Macoun Konferenz HD Archiv
169 Episoden
58 Minuten
Das fehlerfreie jonglieren mit Threads ist von je her keine leichte Aufgabe. In dieser Session wird aber gezeigt, wie man dem Thema Threading mit Hilfe von Cocoa Threads den Schrecken nimmt, und dass es mit Hilfe von NSOperation und NSOperationQueue sogar richtig einfach und komfortabel zu implementieren und meistern ist. Session 2, Terrassensaal, Macoun 2009
1 Stunde 10 Minuten
Plug-ins machen aus Programmen erweiterbare Ökosysteme und erlauben es, Kundenwünsche präziser zu erfüllen. Frameworks zerlegen das Klassendickicht in ein modulares Nirvana. Für den Computer sind beide (fast) das gleiche. Hier lernt man, beide auf einen Streich anzuwenden und welche Fußangeln man besser vermeidet. Session 1, Terrassensaal, Macoun 2009
1 Stunde 10 Minuten
Fehlersuche und Leistungsverbesserung gehört zum wichtigsten Handwerkszeug bei der Softwareentwicklung. Diese Session soll Einsteigern die ersten Schritte mit dem Xcode Debugger erklären, Fortgeschrittenen Tips zur besseren Fehlersuche und Hinweise zur Leistungsverbesserung von iPhone Anwendungen geben. Session 6, Großer Saal, Macoun 2009
1 Stunde 2 Minuten
Die einen bezeichnen das iPhone als „ideale mobile Spieleplattform“, die anderen schwärmen von der GPS-Lokalisierung. Diese Session bringt beide Welten zusammen und zeigt die ersten Schritte zu mobilen, ortsbasierten Spielen. Dabei lernt man die Location API des iPhones kennen und vielleicht auch ein wenig von der persönlichen Fitness API. Session 5, Großer Saal, Macoun 2009
1 Stunde 2 Minuten
Ein Problem für viele komplexe Anwendungen, daß jedoch selten effizient gelöst wird: In diesem Vortrag wird das CoreData Property-Modell erklärt und gezeigt, wie man es um berechnete Eigenschaften erweitert, die dynamisch voneinander abhängen und Key-Value-Observation und Undo/Redo-Anforderungen erfüllen. Session 4, Großer Saal, Macoun 2009
50 Minuten
Diese Session widmet sich den Herausforderungen und Lösungsansätzen für das automatische Testen von GUI Anwendungen auf Mac OS X Systemen und dem iPhone/iPod Touch. Dabei wird besonderer Augenmerk auf das Erstellen robuster Tests gelegt, die auch nach Änderungen an der grafischen Oberfläche der zu testenden Anwendung noch funktionieren. Session 3, Großer Saal, Macoun 2009
1 Stunde 11 Minuten
Diese Session richtet sich an Einsteiger und wird das iPhone SDK vorstellen. Was ist nötig, um auf dem iPhone zu entwickeln? Welche Vorkenntnisse brauche ich? Was ist möglich, und was ist eher schwierig? Und damit alles nicht zu langweilig wird, soll das ganze dann praktisch an einer iPhone Applikation zum Mitmachen vorgeführt werden. Session 2, Großer Saal, Macoun 2009
49 Minuten
In dieser Session geht es um die Sprache Objective-C, in der Version 2.0: Properties, Dot-Notation, Fast Enumeration und Konsorten sind nur ein paar der Neuerungen. Leider sind nicht überall alle Features verfügbar – dieses Knäuel wird entfilzt. Zu guter Letzt werden die spannenden Änderungen in Mac OS Snow Leopard beleuchtet. Session 1, Großer Saal, Macoun 2009
1 Stunde 8 Minuten
Die Key-Value-Technologien „Key-Value-Coding“ (KVC) und „Key-Value-Observing“ (KVO) sind wichtige Grundlagen für Bindings und Core Data. Intelligent eingesetzt, ermöglichen sie nicht nur einfache Implementierungen für Lösungsansätze wie Placeholder und Proxies, sondern können auch das Laufzeitverhalten und den Speicherbedarf deutlich verbessern. Session 6, Skyline Deck, Macoun 2008
1 Stunde 1 Minute
Aus der heutigen Mac-Entwickler-Welt ist die Lokalisierung nicht mehr wegzudenken. In dieser Session werden die Aufgaben von Lokalisierung geklärt, die teils drastischen Änderungen in Mac OS X Leopard vorgestellt und anschließend die Blue-Tec Localization Suite als Lösung für viele verbleibende Probleme demonstriert. Session 5, Skyline Deck, Macoun 2008
48 Minuten
Objective-C unterscheidet Nachrichten und Methoden. Warum ist Objective-C so dynamisch wie es ist und was passiert hinter dem Vorhang? Wer ist dafür verantwortlich, dass zu einer Nachricht die passenden Methode gefunden wird? Fragen, die man sich viel zu selten stellt und deren Antwort viel über die Denke von Objective-C verraten. Session 4, Skyline Deck, Macoun 2008
39 Minuten
Warum sollte jemand im Schatten von Kagi und Esellerate ein eigenes Lizenzframework entwickeln? In dieser Session wird gezeigt welche freien und kommerziellen Lizenz-Systeme es gibt und wie man ein Lizenzframework selbst schreiben kann, damit Lizenzen von der eigenen Software nicht sofort im Internet kursieren. Session 3, Skyline Deck, Macoun 2008
1 Stunde 5 Minuten
Selbst wer mit Cocoa programmiert, wird früher oder später nicht darum herumkommen, sich mit den Details von Zeigern und der Funktion des Speichers auseinanderzusetzen. Diese Session gibt eine Einführung in Speicher, allgemein und speziell in Cocoa, und illustriert übliche Probleme und wie man sie diagnostiziert. Und was hat Karopapier mit dem Ganzen zu tun? Session 2, Skyline Deck, Macoun 2008
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Session wird ein grundlegender Überblick über alles rund um die Sprache Objective-C gegeben. Die Themen umfassen unter anderem dynamische Typisierung, dynamische Klassen, Categories und einen Ausblick auf die Cocoa Frameworks. Vorraussetzung ist die Kenntnis einer objektorientierten Programmiersprache. Session 1, Skyline Deck, Macoun 2008
1 Stunde 2 Minuten
Auf welche Arten man OpenGL-basierte Anwendungen schreiben kann wird hier gezeigt. Es werden die grundlegenden Dinge zum OpenGL-Kontext und dem Pixelformat beschrieben. Weiterhin wird auf das Event-Handling – speziell in Fullscreen-Anwendungen – eingegangen. Zudem wird es noch eine kurze Einführung in OpenGL (State-Machine, Primitive) geben. Session 5, Terrassensaal, Macoun 2008