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caritalks Archiv

122 Episoden
14 Minuten
Entspannung Stress ist alltäglich und auch ganz natürlich. Bei dauerhaftem Stress leiden jedoch Körper und Geist. Zum Abbau von Stress ist es wichtig, sich zu entspannen und dadurch Erholung zu finden. Dazu gibt es viele bekannte Zitate und Sprichwörter, die verdeutlichen, wie grundlegend Entspannung ist: „Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.“ – John Steinbeck „Entspannung ist der Schlüssel zum Erfolg.“ – Joseph Murphy „Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.“ – Chinesisches Sprichwort „In der Ruhe liegt die Kraft.“ - Deutsches Sprichwort Trotz der allgemeinen Bekanntheit und Wichtigkeit von Entspannung stellen sich viele Fragen: Warum ist richtige Entspannung überhaupt so schwer? Wofür ist Entspannung gut? Welche Strategien zur Entspannung gibt es? Wie führt Selbstreflexion zur Entspannung? Dieser Podcast gibt einige Denkanstöße rund um das Thema Entspannung und gibt Ihnen am Ende eine Übung mit auf dem Weg zur Entspannung. Informationen zum Nachlesen und Weiterdenken: Oettingen, G. (2017). Die Psychologie des Gelingens. Droemer TB, 3. Auflage. Schröder, M. (2020). Wann sind wir wirklich zufrieden? Überraschende Erkenntnisse zu Arbeit, Liebe, Kindern, Geld. Verlag C. Bertelsmann. Storch, M. (2010). Machen Sie doch, was Sie wollen! Wie ein Strudelwurm den Weg zu Zufriedenheit und Freiheit zeigt. Huber.
16 Minuten
„CARItalks“ ist die Podcastreihe der Caritas in NRW, in der sich alles um soziale Themen dreht. #dadrücktderschuh lautet dabei in dieser Folge der Notruf vom Kölner Diözesan-Caritasverband und der Landesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege NRW. Mit welchen Problemen haben Menschen mit Armutserfahrungen jeden Tag zu kämpfen? Welche Auswirkungen hat das für die Betroffenen? Wo muss politisch der Hebel angesetzt werden? Wo in den Köpfen der Menschen? Die Folge #dadrücktderschuh macht bewusst, was Armut mit Menschen macht und zeigt auf, was in Zukunft besser laufen muss.
31 Minuten
Das Impfen gegen Corona ist in vollem Gange. Zu den besonders gefährdeten Gruppen in der Pandemie gehören Bewohner von Altenheimen. Entsprechend früh haben sie und die Mitarbeitenden vor Ort ein Impfangebot erhalten. „Bei uns haben sich 461 Menschen impfen lassen“, schaut Altenheimleiter Johannes Tepaße zurück. In der zweiten Folge von Altenheim-Stories spricht er mit Anne Eckert, Leiterin des Referats Altenhilfe für die Caritas im Bistum Münster, über das Impfen im Altenheim, die Auflagen zum Schutz vor Corona und wie Sterbebegleitung in seinem Altenheim unter Corona durchgeführt wurde. Denn dem Einrichtungsleiter ist wichtig: “Wir dürfen niemanden in Gefahr bringen. Und wir dürfen niemanden alleine lassen.” Wo es um den Menschen geht, müssten Lösungen mit Augenmaß gefunden werden. #2 Einsames Impfen? ist die zweite Folge zur Mini-Serie "Altenheim-Stories" der Caritas im Bistum Münster. Im CARItalk sprechen Anne Eckert und Johannes Tepaße über wichtige, aktuelle und drängende Fragen aus dem Bereich der Altenhilfe.
14 Minuten
Für Teilhabe braucht es jemanden der Chancen gibt. Sie arbeiten in Second-Handläden, Sozialkaufhäusern, in der Altenbegleitung, im Gartenbau, als Stromspar-Checker oder in Projekten wie dem Quartiersservice der Stadt Gelsenkirchen. Menschen wie Esther M. die aufgrund verschiedener „Vermittlungshemmnisse“ wie es im Amtsdeutsch heißt, keine Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt finden konnten. Für Menschen wie sie ist das Teilhabechancengesetz gemacht. Verbände, Sozialpartner oder auch Unternehmen stellen - für fünf Jahre gefördert - Menschen wie sie ein und geben ihnen eine Beschäftigung. Teilhabe bedeutet neben Beschäftigung auch Selbstwert und Stabilisierung. Bei manch einem mündet dies in einen regulären Job auf dem ersten Arbeitsmarkt. „Das Gesetz nimmt aber auch Menschen in den Blick, die keine Chance auf Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt haben. Trotzdem sind sie wichtige Menschen, weil sie der Stadtgesellschaft etwas geben können.“ erklärt Arbeitsmarktexpertin Eva Bittner-Geier. Das Teilhabechancengesetz gilt als Meilenstein in der Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit.
35 Minuten
Ende Januar 2021 wurden Stimmen laut, die in den Altenheimen eine “Stille Triage” befürchteten. Gemeint war damit der Vorwurf, Altenheim-Bewohnern würde im Fall einer Corona-Infektion die notwendige Behandlung vorenthalten, sodass sie ungehört in den Heimen versterben. Die Caritas hingegen meint: Das stimmt nicht. Anne Eckert, Leiterin des Referats Altenpflege für die Caritas im Bistum Münster, ergründet im Gespräch mit Altenheimleiter Johannes Tepaße vom Guten Hirten in Bocholt, wie es (nicht nur) in der Corona-Pandemie tatsächlich um die Gesundheitsversorgung und auch -vorsorge der Bewohner in Altenhilfeeinrichtungen steht. #1 Stille Triage? ist der Auftakt zur Mini-Serie "Altenheim-Stories" der Caritas im Bistum Münster. Im CARItalk sprechen Anne Eckert und Johannes Tepaße über wichtige, aktuelle und drängende Fragen aus dem Bereich der Altenhilfe.
15 Minuten
Jean-Paul Brockerhoff und Jan Iborg sind Altenpfleger im Bruder-Jordan-Haus in Gelsenkirchen. Im CARItalk erzählen sie, wie das Thema Corona-Impfung unter den Kolleginnen und Kollegen diskutiert wurde und wie Pflegende und Bewohner/innen im Bruder-Jordan-Haus über die Impfung aufgeklärt wurden. Im Gespräch erklären sie, warum sie sich haben impfen lassen und was sie Kolleg/innen und Freunden empfehlen. Gastgeber der Episode ist Christoph Grätz vom Caritasverband für das Bistum Essen.
18 Minuten
Menschen haben den Wunsch ihre Omas, Opas, Onkel, Tanten und Partner über die Feiertage im Altenheim zu besuchen. Auch für die Bewohner/innen sind diese Besuche ihrer Liebsten wichtig. Dem Wunsch nach Begegnung steht der Gesundheitsschutz von Bewohner/innen und Pflegenden unter Pandemiebedingungen entgegen. Unter welchen Bedingungen sind Besuche vertretbar? Wie sollen sich Angehörige verhalten? Im Gespräch erklärt Altenheimleiter Thomas Krülls aus Duisburg, was er den Menschen über die Feiertage empfiehlt. Er berichtet wie in den beiden Altenheimen für die er zuständig ist der Schutz der Mitarbeiter/innen und Bewohner/innen umgesetzt wird. Er beschreibt nach welchem Verfahren getestet wird, wie die Versorgung mit Schutzmaterialien ist und wir er zu den bevorstehenden Impfungen steht. Sein Wunsch an die Politik: "Wir brauchen einfach bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege. Wir sind längst über dem Limit." Gastgeber dieser Episode ist Christoph Grätz vom Caritasverband für das Bistum Essen.
14 Minuten
Agilität ist ein Schlagwort, wenn es um Neuorganisation von Arbeitsprozessen und Organisationen geht. Der Begriff ist der Softwareentwicklung entlehnt und basiert auf 12 Prinzipien und vier Leitsätzen. Wie ein Konzept der Softwareentwicklung auf soziale Organisationen und Verwaltungen übertragen werden kann? Damit beschäftigt sich Agilitäts-Coach Thomas Michl. Er ist zu Gast bei CARItalks und erklärt die Vorteile agiler Methoden und macht Mut agiles Arbeiten auch in in sozialen Organisationen zu erproben. Gastgeber der Episode ist Christoph Grätz vom Caritasverband für das Bistum Essen.
16 Minuten
Mit 60 Krankenhäusern im Bistum Münster leistet die Caritas täglich ihren Dienst am Nächsten. Damit übernehmen katholische Krankenhäuser in der wichtigen Aufgabe, Menschen bei Krankheit zu versorgen, in der Region den Löwenanteil. Dass sie für jeden Menschen gut erreichbar sind, nimmt gerade in einer älterwerdenden Gesellschaft an Bedeutung zu. Dabei stehen die Gesundheitseinrichtungen in einem ständigen Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit, Versorgungsqualität und Erreichbarkeit. „Wir versorgen nicht aus gewinnmaximierenden Gründen sondern aus Patientenwohl-maximierenden Gründen“, sagt Marcus Proff, Leiter des Referats Krankenhäuser im Diözesancaritasverband Münster. Zunehmend wird dagegen diskutiert, die Versorgung statt in vielen kleineren in großen, spezialisierten Gesundheitszentren zu konzentrieren. Der Krankenhaus-Experte bewertet diesen Trend kritisch. Im Interview mit Volontärin Juliane Büker spricht Proff darüber, welche Bedingungen katholische Krankenhäuser benötigen, um weiterhin gute Qualität garantieren zu können.
11 Minuten
Vom 17. Oktober bis zum 16. November 2020 stellt die Caritas bei ihren Armutswochen die Situation von Armut bedrohter Menschen in den Mittelpunkt. Die Schuldnerberatungsstellen der Caritas berichten, dass in Folge der Corona-Pandemie mehr Menschen Rat suchen, weil ihnen die Überschuldung droht. Roman Schlag erläutert, warum die Corona-Krise solche Folgen hat und warum Caritas und Freie Wohlfahrtspflege die Schuldnerberatung für alle fordern. Zudem beschreibt er, wie eine Schuldnerberatung bei der Caritas abläuft und wie sich Ratsuchende darauf vorbereiten können.
18 Minuten
Die Essener Flüchtlingsunterkunft auf der Karl-Meyer-Strasse hatte 2015 viele Flüchtlinge - auch aus Syrien aufgenommen. Stefanie Horstmann erzählt, wie sie die Situation der Flüchtlinge von damals einschätzt und deren Integrationserfolge. Sie berichtet, wie ihre Einrichtung sich seit 2015 verändert hat und wie sie und ihre Klientinnen die Coronakrise erlebt haben.
9 Minuten
Die Corona-Pandemie führt es wieder vor Augen, wie wichtig Vorsorge ist. Bei an Covid-19 Erkrankten kann sich schnell die Frage stellen, ob eine Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung vorliegt. Warum das so ist und wie man sie bekommt, erläutert Ludger Schulten, Referent für den Bereich Rechtliche Betreuung im Diözesancaritasverband Münster, im Gespräch mit Harald Westbeld.
6 Minuten
Sie besuchen Menschen, sie betreuen und begleiten, sie sind Ansprechpartner und Helfer in der Not. Nicht erst die Flüchtlingskrise oder - gerade jetzt - die Corona-Krise haben gezeigt, wie wichtig diese guten Menschen sind, weil sie durch ihr Engagement die Gesellschaft zusammenhalten. In dieser CARItalks -Episode geht es um das Jahresthema der Caritas 2020 „Sei gut, Mensch!“. Die Caritas will mit ihrem Jahresthema auf die vielen Menschen aufmerksam machen, die sich täglich in Altenheim, Kindertagesstätten, Krankenhäusern, Kirchengemeinden, in Caritasgruppen und Projekten engagieren. Hören Sie, was Marlis Blum aus Mülheim dazu sagt, die ehrenamtlich in einer Altentagesstätte mitarbeitet. Sie ist eine dieser guten Menschen.
15 Minuten
Mit dieser Episode meldet sich die Caritas in NRW zum Thema Wohnungsnot. Eher als städtisches Problem bekannt, ist diese inzwischen auch auf dem Lande angekommen. Vor allem Alleinstehende haben Schwierigkeiten passende und bezahlbare Wohnungen zu finden. Was haben Politik und Wohnungswirtschaft versäumt und was müsste jetzt geschehen? Harald Westbeld von der Caritas im Bistum Münster spricht mit seinem Kollegen Helmut Flötotto, dem Referenten für soziale Arbeit des Verbandes. Eine CARItalks-Episode zur Kommunalwahl 2020.
11 Minuten
Im ambulanten Gesundheits- und Altenhilfebereich steht die Digitalisierung erst am Anfang. Dabei könnten gerade in diesem schnell wachsenden Segment durch digitale Lösungen Erleichterungen in der Arbeitsorganisation, eine Verbesserung der Pflegequalität sowie eine Erhöhung der Patientensicherheit erreicht werden. Der Caritasverband für das Bistum Essen hat ein Projekt entwickelt um die etwa 35 ambulanten Pflegedienste in seinem Einzugsbereich beim Einsatz digitaler Hilfsmittel unterstützen. „Pflegekräfte und Leitungen profitieren durch eine Erleichterung der Dokumentation und dem mit der Neugestaltung der Arbeitsabläufe einhergehenden Zeitgewinn. So ist die Digitalisierung nicht als reiner technischer Fortschritt zu bewerten, sondern bietet einen Mehrwert hinsichtlich des Zieles einer adäquaten Versorgung der Patienten in ihrer Häuslichkeit“, erklärt Projektleiter Sebastian Geis. Im CARItalks-Gespräch erklärt er, was Ihm bei der Umsetzung des Projektes wichtig ist.
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Der Podcast zu sozialen Themen der Caritas in NRW