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Macoun Konferenz HD Archiv

169 Episoden
56 Minuten
Darwin - das Betriebssystem hinter Mac OS X und iOS - ist OpenSource. Also könnte man sich ja ganz leicht auch mal einen eigenen angepassten Kern bauen. Das könnte man... In dieser Session werden Live die Schritte gezeigt, wie man selbst erfolgreich einen eigenen funktionierenden Darwin Kern baut und anpasst. Session 3, Sonntag, Terrassensaal, Macoun 2010
1 Stunde 7 Minuten
Es wird das Erstellen von AppleScript fähigen Programmen vom Anfang bis zum Schluss erklärt - das ganze in Begleitung eines Demo-Beispiels. Weiterhin wird das Gestalten von richtigen „Mac Citizen“ Anwendungen erläutert und die Zugriffe auf Core Data Modelle über AppleScript näher beleuchtet. Session 4, Sonntag, Terrassensaal, Macoun 2010
49 Minuten
Ob Mac, iPhone, iPod oder iPad: Core Data ist allgegenwärtig. Mit der Zeit ändert sich das Datenmodel einer Anwendung, und eine Datenmigration wird notwendig. Dieser Vortrag soll demonstrieren, wie einfache und komplexe Datenmigrationen mit Core Data einfacher realisiert werden können. Session 3, Samstag, Großer Saal, Macoun 2010
1 Stunde 6 Minuten
Dies ist ein Ersatzvortrag. Hier wird erklärt welche Gefahren und Probleme man bei der Realisierung eines Produkts zu beachten hat, und wie man die Hürden umschifft. Session 2, Sonntag, Terrassensaal, Macoun 2010
49 Minuten
Fast alle modernen Game Engines haben ein Komponentensystem um Objekteigenschaften und -verhalten schnell, fehlerfrei, wiederverwend- und austauschbar zu gestalten. Dieser Vortrag zeigt, wie man cocos2d um ein Komponentensystem erweitern kann, wie man es benutzt und welche Vorteile es bietet. Session 2, Sonntag, Großer Saal, Macoun 2010
1 Stunde 6 Minuten
Die Lokalisierung unter Mac OS hat ein fundamentales Problem: Aufgrund der unterschiedlichen Textlängen muss die Oberfläche eines Programms für jede Sprache einzeln und vor allem manuell angepasst werden. Das Ziel dieser Session ist es die Lösung dieses Problems durch Automatisierung aufzuzeigen. Session 4, Samstag, Terrassensaal, Macoun 2010
1 Stunde 11 Minuten
Seit Mac OS 10.6 und iOS 4.0 sollten Blocks zum Rüstzeug eines jeden Cocoa-Entwicklers gehören. An vielen Beispielen wie z.B. „modellgetriebene Fehlermeldungen“ und „Funktionen höherer Ordnung“ soll demonstriert werden wie man Blocks auch ausserhalb von GCD verwenden kann, um alltägliche Aufgaben elegant und expressiv zu lösen. Session 1, Sonntag, Terrassensaal, Macoun 2010
1 Stunde 8 Minuten
Blocks lassen sich praktisch an vielen Stellen einsetzen. Sie werden meist als Code mit Parametern verstanden, der keinem Bezeichner zugeordnet wurde: Anonyme Funktionen. Dabei können Sie noch mehr, nämlich als Closures die Umgebung (Kontext) ihrer Definition abphotographieren. Was das für Folgen hat, verrät dieser Vortrag. Session 4, Samstag, Großer Saal, Macoun 2010
1 Stunde 9 Minuten
Ein Überblick über MapKit und CoreLocation inklusive der Neuerungen in iOS 4. In einer Beispiel-App wird die Integration von MapKit gezeigt und beschrieben, wie man diverse Tücken am besten umschiffen kann. Außerdem wird eine Möglichkeit zum besseren Testen von CoreLocation-Apps vorgestellt. Session 4, Sonntag, Großer Saal, Macoun 2010
1 Stunde 7 Minuten
Rechenintensive Aufgaben lassen sich durch massive Parallelisierung erheblich beschleunigen. OpenCL bietet hierfür eine standardisierte API zur Nutzung von CPUs und GPUs in modernen Rechnern. An einem konkreten Beispiel wird die Programmierung in OpenCL sowie das dabei nötige Umdenken bei der Auswahl der Algorithmen erläutert. Session 2, Samstag, Terrassensaal, Macoun 2010
50 Minuten
Neben den Grundlagen des 3D-Drucks werden die verschiedenen Drucktechniken erklärt, die derzeit in der Praxis zum Einsatz kommen. In einer „Live-Demo“ wird der Weg vom 3D-Modell bis zum fertigen Objekt vorgeführt, von der Datenaufbereitung auf einem Mac bis zum Ausdruck des Objekts auf einem Open-Source-3D-Drucker „Makerbot“. Session 1, Samstag, Terrassensaal, Macoun 2010
1 Stunde 22 Minuten
Aspektorientierte Programmierung (AOP) dient dazu, Eigenschaften einer Software zu modellieren, die sich Klassen nicht zuordnen lässt wie z.B. etwa Logging oder Zugriffskontrolle. Diese Session soll zeigen, wie sich AOP in Objective-C implementieren lässt, ohne dass ein Austausch des Compilers oder der Laufzeitumgebung erforderlich ist. Session 6, Terrassensaal, Macoun 2009
46 Minuten
Das Zusammenspiel zwischen Cocoa und MySQL ist nicht unbedingt als harmonisch bekannt. In dieser Session wird gezeigt, wie sich dies unter Zuhilfenahme eines Webservices deutlich verbessern lässt und welche Vorteile diese Methode noch zu bieten hat. Darüberhinaus werden auch Sicherheitsaspekte und die Portabiliät beleuchtet. Session 5, Terrassensaal, Macoun 2009
57 Minuten
In dieser Session erhält man eine Einführung in die Verwendung des Elgato Streaming Kit. Damit wird es möglich, dieses SDK für das iPhone Streaming auch mit der eigenen Software zu nutzen. Der Titel dieser Session lautete ursprünglich „Mit Turbo auf die Überholspur“ und es sollte eine Einführung in die Verwendung von elgatos Turbo.HD API erfolgen. Session 4, Terrassensaal, Macoun 2009
1 Stunde 6 Minuten
Grand Central Dispatch ist die große Neuerung für Entwickler in Mac OS X 10.6 (Snow Leopard). Es wird ein Überblick über die Vorteile und Funktionsweise gegeben. Sowie diese am praktischen Beispiel demonstriert. Zudem wird erklärt wie man Dispatchobjekte und -queues verwendet und was man mit Blöcken so alles machen kann. Session 3, Terrassensaal, Macoun 2009
Macoun Konferenz HD

Macoun Konferenz HD

Die Sessions der Macoun als Videocast in HD