BibelPraxis Archiv
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Da kommt Jens Spahn, der ehemalige Bundesgesundheitsminister in eine Schule und da setzt sich doch tatsächlich ein Schüler weg von ihm, als Spahn davon erzählt, er sei mit einem Mann verheiratet. Aber statt, dass Spahn, der sich Christ nennt, ins Nachdenken kommt über sich selbst, ist sofort wieder die Rede von "Schwulenfeindlichkeit". Was mögen solche Menschen einmal vor dem Richterstuhl des Christus sagen? Da können sie sich nicht auf den Zeitgeist berufen, ganz gewiss nicht! Und wie gehen wir mit diesem Thema um?
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Aktuell ist viel auf den Straßen los. Nicht nur wegen der Streiks bei Bus, Bahn usw. Viele Demos gegen rechts oder das, was man nicht mehr mag. Das alles unterliegt dem Zeitgeist, dem auch wir Christen ausgesetzt sind. Das wollen wir nicht übersehen.
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Es könnte manche nerven, dass wir diese Art von Themen immer wieder aufgreifen. Das verstehen wir. Andererseits aber werden unsere Kinder und auch wir selbst ständig mit diesem Themenkomplex konfrontiert. Und da kann der biblische Kompass schneller abhanden kommen, als man zuschauen kann ...
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Vor einiger Zeit las ich in einer Zeitung, wie viel wir wovon in einem Jahr verbrauchen. Das ist interessant. Vor allem lässt uns das an einige Hinweise an Gottes Wort denken, wie wir womit umgehen sollten ...
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Alexei Anatoljewitsch Nawalny ist tot - das gab "seine" Gefängnisverwaltung am gestrigen Freitag bekannt. So hat dieser gerade einmal 47-jährige Mann "ausgekämpft". Er hatte politische Ziele - manche meinen, er wäre Christ geworden. Bemerkenswert jedenfalls ist sein konsequenter Einsatz für seine Ziele - bis in den Tod. Was lernen wir als Christen davon?
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Eine junge Frau wurde wegen Anstiftung zu Mord für 10 Jahre verurteilt. Nur so kurz? Ja, weil sie durch ihre Mutter drangsaliert wurde. Diese "litt" unter dem Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom. Das ist ein psychotisches Verhalten, das Kinder krank macht, obwohl sie gar nicht krank sind. Hintergrund ist unter anderem ein Aufmerksamkeits- und Wertschätzungsdefizit. Das kann es auch unter Christen geben ...
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Im November soll ein Geheimtreffen, mitinitiiert von Rechtsextremen, in Potsdam stattgefunden haben. Das berichtete im Januar auf einmal das Autorenkollektiv "Correctiv". Was ist von diesem Bericht hängen geblieben? Was ist "correct" (korrekt) daran? Und was lernen wir als Christen daraus, wie wir mit "Berichten" umgehen sollten?
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In den Medien weht ein rauer Wind. Jetzt war zu lesen, dass eine leitende Zeitungsjournalistin einen Suizid-Versuch unternommen hat. Sie sah sich in der Öffentlichkeit mit schwer wiegenden Plagiatsvorwürfen konfrontiert. Interessanterweise wurde dafür jetzt das Medium verantwortlich gemacht, dass diese Imitate versucht hatte zu entlarven. Dabei hatte die Zeitung, die jetzt angegriffen wurde, in den vergangenen Monaten nach Eindruck vieler Beobachter selbst massive Kampagnen gegen mindestens zwei Politiker gefahren, einmal mit exakt demselben Hintergrund (Plagiate). Das zeigt, wie inzwischen gelegentlich vorgegangen wird. Man versucht, die Verantwortung vom Verursacher einer Sache auf den Aufdecker abzuwälzen. Das erleben wir auch im christlichen Bereich ...
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Wie leichtfertig reden wir manchmal dahin. Das grenzt an Lästerung und zeigt, dass wir uns zu wenig bewusst sind, dass Gott alle unsere Worte hört. Manchmal tun wir auch so, als ob wir selbst bestimmen könnten, bis wann wir noch leben könnten. Dabei kann es auf einmal, ganz schnell, vorbei sein.
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Jedes Schneekristall ist verschieden von allen anderen. Das hat Gott, der Schöpfer, so gemacht. Oder ist das einfach Folge von Naturgesetzen?
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Es hat mich schon beeindruckt, was die amerikanische Raumfahrtingenieurin Jennifer Trosper über Gott gesagt hat. Sie arbeitet seit 30 Jahren für die Nasa ... Und man hat es sie in einem Interview erstaunlicherweise auch antworten lassen. Wer einmal mit solchen Interviews vonseiten einer unternehmerischen Pressestelle zu tun hatte, weiß, dass das fast ein Wunder ist!
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Manchmal gibt es jemand im Saal, den die Anwesenden nicht kennen, obwohl er weltbekannt ist. Das war kürzlich bei einer Sportveranstaltung so. Die Macher "benutzten" diesen Influencer, um an die junge Klientel heranzukommen. Als Christen müssen wir nicht künstliche Mittel einsetzen, um junge Christen zu erreichen. Aber wir sollten uns schleunigst Gedanken machen, wie wir junge Gläubige so ansprechen, dass wir sie für die Sache des Herrn gewinnen. Denn sonst ...
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In unserer Gesellschaft gibt es Tabuthemen. Wenn wieder einmal eine Gewalttat geschehen ist, versuchen Politiker und Polizei oft, die Herkunft der Täter zu verschweigen. Man will nicht, dass dies zum Thema wird (und erreicht das Gegenteil). So kann es auch uns im christlichen Bereich geben. Was nicht sein darf auch nicht sein kann. Dabei führt dies nur dazu, dass unter der Oberfläche alles gärt. Aber wir können heile Welt spielen ... Mit fatalen Folgen.
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In der Schule gab es gestern (in manchen Bundesländern erst nächsten Freitag ...) Halbjahreszeugnisse. Auch in Gottes Wort finden wir solche "Zwischenzeugnisse". Und es ist gut, darauf zu achten, was der Herr für eine Art "Zwischenzeugnis" gibt.
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Jürgen Klopp ist als Trainer von Bundesliga-Vereinen usw. bislang noch nicht entlassen worden. Er möchte lieber gehen, als gegangen zu werden. Wie sieht es mit uns als Dienern des Herrn aus? Wir alle sind Diener des Herrn (1. Pet 4,10). Und doch gibt es Grenzen, wie Gottes Wort zeigt. Vielleicht mehr und öfter, als wir denken. Schauen wir uns das Thema etwas detaillierter an. Vor allem sollten wir uns davor bewahren lassen, dass wir meinen, unser Dienst wäre unser Leben. Zu sehr an seinem Dienst zu hängen führt zu falscher Abhängigkeit.