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Gott und die Welt Archiv

90 Episoden
6 Minuten
Am 12.05.2023 ist Firmung in Kerken. Die Jugendlichen haben eine Podcastfolge rund um das Sakrament gestaltet.
88 Sekunden
Am 4. Adventssonntag stehen wir kurz vor Weihnachten. Heute werden wir Zeugnis einer besonderen Begegnung. Zwei Frauen treffen sich. Zwei schwangere Frauen. Eine alte und eine junge Mutter. Beide Schwangerschaften sind nicht gewöhnlich. Diese Geburten verändern die Welt.

Quelle: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
Das heutige Evangelium ist der Folgetext zu dem vom vergangenen Sonntag und der zweite Teil der Erzählung über Johannes den Täufer. Im ersten Teil hatte Johannes Umkehr verkündet. Lukas vergleicht ihn deshalb mit dem Propheten, der die Gemeinde im Exil zum Aufbruch motivieren wollte.

Heute hören wir von Reaktionen auf die Predigt des Johannes. Die Menschen nehmen seinen Aufruf zur Umkehr ernst. Sie stellen Johannes die entscheidende Frage: „Was sollen wir tun?“

Quelle: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
Mit dem Evangelium am 2. Adventsonntag steigen wir einen Schritt weiter in die Vorbereitung auf die Erzählung von der Geburt des Christus ein. Am letzten Sonntag haben wir einen Text gehört, in dem der erwachsene Jesus zur Achtsamkeit mahnte.

Heute gehen wir jetzt noch einen Schritt zurück in die Anfänge Jesus. Wir begegnen Johannes dem Täufer. Dem Vorläufer ... dem, der den Weg bereitet.

Quelle: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
Im Advent bereiten wir uns auf das Kommen des Messias vor. Das Wiederkommen Jesu Christi wurde in der Endzeit erwartet. Heute hören wir einen Ausschnitt aus der Endzeitrede im Lukasevangelium. Die Gemeindemitglieder damals sind erschüttert von der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 durch die Römer. Sie stellen sich die Endzeit ähnlich gewalttätig vor. Aber mitten im Schrecklichen gibt es Ermutigung und Orientierung im Umgang damit.

Quelle: Kath. Bibelwerk
3 Minuten
Das Evangelium fängt unscheinbar an. Einige Menschen wollen Jesus kennenlernen. Was als Alltagsszene beginnt, führt jedoch unvermittelt in die Mitte der Verkündigung Jesu. Nur wenn das Weizenkorn stirbt, bringt es Frucht.

Quelle: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
Wer sich Gott anvertraut, findet Leben. Das schildert Jesus im Evangelium. In einer Geschichte aus der Wüstenwanderungszeit des Volkes Israel sieht Jesus ein Vorbild für seinen eigenen Weg.

Quelle: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
Für Jüdinnen und Juden zur Zeit Jesu war der Jerusalemer Tempel der Ort der Gegenwart Gottes in der Welt. Durch die Auferweckung Jesu wird nun auch in Jesus selbst die Gegen- wart Gottes erfahrbar. Davon erzählt das Johannesevangelium schon ganz zu Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu.

Quelle: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
An wenigen Stellen im Markusevangelium leuchtet auf, wie Jesu besondere Gottesbeziehung ist. Heute wird das seinen engsten Freunden geoffenbart, zugleich aber auch sein für sie un- verständlicher Weg durch den Tod ins Leben bei Gott. Das ist für sie eine verängstigende und beunruhigende Ankündigung.

Quelle: Kath. Bibelwerk
76 Sekunden
Am Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu steht die Ausrufung der anbrechenden Königs- herrschaft Gottes. In Worten und Taten Jesu wird diese Heilsverheißung im Folgenden konkret erfahrbar – schon hier und jetzt.

Quelle: Kath. Bibelwerk
3 Minuten
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Österliche Bußzeit als Hinführung auf das zentrale Fest der Christinnen und Christen: Ostern. Dieser wichtigen Vorbereitungszeit auf das Osterfest haftet gerade durch die landläufige Bezeichnung als „Fastenzeit“ oft ein negativer Geschmack an.

Quelle: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
Sechster Sonntag – im Jahreskreis

Reinheit ist mehr als Freisein von Sünde. Unrein ist ein Wesen, wenn es im Genuss verweilt oder sich in Egoismus einrollt. Die Reinheit eines Menschen bemisst sich nach dem Grad der Anziehung, die ihn zur göttlichen Mitte hinführt.

Quelle: https://www.erzabtei-beuron.de
2 Minuten
Fünfter Sonntag – im Jahreskreis

Wir haben keine Zeit, sagen wir. Wahr ist: Wir haben keine Zeit zu verlieren, denn unsere Lebenszeit ist kurz. Essen, schlafen, Geschäfte machen, das ist zu wenig. Jesus hat uns gezeigt, was ein Menschenleben sein kann: Dienst für die Menschen bis zum Äußersten. Der irdische Jesus vollzieht das mit, was für den ewigen Gottessohn das Leben ist: die vollkommene Hinwendung zum Vater.

Quelle: https://www.erzabtei-beuron.de/schott/register/jahreskreis/schott_anz/index.html?file=jk05%2FSonntagB.htm
2 Minuten
Vierter Sonntag – im Jahreskreis

Wenn Jesus spricht, ist nicht nur der Inhalt seiner Rede von Bedeutung; er selbst ist das Wort Gottes für uns, daher die geheimnisvolle Macht seiner Rede. Die Dämonen zittern vor ihm; sie wissen, wer er ist: „der Heilige Gottes“. Deshalb ist seine Lehre für uns nicht nur bewundernswert; sein Wort hat die Macht, uns zu retten.

Quelle: https://www.erzabtei-beuron.de/
2 Minuten
Dritter Sonntag – im Jahreskreis

Wenn Gott in die Geschichte der Menschen eingreift, erwarten wir Großes. Jesus hat die Botschaft von Gottes Herrschaft und seinem Reich ausgerufen. Er hat seine Jünger ausgesandt und er sendet sie bis heute, bis ans Ende der Welt. Aber wo ist der Erfolg? Schon die Jünger Jesu hatten Mühe, an einen armen, demütigen Messias zu glauben. Dann begriffen sie, dass es für Jesus ums Ganze ging: um den Menschen.

Quelle: https://www.erzabtei-beuron.de/schott/register/jahreskreis/schott_anz/index.html?file=jk03%2FSonntagB.htm