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Wir und Heute Archiv

206 Episoden
33 Minuten
Diesmal ist der Podcast "Wir und Heute" nur etwas für harte Seelen. David Schraven hat sich den Videolog von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) angeschaut und findet das, was er sieht grauenhaft peinlich. Tatsächlich tut es beim Zuschauen weh. Martin Kaysh findet das normal. Schließlich habe auch Horst Seehofer (CSU) Facebook-Parties gemacht und wurde gewählt. Ansonsten streiten beide für den Literaturpreis Ruhr, der gerade rasiert werden soll. Und ärgern sich über die Bildungspolitik.

Martinskerle

33 Minuten
Martin Kaysh gibt heute Gas. Kaum kommt der alte Steiger ins Studio, enthüllt er die peinliche Wahrheit hinter dem Preis für die Europäische Kulturmarke Dortmunds: das Dortmunder U. Wow. Dabei war alles knapp. Martin kommt direkt von der Pressekonferenz des Geierabends, um den Tag standesgerecht zu feiern. Mit Stutenkerlen. Dem Gebäck zum Martinstag. David Schraven freut sich über diesen Lichtblick in einer durch und durch traurigen Novemberwoche. Obwohl der Stutenkerl aussieht wie eine misslungene Venus. Wenigstens hat er eine Tonpfeife. Ansonsten reden die beiden im sympathischen Podcast „Wir und Heute“ über Gerichte, die Bier nicht länger bekömmlich finden, und das Ende des Hirschgeweihs in der NRW-SPD.

Jodsalzlücke

34 Minuten
Man erkennt eine Krise an der Jodsalzlücke. Meint Martin Kaysh in unserem kleinen "Wir und Heute"-Podcast. Martin hat sie entdeckt. Die Lücke. In seinem Aldi. Um die Ecke. David Schraven regt sich wieder auf. Diesmal allerdings mehr über den Pannenjäger 2016, als über Jodsalz. Der Pannenjäger hat nämlich seine Zahlen nicht im Griff und beim Blitzmarathon rumgeschummelt. Ansonsten geht es um einen rosaroten Schleier, den die Regierung über das Land legt, und Drogeriegutscheine im Wert von 20 Euro. Viel Spaß!

Betbrüder

33 Minuten
Martin Kaysh und David Schraven freuen sich auf neue Jingles – die allerdings doch erst kommende Woche kommen. Ansonsten gibt es im frischen und sympathischen "Wir und Heute"-Podcast falsche Polizeistatistiken, dicker werdende Schauspielstars, verwehende Zeitungsschnipsel und Erinnerungen an eine brüllende Ungerechtigkeit aus Martins Kindheit. Er wurde um 30 Euro beschissen. Weiter wird einer Ministerin gedacht, die keinen Sinn für irische Fußballsongs hat – was in Davids Augen eine Schande ist.

Schmierwürste

35 Minuten
Die Stimmung des sich ankündigenden Novemberwetters setzt sich in unserem Podcast „Wir und Heute“ düster fort. Die Gemeinde Waltrop bestreitet, dass es Häufchenweise Tote auf ihrem Friedhof gibt. Ein Foto beweist das Gegenteil. Martin Kaysh bringt diesmal ein Medikament für 20.000 Euro mit. Und David Schraven überlegt, was diese Preise mit Maos Theorie von der Macht zu tun haben. Schließlich öffnen die beiden live einen bösen Brief der Hertener Firma Prosoz, die Beschäftigte anderen Städte bezahlt und sich fragt, warum Reporter drüber berichten wollen. Dazu lachen alle gemeinsam.

Abgekratzt

32 Minuten
Wir stellen bei „Wir und Heute“ einen Skandal auf den Tisch: Martin Kaysh bringt ein Glas Asche vom Waltroper Streufriedhof mit. Als David Schraven erfährt, was es damit auf sich hat, kann er es kaum fassen. Die Ruhrbarone hatten den Fall aufgedeckt. Außerdem diskutieren die beiden Jungs darüber, welches System hinter der Verbindung zwischen Peggy und den NSU-Nazis stecken könnte, warum die Ruhrbühnen den Kulturetats im Revier schaden und was eine Vierfachsteckdose mit sächsischen Verhältnissen zu tun hat.

Alte Männer

33 Minuten
Die alten Männer Martin Kaysh und David Schraven unterhalten sich über die Rente. Wie wenig Geld die nächste Generation bekommt. Und dann über ein Thema, das NRW beschäftigt, aber die Politik nicht. Ansonsten bohrt der Zahnarzt dermaßen laut, dass man sein eigenes Wort kaum versteht. Aber wir gewöhnen uns dran. Am Schluss geht es um das Theater Dortmund. Und David packt den imaginären Seidenschal aus.
34 Minuten
Martin Kaysh und David Schraven fabulieren im „Wir und Heute“-Podcast von CORRECTIV.RUHR über Peerdeflüsterer, Napoleon und Kindertagesstätten. Letztere sind zu teuer. Erstere am Ende erfolglos. Und zum Schluss gibt es Geschenke. Der Lolli der Stahllindustrie allerdings zerfällt.

Brückenbauer

35 Minuten
Eine Achterbahn der Gefühle. Zuhörer finden David doof. Und Martin hat dafür Verständnis. Dann geht es um Bombenlegen, mal wieder das NRW-Abitur und Gesamtschulen. Sowie eine Reihe von Immobilien. Martins Vermieterin meldet sich. Am Ende wird der Kapitalismus gelobt, weil sich immer einer findet, der sich für Dich in die Schlange stellt.

Fußball-Abi

33 Minuten
Wir beschreiben die Vorzüge des NRW-Abiturs: Hochschulreife dank Schwimmen oder Bauchtanz. Wir erklären, wieso die Dortmunder Stadtwerke ein Kohlekraftwerk in den Anden kontrollieren – und warum David zu doof ist, zu begreifen, warum das toll ist, wenn gleichzeitig Hunderte bei der STEAG gehen müssen. Martin sucht bei den Ruhrbühnen den Facebookbutton und zum Schluss beschreiben wir Brüllereien von Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von NRW und von der SPD.

Die Überdosis

33 Minuten
Wir machen einen medizinischen Selbstversuch, reden über Olympia, Heinemann, Gauck und die Ruhrkohle. Martin Kaysh erzählt was von wegen Lügenpresse und David Schraven findet das ziemlich behämmert. Dafür bekommt Armin Laschet von der CDU etwas Fett weg.