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Wir und Heute Archiv

206 Episoden
57 Minuten
Wir reden heute im Isopodcast "Wir und Heute" mit Christian Schwägerl von den Riffreportern über die zu rasch politisierte Corona-Studie von Heinsberg/Gangelt – und deren Hintergründe (Link zur Story unten). Dann geht es um die PR- und Lobbyschmiede Storymaschine. Wir reden weiter über Mronz, Laschet und Diekmann. Und am Ende dann entschuldugt sich David bei Übermedien für eine Mißverständlichkeit, die durch die Mißverständlichkeit schlicht falsch wurde. Hört rein! https://www.riffreporter.de/corona-virus/corona-streeck-heinsberg-pandemie-exit-laschet/
33 Minuten
Wir sind im Isopodcast #4. Während David Hoffnung auf eine Auferstehung nach Ostern hat, befürchtet Martin das Armageddon für die freie Kulturszene. Die Entscheidung für Theater, Konzerte und Comedy steht bevor. Hoffnung vs. Endzeitstimmung. Alles schwer zusammenzubringen, bei Sonne und gefühlter Freizeit. Dazu: Laschets Heinsberg-PR-Aktion, Söders Zustimmungsraten und der KenFM-Gehorsamstest. Schaut rein.
34 Minuten
Warum geht es uns so gemixt? Wahrscheinlich, weil wir verschiedene Stufen der Panik und der Kontaktsperre durchleben. Was ist normal? Was ist anders? Sind wir schon eine Jahr im U-Boot? Oder nur drei Wochen? Und was hat das mit der Lindenstrasse zu tun? Und mit dem Autokino und dem Kapitalismus. Und dann mit dem Ärger mit der WAZ. Ist es so? Oder geht es um die Kohle und die Senioreneinrichtungen? Gott oh Gott. Es wird dramatisch.
40 Minuten
Wir reden heute im Podcast "Wir und Heute" über Katastrophen – privat und beruflich – sowie wie man damit klar kommt; über das eine Ding, das Bauarbeiterkolonnen und Schauspieler in der Not verbindet (Spoileralarm: der Mangel an Staatlicher Unterstützung), ganz kurz über Ökobourgeoisie und natürlich über Puzzle und Hardboiled-Fitness-Apps. Schaut rein!
48 Minuten
Martin und David sind in selbstgewählter Ausgangssperre. Sie plauschen über die Merkel-Rede, Skype-Bier in den kommenden Wochen, über Horror, Künstlerhilfen und warum Laschet gegenüber Söder abschmiert. Hat eigentlich einer was von Esken gehört? Wir auch nicht. Es kann noch Monate dauern. Bleiben wir optimistisch. In jedem Fall macht die digitale Revolution jetzt einen gewaltigen Sprung nach vorne. Bleibt gesund!!
41 Minuten
Heute kommt der Panikpodcast aus der voll hallenden Kohlewäsche: Stand der Debatte Donnerstag – Wir reden zunächst mit Christoph Schurian, dem Kurator, über eine wundervolle Ausstellung im Ruhrmuseum, bevor wir uns wegen Corona in die Haare kriegen. David geht es zu langsam, drastische Maßnahmen müssten schnell von oben ergriffen werden. Martin findet die Landesregierung schlecht und verteidigt die Stadt Dortmund. Die Schulschließungen am Freitag waren da noch unbekannt. Und die Grundgereiztheit kommt wohl von der Panik. Nun denn... Dann geht es entspannter weiter um Xavier Naidoo, die Pfeife, und Fler, den Depp, und sonstige Zauderer.
42 Minuten
Warum @Fler und die ganze Rapperblase auf den Index gehört – und was das an Einnahmerückschlägen für die Möchtegerngangster bedeutet. Was das Revier mit Gemüse und 100 Jahren zu tun hat. Wieso Martin auf die Ausstellungseröffnung von Patrick Joswig ging und warum Hanau immer noch eine richtig bewegende Sache ist. Wir sind hier und heute wieder völlig da....und ein Kohlkopf.
43 Minuten
Heute diskutieren wir mit unserem Gast Marcus Bensmann gleich über zwei Verbrecher: Den Nazikiller von Hanau und den Vergewaltiger, dessen Spur sich über Bottrop, Essen bis nach Garching zieht. Marcus sagt, die Toten aus Hanau seien die Toten von Alice Weidel. Und die Vergewaltungsserie in Reihen der katholischen Kirche zieht ihre Spuren bis nach Rom. Wir bleiben dran....
51 Minuten
Wir haben heute im Podcast Olaf Kröck zu Gast: den Intendanten der Ruhrfestspiele Recklinghausen. Das Festival ist eines der größten Theaterfestspiele in Europa. In diesem Jahr läuft es vom 1. Mai bis 14. Juni. Wir reden mit Olaf Kröck über Kulturpolitik, Reportagen und Tanz. Über Theater – und was das Desaster in Thüringen samt Machtkampf in der CDU mit Shakespeare zu tun haben. Mit anderen Worten: Wir reden über Macht und Mitgefühl; über das Programm der Ruhrfestspiele Recklinghausen. Am Ende haben wir eine Idee...
41 Minuten
Wir beginnen den Podcast ganz friedlich. Es geht um ein tolles Jubiläum. Dann kommt eine Blitzmeldung von Kemmerich rein. Weder Martin noch David können mit der Information was anfangen. Sie verpatzen deswegen die Katastrophe der Woche und reden stattdessen über Klimawandelleugner, die aus den USA gesteuert werden, Windräder und die Todeslotterie. Schaut rein!
36 Minuten
Legen die Chinesen aus Spaß ihr Land lahm? Oder ist was dran an der Coronavirus-Gefahr? Martin und David neigen zur Panik und zwingen sich angestregt, ruhig zu bleiben. Ansonsten geht es um einen verunglückten Tweet der SPD-Digitalchefin Frau Mohr (die ansonsten sehr nett ist). Und einige weitere Sachen... Schaut und hört rein!
32 Minuten
100 Jahre Ruhrgebiet. Eine Feier ohne Sprühkreide – für ein preussisches Stadtgebilde. Eine Idee, die Lokalzeitungen auf die Gewinnerstrasse bringt und dann noch ein klares Weltproblem, das endlich alle erkannt haben. Wir reden heute über Lösungen für schwierige Fragen. Und die Kraft der Demokratie.
42 Minuten
Der Aufbruch kommt im Ruhrgebiet an? Ja, nein, nicht wirklich. Er kommt an, aber lange nicht so stark, wie in anderen Regionen Deutschlands. Im Gegenteil: der Abstand zu anderen Regionen vergrößert sich noch. Ein Grund zu verzagen? Ganz klar: Nein! Dem Revier geht es besser als lange Zeit zuvor. Es geht aufwärts. Und wir beschäftigen uns heute mit der Frage, wie es noch schneller nach vorne geht. Dazu reden wir mit Rasmus Beck, dem Chef der Wirtschaftsförderung im Ruhrgebiet (Business Metropole Ruhr). Die Idee von Rasmus Beck: Radikal runter mit den Gewerbesteuern, Sonderwirtschaftszonen und Entfesselung der Kreativität. Alles nur kalter Kaffee? Oder eine Chance für den Aufbruch, weil die Kommunen entlastet werden können? Heute ist die Wirtschafts-Sondernsendung im Podcast "Wir und Heute". Schaut rein.

Back to 2020

41 Minuten
Back to Januar. Jede Weihnachtspause endet, denn das Leben geht wie immer weiter... Trotz aller Waldbrände in Australien. Martin Kaysh redet wie Willy Brandt über den Geierabend, den Neujahrsempfang und den blauen Himmel über dem Revier. Zum Schluss beginnt der Wahlkampf zum Ruhrparlament. Wer kann überhaupt was gewinnen? Und kann es überhaupt Themen für den politischen Wettbewerb geben? David meint ja, eines: Den Nahverkehr.
33 Minuten
Wir sind am Jahresende. Deswegen fragen wir uns zurück: Was bringt die Vergangenheit für die Zukunft? Was haben wir dem größten Versager zu verdanken? Gibt es jetzt Olympia? Gibt es einen Wahlkampf für das erste direkt gewählte Ruhrparlament? Wir reden über die Reportage als Jazz des Journalismus. Eine Musik, die mehr für die Macher gedacht ist als die Zuhörer und noch jeden Keller leer gespielt hat. Und dann reden wir über das Schöne und Gute: Den Geierabend! Den Karneval im Pott, der die Zeche voll macht.