kontext*denken: NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß Archiv
244 Episoden
46 Minuten
Das stimmt natürlich nicht. Menschen, die sich als „introvertiert“ bezeichnen, sprechen genauso mit anderen, wie die sogenannten „extrovertierten“ Menschen. Nur eben ein bisschen anders. Oder besser geschrieben: Kein Mensch kommuniziert überhaupt nicht. Vielleicht ist das die gute Nachricht vorweg. Nicht nur einmal, sondern in den vergangenen Wochen mehrfach, ist der Wunsch beim kontext*denken Podcast Team gelandet: Was kann NLP für introvertierte Menschen tun? Was können introvertierte Menschen tun, um besser zu kommunizieren? Wie kann ich meine Introvertiertheit in Extrovertiertheit umwandeln? Eine gewisse Zeit haben wir uns gedrückt. Jetzt tun wir’s. und wir kündigen es in den ersten Minuten dieser Podcastfolge an: Diese Folge wird eine sensible Folge. Denn (und dafür ist dieser Podcast am Ende da), wenn wir durch die Brille des „Modells von NLP“ schauen, dann gibt es „introvertierte und extrovertierte“ Menschen gar nicht. Es gibt introvertiertes und extrovertiertes Verhalten. Und hier fühlt sich der eine mehr beim einen als beim anderen wohl. Zudem würden NLP-Verwender in beiden Verhaltensweisen Stärken und Sinn entdecken. Es kommt also eher darauf an: In welchen Situationen oder zu welchem Zweck ist welches dieser beiden Verhaltensweisen besser geeignet? Und wen sollten wir dann besser für das eine oder das andere einsetzen?
39 Minuten
Die klassische „Zitronen-Metapher“ (Mach doch Limonade draus!) nervt uns so sehr, dass wir in dieser Podcast-Folge deutlich dagegen protestieren wollen. Also, nicht radikal oder sowas. Zitronen sind ein gesundes Gemüse und enthalten das hohe C. Deshalb sind wir nicht grundsätzlich Zitronengegner. In einer eiskalten Cola oder in Couscous finden wir sie nachhaltig attraktiv. Für unser Business können wir sie nicht derzeit nicht gebrauchen und überlegen uns, wie wir mit dem Berg davon umgehen, der gefühlt gerade vor unserer Bürotür liegt. Warten, bis sie faul sind und schimmelig und sie dann werfen? Damit jonglieren? Wir gehen thematisch in dieser Folge in eine Richtung los, die darauf einzahlt, dass Menschen bestenfalls ein gutes Leben leben. In ihrem Sinne und ganz so, wie sie für sich ein gutes Leben betrachten möchten. Was genau ist ein „gutes Leben“ für Dich? Und was haben Zitronen damit zu tun? Und was machen Menschen, die stabil Erfolge in ihrem Leben erschaffen, anders als andere? Haben sie am Ende ein Rezept für die Verarbeitung von den sauren Südfrüchten, das wir noch nicht kennen? Miri und Florian rollen das Thema äußerer und innerer Herausforderungen auf und beschreiben in dieser intensiv säuerlichen Podcast-Folge möglichst nachahmbar, welche Faktoren hinter einer Erfolgsstrategie stehen und dass die Zitronenlimonade nur ein kleiner Teil davon ist.
37 Minuten
Wir widmen uns einem der schönsten und in unserer NLP Welt ältesten Sprachzaubertricks der Welt. Das allerbeste an ihm: Am meisten wirkt er immer noch auf denjenigen, der ihn benutzt, SELBST! Denn hinter dem Wort „MUSS“ steckt eine ganze Sprachverständniswelt, die nicht mal ursprünglich dem NLP entlehnt ist, sondern der „Gewaltfreien Kommunikation“ nach Rosenberg. Im NLP zählen wir das Wort „muss“ zu den sogenannten Modaloperatoren, die VOR dem eigentlichen Verb im Satz stehen. Ich muss zum Arzt GEHEN. Ich muss die Spülmaschine AUSRÄUMEN. Ich muss den Kindern noch was VORLESEN. Warum dieses Hinauszögern auf eine sehr militante und zwanghafte Weise? Und warum sich überhaupt mit diesem minikleinen Sprachdetail befassen? Miri und Florian dröseln das Geheimnis des Wortes „muss“ noch einmal auf und geben Dir eine Übung an die Hand, die Deine und die Welt Deiner Mitmenschen auf’s heftigste erfolgreich beeinflussen könnte, wenn Du wollen würdest… Denn „dürfen“ kann definitiv Spuren von „müssen“ enthalten.
34 Minuten
Den Impuls zu dieser Podcast-Folge gab uns die Zuschrift einer 57jährigen Hörerin, die uns um unsere Meinung bat. Nach vielen Jahren in der Altenpflege hat sie nun die Möglichkeit, eine Ergotherapie-Ausbildung zu absolvieren und in einen neuen Job zu starten. Sie fragt sich derzeit, ob das in ihrem Alter noch Sinn ergibt und fragte uns, was wir darüber denken. Redaktionell schwanken wir ein wenig zwischen „bloß nicht, ein Methusalem sollte sich gefälligst dem schnellstmöglichen Stillstand hingeben“ und „yeah, go for it, reiß alle alten Mauern und Erfolge ein und tu endlich, was Dir wirklich, wirklich Freude bereitet!“. Beide Positionen lassen sich vortrefflich verargumentieren. Und nach kurzem Disput über ein irgendwie schon etwas höheres Alter und die Möglichkeiten, immerhin genau richtig weise zu sein, um doch noch Bundeskanzler/in zu werden, beschlossen wir, dass wir daraus einfach eine Podcast-Folge machen. Es gibt eindeutig eine große Hörerschaft in Deutschland, die es geschafft hat, weit über 50 Jahre alt zu werden. Und gerade diese Betroffenen sollten sich mit ihrer Zukunft beschäftigen – finden wir. Denn angesichts des weiter gestiegenen Lebensdurchschnittsalters und der hervorragenden, medizinischen Versorgung gibt es für die meisten dieser Menschen noch mehr Jahre im Leben zu planen, als ihnen vielleicht lieb ist. Ja – okay – liest sich ein bisschen provokativ. Ist es auch. Und: Wir sind, was das Einreißen von lieb gewonnenen Lebensbereichen angeht, eher in einer … sagen wir … anderen, sanfteren Welt unterwegs. Wobei wir flexiblen und humorvollen Umgang mit Veränderung deutlich als Gehirnjogging empfehlen möchten. Es gibt kleine und große Wunder da draußen. Jeden Tag ein paar mehr… und die meisten davon entstehen, weil Menschen sich vom Sofa erheben und etwas für ihre Träume tun, anstatt nur über sie nachzudenken.
28 Minuten
Selbstfindung, Mission, Berufung, Charisma, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl… es sind die großen Themen der sogenannten Persönlichkeitsbildung, die wir in dieser Podcastfolge unter anderem durch die NLP Brille betrachten. Denn wer würde schon nicht gerne von sich wissen: Was ist meine verborgene Bestimmung, wer oder was bin ich wirklich? Was sind meine großen Stärken, habe ich überhaupt Schwächen? Wer über Selbstfindung spricht, vermisst sich offenbar gerade. Oder hat sich selbst erfolgreich vor sich selbst versteckt. Oder wer bitte liest denn gerade diesen Podcast. Alleine schon das Wort „Selbst-Findung“ ist eine Verwirr-Serenade für unser kommunizierendes Gehirn. Denn das Selbst – das bist Du. Oder ich. Also jeder Mensch für sich. Und nicht irgendetwas, was wir ablegen können, wie einen nassen Mantel, um ihn wieder anzulegen, wenn er getrocknet ist. Wenn Du also Dir selbst auf die Spur kommen wollen würdest (und wie bitte sollte das gehen, denn es gibt ja nur einen, der diese Spur erfolgreich legen kann), dann würdest Du vor allem eins tun… ach, nein, Moment, das verraten Miri und Florian ja in ihrem Podcast. Also: Los geht’s. Und viel Spaß bei diesem wilden Hör-Trip zu Dir selbst. Oder so.
36 Minuten
WIr tun’s irgendwie. Und weil wir zu den Frechen in dieser Republik gehören, setzen wir unsere Pläne dann auch noch um!! So wie immer! Naja, nicht ganz. Verrückt an dieser Podcastfolge ist, dass ihr Thema uns von einer Instagram Followerin gestiftet wurde. „Man kann nichts planen. Alles ist ungewiss.“ Schrieb sie in ein Insta-Live von Miri hinein. Und das war – wie sollen wir es am besten formulieren – Butter bei die Fische. Denn dank dieses Kommentars war Miri und Florian klar: Da brennt derzeit der Busch. Die Followerin ist eine junge Frau, die gefälligst Pläne schmieden sollte. Will sie etwa nicht? Dann okay. Dann lassen wir sie und all die anderen in Ruhe. All jene, die einen (starken) Impuls von außen hernehmen, um sich in einer Endlosschleife in der Gegenwart zu strangulieren, zu schimpfen, zu hadern und NICHTS, aber auch GAR NICHTS dadurch bewegen, dass sie sich einreden, es ginge eben auch nichts. Denn in dem Augenblick, in dem Menschen ihrem Gehirn die Suggestion verpassen (egal ob von außen oder selbstgefrickelt): Im Moment geht gar nichts! – in dem Moment hört das Gehirn auch (sinnvollerweise) auf, nach Möglichkeiten zu fahnden. So, langer Rede, keine Tat? In dieser Podcastfolge schreiten wir zu Tat. Und wie. Und geplant haben wir ihn auch! Jawoll! Wenn auch recht kurzfristig. ;-)
33 Minuten
Wer kennt nicht mindestens einen Menschen, der, wenn er einmal losgelassen, überhaupt nicht mehr aufhört zu reden? Da ist guter Rat teuer. Oft werden solche Menschen ja sogar „unabsichtlich“ nicht zu wichtigen Meetings eingeladen oder bei Familienfeiern versehentlich beim Einladen vergessen. Das tut auf der einen Seite moralisch weh, auf der anderen Seite sind alle Beteiligten fast erleichtert, wenn der oder diejenige nicht an einer Besprechung teilnimmt. In den meisten Fällen wird mit den Betroffenen übrigens nicht offen darüber gesprochen. Sie wissen gar nicht, dass ihre bisweilen oder immer sehr detaillierte und salvenhafte Art, viele Worte auszustoßen, von anderen als unangenehm empfunden wird. Im NLP haben wir einige Ideen, wie mit solchen Redetypen elegant umgegangen werden kann. Und inspiriert ist dieser Podcast sogar von Ansätzen jenseits der NLP Techniken. Frei nach dem Motto: Auch andere Mütter haben schöne Töchter. Und wenn sich klassischere Kommunikationstechniken mit NLP verbinden lassen, dann sind Miri und Florian genau die richtigen, um das experimenthaft in einer spannenden Podcastfolge zu tun. Gespannt, wie gut es ihnen gelingt? Dann viel Freude beim Zuhören und demnächst mal was Neues ausprobieren.
31 Minuten
Dann ist doch der beste Vorsatz Unfug, oder? Das schönste Kompliment, der charmanteste, kleine Witz, das bewusste Sprechen über das schöne Wetter oder das leckere Eis, das stadteinwärts jetzt doch verkauft werden darf… bringt alles nix, wenn ein notorischer Miesepeter vor einem steht. Und wehe, wenn Du dann bisher den Anspruch gehabt hättest, einen solchen Menschen in eine bessere Laune zu transferieren. Dumm gelaufen, würde der normalsprechende Mensch sagen, sich abwenden und den Miesepeter einen Miesepeter bleiben lassen. Und dann gibt’s da diese „anderen,“ die Menschen von der Sorte: „Jetzt erst recht!“ Denn was sie wirklich gut können, ist dran bleiben. Sie bleiben entspannt fröhlich, sie machen ein zweites und ein drittes Kompliment, sie bleiben beharrlich bei positiven Nachrichten und irgendwann… irgendwann fällt ihnen noch eine ganz andere Maßnahme ein, die sie noch überhaupt nie ausprobiert haben. Und ZACK – da hat der ehemalige Miesepeter auf der anderen Seite ja doch ganz kurz mal gelächelt. Genug für den, der andere Menschen ein kleines bisschen glücklicher machen möchte. Und dies als so eine Art Pfadfinderregel für sich selbst festgelegt hat. Wir hinterlassen jeden Menschen, den wir am Tag treffen, ein kleines bisschen „besser“, als wir ihn vorgefunden haben. Was für ein hehrer Ansatz. Und was für ein toller Club das wäre… die „ein bisschen Glücklichermacher“. Florian und Miri wären sofort dabei! Und diese Podcastfolge beinhaltet ein paar einfache, tolle Interventionen genau zu diesem Zwecke.
48 Minuten
Zu diesem Nicht-NLP-Podcast gibt’s nicht viel zu sagen. Außer: Witze erzählen kann JEDER. In Schriftform, sprachlich, für sich alleine oder für andere. Die einzige Regel dabei ist… naja, hör am besten selbst hinein. Wenn Du unseren Podcast kennen lernen möchtest, empfehlen wir definitiv eine andere Folge. Denn diese hier ist eine Sonderausgabe, in der wir anlässlich der momentan herrschenden Ausnamesituation einfach mal Schmunzeln, Lächeln, Grinsen und vielleicht sogar lautes Lachen verordnen. Da weder Florian und ich professionelle Kommödianten sind, haben wir uns in dieser Folge Unterstützung erbeten – und sie auch bekommen. Unter anderem sind TV-Kollegen, Mitarbeiter, Hörer und ein besonderer Stargast mit am Start. „Der Witz vom Olli“ – Olli hat uns einen exklusiven Witz gestiftet – NUR FÜR UNS und der ist selbstverständlich unerreichbar lustig und megatoll. Wir freuen uns über all die Witze, die uns zugesendet wurden und damit Bühne frei für die große konztext*denken Witze Show mit diversen fabelhaften Gastauftritten! „Der Witz vom Olli“ ist unter genau diesem Titel auf YouTube zu finden. Das Buch von Olli gibt’s auf www.o-plus-beratung.de und die Tourneetermine auch. TV-Moderator und NLP Kollege: Paddy’s Podcast gibt’s auf www.focus-bewusst-sein.de Die Eisbar in Hamburg öffnet auch in Zeiten der Krisen – Infos dazu gibt’s auf www.die-eisbar.de Musicaldarsteller: André Haedicke’s Schauspiel- und Bühnenunterricht findest Du auf Facebook unter seinem Namen. Silke Kammer bietet ihre musikalischen Therapien und Coachings an unter www.kammer-musik-therapie.de Kerstin Diefenbachs Consulting Firma ist unter www.mitra-consulting.de genauer definiert und offenbar einen Besuch wert Danke außerdem an Markus, Britta, Andrea, Nadine, Nicole, Reinhilde, Sandra… und noch so viele mehr, die bei dieser Produktion geholfen haben. Ihr seid großartig!
32 Minuten
Mit dieser Folge tun Miri und Florian etwas für die allgemeingesellschaftliche Gesundheit – denn auch das kann NLP. Im Auftrag der derzeit stark vernachlässigten und ausgegrenzten Endorphine unterwegs, soll diese Podcastfolge vor allem eines tun: AUFRÜTTELN! Liebe HörerInnen: Schließt Euch uns an! Geht mit uns den schweren Weg nach Fröhlichland – wenigstens einmal am Tag und infiltriert Euer Umfeld. Es geht im wahrsten Sinne um deren Leben. Nur – wie lachen, wenn’s doch gerade nichts zu lachen gibt? Diese Frage kennen wir und gerade aus den Techniken des NLP heraus gibt es eine breite Auswahl an Möglichkeiten, das Gehirn zumindest für einen Moment lang auszutricksen und ihm klar zu machen: Lachen ist jetzt das Einzige, was erlaubt ist! Wenn Du es nicht für Dich tust, tu es für die anderen, sagt Florian. Tu es für Deine Kinder, Deinen Partner, Deine Nachbarn – tu es im Namen der Endorphine, die unserem Körper so guttun. Dies ist eine der ernstesten Podcastfolgen, die wir jemals produziert haben. Glaube es, oder glaube es nicht. Es ist wichtig, dass Du diese Folge bis zum Ende durchhältst.
23 Minuten
Nachrichten prasseln nicht nur in der momentanen Zeit von allen möglichen Richtungen auf menschliche Gehirne ein. Sie tun es immer – vorausgesetzt, Menschen lassen das zu. Und hey: Bitte informiere Dich so, dass es Dir dabei gut geht und Du Dich schlau und sinnvoll aufgestellt siehst. Wir betrachten uns nicht als Missionare, die ein Nachrichtenfasten proklamieren und gerade aktuell finden wir es sehr gut, wenn Du weißt, wie Du Dich jetzt am besten verhältst. Und wir finden es gut, wenn es Dir dabei noch einigermaßen gut geht. Du fühlst Dich gesund und fit? Großartig!! Du hast jetzt und durch das Zuhasuebleiben bereits tolle, neue Dinge und Tätigkeiten wieder oder neu angefangen? Perfekt! Dann atmen wir schon mal mit Dir tief durch, denn Du zählst offenbar zu jenen, die aus einer Krise oder einer Situation sowieso immer das beste rausholen. Um Dein Gehirn noch besser in einem stabilen und sinnvollen Zustand für Entscheidungen zu halten, ist es nämlich extrem wichtig, dass Du Dich gut um Dich kümmerst. Die Nachrichten (vier bis acht Mal am Tag) haben Dich bisher immer sehr aufgeregt oder beunruhigt? Dann überlege… wie viel oder wenig davon am Tag brauchst Du, um über den wichtigsten Stand des Weltgeschehens ausreichend informiert zu sein? Und zu welchem Zeitpunkt am Tag ist ein Nachrichtenkonsum für Dich am besten? Morgens oder abends… oder zur Tea-Time? Dieser Podcast ist ein mentaler Planungspodcast für die Gehirnentspannung und Fokussierung. Let’s use it. Das erwähnte Spiel: https://asmodee.de/der-herr-der-traume Und der Link zu unserem NLP Kompakt: https://shop.kontext-denken.de/nlp-kompakt
24 Minuten
Ja, auch diese Podcastfolge ist ein Hörerwunsch. „Würdet Ihr bitte etwas mehr zu den Metaprogrammen erklären und auch mehr Metaprogramme in Eurem Podcast vorstellen, als nur in Folge 160? Ich finde das Thema superspannend und lese gerade das Buch „Wort sei Dank“ dazu. Leider mache ich gerade die Erfahrung, dass ich die Metaprogramme gar nicht richtig anwenden kann, obwohl ich das Gefühl habe, sie beim Lesen des Buches einigermaßen zu verstehen.“ Na gut, denken sich Miri und Florian. Denn eins von Miri‘s Lieblingsthemen aus dem NLP sind die Metaprogramme. Und schwupps, ziehen die beiden Protagonisten dieses Podcasts den großen Schubladenschrank auf und öffnen eben jene, um unserem Gehirn eine minimale Chance zu geben, die große Individualität da draußen in ein System zu packen, das uns einander noch besser verstehen lässt. Angewendet werden die Metaprogramme übrigens unter anderem im professionellen Bereich bei Bewerbungsverfahren und im Recruitment, in der Kriminalistik und im Profiling, in der Kundensegmentierung und in der Patientenanalyse. Ob sie der Weisheit letzter Schluss sind – das wissen wir nicht. Wir wissen nur eins: Das Arbeiten mit den Metaprogrammen hilft uns enorm weiter. Und es bereitet gerade Miri großen Spaß.
31 Minuten
Viele Menschen glauben, dass eine Veränderung in ihrem Leben mit großen Herausforderungen verbunden ist. Egal, ob es um das große Glück, die berufliche Karriere, die Freude am Leben, das Verwirklichen von Träumen oder den Umgang mit veränderten Lebenssituationen geht. Um diesen Glaubenssätzen und manchmal sogar Glaubenssystemen auf den Grund zu gehen, gibt's nur eins: Genau hinhören. In diesem Fall ausnahmsweise nicht bei anderen, sondern jeder für sich selbst. Denn Limitierungen für ein glücklicheres Leben und eine bessere Zukunft finden bei 95% aller Menschen zu allererst in ihrem Kopf statt. Sobald Menschen anfangen, über Möglichkeiten nachzudenken oder gar über eine schöne Zukunft, meldet sich ihre innere Stimme, auch "Gedanke" genannt, und quakt ihnen munter allen möglichen Unfug ins Gehirn: Das ist unmöglich. Dazu haben wir kein Geld. Ich bin nicht schlau und gebildet genug. Meine körperliche Verfassung ist zu schlecht. Die Kinder sind ja noch im Haus... blablabla. Ich bin bewusst etwas provokativ - denn meistens finden sich da draußen X Beispiele dafür, dass Erfolg selbst mit größten körperlichen Gebrechen, vielen Kindern und aus schlimmsten, finanziellen Verhältnissen heraus möglich ist. Wenn der Umgang mit Veränderung also "schwierig" erscheint, dann dürfen wir aus Sicht des Modells von NLP erst einmal an den dahinterliegenden Glaubenssätzen arbeiten, um dann eventuell Formate und Werkzeuge zu finden, die einem, der sich auf die Reise ins einfache Verändern machen möchte, bestens dabei zu unterstützen. Viel Freude bei der Erkenntnis, die in dieser Podcastfolge für Dich schlummert.
34 Minuten
Miri und Florian starten mit dieser Folge eine Reihe von Podcasts mit Hörer-Themenwünschen. Und ja, wir finden, dass dieses Thema deutlich die richtige Feuerwerks-Qualität hat, um das kontext-denken-Wunschkonzert mit einem „Tutti“ zu eröffnen. Veränderungen im Leben können sich bisweilen schräg, unangenehm oder auch ungerechtfertigt anfühlen. Wie nun sollten Menschen unter Berücksichtigung der NLP Vorannahmen mit Veränderung umgehen? Die Antwort ist recht simpel: Entspannt. Denn ein entspanntes Gehirn ist zu großem in der Lage. Vor allem zu Flexibilität. Dass der Flexiblere es in Veränderungszuständen einfacher hat, als der Unflexible, scheint vermutlich auch dem größten NLP-Gegner plausibel. Und das mit dem Entspanntbleiben ist in der einen oder anderen Veränderungssituation sicher erst einmal leichter gesagt, als getan. Selbstverständlich liefert diese Podcastfolge Tipps, um mit Veränderungen leichter umzugehen. Um genau zu sein, gibt es aus Miri’s Sicht EINEN sehr probaten, superleichten Kniff… und auch der ist in dieser Folge versteckt. Viel Freude bei all der Veränderung – und in Zukunft wünschen Miri und Flo. Und das kontext*denken Veränderungs-Team.
29 Minuten
Vermutlich, so wäre zumindest Miri‘s These, ist das wieder eine jener Allmachtsunterstellungen, die dem NLP als großes Mysterium voranplätschern. NLP wird nach wie vor von einigen Menschen gerne als manipulative Sammlung konstruktivistischer Kommunikationsspielarten dargestellt. Als eine Möglichkeit, Menschen zu etwas zu bringen, was sie in Wahrheit überhaupt nicht wollen. Ohne, dass sie es merken. Bedenken wir bitte an dieser Stelle: Wenn Menschen nichts merken, sind sie vermutlich nur eins, nämlich tot. Von daher können wir den Gedanken gerne mal in sehr theoretischer Weise aufgreifen und behaupten, dass ein Mensch nicht merken würde, wenn er im Sinne von neuen Sprachmustern manipuliert würde. Dann wäre ja in der Beziehung auch alles gut. Einer verändert was, der andere merkt nichts, und fertig. So einfach ist es nun denn doch nicht. Und Florian und Miri sehen die Herausforderung ganz woanders. Wo, das erklären die beiden sehr gerne in dieser Podcastfolge. Viel Spaß - für alle NLP-geforderten Paarbeziehungen - und für alle anderen auch!
kontext*denken: NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß
Groß mit Deforth, denn Sprache kann zaubern, muss aber nicht.