BibelPraxis Archiv
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Der IOC unter Thomas Bach hat entschieden, Russlands Sportler als neutrale Teilnehmer der Olympiade 2024 in Paris mitmachen zu lassen. Ist das ein Kniefall vor Putin? Und wie "richten" wir als Gläubge? Was sind die Merkmale unseres Handelns und Beurteilens?
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Gottes Wort nennt verschiedene Arten von Frieden. Wichtig ist, dass der Friede nicht als oberstes Ziel verstanden wird. Sonst wird man leicht faule Kompromisse eingehen. Nein, der Friede braucht eine solide Basis: Gehorsam, Heiligkeit, Gottesfurcht, Gottes Wort. Dann kann es auch ein "biblisches" Miteinander geben.
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Franz Beckenbauer wird bei der Abschiedsfeier in der Allianz-Arena als "Allergrößter" gefeiert. Nicht von ungefähr nannte man ihn "den Kaiser". Ein Mann, der für viele ein Idol war. Es macht nachdenklich, über ein solch herausragendes Leben nachzudenken, auch über das, was er selbst gesagt hat und was über ihn gesagt worden ist ... Auch wir können daraus Lehren für uns ziehen.
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Es ist wichtig, die biblische Lehre und damit Wirklichkeit zu verstehen, dass "der Leib Christi" auf der ganzen Erde existiert. Und dass es keine regionalen Leiber (Versammlungen) Christi gibt, keine nationalen, keine kontinentalen. Man kann nicht in Europa so entscheiden, in Asien aber ganz anders. Man kann nicht in Amerika diejenigen nicht aufnehmen, die man dann aber in Australien doch aufnimmt. Es gibt nur einen Leib und nur eine Einheit des Geistes, die wir wir bewahren sollen. Das ist keine Theorie, sondern sollte praktisch gelebt werden.
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Immer wieder stellt man fest, dass sich Entwicklungen im Leben eines Menschen abzeichnen, absehen lassen. Dennoch halten wir am "guten Bild" fest, selbst wenn es eigentlich nicht mehr "haltbar" ist. Wie kommt so etwas zustande?
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Es ist in dieser Woche etwas Erstaunliches passiert: Südafrika hat es geschafft, Israel nicht nur vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag anzuklagen, sondern die juristischen Verteidiger des Landes Israel dort auftreten zu lassen. An sich untersteht Israel diesem Gericht nicht. Aber bei besonderen Konstellationen, wie sie aktuell der Fall sind, kann man Israel doch vor dem IGH verklagen - das hat Südafrika getan. Aber man sollte nie vergessen: Wer Gottes Augapfel antastet, tastet Ihn an ...
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Wer kennt nicht den Eiffelturm in Paris? Aber nur wenige wissen, dass nicht in erster Linie Gustave Eiffel dahinter steht, obwohl es ohne ihn wohl nicht zum Bau gekommen wäre. Der Mann, der als junger Schweizer den Eiffelturm zeichnete und berechnete, war ein gewisser Maurice Koechlin. Er war aber nicht nur Ingenieur, sondern auch ein Bruder im Herrn. Ein Diener, dem das Wohl der Versammlung (Gemeinde) auf dem Herzen lag.
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Es gibt Christen, die es allen recht machen wollen. Abgesehen davon, dass das nicht funktioniert, gibt man mit einer solchen Haltung letztlich wichtige Grundsätze auf. Denn wenn man konsequent lebt, muss man sich entscheiden.
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Bis auf Hessen beginnt in dieser Woche in allen Bundesländern wieder die Schule. Und damit dürfte auch für viele Erwachsene die "Arbeit" fortgesetzt werden. Da ist es gut, sich auch auf diesem Gebiet auf Gottes Wort "einzulassen" und nach der Schrift zu handeln.
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Manchmal könnte es einem wehmütig werden: Autoritäten treten ab. Und wer tritt an ihre Stelle? Wie gut, dass wir wissen, dass der Herr derselbe ist! Aber Er möchte auch, dass wir moralische Autoritäten anerkennen.
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Franziskus, das Oberhaupt der katholischen Kirche, mit bürgerlichem Namen Jorge Mario Bergoglio, hat in der Christmette wieder Partei gegen die israelischen Vergeltungsmaßnahmen des Terrorangriffs der Hamas ergriffen, ohne das direkt mit Namen zu nennen. Er sagte, Gott breche nicht mit grenzenloser Macht herein, sondern verändere von innen heraus. Das klingt fromm und richtig und ist doch nur die halbe Wahrheit. Und das macht diese Aussage so gefährlich.
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Wir leben in einer Zeit, die durch viele Krisen politischer und ökonomischer Art geprägt ist. Wie wichtig ist es da, sich auf den Glauben zurückzubesinnen! Nun schlägt die Evangelische Kirche in Hessen vor, das mit dem "Vaterunser" zu tun, in einer Art "trotzdem". Und ein Kommentar stützt das sehr. Das Vaterunser als Glaubenstradition? Was sagt Gottes Wort dazu?
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Der Jahreswechsel ist immer ein guter Anlass, um zurückzusehen und um nach vorne zu schauen. Das Volk Israel befand sich zur Zeit Samuels auf einem Tiefpunkt, kein Zweifel. Aber Gott gab das Volk nicht auf, sondern kümmerte sich um die Seinen. So tut Er es auch heute, obwohl wir viel mehr besitzen als Israel und noch mehr versagt haben. Seine Barmherzigkeit und Treue sind wirklich überwältigend.
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Was hat uns das Jahr 2023 gebracht? Wenn man die Nachrichtenlage der Welt und Deutschlands anschaut, war es ein krisenreiches Jahr. Jede Auswahl, die man vornimmt oder vorfindet, ist subjektiv und auswählend. Manche Punkte bleiben unerwähnt. Hier sind anhand politischer und wirtschaftlicher sowie gesellschaftlicher Nachrichten einige Gedanken, die auch für uns als Christen nachdenkenswert sind.
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Jährlich wird seit etlichen Jahren der "Freiheitsindex Deutschland 2023" erhoben. Dieses Jahr stand er so tief wie noch nie zuvor. Menschen glauben nicht mehr daran, dass sie frei sind, das zu sagen, was sie sagen möchten. Auch unter Gläubigen hat man inzwischen den Eindruck, dass man nicht mehr "Klartext" reden darf. Da wird davor gewarnt, sich zu diesem Thema, jenem Buch oder auch einem bestimmten Auftritt zu äußern. Die Folgen seien zu schlimm, zu problematisch. Sagen wir noch, was Gottes Wort uns aufträgt, oder schweigen wir aus Angst vor einer vermeintlichen Mehrheit, die nur noch "ihre" Wahrheit hören möchte?