Reisefunk - Der Abenteuer Podcast Archiv
38 Episoden
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Wie viel Arbeit steckt eigentlich hinter der Idylle einer österreichischen Alm? In dieser Folge erzählt Sophia von ihrer Reise durch die österreichischen Berge, auf der sie das Leben auf den Almen hautnah erlebte und erkundete, welche Zukunft sie haben. Zwischen Kühen, Käse und Kuhglocken berichtet sie, was sie dabei über Traditionen, Tourismus, die körperlichen Herausforderungen und ein erfülltes Leben in den Bergen gelernt hat. Und wie zwei verlorene Jacken ihre Reise maßgeblich verändert haben!
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Zu diesem Thema reiste Marlon 2024 nach Porto und Lissabon, um im Herzen Portugals herauszufinden, inwiefern die SeefahrernaBon das Meer noch in der Seele trägt. Auf seiner Reise macht er Begegnungen mit der WissenschaH, der Kunst und Alltagsmenschen und denkt dabei auch an das Europäische Projekt. Entdecke in dieser Folge die Wellen des Ozeans, welche dem Herzen Portugals seinen Rhythmus geben.
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Was hat der Brexit mit Karotten zu tun? In dieser Folge berichtet Sophia, wie sie querfeldein durch England reiste und der Frage nachging, wie sich die Landwirtschaft in Großbritannien seit dem Brexit verändert hat. Nach einem Stopp im Brüsseler EU-Viertel suchte sie auf der anderen Seite des Ärmelkanals nach Antworten und traf dabei auf Menschen vom Feld, aus dem Labor und aus der Politik. Sie erzählt, warum Landwirtschaft selten einfache Antworten kennt und weshalb sie trotz Herausforderungen dankbar und mit neuen Erkenntnissen nach Hause kehrte.
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In dieser wunderbaren Folge berichtet Helmuth Kratzert von seinen beiden Reisen nach Griechenland in den 1960er Jahren. Insbesondere die erste Reise stellt einen entscheidenden Wendepunkt in seinem Leben dar. Helmuth schwelgt in Erinnerungen an griechische Klöster, seinen inneren Konflikten und allem, was die Reise für ihn verändert hat. Taucht ein in die spannende Berichterstattung eines begabten Erzählers!
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Jasper hat sich in seiner zis-Reise mit der politschen Situaton in Serbien und dem Kosovo auseinandergesetzt. Dabei hat er mit Beamten, Vertretern der Zivilgesellschaft und internationalen Institutionen gesprochen und erfahren, dass selbst Jahrzehnte nach den Balkankriegen der Konflikt so aktuell wie noch nie ist…
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In dieser Folge berichtet Aron von seiner Reise in die baltischen Länder. Der Geschichts- und Philosophie-Student widmete sich den Denkmäler in den postsowjetischen Ländern mit der Frage „intolerante Zäsur der Geschichte oder berechtigte Revision der Erinnerungskultur?“. Er erzählt vom Status Quo der Denkmalskultur, was sich in den letzten Jahren verändert hat und welches die spannendsten Begegnungen für ihn waren. Die Faszination vom Thema war für Aron ein Schlüsselfaktor für seine zis-Reise.
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Habt ihr schonmal von den Sorben gehört? Sie leben in der ostdeutschen Lausitz und sind ein anerkanntes Volk mit eigener Sprache, Flagge und Hymne. Ihre Kultur geriet über viele Jahrzehnte in Vergessenheit und die verbliebenen Sorb:innen kämpfen deshalb um ihren Erhalt. Nora Martin hat auf ihrer zis Reise 2021 viele Sorb:innen kennengelernt. Dabei hat sie gelernt, wie die Modernisierung mit der Bewahrung einer Kultur zusammengeht und wie Politik funktioniert, wenn alle sich kennen – Und ein bisschen Sorbisch hat sie auch gelernt.
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„Die queere Community in Polen“ – so lautet das Reisethema von Sina, das sie 2022 durch ihre zis-Reise begleitete. Was heißt queer sein? Warum ist es insbesondere in Polen für queere Menschen nicht so einfach? Und was hat die thematische Auseinandersetzung während der zis-Reise für Sina selbst verändert? Um diese und viele weitere Fragen geht es in der Podcast-Folge mit Sina. Viel Spaß beim Reinhören!
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Lea Teßmer reiste 2022 quer durch Deutschland, um unterschiedlichste sozio-ökologische Gemeinschaften zu besuchen. Inspiriert durch ihr FÖJ und einer zis-Reisenden plante sie ihre Reise und erlebte andere Arten des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie berichtet von dem Gefühl Teil einer Gemeinschaft zu sein, von Konfliktbewältigung, alternativen Lebensformen und ganz vielen neuen Eindrücken. Viel Spaß beim Hören! Entschuldigung für die mäßige Audioqualität!
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Rahel war eine von denen, die im Sommer 2021 kurzfristig wegen der Coronabeschränkungen ihre Norwegenreise mit zis absagen und in Deutschland reisen musste - nein, durfte! Sie entschied sich für das Thema "Segeln" und machte spannende Erfahrungen in den deutschen Meeren sowie am Bodensee. Was sie alles erlebt hat und wieso die zis-Welt doch so klein ist, erfahrt ihr in dieser Folge!
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In dieser Folge berichtet Pirmin von seiner zis-Reise zum Thema „Die Kirche ist jung?! – Kirchliche Jugendarbeit in Litauen“, die ihn im Jahr 2009 ins Baltikum führte. Wie sieht die Arbeit mit Jugendlichen vor dem historischen Hintergrund des Landes aus? Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zur hiesigen Jugendarbeit? Er erzählt ebenfalls von besonderen Momenten während seiner Reise und der herzlichen Gastfreundschaft, die ihm entgegengebracht wurde. Und falls ihr erfahren wollt, was der Weltjugendtag 2005 mit einer litauischen Hochzeit zu tun hat, dann hört euch gerne in diese Episode an.
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2002 reiste Victoria nach Schweden, um mehr über die Knäckebrotherstellung im schwedischen Familienbetrieb zu erfahren. Woher ihre Faszination für die Brotkultur stammt und was es mit dem schwedischen Nationalgebäck auf sich hat, erfahrt ihr in der neuen Reisefunkepisode.
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Schweden – das Land, in dem Pippi Langstrumpf, die Kinder von Bullerbü und Michel aus Lönneberga zuhause sind. Mit ihren Büchern hat die Autorin Astrid Lindgren zahlreiche Generationen verzaubert. Kein Wunder also, dass Schweden zu den Ländern mit den fleißigsten Leser*innen gehört! Als sich Sherin im Sommer 2019 auf ihre zis-Reise aufmacht, hat sie aber vor allem eine Frage: wie geht es den Menschen, die nicht lesen können? Wo liegen die Ursachen und was wird in Schweden dagegen getan?Hört rein und lasst euch von ihren Berichten verzaubern!
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Im Sommer 2021 reiste Valeska aus dem Süden Deutschlands gen Norden, um sich dort dem Thema „Windkraftanlagen“ zu widmen. Sie besuchte Städte und war auf dem Land, kam bei einem herzlichen Ehepaar unter und schlief in einer WG, hörte sich die Sorgen der Windkraftgegner an und sah zugleich die Vorteile der Windenergie. Valeska hat viel zu berichten – hört gerne rein!
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Rüdiger von Fritsch ist 68 Jahre alt und seit diesem Jahr der Vorstandsvorsitzende der zis Stiftung. Er hat zwei zis Reisen unternommen, 1971 nach Zypern und 1973 eine Weltreise mit dem Ziel Neuseeland – immer mit dem Ziel, das Zusammenleben verschiedener Kulturen zu sehen und zu verstehen. Außerdem hat er das Reisen und den internationalen Austausch zu seinem Beruf gemacht und war für viele Jahre im Diplomatendienst beim Auswärtigen Amt. Mit ihm spreche ich über sein Bestreben, die eigene und fremde Kulturen zu verstehen, zu erklären und Verschiedenheiten zu akzeptieren. Darüber, wie seine erste zis Reise ihm dabei half eine Flucht aus der DDR zu organisieren. Über die Erfahrung, offen in die Welt zu gehen und dafür immer wieder mit großer Freude empfangen zu werden und dass es sich lohnt an Lösungen zu glauben, egal wie unüberwindbar ein Problem uns erscheint.