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E-Health Pioneers | Der Business Podcast für den digitalen Gesundheitsmarkt von und mit Andrea Buzzi Archiv

155 Episoden
36 Minuten
Zwischen Science-Fiction und Biohacking: Robotik in der Medizin löst sowohl Angst als auch Hoffnung bei vielen Menschen aus. Aus diesem Grund stellen wir in der neuen Folge unseres E-Health Pioneers Podcasts einen jungen Gründer vor, auf den Andrea beim Vision.A Award 2021 aufmerksam geworden ist. Die Rede ist von Gernot Sümmermann, seines Zeichens Gründer und Geschäftsführer der Cynteract GmbH. Mit seinem Unternehmen hat er einen bereits mehrfach ausgezeichneten Handschuh entwickelt, der in Kombination mit einem VR-Headset die Rehabilitierung von Handverletzungen beschleunigt. In dieser Folge gewährt er uns spannende Einblick in die Zukunft der Robotik und zeigt die Hürden auf, mit denen sich die Branche noch konfrontiert sieht.
52 Minuten
Selten gab es im Vorwege eines E-Health Podcasts so viele Debatten bei uns im Team von The Medical Network, wie bei dieser Episode. Es geht um den Datenschutz in der Gesundheitswirtschaft. In diesem Podcast habe ich einen Aktivisten in Sachen Freigabe von Gesundheitsdaten zu Gast - Sebastian Vorberg. Er ist Anwalt für Medizinrecht und Vorsitzender des deutschen Verbandes für Internetmedizin (BiM). Er sagt, die Achillesferse der Medizin und der Gesundheit ist der Datenschutz. Welche Beweggründe ihn zu dieser Aussage geführt haben, erfahrt ihr in dieser Folge des E-Health Pioneers Podcasts.
37 Minuten
Die ePA - ein technisches Wunderwerk? Die elektronische Patientenakte, kurz ePA, die all unsere Gesundheitsdaten speichert, ist Anfang 2021 offiziell an den Start gegangen. Doch sowohl die Krankenkassen als auch privatwirtschaftliche Unternehmen kommen nur langsam voran. Kürzlich drohten Datenschützer sogar mit einem Verbot. Dabei ist der Nutzen für die effiziente Gesundheitsversorgung unumstritten. „Keine Doppeluntersuchungen mehr“, sind nur ein Argument. Und: Schnell verfügbare Patienten-Daten retten Leben. Grund genug für Andrea Buzzi mal nachzufragen, wo wir in Deutschland in Sachen elektronische Patientenakte stehen. Dazu haben wir uns Charly Bunar, Product Strategy Manager bei der gematik, eingeladen und einen ersten Ausblick dessen erhalten, was wir erwarten können. Unsere zentrale Frage: Schaffen wir es noch, in den letzten Monaten des Jahres 2021 eine flächendeckende Vernetzung für die ePa in Deutschland aufzubauen?
38 Minuten
Bis 2025 machen über 65jährige in Europa 21 Prozent der Bevölkerung aus. Gleichzeitig steigen die Ausgaben für Gesundheit ab Mitte der 20er Jahre jährlich um 5 Prozent. Die große Frage: Was heißt das für unsere medizinische Versorgung und das Personal? Christiane Harders, die in dieser Folge des EHealth Pioneers Podcast Andrea Buzzi vertritt, wagt zusammen mit Ibo Teuber und Michael Dohrmann von Deloitte einen Blick in die Zukunft. In ihrer Studie „The future unmasked – Predicting the future of healthcare and life sciences in 2025“ zeigen sie die wichtigsten Trends, wohin sich das Gesundheitssystem entwickeln wird – und wer die Medizin von morgen gestaltet. Ihre Vision ist eine 4P-Medizin, meint: predictive, preventive, personalized & participative. „Die Digitalisierung kann dazu beitragen, dass wir eine bessere und intensivere Arzt-Patienten-Beziehung schaffen“, sagt Ibo Teuber. Und Michael Dohrmann ergänzt: „Der Trend geht dahin, nicht der Gesundheit hinterher zu laufen, sondern sie zu erhalten“. Wie das Gesundheitssystem effizienter und gleichzeitig menschlicher gemacht werden kann und was auch neue Akteure auf dem Markt beachten sollten, das erfahrt Ihr in dieser Folge des E-Health Pioneers Podcast.
38 Minuten
In Deutschland ist laut Bundesfamilienministerium fast jedes zehnte Paar zwischen 25 und 59 Jahren ungewollt kinderlos. Andere Studien zeigen, dass sogar jedes dritte Paar Probleme hat, seinen Kinderwunsch zu erfüllen. Je größer der Wunsch und je weniger es klappt, desto belastender ist es für die Paare. Das Femtech-Unternehmen Ava hat sich diesem Problem angenommen. Der Investitions- und Medienliebling hat ein digitales Armband entwickelt, mit dem Frauen ihre fruchtbaren Tage nachts anhand verschiedener Parameter wie Herzschlag oder Temperatur messen können. Das Armband ist nicht nur in Europa, sondern auch in den USA als Medizinprodukt zugelassen, die Trefferquote soll bei 90 Prozent liegen. Ava, das bereits 2014 gegründet wurde, ist also eine echte Erfolgsgeschichte. Doch das Femtech hatte – wie viele Unternehmen, die sich mit dem Thema Frauengesundheit beschäftigen – mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen. Über die wichtigsten Erfahrungen und Learnings spricht Naemi Benz, COO bei Ava in dieser Folge des E-Health-Pioneers Podcast mit Andrea Buzzi. Ein wichtiger Schritt: Prototypen. „Daten zählen für alles. Für Businessmodelle, für Investoren, für alles. Daten machen die Dinge fassbar!“, rät Benz. Mit dabei ist auch Philipp Große, Marketingleiter beim Pharmaunternehmen Aristo. Dieses ist Vertriebspartner von Ava. Wie das Femtech die Pharmaindustrie schon früh überzeugen konnte, wie Ärzte und Investoren, vor allem älteren Semesters, reagierten und was sich andere Gründer von Ava abschauen können, all das erfahrt Ihr in dieser spannenden Folge. Also einschalten!
44 Minuten
In Deutschland ist laut Bundesfamilienministerium fast jedes zehnte Paar zwischen 25 und 59 Jahren ungewollt kinderlos. Andere Studien zeigen, dass sogar jedes dritte Paar Probleme hat, seinen Kinderwunsch zu erfüllen. Je größer der Wunsch und je weniger es klappt, desto belastender ist es für die Paare. Das Femtech-Unternehmen Ava hat sich diesem Problem angenommen. Der Investitions- und Medienliebling hat ein digitales Armband entwickelt, mit dem Frauen ihre fruchtbaren Tage nachts anhand verschiedener Parameter wie Herzschlag oder Temperatur messen können. Das Armband ist nicht nur in Europa, sondern auch in den USA als Medizinprodukt zugelassen, die Trefferquote soll bei 90 Prozent liegen. Ava, das bereits 2014 gegründet wurde, ist also eine echte Erfolgsgeschichte. Doch das Femtech hatte – wie viele Unternehmen, die sich mit dem Thema Frauengesundheit beschäftigen – mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen. Über die wichtigsten Erfahrungen und Learnings spricht Naemi Benz, COO bei Ava in dieser Folge des E-Health-Pioneers Podcast mit Andrea Buzzi. Ein wichtiger Schritt: Prototypen. „Daten zählen für alles. Für Businessmodelle, für Investoren, für alles. Daten machen die Dinge fassbar!“, rät Benz. Mit dabei ist auch Philipp Große, Marketingleiter beim Pharmaunternehmen Aristo. Dieses ist Vertriebspartner von Ava. Wie das Femtech die Pharmaindustrie schon früh überzeugen konnte, wie Ärzte und Investoren, vor allem älteren Semesters, reagierten und was sich andere Gründer von Ava abschauen können, all das erfahrt Ihr in dieser spannenden Folge. Also einschalten!
45 Minuten
Wir schreiben das Jahr 2030. Die Menschen werden 130 Jahre alt. Ärzte behandeln nicht mehr Kranke, sondern injizieren Gesunden Nanotechnologie, die Krankheiten wie Krebs von Zuhause aus per Frühwarnsystem erkennen. Wo Roboter mehr und mehr die Arbeit von Medizinern übernehmen, heilen menschliche Ärzte vor allem durch Empathie. Und die ist dringend notwendig. Denn psychische Probleme sind deutlich angewachsen, seit wir Menschen so alt werden. Das Gesundheitssystem ist längst nicht mehr in staatlicher Hand, sondern wird von Google gesteuert. Utopie, Dystopie – oder schon längst Realität? Das fragt Andrea Buzzi in dieser besonderen Folge des E-Health Pioneers Podcast. Nicht umsonst hat sie sich Kai Hirdt eingeladen, Science-Fiction Autor der Perry Rhodan-Reihe. Zusammen werfen sie einen Blick zurück: Wie hat sich Science-Fiction in den 70er und 80er Jahren Medizin vorgestellt? Und was davon ist heute Realität? Zusammen mit Arzt und Buchautor Christian Maté („Medizin ohne Ärzte“) machen sie dann den Realitätscheck und entwerfen selbst teils abenteuerliche Zukunftsszenarien. Ein Podcast zum Lachen – und ein wenig zum Gruseln.
32 Minuten
Entwickler für E-Health-Anwendungen haben ein klares Ziel: Sie wollen Versorgungslücken im Gesundheitssystem schließen. Das ist schön, doch leider hapert es noch an der Kommunikation. Denn bislang erreicht E-Health überwiegend hippe Akademiker aus den Großstädten. An den vulnerablen Zielgruppen geht die Information weitgehend vorbei. Und auch für Ärzte ist es oft zu kompliziert, zu intransparent und zu englisch. Wie wir das ändern können und was sich in den letzten Jahren schon verbessert hat, darüber hat Andrea Buzzi für diese Folge des E-Health-Pioneers Podcast Dr. Alexander Schachinger von EPatient Analytics eingeladen. Zweimal im Jahr veröffentlicht er zusammen mit seinem Team den Epatient Survey, die größte repräsentative Verbraucher:innen-Befragung zum Thema Akzeptanz und Zugang zu digitaler Medizin. Das Ergebnis: Brisant. Denn die Erhebung zeigt, dass sich bisher vor allem Akademiker:innen aus Großstädten für digitale Technologien im Medizinbereich interessieren. Schachinger fürchtet, es könnte eine digitale Zweiklassenmedizin geben. Ein echtes Dilemma. Denn die digitalen Anwendungen kommen offensichtlich nicht bei denen an, die sie am meisten benötigen. Der Analyst fordert: Die digitale Gesundheitspolitik muss sich dringend auf ältere, chronisch Kranke und pflegebedürftige Patient:innen ausrichten – unabhängig vom Bildungsstand. Doch dafür braucht es eine gute Kommunikation, die weniger hip, schwierig und zu wenig nutzungsorientiert ist – und alle Beteiligten schieben sich gegenseitig die Schuld dafür zu. Warum ausgerechnet die Zigarettenindustrie helfen könnte, alle Menschen zu erreichen, erfahren Sie in dieser Folge des E-Health-Pioneers Podcast! +++Werbung +++ Diese Folge wird von BIOMES gesponsert. Du möchtest genau wissen, wie es Deinem Darm geht? Der DNA-basierte Selbsttest INTEST.pro von BIOMES identifiziert nicht nur bestimmte Bakterienstämme, sondern analysiert nahezu das gesamte Spektrum der Darmbakterien. Basierend auf den Analyseergebnissen geben die Experten von BIOMES Handlungsempfehlungen, die die Gesundheit der Darmflora verbessern. Tue Deiner Gesundheit etwas Gutes und nutze bei Deiner Bestellung den Code „BIO-MES-15“ um 15% zu sparen.
37 Minuten
Wenn es um digitale Neuerungen im Gesundheitsbereich geht, kommen weder Hersteller noch die Politik an einer Gruppe vorbei: Den Ärzt:innen. Die Digitalisierung ändert ihr Berufsbild drastisch – Videosprechstunden gibt es heute schon genauso wie zertifizierte Therapien als App. Max Tischler, Dermatologe und Sprecher des Bündnisses Junge Ärzte, kann sich zukünftig auch eine onlinebasierte Prädiagnostik vorstellen. Doch um digitale Angebote wirklich bei Patient:innen einsetzen zu können, brauchen sie vor allem: Informationen. Deswegen fragt Andrea Buzzi in dieser Folge des E-Health Pioneers Podcast danach, wie gut Ärzt:innen über digitale Angebote im medizinischen Bereich Bescheid wissen. Ihre Gesprächspartner: Der oben genannte Max Tischler und Christian Bernikas, Vertriebsdirektor von Doctolib, einem Anbieter von digitalen Terminbuchungssystemen und Videosprechstunden. Das Credo ist schnell klar: Interesse ist da, doch die Ärzteschaft fühlt sich in Sachen Digitalisierung zu wenig mitgenommen. Doch wer sollte eigentlich informieren? Die Hersteller? Oder eher die Krankenkassen und Berufsverbände? Wie gut berücksichtigen aktuell Universitäten und Fortbildungsangebote technische Neuerungen? Und welche Rolle spielt das Alter und das Geschlecht der Ärzt:innen? All das diskutiert Andrea Buzzi mit ihren Gästen. Warum ein Wandel auch finanzielle Anreize und wirtschaftliches Denken erfordert, erfahren Sie in dieser Folge des E-Health-Pioneers Podcast. So viel vorweg: Es gibt einen klaren Auftrag an die Kassenärztliche Vereinigung.
39 Minuten
Investoren sehen in digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) einen echten Zukunftsmarkt und auch immer mehr Hersteller machen sich auf, um eine „App auf Rezept“ zu entwickeln. Doch wie können Unternehmen mit der DiGA eigentlich Geld verdienen? Das fragt Andrea Buzzi in der dritten DiGA-Spezial-Ausgabe des E-Health Pioneers Podcast. Ihr Gast Jörg Land hat dazu eine klare Meinung: Hersteller müssen beim Arzt ein Problem lösen – und auch jene mitnehmen, die nicht in Großstädten wie Hamburg, München oder Berlin leben. Der Gründer und Geschäftsführer der Sonormed GmbH hat mit Tinnitracks die erste App auf Rezept in Deutschland verschreibungsfähig gemacht. Heute berät er Health-Unternehmen aus dem In- und Ausland dabei, funktionierende Geschäftsmodelle zu entwickeln. Andrea fühlt ihm auf den Zahn: Wie können Hersteller von Gesundheitsanwendungen den richtigen Preis finden? Wie verändern die verschiedenen Krankheitsbilder die Zielgruppen? Und warum ist es wichtig, DiGA ähnlich zu vertreiben wie es Pharmavertreter bei Medikamenten tun? Deutlich wird: Viele Hersteller vergessen die Distribution – dabei ist die neben einem ausgeklügelten Geschäftsmodell zentral für den Erfolg einer digitalen Gesundheitsanwendung. Was dabei wichtig ist, erfährst Du im Podcast.
52 Minuten
Eine Gesundheits-App zu programmieren, die von den Krankenkassen genau wie ein Medikament per Rezept erstattet wird - das scheint der Königsweg für viele E-Health-Unternehmen zu sein. Doch Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) zu werden, ist gar nicht so einfach. Worauf Hersteller achten müssen, wenn sie beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine DiGA zulassen wollen, darüber spricht Andrea Buzzi in dieser Folge des E-Health Pioneers Podcast mit Linus Drop. Er ist Geschäftsführer von Jumedi, einem Unternehmen, das App-Entwicklern mit Hilfe eines Baukastensystems hilft, ihre DiGA so auszustatten, dass sie den Kriterien des Anforderungskatalogs standhält. Zusammen gehen Andrea und er Schritt für Schritt die Zulassung durch. Es warten nicht nur 124 Kriterien, die Hersteller abarbeiten müssen, um als DiGA aufgenommen zu werden, sondern auch zahlreiche Fragen: Wozu braucht es Evidenzstudien und wann müssen diese vorliegen? Was muss ein Unternehmen investieren, um überhaupt so weit zu kommen. Und wie laufen die Preisverhandlungen mit den Gesetzlichen Krankenversicherungen? Eines wird schnell klar: Im Vergleich zu den Anforderungen des Zertifizierungsprozesses ist die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ein Klacks. Doch der Podcast zeigt genau, wie Hersteller vorgehen müssen. Bei allen Hürden kommen Andrea und Linus klar zu dem Schluss: DiGA werden ist nicht leicht – doch wer bereit ist, den Weg auf sich zu nehmen, für den kann sich das wirklich lohnen. Nicht nur finanziell, sondern auch, um die Zukunft unseres Gesundheitssystems aktiv mitzugestalten.
41 Minuten
Vor einem halben Jahr ließ das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erstmals digitale Gesundheitsanwendungen, kurz DiGA, zu. Eine Revolution. Nur: Irgendwie scheint diese noch mit angezogener Handbremse zu fahren. Pünktlich zu einem halben Jahr nach Einführung der DiGA starten wir unsere dreiteilige Sonderreihe zu diesem Thema. Ob DiGA ein PR-Problem haben hören Sie in der neuen Folge des E-Health Pioneers Podcasts.
29 Minuten
Stellen Sie sich vor, Sie entwickeln eine neue Technologie - und Ärzt*innen wollen Ihr Produkt sofort für ihre Patient*innen nutzen. So geschehen bei Motognosis! Das Unternehmen ist auf dem Weg, eine App auf Rezept zu werden. Doch das ist gar nicht so einfach. Hören Sie die ganze Geschichte in der neuen Folge des E-Health Pioneers Podcasts.
32 Minuten
Seit Oktober 2020 gibt es sie, die Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA), also Gesundheitsapps, die von Ärzten verschrieben werden. Schon spähen E-Health-Startups „mit Dollarzeichen“ in den Augen nach Deutschland und die Pläne von Jens Spahn: Könnten die DiGA auch für sie ein Modell sein? Und was sind die Bedingungen dafür? Darüber diskutiert Andrea Buzzi mit Christoph Bischoff-Everding von der HGC Healthcare Consultants GmbH. Er kennt die Anforderungen internationaler Akteure genau. Seit über 25 Jahren berät er Pharmaunternehmen, Ärzte und Krankenkassen zu Marktzugängen, regulatorischen Angelegenheiten und Kostenträgern. Was er von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hält, warum sich die Esten über unser analoges Gesundheitssystem kaputtlachen und warum Gesundheit kein Joghurtbecher ist – das erfahren Sie in dieser Folge des E-Health Pioneers Podcasts.
29 Minuten
Seit kurzem gilt in Deutschland die Pflicht, in öffentlichen Verkehrsmitteln und Lebensmittelläden eine medizinische Maske zu tragen. Doch woran ist eine gute Maske zu erkennen und was für Masken sind derzeit eigentlich im Umlauf? Darüber spricht Andrea Buzzi mit Sascha Fussmann und Christian Yaglioglu, den Gründern von Textile One. Sie kennen den Markt genau, schon seit über 12 Jahren stellen sie hochwertige Berufs- und Schutzkleidung her – und Masken. Sie geben nicht nur Einblicke in eine unglaubliche Unternehmensgeschichte, sondern erklären, wie auch hochwertige FFP2-Masken nicht mehr als ein oder zwei Euro kosten können. Die vier wichtige Merkmale einer guten FFP2-Maske: 1. Die Maske muss eine Artikelnummer haben 2. Auf der Maske ist die CE-Kennzeichnung zusammen mit einer 4-stelligen Nummer aufgedruckt 3. EN149 Norm ist aufgedruckt 4. FFP2 NR (not reusable) ist aufgedruckt Wichtig ist, dass die Aufdrucke KN95 oder N95 nicht die deutschen Normen sind und somit auch nicht auf eine seriöse Maske hindeuten. Auch eine Hybridvariante wie z.B. FFP2 NR KN95 sind nicht die richtigen Masken.