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Sonntagmorgen Predigten Archiv

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Weihnachten ist nicht DEIN Geburtstag „Was immer Du gibst . . . kehrt zu Dir zurück Die Bedeutung der weihnachtlichen Tage ist . . . Das Gott sich uns selber geschenkt hat, in seiner Menschwerdung in Jesus, als unser Erlöser, älterer Bruder und Abbild dessen was wir nun sind und werden, wenn wir geistlich von neuem geboren wurden. Und über das sich selbst schenken (Das Weihnachten ermöglicht hat), hat Jesus etwas bedeutsames gesagt und darüber wollen wir heute Abend nachdenken und darin Nachahmer (Jünger) werden, indem wir nicht nur nehmen, sondern auch geben und das nicht nur an Weihnachten. . . Johannes 12:24 Ja, ich versichere euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde kommt und stirbt, bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, wird es viele neue Körner hervorbringen. 12:26 Wenn jemand mir dienen will, muss er mir auf meinem Weg folgen. Jesus sprach hier zunächst von der Hingabe seines Lebens! Diese Aussage aber nur auf ein persönliches Martyrium zu beziehen, ist zu wenig! Es geht um das tägliche Sich weggeben und Sich verschenken an meinen Nächsten mit allem was mein Leben ausmacht. Und die Frucht eines solchen Lebens ist immerwährende Vermehrung dessen, was du weggibst . . . in alle Richtungen! Dazu ein bemerkenswerter Video-Clip (5 Min.) https://youtu.be/ttaqpL9CrEk Dieser Clip zeigt so wunderbar, wie das Weizenkorn tätiger Liebe sich endlos vermehrt und das Leben charakterisiert zu dem Jesus uns einlädt . . . Und dieses Leben wird wunderbar mit dem Liedtext von Manfred Siebald beschrieben. . . 1. Ins Wasser fällt ein Stein, / ganz heimlich, still und leise, / und ist er noch so klein, / er zieht doch weite Kreise. / Wo Gottes große Liebe / in einen Menschen fällt, / da wirkt sie fort, / in Tat und Wort, / hinaus in unsre Welt. Eine Folge aus der Serie "Weihnachten ist nicht dein Geburtstag".
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Eine Folge aus der Serie "Weihnachten ist nicht dein Geburtstag".
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In dieser sehr berührenden Predigt zeigt Andreas Schuss vom Kinderhilfswerk Compassion Deutschland auf, wie sehr Jesus Kinder und ihren schlichten Glauben und ihr simples Vertrauen, uns Erwachsenen als nachahmenswertes Beispiel vorstellt. Eine Folge aus der Serie "Compassion".
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CZK Herbstkonferenz MYF-2017 „In Christus . . . geistliches Leben jenseits unserer Vorstellung!“ Die Formulierung „in Christus“ wird direkt 83 Mal und indirekt weitere 47 Mal von Paulus verwendet und deutet auf eine Beziehung und Identität des Glaubenden hin, die unsere kühnsten Erwartungen übertrifft. Unser gängiges und oft unbewusstes Gottes- und Jesusbild ist: ER da oben – WIR hier unten ER auf dem Thron – WIR vor dem Thron ER heilig – WIR Sünder Die neutestamentliche Faktenlage spricht aber eine ganz andere Sprache und redet von einer ganz anderen Identität! In Christus sitzen wir schon jetzt auf dem Thron, sind versetzt in himmlische Örter, sind bereits Teil der göttlichen Familie und jüngere Geschwister Jesu, berufen die gleichen und größere Werke zu tun (In allen Belangen die ER uns vorgelebt hat!) Der ältere Bruder des verlorenen Sohnes spiegelt den Mangel an Identität der meisten Gläubigen wieder. Sie begreifen ihre Position als Kind und Miterbe nicht und leben als mürrische Diener außerhalb ihres himmlischen Erbes, das ihnen bereits gehört und über das sie verfügen sollen und sind sauer auf jene, die nicht im Hamsterrad des religiösen Würdigkeitswettbewerbs laufen. Der Satz des Vaters an seinen Sohn: Was mein ist, ist auch dein! Gilt uns allen und wir müssen lernen darin zu leben, genau wie in dem Satz Jesu: Wer mich sieht, sieht den Vater! Denn auch durch unsere Gebrochenheit können und sollen Menschen den Vater in uns erkennen! Wie das praktisch im Leben, trotz unserer Begrenzungen, verwirklicht wird, was es heißt in göttlicher Identität zu leben, ist Gegenstand der dieser Konferenz. Erfahren sie Tage der Ermutigung, der Aufrichtung und inneren Neuausrichtung für ihren Glauben! Römer 8:29 Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie gleich sein sollten dem Ebenbilde seines Sohnes, auf dass derselbe der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Johannes 14:20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Konferenzsprecher: Manfred Lanz (Vaterherzbewegung) und Uwe Dahlke (CZK) Eine Folge aus der Serie "Maintain Your Faith Konferenz 2017 - In Christus - Geistliches Leben jenseits unserer Vorstellung".
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CZK Herbstkonferenz MYF-2017 „In Christus . . . geistliches Leben jenseits unserer Vorstellung!“ Die Formulierung „in Christus“ wird direkt 83 Mal und indirekt weitere 47 Mal von Paulus verwendet und deutet auf eine Beziehung und Identität des Glaubenden hin, die unsere kühnsten Erwartungen übertrifft. Unser gängiges und oft unbewusstes Gottes- und Jesusbild ist: ER da oben – WIR hier unten ER auf dem Thron – WIR vor dem Thron ER heilig – WIR Sünder Die neutestamentliche Faktenlage spricht aber eine ganz andere Sprache und redet von einer ganz anderen Identität! In Christus sitzen wir schon jetzt auf dem Thron, sind versetzt in himmlische Örter, sind bereits Teil der göttlichen Familie und jüngere Geschwister Jesu, berufen die gleichen und größere Werke zu tun (In allen Belangen die ER uns vorgelebt hat!) Der ältere Bruder des verlorenen Sohnes spiegelt den Mangel an Identität der meisten Gläubigen wieder. Sie begreifen ihre Position als Kind und Miterbe nicht und leben als mürrische Diener außerhalb ihres himmlischen Erbes, das ihnen bereits gehört und über das sie verfügen sollen und sind sauer auf jene, die nicht im Hamsterrad des religiösen Würdigkeitswettbewerbs laufen. Der Satz des Vaters an seinen Sohn: Was mein ist, ist auch dein! Gilt uns allen und wir müssen lernen darin zu leben, genau wie in dem Satz Jesu: Wer mich sieht, sieht den Vater! Denn auch durch unsere Gebrochenheit können und sollen Menschen den Vater in uns erkennen! Wie das praktisch im Leben, trotz unserer Begrenzungen, verwirklicht wird, was es heißt in göttlicher Identität zu leben, ist Gegenstand der dieser Konferenz. Erfahren sie Tage der Ermutigung, der Aufrichtung und inneren Neuausrichtung für ihren Glauben! Römer 8:29 Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie gleich sein sollten dem Ebenbilde seines Sohnes, auf dass derselbe der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Johannes 14:20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Konferenzsprecher: Manfred Lanz (Vaterherzbewegung) und Uwe Dahlke (CZK) Eine Folge aus der Serie "Maintain Your Faith Konferenz 2017 - In Christus - Geistliches Leben jenseits unserer Vorstellung".
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CZK Herbstkonferenz MYF-2017 „In Christus . . . geistliches Leben jenseits unserer Vorstellung!“ Die Formulierung „in Christus“ wird direkt 83 Mal und indirekt weitere 47 Mal von Paulus verwendet und deutet auf eine Beziehung und Identität des Glaubenden hin, die unsere kühnsten Erwartungen übertrifft. Unser gängiges und oft unbewusstes Gottes- und Jesusbild ist: ER da oben – WIR hier unten ER auf dem Thron – WIR vor dem Thron ER heilig – WIR Sünder Die neutestamentliche Faktenlage spricht aber eine ganz andere Sprache und redet von einer ganz anderen Identität! In Christus sitzen wir schon jetzt auf dem Thron, sind versetzt in himmlische Örter, sind bereits Teil der göttlichen Familie und jüngere Geschwister Jesu, berufen die gleichen und größere Werke zu tun (In allen Belangen die ER uns vorgelebt hat!) Der ältere Bruder des verlorenen Sohnes spiegelt den Mangel an Identität der meisten Gläubigen wieder. Sie begreifen ihre Position als Kind und Miterbe nicht und leben als mürrische Diener außerhalb ihres himmlischen Erbes, das ihnen bereits gehört und über das sie verfügen sollen und sind sauer auf jene, die nicht im Hamsterrad des religiösen Würdigkeitswettbewerbs laufen. Der Satz des Vaters an seinen Sohn: Was mein ist, ist auch dein! Gilt uns allen und wir müssen lernen darin zu leben, genau wie in dem Satz Jesu: Wer mich sieht, sieht den Vater! Denn auch durch unsere Gebrochenheit können und sollen Menschen den Vater in uns erkennen! Wie das praktisch im Leben, trotz unserer Begrenzungen, verwirklicht wird, was es heißt in göttlicher Identität zu leben, ist Gegenstand der dieser Konferenz. Erfahren sie Tage der Ermutigung, der Aufrichtung und inneren Neuausrichtung für ihren Glauben! Römer 8:29 Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie gleich sein sollten dem Ebenbilde seines Sohnes, auf dass derselbe der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Johannes 14:20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Konferenzsprecher: Manfred Lanz (Vaterherzbewegung) und Uwe Dahlke (CZK) Eine Folge aus der Serie "Maintain Your Faith Konferenz 2017 - In Christus - Geistliches Leben jenseits unserer Vorstellung".
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CZK Herbstkonferenz MYF-2017 „In Christus . . . geistliches Leben jenseits unserer Vorstellung!“ Die Formulierung „in Christus“ wird direkt 83 Mal und indirekt weitere 47 Mal von Paulus verwendet und deutet auf eine Beziehung und Identität des Glaubenden hin, die unsere kühnsten Erwartungen übertrifft. Unser gängiges und oft unbewusstes Gottes- und Jesusbild ist: ER da oben – WIR hier unten ER auf dem Thron – WIR vor dem Thron ER heilig – WIR Sünder Die neutestamentliche Faktenlage spricht aber eine ganz andere Sprache und redet von einer ganz anderen Identität! In Christus sitzen wir schon jetzt auf dem Thron, sind versetzt in himmlische Örter, sind bereits Teil der göttlichen Familie und jüngere Geschwister Jesu, berufen die gleichen und größere Werke zu tun (In allen Belangen die ER uns vorgelebt hat!) Der ältere Bruder des verlorenen Sohnes spiegelt den Mangel an Identität der meisten Gläubigen wieder. Sie begreifen ihre Position als Kind und Miterbe nicht und leben als mürrische Diener außerhalb ihres himmlischen Erbes, das ihnen bereits gehört und über das sie verfügen sollen und sind sauer auf jene, die nicht im Hamsterrad des religiösen Würdigkeitswettbewerbs laufen. Der Satz des Vaters an seinen Sohn: Was mein ist, ist auch dein! Gilt uns allen und wir müssen lernen darin zu leben, genau wie in dem Satz Jesu: Wer mich sieht, sieht den Vater! Denn auch durch unsere Gebrochenheit können und sollen Menschen den Vater in uns erkennen! Wie das praktisch im Leben, trotz unserer Begrenzungen, verwirklicht wird, was es heißt in göttlicher Identität zu leben, ist Gegenstand der dieser Konferenz. Erfahren sie Tage der Ermutigung, der Aufrichtung und inneren Neuausrichtung für ihren Glauben! Römer 8:29 Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie gleich sein sollten dem Ebenbilde seines Sohnes, auf dass derselbe der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Johannes 14:20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Konferenzsprecher: Manfred Lanz (Vaterherzbewegung) und Uwe Dahlke (CZK) Eine Folge aus der Serie "Maintain Your Faith Konferenz 2017 - In Christus - Geistliches Leben jenseits unserer Vorstellung".
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CZK Herbstkonferenz MYF-2017 „In Christus . . . geistliches Leben jenseits unserer Vorstellung!“ Die Formulierung „in Christus“ wird direkt 83 Mal und indirekt weitere 47 Mal von Paulus verwendet und deutet auf eine Beziehung und Identität des Glaubenden hin, die unsere kühnsten Erwartungen übertrifft. Unser gängiges und oft unbewusstes Gottes- und Jesusbild ist: ER da oben – WIR hier unten ER auf dem Thron – WIR vor dem Thron ER heilig – WIR Sünder Die neutestamentliche Faktenlage spricht aber eine ganz andere Sprache und redet von einer ganz anderen Identität! In Christus sitzen wir schon jetzt auf dem Thron, sind versetzt in himmlische Örter, sind bereits Teil der göttlichen Familie und jüngere Geschwister Jesu, berufen die gleichen und größere Werke zu tun (In allen Belangen die ER uns vorgelebt hat!) Der ältere Bruder des verlorenen Sohnes spiegelt den Mangel an Identität der meisten Gläubigen wieder. Sie begreifen ihre Position als Kind und Miterbe nicht und leben als mürrische Diener außerhalb ihres himmlischen Erbes, das ihnen bereits gehört und über das sie verfügen sollen und sind sauer auf jene, die nicht im Hamsterrad des religiösen Würdigkeitswettbewerbs laufen. Der Satz des Vaters an seinen Sohn: Was mein ist, ist auch dein! Gilt uns allen und wir müssen lernen darin zu leben, genau wie in dem Satz Jesu: Wer mich sieht, sieht den Vater! Denn auch durch unsere Gebrochenheit können und sollen Menschen den Vater in uns erkennen! Wie das praktisch im Leben, trotz unserer Begrenzungen, verwirklicht wird, was es heißt in göttlicher Identität zu leben, ist Gegenstand der dieser Konferenz. Erfahren sie Tage der Ermutigung, der Aufrichtung und inneren Neuausrichtung für ihren Glauben! Römer 8:29 Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie gleich sein sollten dem Ebenbilde seines Sohnes, auf dass derselbe der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Johannes 14:20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Konferenzsprecher: Manfred Lanz (Vaterherzbewegung) und Uwe Dahlke (CZK) Eine Folge aus der Serie "Maintain Your Faith Konferenz 2017 - In Christus - Geistliches Leben jenseits unserer Vorstellung".
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CZK Herbstkonferenz MYF-2017 „In Christus . . . geistliches Leben jenseits unserer Vorstellung!“ Die Formulierung „in Christus“ wird direkt 83 Mal und indirekt weitere 47 Mal von Paulus verwendet und deutet auf eine Beziehung und Identität des Glaubenden hin, die unsere kühnsten Erwartungen übertrifft. Unser gängiges und oft unbewusstes Gottes- und Jesusbild ist: ER da oben – WIR hier unten ER auf dem Thron – WIR vor dem Thron ER heilig – WIR Sünder Die neutestamentliche Faktenlage spricht aber eine ganz andere Sprache und redet von einer ganz anderen Identität! In Christus sitzen wir schon jetzt auf dem Thron, sind versetzt in himmlische Örter, sind bereits Teil der göttlichen Familie und jüngere Geschwister Jesu, berufen die gleichen und größere Werke zu tun (In allen Belangen die ER uns vorgelebt hat!) Der ältere Bruder des verlorenen Sohnes spiegelt den Mangel an Identität der meisten Gläubigen wieder. Sie begreifen ihre Position als Kind und Miterbe nicht und leben als mürrische Diener außerhalb ihres himmlischen Erbes, das ihnen bereits gehört und über das sie verfügen sollen und sind sauer auf jene, die nicht im Hamsterrad des religiösen Würdigkeitswettbewerbs laufen. Der Satz des Vaters an seinen Sohn: Was mein ist, ist auch dein! Gilt uns allen und wir müssen lernen darin zu leben, genau wie in dem Satz Jesu: Wer mich sieht, sieht den Vater! Denn auch durch unsere Gebrochenheit können und sollen Menschen den Vater in uns erkennen! Wie das praktisch im Leben, trotz unserer Begrenzungen, verwirklicht wird, was es heißt in göttlicher Identität zu leben, ist Gegenstand der dieser Konferenz. Erfahren sie Tage der Ermutigung, der Aufrichtung und inneren Neuausrichtung für ihren Glauben! Römer 8:29 Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie gleich sein sollten dem Ebenbilde seines Sohnes, auf dass derselbe der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Johannes 14:20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Konferenzsprecher: Manfred Lanz (Vaterherzbewegung) und Uwe Dahlke (CZK) Eine Folge aus der Serie "Maintain Your Faith Konferenz 2017 - In Christus - Geistliches Leben jenseits unserer Vorstellung".
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Andi Kielwein, beleuchtet das schwierige Thema "gesunder" Selbstliebe und Selbstannahme, die nicht mit Narzissmus oder Egoismus zu tun hat,. Sondern vielmehr dem Gebot Jes folgt: "Liebe deinen Nächsten, wie DICH selbst!" Ohne gesunde Selbstliebe keine gesunde Nächstenliebe :-)
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Thema heute, Ist da Jemand, der an mich glaubt? Sprecher Gerald Caller (CZK) Gottesdienst-Serie mit dem Thema . . . "Ist da Jemand?" Dieses Thema ist Teil einer Predigtreihe, dievom 01.10-29.10.17 in vielen Kirchen der ev. Allianz in Karlsruhe gleichzeitig behandelt wird und die Aktion "Reform a Nation flankiert. In ​ ​5 ​ ​Gottesdiensten ​ ​wollen ​ ​wir ​ ​Antwort ​ ​suchen ​ ​auf ​ ​die ​ ​Frage ​ ​“IST ​ ​DA ​ ​JEMAND”. ​ ​Inspiriert hat ​ ​uns ​ ​Kirchen dazu ​ ​das ​ ​gleichnamige Lied ​ ​"Ist ​ ​da ​ ​jemand" ​von ​ ​Adel ​ ​Tawil, ​ ​das ​ ​im ​ ​März ​ ​2017 ​ ​erschienen ​ ​ist https://www.youtube.com/watch?v=EkWjaoH7k6w Die ​​ ​Themen ​ ​der ​ ​5 Gottesdienste ​ leiten sich aus den Chorussen des Songs ab und werden in lockerer Reihenfolge behandelt: Ist da Jemand . . . • ...der ​ ​unser ​ ​Herz ​ ​versteht • ...der ​ ​uns ​ ​den ​ ​Schatten ​ ​von ​ ​der ​ ​Seele ​ ​nimmt • ...der ​ ​mich ​ ​sicher ​ ​nach ​ ​Hause ​ ​bringt • ...der ​ ​an ​ ​mich ​ ​glaubt • ...der ​ ​mit ​ ​mir ​ ​bis ​ ​ans ​ ​Ende ​ ​geht Eine Folge aus der Serie "Ist da jemand?".
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Predigt von Uwe Dahlke (CZK) in der Karlsruher Worshipnight im Missionswerk Karlsruhe . . . Thema: Love changes! Im Tun für unseren Glauben geht es nicht darum sich heroisch aufzuopfern oder aus einem schlechten Gewissen zu agieren, sondern um zu lieben! Denn nur was aus Liebe geschieht, bringt echtes Leben im Gegenüber hervor! Was geschähe, wenn wir Christen, den sogenannten „Missionsbefehl“ im Ausleben und Weitergeben von konkreter und nicht an Bedingungen geknüpfte Liebe umsetzten würden, anstatt rechthaberischer Argumente? Wenn wir anstatt zum Kopf, durch tätige Liebe, geduldig zum Herz des Gegenüber reden würden?
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Ist da jemand . . . der mit mir bis ans Ende geht? In Lebenskrisen aller Art erfahren wir oft die Tiefe innere Wucht genau dieser Frage! Wir richten diese Frage in Krisen an unsere Mitmenschen, Weggefährten, Freunde und Angehörige!Aber wir richten sie auch oft voll banger Ungewissheit in Krisenzeiten an Gott selber! Und diese bange Frage an Gott, kommt daher, weil wir in unserem irischen Leben, oft mehr das „Verlassen Sein“, wenn es drauf ankam, erfahren haben, als das bedingungslose „Getragen Sein“! Ich möchte heute Morgen diese krisenhaften Lebensabschnitte betrachten und uns ermutigen: Wenn wir in ihnen den fühlbaren und messbaren Beistand eines für uns sorgenden Gottes als liebenden Vater erfahren, werden wir auch der letzten Reise am Lebensende gelassen entgegengehen! Eine Folge aus der Serie "Ist da jemand?".
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Gottes Wort aus Sonntagmorgen Gottesdienste, Seminaren und Konferenzen aus dem CZK