Sonntagmorgen Predigten Archiv
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Ist da jemand der mich nach Hause bringt (Teil 3) Was bedeutet „nach Hause kommen“ oder „zu Hause sein“ ??? • Ist es nur eine geographische Frage oder Definition? • Oder ist es nicht auch genauso eine Frage zu meiner tiefsten inneren Identität, meiner Lebensberufung, also bei mir selbst (wie Gott sich mich gedacht hat) anzukommen!? Kennen wir nicht alle diese folgenden Redewendungen: • Da fühl ich mich Zuhause! • Da bin ich in meinem Element! • Ich fühl mich wie ein Fisch im Wasser! Diese Redewendungen beschreiben unsere tiefsten Sehnsüchte, Visionen, Träume in denen wir uns zu Hause fühlen. So auch Gaben, Begabungen in denen wir im „Flow“ sind . . . und nicht nur die „Frommen Gaben“ sondern auch die natürlichen . . . Halt mal kurz inne und frage dich: - Wo ist dein ZUHAUSE - Was ist dein Lebenstraum/Vision - Deine Kerngabe(n) in der du „Fließt“ - Bist Du schon dort, oder dorthin gut unterwegs? - Wenn Nein . . . Was denkst Du, hält Dich zurück? Ja, da ist dein himmlischer Vater der dich in das Zuhause deiner Träume … und in deine inneren Lebensvisionen, die ER in dich angelegt hat, bringen will! Eine Folge aus der Serie "Ist da jemand?".
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Ist da Jemand . . . der den Schatten von deiner Seele nimmt? Teil 2 der Predigtreihe: Ist da Jemand. . . Hier geht es um die Nöte unserer Seele, die aus Verletzungen aller Art herrühren oder Fehlhaltungen die uns gebunden halten . . . Jesus Christus sagte von sich selber: Wen der Sohn freimacht, der ist wirklich frei! Über Wege in diese Freiheit spricht Simon Dahlke in diesem Teil der Serie. Eine Folge aus der Serie "Ist da jemand?".
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Gottesdienst-Serie mit dem Thema . . . "Ist da Jemand?" Dieses Thema ist Teil einer Predigtreihe, dievom 01.10-29.10.17 in vielen Kirchen der ev. Allianz in Karlsruhe gleichzeitig behandelt wird und die Aktion "Reform a Nation flankiert. In 5 Gottesdiensten wollen wir Antwort suchen auf die Frage “IST DA JEMAND”. Inspiriert hat uns Kirchen dazu das gleichnamige Lied "Ist da jemand" von Adel Tawil, das im März 2017 erschienen ist https://www.youtube.com/watch?v=EkWjaoH7k6w Die Themen der 5 Gottesdienste leiten sich aus den Chorussen des Songs ab und werden in lockerer Reihenfolge behandelt: Ist da Jemand . . . • ...der unser Herz versteht • ...der uns den Schatten von der Seele nimmt • ...der mich sicher nach Hause bringt • ...der an mich glaubt • ...der mit mir bis ans Ende geht Eine Folge aus der Serie "Ist da jemand?".
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Uwe Müller (Seelsorger im CZK) Ziel dieser Predigt ist zu lernen mit den Augen Gottes zu sehen, die unter die Oberfläche von Personen, Situationen und Umständen schauen. Der Mensch sieht was vor seinem Auge ist und oft nur das Negative, Gott sieht Chancen und Potentiale und das Positive! Und diese Sichtweise wollen wir uns aneignen!
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„Heilige Unwissenheit (Teil 2- Handelt Gott nach unseren Vorstellungen?)“ Es geht um unser zutiefst menschliches Muster „Gott verfügbar und verstehbar zu machen“ um dann in unseren Dogmen, Lehren oder Theologien über IHN Sicherheit zu finden, weil wir glauben zu wissen, welche Knöpfe man drücken muss um die richtigen Resultate bei Gott zu erzielen. Das ganze untermauern wir juristisch mit Bibelstellen, wobei wir oft anders lautende Textstellen und Zusammenhänge ignorieren und nennen das ganze Glauben und bemerken dabei nicht. . . das wir nur an unserer Lehre/Doktrin über Gott glauben (=Vertrauen) anstatt IHM selber. Diese Art zu Glauben führt dann oft in geistige Sackgassen, aus denen man sich und seine Lehre & Gottesbild nur so rettet, indem man Anderen oder Gott Schuld zuweist: Du wirst nicht geheilt, weil du zu wenig glaubst! Du leidest weil du wohl Schuld in deinem Leben hast! Gott hält nicht, was ER verspricht! Diesem Muster: Gott in eine Schwarz/Weiß Box zu packen, begegnete Jesus bei seinen Jüngern und der frommen Gesellschaft, in der er sich bewegte und er griff dieses Muster scharf an . . . und diese Muster existieren noch heute unter uns. . . und wir wollen in dieser Message neue Sichtweisen darüber gewinnen! Eine Folge aus der Serie "Heilige Unwissenheit".
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SOBi-2017- mit Uwe Dahlke (CZK) - Reise in die 2. geistliche Lebenshälfte - Teil 5 (Von der Ohnmacht zur Vollmacht!)) Zum Gesamt-Inhalt: Der größte Mangel den der Leib Christi immer wieder hatte, ist der Mangel an gereiften und authentischen geistigen Vätern und Müttern . . . Den Weg dahin möchte dieses Seminar skizzieren! Was wahre geistliche Elternschaft auszeichnet, hat nichts mit Titeln oder zählbaren und messbaren geistigen Erfolgen, oder einem äußerlich tadellosen Lebenslauf zu tun, sondern damit, wie wir mit unseren Zerrbrüchen, Krisen und unserem Scheitern umgegangen sind. Dort lässt uns der Vater erkennen, dass nicht Wir sein Haus bauen, sondern dass vielmehr Er Uns ein Haus baut. (2.Samuel 7.5 + 11) In dieser Kurzbibelschule werden wir uns mit diesem Weg beschäftigen und entdecken, dass aus unserem Scheitern, Herrlichkeit, Reife, Erbarmen, Langmut und Weisheit erwächst. Attribute, die wahre geistliche Eltern auszeichnen. In der ersten geistlichen Lebenshälfte sind wir voll Eifer, Brennen und tiefer Hingabe. Wir wollen alles für den Vater tun und meinen das auch völlig ernst. Wir wollen dem Herren „sein Haus“ bauen! Wenig ahnen wir in dieser Zeit von unseren eigenen Schatten, Schwächen und Sollbruchstellen unseres Glaubens. Es geht uns wie Petrus, dem der Herr sagte: Lukas 22:31-34 Dann sagte der Herr: "Simon, Simon, der Satan hat euch haben wollen, um euch durchsieben zu können wie den Weizen. Doch ich habe für dich gebetet, dass du deinen Glauben nicht verlierst. Wenn du dann später umgekehrt und zurechtgekommen bist, stärke den Glauben deiner Brüder!" „Herr", sagte Petrus, "Ich bin bereit mit dir ins Gefängnis und sogar in den Tod zu gehen." Doch Jesus erwiderte: "Ich sage dir, Petrus: Noch heute Nacht, bevor der Hahn kräht, wirst du dreimal geleugnet haben, mich überhaupt zu kennen." Wir können in diesem ersten Lebensabschnitt nicht fassen, wie groß das Ausmaß an Versagen, dessen wir fähig sind, ist., Selbst wenn der Herr es uns sagen würde,- wir müssen selber durch das Tal des Scheiterns gehen, die „Dunkle Nacht unserer Seele“ erleben, wo unser Glaube und unsere Hingabe scheinbar zusammenbrechen und nicht mehr tragfähig sind. Dies geschieht mit dem einen Ziel: Wir müssen erfahren, dass eine Macht voller Liebe und Gnade unseren Glauben trägt, die größer ist, als wir selber und nicht wir sind es, die uns und unsere Berufung vollenden. Dort, authentisch zerbrochen, werden wir zu gütigen Vätern und Müttern, die den erschütterten Glauben und das Versagen der Geschwister tragen und mit Langmut und Gnade heilen können, weil wir durch dasselbe Tal getragen wurden. Dort müssen wir niemanden mehr richten, totschlagen, mit Ratschlägen, oder schambasierten Forderungen zurechtbiegen. Gottes unfassbare Liebe und Gnade hat unseren Zerbruch geheilt und trägt uns in - und gerade wegen unserer Schwachheit. Dieser Zerrbruch befähigt den Vater dazu, voller Liebe und Sanftheit aus uns heraus zu wirken, als Väter und Mütter, die man sucht, und aus deren schierem Sein, Heilung und Wiederherstellung fließt. (siehe Lukas 15.1) • Für „Wen“ ist diese Bibelschule? • Für Jüngere und Ältere Christen, denn geistige Reife und Elternschaft hat nicht immer mit dem Alter zu tun, sondern mit der Fähigkeit, sich ein Leben lang transformieren zu lassen. • Für alle, die in ihrem Glaubensleben am Ende der Fahnenstange sind. Die Bibel sagt dir nichts mehr, dein Gebet hängt an der Decke fest, moralische Fehler halten sich hartnäckig und Gott legt scheinbar gerade eine Pause mit dir oder du mit ihm ein. • Für alle, die müde sind vom Rennen im Hamsterrad der Perfektion, vom Richten und Beurteilen, von christlicher Siegerarroganz und vom zur Schau gestellten Triumphieren, das den Anderen immer schlecht darstellen muss, damit man selbst gut dasteht. • Wenn Du Sehnsucht danach hast, dass Menschen deine Nähe suchen, weil du ihnen sagst, WER sie in den Augen Gottes wirklich sind, anstatt immer nur davon zu reden, wer sie NICHT sind. • Wenn du den Weg authentischer geistiger Elternschaft verstehen lernen willst! Übersicht zu den Themen der Sommerbibelschule: Sinn, Notwendigkeit und Ziel der Reise in die 2. geistliche Lebenshälfte Die 2. geistliche Lebenshälfte im Leben biblischer Gestalten Lebenskrisen verstehen, als Durchgänge in die 2. Geistliche Lebenshälfte Von der Ohnmacht zur Vollmacht Mein Schatten und Ich (Gold und Asche in uns) Vom Alleswisser zum Ahnungslosen Der Buchstabe tötet – Der Geist macht lebendig (Das Ende von Schwarz/Weiß) Weg und Umweg in deine Berufung Leben von Herz zu Herz . . .und nicht mehr von Kopf zu Kopf In Christus . . . Unsere wahre Identität jenseits aller frommen Vorstellung PS: Fragen sie Uwe Dahlke an, wenn dieses Seminar für ihre Gemeinde in Frage kommt (info@czk.de) Eine Folge aus der Serie "Die Reise in die 2. Hälfte des geistlichen Lebens".
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SOBi-2017- mit Uwe Dahlke (CZK) - Reise in die 2. geistliche Lebenshälfte - Teil 4 (Stadien, Krisen und Verläufe der Lebensreise verstehen)) Zum Gesamt-Inhalt: Der größte Mangel den der Leib Christi immer wieder hatte, ist der Mangel an gereiften und authentischen geistigen Vätern und Müttern . . . Den Weg dahin möchte dieses Seminar skizzieren! Was wahre geistliche Elternschaft auszeichnet, hat nichts mit Titeln oder zählbaren und messbaren geistigen Erfolgen, oder einem äußerlich tadellosen Lebenslauf zu tun, sondern damit, wie wir mit unseren Zerrbrüchen, Krisen und unserem Scheitern umgegangen sind. Dort lässt uns der Vater erkennen, dass nicht Wir sein Haus bauen, sondern dass vielmehr Er Uns ein Haus baut. (2.Samuel 7.5 + 11) In dieser Kurzbibelschule werden wir uns mit diesem Weg beschäftigen und entdecken, dass aus unserem Scheitern, Herrlichkeit, Reife, Erbarmen, Langmut und Weisheit erwächst. Attribute, die wahre geistliche Eltern auszeichnen. In der ersten geistlichen Lebenshälfte sind wir voll Eifer, Brennen und tiefer Hingabe. Wir wollen alles für den Vater tun und meinen das auch völlig ernst. Wir wollen dem Herren „sein Haus“ bauen! Wenig ahnen wir in dieser Zeit von unseren eigenen Schatten, Schwächen und Sollbruchstellen unseres Glaubens. Es geht uns wie Petrus, dem der Herr sagte: Lukas 22:31-34 Dann sagte der Herr: "Simon, Simon, der Satan hat euch haben wollen, um euch durchsieben zu können wie den Weizen. Doch ich habe für dich gebetet, dass du deinen Glauben nicht verlierst. Wenn du dann später umgekehrt und zurechtgekommen bist, stärke den Glauben deiner Brüder!" „Herr", sagte Petrus, "Ich bin bereit mit dir ins Gefängnis und sogar in den Tod zu gehen." Doch Jesus erwiderte: "Ich sage dir, Petrus: Noch heute Nacht, bevor der Hahn kräht, wirst du dreimal geleugnet haben, mich überhaupt zu kennen." Wir können in diesem ersten Lebensabschnitt nicht fassen, wie groß das Ausmaß an Versagen, dessen wir fähig sind, ist., Selbst wenn der Herr es uns sagen würde,- wir müssen selber durch das Tal des Scheiterns gehen, die „Dunkle Nacht unserer Seele“ erleben, wo unser Glaube und unsere Hingabe scheinbar zusammenbrechen und nicht mehr tragfähig sind. Dies geschieht mit dem einen Ziel: Wir müssen erfahren, dass eine Macht voller Liebe und Gnade unseren Glauben trägt, die größer ist, als wir selber und nicht wir sind es, die uns und unsere Berufung vollenden. Dort, authentisch zerbrochen, werden wir zu gütigen Vätern und Müttern, die den erschütterten Glauben und das Versagen der Geschwister tragen und mit Langmut und Gnade heilen können, weil wir durch dasselbe Tal getragen wurden. Dort müssen wir niemanden mehr richten, totschlagen, mit Ratschlägen, oder schambasierten Forderungen zurechtbiegen. Gottes unfassbare Liebe und Gnade hat unseren Zerbruch geheilt und trägt uns in - und gerade wegen unserer Schwachheit. Dieser Zerrbruch befähigt den Vater dazu, voller Liebe und Sanftheit aus uns heraus zu wirken, als Väter und Mütter, die man sucht, und aus deren schierem Sein, Heilung und Wiederherstellung fließt. (siehe Lukas 15.1) • Für „Wen“ ist diese Bibelschule? • Für Jüngere und Ältere Christen, denn geistige Reife und Elternschaft hat nicht immer mit dem Alter zu tun, sondern mit der Fähigkeit, sich ein Leben lang transformieren zu lassen. • Für alle, die in ihrem Glaubensleben am Ende der Fahnenstange sind. Die Bibel sagt dir nichts mehr, dein Gebet hängt an der Decke fest, moralische Fehler halten sich hartnäckig und Gott legt scheinbar gerade eine Pause mit dir oder du mit ihm ein. • Für alle, die müde sind vom Rennen im Hamsterrad der Perfektion, vom Richten und Beurteilen, von christlicher Siegerarroganz und vom zur Schau gestellten Triumphieren, das den Anderen immer schlecht darstellen muss, damit man selbst gut dasteht. • Wenn Du Sehnsucht danach hast, dass Menschen deine Nähe suchen, weil du ihnen sagst, WER sie in den Augen Gottes wirklich sind, anstatt immer nur davon zu reden, wer sie NICHT sind. • Wenn du den Weg authentischer geistiger Elternschaft verstehen lernen willst! Übersicht zu den Themen der Sommerbibelschule: Sinn, Notwendigkeit und Ziel der Reise in die 2. geistliche Lebenshälfte Die 2. geistliche Lebenshälfte im Leben biblischer Gestalten Lebenskrisen verstehen, als Durchgänge in die 2. Geistliche Lebenshälfte Von der Ohnmacht zur Vollmacht Mein Schatten und Ich (Gold und Asche in uns) Vom Alleswisser zum Ahnungslosen Der Buchstabe tötet – Der Geist macht lebendig (Das Ende von Schwarz/Weiß) Weg und Umweg in deine Berufung Leben von Herz zu Herz . . .und nicht mehr von Kopf zu Kopf In Christus . . . Unsere wahre Identität jenseits aller frommen Vorstellung PS: Fragen sie Uwe Dahlke an, wenn dieses Seminar für ihre Gemeinde in Frage kommt (info@czk.de) Eine Folge aus der Serie "Die Reise in die 2. Hälfte des geistlichen Lebens".
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SOBi-2017- mit Uwe Dahlke (CZK) - Reise in die 2. geistliche Lebenshälfte - Teil 3 ist die Fortsetzung von Teil 2 Zum Gesamt-Inhalt: Der größte Mangel den der Leib Christi immer wieder hatte, ist der Mangel an gereiften und authentischen geistigen Vätern und Müttern . . . Den Weg dahin möchte dieses Seminar skizzieren! Was wahre geistliche Elternschaft auszeichnet, hat nichts mit Titeln oder zählbaren und messbaren geistigen Erfolgen, oder einem äußerlich tadellosen Lebenslauf zu tun, sondern damit, wie wir mit unseren Zerrbrüchen, Krisen und unserem Scheitern umgegangen sind. Dort lässt uns der Vater erkennen, dass nicht Wir sein Haus bauen, sondern dass vielmehr Er Uns ein Haus baut. (2.Samuel 7.5 + 11) In dieser Kurzbibelschule werden wir uns mit diesem Weg beschäftigen und entdecken, dass aus unserem Scheitern, Herrlichkeit, Reife, Erbarmen, Langmut und Weisheit erwächst. Attribute, die wahre geistliche Eltern auszeichnen. In der ersten geistlichen Lebenshälfte sind wir voll Eifer, Brennen und tiefer Hingabe. Wir wollen alles für den Vater tun und meinen das auch völlig ernst. Wir wollen dem Herren „sein Haus“ bauen! Wenig ahnen wir in dieser Zeit von unseren eigenen Schatten, Schwächen und Sollbruchstellen unseres Glaubens. Es geht uns wie Petrus, dem der Herr sagte: Lukas 22:31-34 Dann sagte der Herr: "Simon, Simon, der Satan hat euch haben wollen, um euch durchsieben zu können wie den Weizen. Doch ich habe für dich gebetet, dass du deinen Glauben nicht verlierst. Wenn du dann später umgekehrt und zurechtgekommen bist, stärke den Glauben deiner Brüder!" „Herr", sagte Petrus, "Ich bin bereit mit dir ins Gefängnis und sogar in den Tod zu gehen." Doch Jesus erwiderte: "Ich sage dir, Petrus: Noch heute Nacht, bevor der Hahn kräht, wirst du dreimal geleugnet haben, mich überhaupt zu kennen." Wir können in diesem ersten Lebensabschnitt nicht fassen, wie groß das Ausmaß an Versagen, dessen wir fähig sind, ist., Selbst wenn der Herr es uns sagen würde,- wir müssen selber durch das Tal des Scheiterns gehen, die „Dunkle Nacht unserer Seele“ erleben, wo unser Glaube und unsere Hingabe scheinbar zusammenbrechen und nicht mehr tragfähig sind. Dies geschieht mit dem einen Ziel: Wir müssen erfahren, dass eine Macht voller Liebe und Gnade unseren Glauben trägt, die größer ist, als wir selber und nicht wir sind es, die uns und unsere Berufung vollenden. Dort, authentisch zerbrochen, werden wir zu gütigen Vätern und Müttern, die den erschütterten Glauben und das Versagen der Geschwister tragen und mit Langmut und Gnade heilen können, weil wir durch dasselbe Tal getragen wurden. Dort müssen wir niemanden mehr richten, totschlagen, mit Ratschlägen, oder schambasierten Forderungen zurechtbiegen. Gottes unfassbare Liebe und Gnade hat unseren Zerbruch geheilt und trägt uns in - und gerade wegen unserer Schwachheit. Dieser Zerrbruch befähigt den Vater dazu, voller Liebe und Sanftheit aus uns heraus zu wirken, als Väter und Mütter, die man sucht, und aus deren schierem Sein, Heilung und Wiederherstellung fließt. (siehe Lukas 15.1) • Für „Wen“ ist diese Bibelschule? • Für Jüngere und Ältere Christen, denn geistige Reife und Elternschaft hat nicht immer mit dem Alter zu tun, sondern mit der Fähigkeit, sich ein Leben lang transformieren zu lassen. • Für alle, die in ihrem Glaubensleben am Ende der Fahnenstange sind. Die Bibel sagt dir nichts mehr, dein Gebet hängt an der Decke fest, moralische Fehler halten sich hartnäckig und Gott legt scheinbar gerade eine Pause mit dir oder du mit ihm ein. • Für alle, die müde sind vom Rennen im Hamsterrad der Perfektion, vom Richten und Beurteilen, von christlicher Siegerarroganz und vom zur Schau gestellten Triumphieren, das den Anderen immer schlecht darstellen muss, damit man selbst gut dasteht. • Wenn Du Sehnsucht danach hast, dass Menschen deine Nähe suchen, weil du ihnen sagst, WER sie in den Augen Gottes wirklich sind, anstatt immer nur davon zu reden, wer sie NICHT sind. • Wenn du den Weg authentischer geistiger Elternschaft verstehen lernen willst! Übersicht zu den Themen der Sommerbibelschule: Sinn, Notwendigkeit und Ziel der Reise in die 2. geistliche Lebenshälfte Die 2. geistliche Lebenshälfte im Leben biblischer Gestalten Lebenskrisen verstehen, als Durchgänge in die 2. Geistliche Lebenshälfte Von der Ohnmacht zur Vollmacht Mein Schatten und Ich (Gold und Asche in uns) Vom Alleswisser zum Ahnungslosen Der Buchstabe tötet – Der Geist macht lebendig (Das Ende von Schwarz/Weiß) Weg und Umweg in deine Berufung Leben von Herz zu Herz . . .und nicht mehr von Kopf zu Kopf In Christus . . . Unsere wahre Identität jenseits aller frommen Vorstellung PS: Fragen sie Uwe Dahlke an, wenn dieses Seminar für ihre Gemeinde in Frage kommt (info@czk.de) Eine Folge aus der Serie "Die Reise in die 2. Hälfte des geistlichen Lebens".
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SOBi-2017- mit Uwe Dahlke (CZK) - Reise in die 2. geistliche Lebenshälfte - Teil 2 - Die 2. geistliche Lebenshälfte im Leben biblischer Persönlichkeiten. Zum Gesamt-Inhalt: Der größte Mangel den der Leib Christi immer wieder hatte, ist der Mangel an gereiften und authentischen geistigen Vätern und Müttern . . . Den Weg dahin möchte dieses Seminar skizzieren! Was wahre geistliche Elternschaft auszeichnet, hat nichts mit Titeln oder zählbaren und messbaren geistigen Erfolgen, oder einem äußerlich tadellosen Lebenslauf zu tun, sondern damit, wie wir mit unseren Zerrbrüchen, Krisen und unserem Scheitern umgegangen sind. Dort lässt uns der Vater erkennen, dass nicht Wir sein Haus bauen, sondern dass vielmehr Er Uns ein Haus baut. (2.Samuel 7.5 + 11) In dieser Kurzbibelschule werden wir uns mit diesem Weg beschäftigen und entdecken, dass aus unserem Scheitern, Herrlichkeit, Reife, Erbarmen, Langmut und Weisheit erwächst. Attribute, die wahre geistliche Eltern auszeichnen. In der ersten geistlichen Lebenshälfte sind wir voll Eifer, Brennen und tiefer Hingabe. Wir wollen alles für den Vater tun und meinen das auch völlig ernst. Wir wollen dem Herren „sein Haus“ bauen! Wenig ahnen wir in dieser Zeit von unseren eigenen Schatten, Schwächen und Sollbruchstellen unseres Glaubens. Es geht uns wie Petrus, dem der Herr sagte: Lukas 22:31-34 Dann sagte der Herr: "Simon, Simon, der Satan hat euch haben wollen, um euch durchsieben zu können wie den Weizen. Doch ich habe für dich gebetet, dass du deinen Glauben nicht verlierst. Wenn du dann später umgekehrt und zurechtgekommen bist, stärke den Glauben deiner Brüder!" „Herr", sagte Petrus, "Ich bin bereit mit dir ins Gefängnis und sogar in den Tod zu gehen." Doch Jesus erwiderte: "Ich sage dir, Petrus: Noch heute Nacht, bevor der Hahn kräht, wirst du dreimal geleugnet haben, mich überhaupt zu kennen." Wir können in diesem ersten Lebensabschnitt nicht fassen, wie groß das Ausmaß an Versagen, dessen wir fähig sind, ist., Selbst wenn der Herr es uns sagen würde,- wir müssen selber durch das Tal des Scheiterns gehen, die „Dunkle Nacht unserer Seele“ erleben, wo unser Glaube und unsere Hingabe scheinbar zusammenbrechen und nicht mehr tragfähig sind. Dies geschieht mit dem einen Ziel: Wir müssen erfahren, dass eine Macht voller Liebe und Gnade unseren Glauben trägt, die größer ist, als wir selber und nicht wir sind es, die uns und unsere Berufung vollenden. Dort, authentisch zerbrochen, werden wir zu gütigen Vätern und Müttern, die den erschütterten Glauben und das Versagen der Geschwister tragen und mit Langmut und Gnade heilen können, weil wir durch dasselbe Tal getragen wurden. Dort müssen wir niemanden mehr richten, totschlagen, mit Ratschlägen, oder schambasierten Forderungen zurechtbiegen. Gottes unfassbare Liebe und Gnade hat unseren Zerbruch geheilt und trägt uns in - und gerade wegen unserer Schwachheit. Dieser Zerrbruch befähigt den Vater dazu, voller Liebe und Sanftheit aus uns heraus zu wirken, als Väter und Mütter, die man sucht, und aus deren schierem Sein, Heilung und Wiederherstellung fließt. (siehe Lukas 15.1) • Für „Wen“ ist diese Bibelschule? • Für Jüngere und Ältere Christen, denn geistige Reife und Elternschaft hat nicht immer mit dem Alter zu tun, sondern mit der Fähigkeit, sich ein Leben lang transformieren zu lassen. • Für alle, die in ihrem Glaubensleben am Ende der Fahnenstange sind. Die Bibel sagt dir nichts mehr, dein Gebet hängt an der Decke fest, moralische Fehler halten sich hartnäckig und Gott legt scheinbar gerade eine Pause mit dir oder du mit ihm ein. • Für alle, die müde sind vom Rennen im Hamsterrad der Perfektion, vom Richten und Beurteilen, von christlicher Siegerarroganz und vom zur Schau gestellten Triumphieren, das den Anderen immer schlecht darstellen muss, damit man selbst gut dasteht. • Wenn Du Sehnsucht danach hast, dass Menschen deine Nähe suchen, weil du ihnen sagst, WER sie in den Augen Gottes wirklich sind, anstatt immer nur davon zu reden, wer sie NICHT sind. • Wenn du den Weg authentischer geistiger Elternschaft verstehen lernen willst! Übersicht zu den Themen der Sommerbibelschule: Sinn, Notwendigkeit und Ziel der Reise in die 2. geistliche Lebenshälfte Die 2. geistliche Lebenshälfte im Leben biblischer Gestalten Lebenskrisen verstehen, als Durchgänge in die 2. Geistliche Lebenshälfte Von der Ohnmacht zur Vollmacht Mein Schatten und Ich (Gold und Asche in uns) Vom Alleswisser zum Ahnungslosen Der Buchstabe tötet – Der Geist macht lebendig (Das Ende von Schwarz/Weiß) Weg und Umweg in deine Berufung Leben von Herz zu Herz . . .und nicht mehr von Kopf zu Kopf In Christus . . . Unsere wahre Identität jenseits aller frommen Vorstellung PS: Fragen sie Uwe Dahlke an, wenn dieses Seminar für ihre Gemeinde in Frage kommt (info@czk.de) Eine Folge aus der Serie "Die Reise in die 2. Hälfte des geistlichen Lebens".
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SOBi-2017- mit Uwe Dahlke (CZK) - Reise in die 2. geistliche Lebenshälfte - Teil 1 (Notwendigkeit und Sinn der Reise) Zum Gesamt-Inhalt: Der größte Mangel den der Leib Christi immer wieder hatte, ist der Mangel an gereiften und authentischen geistigen Vätern und Müttern . . . Den Weg dahin möchte dieses Seminar skizzieren! Was wahre geistliche Elternschaft auszeichnet, hat nichts mit Titeln oder zählbaren und messbaren geistigen Erfolgen, oder einem äußerlich tadellosen Lebenslauf zu tun, sondern damit, wie wir mit unseren Zerrbrüchen, Krisen und unserem Scheitern umgegangen sind. Dort lässt uns der Vater erkennen, dass nicht Wir sein Haus bauen, sondern dass vielmehr Er Uns ein Haus baut. (2.Samuel 7.5 + 11) In dieser Kurzbibelschule werden wir uns mit diesem Weg beschäftigen und entdecken, dass aus unserem Scheitern, Herrlichkeit, Reife, Erbarmen, Langmut und Weisheit erwächst. Attribute, die wahre geistliche Eltern auszeichnen. In der ersten geistlichen Lebenshälfte sind wir voll Eifer, Brennen und tiefer Hingabe. Wir wollen alles für den Vater tun und meinen das auch völlig ernst. Wir wollen dem Herren „sein Haus“ bauen! Wenig ahnen wir in dieser Zeit von unseren eigenen Schatten, Schwächen und Sollbruchstellen unseres Glaubens. Es geht uns wie Petrus, dem der Herr sagte: Lukas 22:31-34 Dann sagte der Herr: "Simon, Simon, der Satan hat euch haben wollen, um euch durchsieben zu können wie den Weizen. Doch ich habe für dich gebetet, dass du deinen Glauben nicht verlierst. Wenn du dann später umgekehrt und zurechtgekommen bist, stärke den Glauben deiner Brüder!" „Herr", sagte Petrus, "Ich bin bereit mit dir ins Gefängnis und sogar in den Tod zu gehen." Doch Jesus erwiderte: "Ich sage dir, Petrus: Noch heute Nacht, bevor der Hahn kräht, wirst du dreimal geleugnet haben, mich überhaupt zu kennen." Wir können in diesem ersten Lebensabschnitt nicht fassen, wie groß das Ausmaß an Versagen, dessen wir fähig sind, ist., Selbst wenn der Herr es uns sagen würde,- wir müssen selber durch das Tal des Scheiterns gehen, die „Dunkle Nacht unserer Seele“ erleben, wo unser Glaube und unsere Hingabe scheinbar zusammenbrechen und nicht mehr tragfähig sind. Dies geschieht mit dem einen Ziel: Wir müssen erfahren, dass eine Macht voller Liebe und Gnade unseren Glauben trägt, die größer ist, als wir selber und nicht wir sind es, die uns und unsere Berufung vollenden. Dort, authentisch zerbrochen, werden wir zu gütigen Vätern und Müttern, die den erschütterten Glauben und das Versagen der Geschwister tragen und mit Langmut und Gnade heilen können, weil wir durch dasselbe Tal getragen wurden. Dort müssen wir niemanden mehr richten, totschlagen, mit Ratschlägen, oder schambasierten Forderungen zurechtbiegen. Gottes unfassbare Liebe und Gnade hat unseren Zerbruch geheilt und trägt uns in - und gerade wegen unserer Schwachheit. Dieser Zerrbruch befähigt den Vater dazu, voller Liebe und Sanftheit aus uns heraus zu wirken, als Väter und Mütter, die man sucht, und aus deren schierem Sein, Heilung und Wiederherstellung fließt. (siehe Lukas 15.1) • Für „Wen“ ist diese Bibelschule? • Für Jüngere und Ältere Christen, denn geistige Reife und Elternschaft hat nicht immer mit dem Alter zu tun, sondern mit der Fähigkeit, sich ein Leben lang transformieren zu lassen. • Für alle, die in ihrem Glaubensleben am Ende der Fahnenstange sind. Die Bibel sagt dir nichts mehr, dein Gebet hängt an der Decke fest, moralische Fehler halten sich hartnäckig und Gott legt scheinbar gerade eine Pause mit dir oder du mit ihm ein. • Für alle, die müde sind vom Rennen im Hamsterrad der Perfektion, vom Richten und Beurteilen, von christlicher Siegerarroganz und vom zur Schau gestellten Triumphieren, das den Anderen immer schlecht darstellen muss, damit man selbst gut dasteht. • Wenn Du Sehnsucht danach hast, dass Menschen deine Nähe suchen, weil du ihnen sagst, WER sie in den Augen Gottes wirklich sind, anstatt immer nur davon zu reden, wer sie NICHT sind. • Wenn du den Weg authentischer geistiger Elternschaft verstehen lernen willst! Übersicht zu den Themen der Sommerbibelschule: Sinn, Notwendigkeit und Ziel der Reise in die 2. geistliche Lebenshälfte Die 2. geistliche Lebenshälfte im Leben biblischer Gestalten Lebenskrisen verstehen, als Durchgänge in die 2. Geistliche Lebenshälfte Von der Ohnmacht zur Vollmacht Mein Schatten und Ich (Gold und Asche in uns) Vom Alleswisser zum Ahnungslosen Der Buchstabe tötet – Der Geist macht lebendig (Das Ende von Schwarz/Weiß) Weg und Umweg in deine Berufung Leben von Herz zu Herz . . .und nicht mehr von Kopf zu Kopf In Christus . . . Unsere wahre Identität jenseits aller frommen Vorstellung PS: Fragen sie Uwe Dahlke an, wenn dieses Seminar für ihre Gemeinde in Frage kommt (info@czk.de) Eine Folge aus der Serie "Die Reise in die 2. Hälfte des geistlichen Lebens".
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John G. Lake Seminar im CZK "Der neue Mensch" ( Teil 13 So.-Godi) In diesem 2. Teil des Heilungsseminars geht es um die, oft nicht wirklich verstandene, Grundlage aller Äußeren und Inneren Heilung: Nämlich unsere Identität als Kind Gottes und aller damit verbundenen Vorrechte und Positionen! Wir leben nicht mehr vor dem Kreuz sondern nach dem Kreuz! Wir stehen nicht vor dem Thron, sondern sitzen mit Christus auf dem Thron! Wir sind nicht mehr Bittsteller, die andere für sich beten lassen müssen, denn der Vater liebt uns! So sagt Jesus das folgende klipp und klar: Johannes 16:26-27 An dem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen. Und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, darum dass ihr mich liebet und glaubet, dass ich von Gott ausgegangen bin. Jesus spricht hier klipp und klar von unserer neuen Identität als geliebtes Kind vom Vater, das keinen Vermittler mehr braucht und Jesus schließt sich hier mit ein! Das zu erkennen sollte unser gesamtes Gebetsleben verändern. Ziel dieses Seminars ist es von der Schrift her zu erkennen, WER wir nun durch Christus wirklich sind und wie wir mit dieser Identität einen völlig anderen Zugang zur Gnade äußerer und innerer Heilung haben, für uns und den Nächsten. Sprecher: David Frey John G. Lake Ministries Deutschland Eine Folge aus der Serie "John G. Lake Seminar - Der neue Mensch (David Frey)".
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John G. Lake Seminar im CZK "Der neue Mensch ( Teil 4) In diesem 2. Teil des Heilungsseminars geht es um die, oft nicht wirklich verstandene, Grundlage aller Äußeren und Inneren Heilung: Nämlich unsere Identität als Kind Gottes und aller damit verbundenen Vorrechte und Positionen! Wir leben nicht mehr vor dem Kreuz sondern nach dem Kreuz! Wir stehen nicht vor dem Thron, sondern sitzen mit Christus auf dem Thron! Wir sind nicht mehr Bittsteller, die andere für sich beten lassen müssen, denn der Vater liebt uns! So sagt Jesus das folgende klipp und klar: Johannes 16:26-27 An dem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen. Und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, darum dass ihr mich liebet und glaubet, dass ich von Gott ausgegangen bin. Jesus spricht hier klipp und klar von unserer neuen Identität als geliebtes Kind vom Vater, das keinen Vermittler mehr braucht und Jesus schließt sich hier mit ein! Das zu erkennen sollte unser gesamtes Gebetsleben verändern. Ziel dieses Seminars ist es von der Schrift her zu erkennen, WER wir nun durch Christus wirklich sind und wie wir mit dieser Identität einen völlig anderen Zugang zur Gnade äußerer und innerer Heilung haben, für uns und den Nächsten. Sprecher: David Frey John G. Lake Ministries Deutschland Eine Folge aus der Serie "John G. Lake Seminar - Der neue Mensch (David Frey)".
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John G. Lake Seminar im CZK "Der neue Mensch ( Teil 3) In diesem 2. Teil des Heilungsseminars geht es um die, oft nicht wirklich verstandene, Grundlage aller Äußeren und Inneren Heilung: Nämlich unsere Identität als Kind Gottes und aller damit verbundenen Vorrechte und Positionen! Wir leben nicht mehr vor dem Kreuz sondern nach dem Kreuz! Wir stehen nicht vor dem Thron, sondern sitzen mit Christus auf dem Thron! Wir sind nicht mehr Bittsteller, die andere für sich beten lassen müssen, denn der Vater liebt uns! So sagt Jesus das folgende klipp und klar: Johannes 16:26-27 An dem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen. Und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, darum dass ihr mich liebet und glaubet, dass ich von Gott ausgegangen bin. Jesus spricht hier klipp und klar von unserer neuen Identität als geliebtes Kind vom Vater, das keinen Vermittler mehr braucht und Jesus schließt sich hier mit ein! Das zu erkennen sollte unser gesamtes Gebetsleben verändern. Ziel dieses Seminars ist es von der Schrift her zu erkennen, WER wir nun durch Christus wirklich sind und wie wir mit dieser Identität einen völlig anderen Zugang zur Gnade äußerer und innerer Heilung haben, für uns und den Nächsten. Sprecher: David Frey John G. Lake Ministries Deutschland Eine Folge aus der Serie "John G. Lake Seminar - Der neue Mensch (David Frey)".
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John G. Lake Seminar im CZK "Der neue Mensch ( Teil 8) In diesem 2. Teil des Heilungsseminars geht es um die, oft nicht wirklich verstandene, Grundlage aller Äußeren und Inneren Heilung: Nämlich unsere Identität als Kind Gottes und aller damit verbundenen Vorrechte und Positionen! Wir leben nicht mehr vor dem Kreuz sondern nach dem Kreuz! Wir stehen nicht vor dem Thron, sondern sitzen mit Christus auf dem Thron! Wir sind nicht mehr Bittsteller, die andere für sich beten lassen müssen, denn der Vater liebt uns! So sagt Jesus das folgende klipp und klar: Johannes 16:26-27 An dem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen. Und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, darum dass ihr mich liebet und glaubet, dass ich von Gott ausgegangen bin. Jesus spricht hier klipp und klar von unserer neuen Identität als geliebtes Kind vom Vater, das keinen Vermittler mehr braucht und Jesus schließt sich hier mit ein! Das zu erkennen sollte unser gesamtes Gebetsleben verändern. Ziel dieses Seminars ist es von der Schrift her zu erkennen, WER wir nun durch Christus wirklich sind und wie wir mit dieser Identität einen völlig anderen Zugang zur Gnade äußerer und innerer Heilung haben, für uns und den Nächsten. Sprecher: David Frey John G. Lake Ministries Deutschland Eine Folge aus der Serie "John G. Lake Seminar - Der neue Mensch (David Frey)".
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John G. Lake Seminar im CZK "Der neue Mensch ( Teil 7) In diesem 2. Teil des Heilungsseminars geht es um die, oft nicht wirklich verstandene, Grundlage aller Äußeren und Inneren Heilung: Nämlich unsere Identität als Kind Gottes und aller damit verbundenen Vorrechte und Positionen! Wir leben nicht mehr vor dem Kreuz sondern nach dem Kreuz! Wir stehen nicht vor dem Thron, sondern sitzen mit Christus auf dem Thron! Wir sind nicht mehr Bittsteller, die andere für sich beten lassen müssen, denn der Vater liebt uns! So sagt Jesus das folgende klipp und klar: Johannes 16:26-27 An dem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen. Und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, darum dass ihr mich liebet und glaubet, dass ich von Gott ausgegangen bin. Jesus spricht hier klipp und klar von unserer neuen Identität als geliebtes Kind vom Vater, das keinen Vermittler mehr braucht und Jesus schließt sich hier mit ein! Das zu erkennen sollte unser gesamtes Gebetsleben verändern. Ziel dieses Seminars ist es von der Schrift her zu erkennen, WER wir nun durch Christus wirklich sind und wie wir mit dieser Identität einen völlig anderen Zugang zur Gnade äußerer und innerer Heilung haben, für uns und den Nächsten. Sprecher: David Frey John G. Lake Ministries Deutschland Eine Folge aus der Serie "John G. Lake Seminar - Der neue Mensch (David Frey)".
Sonntagmorgen Predigten
Gottes Wort aus Sonntagmorgen Gottesdienste, Seminaren und Konferenzen aus dem CZK