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John G. Lake Seminar im CZK "Der neue Mensch (Teil 6) In diesem 2. Teil des Heilungsseminars geht es um die, oft nicht wirklich verstandene, Grundlage aller Äußeren und Inneren Heilung: Nämlich unsere Identität als Kind Gottes und aller damit verbundenen Vorrechte und Positionen! Wir leben nicht mehr vor dem Kreuz sondern nach dem Kreuz! Wir stehen nicht vor dem Thron, sondern sitzen mit Christus auf dem Thron! Wir sind nicht mehr Bittsteller, die andere für sich beten lassen müssen, denn der Vater liebt uns! So sagt Jesus das folgende klipp und klar: Johannes 16:26-27 An dem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen. Und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, darum dass ihr mich liebet und glaubet, dass ich von Gott ausgegangen bin. Jesus spricht hier klipp und klar von unserer neuen Identität als geliebtes Kind vom Vater, das keinen Vermittler mehr braucht und Jesus schließt sich hier mit ein! Das zu erkennen sollte unser gesamtes Gebetsleben verändern. Ziel dieses Seminars ist es von der Schrift her zu erkennen, WER wir nun durch Christus wirklich sind und wie wir mit dieser Identität einen völlig anderen Zugang zur Gnade äußerer und innerer Heilung haben, für uns und den Nächsten. Sprecher: David Frey John G. Lake Ministries Deutschland Eine Folge aus der Serie "John G. Lake Seminar - Der neue Mensch (David Frey)".
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John G. Lake Seminar im CZK "Der neue Mensch ( Teil 5) In diesem 2. Teil des Heilungsseminars geht es um die, oft nicht wirklich verstandene, Grundlage aller Äußeren und Inneren Heilung: Nämlich unsere Identität als Kind Gottes und aller damit verbundenen Vorrechte und Positionen! Wir leben nicht mehr vor dem Kreuz sondern nach dem Kreuz! Wir stehen nicht vor dem Thron, sondern sitzen mit Christus auf dem Thron! Wir sind nicht mehr Bittsteller, die andere für sich beten lassen müssen, denn der Vater liebt uns! So sagt Jesus das folgende klipp und klar: Johannes 16:26-27 An dem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen. Und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, darum dass ihr mich liebet und glaubet, dass ich von Gott ausgegangen bin. Jesus spricht hier klipp und klar von unserer neuen Identität als geliebtes Kind vom Vater, das keinen Vermittler mehr braucht und Jesus schließt sich hier mit ein! Das zu erkennen sollte unser gesamtes Gebetsleben verändern. Ziel dieses Seminars ist es von der Schrift her zu erkennen, WER wir nun durch Christus wirklich sind und wie wir mit dieser Identität einen völlig anderen Zugang zur Gnade äußerer und innerer Heilung haben, für uns und den Nächsten. Sprecher: David Frey, John G. Lake Ministries Deutschland Eine Folge aus der Serie "John G. Lake Seminar - Der neue Mensch (David Frey)".
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John G. Lake Seminar im CZK "Der neue Mensch ( Teil 2) In diesem 2. Teil des Heilungsseminars geht es um die, oft nicht wirklich verstandene, Grundlage aller Äußeren und Inneren Heilung: Nämlich unsere Identität als Kind Gottes und aller damit verbundenen Vorrechte und Positionen! Wir leben nicht mehr vor dem Kreuz sondern nach dem Kreuz! Wir stehen nicht vor dem Thron, sondern sitzen mit Christus auf dem Thron! Wir sind nicht mehr Bittsteller, die andere für sich beten lassen müssen, denn der Vater liebt uns! So sagt Jesus das folgende klipp und klar: Johannes 16:26-27 An dem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen. Und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, darum dass ihr mich liebet und glaubet, dass ich von Gott ausgegangen bin. Jesus spricht hier klipp und klar von unserer neuen Identität als geliebtes Kind vom Vater, das keinen Vermittler mehr braucht und Jesus schließt sich hier mit ein! Das zu erkennen sollte unser gesamtes Gebetsleben verändern. Ziel dieses Seminars ist es von der Schrift her zu erkennen, WER wir nun durch Christus wirklich sind und wie wir mit dieser Identität einen völlig anderen Zugang zur Gnade äußerer und innerer Heilung haben, für uns und den Nächsten. Sprecher: David Frey John G. Lake Ministries Deutschland Eine Folge aus der Serie "John G. Lake Seminar - Der neue Mensch (David Frey)".
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John G. Lake Seminar im CZK "Der neue Mensch ( Teil 1) In diesem 2. Teil des Heilungsseminars geht es um die, oft nicht wirklich verstandene, Grundlage aller Äußeren und Inneren Heilung: Nämlich unsere Identität als Kind Gottes und aller damit verbundenen Vorrechte und Positionen! Wir leben nicht mehr vor dem Kreuz sondern nach dem Kreuz! Wir stehen nicht vor dem Thron, sondern sitzen mit Christus auf dem Thron! Wir sind nicht mehr Bittsteller, die andere für sich beten lassen müssen, denn der Vater liebt uns! So sagt Jesus das folgende klipp und klar: Johannes 16:26-27 An dem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen. Und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, darum dass ihr mich liebet und glaubet, dass ich von Gott ausgegangen bin. Jesus spricht hier klipp und klar von unserer neuen Identität als geliebtes Kind vom Vater, das keinen Vermittler mehr braucht und Jesus schließt sich hier mit ein! Das zu erkennen sollte unser gesamtes Gebetsleben verändern. Ziel dieses Seminars ist es von der Schrift her zu erkennen, WER wir nun durch Christus wirklich sind und wie wir mit dieser Identität einen völlig anderen Zugang zur Gnade äußerer und innerer Heilung haben, für uns und den Nächsten. Sprecher: David Frey John G. Lake Ministries Deutschland Eine Folge aus der Serie "John G. Lake Seminar - Der neue Mensch (David Frey)".
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Einzelsession der Sommerbibelschule in Hochimst 2015 mit Uwe Dahlke als Referent . . . Ausgehend vom Gebot Jesu, den Nächsten wie sich Selbst zu lieben, betrachten wir das keineswegs selbstverständliche Thema der Selbstannahme, als Grundvoraussetzung den Nächsten zu lieben
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In dieser Predigt geht es um Jesu Rede vom Weinstock und der Notwendigkeit der Rebe mit ihm verbunden zu sein, also wie unser tägliche Verbundenheit mit ihm gelingen kann, aus Liebe und nicht aus religiösem Stress . . .
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Download ist repariert (23.08.17) Die Bergpredigt - Verdrängte Dimension des christl. Glaubens! (Teil 2) .Matthäus 5 beinhaltet die sogenannte Bergpredigt Jesu, welche man durchaus als die Regierungserklärung des „Reiches Gottes“ ansehen kann. Sie ist der wohl am meisten „bewußt, unbewußt“ ignorierte und missverstandenste Text der Kirchengeschichte, bis heute! Mit diesen Werten kann man kein (Macht)Imperium bauen, was die Kirchen aller Schattierungen taten, wo immer sie politisch an die Macht kamen Und so wurden viele Herzenswerte der Lehre Jesu entschärft und das Christentum wurde in weiten Teilen zu einer äußerlichen „Benimm Dich und lass dich nicht erwischen Religion“ wie das entartete Judentum der Pharisäer und Schriftgelehrten, die vorgaben das Gesetz zu halten, aber eben nur religiös und äußerlich, während das Herz völlig unverändert blieb, in Vergeltung, Unvergebenheit, Unbarmherzigkeit und berechnender Liebe und sorgfältig kalkulierter Vergebung . . . Und zum Nachdenken: „Wir *bibeltreuen Freikirchler sind da gar nicht so weit weg! Denn weiten Teils geht es „gerade im freikirchlichen Christentum“ mehr um die rechte Lehre und äußerliche Frömmigkeitsrituale und darum WER Drinnen und WER Draußen ist, als darum: Wie wir unbeobachtet im Alltag leben und lieben. . . und was der Nichtchrist vor allem Reden und Besserwissen . . . an uns sieht und erlebt. Vergessen wir eines nicht! Jesus sagte: Daran wird die Welt erkennen das ihr meine Nachfolger seid, so ihr Liebe habt . . und nicht dran ob Ihr RECHT habt mit Euren Auslegungen und Lehren! (John.13.35) Die Reihe wird in lockerer Reihenfolge fortgesetzt Eine Folge aus der Serie "Bergpredigt".
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Die Bergpredigt - Verdrängte Dimension des christl. Glaubens! (Teil 1) .Matthäus 5 beinhaltet die sogenannte Bergpredigt Jesu, welche man durchaus als die Regierungserklärung des „Reiches Gottes“ ansehen kann. Sie ist der wohl am meisten „bewußt, unbewußt“ ignorierte und missverstandenste Text der Kirchengeschichte, bis heute! Mit diesen Werten kann man kein (Macht)Imperium bauen, was die Kirchen aller Schattierungen taten, wo immer sie politisch an die Macht kamen Und so wurden viele Herzenswerte der Lehre Jesu entschärft und das Christentum wurde in weiten Teilen zu einer äußerlichen „Benimm Dich und lass dich nicht erwischen Religion“ wie das entartete Judentum der Pharisäer und Schriftgelehrten, die vorgaben das Gesetz zu halten, aber eben nur religiös und äußerlich, während das Herz völlig unverändert blieb, in Vergeltung, Unvergebenheit, Unbarmherzigkeit und berechnender Liebe und sorgfältig kalkulierter Vergebung . . . Und zum Nachdenken: „Wir *bibeltreuen Freikirchler sind da gar nicht so weit weg! Denn weiten Teils geht es „gerade im freikirchlichen Christentum“ mehr um die rechte Lehre und äußerliche Frömmigkeitsrituale und darum WER Drinnen und WER Draußen ist, als darum: Wie wir unbeobachtet im Alltag leben und lieben. . . und was der Nichtchrist vor allem Reden und Besserwissen . . . an uns sieht und erlebt. Vergessen wir eines nicht! Jesus sagte: Daran wird die Welt erkennen das ihr meine Nachfolger seid, so ihr Liebe habt . . und nicht dran ob Ihr RECHT habt mit Euren Auslegungen und Lehren! (John.13.35) Die Reihe wird in lockerer Reihenfolge fortgesetzt Eine Folge aus der Serie "Bergpredigt".
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Was wir mit dieser Serie sagen wollen ist . . . Wir wünschen uns im CZK, das wir mehr lebendige und offene Kleingruppen haben, aber nicht um den Preis eines schlechten Gewissens oder Scham oder Menschenfurcht, das ist nicht das Ziel dieser Predigt-Reihe! Ja wir glauben, das es Christen gibt, die beruflich und familiär am Anschlag stehen und zu KO für ein weiteres Meeting sind, Wir glauben das es Gruppen und Veranstaltungen gibt die man lieber durchs Fenster beobachtet, als gezwungenermaßen in ihnen zu sitzen Wir glauben nicht, das der ein guter Christ ist, der die meisten Meetings besucht und 3 Dienste hat . . . sondern jener der die Liebe ohne viele Worte so lebt, dass jeder sie sehen kann und erkennt das ein Größerer als er in ihm lebt (So lebe nun nicht mehr ich…) Aber die andere Seite ist, das wir einander gegenseitig (nicht nur 1x im Godi) brauchen . . . • Als Spiegel der unseren Rücken zeigt • Als Ermutiger in Schwachheit & Selbstzweifel • Als Helfer wie die 4 Freunde des Gelähmten • Als Zuhörer und Ratgeber • Als Liebender da wo wir es am wenigsten erwarten • Weil wir ein Leib sind und nicht getrennt existieren • Einer trage des Anderen Last . . . Gal.6.2 Dies ist ohne gelebte Gemeinschaft nicht oder nur schwer zu realisieren, wir können auf Dauer nicht nur im Gottesdienstlichen Kontext existieren und wachsen , , , Und hier können lebendige Kleingruppen uns stärken und verändern. Dazu wollen wir in dieser Reihe motivieren. Uwe & Simon Dahlke (Sprecher) Eine Folge aus der Serie "Hauskreise".
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Was wir mit dieser Serie sagen wollen ist . . . Wir wünschen uns im CZK, das wir mehr lebendige und offene Kleingruppen haben, aber nicht um den Preis eines schlechten Gewissens oder Scham oder Menschenfurcht, das ist nicht das Ziel dieser Predigt-Reihe! Ja wir glauben, das es Christen gibt, die beruflich und familiär am Anschlag stehen und zu KO für ein weiteres Meeting sind, Wir glauben das es Gruppen und Veranstaltungen gibt die man lieber durchs Fenster beobachtet, als gezwungenermaßen in ihnen zu sitzen :-( Wir glauben nicht, das der ein guter Christ ist, der die meisten Meetings besucht und 3 Dienste hat . . . sondern jener der die Liebe ohne viele Worte so lebt, dass jeder sie sehen kann und erkennt das ein Größerer als er in ihm lebt (So lebe nun nicht mehr ich…) Aber die andere Seite ist, das wir einander gegenseitig (nicht nur 1x im Godi) brauchen . . . • Als Spiegel der unseren Rücken zeigt • Als Ermutiger in Schwachheit & Selbstzweifel • Als Helfer wie die 4 Freunde des Gelähmten • Als Zuhörer und Ratgeber • Als Liebender da wo wir es am wenigsten erwarten • Weil wir ein Leib sind und nicht getrennt existieren • Einer trage des Anderen Last . . . Gal.6.2 Dies ist ohne gelebte Gemeinschaft nicht oder nur schwer zu realisieren, wir können auf Dauer nicht nur im Gottesdienstlichen Kontext existieren und wachsen , , , Und hier können lebendige Kleingruppen uns stärken und verändern. Dazu wollen wir in dieser Reihe motivieren. Uwe & Simon Dahlke (Sprecher) Eine Folge aus der Serie "Hauskreise".
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Eine Folge aus der Serie "Leben in der Kraft des hl. Geistes".
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Schlußgottesdienst des Kickstart Seminars mit dem Team von "The last Reformation" mit dem Thema Geistesgaben praktisch. Eine Folge aus der Serie "Leben in der Kraft des hl. Geistes".
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Was liegt näher, als an Pfingsten über den Geist Gottes nachzudenken und zu sprechen. Wir möchten das Thema an 4 Sonntagen von 2 Seiten angehen: Da ist die eine in pfingstl. / char. Kreisen oft weniger beachtete Dimension unserer gewissermaßen göttlichen Natur, also unserer ID als Kinder Gottes und jüngere Geschwister Jesu, die durch das „bewusste“ Innewohnen des Geistes Gottes ab Pfingsten breite Realität geworden ist und die Erfüllung ewiger Absichten Gottes des Vaters mit dem Menschen. Ich habe die Freude dieses Thema am Anfang und Ende der Reihe zu betrachten. Und da ist die andere Seite, der ganz praktischen und sichtbaren Kraftwirkungen des in uns wohnenden heiligen Geistes, die sich in Gaben wie Heilungen, Zeichen und Wunderwirkungen. Sie erzeigt sich im Leben aller Christen, gemäß ihrer empfangenen Gaben, wo wir sie bewusst erkennen und einsetzen lernen. Wie wir in den Dienstgaben praktisch leben und sie im Alltag anfachen und gebrauchen können, wird Simon Dahlke und das Referententeam von „The last Reformation“ praktisch die nächsten beiden Sonntage lehren. Eine Folge aus der Serie "Leben in der Kraft des hl. Geistes".
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Gottes Wort aus Sonntagmorgen Gottesdienste, Seminaren und Konferenzen aus dem CZK