychologie am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Promoviert wurde er 1984 an der Universität Trier. Im Jahr 1990 habilitierte er sich an der Universität Bonn. Funke war Gastprofessor an verschiedenen Universitäten, darunter Fribourg (Schweiz), Melbourne (Australien), Nanjing (China) und Szeged (Ungarn).

Das Transkript des Gesprächs finden Sie unter: https://www.muellermathias.ch

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14 Minuten
Buchempfehlung "Ten lessons for a post pandemic world" von Fareed Zakaria. Herausgegeben durch W.W. Norton im Oktober 2020.
30 Minuten
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27 Minuten
Den transkribierten Text und die Quellenangaben zu dieser Folge finden Sie auf www.muellermathias.ch

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Bis bald!
2 Stunden 18 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit René Schmid über folgende Themen:

Das Schwimmen im eiskalten Fluss;

Das Boxen als Metapher für das Leben;

Die Sparringmethode;

Die Bedeutung der Selbstverantwortung;

Das Wunder von Lyss. Wie eine Eishockeymannschaft sich zurückgekämpft hat;

Die Bedeutung der Musik im Leben von René Schmid;

Ruben "Hurricane" Carter und Inge Meysel;

Viktor Frankl;

Die Beziehung zu alt Bundesrat Adolf Obi;

Die Rolle von René auf dem Piratenschiff.

Wenn Sie René Schmid kontaktieren möchten, dann können Sie dies unter: Sparring Academy

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30 Minuten
Dies ist ein Ausschnitt aus der Folge 16 "René Schmid - Der Sparringpartner der besonderen Art".

Unter anderem spreche ich mit René Schmid über folgende Themen:

Das Schwimmen im eiskalten Fluss;

Das Boxen als Metapher für das Leben;

Die Sparringmethode;

Die Bedeutung der Selbstverantwortung;

Das Wunder von Lyss. Wie eine Eishockeymannschaft sich zurückgekämpft hat;

Die Bedeutung der Musik im Leben von René Schmid;

Ruben "Hurricane" Carter und Inge Meysel;

Viktor Frankl;

Die Beziehung zu alt Bundesrat Adolf Obi;

Die Rolle von René auf dem Piratenschiff.

Wenn Sie René Schmid kontaktieren möchten, dann können Sie dies unter: Sparring Academy

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33 Minuten
Multikultur, Diversity, Inklusion, Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit sind in den letzten Jahren zu viel diskutierten Themen geworden. Oft wird zwar heftig gestritten, doch meist bleibt es bei zur Schau gestellter Empörung, Hyperaktivismus auf den Sozialen Medien und Symbolpolitik.

Nicht besonders moralisierend, dafür umso effizienter waren dagegen die Social Justice Warriors des 18. Jahrhunderts. Die Piraten waren dem Rest der Welt zum Teil u Jahrhunderte voraus. Nicht wegen ihrer räuberischen Tätigkeit wurden sie verfolgt, viel mehr weil die die gesellschaftliche Ordnung in Frage stellten.

In diesem Podcast behandle ich folgende Themen:

Social Justice Warriors der heutigen Zeit;

Das Leben im 18. Jahrhundert;

Die Verunglimpfung der Piraten;

Inklusion;

Lohnverteilung;

Unfallversicherung;

Feminismus;

Rassismus;

Gleichgeschlechtliche Ehe;

Demokratie und Gewaltentrennung.

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Den transkribierten Text und die Quellenangaben finden Sie auf meiner Webseite https://www.muellermathias.ch

Herzlichen Dank und bis zum nächsten Mal!
1 Stunde 14 Minuten
Folgende Themen werden diskutiert:

Homo universalis: Vom Tiefbauzeichner zum Geologen und Erwachsenenbildner.

InCave bietet mehr als Höhlenexpeditionen: Teambildung, Kaderseminare, Führungsschulung, Kommunikationstraining und Racletteplausch in der Höhle.

Lehren von Geri als Höhlenführer:

·      Der Chef muss seine Teammitglieder kennen und sich für diese interessieren;

·      Ein Chef darf vulnerabel sein und Schwächen preisgeben;

·      Den Mut haben Unangenehmes zeitnah offen anzusprechen;

·      Gemeinsamkeiten unter den Teammitgliedern finden;

·      Die Wichtigkeit der Nachbearbeitung;

·      Umgang mit Kritik: Trennung von Funktionsrolle und Person..

Lehren von Geri als Unternehmer:

·      Wenn Du überzeugt bist, dann tue es!

·      Lieber ein kleines als ein zu breites Angebot;

·      Vorsicht bei Partnerschaften;

·      Das Zielpublikum muss klar sein.

Lehren von Geri als Privatperson:

-      Über das Wegstecken von Rückschlägen.

-      Geri’s wichtigste Tugenden: Gelassenheit, Grosszügigkeit und Wertschätzung.

-      Über die Fähigkeit Schwächen einzugestehen, über das Vergeben und die Zivilcourage.

-      Der Weltrekord!

 

Wenn Sie mit Geri in eine Höhle gehen möchten, ihn als Coach oder Speaker engagieren oder einfach sonst mit ihm in Kontakt treten möchten, dann können Sie das über info@incave.ch oder via LinkedIn

 

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26 Minuten
Folgende Themen werden in diesem Podcast behandelt:

- Negativitätsverzerrung: Wieso uns Schlechtes stärker beeinflussen als Gutes?

- Der Einfluss der Dankbarkeit auf das Individuum, den Beruf, die Partnerschaft und Sport.

- Sechs Möglichkeiten um Dankbarkeit zu kultivieren.

Den transkribierten Text dieser Folge finden Sie auf www.muellermathias.ch

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29 Minuten
In diesem Podcast werden folgende Punkte behandelt:

- Zufriedenheit und Zielerreichung;

- Erwartungshaltung und Enttäuschung;

- Aufhören sich über Dinge zu sorgen, die man nicht kontrollieren kann;

- Akzeptanz unseres Dasein;

- Sich an dem erfreuen, was man hat;

- Negative Visualisation;

- Verzichten.

Den transkribierten Text finden Sie auf www.muellermathias.ch

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25 Minuten
Folgende Themen werden in diesem Podcast behandelt:

Negative Kritik zu geben ist für Führungskräfte belastend;

Mitarbeitende wünschen sich mehr Feedback;

Die drei Probleme des Kritisieren: Der idiosynkratische Bewertungseffekt, negative Kritik wirkt demotivierend, hervorragendes Handeln kann nicht definiert werden;

Sechs Regeln zum Feedback geben: Positives Menschenbild, auf positives Handeln fokussieren, unmittelbares Feedback, emotionaler loben, individualisiertes Feedback, günstige Voraussetzungen schaffen.

Den transkribierten Text und die Quellen zu diesem Podcast finden sie unter: https://www.muellermathias.ch

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29 Minuten
In diesem Podcast befasse ich mich mit der Problematik oder der Kunst sich kritisiert zu lassen. Die Art und Weise des Kritisierens thematisiere ich in der nächsten Folge.

Folgende Punkte werden in dieser Folge besprochen:

- Eine Fabel von Aesop.

- Unsere emotionale Reaktion auf Kritik ist ein instinktbasierter Angstreflex, der im evolutionären Kontext durchaus Sinn. macht. 

- Sechs Tipps um Kritik erfolgreich mit Kritik umzugehen:

Fokussiere auf Deinen Weg - Ein Ratschlag von Mario Andretti.Unterscheide konstruktive von destruktiver Kritik - Wie uns das gelingt.Selber Feedback einholen - Die beste Strategie, um nicht durch negative Kritik überrascht zu werden.Kontrolliere Deine Emotionen  - Wie man bei Kritik seine Gefühle beherrschen kann.Zuhören, Fragen stellen und vor allem keine Ausreden auftischen.Reflektieren - Was kann ich für Handlungsmassnahmen aus der Kritik ableiten?

- Kleine Inspiration von Teddy Roosevelt

Den gesamten Text finden Sie unter www.muellermathias.ch

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30 Minuten
Erfolgreiche Menschen haben vor allem eines gemeinsam: Sie lesen überdurchschnittlich viele Bücher. Während der Durchschnitt Boulevardzeitungen und Unterhaltungsmagazine liest, sich in den sozialen Medien tummelt oder fernsieht, lesen erfolgreiche Menschen Bücher, um sich weiterzubilden. In dieser Folge erläutere ich sieben stichhaltige Gründe, welche das Lesen von Büchern wertvoll macht.

Den transkribierten Text dieser Folge in Schriftsprache finden Sie auf www.muellermathias.ch

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28 Minuten
Es geht nicht mehr lange und das doch eher mühsame Jahr 2020 ist zu Ende. Wir alle wissen, dass jedes Ende auch ein neuer Anfang ist. Inwiefern uns die Pandemie und ihre Folgen im Jahr 2021 beeinträchtigt, kann niemand vorhersagen. Auch wissen wir nicht, was das Schicksal sonst noch mit uns vorhat. Eines ist aber sicher: Wir sollten keine Energie mit Dingen, die ausserhalb unserer Kontrolle liegen, verschwenden. Stattdessen sollten wir uns so geschickt wie möglich an die sich ständig verändernden Bedingungen anpassen, indem wir uns auf das fokussieren, was in unserer Macht steht. 

Damit wären wir schon bei der Thematik der guten Vorsätze. Weil gute Vorsätze sollten wir definitiv nur in den Bereichen fassen, die wir kontrollieren können.

Es ist normal, dass wir gegen Ende des Jahres anfangen über unser Leben nachzudenken. Ein Ende ist immer auch ein Moment, wo man Bilanz ziehen kann. Man blickt zurück und fragt sich was man in diesem Jahr erreicht hat. Nicht selten merken wir, dass wir die Zeit seit dem 1. Januar nicht wirklich optimal genutzt haben. Wir sind zwar ein Jahr älter, haben aber das Gefühl, keinen Fortschritt gemacht zu haben. Während sich die Schulden nicht verringert haben, hat das Körpergewicht zugenommen, man hat nicht mehr Zeit mit der Familie oder Freunden verbracht, nichts Neues erlernt, die körperliche Leistungsfähigkeit nicht verbessert und auch fürs Gemeinwohl haben wir uns nicht wirklich eingesetzt. Unsere Träume sind bislang Träume geblieben und wir haben nichts unternommen, dass diese zu konkreten Zielen werden. Rückblickend fällt die Bilanz bei sehr vielen Menschen ernüchternd aus. Und genau daraus entsteht der Drang nach Verbesserung: «So kann es nicht weitergehen», schwören wir uns und fassen in bester Absicht Neujahrsvorsätze.

Über 60 % der Menschen nehmen sich für das neue Jahr vor, etwas in ihrem Leben zu verbessern. Rund 50 % der guten Vorsätze stehen im Zusammenhang mit der körperlichen Fitness. Dies zeigt sich auch daran, dass im Januar mehr Fitnessabos[1]gelöst werden, als in jedem anderen Monat im Jahr. Das Problem ist aber, dass 80 % der Neujahrsvorsätze schon im Februar wieder aufgegeben werden.

Der Drang, Vorsätze zu fassen, entsteht übrigens nicht nur zum Jahreswechsel, auch andere Ereignisse und Situationen können das Bedürfnis nach Veränderung hervorrufen.

Vielleicht haben Sie einen inspirierenden Film gesehen, oder ein erleuchtendes Buch gelesen, die Sie dazu motivieren eine Veränderung in Ihrem Leben vorzunehmen. Vielleicht haben Sie jemanden kennengelernt, der seinen ersten Marathon gelaufen ist oder in beeindruckender Art und Weise Gewicht verloren hat und Ihnen mit Begeisterung von seinem Erfolg erzählt.

Wenn ein Bedürfnis nach Veränderung in uns hervorgerufen wird, egal wie dieses zustande gekommen ist, dann ist dies immer ein emotionaler Vorgang. Wir stellen uns vor, wie wir nun alles ändern. Wir sehen vor unserem geistigen Auge, wie wir mit erhobenen Armen über die Ziellinie des Marathons laufen oder wie uns andere Menschen bewundernd lauschen, wenn wir ihnen von unserem Erfolg erzählen. Die nüchterne Betrachtungsweise wird in diesem Moment durch den Scheinwerfer der Hoffnung überblendet.

Es ist auch diese motivierende Hoffnung, welche uns die Energie verleiht, Vorsätze mit Begeisterung anzupacken. Wir lösen eine Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter, kaufen uns Laufschuhe oder bestellen die gebundenen Ausgaben Ilias und Odyssee von Homer. Dies in der festen Absicht, dass wir nun regelmässig ins Gym gehen, in diesem Jahr mindestens einen Halbmarathon laufen und wir endlich wissen wer Achilles, Hektor und Patroklos waren.

Das Problem ist, dass die Emotionen nach einer Weile schwinden und dadurch auch der anfängliche Enthusiasmus nachlässt. 

Oft beginnt man mit viel Lärm, endet aber in der Stille. Menschen fassen Vorsätze enthusiastisch und optimistisch, doch innert Kürze schwindet diese anfänglich gespürte Leidenschaft, und man hört auf das zu tun, was man sich zu Beginn versprochen hatte.

Die erste Frage, die sich stellt, ist, weshalb wir nicht in der Lage sind, unsere guten Vorsätze in die Tat umzusetzen. Warum geben fast ein Viertel aller Menschen bereits in der ersten Januarwoche[2] auf und weitere rund 50 % folgen in den nächsten rund acht Wochen?

Hier einige mögliche Gründe dafür:

1. Emotionen: Wie bereits erwähnt werden gute Vorsätze nicht selten durch Emotionen ausgelöst. Obwohl wir Emotionen zum Entscheiden brauchen (dies zeigt der portugiesische Neurowissenschafter Antonio Rosa Damasio eindrücklich in seinem Buch «Descartes Irrtum»), sind Entscheide, die in völliger Abwesenheit von Vernunft und Verstand gefällt werden, in der Regel wenig erfolgversprechend. Wenn es an die Umsetzung von rein emotional gefällten Entscheiden geht, stellen wir oft fest, dass der Vorsatz zu gross ist, zu viel Arbeit erfordert oder dass uns zB die Absolvierung eines Marathons gar nicht wirklich am Herzen liegt, obwohl wir in der Silvesternacht nach einigen Gläsern Champagner dieses Unterfangen grossmundig verkündet haben.

2. Unrealistische Ziele: Ein ungenaues, vages oder halbherziges Ziel ist genauso wenig sinnvoll wie ein zu grandioses Ziel. Ich will abnehmen, mehr lesen oder mehr Sport treiben sind Bullshit Ziele. Was heisst das «mehr»? Solche Ziele lösen keine entsprechenden zielgerichteten Handlungen aus, weil es eigentlich gar keine Ziele sind, sondern lediglich Absichtserklärungen. Das Ziel ist im Grunde aber unklar und somit auch der Weg zum Ziel. Ein anderes Problem ergibt sich, wenn ein Ziel zwar klar definiert, aber viel zu ambitioniert ist. Hier besteht die Gefahr, dass wir unser Unterfangen sehr rasch abbrechen. Wenn ich mir zB als untrainierter Mensch das Ziel setze innert den nächsten 12 Monaten einen 100 km Lauf in weniger als 14 Stunden zu absolvieren und ich nach zwei Wochen mit Müh und Not drei Kilometer in 30 Minuten schaffe, dann merke ich, dass ich mein Ziel nicht erreichen werde. Dies führt zu Enttäuschung und Frustration, was wiederum zur gänzlichen Aufgabe meines Unterfangens führt.

3. Zu viele Ziele: Nicht selten fassen wir uns zu viele Vorsätze. Wir wollen mehr lesen, mehr Sporttreiben, mehr Geldsparen, länger schlafen, gesünder essen, früher aufstehen, mehr Zeit für die Familie, aufhören zu rauchen, weniger Alkohol konsumieren etc. Jeder ernsthafte Versuch einen guten Vorsatz umzusetzen, bedingt eine Veränderung der bisherigen Gewohnheiten. Wenn ich in mehreren Lebensbereichen gleichzeitig meine Gewohnheiten verändern will, ist das Scheitern vorprogrammiert. Die Veränderung von Gewohnheiten ist ein langsamer Prozess und benötigt Selbstdisziplin. Wir Menschen haben aber kein uneingeschränktes Mass an Selbstdisziplin. Mit dieser ist es nämlich wie mit Muskeln, man muss sich die Selbstdisziplin antrainieren. Schritt für Schritt besser werden, anstatt alles auf einmal zu wollen.

4. Erwartungshaltung: Wir erwarten oft sofortige Ergebnisse, und wenn wir sie nicht schnell bekommen, geben wir auf. Als ich als Fitnessinstruktor gearbeitet habe, erlebte ich dieses Phänomen haufenweise. Im Mai/Juni strömten jeweils zahlreiche junge Männer ins Gym. Dies mit der erklärten Absicht Bizeps-, Brust- und Bauchmuskeln für die Badesaison aufzubauen. Nicht selten verlangten die Männer nach etwa fünf Trainings, dass ich ihr Trainingsprogramm anpasse, sie könnten nämlich noch keine sichtbaren Erfolge erkennen. Als auch nach weiteren 4-5 Trainings noch kein Six-Pack sichtbar war, der Bizeps sich beim Anspannen nicht erhob und die Brust immer noch gleich flach war wie zu Beginn, glaubten die Männer die Lösung in Form von Ergänzungsnahrung gefunden zu haben. Also kauften sie – zu meiner Freude, da ich umsatzbeteiligt war - tonnenweise Proteinpulver, Wei...
Der stoische Pirat

Der stoische Pirat

Der stoische Pirat ist auf der Suche nach dem Schatz des guten Lebens.