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84 Episoden
8 Minuten
Hallo miteinander. Wisst ihr was? Ihr seid alle Peer Gynt! Wir sind alle Peer Gynt! Wir sind alle Träumer, wollen ausbrechen, suchen die Freiheit! Wir wollen lieben und verantwortlich sein. Wir sind gute Freunde, wir sind Verräter. Wir sehnen uns nach der Heimat und wollen weg. Wir wollen nach Paris.
10 Minuten
Peer Gynt ist arrogant, ist süchtig, selbstsüchtig, ein Lügner, Peer Gynt ist ein Betrüger, ein Egoist, ein Frauenheld, er ist verwöhnt, dumm und hochnäsig und macht böse Geschäfte. Peer Gynt möchte zur Legende werden. wer ist jetzt dieser Peer Gynt wirklich? Und woher kommt er? Daheim – was ist das? Peer Gynt lebt in Sri Lanka. Ihre Grossmutter besitzt ein zweistöckiges Haus. Das Haus sieht aus wie ein Geisterhaus.
11 Minuten
Mutter: Peer. Peeeeer. Sein Name ist so perfekt, dass nicht mal perfekt es beschreiben kann. Seine Haare sind so schön wie goldene Seide. Die haselnussbraunen Locken strahlen im Sonnenlicht Er hat die Augen eines Drachen! Sie sind so blau wie das griechische Meer. Und sie strahlen als wären 10'000 Sterne drin. Seine Lippen haben die Farbe einer Rose. Seine Augen sind wunderbar, wie Blumen. Er ist soooo schön, dass man fast ins Koma fällt beim Hinsehen. Peer: Mama! Mutter: Sein Herz ist so weit wie das Meer. Es scheint wie ein Rubin in der Nacht. Wenn er schläft, geht die Sonne unter und wenn er aufwacht, geht die Sonne wieder auf. Er ist so herzlich wie ich und so schön wie mein verstorbener Mann. Dörfler : Ja, also Ase, jetzt mach mal einen Punkt. Das war doch ein Säufer, dein Mann! Der sah doch miserabel aus! Hundsmiserabel!
11 Minuten
Norman, Samuel, Luca, Alex und Luc sind eine richtige Bande. Sie sind Stressmacher – ausser Alex, der bei der Bande mitmacht, weil er sich sonst isoliert fühlt. Als sie wieder einmal Ärger mit dem Schulabwart des Primarschulhauses haben, reift ein teuflischer Plan heran. Als der Abwart nach dem grossen Weinfest in Varen vermisst wird, kommt nach und nach eine grausige Tat ans Tageslicht...
13 Minuten
Der «Grüne Mann» aus einer Leukerbader Sage ist in dieser Geschichte einer Leukerbader Klasse zu einem Casinobesitzer mutiert, der Millionen in die Renovation des Torrenthotels investiert und daraus ein «Green Casino» macht. Dafür ist er mit seiner Tochter Shanti nach Leukerbad gezogen. Shanti zeigt sich zu Beginn wenig begeistert von ihrer neuen Umgebung, doch schon bald begegnet sie Remo, dem Sohn eines alkohol- und spielsüchtigen Leukerbadner Bauern. Die beiden Jugendlichen verlieben sich und fassen nach und nach den Mut, zu ihren schwierigen Familien zu stehen und ihnen auch zu helfen – koste es, was es wolle.
26 Minuten
Während Zürich einen Roman liest, werden Zürcher Primarschulklassen selber zu Autoren und Autorinnen – gecoacht von Ulrike Ulrich selber. Zur Inspiration besuchen die Autorin und Kinder der Primarschule Schanzengraben gemeinsam Schauplätze, die in «Während wir feiern» relevant sind. In Zusammenarbeit mit dem Festival Zürich liest ein Buch.
11 Minuten
Willkommen in Seebach, dem härtesten Pflaster von Zürich. Sie hören Auszüge aus «EIN GIB-UND- NIMM-GESCHÄFT». MARYAM Geh nie nach 24 Uhr raus, (sagt Russki zu Hatixhe und ihrer Freundin.) Wir haben drei grosse Fussballplätze. MILAN (Er ruft:) Ich komme aus Seebach, ich sehe viele Schischabars und viele Kiffer und viele Alkoholiker, ihr sollt wissen, dass Seebach Ghetto ist und dass Seebach nie schläft. MARYAM Seebach ist mein Lieblingsort. Es gibt wenige Autos. Es gibt viele Lichter. ADNAN Fahr nie schwarz in Seebach, (sagt Hatixhes Freundin,) nur im 40-er Bus und manchmal im 75er, aber du musst gut aufpassen. STEFAN Ich habe keine Ahnung von Seebach, (sagt Mohammed Alis Vater.) ... Im Rahmen von 200 Jahre Alfred Escher & Gottfried Keller, unterstützt vom Lotteriefonds des Kantons Zürich.

2400 FIRE

7 Minuten
Un jour, Le Locle se fait bombarder par erreur par l’armée américaine. La ville est détruite, la panique règne. Au milieu des ruines, il y a Hector, Bryce, Marvin et Jean-Pierre. Et si cette apocalypse était l’occasion de changer, de réparer ses erreurs, de se faire pardonner? Ce texte a été publié dans le livret Journal d’un confinement / 2400 FIRE, Roman d’école N° 46/47 https://jull.studio/school-novel
12 Minuten
«Le cinquième jour du confinement, je jouais au foot avec une brique de jus d’orange pleine. Je me disais c’est bon elle va pas s’ouvrir. J’ai eu tort. J’ai mis un coup de pied dedans et la brique est partie contre le mur de mon lit et a explosé et … tout mon lit pue le jus d’orange.» Decouvrez d’autres extraits d’un document exceptionnel retrouvé dans des fouilles faites à l’emplacement de l’ancien gymnase de Fleurier. Il s’agit de fragments de textes écrits lors de la fameuse épidémie de Covid-19 du printemps 2020. Ce texte a été publié dans le livret Journal d’un confinement / 2400 FIRE, Roman d’école N° 46/47 https://jull.studio/school-novel
3 Minuten
Die Menschen hier sind nett zu mir aber ich bin nicht nett. Für mich ist alles schwierig Ich überlege immer, ich rede und rede, in meinem Kopf geht alles drunter und drüber. Ich lache, ich rede, aber in mir drin lacht es nicht. Im Kopf ist alles schwierig, ich überlege immer.
6 Minuten
Die Stories aus - und über - Altstetten sind geschnürt und verpackt und abgeschickt auf dem Weg zu jedem von Euch nach Hause. Im Rahmen von 200 Jahre Alfred Escher & Gottfried Keller, unterstützt vom Lotteriefonds des Kantons Zürich.

MONSTERHOF

1 Stunde 35 Minuten
Eine Funkoper ist per Definition ein Live-Hörspiel mit Musik - übertragen im Kurzwellen-Radio und mit einem Plot, der die Menschen daheim an ihren Volksempfängern fesselt. Im Zentrum dieser modernen Funkoper: Bella und Mia, zwei sehr zeitgenössische Jugendlichen - die eine superreich, die andere mausarm. Bei einem Besuch in einem gruseligen Haus am Münsterhof geraten die beiden in eine Art Zeitmaschine und tauchen 100 Jahre früher wieder auf: 1920. Damals sieht der Münsterhof schon ähnlich aus wie heute - aber doch ganz anders. Prompt treffen Bella und Mia auf ihrer Zeitreise zwei Jungs, die 1920 genauso alt sind wie sie. Und mit dieser Begegnung nimmt das Schicksal seinen Lauf... Das alles wäre eigentlich live gelesen worden von Jugendlichen auf der Münsterhof-Bühne - dazu vorgesehen auf dem ganzen Platz Live-Sound von Chören, Tubas und Trompeten samt Glockengeläut vom Fraumünsterturm! Nun aber werden die Festspiele Zürich aus bekannten Gründen in die virtuelle Welt verlegt.
10 Minuten
Vom Locherguet bis a d’Langstrass chasch esse Döner oder au Tapas Vo de Kaserne bis Hardau nimm nöd vill Cash mit, gar nöd schlau Um jede 2ti Egge en Nachtclub vom Stauffacher bis Hardbrugg Vill z’vill Bulle da uf de Strass uf de Suechi nach Coci oder Gras "Neue Seldwyler Geschichten". Im Rahmen von 200 Jahre Alfred Escher & Gottfried Keller, unterstützt vom Lotteriefonds des Kantons Zürich.
13 Minuten
– Ein kleiner Junge stirbt. – Er wird von den drei Freunden gefunden. – Die Schatten töten kleine Kinder. Und die drei müssen herausfinden, wie sie die Gestalten stoppen können. Wer sie sind. Und warum sie so was machen. – Das ist alles geklaut. Vom Film die Herrschaft der Schatten. – Das macht nichts. Wenn wir daraus eine eigene Geschichte machen. Wir klauen eh immer alle. – Klauen ist Haram. – Kann es sein, dass der Junge ein mulmiges Gefühl bekommt, beobachtet zu werden, wenn er abends um sechs in seinem Zimmer ist? Er sieht die Gestalten und die anderen wollen ihm das nicht glauben? – Gut. Der Junge verschwindet. Im Rahmen von 200 Jahre Alfred Escher & Gottfried Keller, unterstützt vom Lotteriefonds des Kantons Zürich.
10 Minuten
Die Goats haben die Nase eines Nasenaffen und die gleiche runzlige Haut wie ein See-Elefant. Ihre Mundstruktur ist wie die von einem fetten Blobfisch. (Weitere Infos auf Wikipedia) Eigenschaften: Arsch nach hinten, Brust nach vorne. Die Goats tragen Push-up. Sie sind zickig und immer in Gruppen. Alleine sind sie nett, wenn sie in Gruppen sind, sind sie frech und dumm. Sie denken, sie wären die Hübschesten, in Wirklichkeit ist das aber nur Schminke. Die Goats sind wie Skarabäuse. Sie jagen in Gruppen und vernichten eine Person von innen nach aussen, bis sie aufgegessen ist. Die Goats kommen immer dann, wenn man es nicht erwartet. Im Rahmen von 200 Jahre Alfred Escher & Gottfried Keller, unterstützt vom Lotteriefonds des Kantons Zürich.
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