kontext*denken: NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß Archiv
244 Episoden
32 Minuten
NATÜRLICH wissen wir alle, dass wir aus Misserfolgen lernen und dass sie dazu beitragen, dass wir wachsen und im Leben weiterkommen. Außerdem sollen wir diese Vorkommnisse nicht persönlich nehmen, sondern immer kontextgebunden betrachten. Blablabla, yadayadayada. Am Ende des Tages fühlte es sich eben zuweilen richtig beschissen an, wenn der große Deal geplatzt war, der angeflirtete Partner sich eine andere nahm oder aus dem herbeigesehnten, neuen Job doch nichts wurde. Da ist guter Rat teuer – außer beim kontext*denken Podcast, denn hier sind ja zwei Gehirne vorm Mikrofon, die sich gerade solchen klassischen Volksseelenleiden hingebungsvoll widmen. Und sie lösen. Ein paar außergewöhnliche Tipps gibt’s in jeder Folge. Und einige Impulse, Misserfolge einfach für immer aus dem Leben zu verbannen. Denn Erfolge sind nun einmal schöner. Da können wir uns sicher für’s erste drauf einigen.
36 Minuten
Schnell, effektiv, einfach. Hack bedeutet übrigens übersetzt „Kniff“ – was in meiner Welt sehr viel harmloser ist, als die Doppeldeutigkeit im Deutschen, wenn wir zum Beispiel hacken assoziieren. Ganz im Gegenteil zum draufherumhacken verraten wir Dir nämlich in dieser Folge dreieinhalb rasche und simple Veränderungen in Deinem Verhalten, die Deine Skills im Verkauf deutlich steigern können. Klar – Verstehen sollst Du die dreieinhalb Maßnahmen und dann… geht’s direkt ans Tun. Denn Verkaufen har nun mal etwas mit tun zu tun. Also, wen nur übers Verkaufen nachdenkt, der kommt nicht wirklich weit. Wir freuen uns einfach, wenn Du uns ein kleines Feedback geben möchtest, wie schnell Du Deine Umsätze und Kundengenerierungen mit diesen drei schönen Sprachzauber-Kniffen aus dem NLP steigern konntest. Unter info@kontext-denken.de kommen Deine Nachrichten direkt bei uns an.
31 Minuten
Wenn Dir jemand eine sehr kurze E-Mail schreibt, was hast Du dann bisher getan? Hast Du die Länge des Originaldokuments ignoriert und trotzdem eine ausführliche, lange Nachricht zurückgeschrieben? Oder hast Du Dich gefreut, eine knappe Ansage verfasst und fertig? Und andersherum: Wie hast Du das bis jetzt bei laaangen E-Mails gemacht? Hast Du genervt nur einen kleinen Teil davon gelesen, um dann in einem Satz eine zusammenfassende Antwort zu senden? Oder hast Du Dich freudestrahlend ans Werk gemacht und eine entsprechend umfangreiche Antwort formuliert? Dieser Podcast möchte Dich einladen, Deine Reaktion – wie auch immer sie bisher war – bewusst an die Vorlage anzupassen und damit … jede Menge Vorteile zu erzeugen. Mehr verraten wir hier auch gar nicht. Viel Freude beim Hören und Üben. Hier gibt's mehr Infos zum NLP Practitioner: https://www.kontext-denken.de/seminare/international-lizensierter-nlp-practitioner Und hier nimmst Du Direkt im Dezember teil: https://www.kontext-denken.de/practitioner
41 Minuten
Richter fällen professionelle Urteile. Zumindest im Idealfall. Sie beziehen sich dabei auf ein Studium unseres Rechtsstaates, das sie dazu befähigen soll, das Verhalten anderer Menschen auf Recht oder Unrecht zu beurteilen. Damit leben sie ein Urbedürfnis unseres Gehirns in gesellschaftlich anerkannter Form beruflich aus. Heißt das im Umkehrschluss, dass die Urteile, die „normale“ Menschen im Alltag über andere fällen, unprofessionell sind? Da dies ein NLP Podcast ist, beleuchten wir das Thema mit dem (vorschnellen) Urteilefällen aus sprachlicher Sicht und hören Dir, uns und anderen mal genauer zu. Wie sehr beeinflussen wir Menschen uns mit einer Aburteilung unbewusst in unserem Verhalten? Wie viel schwerer machen wir uns Situationen, in die wir geraten? Oder auch wie viel leichter? Und was kannst Du konkret in Deiner Sprache verändern, um mit dem sowieso vorhandenen „Urteilsvermögen“ Deines Gehirns Dein Leben deutlich einfacher zu machen? Viel Spaß beim (Ver)urteilen dieser Podcastfolge und beim Ausprobieren der kleinen Sprachhacks, die wir Dir zur Verfügung stellen. Hier ist der Link zum neuen kontext*denken Campus: https://campus.kontext-denken.de
43 Minuten
Nää, lustig ist das nicht, wenn (wildfremde) Menschen auf Facebook meinen, unflätig und unsensibel beleidigende und provozierende Aussagen seien eine gute Idee. Miri kennt dieses Phänomen, tendenziell eher von früher und sie kennt es. Und wieso eigentlich nicht lustig? Schließlich wäre das ein Zeichen von Größe, wenn wir selbst harte Konfrontation auf Social mit großem Humor nehmen könnten und würden. Meistens wird die Sache jedoch erst dadurch ernst, dass die Beteilgten Herren und Damen, die einem Anfriff ausgesetzt sind, die Sache extrem ernst nehmen. Hier fangen Miri’s Tipps bereits an. Denn sie hält weder Facebook noch Instagram für den richtigen Ort, um wirklich ernste oder gar sensibel private Themen zu debattieren. Dafür hat sie ihren Traummann, oder Freunde oder Vertraute. Mit ihren Followern pflegt Miri einen liebevollen und witzigen Umgang und wer sich darauf nicht committen möchte… der taucht in ihren Socials kaum mehr auf. Denn die Stimmung in ihren Gruppen oder auf ihren Seiten ist so gut, dass Stänkerer und Trolle meist von selbst das Weite suchen. Zu gut ist die Grundlaune der Menschen, die dort schreiben. Nur, wie stellst Du diese Art von Basislaune her? In dieser Folge gibt es feine Tipps aus dem Kommunikationswerkzeugkasten des NLP und ja, Du kannst aktiv etwas dafür tun, dass Trolle einfach keinen Bock mehr auf Dich haben.
38 Minuten
Hast Du es, oder hast Du es nicht? Dieses „Ungefragte-Hilfe-Verhalten“? Gleich mal ein Storno vorweg: Wir möchten, dass Du weiterhin Menschen hilfst, die in realer Not sind. Das ist edel und gut und wundervoll. Wir möchten in dieser Podcast-Folge auf etwas anderes aufmerksam machen. Nämlich das ungefragte Verteidigen, Helfen und Beratschlagen von anderen Menschen. Dann, wenn sie es nicht eingeforderte haben. Sondern einfach nur, weil Du bisher glaubtest, sie retten oder ihnen das Leben einfacher machen zu müssen. Und warum? Weil Du glaubtest, die Situation besser im Griff zu haben oder die anderen für unmündig zu erklären. Punkt. Das ist die bittere Wahrheit. Natürlich könntest Du jetzt argumentieren: EY! Ich liebe diesen Menschen. Ich wollte, dass es ihm oder ihr besser geht oder schneller gelingt oder sie/ er nicht in ihr/ sein Unglück rennt. Stimmt. Und die Wahrheit dahinter ist: Du hattest ein überlegenes Gefühl von einem Besserwisseranfall und das macht bei dem Menschen, der ihn hat, dolle Endorphin-Empfindungen. Glaubst Du uns nicht? Dann höre und staune. Und wenn Dich das nächste Mal einer ungefragt retten will, dann erinnere Dich an jedes Wort. Dies ist eine der Mütter allen Beziehungsgnatsches – by the way.
1 Stunde 9 Minuten
Der kontext*denken Podcast feiert 4-jähriges Bestehen und diese Folge schenken Florian und Miri sich eine Folge mit einem bunten Big-Bäng aus unerhörten Themen. Du brauchst diese Folge wirklich nicht zu hören, denn sie ist eine einzige Wunscherfüllung unserer beiden Protagonisten. Sie bedienen (das ist jetzt ein Hinweis für ausgebildete NLPler) ihre Metaprogramme, ändern vieles, gehen ins Detail, plaudern aus dem privaten Nähkästchen des NLP Trainerseins – und es ist den beiden völlig egal, wie viele Downloads diese Folge bekommt. Es gibt Veränderungen bei kontext*denken, Menschen aus unserem Netzwerk, die die NLP Welt jetzt schon in die Moderne jagen, Riesen-Überraschungen, die Verkündigung der 10 erfolgreichsten kontext*denken Podcast Folgen, den am häufigsten gestellten Fragen zum NLP, Geschenken für unsere Hörer, Geschenke für Florian und Miri und die Frage nach dem Nicht-Jubiläum und ob es nicht besser wäre, das zu feiern, als sich nur einmal im Jahr oder alle paar Monate eine solche Folge zu gönnen. Denn klar machen Miri und Florian den Podcast für Dich, Deine Kommunikations-Skills, geben Tipps Hacks für konversationelle Alltags-Hacks heraus und haben viel Spaß. Das wird auch ab Folge 209 wieder so sein. Und in dieser Folge… ist einfach alles anders. Selbst der Anfang. Viel Spaß oder schalt am besten gar nicht ein.
43 Minuten
Was glaubst Du über Reichtum? Bist Du reich? In welchen Lebensbereichen? Und was hältst Du von Menschen, die auch finanziell so richtig reich sind? Vielleicht sind das doch alles Ganoven. Vielleicht sind das alles Betrüger. Oder zumindest kann’s bei denen im Leben nicht immer mit rechten Dingen zugegangen sein. Diese Podcastfolge räumt auf. Oder anders: Sie bietet Dir an, aufzuräumen. Mit seltsamen Glaubenssätzen in deinem Gehirn zum Thema Reichtum, sich reich fühlen und … wann würdest Du Dich überhaupt reich fühlen? Welche Zahl genau auf Deinem Kontoauszug würde für Dich bedeuten: Jetzt gehörst Du zu den reichen Menschen dieser Welt? Wenn Du darauf noch keine rechte Antwort hast, so würden einige Millionärstrainer Dir sagen, dann wird das auch nix mit dem Reichtum. Denn wer sich keine klaren Ziele steckt, wer nicht weiß, was seine Träume kosten oder wann eben Geld wirklich keine Rolle mehr spielt, der kann in einer Welt, die auf Tauschwerte aufsetzt, sein finanzielles Glück nicht machen. Ist es also alleine das Wissen oder eine Schätzung? Oder gehört auch Arbeit zum Reichwerden? Ist Reichtum am Ende nur so viel Wert, wie auch Arbeit in ihm steckt oder ist das auch schon wieder einer dieser Glaubenssätze? Haaach, eine schwierige Folge mit einem schwierigen Thema – aber erkenntnis-reich.
35 Minuten
Es gibt ja angeblich Menschen da draußen, die mit Veränderungen in ihrem Umfeld oder auch bei sich selbst total entspannt umgehen. Die es sogar lieben, oft etwas Neues auszuprobieren und aus den Erfahrungen damit ihren Horizont zu dehnen, sich weiterzubilden und besser und besser zu werden. Das fängt beim immer mal anderen Frühstück an und hört bei manchen bei häufigen Jobwechseln auf. Florian gehört sicher zu dieser Gruppe von Performern. Miri bekommt eher Puls, wenn Bewährtes scheinbar unachtsam über den Haufen geworfen wird oder werden soll. Auf der anderen Seite ist sie auch gerne mal neugierig auf andere Möglichkeiten. Im Beruf ebenso wie bei ihren Kosmetikexperimenten oder bei der Wahl des Urlaubsorts. Wo ist hier die „gesunde Grenze“ und gibt’s die überhaupt? Und wäre es nicht ganz klasse, mit veränderten Umständen (die wir im Moment ja alle kaum leugnen können) entspannt und innovativ, vor allem konstruktiv, umzugehen? Diese Podcast-Folge widmet sich auf vergnügliche Weise dem Thema „Neugierde und Altgierde“ und der Frage, was Du konkret tun kannst, um aus einer veränderten Welt den größtmöglichen Nutzen für Dich zu ziehen. Klar ist wieder das Kommunikations-Modell des NLP an Bord. Diesmal erschließt es sich allerdings eher „zwischen den Zeilen“. Und am Ende dieser Folge macht Florian ausserdem etwas sehr, sehr Neues. Sowas gab’s bei uns noch nie!!
31 Minuten
Können diese beiden „Typen“ sich verstehen? Ist das gesellige Verhalten angeboren und das „Lieber allein sein“ auch? Können Einsiedlerkrebse sich umerziehen? Damit sie ENDLICH mehr socializen? Und andersherum auch? Oooch, ein bisschen was geht da sicherlich. Nur – wozu? Wenn Du für ein solches Training keinen triftigen Grund in Dir selbst hast, lieber Hörer, dann würden wir mit dem Blick durch die NLP Brille heraus eine These haben. Und die lassen wir mal hintenanstehen – in dieser Podcast-Folge. Denn uns interessiert in den 30 Minuten, die unsere Podcast-Sendungen in etwa dauern, eher, was Du unmittelbar tun kannst, wenn Dein/e Partner/in das eine oder das andere ist und Dich für das Gegenteil hältst. Denn – unter uns Gebetsschwestern (und -brüdern) – es gibt diese Pole nun mal in Beziehungen, in Freundschaften oder in Familien. Ja, sogar in Kollegenkreisen kann eine solch unterschiedliche Verhaltensweise zu Konflikten führen und dann ist guter Rat vielleicht in der Kommunikation darüber verborgen. Florian und Miri geben in diesem Podcast einige Tipps für den Umgang mit der Tatsache, dass einer Seite in einer Beziehung vielleicht sehr gerne „unterm Volk“ ist und die andere nicht so gerne. Und da es sich bei diesem Thema nicht um ein tödliches Dilemma handelt, sondern lediglich um zwei unterschiedliche Vorlieben, kannst Du, und das ist die gute Nachricht, tatsächlich direkt etwas dafür tun, dass beide Seiten sich gut aufgebhoben und wahrgenommen fühlen.
34 Minuten
Im NLP, also im Neurolinguistischen Programmieren, gibt es unter anderem Techniken, die dazu dienen, dass Menschen ihre eigenen Gefühle (wieder) unter ihre eigene Kontrolle stellen. Dazu lernen sie in der Grundausbildung, der NLP Practitioner Ausbildung, zum Beispiel, wie das Gehirn überhaupt Gefühle „macht“ und was ihre Kommunikation, vor allem mit sich selbst, damit zu tun hat. Wenn nun ein Mensch anfängt, sich seine Gefühle wieder selbst auszuwählen und bewusst Techniken einzusetzen, um sich in einen „besseren State“ zu bringen. Dass diese Art, mit sich selbst achtsam und bewusst umzugehen, auch auf Kritik stößt, ist beinahe jedem klar. Stell Dir nur mal vor, Du würdest ein halbes Jahr lang einen Freund oder Bekannten täglich nach seinem Befinden fragen und er antwortet beständig und mit dem Brustton der Überzeugung: „Super! Ich liebe mein Leben und ich habe große Freude daran, jeden Tag aufzustehen und meine Aufgaben zu erledigen!“, das wäre doch verdächtig, oder? Können wir Menschen überhaupt Einfluss auf unser Befinden nehmen? Oder sind wir äußeren Kräften ausgeliefert – und wenn die zu unseren Ungunsten verlaufen, dann gibt es eben keine Hoffnung? Diese Podcastfolge befasst sich mit eben jenem heiklen Thema. Und – was wäre denn dagegen zu sagen, wenn wir Menschen uns sehr einfach selbst trösten, uns in bessere Laune oder gar Fröhlichkeit versetzen könnten? Wenn wir es denn wollen würden…
33 Minuten
Große, traurige, hilflose Augen, die zarte Nase schnieft traurig, die Mundwinkelchen sind leicht nach unten gesenkt, ein Zittern geht durch den zarten Körper… wer wird bei einem solchen Anblick nicht sofort zu Hilfe eilen? Ja, dieser Podcast widmet sich einem ungeheimen Geheimnis von Menschen, die stets Unterstützung erfahren, ohne darum bitten zu müssen. Sie erscheinen hilflos und irgendwie zerbrechlich. Sehr authentisch. Nicht, dass sie das immer wären, oh nein. Zuweilen sind sie stark und wirken beinahe zäh, so als könne das Leben ihnen nicht wirklich etwas anhaben. Doch wenn sie nicht weiterwissen, dann zaubern sie auf unwiderstehliche Weise diesen Ausdruck in ihr Sein. Und die Welt eilt herbei, um ihnen das aus dem Weg zu räumen, was sie gerade aufhält oder belastet. Ist das gemeine Manipulation oder in Wahrheit eine großartige Strategie? Und was passiert, wenn mal keiner kommt, um zu helfen? Oder wenn das Umfeld nicht entsprechend reagiert? Oh, oh, dann kommt Bambi Stufe 2, und die ist meistens sehr viel unangenehmer als Stufe 1. Dann kommt nämlich „Bitch“. Dann wird aus dem scheuen, hilflosen Reh plötzlich eine keifende, beleidigende, bitterböse Sirene, die allen Menschen um sie herum in Windeseile ein seeeehr schlechtes Gewissen zu machen vermag. Ist das denn nun endlich verdammenswert und grundschlecht? Nein. Aus der Sicht von Kommunikation und Strategie ist das ein sehr hilfreiches Muster. Denn mindestens jetzt komme die Bambi-Bitches an ihr Ziel. Das Verhalten ist also erfolgreich. Und damit wird das Gehirn es immer und immer wieder unbewusst initiieren, auch wenn das Umfeld sich schon mehr als gebeutelt zeigt. Und was nun mit diesen Bambis und Bitches machen? Hm. Im Podcast verraten wir Dir die eine oder andere Idee. Kleiner Hinweis: Drüber reden ist es nicht. ;-)
39 Minuten
Wenn es nach dem Cartoonisten und Kabarettisten Christian Moser geht, heißen die Monster des Alltags nicht etwa Hulk, King Kong oder Gozilla – sondern „Stress“, „Inkonsequenz“, „Frust“ oder „Liebeskummer“. Sehr inspiriert von seinen herrlich feinsinnigen Ausführungen fragt diese Podcastfolge nicht nur nach ihrer artgerechten Haltung, sondern wundert sich auch über ihre sehr weit hergeholten, lateinischen Fachnamen und recherchiert die richtige Fütterung. Und selbstverständlich schauen Miri und Florian durch die kommunikative Brille des NLP diese Monster einmal genauer an und stellen fest: Wer hier an Artenschutz und Monster-Erziehung denkt, gibt den von Moser sehr witzig gezeichneten und erstaunlich nett beschriebenen Gestalten definitiv zu viel eigenständige Fläche. Wie diese Monster also trefflich dressiert oder auch gezähmt werden können – das gibt’s unter anderem als Tipp in dieser Folge. Sehr ernsthaft vorgetragen und deutlich fast so gemeint.
24 Minuten
Geräusche, die unser Leben maßgeblich beeinflussen, kommen häufig von „außen“. Wir kennen sie, weil sie uns über viele Jahre begleiten. Die Schulglocke, die Faustschläge von Terence Hill und Bud Spencer in ulkigen Action Komödien, Sirenen, Startschüsse, Explosionen in „Tom und Jerry“ Streifen oder die Schreie von Luis de Funes in seinen lustigen Filmen. Und die Geräusche kommen von innen. Wir Menschen stöhnen, juchzen, ächzen und fiepsen uns bisweilen durch unseren Alltag – und beeinflussen unser Gehirn damit maßgeblich. Da die meisten Menschen bestimmte „Signature Sounds“, also das immer gleiche Geräusch beim immer gleichen Gefühl erzeugen, haben diese Sounds auch eine Wirkung ohne, dass vorher ein Gefühl da ist. Plötzlich entsteht es durch den Sound oder wird dadurch verstärkt. Dass dies auf unsere Motivation, unsers Lust auf etwas, unsere Neugierde, unsere Freude oder auch unsere Frustmomente Einfluss hat, dürften viele unserer Hörer nachvollziehen können. Wer beim Betreten seines Büros in Zukunft laut „Juchhuuu“ ruft, anstatt ein Geräusch wie „Hmpf“ zu erzeugen, wird den Unterschied sehr schnell bemerken. Dazu gibt’s übrigens eine Wissenschaftliche Studie und wer hat sie wieder mal direkt greifbar? Genau, der Florian. Und der Florian erklärt sie auch. Nämlich in dieser NLP Podcastfolge. Viel Spaß beim Lauschen und mitpfeifen, knacksen, donnern, rummsen und röhren.
38 Minuten
Hypnose wird mit den Kommunikationsmodellen des NLP immer wieder in Verbindung gebracht. Zurecht. Denn die Sprachmuster, die Menschen dazu bringen, auf eine geistige oder innere Reise zu gehen, werden überall und im Alltag verwendet. Viele Menschen wissen nicht, dass das Verpassen der grünen Ampelphase, tagträumend, im Geiste schon beim kommenden Termin oder beim Abholen der Kinder in der Schule, ein Trancezustand ist. Einer, den wir in einer therapeutischen Hypnose einfach gezielt und mit Absicht herbeiführen können. Nur – wozu ist er nützlich? Grundsätzlich scheint unser Gehirn sich einfach mehrfach am Tag „kurz zu verabschieden“. Es wird unaufmerksam in Gesprächen, hört für einen Moment im Gespräch mit einem anderen Menschen nicht richtig zu oder träumt sich in Bilder einer vergangenen oder zukünftigen Situation. So, als wolle es sich kurz dem Reiz der Umgebung entziehen und uns „in Ruhe lassen“. Gleichzeitig scheint es beinahe so, als schöpften wir Menschen in diesem Zustand Kraft und neue Konzentration für das, was da kommt oder ist. Diese natürliche Eigenschaft unseres Geistes bewusst einzusetzen, also „bewusst mit unserem Unbewussten“ zu arbeiten, ist Ziel und Sinn einer intendierten Hypnose. Abgesehen vom klinischen Kontext, zum Beispiel während einer Zahnarztbehandlung zur Schmerzminimierung, nutzen beispielsweise Sportler die Techniken der Hypnose, um leistungsstärker in ihre Wettkämpfe zu starten. Diese Podcastfolge gönnen wir uns. Weil wie die Hypnose als Instrument schätzen, um uns im Ganzen zu fühlen und mehr von dem wahrzunehmen, was wir tun und was da draußen wirklich los ist. Wir erklären Dir, wie das geht. Und Nebenwirkungen von leichter Entspannung sind während dieser Folge keineswegs ausgeschlossen.
kontext*denken: NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß
Groß mit Deforth, denn Sprache kann zaubern, muss aber nicht.