EKG - Ein Konstruktives Gespräch Archiv
109 Episoden
1 Stunde 12 Minuten
Ein Anästhesist wird wegen Mordes angeklagt, weil er auf der Intensivstation eine Therapiezieländerung vorgenommen hat. Nach 420 Tagen Untersuchungshaft folgt der Freispruch — aber nur, weil ein Gegengutachten zeigt, dass das ursprüngliche Gutachten fachlich nicht haltbar war.
Thomas Bein hat dieses Gegengutachten geschrieben. Mit Carsten und Christian geht er den Fall durch: warum jemand am Beatmungsgerät nicht an einer Atemdepression sterben kann, wie eine handschriftliche Kurve zum Beweisproblem wird und was das Gericht bei der Kommunikation mit Angehörigen tatsächlich verlangt.
Dazu die Konsequenzen für die tägliche Arbeit: Dokumentation von Anordnung und Durchführung, der zeitlich begrenzte Therapieversuch als Alternative zum Entweder-oder, die Rolle der Pflege im Entscheidungsprozess und die Frage, wer in Deutschland eigentlich medizinischer Gutachter werden darf.
Shownotes
Therapiezielumstellung und Morphingabe: Ein Intensivmediziner wird wegen Mordes vor Gericht gestellt – ein Prozessbericht aus Sicht des Verteidigers und der Sachverständigen
Ins Mark getroffen: Was meine Krebserkrankung für mich als Intensivmediziner bedeutet
Freispruch für Anästhesisten im Regensburger Schwurgerichtsprozes
Anklage Mord: Was Intensivärzte fürchten (müssen)
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). § 1827 Patientenverfügung; Behandlungswünsche oder mutmaßlicher Wille des Betreuten.
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). § 1828 Gespräch zur Feststellung des Patientenwillens.
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). § 630d Einwilligung.
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). § 630e Aufklärungspflichten.
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). § 630f Dokumentation der Behandlung.
Bundesgerichtshof. (2010). Urteil vom 25. Juni 2010, Az. 2 StR 454/09. Behandlungsabbruch auf der Grundlage des Patientenwillens.
Münch, U., Duttge, G., Eggardt, T. J., et al. (2025). Behandlung und Begleitung von Erwachsenen am Lebensende auf der Intensivstation: Zentrale Aspekte zum Lebensende und zum Sterben. Die Anaesthesiologie, 74, 581–586. https://doi.org/10.1007/s00101-025-01569-8
Knochel, K., Barndt, I., Duttge, G., et al. (2025). Behandlung und Begleitung von Erwachsenen am Lebensende auf der Intensivstation: Therapiemaßnahmen und Begleitung am Lebensende. Die Anaesthesiologie, 74, 675–682. https://doi.org/10.1007/s00101-025-01570-1
Jöbges, S., Seidlein, A.-H., Knochel, K., Michalsen, A., Duttge, G., Supady, A., et al. (2024). Zeitlich begrenzter Therapieversuch („time-limited trial“, TLT) auf der Intensivstation. Medizinische Klinik – Intensivmedizin und Notfallmedizin, 119, 291–295.
Waydhas, C., Deininger, M., Dubb, R., et al. (2024). Interprofessionelle Handlungsfelder in der Intensivmedizin – Empfehlungen der DIVI. Deutsche Medizinische Wochenschrift, 149(7), 400–406. https://doi.org/10.1055/a-2246-9536
Moormann, N., Meesters, S., Kaur, S., Voltz, R., Adler, C., et al. (2026). Therapiezieländerung auf einer kardiologischen Intensivstation – eine retrospektive Aktenanalyse. Medizinische Klinik – Intensivmedizin und Notfallmedizin.
Szymczak, H., Dodoo-Schittko, F., Brandstetter, S., Rohr, M., Blecha, S., Bein, T., & Apfelbacher, C. (2023). Trajectories of quality of life, return to work, psychopathology, and disability in survivors of the acute respiratory distress syndrome (ARDS): A three-year prospective cohort study (DACAPO). Journal of Critical Care, 78, 154356. https://doi.org/10.1016/j.jcrc.2023.154356
Strafprozessordnung (StPO). § 73 Auswahl des Sachverständigen.
Bundesärztekammer. (2025). Curriculum Medizinische Begutachtung (3. Auflage, 13. März 2025, 64 Unterrichtseinheiten).
Gesetz über die Entschädigung für Strafverfolgungsmaßnahmen (StrEG). § 7 Umfang des Entschädigungsanspruchs.
Strafgesetzbuch (StGB). § 211 Mord.
Weitere Shownotes
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Homepage der DGIIN
Sektionen in der DGIIN
Sektion Pflege in der DGIIN
DGIIN auf Instagram
DGIIN Sektion Pflege auf Instagram
58. Jahrestagung DGIIN
Thomas Bein hat dieses Gegengutachten geschrieben. Mit Carsten und Christian geht er den Fall durch: warum jemand am Beatmungsgerät nicht an einer Atemdepression sterben kann, wie eine handschriftliche Kurve zum Beweisproblem wird und was das Gericht bei der Kommunikation mit Angehörigen tatsächlich verlangt.
Dazu die Konsequenzen für die tägliche Arbeit: Dokumentation von Anordnung und Durchführung, der zeitlich begrenzte Therapieversuch als Alternative zum Entweder-oder, die Rolle der Pflege im Entscheidungsprozess und die Frage, wer in Deutschland eigentlich medizinischer Gutachter werden darf.
Shownotes
Therapiezielumstellung und Morphingabe: Ein Intensivmediziner wird wegen Mordes vor Gericht gestellt – ein Prozessbericht aus Sicht des Verteidigers und der Sachverständigen
Ins Mark getroffen: Was meine Krebserkrankung für mich als Intensivmediziner bedeutet
Freispruch für Anästhesisten im Regensburger Schwurgerichtsprozes
Anklage Mord: Was Intensivärzte fürchten (müssen)
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). § 1827 Patientenverfügung; Behandlungswünsche oder mutmaßlicher Wille des Betreuten.
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). § 1828 Gespräch zur Feststellung des Patientenwillens.
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). § 630d Einwilligung.
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). § 630e Aufklärungspflichten.
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). § 630f Dokumentation der Behandlung.
Bundesgerichtshof. (2010). Urteil vom 25. Juni 2010, Az. 2 StR 454/09. Behandlungsabbruch auf der Grundlage des Patientenwillens.
Münch, U., Duttge, G., Eggardt, T. J., et al. (2025). Behandlung und Begleitung von Erwachsenen am Lebensende auf der Intensivstation: Zentrale Aspekte zum Lebensende und zum Sterben. Die Anaesthesiologie, 74, 581–586. https://doi.org/10.1007/s00101-025-01569-8
Knochel, K., Barndt, I., Duttge, G., et al. (2025). Behandlung und Begleitung von Erwachsenen am Lebensende auf der Intensivstation: Therapiemaßnahmen und Begleitung am Lebensende. Die Anaesthesiologie, 74, 675–682. https://doi.org/10.1007/s00101-025-01570-1
Jöbges, S., Seidlein, A.-H., Knochel, K., Michalsen, A., Duttge, G., Supady, A., et al. (2024). Zeitlich begrenzter Therapieversuch („time-limited trial“, TLT) auf der Intensivstation. Medizinische Klinik – Intensivmedizin und Notfallmedizin, 119, 291–295.
Waydhas, C., Deininger, M., Dubb, R., et al. (2024). Interprofessionelle Handlungsfelder in der Intensivmedizin – Empfehlungen der DIVI. Deutsche Medizinische Wochenschrift, 149(7), 400–406. https://doi.org/10.1055/a-2246-9536
Moormann, N., Meesters, S., Kaur, S., Voltz, R., Adler, C., et al. (2026). Therapiezieländerung auf einer kardiologischen Intensivstation – eine retrospektive Aktenanalyse. Medizinische Klinik – Intensivmedizin und Notfallmedizin.
Szymczak, H., Dodoo-Schittko, F., Brandstetter, S., Rohr, M., Blecha, S., Bein, T., & Apfelbacher, C. (2023). Trajectories of quality of life, return to work, psychopathology, and disability in survivors of the acute respiratory distress syndrome (ARDS): A three-year prospective cohort study (DACAPO). Journal of Critical Care, 78, 154356. https://doi.org/10.1016/j.jcrc.2023.154356
Strafprozessordnung (StPO). § 73 Auswahl des Sachverständigen.
Bundesärztekammer. (2025). Curriculum Medizinische Begutachtung (3. Auflage, 13. März 2025, 64 Unterrichtseinheiten).
Gesetz über die Entschädigung für Strafverfolgungsmaßnahmen (StrEG). § 7 Umfang des Entschädigungsanspruchs.
Strafgesetzbuch (StGB). § 211 Mord.
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58. Jahrestagung DGIIN
55 Minuten
Wenn 60 Kilometer vor der Küste jemand über Brustschmerz klagt, ist der nächste Herzkatheter nicht zehn Minuten entfernt, sondern womöglich zwei Stunden – und das nur, wenn Wind, Welle und Sichtweite mitspielen. In dieser Folge sprechen wir mit Elmar Heidenescher von Medical Offshore Support darüber, wie medizinische Versorgung auf Plattformen, Schiffen und in Windenergieanlagen tatsächlich funktioniert: welche EKG-Systeme dort im Einsatz sind, wie Befunde telemedizinisch an Land übertragen und mit Ärztinnen und Ärzten in der Klinik besprochen werden, und wie am Ende die Entscheidung fällt – weiter beobachten oder Medevac.
Wir gehen die typischen Einsatzbilder durch: kardiale Beschwerden, Schlaganfallverdacht, Arbeitsunfälle, Stromunfälle in der Anlage, dazu der ganz normale allgemeinmedizinische Alltag einer Crew. Elmar erklärt Rettungskonzepte zwischen Hubschrauber und Schiff, HEMS-Strukturen offshore, Rope Rescue in der Gondel, den PACE-Plan als Rückfallebene und was Prolonged Care auf See für Material, Ausbildung und Nerven bedeutet. Zum Schluss der Blick nach vorn und in die Gegenrichtung: Telemedizin, Ultraschall und digitale Diagnostik offshore – und die Frage, was die Rettung an Land von diesen Konzepten lernen kann, etwa beim Einsatz in einer Windenergieanlage im Binnenland.
Stichworte zur Folge
Homepage: https://medical-offshore-support.com
LinkedIn Medical Offshore Support: https://www.linkedin.com/company/102853405/admin/dashboard/
LinkedIn Elmar: https://www.linkedin.com/feed/
Boot vs Schiff: https://saltwaters.de/blogs/news/boote-vs-schiffe-was-ist-der-unterschied-und-welche-arten-gibt-es
Warum ist es ein U-Boot und kein U-Schiff: https://de.wikipedia.org/wiki/U-Boot
Überleben im Wasser: https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken
Überlebensanzüge: https://mullion-pfd.com/de/technisch/normen
Offshore-Rettung und medizinische Versorgung
Konzept zur unverzüglichen Rettung und medizinischen Versorgung von Beschäftigten in der Offshore-Windindustrie, Schleswig-Holstein/Niedersachsen, 2023.
https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/A/arbeitsschutz/Downloads/konzept_offshore_rettung_medVersorgung.pdf
Erweiterte Erste Hilfe in Windenergieanlagen
DGUV Information 204-041.
https://www.dguv.de/fb-erstehilfe/themenfelder/erste-hilfe-windenergie/index.jsp
Notfallsanitäter und eigenverantwortliche Maßnahmen
§ 2a NotSanG.
https://www.gesetze-im-internet.de/notsang/__2a.html
Medizinische Ereignisse auf Offshore-Windenergieanlagen
Warnecke, T., et al. (2023). Medizinische Ereignisse auf Windenergieanlagen offshore – retrospektive Analyse der Behandlungsdaten 2017–2020. Notfall + Rettungsmedizin, 26, 575–582.
https://link.springer.com/article/10.1007/s10049-021-00938-1
Hubschrauberevakuationen von Offshore-Anlagen
Warnecke, T., et al. (2023). Indikationen für eine Evakuierung mittels Hubschrauber von Offshore-Anlagen. Der Notarzt, 39(3), 130–138.
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-1903-1170
Telemedizin auf See
Battineni, G., et al. (2023). The use of radio and telemedicine by TMAS centers in provision of medical care to seafarers: A systematic review. Journal of Personalized Medicine, 13(7), 1171.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37511784/
STEMI und Fibrinolyse bei langer Transportzeit
ESC Guidelines for the management of acute coronary syndromes, 2023.
https://www.escardio.org/guidelines/clinical-practice-guidelines/all-esc-practice-guidelines/acute-coronary-syndromes/
Polytrauma und „Golden Hour“
AWMF S3-Leitlinie Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung.
https://www.awmf.org/aktuelles/awmf-aktuell/polytrauma-/-schwerverletzten-behandlung
Cold Water Survival
International Maritime Organization: Guide for Cold Water Survival.
https://wwwcdn.imo.org/localresources/en/OurWork/Safety/Documents/MSC.1-Circ.1185-Rev.1%20-%20Guide%20For%20Cold%20Water%20Survival.pdf
HUET – Helicopter Underwater Escape Training
OPITO Standard.
https://opito.com/standards-and-qualifications/industry-standards-library/helicopter-underwater-escape-training-huet-with-emergency-breathing-system-ebs
Offshore-Sicherheitsausbildung
Global Wind Organisation – Basic Safety Training.
https://www.globalwindsafety.org/standards/basic-safety-training-standard
Maritime Medizin in Deutschland
Deutsche Gesellschaft für Maritime Medizin e.V.
https://www.maritimemedizin.de/
Offshore-Notfallmanagement und Leitstelle
Gesellschaft für maritimes Notfallmanagement / Notfallleitstelle Offshore-Windparks.
https://www.gmn-bremen.de/now
PACE-Planung
Primary – Alternate – Contingency – Emergency.
Das „E“ steht für Emergency, nicht für „Exit“.
https://www.army.mil/article/157232/Nonstandard_logistics_success_in_unconventional_warfare/
https://www.ampelmann.nl/
Weitere Shownotes
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58. Jahrestagung DGIIN
Wir gehen die typischen Einsatzbilder durch: kardiale Beschwerden, Schlaganfallverdacht, Arbeitsunfälle, Stromunfälle in der Anlage, dazu der ganz normale allgemeinmedizinische Alltag einer Crew. Elmar erklärt Rettungskonzepte zwischen Hubschrauber und Schiff, HEMS-Strukturen offshore, Rope Rescue in der Gondel, den PACE-Plan als Rückfallebene und was Prolonged Care auf See für Material, Ausbildung und Nerven bedeutet. Zum Schluss der Blick nach vorn und in die Gegenrichtung: Telemedizin, Ultraschall und digitale Diagnostik offshore – und die Frage, was die Rettung an Land von diesen Konzepten lernen kann, etwa beim Einsatz in einer Windenergieanlage im Binnenland.
Stichworte zur Folge
Homepage: https://medical-offshore-support.com
LinkedIn Medical Offshore Support: https://www.linkedin.com/company/102853405/admin/dashboard/
LinkedIn Elmar: https://www.linkedin.com/feed/
Boot vs Schiff: https://saltwaters.de/blogs/news/boote-vs-schiffe-was-ist-der-unterschied-und-welche-arten-gibt-es
Warum ist es ein U-Boot und kein U-Schiff: https://de.wikipedia.org/wiki/U-Boot
Überleben im Wasser: https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken
Überlebensanzüge: https://mullion-pfd.com/de/technisch/normen
Offshore-Rettung und medizinische Versorgung
Konzept zur unverzüglichen Rettung und medizinischen Versorgung von Beschäftigten in der Offshore-Windindustrie, Schleswig-Holstein/Niedersachsen, 2023.
https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/A/arbeitsschutz/Downloads/konzept_offshore_rettung_medVersorgung.pdf
Erweiterte Erste Hilfe in Windenergieanlagen
DGUV Information 204-041.
https://www.dguv.de/fb-erstehilfe/themenfelder/erste-hilfe-windenergie/index.jsp
Notfallsanitäter und eigenverantwortliche Maßnahmen
§ 2a NotSanG.
https://www.gesetze-im-internet.de/notsang/__2a.html
Medizinische Ereignisse auf Offshore-Windenergieanlagen
Warnecke, T., et al. (2023). Medizinische Ereignisse auf Windenergieanlagen offshore – retrospektive Analyse der Behandlungsdaten 2017–2020. Notfall + Rettungsmedizin, 26, 575–582.
https://link.springer.com/article/10.1007/s10049-021-00938-1
Hubschrauberevakuationen von Offshore-Anlagen
Warnecke, T., et al. (2023). Indikationen für eine Evakuierung mittels Hubschrauber von Offshore-Anlagen. Der Notarzt, 39(3), 130–138.
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-1903-1170
Telemedizin auf See
Battineni, G., et al. (2023). The use of radio and telemedicine by TMAS centers in provision of medical care to seafarers: A systematic review. Journal of Personalized Medicine, 13(7), 1171.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37511784/
STEMI und Fibrinolyse bei langer Transportzeit
ESC Guidelines for the management of acute coronary syndromes, 2023.
https://www.escardio.org/guidelines/clinical-practice-guidelines/all-esc-practice-guidelines/acute-coronary-syndromes/
Polytrauma und „Golden Hour“
AWMF S3-Leitlinie Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung.
https://www.awmf.org/aktuelles/awmf-aktuell/polytrauma-/-schwerverletzten-behandlung
Cold Water Survival
International Maritime Organization: Guide for Cold Water Survival.
https://wwwcdn.imo.org/localresources/en/OurWork/Safety/Documents/MSC.1-Circ.1185-Rev.1%20-%20Guide%20For%20Cold%20Water%20Survival.pdf
HUET – Helicopter Underwater Escape Training
OPITO Standard.
https://opito.com/standards-and-qualifications/industry-standards-library/helicopter-underwater-escape-training-huet-with-emergency-breathing-system-ebs
Offshore-Sicherheitsausbildung
Global Wind Organisation – Basic Safety Training.
https://www.globalwindsafety.org/standards/basic-safety-training-standard
Maritime Medizin in Deutschland
Deutsche Gesellschaft für Maritime Medizin e.V.
https://www.maritimemedizin.de/
Offshore-Notfallmanagement und Leitstelle
Gesellschaft für maritimes Notfallmanagement / Notfallleitstelle Offshore-Windparks.
https://www.gmn-bremen.de/now
PACE-Planung
Primary – Alternate – Contingency – Emergency.
Das „E“ steht für Emergency, nicht für „Exit“.
https://www.army.mil/article/157232/Nonstandard_logistics_success_in_unconventional_warfare/
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58. Jahrestagung DGIIN
36 Minuten
Antonia ist Kinderkrankenschwester in der Notaufnahme in Passau — und sitzt für dieses Gespräch mit Carsten an einem Strand in Kalifornien. Wie es dazu kam und warum sie schon als Kind wusste, dass sie in die Kinderkrankenpflege will, erzählt sie offen.
Es geht um den Tod ihres Bruders mit einer Gastroschisis, der ihre Berufswahl geprägt hat, um den Alltag in der Kindernotaufnahme zwischen Pseudokrupp, Triage und besorgten Eltern, und um die Frage, warum die Betreuung der Angehörigen oft mehr Raum einnimmt als die des Kindes.
Dazu ein Blick auf ihr Jahr als Care Professional bei einer Gastfamilie in Boston: Wie das Programm funktioniert, was ein deutsches Examen dort wert ist, wie Arbeitsverträge und Wechseloptionen geregelt sind — und was sie fachlich aus der Eins-zu-eins-Betreuung eines Kindes mit Zerebralparese mitgenommen hat.
Shownotes
Instagram
Website
Apex Social
Insta Apex Social
Apex Social – Auslandsprogramm für Pflegefachpersonen und andere Care Professionals, unter anderem in den USA
Color Code Personality Science – Persönlichkeitsmodell mit vier Farbtypen zur Reflexion von Motivation und Kommunikation
DiSC-Modell – Persönlichkeits- und Kommunikationsmodell mit vier Verhaltensstile
ERNICA Guideline Gastroschisis – europäische evidenzbasierte Leitlinie zu Diagnostik, Geburt, Therapie und Nachsorge
EPIPAGE-2, EPICE und SHIPS – europäische Daten zu Frühgeburtlichkeit, Überleben und langfristigem Outcome
Family-Centered Care – systematischer Review zur familienzentrierten Versorgung in pädiatrischen Notaufnahmen
Manchester Triage System „Worried Parent“ – Studie zur Ersteinschätzung pädiatrischer Patient/innen und zur Kategorie „besorgte Eltern“
Elterliche Sorge als klinischer Hinweis – Studie zur Bedeutung des „Bauchgefühls“ von Eltern und Gesundheitsfachpersonen bei kranken Kindern
Yoga und Stressreduktion – wissenschaftliche Untersuchung zu Mind-Body-Interventionen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen
Gastroschisis Selbsthilfegruppe Deutschland – Austausch, Informationen und Vernetzung für Betroffene und Familien
Kindernetzwerk e. V. – bundesweite Beratung und Vernetzung für Familien mit chronisch kranken oder behinderten Kindern
bvkm – Informationen, Beratung und Vernetzung für Menschen mit Cerebralparese sowie körperlichen und mehrfachen Behinderungen
Weitere Shownotes
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58. Jahrestagung DGIIN
Es geht um den Tod ihres Bruders mit einer Gastroschisis, der ihre Berufswahl geprägt hat, um den Alltag in der Kindernotaufnahme zwischen Pseudokrupp, Triage und besorgten Eltern, und um die Frage, warum die Betreuung der Angehörigen oft mehr Raum einnimmt als die des Kindes.
Dazu ein Blick auf ihr Jahr als Care Professional bei einer Gastfamilie in Boston: Wie das Programm funktioniert, was ein deutsches Examen dort wert ist, wie Arbeitsverträge und Wechseloptionen geregelt sind — und was sie fachlich aus der Eins-zu-eins-Betreuung eines Kindes mit Zerebralparese mitgenommen hat.
Shownotes
Website
Apex Social
Insta Apex Social
Apex Social – Auslandsprogramm für Pflegefachpersonen und andere Care Professionals, unter anderem in den USA
Color Code Personality Science – Persönlichkeitsmodell mit vier Farbtypen zur Reflexion von Motivation und Kommunikation
DiSC-Modell – Persönlichkeits- und Kommunikationsmodell mit vier Verhaltensstile
ERNICA Guideline Gastroschisis – europäische evidenzbasierte Leitlinie zu Diagnostik, Geburt, Therapie und Nachsorge
EPIPAGE-2, EPICE und SHIPS – europäische Daten zu Frühgeburtlichkeit, Überleben und langfristigem Outcome
Family-Centered Care – systematischer Review zur familienzentrierten Versorgung in pädiatrischen Notaufnahmen
Manchester Triage System „Worried Parent“ – Studie zur Ersteinschätzung pädiatrischer Patient/innen und zur Kategorie „besorgte Eltern“
Elterliche Sorge als klinischer Hinweis – Studie zur Bedeutung des „Bauchgefühls“ von Eltern und Gesundheitsfachpersonen bei kranken Kindern
Yoga und Stressreduktion – wissenschaftliche Untersuchung zu Mind-Body-Interventionen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen
Gastroschisis Selbsthilfegruppe Deutschland – Austausch, Informationen und Vernetzung für Betroffene und Familien
Kindernetzwerk e. V. – bundesweite Beratung und Vernetzung für Familien mit chronisch kranken oder behinderten Kindern
bvkm – Informationen, Beratung und Vernetzung für Menschen mit Cerebralparese sowie körperlichen und mehrfachen Behinderungen
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58. Jahrestagung DGIIN
36 Minuten
Carsten und Christian sprechen mit Max über die oft unterschätzte Welt der Anästhesiepflege. Wo genau verläuft die Grenze zwischen ATA und Pflegefachperson, wenn im Aufwachraum plötzlich der Pflegeprozess eingeleitet werden muss? Warum sind Kolleg:innen mit Intensiverfahrung in der Einleitung so viel ruhiger – und was verrät ein Katecholamin-Perfusor über zwei völlig verschiedene Arbeitswelten? Und wie viel Nachhaltigkeit steckt eigentlich in einem Kreisteil, das ursprünglich fürs Tauchen erfunden wurde? Gute Narkoseführung beginnt lange vor der ersten Spritze und endet nicht an der Schleusenmarkierung auf dem Boden.
Shownotes:
Gesetz über die Pflegeberufe - (Pflegeberufegesetz - PflBG)
§ 4 Vorbehaltene Aufgaben, Pflegeprozessverantwortung
§ 5 Ausbildungsziel
§ 8 Gemeinsames Ausbildungsziel
Gesetz über den Beruf der Anästhesietechnischen Assistentin und des Anästhesietechnischen Assistenten und über den Beruf der Operationstechnischen Assistentin und des Operationstechnischen Assistenten (Anästhesietechnische- und Operationstechnische-Assistenten-Gesetz - ATA-OTA-G)
weitere Shownotes:
Berufsordnung NRW
Laufrateneffekt
ZVK Bestükung Meyn, D., Hesener, T., Kreysing, L. et al. Entwicklung einer Infusionsschemata zur Vermeidung von Kompatibilität auf der Erwachensintensivstation. Med Klin Intensivmed Notfmed 121, 364–371 (2026)
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58. Jahrestagung DGIIN
Shownotes:
Gesetz über die Pflegeberufe - (Pflegeberufegesetz - PflBG)
§ 4 Vorbehaltene Aufgaben, Pflegeprozessverantwortung
§ 5 Ausbildungsziel
§ 8 Gemeinsames Ausbildungsziel
Gesetz über den Beruf der Anästhesietechnischen Assistentin und des Anästhesietechnischen Assistenten und über den Beruf der Operationstechnischen Assistentin und des Operationstechnischen Assistenten (Anästhesietechnische- und Operationstechnische-Assistenten-Gesetz - ATA-OTA-G)
weitere Shownotes:
Berufsordnung NRW
Laufrateneffekt
ZVK Bestükung Meyn, D., Hesener, T., Kreysing, L. et al. Entwicklung einer Infusionsschemata zur Vermeidung von Kompatibilität auf der Erwachensintensivstation. Med Klin Intensivmed Notfmed 121, 364–371 (2026)
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58. Jahrestagung DGIIN
46 Minuten
Carsten und Christian sprechen mit Marco Monnig, Notfallsanitäter mit Schwerpunkt präklinische Beatmung und Intensivtransport. Warum entscheidet sich der Erfolg einer NIV nicht am Gerät, sondern in den ersten Minuten beim Vertrauensaufbau? Und wie müssen Notfallsanitäter:innen ihre Fragen stellen, wenn Patient:innen unter der Maske nur noch mit Daumen hoch oder Daumen runter antworten können? Beatmung beginnt nicht in der Klinik, sondern auf der Straße und will wie eine Sprache gelernt und gesprochen werden.
Shownotes
Oxygen is in the air: NIV zur Präoxygenierung bei einer Notfallintubation – News Papers
Weitere Shownotes
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58. Jahrestagung DGIIN
Shownotes
Oxygen is in the air: NIV zur Präoxygenierung bei einer Notfallintubation – News Papers
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58. Jahrestagung DGIIN
55 Minuten
Hinweis zu belastenden Inhalten
In dieser Folge sprechen Carsten und Christian mit Georg Roth offen über Krisenintervention – und damit über Themen, die belasten können: Tod und Sterben, das Überbringen von Todesnachrichten, Trauer, Reanimation, Suizidalität sowie belastende und traumatische Einsätze. Georg teilt außerdem ein sehr persönliches Erlebnis rund um die Geburt seiner Tochter. Wenn dich eines dieser Themen gerade zu sehr mitnimmt, hör in einem geschützten Moment rein und pausier, wann immer du magst.
Wenn es dir oder jemandem in deinem Umfeld nicht gut geht: Reden hilft. Die folgenden Anlaufstellen beraten kostenfrei und anonym.
Deutschland
TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 oder 116 123 – rund um die Uhr
PSU-Helpline (speziell für Menschen im Gesundheitswesen): 0800 0 911 912 – täglich 9–21 Uhr
Österreich
TelefonSeelsorge – Notruf 142 – rund um die Uhr
Schweiz & Liechtenstein
Die Dargebotene Hand – Tel 143 – rund um die Uhr
Im akuten Notfall oder bei Lebensgefahr wählt bitte immer den Rettungsdienst: 112 (D/A) bzw. 144 in der Schweiz.
---
Carsten und Christian sprechen mit Georg Roth, Pflegepädagoge am Bildungszentrum Gesundheit und Soziales in Chur und Koordinator des klinischen Kriseninterventionsteams an der Oberschwabenklinik, über klinische und präklinische Krisenintervention. Wie überbringt man eine Todesnachricht kurz, klar und empathisch und wie hält man danach das Schweigen aus, das oft schwerer wiegt als jedes Wort? Wo verlaufen die Grenzen, wenn Schuld, Suizidalität oder die Begleitung unfallverursachender Betroffener ins Spiel kommen, und was brauchen Pflegende und Ärzt:innen selbst, um in diesem Spannungsfeld handlungsfähig zu bleiben? Ein Gespräch über Haltung, Nähe und die Frage, wie psychosoziale Notfallversorgung in der Intensiv- und Notfallpflege zur Selbstverständlichkeit werden kann.
Shownotes
Klinische Krisenintervention in der OSK
DIVI-Empfehlung “Implementierung Klinisches Kriseninterventionsteam"
Netzwerk "Klinische Krisenintervention"
Buchtipp 1 Verlag Kohlhammer: Angehörigenbegleitung und Krisenintervention in der Notaufnahme
Buchtipp 2 Verlag Kohlhammer: Praktische Ausbildung in High-Care-Bereichen
“Schlechte Nachrichten gut vermitteln” (Bibliomed), Überbringen von Todesnachrichten und Lebensgefahrsituatione
care4you: Dein Podcast für psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützun
PSU-Helpline “Telefonseelsorge für Mitarbeitende im Gesundheitswesen” von PSU akut e.V. aus München
Positionspapier der DGIIN – Gewalt gegen medizinisches Personal in Notaufnahmen und auf Intensivstationen
Kontakt zu Georg Roth: carepaket. Fels in der Brandung.
Weitere Shownotes
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58. Jahrestagung DGIIN
In dieser Folge sprechen Carsten und Christian mit Georg Roth offen über Krisenintervention – und damit über Themen, die belasten können: Tod und Sterben, das Überbringen von Todesnachrichten, Trauer, Reanimation, Suizidalität sowie belastende und traumatische Einsätze. Georg teilt außerdem ein sehr persönliches Erlebnis rund um die Geburt seiner Tochter. Wenn dich eines dieser Themen gerade zu sehr mitnimmt, hör in einem geschützten Moment rein und pausier, wann immer du magst.
Wenn es dir oder jemandem in deinem Umfeld nicht gut geht: Reden hilft. Die folgenden Anlaufstellen beraten kostenfrei und anonym.
Deutschland
TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 oder 116 123 – rund um die Uhr
PSU-Helpline (speziell für Menschen im Gesundheitswesen): 0800 0 911 912 – täglich 9–21 Uhr
Österreich
TelefonSeelsorge – Notruf 142 – rund um die Uhr
Schweiz & Liechtenstein
Die Dargebotene Hand – Tel 143 – rund um die Uhr
Im akuten Notfall oder bei Lebensgefahr wählt bitte immer den Rettungsdienst: 112 (D/A) bzw. 144 in der Schweiz.
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Carsten und Christian sprechen mit Georg Roth, Pflegepädagoge am Bildungszentrum Gesundheit und Soziales in Chur und Koordinator des klinischen Kriseninterventionsteams an der Oberschwabenklinik, über klinische und präklinische Krisenintervention. Wie überbringt man eine Todesnachricht kurz, klar und empathisch und wie hält man danach das Schweigen aus, das oft schwerer wiegt als jedes Wort? Wo verlaufen die Grenzen, wenn Schuld, Suizidalität oder die Begleitung unfallverursachender Betroffener ins Spiel kommen, und was brauchen Pflegende und Ärzt:innen selbst, um in diesem Spannungsfeld handlungsfähig zu bleiben? Ein Gespräch über Haltung, Nähe und die Frage, wie psychosoziale Notfallversorgung in der Intensiv- und Notfallpflege zur Selbstverständlichkeit werden kann.
Shownotes
Klinische Krisenintervention in der OSK
DIVI-Empfehlung “Implementierung Klinisches Kriseninterventionsteam"
Netzwerk "Klinische Krisenintervention"
Buchtipp 1 Verlag Kohlhammer: Angehörigenbegleitung und Krisenintervention in der Notaufnahme
Buchtipp 2 Verlag Kohlhammer: Praktische Ausbildung in High-Care-Bereichen
“Schlechte Nachrichten gut vermitteln” (Bibliomed), Überbringen von Todesnachrichten und Lebensgefahrsituatione
care4you: Dein Podcast für psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützun
PSU-Helpline “Telefonseelsorge für Mitarbeitende im Gesundheitswesen” von PSU akut e.V. aus München
Positionspapier der DGIIN – Gewalt gegen medizinisches Personal in Notaufnahmen und auf Intensivstationen
Kontakt zu Georg Roth: carepaket. Fels in der Brandung.
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58. Jahrestagung DGIIN
51 Minuten
Carsten und Christian begrüßen Oberfeldwebel Lennart Hacker, examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger in der Notaufnahme des Bundeswehrkrankenhauses Berlin, zu einem bunten Update aus dem militärischen Versorgungsalltag. Was unterscheidet eine Bundeswehr-Notaufnahme eigentlich von einer zivilen – und wie sieht die Versorgung von wohnungslosen und nicht versicherten Patient:innen zwischen Hauptbahnhof und Wedding aus? Welche Rolle spielen Kampfsport und Selbstverteidigung im Pflegealltag, und wann darf, soll oder muss man bei aggressiven Übergriffen überhaupt eingreifen? Eine Folge über Stressresistenz, Selbstschutz und die wachsende Bedeutung von Gewaltprävention zwischen Schockraum, Katastrophenschutz und Personal Space.
Shownotes
Sukui-nage - Demo
https://www.instagram.com/reel/DWCUTb4D2kp/?igsh=dW12ZG1xdXdsNTN3
https://www.instagram.com/reel/DT0fHWCjamJ/?igsh=Z3MwczFmYXFiejc3
Bundeswehrkrankenhaus Berlin
Krankenhausalarm- und -einsatzplanung: Der Podcast - BBK
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Shownotes
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58. Jahrestagung DGIIN
49 Minuten
Carsten und Christian begrüßen Nadine Weeverink, Intensivpflegefachperson, Masterstudentin an der Akkon Hochschule Berlin und engagiertes Mitglied der DGIIN, zum Gespräch über tiergestützte Intervention auf der Intensivstation. Welche Wirkung erreicht ein Tier bei schwerstkranken Patient:innen, die kein Medikament erzielen kann? Wie lässt sich ein solches Konzept hygienisch sicher, interprofessionell tragfähig und strukturiert in der Klinik implementieren? Und was braucht es, damit aus Positionspapier und Piloterfahrungen eine evidenzbasierte Leitlinie wird? Ein Gespräch über einen ungewöhnlichen, aber wirkungsvollen Baustein der modernen Intensivmedizin.
Shownotes
Tiergestützte Intervention (TGI) auf der Intensivstation
Guidance For: Animal Assisted Intervention (AAI) in a critical care setting
Notfallmediziner erarbeiten Papier für Gewaltprävention und Mitarbeiterschutz – News – Deutsches Ärzteblatt
DGIIN - Gendersensible Intensiv- und Notfallversorgung
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Notfallmediziner erarbeiten Papier für Gewaltprävention und Mitarbeiterschutz – News – Deutsches Ärzteblatt
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58. Jahrestagung DGIIN
1 Stunde 4 Minuten
Den Podcast auf Youtube ansehen: https://youtu.be/htdjGtfBYSY
In der 100. Jubiläumsfolge feiern Carsten und Christian erstmals als Videocast — und Carsten bringt dafür eine kuratierte Auswahl aus seinem Fundus mit, von der Schimmelbusch-Maske bis zum Delir-Monitor. Was verraten historische Instrumente wie das präkardiale Stethoskop oder die Tropfnarkose über die Entwicklung der modernen Anästhesie und Intensivmedizin? Warum ist es für Pflegefachpersonen entscheidend, die Prinzipien hinter ZVK, Pulmonalarterienkatheter, PiCCO und ECMO-Kanülen zu verstehen — und nicht nur die Geräte zu bedienen? Und wo verläuft die Grenze zwischen handwerklicher Faszination und der eigentlichen Essenz der Pflege? Eine Folge über Geräte, Geschichte und die Erkenntnis: Wer die Vergangenheit versteht, kann die Gegenwart besser gestalten.
Shownotes
Kinderanästhesie - PMC
Vorbereitungen für eine Kindernarkose | Springer Nature Link
Neonatal resuscitation: use of the precordial stethoscope - PubMed
DGAI-Umfrage zum Monitoring in der Kinderanästhesie
Guedel-Tubus - DocCheck Flexikon
Guedel- und Wendl-Tuben einlegen – Schritt für Schritt
Wendl-Tubus – Wikipedia
Vergleich von Guedel- und Wendle-Tubus - DocCheck
Schimmelbusch mask - Wikipedia
Schimmelbusch-Maske - DocCheck Flexikon
[Curt Schimmelbusch (1850-1895)--development of a mask for chloroform and ether anesthesia based on primary aseptic principles] - PubMed
Swan-Ganz-Katheter - DocCheck Flexikon
Swan-Ganz Katheter | Edwards Lifesciences
Swan-Ganz-Katheter – Wikipedia
Extrakorporale Membranoxygenierung - DocCheck Flexikon
Extracorporeal heart and lung replacement procedures
ECMO-Anlage – Schritt-für-Schritt
Trokarkatheter | Dahlhausen Medizintechnik
Chest Tube Placement by C. Weldon
Comparison of DeltaScan and CAM-ICU for the Assessment of Postoperative Delirium in Patients Undergoing Cardiac Surgery and Cardiac Interventions: A Prospective Observational Pilot Study - PubMed
Sektion Historische Pflegeforschung | DGP - Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V.
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58. Jahrestagung DGIIN
In der 100. Jubiläumsfolge feiern Carsten und Christian erstmals als Videocast — und Carsten bringt dafür eine kuratierte Auswahl aus seinem Fundus mit, von der Schimmelbusch-Maske bis zum Delir-Monitor. Was verraten historische Instrumente wie das präkardiale Stethoskop oder die Tropfnarkose über die Entwicklung der modernen Anästhesie und Intensivmedizin? Warum ist es für Pflegefachpersonen entscheidend, die Prinzipien hinter ZVK, Pulmonalarterienkatheter, PiCCO und ECMO-Kanülen zu verstehen — und nicht nur die Geräte zu bedienen? Und wo verläuft die Grenze zwischen handwerklicher Faszination und der eigentlichen Essenz der Pflege? Eine Folge über Geräte, Geschichte und die Erkenntnis: Wer die Vergangenheit versteht, kann die Gegenwart besser gestalten.
Shownotes
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Neonatal resuscitation: use of the precordial stethoscope - PubMed
DGAI-Umfrage zum Monitoring in der Kinderanästhesie
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Guedel- und Wendl-Tuben einlegen – Schritt für Schritt
Wendl-Tubus – Wikipedia
Vergleich von Guedel- und Wendle-Tubus - DocCheck
Schimmelbusch mask - Wikipedia
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[Curt Schimmelbusch (1850-1895)--development of a mask for chloroform and ether anesthesia based on primary aseptic principles] - PubMed
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58. Jahrestagung DGIIN
57 Minuten
Carsten und Christian begrüßen Ella Peschel, Pflegefachkraft am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck und Masterstudentin, zum Gespräch über Intensivtagebücher und deren Zukunft. Was können Tagebücher für Patient:innen ohne Angehörige leisten – und kann eine KI dabei eine sinnvolle Rolle übernehmen? Woran scheitert die flächendeckende Umsetzung einer evidenzbasierten, kostengünstigen und zugleich zutiefst menschlichen Pflegeintervention seit Jahrzehnten? Braucht Pflege wirklich die KI? Viel Spaß mit der neuen Episode!
Shownotes
Peschel E, Krotsetis S, Seidlein AH, Nydahl P. Opening Pandora's box by generating ICU diaries through artificial intelligence: A hypothetical study protocol. Intensive Crit Care Nurs. 2024 Jun;82:103661. doi: 10.1016/j.iccn.2024.103661. Epub 2024 Feb 22. PMID: 38394982. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0964339724000417?via%3Dihub
Egerod I. Should we use artificial intelligence (AI) for writing ICU diaries? Not yet! Intensive Crit Care Nurs. 2025 Feb;86:103868. doi: 10.1016/j.iccn.2024.103868. Epub 2024 Oct 28. PMID: 39467478. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0964339724002532?via%3Dihub
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Peschel E, Krotsetis S, Seidlein AH, Nydahl P. Opening Pandora's box by generating ICU diaries through artificial intelligence: A hypothetical study protocol. Intensive Crit Care Nurs. 2024 Jun;82:103661. doi: 10.1016/j.iccn.2024.103661. Epub 2024 Feb 22. PMID: 38394982. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0964339724000417?via%3Dihub
Egerod I. Should we use artificial intelligence (AI) for writing ICU diaries? Not yet! Intensive Crit Care Nurs. 2025 Feb;86:103868. doi: 10.1016/j.iccn.2024.103868. Epub 2024 Oct 28. PMID: 39467478. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0964339724002532?via%3Dihub
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58. Jahrestagung DGIIN
55 Minuten
Carsten und Christian begrüßen Prof. Dr. Matthias Kochanek, Leiter der internistischen Intensivstation der Uniklinik Köln und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensiv- und Notfallmedizin (DGIIN), zu einer neuen Folge des EKG-Podcasts. Wie verändert der medizinische Fortschritt bei Krebstherapien die Indikationsstellung zur intensivmedizinischen Aufnahme – und was bedeutet das für Teams, die täglich mit diesen Entscheidungen konfrontiert sind? Wie gelingt es, zwischen kurativem Anspruch, palliativer Realität und einem ICU-Trial-Ansatz klare Therapieziele zu definieren – gemeinsam mit Patient:innen, Angehörigen und dem gesamten Pflegeteam? Onkologische Intensivmedizin ist kein Sonderfall mehr, sondern eine tägliche Teamaufgabe – mit wissenschaftlicher Grundlage, menschlicher Haltung und dem Mut zur offenen Kommunikation.
Shownotes:
Matthias Kochanek bei LinkedIn
Consensus statement for cancer patients requiring intensive care support - PubMed
Borrega JG, Böll B, Kochanek M, Naendrup J-H, Simon F, Sieg N, et al. Characteristics and outcomes of patients undergoing high-dose chemotherapy and autologous stem cell transplantation admitted to the intensive care unit: a single-center retrospective analysis. Ann Hematol. 2022;1–7
Management of Sepsis in Neutropenic Cancer Patients: 2018 Guidelines From the Infectious Diseases Working Party (AGIHO) and Intensive Care Working Party (iCHOP) of the German Society of Hematology and Medical Oncology (DGHO)
[Hematological-oncological intensive care patients : Treatment without borders] - PubMed
[Prevalence of cancer patients in German intensive care units] - PubMed
Kochanek M, Kochanek J, Böll B, Eichenauer DA, Beutel G, Bracht H, et al. Veno-venous extracorporeal membrane oxygenation (vv-ECMO) for severe respiratory failure in adult cancer patients: a retrospective multicenter analysis. Intensive Care Med. 2022;48:332–42.
Reifarth E, Borrega JG, Kochanek M. How to communicate with family members of the critically ill in the intensive care unit: A scoping review. Intens Crit Care Nur. 2023;74:103328.
Reifarth E, Böll B, Kochanek M, Borrega JG. Communication strategies for expressing empathy during family-clinician conversations in the intensive care unit: A mixed methods study. Intensiv Crit Care Nurs. 2024;81:103601.
Reifarth E, Böll B, Kochanek M, Borrega JG. Communication strategies for effective family-clinician conversations in the intensive care unit: A mixed methods study. Intensiv Crit Care Nurs. 2023;79:103497.
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Consensus statement for cancer patients requiring intensive care support - PubMed
Borrega JG, Böll B, Kochanek M, Naendrup J-H, Simon F, Sieg N, et al. Characteristics and outcomes of patients undergoing high-dose chemotherapy and autologous stem cell transplantation admitted to the intensive care unit: a single-center retrospective analysis. Ann Hematol. 2022;1–7
Management of Sepsis in Neutropenic Cancer Patients: 2018 Guidelines From the Infectious Diseases Working Party (AGIHO) and Intensive Care Working Party (iCHOP) of the German Society of Hematology and Medical Oncology (DGHO)
[Hematological-oncological intensive care patients : Treatment without borders] - PubMed
[Prevalence of cancer patients in German intensive care units] - PubMed
Kochanek M, Kochanek J, Böll B, Eichenauer DA, Beutel G, Bracht H, et al. Veno-venous extracorporeal membrane oxygenation (vv-ECMO) for severe respiratory failure in adult cancer patients: a retrospective multicenter analysis. Intensive Care Med. 2022;48:332–42.
Reifarth E, Borrega JG, Kochanek M. How to communicate with family members of the critically ill in the intensive care unit: A scoping review. Intens Crit Care Nur. 2023;74:103328.
Reifarth E, Böll B, Kochanek M, Borrega JG. Communication strategies for expressing empathy during family-clinician conversations in the intensive care unit: A mixed methods study. Intensiv Crit Care Nurs. 2024;81:103601.
Reifarth E, Böll B, Kochanek M, Borrega JG. Communication strategies for effective family-clinician conversations in the intensive care unit: A mixed methods study. Intensiv Crit Care Nurs. 2023;79:103497.
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49 Minuten
Carsten und Christian sprechen mit Janika Briegel – Oberärztin, Intensiv- und Notfallmedizinerin an der Uniklinik Tübingen – über den Wandel im deutschen Rettungsdienst. Wie viel dürfen und können Notfallsanitäter:innen heute eigenständig leisten? Wo liegen die Grenzen? Und warum gibt es für Notärzt:innen bis heute keine Fortbildungspflicht? Eine kritische und ehrliche Bestandsaufnahme eines Systems im Umbruch.
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SAA & BPR 2025 – Gemeinsame Version der 6-Länder-Gruppe
Notarztindikationskatalog Baden-Württemberg (2024)
Stellungnahme der YoungDGIIN – Zur aktuellen Diskussion um das Curriculum für den vorgeschlagenen „Facharzt für Notfallmedizin“ - Wer den vollständigen Artikel lesen möchte, kann sich direkt an Janika wenden: Janika.Briegel@med.uni-tuebingen.de
DGIIN-ÖGIAIN Jahrestagung 2026 – Infos zum Kongress und zur Präklinik-Session
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SAA & BPR 2025 – Gemeinsame Version der 6-Länder-Gruppe
Notarztindikationskatalog Baden-Württemberg (2024)
Stellungnahme der YoungDGIIN – Zur aktuellen Diskussion um das Curriculum für den vorgeschlagenen „Facharzt für Notfallmedizin“ - Wer den vollständigen Artikel lesen möchte, kann sich direkt an Janika wenden: Janika.Briegel@med.uni-tuebingen.de
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47 Minuten
In dieser Folge geht es um die Versorgung von schwerstbrandverletzten Patient:innen und darum, wann ein spezialisiertes Verbrennungszentrum notwendig ist, etwa bei großer verbrannter Körperoberfläche, Inhalationstrauma, Starkstrom oder chemischen Verletzungen. Franziska Weishaupt beschreibt, was diese Zentren ausmacht: Einzelzimmer, strenge Hygiene, starke Wärmeregulation, spezielle Duschbäder und interprofessionelle Zusammenarbeit. Außerdem wird deutlich, wie anspruchsvoll die Pflegepraxis ist: stundenlange Verbandwechsel bei hoher Raumtemperatur, komplexes Monitoring, massiver Flüssigkeitsverlust, hoher Ernährungsbedarf sowie Mobilisation und psychische Begleitung.
Shownotes
Verbrennungszentren | Bundesverband für Brandverletzte e.V.
Crans-Montana: Elsässer unter den Schwerverletzten - SWR Aktuell
Krankenhausbetten für Schwerbrandverletzte
Brandverletztenzentren - DGV | Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin e. V.
S2k-Leitlinie Behandlung von thermischen Verletzungen bei Erwachsenen
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Crans-Montana: Elsässer unter den Schwerverletzten - SWR Aktuell
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S2k-Leitlinie Behandlung von thermischen Verletzungen bei Erwachsenen
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58. Jahrestagung DGIIN
1 Stunde 10 Minuten
In dieser Sonderausgabe nimmt euch Carsten mit nach Bad Ischl zum Habel Intensivpflege-Meeting, das zum 25. Mal stattfand. Im Mittelpunkt steht ein Blick hinter die Kulissen des familiengeführten österreichischen Medizintechnik-Unternehmens Habel: Mitarbeitende aus Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung erzählen, wie sie Kliniken und Homecare-Versorgung unterstützen, warum Kundennähe und Service für sie zentral sind und weshalb das Meeting bewusst keine klassische Werbeveranstaltung ist.
Zu Wort kommen unter anderem Julia (Organisation/Marketing), Geschäftsführer Markus Schimel, Prokurist Andreas Panholzer, Vertriebsleiter Frank sowie Daniel Frankenberger aus dem Westen Österreichs. Außerdem spricht Intensivpflege-Experte und Mitgestalter des Programms Peter Stang über Idee, Anspruch und Zukunftsthemen des Kongresses – von ECMO und Beatmung bis zu KI, Nachhaltigkeit und der wachsenden Bedeutung außerklinischer Intensivversorgung.
Habel Medizintechnik
Peter Stang
Habel Intensivpflege-Meeting
Intensivmedizin Österreich
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58. Jahrestagung DGIIN
Zu Wort kommen unter anderem Julia (Organisation/Marketing), Geschäftsführer Markus Schimel, Prokurist Andreas Panholzer, Vertriebsleiter Frank sowie Daniel Frankenberger aus dem Westen Österreichs. Außerdem spricht Intensivpflege-Experte und Mitgestalter des Programms Peter Stang über Idee, Anspruch und Zukunftsthemen des Kongresses – von ECMO und Beatmung bis zu KI, Nachhaltigkeit und der wachsenden Bedeutung außerklinischer Intensivversorgung.
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47 Minuten
In dieser Folge sprechen Christian und Carsten über Haltung, Motivation und die Frage, warum Carsten immer wieder Türen für andere öffnet. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen mit Hierarchien in Kliniken, professionelle Entwicklung in der Pflege, sowie Carstens Engagement in Verbänden und der Pflegekammer NRW. Das Gespräch streift außerdem Konfliktlinien wie Kommerzialisierung im Gesundheitswesen, wissenschaftliche Redlichkeit, politische Positionierung und die Balance zwischen Idealismus, Erwerbsarbeit und Wirkung. Am Ende geht es aber um eines: Strukturen stärken und trotzdem unbequem bleiben, wenn es um Gerechtigkeit und Professionalisierung geht.
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