Kurz Nachgedacht Archiv
104 Episoden
12 Minuten
In einer Welt voller VUCA-, BANI- und PESTEL-Dynamiken wird eines klar:
Klassisches Planen stößt an seine Grenzen
Agile Methoden reichen oft nicht aus
Was es braucht? Eine Entscheidungslogik des unternehmerischen Handelns in unsicheren Zeiten: Effectuation
In dieser KurzNachgedacht-Podcast-Folge erfährst du:
️ Was Effectuation wirklich ist
️ Welche Prinzipien hier gelten
️ Warum Ziele nicht immer am Anfang stehen müssen
️ Wie du Unsicherheit in Gestaltungskraft verwandelst
️ Wie sich Effectuation von Agilität abgrenzt
Titel: "Effectivitätt - Beyond Agilität in unseren Zeiten" Dauer: 12 Minuten
Zielgruppe: all jene, die in Zeiten von Veränderungen Teams und Organisationen in eine erfolgreiche Zukunft bewegen wollen
Jetzt reinhören, reflektieren und nachdenken
Klassisches Planen stößt an seine Grenzen
Agile Methoden reichen oft nicht aus
Was es braucht? Eine Entscheidungslogik des unternehmerischen Handelns in unsicheren Zeiten: Effectuation
In dieser KurzNachgedacht-Podcast-Folge erfährst du:
️ Was Effectuation wirklich ist
️ Welche Prinzipien hier gelten
️ Warum Ziele nicht immer am Anfang stehen müssen
️ Wie du Unsicherheit in Gestaltungskraft verwandelst
️ Wie sich Effectuation von Agilität abgrenzt
Titel: "Effectivitätt - Beyond Agilität in unseren Zeiten" Dauer: 12 Minuten
Zielgruppe: all jene, die in Zeiten von Veränderungen Teams und Organisationen in eine erfolgreiche Zukunft bewegen wollen
Jetzt reinhören, reflektieren und nachdenken
33 Minuten
KI und Top Management – Decision Intelligence und Rollen
️Neue Podcastfolge:„KI & Top Management – Zwischen Machtverlust und Zukunftsrolle“: Wie verändert Künstliche Intelligenz die Rolle der Unternehmensführung? Und warum kann das Top-Management KI nicht delegieren – sondern muss selbst neu denken, entscheiden und handeln?
In dieser Folge spreche ich mit Frank Schmiedchen (Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e. V. und meinem Co-Autor eines VDW KI-Fachbuchs) über ein Thema, das viele Führungskräfte beschäftigt, aber selten offen diskutiert wird:
Was bedeutet KI für das Top-Management selbst?Denn eines ist klar: KI verändert nicht nur Prozesse – sie verändert Macht, Verantwortung und die Art, wie strategische Entscheidungen getroffen werden. Willkommen im Zeitalter der Decision Intelligence!
Themen dieser Folge:
Decision Intelligence – Die neue Logik der Führung:Wie KI Entscheidungsräume erweitert – und warum Intuition allein nicht mehr reicht.
Use Cases, mögliche Anwendungsfälle für die strategische Planung: Von Strategieplanung, Expansion über Materialsubstitution bis Risikoanalyse.
Warum KI-Projekte nur dann erfolgreich sind, wenn das Top-Management selbst involviert ist:Motto: KI kann man nicht delegieren!
Die neuen Rollen an der Spitze:Visionär, Vorbild, Sponsor – das C-Level muss sich neu erfinden, um Orientierung in einer datengetriebenen Welt zu geben.
Für wen ist diese Folge? CxOs, die sich nicht von der KI überrollen lassen wollen; Strateg:innen, die echte Wirkung erzielen wollen; Innovationsverantwortliche, die wissen: Ohne Top-Management geht’s nicht; Führungskräfte und Führungskräftenachwuchs, die ihr Unternehmen nach vorne bringen.
Viel Spaß beim Reinhören und Nachdenken!
️Neue Podcastfolge:„KI & Top Management – Zwischen Machtverlust und Zukunftsrolle“: Wie verändert Künstliche Intelligenz die Rolle der Unternehmensführung? Und warum kann das Top-Management KI nicht delegieren – sondern muss selbst neu denken, entscheiden und handeln?
In dieser Folge spreche ich mit Frank Schmiedchen (Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e. V. und meinem Co-Autor eines VDW KI-Fachbuchs) über ein Thema, das viele Führungskräfte beschäftigt, aber selten offen diskutiert wird:
Was bedeutet KI für das Top-Management selbst?Denn eines ist klar: KI verändert nicht nur Prozesse – sie verändert Macht, Verantwortung und die Art, wie strategische Entscheidungen getroffen werden. Willkommen im Zeitalter der Decision Intelligence!
Themen dieser Folge:
Decision Intelligence – Die neue Logik der Führung:Wie KI Entscheidungsräume erweitert – und warum Intuition allein nicht mehr reicht.
Use Cases, mögliche Anwendungsfälle für die strategische Planung: Von Strategieplanung, Expansion über Materialsubstitution bis Risikoanalyse.
Warum KI-Projekte nur dann erfolgreich sind, wenn das Top-Management selbst involviert ist:Motto: KI kann man nicht delegieren!
Die neuen Rollen an der Spitze:Visionär, Vorbild, Sponsor – das C-Level muss sich neu erfinden, um Orientierung in einer datengetriebenen Welt zu geben.
Für wen ist diese Folge? CxOs, die sich nicht von der KI überrollen lassen wollen; Strateg:innen, die echte Wirkung erzielen wollen; Innovationsverantwortliche, die wissen: Ohne Top-Management geht’s nicht; Führungskräfte und Führungskräftenachwuchs, die ihr Unternehmen nach vorne bringen.
Viel Spaß beim Reinhören und Nachdenken!
14 Minuten
Du kennst das sicher: Dein Kalender ist voll, dein Posteingang explodiert und Meetings rauben dir die letzten produktiven Stunden des Tages. Doch was wäre, wenn du deine Zeit zurückgewinnen könntest?
In der neuesten Folge des Podcasts KurzNachgedacht erfährst du:
Die 7 größten Zeitfresser für Manager – und warum sie dich unbemerkt ausbremsen
Praktische Strategien, um endlich wieder Zeit für das Wesentliche zu haben
Warum Multitasking eine Lüge ist und wie du stattdessen mit Deep Work durchstartest
Und hier noch der Link zu einem Podcast, der ebenfalls das Thema "Zeit " im Management beachtet - diesmal der Management Podcast der St. Gallen Business School mit mir als Moderator.
In der neuesten Folge des Podcasts KurzNachgedacht erfährst du:
Die 7 größten Zeitfresser für Manager – und warum sie dich unbemerkt ausbremsen
Praktische Strategien, um endlich wieder Zeit für das Wesentliche zu haben
Warum Multitasking eine Lüge ist und wie du stattdessen mit Deep Work durchstartest
Und hier noch der Link zu einem Podcast, der ebenfalls das Thema "Zeit " im Management beachtet - diesmal der Management Podcast der St. Gallen Business School mit mir als Moderator.
13 Minuten
In dieser Folge von kurznachgedacht denken wir über die KI-Scorecard nach – ein smartes Framework zur Bewertung von KI-Anwendungen in Projekten. Ob agil oder per Wasserfall: Mit sechs klaren Kriterienfeldern hilft sie, den echten Mehrwert von KI greifbar zu machen.
Strategie – Passt die KI-Anwendung zur Unternehmensvision? Unterstützt sie langfristige Ziele und digitale Transformation?
️ Operative Excellence – Wie effizient macht die KI Prozesse? Welche Automatisierungspotenziale oder Qualitätsverbesserungen werden realisiert?
Customer Centricity – Wird der Kundennutzen durch KI spürbar erhöht? Zum Beispiel durch bessere Personalisierung, schnellere Reaktionen oder intelligenten Support?
Employee Engagement – Fördert die KI Akzeptanz, Entlastung und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden – oder sorgt sie eher für Unsicherheit?
️ Governance – Sind Datenschutz, Ethik und Transparenz berücksichtigt? Gibt es klare Regeln für den verantwortungsvollen KI-Einsatz?
Wirtschaftlichkeit – Rechnet sich das Ganze? Betrachtet werden Investitionshöhe, Einsparungen, ROI und langfristiger Nutzen.
Jetzt reinhören und erfahren, wie KI nicht nur klug, sondern auch zielgerichtet eingesetzt wird.
Und hier noch der Link zu der graphischen Übersicht der KI-Scorecard.
Strategie – Passt die KI-Anwendung zur Unternehmensvision? Unterstützt sie langfristige Ziele und digitale Transformation?
️ Operative Excellence – Wie effizient macht die KI Prozesse? Welche Automatisierungspotenziale oder Qualitätsverbesserungen werden realisiert?
Customer Centricity – Wird der Kundennutzen durch KI spürbar erhöht? Zum Beispiel durch bessere Personalisierung, schnellere Reaktionen oder intelligenten Support?
Employee Engagement – Fördert die KI Akzeptanz, Entlastung und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden – oder sorgt sie eher für Unsicherheit?
️ Governance – Sind Datenschutz, Ethik und Transparenz berücksichtigt? Gibt es klare Regeln für den verantwortungsvollen KI-Einsatz?
Wirtschaftlichkeit – Rechnet sich das Ganze? Betrachtet werden Investitionshöhe, Einsparungen, ROI und langfristiger Nutzen.
Jetzt reinhören und erfahren, wie KI nicht nur klug, sondern auch zielgerichtet eingesetzt wird.
Und hier noch der Link zu der graphischen Übersicht der KI-Scorecard.
14 Minuten
Was macht einen exzellenten General Manager aus? Welche Fähigkeiten sind entscheidend, um Unternehmen erfolgreich zu führen? In diesem neuen Podcast tauchen wir grob in die sechs zentralen Kompetenzfelder ein:
Führung – sich selbst und andere erfolgreich steuern Strategisches Denken – den Blick für das große Ganze schärfen Exzellenz – operative Spitzenleistung sicherstellen Finanzen – Transparenz, Kontrolle und Planung Kundenorientierung – Kunden wissen selbst nicht, was sie wollen Digitalisierung – Chancen nutzen und Transformation treiben
Egal ob als junge Führungskraft, Top Manager oder Unternehmer, General Manager sind mehr als die operativen Leiter einer Unternehmenseinheit (wie Firma, Abteilung oder Projekt). Sie verantworten die heutige Leistungsfähigkeit sowie die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit ihres Aufgabenbereichs. Hier benötigen wir keine Verwalter, sondern unternehmerische Vorbilder und Strategen.
Führung – sich selbst und andere erfolgreich steuern Strategisches Denken – den Blick für das große Ganze schärfen Exzellenz – operative Spitzenleistung sicherstellen Finanzen – Transparenz, Kontrolle und Planung Kundenorientierung – Kunden wissen selbst nicht, was sie wollen Digitalisierung – Chancen nutzen und Transformation treiben
Egal ob als junge Führungskraft, Top Manager oder Unternehmer, General Manager sind mehr als die operativen Leiter einer Unternehmenseinheit (wie Firma, Abteilung oder Projekt). Sie verantworten die heutige Leistungsfähigkeit sowie die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit ihres Aufgabenbereichs. Hier benötigen wir keine Verwalter, sondern unternehmerische Vorbilder und Strategen.
13 Minuten
Wie wichtig ist es für Unternehmen in der heutigen Zeit, "datengesteuert" und nicht "datengetrieben" zu sein? Wo liegt der Unterschied zwischen einer datengesteuerten zu einer intuitionsbasierten Entscheidungsfindung in Organisationen? Wie zeigt sich dies konkret in der Kundenbindung, der Preisgestaltung, den Prozessen und im Risikomanagement? Wo sollten Entscheidungen zukünftig mehr datengesteuert und wo doch eher intuitiv, kreativ und disruptiv angegangen werden? Diverse Fragen, über die diese Podcastfolge kurz nachdenkt.
12 Minuten
In der digitalen Welt zählt der Zugriff (z.B. auf Software, Videos, Musik, aber auch auf PKW, Möbel, Wohnungen u.v.a.) häufiger mehr, als der eigentliche Besitz. Über diesen disruptiven Effekt der Disownership denke ich heute im Rahmen von zehn Thesen nach. Diese betreffen die Nachhaltigkeit, den Zwang zu neuen Geschäftsmodellen und zur Marktdurchdringung, den Finanzbedarf, Kundentransparenz, Serviceerwartungen, Diversifikation, Rolle der Logistik und von Ökosystemen, sowie der Wandel gesellschaftlicher Werte.
Die bisherigen Podcastfolgen zu den übrigen digitalen Disruptionen lauten Disaggregation, Disintermediation, Dematerialisierung und Dezentralisierung.
Die bisherigen Podcastfolgen zu den übrigen digitalen Disruptionen lauten Disaggregation, Disintermediation, Dematerialisierung und Dezentralisierung.
12 Minuten
Wer Problem lösen, Innovationen umsetzen oder eine Transformation gestalten möchte, der sollte diese sieben Grundregeln und Prinzipien beachten, die in dieser Podcastfolge kurz erläutert werden: (1) Verstehe den Hintergrund, (2) Überwinde Deine Denkfehler, (3) Akzeptiere Barrieren, (4) Lass uns träumen - think big, (5) Fange klein an - start small, (6) Sei vor allem schnell - move fast und (7) Bleib konsequent. Weitere Informationen zu diesen sieben Prinzipien und konkrete Instrumente für ihre Umsetzung findest Du im gedruckten Ratgeber "Sei konstruktiv!". Und hier noch der Link zu der angesprochenen Podcastserie der St. Galler Business School.
13 Minuten
Schon Michael Porter sprach 1985 von fünf Kräften des Wettbewerbs. Doch nun erleben wir dank der Digitalisierung, aber auch neuen Finanzierungsmöglichkeiten etc., mindestens zwei weitere Arten von Wettbewerbern. Sie alle gefährden die Wettbewerbsfähigkeit etablierter Unternehmen: die klassischen Wettbewerber, neue Wettbewerber (wie Startups oder Eroberer), ehemalige Mitarbeiter, Kunden (Integratoren), Lieferanten (Effekt der Disintermediation), Substitution und Disruption (Simplifizierer). Nur wer diese möglichen Wettbewerbskräfte laufend beobachtet und bewertet, kann rechtzeitig reagieren bzw. sogar selbst aktiv seinen Markt gestalten.
14 Minuten
This only AI created podcast is based on my Haufe Academy white paper "AI Maturity Levels", which is intended to help companies successfully integrate artificial intelligence (AI) into their services, structures, processes and systems. The white paper describes a six-stage AI maturity phase model that guides companies through the phases of awareness and strategy through to governance, experimentation, integration and scaling. The model offers practical instructions and helpful insights on how companies can shape their AI journey, use resources efficiently and ultimately achieve competitive advantages through AI-supported innovations. The white paper emphasizes the importance of data management, ethical use of AI and building qualified teams for the successful implementation and scaling of AI initiatives.
If you prefer to hear me personally in German, you can find a podcast episode on the same content of the AI maturity phases here.
If you prefer to hear me personally in German, you can find a podcast episode on the same content of the AI maturity phases here.
13 Minuten
Nach dem medialen Hype um ChatGPT folgt aktuell in vielen Medien die Frage, ob KI nur ein Hype ist. Nein, dass ist gewiss nicht der Fall. Vielmehr entwickeln sich die unterschiedlichen Ausprägungen der KI analog wie viele frühere digitale Technologien. Sie folgen dabei dem Hype Cycle Model der Gartner Gruppe mit den Phasen der überzogenen Erwartungen, Tal der Enttäuschungen, Pfad der Erleuchtung und Plateau der Produktivität. Und genauso geschah es auch mit dem Internet, anderen Data Science Technologien wie Business Intelligence und Data Warehouse, dem 3D Druck, der Cloud oder Lösungen wie ERP und CRM.
Es gilt das Motto "gut Ding will Weile haben" - allerdings ohne, dass Unternehmen zentrale Entwicklungen verschlafen! Denn wer das Plateau der Produktivität erreichen möchte, muss bei allen Technologien und digitalen Geschäftsmodellen konsequent daran arbeiten. Auch hier gilt ein Motto, nämlich "von nichts kommt nichts".
Und hier die Links zu den Podcastfolgen über die verschiedenen Entwicklungsstufen der Data Science und KI sowie jene über die Reifephasen der KI.
Es gilt das Motto "gut Ding will Weile haben" - allerdings ohne, dass Unternehmen zentrale Entwicklungen verschlafen! Denn wer das Plateau der Produktivität erreichen möchte, muss bei allen Technologien und digitalen Geschäftsmodellen konsequent daran arbeiten. Auch hier gilt ein Motto, nämlich "von nichts kommt nichts".
Und hier die Links zu den Podcastfolgen über die verschiedenen Entwicklungsstufen der Data Science und KI sowie jene über die Reifephasen der KI.
13 Minuten
Klassischerweise definiert man Digitalkompetenz als die Fähigkeit, digitale Technologien und Lösungen effektiv zu nutzen, um Informationen zu suchen, zu verarbeiten, zu kommunizieren und zu erstellen. Damit ist aber nur die persönliche Sicht auf den Nutzer gemeint. Betrachten wir aber Unternehmen und ihre Mitarbeiter, so umfasst die Digitalkompetenz mindestens vier Kompetenzfelder: das Verständnis zu digitalen Technologien, zu digital-orientierten Geschäftsmodellen, zur Motivation von Menschen (wie Kunden und Mitarbeiter) sowie zur Methodenkompetenz. Und genau über diese vier Felder geht diese Podcastfolge und bespricht einige klassische Irrtümer, Voraussetzungen sowie Lösungen.
13 Minuten
Nicht nur die digitale Transformation lebt von Innovationen! Jedes Unternehmen behält nur seine Wettbewerbsfähigkeit, in dem es sich immer wieder verbessert, erneuert oder gar neu erfindet. Daher denken wir in dieser Podcastfolge über die drei Stoßrichtungen von Innovationen (Verbesserung, Erweiterung und Disruption) sowie die fünf Arten von Innovationen (Produkt, Prozess, Markt, Geschäftsmodell und Organisation) nach. Der besondere Fokus liegt aber auf den vier Voraussetzungen für Innovationen: Sollen (gemäß des strategischen Managements), Dürfen (abhängig von der Struktur und Kultur einer Organisation), Wollen (Bewusstsein und Qualifikation) und Können (Zeit, Ziele und Prioritäten). Und hier noch der Link zum Print-Ratgeber "Sei innovativ!", mit konkreten Methoden und Instrumenten für den Innovationsprozess.
13 Minuten
Sechs Phasen beschreiben im KI-Reifephasenmodell (hier der Link zum Whitepaper der Haufe Akademie) die Entwicklung des Reifegrads von Unternehmen bei der Einführung und Etablierung der künstlichen Intelligenz in ihrer Organisation. Und nur wer diese Phasen konsequent und erfolgreich durchläuft, schafft den Einsatz von KI-Technologien in unterschiedlichen Geschäftsmodellen und Anwendungsfällen zur Steigerung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Diese Phasen umfassen dabei: (1) AWARENESS mit dem Bewusstsein, was KI überhaupt ist (beachte hierzu auch die Podcastfolge #66 Künstliche Intelligenz und Data Science) und wo diese helfen kann, (2) STRATEGIE als Ableitung der KI-Strategie aus der Unternehmens- und Digitalstrategie und im Sinne der operational Excellence, Customer Centricity bzw. Employer Engagement, (3) GOVERNANCE mit Datenverfügbarkeit- und Qualität, Aufbau von Kompetenzen und Teams, Unterstützung durch Promotoren (Podcastfolge #71 Innovationshelden), Budgets und Ethik und Sicherheit, (4) EXPERIMENT zur Generierung erster Erfolge mittels Prototypen, MVPs und MWPs (Podcastfolge #41 Lean Innovation) zur Überwindung der üblichen emotionalen Barrieren, (5) INTEGRATION mit dem Fokus auf Interoperabilität und Anpassung an Legacy-Systeme sowie (6) SKALIERUNG dank architektonischer Flexibilität, Robustheit, Automatisierung und Weiterentwicklung der KI-Systeme.
10 Minuten
Jeder kennt den Begriff „Crowdsourcing“, aber viel zu wenig denken Firmen darüber nach, welche Aktivitäten ihrer eigenen Wertschöpfungskette sie ebenfalls dank Crowdsourcing optimieren können. Denn Crowdsourcing betrifft nicht nur Content Creation auf sozialen Medien: Die Spanne reicht vom Crowdsourcing von Ideen (dem sog. Open Innovation), von Wissen und „Wisdom“ (der Schwarmintelligenz), Development (z.B. Open Source), Microtask (also Delegation einzelner Aufgaben an Kunden und Lieferanten), Testen, Bewerten (also Rating, Empfehlen) bis zum crowd-based Delivery (Auslieferung), dem Funding (Finanzieung) und Recruitment. Die Vorteile liegen dabei nicht nur in der Kosteneffizienz im Sinne der operativen Excellenz, sondern auch in neuen Mehrwerten für die Kunden (Customer Centricity) sowie einer erhöhten Attraktivität als Arbeitgeber (Employer Engagement). Was dies alles mit dem Web 2.0 sowie dem Web3 zu tun hat, könnt ihr nur durch das Reinhören lernen.